CH374251A - Zerlegbare Gelenkkupplung - Google Patents

Zerlegbare Gelenkkupplung

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CH374251A
CH374251A CH7979859A CH7979859A CH374251A CH 374251 A CH374251 A CH 374251A CH 7979859 A CH7979859 A CH 7979859A CH 7979859 A CH7979859 A CH 7979859A CH 374251 A CH374251 A CH 374251A
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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/16Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
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    • F16D3/02Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions
    • F16D3/04Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted to allow radial displacement, e.g. Oldham couplings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Zerlegbare     Gelenkkupplung       Die Erfindung betrifft eine zerlegbare Gelenk  kupplung zur Verbindung zweier einander zugekehr  ter, gelagerter     Wellenenden.        Derartige    Gelenkkupplun  gen dienen     etwa    zur     Drehmomentübertragung    ent  weder     zwischen        achsgleich    gelagerten     Wekenenden,     wobei lediglich Ungenauigkeiten in der Lagerung aus  zugleichen sind, oder aber zwischen solchen Wellen  enden, die zum     vornherein    nicht koaxial gelagert  sind.

   Die Hauptanforderung an derartige Kupplungen  ist die Möglichkeit, die Verbindung zwischen den Wel  lenenden zu lösen bzw. die Kupplungsteile auszu  bauen, ohne     d'ass    die     Wellenenden    selbst axial oder  radial bewegt werden müssen. Ferner sollten die  Kupplungen auch innert gewisser     Grenzen    Änderun  gen im Abstand der Wellenenden in der Richtung der  Wellenachsen zulassen. Dabei werden möglichst ein  fache Formen der Einzelteile, insbesondere der das  Drehmoment übertragenden     Flächen.,    und eine durch  gehende formschlüssige Verbindung angestrebt.  



  Es ist eine Gelenkkupplung bekannt, bei der die  Wellenenden mit je einem geschlitzten     Flansch    ver  sehen sind, wobei der Abstand zwischen diesen Flan  schen durch eine Zwischenwelle     überbrückt    wird,  deren beide Enden einen ebensolchen Flansch tragen,  und wobei die Verbindung zwischen je zwei gegen  überliegenden Flanschen durch einen sogenannten  Kreuzstein hergestellt wird, das heisst eine Platte mit       zwei    nach beiden Seiten abstehenden, gekreuzten, in  die Schlitze der Flanschen eingreifenden Rippen.  



  Um die Teile dieser Kupplung     zusammenzuhal-          ten,    sind     in    den Flanschen gelagerte Splinte vorgese  hen, welche die in die     Schlitze    eingreifenden Rippen  durchdringen. Solche     Splinte    bedingen aber, dass die  gegenseitige Entfernung der Wellenenden in deren  Achsrichtung genau eingehalten wird,     ansonst    die  Splinte, unter erheblichem Klemmen der Kupplung,       durchgescheuert    oder     abgeschert    werden, abgesehen         davon,    dass durch sie die Montage und Demontage  der     Einzelteile    umständlich wird.  



  Anderseits ist es bekannt, unter     Vermeidung    sol  cher Splinte ein die     zusammenzuhaltenden    Teile  federnd umschliessendes, axial     .geführtes:        Stahlband     vorzusehen.     Ein    solches     im-        DurchmDsser        nachgiebiges     Band scheuert aber im Betrieb dauernd an den     beim     Umlauf ihre gegenseitige Winkellage ändernden  Kupplungsteilen und ist deshalb dem Verschleiss un  terworfen. Dabei wird es auch bei jeder     Umdrehung     einmal von den Kupplungsteilen etwas aufgebogen  und federt hernach wieder zurück.

   Diese     Deforma-          tionsarbeit    bringt aber eine Verschlechterung des       Wirkungsgrades    der Kupplung mit sich, die insbeson  dere bei relativ hohen Drehzahlen und niedrigem  Drehmoment ins Gewicht fallen kann.  



  Eine andere bekannte Gelenkkupplung weist     zwi-          schen    den Wellenenden einen     Kuppelkörper        mit    zwei  zueinander um     90     versetzten Ausschnitten auf, in  die je ein     plattenförmiger        Mitnehmer    der     Wellenenden     hineinragt. Dabei stützen sich die beiden     Mitnehmer     mit     kalottenförmigen    Stützflächen auf einer in einer       Bohrung    im Innern des     Kuppelkörpers:        befindlichen     losen Kugel ab.

