CH374257A - Absperrklappe - Google Patents
AbsperrklappeInfo
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- CH374257A CH374257A CH7633159A CH7633159A CH374257A CH 374257 A CH374257 A CH 374257A CH 7633159 A CH7633159 A CH 7633159A CH 7633159 A CH7633159 A CH 7633159A CH 374257 A CH374257 A CH 374257A
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K1/00—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
- F16K1/16—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
- F16K1/18—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
- F16K1/22—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
- F16K1/226—Shaping or arrangements of the sealing
- F16K1/2263—Shaping or arrangements of the sealing the sealing being arranged on the valve seat
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Description
Absperrklappe Die vorliegende Erfindung betrifft eine Absperr klappe, wobei in dem Gehäuse ein elastischer Dich tungsring vorgesehen ist.
Bei solchen Absperrklappen kann die Klappe einerseits parallel zu der Strömung eingestellt werden, wobei sie der Strömung praktisch keinen Widerstand entgegensetzt, und anderseits senkrecht zu der Strö mungsrichtung, wobei sie durch Anliegen an einem Dichtungsring einen Abschluss bewirkt. Da in der Öffnungsstellung die Klappe teilweise durch den Dichtungsring hindurchragen muss, ist die Aussen fläche der Klappe Teil einer Kugeloberfläche.
Bei den bisherigen Konstruktionen waren Vor kehrungen getroffen, die bewirkten, dass die Klappe mit einem hinreichenden Druck gegen den Dichtungs ring angedrückt werden konnte. Derartige Vorkeh rungen bestanden beispielsweise in einer in Strö mungsrichtung beweglichen Aufhängung der Dreh achse der Klappe. Wenn die Klappe senkrecht zu der Strömungsrichtung ist, wird die Achse in Strömungs richtung verschoben, so dass der äussere Klappenrand fest an den Dichtungsring anliegt.
Eine weitere bekannte Klappenkonstruktion be steht darin, den Dichtungsring in zum Gehäuse radialer Richtung beweglich anzuordnen, so dass er sich konzentrisch zu der Klappe in deren Schliess stellung einstellen kann.
Alle diese Lösungen bedingen entweder einen ausserordentlich hohen Aufwand, der die Klappe un nötig verteuerte, oder erzeugte keine hinreichende Abdichtung, entweder im niedrigen oder im hohen Druckbereich.
Es ist ein Zweck der vorliegenden Erfindung, die erwähnten Nachteile zu beseitigen.
Die Absperrklappe gemäss der vorliegenden Erfin dung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungs ring in dem Gehäuse fest eingespannt ist und aufgrund seiner eigenen Elastizität an der beweglichen Klappe in deren Schliessstellung anliegt.
Es hat sich völlig überraschend herausgestellt, dass bei der Einhaltung der erwähnten Bedingung ein ein wandfrei dichter Abschluss erzielt werden kann, und zwar unabhängig von der Höhe des Druckes. Bei niedrigem Druck ist die Elastizität des Dichtungs ringes, der beispielsweise aus Gummi bestehen kann, ausreichend, die Dichte herbeizuführen, während bei hohen Drucken der auf den Dichtungsring einwir kende Druck einen entsprechend höheren Abdich- tungsflächendruck erzeugt.
Ein weiterer Vorteil der beschriebenen Anordnung ist, dass keine Vorkehrun gen getroffen werden müssen, um die Klappe in Fluss- richtung des abzusperrenden Mediums zu verschieben, da der Ring aufgrund seiner Elastizität der Dreh bewegung der Klappe keinen Widerstand entgegen setzt. Auch ist der Ring keiner ins Gewicht fallenden Abnützung beim Öffnen und Schliessen der Absperr klappe ausgesetzt.
Die Erfindung soll anschliessend anhand der bei liegenden Zeichnungen beispielsweise näher erläutert werden, wobei zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Absperr klappe, Fig. 2 einen Ausschnitt aus der Darstellung der Fig. 1 in grösserem Massstab, Fig. 3 eine Abdichtung mit einem metallischen Abdichtungsring.
Die in Fig. 1 gezeigte Absperrklappe besteht aus einem Gehäuse 1 mit zwei Anschlussflanschen 2 und 3, in welchen die Klappe 4 drehbar angeordnet ist. Die Klappe ist beispielsweise an einer Welle 5 befestigt, die sich durch das Gehäuse erstreckt und die von aussen gedreht werden kann. In das Gehäuse ist eine ringförmige Ausnehmung 6 eingeschnitten, in der sich ein Dichtungsring 7 befindet und ein Klemmring zur Einspannung dieses Dichtungsringes.
