CH374458A - Haushaltkaffeemühle - Google Patents

Haushaltkaffeemühle

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Publication number
CH374458A
CH374458A CH7732159A CH7732159A CH374458A CH 374458 A CH374458 A CH 374458A CH 7732159 A CH7732159 A CH 7732159A CH 7732159 A CH7732159 A CH 7732159A CH 374458 A CH374458 A CH 374458A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
coffee
lid
sweeping
household
Prior art date
Application number
CH7732159A
Other languages
English (en)
Inventor
Klipphahn Otto
Original Assignee
Philips Nv
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J42/00Coffee mills; Spice mills
    • A47J42/22Coffee mills; Spice mills having pulverising beaters or rotary knives
    • A47J42/26Coffee mills; Spice mills having pulverising beaters or rotary knives mechanically driven
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J42/00Coffee mills; Spice mills
    • A47J42/38Parts or details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Oxygen Or Sulfur (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  Haushaltkaffeemühle    Die Erfindung betrifft eine     Haushaltkaffeemühle,     bei der als Mahlwerk ein im Kaffeebehälter umlau  fendes, mit hoher Drehzahl angetriebenes Schlag  organ dient, das häufig auch als  Schlagmesser   bezeichnet wird. Hierbei wird der zu mahlende  Kaffee in einen Behälter eingefüllt. Wegen der hohen  Drehgeschwindigkeit des     Schlagorgans    ist eierforder  lich, im Betrieb den     Kaffeebehälter    durch einen  Deckel verschlossen zu halten.  



  Nach beendetem Mahlvorgang     wird    das Kaffee  pulver oder     Kaffeemehl    aus dem Becher ausge  schüttet und seiner weiteren Verwendung zugeführt.  Dabei zeigt sich, dass an den Wandungen des Kaffee  behälters stets ein Rest des. Kaffeemehles haften  bleibt, gleichviel, ob der Behälter aus einem Kunst  stoff, einem keramischen     Werkstoff,        Metall    oder der  gleichen besteht. Dies bedeutet     einesteils    einen Ver  lust an Kaffee,     andernteils    besteht die Gefahr, dass  dieser an der     Wandung    haftende Rest des Kaffee  mehles verdirbt, wenn man nicht     peinliche    Sauber  keit herrschen lässt.  



  Um diesem     Nachteil    zu begegnen, wird nach der       Erfindung    am Deckel des     Kaffeebehälters    eine dicht  an der     Behälterinnenwand    sich in den Behälter hin  ein erstreckende nachgiebige, die ganze Behälterwanst  und     einen    Teil des Behälterbodens bestreichende       Fegevorrichtung    angebracht,     mit    deren     Hilfe    durch  Drehen des     aufgesetzten    Deckels das an der Behälter  wandung anhaftende     Kaffeemehl    abgefegt werden  kann.

   Dabei genügt es, die     Fegevorrichtung    so lang  auszubilden, dass sie ausser der     Behälterwand    einen  Teil des Behälterbodens erfasst, da die Ablagerung  von haftend bleibendem Kaffeemehl     hauptsächlich     an den Seiten erfolgt, bedingt durch     die        Fliehkraft-          wirkung    bei     umlaufendem    Schlagorgan.  



  Zweckmässig ist der Deckel auf dem Kaffeebehäl  ter     mittels    eines Bajonett- oder Schraubverschlusses    befestigt, der so ausgebildet ist, dass der Deckel zum  Abnehmen um einen     Winkel    gedreht werden muss,  der     ein    völliges überstreichen des Kaffeebehälter  Umfangs durch die     Fegevorrichtung    ergibt. Auf diese  Weise wird die     Reinigung    des     Kaffeebehälters    steh  selbsttätig     vorgenommen,    da der Deckel nicht ent  fernt und der     Kaffee    nicht     ausgeschüttet    werden kann,  wenn nicht zuvor durch Drehen des Deckels die  Reinigung der Behälterwand erfolgte.  



  Die     Fegevorrichtung    - kann aus mehreren senk  recht nach unten weisenden     Fegefahnen    bestehen.  Ist die     Anzahl    der verwendeten     Fegefahnen    = n, so  ist der     Deckelverschluss    derart auszubilden,     dass    er  eine Drehung des Deckels von mehr als 360: n       Winkelgraden    erzwingt.  



  Zweckmässig,     wird    als     Fegefahne    ein     schmaler          langgestreckter        Streifen    aus nachgiebigem Kunststoff  verwendet, dessen Längskanten durch     Einschnitte          aufgefiedert    sind. Die     einzelnen        Fegefahnen    werden  am besten derart am Deckel des Kaffeebehälters be  festigt, dass sie unter mechanischer     Vorspannung    an  der     Behälterwandung        anliegen.     



       Ein    Ausführungsbeispiel der     Erfindung    ist in der  Zeichnung im Schnitt dargestellt.  



