CH374464A - Möbel zur Aufbewahrung von Schuhwerk - Google Patents

Möbel zur Aufbewahrung von Schuhwerk

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CH374464A
CH374464A CH7788159A CH7788159A CH374464A CH 374464 A CH374464 A CH 374464A CH 7788159 A CH7788159 A CH 7788159A CH 7788159 A CH7788159 A CH 7788159A CH 374464 A CH374464 A CH 374464A
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CH
Switzerland
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furniture
shoes
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sep
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Application number
CH7788159A
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English (en)
Inventor
Kirchlechner Josef
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Victoria Werke Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B61/00Wardrobes
    • A47B61/04Wardrobes for shoes, hats, umbrellas, or the like

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description


      Möbel        zur        Aufbewahrung        -von-Schuhwerk       Die vorliegende     Erfindung        betrifft        ein    Möbel zur  Aufbewahrung von     Schuhwerk,    mit     einem    schwenk  bar     angelenkten,    dem .     Aufstellen    des Schuhwerkes  dienendes Gestell, dessen     Bodenfläche    zugleich die  vordere     Abschlusswand    des Möbels bildet.  



  Es ist bei     Schuhschränken    bekannt, Schwenk  türen- vorzusehen; an-     deren        Innenfläche-    die- Schuhe  in hängender Art-     untergebracht    sind. Bei     diesen-          Möbeln    steht die     Ausnützung    des Raumes     in    einem       ungünstigen        Verhältnis    zur     konstuktiv        notwen-          digen    Grösse des Schuhschrankes.

       Wenn    die     Schuhe     an der     Innenfläche    der     Schranktäre        angebracht    sind,  braucht eigentlich der -     Schrank        lediglich-    so tief     zu     sein, wie     die        grösste    Höhe der     einzustellenden:    Schuhe  beträgt.

   Wenn     man-von    dem Aufbewahren- von     Stie-          fein    absieht, dürfte in     diesem        Fälle             die     notwendige     Tiefe des     Schrankes    etwa,-nur     l0:    bis 15 cm- betragen,  da die     meisten        Sbhtuhe:hinsichtlieh        ihrer    Höhe dieses  Mass nicht     überschreiten.    Ein derartig     -dimensionierter     Schuhschrank besitzt jedoch wegen der zu     geringen:

       Tiefe     keine        hinreichende-        Standfästigkeit,    so<B>-</B> dass     zu.-          sätzliche    Mittel vorgesehen     sein        müssten,_    um den  Schuhschrank standfest     zu:    gestalten.

   Da..     in-    diesem       Falle    jedoch der Schuhschrank     keinen    Kaufanreiz  bieten würde, ist man dazu     übergegangen,:        die:    Tiefe  des     Schuhschrankes-grösser-als    notwendig zu gestal  ten, ohne indes dafür Sorge zu =tragen,.     dass.        in.    den       vergrösserten    Schuhschrank- mehr Schuhe-- unter  gebracht werden     könnten-.     



  Die Höhe des     bekannten:-Schuhschrankes        richtet     sich danach,: wie-     viele        Schuhe        man        -übereinander        im.          Schuhschrank        aufbewahren:        will.        Häufig,        sind-    zwei  Klappen     übereinander        vorgesehen;:

      deren     einzelne          Klappenhöhe    von     der.    Länge     des.-Schuhes    abhängig  ist. Wenn bei den     bekannten        Schuhschränken-    die       Klappen    geöffnet sind;     nhnmt    der     Schuhschrank        etwa:     das doppelte-     seiner    Tiefe an     Raum--in        Anspruch..    Man    möchte jedoch häufig gerade     Schuhschränke    an solche       Orte.hinstellenwo    sie -den:

       geringsten    Platz     in        An-          spruch    nehmen     sollen,        beispielsweise        in-        schmalen          Gängen    - und - dergleichen: Diesem Wunsche. nach       Platzeinsparung-    werden jedoch die     bekannten          Schränke        .nicht-gerecht.     