   Um den gleichbleibenden     Eingriff     der     Kupplungsteile    auch bei     Axialbewegungen    der  Wellenenden sicherzustellen, ist der eine     Mitnehmcr     mit dem     Wellenende    über     Keile    axial verschiebbar  drehverbunden und steht ausserdem unter der Wir  kung einer Druckfeder, die sich     zwischen    ihm und  dem Wellenende abstützt. Diese Kupplung lässt sich  aber ohne Ausbau von mindestens .einem der Wellen  enden nicht auswechseln oder lösen.    Die vorliegende Erfindung sucht     die        genannten          Nachteile    bekannter Kupplungen zu vermeiden.

   Sie  betrifft eine zerlegbare     Gelenkkupplung    zur     Verbin-          dung    zweier     einander    zugekehrter, gelagerter Wellen      enden, mit     zwei    gleichartigen Kupplungsteilen und  einem Zwischenstück, die in der Reihenfolge Wellen  ende, Kupplungsteil,     Zwischenstück,    Kupplungsteil,  Wellenende miteinander in     Eingriff    stehen.

   Die erfin  dungsgemässe     Gelenkkupplung    ist dadurch gekenn  zeichnet, dass als Kupplungsteile Kugeln und als Zwi  schenstück eine ebene Platte vorgesehen sind, wobei  für den     Eingriff    des Zwischenstückes einerseits und       lappenartiger    Ansätze an den Wellenenden anderseits  in jeder Kugel zwei in sich kreuzenden Ebenen gegen  überliegende Schlitze mit ebenem Grund vorgesehen  sind, und wobei     ferner    jede Kugel von     einer    mindestens  die Ecken der in die genannten Schlitze eingreifen  den Teile überdeckenden,     verschiebbar    befestigten       Manschette    umgeben ist.  



  Sowohl die Kugeln als auch ebene Platten sind  zwar als Teile von     Gelenkkupplungen    bekannt, jedoch  nur bei Kupplungen     einer    andern als der     obengenann-          ten    Gattung, mit denen die Verbindung von paral  lelen, aber axial     versetzten    Wellen nicht möglich ist  und die ausserdem bei fixierten     Wellenenden    nicht  lösbar sind.  



  Eine vorteilhafte Ausführung der Gelenkkupp  lung zeichnet sich aus durch auf den Wellenenden  vorgesehene Sitzflächen, durch welche die Manschet  ten     in    ihrer die Kugeln überdeckenden Lage gehalten  sind.  



  Eine weitere vorteilhafte Ausführung, welche be  sonders bei relativ geringem Abstand der zu verbin  denden Wellenenden bzw. relativ kurzem Zwischen  stück oder relativ grosser     Auslenkung    desselben an  gezeigt ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass in jeder  Manschette auf der dem Wellenende abgekehrten  Stirnseite mindestens eine     Ausnehmung    vorgesehen  ist, welche mindestens bis auf den Grund des das,  Zwischenstück aufnehmenden Schlitzes reicht und  mindestens die Breite dieses     Schlitzes:    aufweist,  wobei an sich bekannte Mittel, z.

   B. in Nuten ein  geschobene Keile vorgesehen sind, die zum lösbaren  Fixieren der Manschette gegenüber dem     Wellenende     in einer Drehlage dienen, in welcher keine der     Aus-          nehmungen    dem genannten Schlitz gegenübersteht.  



  Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal besteht darin,  dass die Stirnseiten der in die Kugelschlitze eingrei  fenden Teile nach aussen gewölbt sind, so dass sie  sich im Betrieb der Kupplung auf dem ebenen Grund  der Schlitze     abwälzen.     



  Eine     beispielsweise    Ausführungsform der erfin  dungsgemässen Gelenkkupplung ist in der Zeichnung  dargestellt. Es     zeigen:          Fig.    1 im Aufriss und       Fig.    2 im Grundriss die     zusammengebaute    Gelenk  kupplung     mit    den gelagerten     Wellenenden,          Fig.    3a 'bis 3c     ein        Muffenstück    im Aufriss, Seiten  riss bzw.

       Grundriss,          Fig.        4a    und<I>4b</I>     eine    Kugel im Aufriss     bzw.        Seitenriss,          Fig.5a    und 5b die Platte im Aufriss bzw. im  Schnitt entlang der Linie     b-b    in     Fig.    5a und         Fig.        6a    und 6b eine Manschette im Aufriss bzw.       Seitenriss.     



  Die beiden Wellen 6 sind bei 7 so gelagert, dass  die Wellenachsen parallel liegen, jedoch um ein be  stimmtes Mass x gegeneinander versetzt sind. Die bei  den einander     zugekehrten    Wellenenden sind mit auf  gesteckten     Muffenstücken    1 versehen, wobei jedes       Muffenstück    eine     Ausnehmung    11 aufweist, in die  ein entsprechender Zapfen an der Welle 6 eingreift,  wodurch eine formschlüssige Drehverbindung zu  stande     kommt.    Jedes     Muffenstück    weist ferner einen  Lappen 12 auf, der in einer die Wellenachse enthal  tenden Ebene liegt.

