CH374257A - Absperrklappe - Google Patents

Absperrklappe

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Publication number
CH374257A
CH374257A CH7633159A CH7633159A CH374257A CH 374257 A CH374257 A CH 374257A CH 7633159 A CH7633159 A CH 7633159A CH 7633159 A CH7633159 A CH 7633159A CH 374257 A CH374257 A CH 374257A
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CH
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sealing ring
butterfly valve
flap
ring
valve according
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Application number
CH7633159A
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Inventor
Edward Swain Frank
Original Assignee
Edward Swain Frank
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/16Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
    • F16K1/18Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
    • F16K1/22Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
    • F16K1/226Shaping or arrangements of the sealing
    • F16K1/2263Shaping or arrangements of the sealing the sealing being arranged on the valve seat

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description


      Absperrklappe       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Absperr  klappe, wobei in dem Gehäuse ein elastischer Dich  tungsring vorgesehen ist.  



  Bei solchen Absperrklappen kann die Klappe  einerseits parallel zu der Strömung eingestellt werden,  wobei sie der Strömung praktisch keinen Widerstand  entgegensetzt, und anderseits senkrecht zu der Strö  mungsrichtung, wobei sie durch Anliegen an einem  Dichtungsring einen Abschluss bewirkt. Da in der  Öffnungsstellung die Klappe     teilweise    durch den  Dichtungsring     hindurchragen    muss, ist die Aussen  fläche der Klappe Teil einer Kugeloberfläche.  



  Bei den bisherigen Konstruktionen waren Vor  kehrungen getroffen, die bewirkten, dass die Klappe  mit einem hinreichenden Druck gegen den Dichtungs  ring angedrückt werden konnte.     Derartige    Vorkeh  rungen bestanden beispielsweise in einer in Strö  mungsrichtung beweglichen Aufhängung der Dreh  achse der Klappe. Wenn die Klappe senkrecht zu der  Strömungsrichtung ist, wird die Achse in Strömungs  richtung verschoben, so dass der äussere     Klappenrand     fest an den Dichtungsring anliegt.  



  Eine weitere bekannte     Klappenkonstruktion    be  steht darin, den Dichtungsring in zum Gehäuse  radialer Richtung beweglich anzuordnen, so dass er  sich konzentrisch zu der Klappe in deren Schliess  stellung einstellen kann.  



  Alle diese Lösungen bedingen entweder einen  ausserordentlich hohen Aufwand, der die Klappe un  nötig verteuerte, oder erzeugte keine hinreichende  Abdichtung, entweder     im    niedrigen oder im hohen  Druckbereich.  



  Es ist ein Zweck der vorliegenden Erfindung, die  erwähnten Nachteile zu beseitigen.  



  Die Absperrklappe gemäss der vorliegenden Erfin  dung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungs  ring in dem Gehäuse fest eingespannt ist und aufgrund    seiner eigenen Elastizität an der beweglichen Klappe  in deren Schliessstellung anliegt.  



  Es hat sich völlig überraschend herausgestellt, dass  bei der Einhaltung der erwähnten Bedingung ein ein  wandfrei dichter Abschluss erzielt werden kann, und  zwar unabhängig von der Höhe des Druckes. Bei  niedrigem Druck ist die Elastizität des Dichtungs  ringes, der beispielsweise aus Gummi bestehen     kann,     ausreichend, die Dichte herbeizuführen, während bei  hohen Drucken der auf den Dichtungsring einwir  kende Druck einen entsprechend höheren     Abdich-          tungsflächendruck    erzeugt.

   Ein weiterer Vorteil der  beschriebenen Anordnung ist, dass keine Vorkehrun  gen getroffen werden müssen, um die Klappe in     Fluss-          richtung    des abzusperrenden Mediums zu verschieben,  da der     Ring    aufgrund seiner Elastizität der Dreh  bewegung der Klappe keinen Widerstand entgegen  setzt. Auch ist der     Ring    keiner ins Gewicht fallenden  Abnützung beim Öffnen und Schliessen der Absperr  klappe ausgesetzt.  



  Die Erfindung soll anschliessend anhand der bei  liegenden Zeichnungen beispielsweise näher erläutert  werden, wobei zeigen       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine Absperr  klappe,       Fig.    2 einen Ausschnitt aus der Darstellung der       Fig.    1 in grösserem Massstab,       Fig.    3 eine Abdichtung mit einem metallischen  Abdichtungsring.  