  Die     Kaffeemühle    besteht aus einem     topfförmigen          Unterteil    1, der zur     Aufnahme    des als Antrieb be  nutzten Elektromotors 2     dient.    Dessen Welle 3 ragt  nach oben in     einen    auf das     Unterteil        passend    aufge  setzten Kaffeebehälter 4 und trägt das Schlagorgan 5,

    das     demnach        in    der Nähe des Bodens des     Kaffee-          behälters    mit grosser     Geschwindigkeit        umläuft.    Hier  bei zerkleinert es die     eingefüllten        Kaffebohnen;    und   zwar um so stärker, je länger der Motor 2 einge  schaltet bleibt. Der Kaffeebehälter 4     ist        mit    einem  Deckel 6     verschlossen,    der zweckmässig aus durch  sichtigem Kunststoff besteht, damit der Fortschritt      des Mahlvorgangs im Betriebe beobachtet werden  kann.  



  Dieser Deckel 6 ist mit mehreren dicht an der       Behälterinnenwand    sich in den Behälter 4 hinein  erstreckenden     Fegefahnen    7, 7' versehen, die die ganze  Behälterwand und einen Teil des Behälterbodens  bestreichen. Sie bestehen aus je     einem    schmalen lang  gestreckten Streifen aus nachgiebigem Kunststoff, des  sen     Längskanten    zur Verbesserung der     Fegewirkung          aufgefiedert    sind.     Natürlich        können    sie auch in an  derer geeigneter Form     ausgeführt        sein.     



  Der Deckel 6 ist auf dem     Kaffeebehälter    4     mit-          tels    eines Bajonettverschlusses 8 befestigt, und dieser  Verschluss ist so ausgestaltet, dass der Deckel zum  Abnehmen um einen Winkel     gedreht        werden    muss,  der ein völliges     überstreichen    des Kaffeebehälter  umfangs durch die     Fegevorrichtung    7, 7' ergibt.  



  Bei einer solchen Ausgestaltung der     Haushalt-          kaffeemühle    ist also erreicht, dass nach beendetem  Mahlvorgang vor dem Abnehmen des Deckels 6  stets die Behälterwand abgefegt werden muss, da sich  dies     zwangläufig    beim Abnehmen des Deckels ergibt.  Sollte sich nach dem Ausschütten des     gemahlenen     Kaffees zeigen, dass noch ein Rest von Kaffeemehl  an den Wänden haften     geblieben    ist, so ist dieses  leicht durch Aufsetzen und Wiederabnehmen des  Deckels zu entfernen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1. Haushaltkaffeemühle, bei der als Mahlwerk ein im Kaffeebehälter umlaufendes, mit hoher Dreh zahl angetriebenes Schlagorgan dient und der Kaffee behälter im Betrieb durch einen, Deckel verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Deckel (6) des Kaffeebehälters (4) eine dicht an der Behälterinnen- wand sich in den Behälter hinein erstreckende nach giebige,
    die ganze Behälterwand und einen Teil des Behälterbodens bestreichende Fegevorrichtung (7, 7') angebracht ist, mit deren Hilfe durch Drehen des aufgesetzten Deckels das an der Behälterwandung anhaftende Kaffeemehl abgefegt werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Haushaltkaffeemühle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Deckel (6) auf dem Kaffeebehälter (4) mittels eines Bajonett- oder Schraubverschlusses (8) befestigt ist, der so ausge bildet ist, dass der Deckel zum Abnehmen um einen Winkel gedreht werden muss, der ein völliges über streichen des Kaffeebehälterumfangs durch die Fege vorrichtung (7, 7') ergibt.
    2. Haushaltkaffeemühle nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fegevorrichtung aus n senkrecht nach unten weisenden Fegefahnen (7, 7') besteht und der Deckelverschluss eine Dre hung des Deckels von mehr als 360: n Winkelgraden erzwingt. 3. Haushaltkaffeemühle nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Fegefahne ein schmaler langgestreckter Streifen aus nachgiebigem Kunststoff dient, dessen Längskanten durch Ein schnitte aufgefiedert sind. 4.
    Haushaltkaffeemühle nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fegefahne (7, 7') am Deckel (6) des Kaffeebehälters (4) derart befe stigt ist, dass sie unter mechanischer Vorspannung an der Behälterwandung anliegt.
CH7732159A 1958-08-27 1959-08-24 Haushaltkaffeemühle CH374458A (de)

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DE1958P0013617 DE1788590U (de) 1958-08-27 1958-08-27 Haushalt-kaffeemuehle.

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CH374458A true CH374458A (de) 1964-01-15

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ID=32885925

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CH7732159A CH374458A (de) 1958-08-27 1959-08-24 Haushaltkaffeemühle

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BE (1) BE581995A (de)
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DE202016103531U1 (de) 2016-07-01 2017-10-05 Sick Ag Optischer Codeleser
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DE1788590U (de) 1959-05-14
BE581995A (fr) 1960-02-25
FR1233425A (fr) 1960-10-12
GB854272A (en) 1960-11-16

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