   Ferner sind als Kupplungsteile  zwei Kugeln 2 vorhanden, von denen jede mit zwei  von gegenüberliegenden Seiten her vorzugsweise bis  auf eine Mittelebene reichenden Schlitzen 21 und 22  versehen ist. Wie insbesondere aus     Fig.        4a    und<I>4b</I>  ersichtlich, weisen die Schlitze einen ebenen Grund  auf und liegen in sich kreuzenden Ebenen, und zwar  stehen die Ebenen vorzugsweise senkrecht aufein  ander, woraus sich eine ausgeglichene Beanspruchung  der auf Schub beanspruchten Querschnitte im Kugel  innern ergibt. Beide Schlitze 21 und 22 sind gleich  breit wie der Lappen 12. Als weiteres     übertragungs-          clement    ist als Zwischenstück eine Platte 3 vorgese  hen, deren Dicke ebenfalls der genannten Schlitz  breite entspricht.  



  Bei der zusammengebauten Kupplung greift je ein  Lappen 12 in einen Schlitz 21 und die Platte 3 in die       verbleibenden    Schlitze 22 der beiden Kugeln, wo  durch die formschlüssige Drehverbindung zwischen  beiden Wellenenden hergestellt ist. Die Stirnseiten 13  an den Lappen 12 bzw. 31 an der Platte 3 sind nach  aussen gewölbt, so dass sie sich bei der in Umdrehung  befindlichen Gelenkkupplung auf dem ebenen Grund  der Kugelschlitze abwälzen. Ferner sind die seitlichen  Endpartien der Platte 3 vorzugsweise kugelig aus  gebildet, und zwar mit dem gleichen Radius r wie die  Kugeln 2, so dass diese Partien beim Eingriff der  Platte 3 eine mit den Kugeln 2 gemeinsame Oberfläche  bilden.  



  Es sind ferner zwei Manschetten 4 vorgesehen,  welche kein Drehmoment übertragen, sondern die  Lappen 12 und die Platte 3 mit den Kugeln 2 in  Eingriff halten. Die die Kugeln 2 umgebenden Man  schetten 4 sind auf die     Muffenstücke    1 lösbar auf  gesteckt und von einer solchen Breite,     d'ass    sie die  Ecken der in die     Schlitze    eingreifenden Teile über  decken, und zwar auch bei der grössten, während der  Drehbewegung auftretenden     Auslenkung    gegenüber  den     Wellenachsen,    wie in     Fig.    1 dargestellt ist.  Gegenüber den     Muffenstücken    1 sind die Man  schetten 4 lösbar drehverbunden, hier z.

   B. mittels in  die Nuten 14 bzw. 44 eingeschobener Keile 5.  



  Die Manschetten 4 weisen auf der dem Wellen  ende abgekehrten Stirnseite je zwei     Ausnehmungen     41 auf. Diese     Ausnehmungen    sind bei, eingeschobenen  Keilen 5 gegenüber der Platte 3 in der Drehlage ver  setzt, und zwar vorzugsweise um     etwa        9Q .    Bei ge  löster Drehverbindung     zwischen    Manschetten und           Muffenstück    lassen sich die Manschetten jedoch in  eine Lage verdrehen, in der die     Ausnehmungen    41  in der gleichen Ebene wie die Platte 3 bzw. die  Schlitze 22 liegen.

   Die Abmessungen der     Ausnehmun-          gen    sind dabei so gewählt, dass sie in dieser Lage  einen die Schlitze 22 fortsetzenden Kanal bilden. Die  genaue Form der     Ausnehmungen    ist dabei natürlich  unwesentlich; wichtig ist nur, dass nun die Platte 3  seitlich     herausgeschoben    werden kann.     Damit    ist die  Drehverbindung zwischen den Wellen 6 gelöst, und  es lassen sich mit Leichtigkeit auch die übrigen Kupp  lungsteile ausbauen.

   Der Zusammenbau erfolgt     in    der  umgekehrten     Reihenfolge:    Es werden die Kugeln 2  auf die Lappen 12 aufgesetzt, die Manschetten 4  übergeschoben, die Platte 3 durch die     Ausnehmun-          gen    41 hindurch eingeschoben und schliesslich die  Manschetten 4 verdreht und gegenüber den     Muffen-          stücken    1 drehgesichert.

   Es könnten natürlich pro  Manschette auch nur eine oder gar mehrere     Ausneh-          mungen    41 vorgesehen sein, wobei. die     Manschette     jeweils in einer solchen Drehlage lösbar befestigt sein  müsste, in der keine der     Ausnehmungen    dem     Schlitz     22 gegenübersteht.  