  Die in     Fig.    1 gezeigte Absperrklappe besteht aus  einem Gehäuse 1 mit zwei     Anschlussflanschen    2 und 3,  in welchen die Klappe 4 drehbar angeordnet ist. Die  Klappe ist beispielsweise an einer Welle 5 befestigt,  die sich durch das Gehäuse erstreckt und die von  aussen gedreht werden kann. In das Gehäuse ist eine  ringförmige     Ausnehmung    6 eingeschnitten, in der sich      ein Dichtungsring 7 befindet und ein Klemmring     zur     Einspannung dieses Dichtungsringes.  



  Wie mehr     im    einzelnen aus     Fig.    2 entnommen wer  den kann, besitzt der Klemmring ein Aussengewinde  9, das mit einem Innengewinde 10 der     Ausnehmung     6     in        Eingriff    steht. Durch Einschrauben des Klemm  ringes 8 wird die Dichtung 7 in der     Ausnehmung    6  befestigt.  



  Der Dichtungsring besteht z. B. aus einem gummi  elastischen Material und besitzt eine     Armierungs-          einlage    11 beispielsweise aus Stahl. Wie aus der Zeich  nung zu ersehen ist, ist der dem linken Raum der  Klappe 4 ausgesetzte Oberflächenteil des Ringes  grösser als der dem anderen Raum ausgesetzte Ober  flächenteil.  



       Fig.    3 zeigt in ähnlichem Massstab wie     Fig.    2 eine  weitere Ausbildungsart des Dichtungsringes. Wie aus       Fig.    3 entnommen werden kann, besteht der hier mit  17 bezeichnete Dichtungsring aus einem metallischen  Hohlring, wobei dieser     Hohlring    mit einem unter  Druck stehenden Medium gefüllt sein kann. Der hier  mit 18 bezeichnete Klemmring umschliesst den     Ring     17     teilweise    und ist mittels mehreren Schrauben 19  mit dem Gehäuse 21 verbunden.

   Der     Ring    17 ist in  ähnlicher Weise wie der Dichtungsring 7 derartig be  messen, dass er mit einem leichten, durch seine eigene  Elastizität bewirkten     Druck    an die     Oberfläche    der  Klappe 14 anliegt.  



  Bei     geöffneter    Klappe 14 ist somit der Ring 17  völlig entspannt, wird jedoch durch das Drehen der  Klappe 14 in die Schliessstellung leicht deformiert,  wobei die der Deformation entgegenwirkenden inne  ren Kräfte des Ringes 17 den gewünschten     Anpress-          druck        hervorrufen.       Bei sämtlichen beschriebenen Absperrklappen hat  sich überraschend gezeigt, dass dieser     Anpressdruck     ausreicht, eine eindeutige Abdichtung herbeizuführen,  und zwar unabhängig von dem an der Klappe liegen  den Differenzdruck. Da dieser überraschende     Erfolg     mit äusserst einfachen Mitteln erzielt wird, sind die  beschriebenen Absperrklappen sämtlichen bisherigen  Klappen eindeutig überlegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Absperrklappe, wobei in dem Gehäuse ein elasti scher Dichtungsring vorgesehen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass der Dichtungsring in dem Gehäuse fest eingespannt ist und aufgrund seiner eigenen Elastizität an der beweglichen Klappe in deren Schliessstellung anliegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Absperrklappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring eine Armie- rungseinlage aufweist. 2. Absperrklappe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Armierungseinlage aus Stahl besteht. 3. Absperrklappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring als Ringrohr ausgebildet ist. 4.
    Absperrklappe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring mit einem unter Druck stehenden Medium gefüllt ist. 5. Absperrklappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe mit balliger Stirn fläche ausgebildet ist.
CH7633159A 1959-07-29 1959-07-29 Absperrklappe CH374257A (de)

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CH7633159A CH374257A (de) 1959-07-29 1959-07-29 Absperrklappe
CH7835159A CH383104A (de) 1959-07-29 1959-09-18 Absperrklappe
BE593465A BE593465A (fr) 1959-07-29 1960-07-27 Dispositif d'étanchéité.
ES0259962A ES259962A1 (es) 1959-07-29 1960-07-28 Una disposiciën para la obturaciën del intersticio entre dos piezas de trabajo
GB2661160A GB963997A (en) 1959-07-29 1960-07-29 Means for sealing relatively movable members

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2471533A1 (fr) * 1979-12-14 1981-06-19 Verdelet Alain Vanne a papillon et procede pour executer une membrane d'etancheite pour cette vanne
US4289296A (en) * 1979-03-23 1981-09-15 Xomox Corporation Bidirectional axially pliant pressure assisted seat for a valve

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4289296A (en) * 1979-03-23 1981-09-15 Xomox Corporation Bidirectional axially pliant pressure assisted seat for a valve
FR2471533A1 (fr) * 1979-12-14 1981-06-19 Verdelet Alain Vanne a papillon et procede pour executer une membrane d'etancheite pour cette vanne

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