  Andere bekannte     Schuhschränke    besitzen an     ihrer          Rückenwand-klappbare    Leisten,     in;    denen     die    Schuhe  eingehängt werden können:

   Vor     diesen    Leisten     befin-          den    sich die     normalen    - Fächer, in denen     zusätzlich          Schuhe    untergebracht werden     können.    Bei dieser       bekannten-        Ausführungsform        müssen        allerdings    erst  die in den Fächern     -befindliichen    Schuhe ausgeräumt  werden-,

  - bevor - die in den     Leisten    angeordneten       Schuhe    dem     Schuhschrank    entnommen werden       können.     



  Die     vorliegende:        Erfindung.    befasst sich mit- der  Aufgabe,.. die.     Nachteile    der     bekannten    Schuhschränke  zu     vermeiden,    und deren     Vorteile,.    in sich zu     vereini-          gen.:

      Das     erfindungsgem"asse-Möbel    ist     gekennzeichnet          durch-ein    zweites     .ähnlich    ausgebildetes Gestell, das  mit .dem ersten -mit     Hilfe    gelenkiger     Glieder        vertun-          den,    ist.

   Auf-     diese        Weise        wird        die    Tiefe -des Schuh  schlankes sehr     günstig-        ausgenutzt,    denn ,es     befinden     sich beim     Gegenstand    der     Neuerung    jeweils zwei  Schuhe     hintereinander,    so dass sieh     die    Tiefe des       Schuhschrankes    aus der Höhe von zwei     Schuhen    und  den     Wandstärken    -der     Gestellböden    ergibt.

       Somit    be  steht beim Gegenstand der Neuerung die     Möglichkeit,     doppelt     soviel    Schuhwerk-     im        Schubschrank        unter-          zubringen,    wie es bei dem     zuerst        behandelten    bekann  ten. Schuhschrank der Fall ist.  



       De@=beden    Gestelle jedes Paares können dabei  durch     gelenkig        angebrachte        Laschen        miteinander    ver  bunden     sein;.    die: in der Art     einer        Gelenkkette    derart  angeordnet     sind-,7    dass die- Schwenkbewegung des     einen              Gestelles        zwangläufig        eitle        Bewegung    des zugeord  neten     Gestelles        hervorruft.     



       Hierbei    erweist es sich als     vorteilhaft,    dass die       Bodenteile    der     Gestenpaare        im    geschlossenen Möbel  eine vertikale Lage einnehmen     und    sich einander etwa  auf gleicher Höhe gegenüberstehen, wobei das     innere     Bodenteil an seinem oberen Bereich und das äussere  Bodenteil an seinem     unteren    Bereich     gelagert    ist.

   Da  durch ist die Möglichkeit gegeben, durch. das Auf  klappen des die Vorderwand     bildenden        Gestelles    das  dahinter     befindliche        Gestell    in     eine    .solche     schräge     Lage     zu        bringen,        dass    die in beiden Gestellen enthal  tenen     Schuhe    bequem dem Schuhschrank     entnommen     werden können, ohne     d'ass    andere Schuhe dabei     hin-          derlich    sind.  



  Das     einzelne,    die Vorderwand des Möbels;     bil-          dende    Gestell des Gestenpaares ist     zweckmässig    an  den Seitenwänden des Möbels     mit        Hilfe    von Lagerbol  zen und das andere     Gestell    des     Gestiellpaares    an der  Rückwand     des-Möbels,beispielsweise        mit    Hilfe     eines          Scharnierbandes,        angelenkt.    Dabei können die Ge  stelle     unterschiedliche        Öffnungsstellungen    besitzen.,

    beispielsweise     durch    Anordnung mehrerer;     vornehm-          lich        übereinander        angeordneter        Lagerbohrungen,    in  die     wahlweise    der     Lagerbolzen        .einsetzbar    ist. Auch  durch Verstellung des Abstandes zwischen den La  gern kann der     Öffnungswinkel    des     Gestellpaares    nach  Wunsch, des     Schuhschrankbesitzers    eingestellt wer  den.