  Gegenüber der in der Zeichnung     dargestellten     Ausführung der Gelenkkupplung sind natürlich man  cherlei Abweichungen möglich. Die Ausführung mit  den     Ausnehmungen    41 ist z. B. im vorliegenden Fall  nur deshalb besonders angezeigt, weil die Platte 3  relativ kurz ist. Wäre sie länger, das heisst der Ab  stand zwischen den zu verbindenden     Wellenenden     grösser, so könnte auf diese     Ausnehmungen    und die  Arretierung der Drehlage der Manschetten verzichtet  werden; die Manschette könnte dann zwecks Demon  tage der Kupplung so weit über die Platte 3 gescho  ben werden, dass diese sich wiederum nach der Seite  hin aus dem Schlitz 22     herausschieben    lässt.

   Auch ein  Aufschieben und     Zentrieren    der Manschetten auf  den     Muffenstücken    wäre nicht unbedingt erforder  lich, sondern lediglich eine     Arretierung    der Man  schetten in axialer Richtung gegenüber den Kugeln.  Anstatt schliesslich     besondere        Muffenstücke    1     mit    den  Lappen 12 vorzusehen,     könnten    die Lappen auch  direkt     stirnseitig    an den Wellen 6     ausgebildet    sein.  



  Die     d'argestel'lte    Kupplung eignet sich auch zur  Verbindung von Wellenenden, deren Achsen sich  schneiden oder sogar windschief zueinander stehen.  



  Die dargestellte Kupplung besteht aus wenigen  und sehr einfach     herzustellenden    Teilen. Sämtliche  das Drehmoment übertragenden, aufeinander glei  tenden Flächen     sind!    eben und daher sehr einfach     zu     bearbeiten. Sie können als einfache Verschleissplatten  ausgebildet werden, die auch     leicht        auswechselbar     sind. Die Einzelteile sind auch äusserst robust, und  demgemäss ist die Kupplung auch für rauhen Betrieb    und zur     Übertragung    grosser Drehmomente, wie sie       beispielsweise    bei Walzwerken     auftreten,    geeignet.

    Abweichungen innerhalb gewisser     Grenzen    vom Soll  wert des Abstandes der Wellenenden, wie sie sich bei  der Fertigung oder Montage der Wellen ergeben kön  nen oder nachträgliche Veränderungen beeinträchti  gen die Wirkungsweise der Kupplung     keineswegs.     Die Kupplung ist ferner auch leicht zu schmieren.  Bei     all    diesen Vorteilen ist der Aussendurchmesser  der Kupplung verglichen mit dem Wellendurchmesser  sehr     gering.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zerlegbare Gelenkkupplung zur Verbindung zweier einander zugekehrter, gelagerter Wellen- enden, mit zwei gleichartigen Kupplungsteilen und einem Zwischenstück, die in der Reihenfolge Wellen ende, Kupplungsteil, Zwischenstück, Kupplungsteil, Wellenende miteinander in Eingriff stehen, dadurch gekennzeichnet, dass als Kupplungsteile Kugeln (2) und als Zwischenstück eine ebene Platte (3) vor gesehen sind,
    wobei für den Eingriff des Zwischen stückes einerseits und lappenartiger Ansätze (12) an den Wellenenden (1) anderseits in jeder Kugel zwei in sich kreuzenden Ebenen gegenüberliegende Schlitze (21, 22) mit ebenem Grund vorgesehen sind, und wo bei ferner jede Kugel von einer mindestens die Ecken der in die genannten Schlitze (21, 22) eingreifenden Teile (3, 12) überdeckenden, verschiebbar befestig ten Manschetten (4) umgeben ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gelenkkupplung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch auf den Wellenenden vorhandene Sitz flächen, durch welche die Manschetten in ihrer die Kugeln überdeckenden Lage gehalten sind. 2. Gelenkkupplung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Manschette (4) auf der dem Wellenende (1) abgekehr ten Stirnseite mindestens eine Ausnehmung (41) vor handen ist, welche mindestens bis auf den Grund des das Zwischenstück aufnehmenden Schlitzes.
    (22) reicht und mindestens die Breite dieses Schlitzes auf weist, wobei Mittel (5) zum lösbaren Fixieren der Manschette (4) gegenüber dem Wellenende (1) in einer Drehlage, in welcher keine der Ausnehmungen dem genannten Schlitz gegenübersteht, vorhanden sind. 3.
    Gelenkkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseiten (13, 31) der in die Kugelschlitze (21, 22) eingreifenden Teile (3, 12) nach aussen gewölbt sind, so dass sie sich im Betrieb der Kupplung auf dem ebenen Grund der Schlitze ab wälzen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109931337A (zh) * 2017-12-15 2019-06-25 天津海鸥表业集团有限公司 一种游丝轧机的滑动式万向轴

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