Wie mehr im einzelnen aus Fig. 2 entnommen wer den kann, besitzt der Klemmring ein Aussengewinde 9, das mit einem Innengewinde 10 der Ausnehmung 6 in Eingriff steht. Durch Einschrauben des Klemm ringes 8 wird die Dichtung 7 in der Ausnehmung 6 befestigt.
Der Dichtungsring besteht z. B. aus einem gummi elastischen Material und besitzt eine Armierungs- einlage 11 beispielsweise aus Stahl. Wie aus der Zeich nung zu ersehen ist, ist der dem linken Raum der Klappe 4 ausgesetzte Oberflächenteil des Ringes grösser als der dem anderen Raum ausgesetzte Ober flächenteil.
Fig. 3 zeigt in ähnlichem Massstab wie Fig. 2 eine weitere Ausbildungsart des Dichtungsringes. Wie aus Fig. 3 entnommen werden kann, besteht der hier mit 17 bezeichnete Dichtungsring aus einem metallischen Hohlring, wobei dieser Hohlring mit einem unter Druck stehenden Medium gefüllt sein kann. Der hier mit 18 bezeichnete Klemmring umschliesst den Ring 17 teilweise und ist mittels mehreren Schrauben 19 mit dem Gehäuse 21 verbunden.
Der Ring 17 ist in ähnlicher Weise wie der Dichtungsring 7 derartig be messen, dass er mit einem leichten, durch seine eigene Elastizität bewirkten Druck an die Oberfläche der Klappe 14 anliegt.
Bei geöffneter Klappe 14 ist somit der Ring 17 völlig entspannt, wird jedoch durch das Drehen der Klappe 14 in die Schliessstellung leicht deformiert, wobei die der Deformation entgegenwirkenden inne ren Kräfte des Ringes 17 den gewünschten Anpress- druck hervorrufen. Bei sämtlichen beschriebenen Absperrklappen hat sich überraschend gezeigt, dass dieser Anpressdruck ausreicht, eine eindeutige Abdichtung herbeizuführen, und zwar unabhängig von dem an der Klappe liegen den Differenzdruck. Da dieser überraschende Erfolg mit äusserst einfachen Mitteln erzielt wird, sind die beschriebenen Absperrklappen sämtlichen bisherigen Klappen eindeutig überlegen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Absperrklappe, wobei in dem Gehäuse ein elasti scher Dichtungsring vorgesehen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass der Dichtungsring in dem Gehäuse fest eingespannt ist und aufgrund seiner eigenen Elastizität an der beweglichen Klappe in deren Schliessstellung anliegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Absperrklappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring eine Armie- rungseinlage aufweist. 2. Absperrklappe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Armierungseinlage aus Stahl besteht. 3. Absperrklappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring als Ringrohr ausgebildet ist. 4.Absperrklappe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring mit einem unter Druck stehenden Medium gefüllt ist. 5. Absperrklappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe mit balliger Stirn fläche ausgebildet ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7633159A CH374257A (de) | 1959-07-29 | 1959-07-29 | Absperrklappe |
| CH7835159A CH383104A (de) | 1959-07-29 | 1959-09-18 | Absperrklappe |
| BE593465A BE593465A (fr) | 1959-07-29 | 1960-07-27 | Dispositif d'étanchéité. |
| ES0259962A ES259962A1 (es) | 1959-07-29 | 1960-07-28 | Una disposiciën para la obturaciën del intersticio entre dos piezas de trabajo |
| GB2661160A GB963997A (en) | 1959-07-29 | 1960-07-29 | Means for sealing relatively movable members |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7633159A CH374257A (de) | 1959-07-29 | 1959-07-29 | Absperrklappe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH374257A true CH374257A (de) | 1963-12-31 |
Family
ID=4534833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7633159A CH374257A (de) | 1959-07-29 | 1959-07-29 | Absperrklappe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH374257A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2471533A1 (fr) * | 1979-12-14 | 1981-06-19 | Verdelet Alain | Vanne a papillon et procede pour executer une membrane d'etancheite pour cette vanne |
| US4289296A (en) * | 1979-03-23 | 1981-09-15 | Xomox Corporation | Bidirectional axially pliant pressure assisted seat for a valve |
-
1959
- 1959-07-29 CH CH7633159A patent/CH374257A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4289296A (en) * | 1979-03-23 | 1981-09-15 | Xomox Corporation | Bidirectional axially pliant pressure assisted seat for a valve |
| FR2471533A1 (fr) * | 1979-12-14 | 1981-06-19 | Verdelet Alain | Vanne a papillon et procede pour executer une membrane d'etancheite pour cette vanne |
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