   So ist es beispielsweise     möglich,    bei kleinem  Schuhwerk, beispielsweise bei     Kinderschuhen,    den       Öffnungswinkel    gering zu     gestalten,        wohingegen    bei  grossem     Schuhwerk    die     Öffnung    der     Klappen        mög-          Iichst    sehr gross     sein        soll:

      Es besteht     weiterhin    die  Möglichkeit,<B>je,</B> Lager zwei Bolzen vorzusehen, von  denen der     eine    als     Lagerbolzen    und der andere als       Hilfsbolzen    für die     Lagerverstellung    dient, wobei     in     den Möbel- und     Ges.tellseitenwänden        einander        dek-          kungsgleibh    gegenüberliegende Lagerbohrungen vor  gesehen sind.

   Wenn sich also     im        Bereiche    des Lagers  mehrere     Bohrungen    der Gestelle und der Seitenwand  des     Möbels        deckungsgleich    gegenüberliegen, so kann  bei     Verstellung    des Lagers zunächst der     Hilfsbolzen     in die gewünschte     Lagerbohrung        eingesetzt    werden;  ohne dass der vorher benötigte Lagerbolzen aus     seiner     Lagerung     -entfernt    wird.

   Wenn der     Hilfsbolzen    ein  gesetzt ist,     kann        sodann    der     ursprünglnche    Lagerbol  zen     entfernt    werden und bei der nächsten Verstel  lung wieder     als        Hilfsbolzen    dienen.  
EMI0002.0097     
  
    Vorteilhaft <SEP> besitzt <SEP> das <SEP> einzelne <SEP> Gestell <SEP> in <SEP> an <SEP> sie       durch ein elastisches Band, beispielsweise Gummi  band, ersetzt werden.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    sind einige bei  spielsweise     Ausführungsformen    des Erfindungsgegen  standes schematisch     dargestellt,    und es zeigen:       Fig.    1 einen Querschnitt durch ein Ausführungs  beispiel des     Schuhschrankes,          Fig.    2 und 3 perspektivische     Aussenansichten    von       verschiedenen        Schuhschrankformen,          Fig.    4 und 5     Querschnitte    gemäss     Fig.    1, bei  denen die Veränderung des.

       Öffnungswinkels    der  Schuhgestelle durch Veränderung der     Gestellage-          rung        gezeigt    ist,       Fig.    6     Queschnitt    nach der Linie     VI-VI    gemäss       Fig.    1,       Fig.    7 einen     Teilquerschnitt    durch die Lager  stelle- der     die    Gestelle miteinander verbindenden       Lasche    und durch die     Lagerstelle    des vorderen Ge  stelles,

         Fig.    8     eine    Variante gemäss     Fig.    7 und       Fig.    9 einen Querschnitt durch die Lagerung des  vorderen Gestelles. in     einer    weiteren     Variante.     



       Gemäss    dem Beispiel: der     Fig.    1 ist das. Schuhwerk  S     in    den Gestellen     G1    und     G2    abgestellt, wobei das  obere     Gestellpaar        G1,        G2    die     Öffnungsstellung    des       Schuhschrankes    und das untere Gestenpaar die       Schliessstellung    veranschaulicht.

   Gemäss den     Fig.2     und 3 wird gezeigt, dass die     zur        Verfügung    stehende  Vorderfläche des     Schuhschrankes.    beliebig     unterteilt     werden kann,     wobei,'        in;        Fig.    2 die Anordnung von  vier     Gesbellpaaren    und     in        Fig.    3 die     Anordnung    von  zwei     relativ    sehr breiten     Gestenpaaren    beispielsweise       veranschaulicht    ist.  



  Das.     einzelne    Ges     tellpaar        Gi,        G2    besteht hierbei  aus der Grundplatte 1, an deren Seitenrändern die  Seitenwände 5 und die     Stirnwand    2, 3 befestigt     sind.     Die Seitenwände 5 sind     durch        die    Leiste 4 mitein  ander verbunden, die     in    Höhe der Spanne des     Schuh-          werkes    S quer über das gesamte     Gestell        G1,        G2        führt.     Diese Leiste 4,

   die auch aus     elastischem    Material  bestehen kann,     verhindert    in an sich bekannter Weise  das     Abfallen    des     Schuhwerkes.    S aus: den     Gestellen.     Das vordere     Gestell!        G1    ist     im    Punkte 7 schwenkbar  in den Seitenwänden 15 des     Möbels    M gelagert.

         Wenn    es.     geschlossen    ist, bildet der     Bodenteil    1 des  Gestelles G, die     Vorderwand    bzw.     Klapptür    des  
EMI0002.0184     
  
    Schuhschrankes. <SEP> An <SEP> der <SEP> Vorderfläche <SEP> ist <SEP> der <SEP> Hand  <U>@nff <SEP> /-</U>
<tb>  <U>1.</U>       
EMI0003.0001     
           senen    Möbel-     eine        vertikale:    Lage     einnehmen    und sich       einander    etwa auf     .gleicher    Höhe     gegenüberstehen;

  ..     wobei das     innere        Bodenteil.an        seinem    :oberen Bereich  und     das        äussere    Bodenteil an     seinem-unteren-:Bereich     gelagert ist.  



       3..    Möbel nach     Patentanspruch;,    dadurch     gekenn-          zeichnet,        dass        das.    die Vorderwand -des Möbels- bil  dende Gestell an Seitenwänden des Möbel mit     I-lilfe-          von    Lagerbalzen und das     andere        Gestell:        des,        Gesten-          paares        an    der     Rückwand        des-Möbels        angelenkt-ist.     



  4. Möbel nach Unteranspruch 3,     dadurch;        gekenn-          zeichnet,    dass der     Öffnungswinkel    der     Ges:tellpaare          unterschiedlich        einstellbar    ist.  



  5. Möbel nach     Unteranspruch    4,     dadurch    gekenn  zeichnet,     dass    =der-     Öffnungswinkdl        durch-Anordnung          mehrerer    Lagerbohrungen,     in:    die     wahlwei'se    der       Lagerbolzen        einsetzbar    ist,     unterschiedlich        einstellbar     ist.    6.

   Möbel nach     Unteranspruch.    5; dadurch     gekennr          zeichnet,    ,     dass        die=-Lagerbohrungen        übereinander        an-          geordnet        sind:-          7.    Möbel nach     Unteranspruch    4b, dadurch     _        ge-          kennzeichnet,:    dass je Lagerstelle     zwei        Bolzen    (24;

   25)  vorgesehen     sind,    von-denen der     :eine        als-Lagerbolzen          wirksam        -ist    und - der - andere     als        Hilfsbolzen    für.- die       Lagerverstellung,    - dient,.     wobei        in    den     Möbelseiten-          wänden.    und.     in    den     Gestellseitenwänden.    :

  einander       deckungsgleich        gegenüberliegende        Lagerbohrungen     vorgesehen sind.  



  B.     Möbel-nach    Patentanspruch, dadurch     gekenn-          zeichnet,.-        dass        jedes-        Gesteh        Haltezungsmttel    für     die          Befestigung-des-Schuhwerkes    .     besitzt.     



  9. Möbel nach .Unteranspruch.<B>8,</B> dadurch     gekenn-          zeichnet,-        dass:        die.        Halterangsmittel    aus     elastischem          Material,,        beispielsweise-        Gummiband,        -bestehen.  

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4061378A (en) * 1975-12-23 1977-12-06 Victor Company Of Japan, Limited Cassette tape recorder having impact absorbing mechanism for cover plate
EP0547341A1 (de) * 1991-12-17 1993-06-23 WILHELM STALLMANN GMBH &amp; CO. KG Schuhauszug für Schränke

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4061378A (en) * 1975-12-23 1977-12-06 Victor Company Of Japan, Limited Cassette tape recorder having impact absorbing mechanism for cover plate
EP0547341A1 (de) * 1991-12-17 1993-06-23 WILHELM STALLMANN GMBH &amp; CO. KG Schuhauszug für Schränke

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