CH374469A - Regeleinrichtung für die Zufuhr der Verbrennungsluft mittels eines Gebläses bei Zentralheizkesseln - Google Patents

Regeleinrichtung für die Zufuhr der Verbrennungsluft mittels eines Gebläses bei Zentralheizkesseln

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CH374469A
CH374469A CH7488059A CH7488059A CH374469A CH 374469 A CH374469 A CH 374469A CH 7488059 A CH7488059 A CH 7488059A CH 7488059 A CH7488059 A CH 7488059A CH 374469 A CH374469 A CH 374469A
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CH
Switzerland
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fan
flue gas
regulating
control device
thermostat
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CH7488059A
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Inventor
Kaiser Friedrich
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Union Bau Frankfurt Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H15/00Control of fluid heaters
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


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    Regeleinrichtung.;   für die Zufuhr der    Verbrennungsluft.      mittels   eines Gebläses bei    Zentralheizkesseln   Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung für die Zufuhr der Verbrennungsluft mittels eines Gebläses bei Zentralheizkesseln, deren    Vorlauffühlgerät   in Abhängigkeit von den gefühlten Werten des aufgeheizten, zum oder im Vorlauf strömenden Mediums einen Stromkreis öffnet bzw. schliesst, an den der Motor für das Gebläse angeschlossen ist:

   Bekannte Regeleinrichtungen der vorstehend genannten Gattung haben den Nachteil, dass bei den mit ihnen ausgerüsteten    Zentralheizkesseln   bei geringer    Wärmeabnahme   längere Ruhepausen auftreten können, innerhalb derer die    Rauchgastemperatur   so weit absinken kann, dass für die    Abführung   der Rauchgase kein ausreichender    thermischer   Auftrieb im Schornstein mehr vorhanden ist; so dass ganz besonders bei    Wiedereinschalten   des Gebläses im    Heizkessel   ein Überdruck auftritt, durch den Rauchgas und    darin   enthaltendes Kohlenoxyd aus dem Kessel in den    Heiz-      keller   austreten. 



  Um diese Gefahr zu beheben, wurden die vorgenannten Regeleinrichtungen schon durch Rauchgasthermostate ergänzt, die dann, wenn die eingestellte    Rauchgasminimaltemperatur   unterschritten wird, den    Stromkreis   des    Gebläsemotors      schliessen,   der    dann   mit voller Luftleistung den    Heizkessel   beschickt und so die Gefahr herbeiführt,    däss   die. die Temperatur bzw.

   den    zugeordneten.      Druck   des    im   Vorlauf strömenden Mediums    fühlenden   Geräte- ihre Steuerfunktion nicht mehr    erfüllen      können   und der Heizkessel    unerwünschte      Wärme      produziert..   Das kann so, weit führen, dass Temperaturen und Drücke auftreten; die gefährlich    sind.   



  Es sind auch schon Regeleinrichtungen    bekannt,   bei denen die    erforderliche   Luftmenge durch    Verrin-      gerung   des Querschnittes auf der Ansaugseite oder aber auf der    Ausblasseite   mittels    einer   einstellbaren    Drosselklappe      erzielt   werden soll. Der angestrebte Erfolg wird hierbei jedoch nicht    erreicht,   da bei Verringerung des    Ansaug-   bzw.    Ausblasquerschnittes      und   bei gleichbleibender Kraftleistung die Luftgeschwindigkeit sowie. die.

   Pressung in erster Linie    ver-      ändert.werden,   was nicht den richtigen    Verhältnissen   und-Anforderungen des    Heizkessels   entspricht. 



  Alle die Nachteile der vorstehend    geschilderten      Regeleinrichtungen   sind-bei der Regeleinrichtung nach der    Erfindung   vermieden. Zu diesem Zweck    empfiehlt   die Erfindung,    die      Regeleinrichtung   der eingangs genannten Gattung so    auszubilden,   dass in einer teilweise verzweigten.

   Leitung, in deren    unverzweigtem   Teil der Motor für das Gebläse liegt,    zwei   parallel geschaltete Kontakte liegen, von denen der in der einen Zweigleitung liegende Kontakt vom Rauchgasthermostaten und der    in   der anderen Zweigleitung liegende    Kontakt   vom    Vorlauffühlgerät   gesteuert wird, und die entweder je an    einem   ihnen    einzeln   zugeordneten    und   mit    ihnen      hintereinandergeschalteten   Regelwiderstand bzw. Regeltransformator oder an einem ihnen gemeinsam zugeordneten und mit ihnen    hintereinandergeschalteten   Regelwiderstand bzw. Regeltransformator einstellbare Spannungen abgreifen.

   Das    Vorlauffühlgerät      kann   ein Vorlaufthermostat bzw.    Vorlaufdruckfühler   bzw.    Pressostat   sein. Zweckmässig ist der Regelwiderstand. bzw. Regeltransformator bzw. sind die Regelwiderstände bzw.    Regel-      transfbrmatoren   so einstellbar, dass das    Vorlauffühl-      gerät   eine höhere Spannung als der    Rauchgasthermo-      stat   steuert. 



  Die Zeichnungen stellen Ausführungsbeispiele der    Eifindung   dar.. Es zeigen:    Fig.   1 die Regeleinrichtung, die mindestens aus Gebläse    mit.Motor,      Vorlauffühlgerät   (Vorlaufthermostat bzw.    Vorlaufdruckfühler),      Rauchgasthermostat   

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 und Regelwiderstand bzw.

   Regeltransformator mit zwei Abgängen besteht, von denen der eine Abgang zum    Vorlaufthermostat   und der andere Abgang    zum      Rauchgasthermostat      führt,-      Fig.   2    ein   Schaltschema der Regeleinrichtung, bei dem der Vorlaufthermostat oder dergleichen    samt      zu-      gehörigem   Regelwiderstand bzw. Regeltransformator in einem    anderen   Zweig des Stromkreises    als   der    Rauchgasthermostat   samt zugehörigem Regelwiderstand bzw.

   Regeltransformator    liegt,      Fig.   3 ein    Schaltschema   der Regeleinrichtung, bei dem zwar der Vorlaufthermostat oder dergleichen und der    Rauchgasthermostat   parallel geschaltet sind, aber einen gemeinsamen Regelwiderstand bzw. Regeltransformator besitzen. 



  Das in der Zeichnung sichtbare    Unterwindgebläse   2 ist am Heizkessel 8 angebracht, und zwar auf dessen Luftklappe 10. Die    Warmwasserzuleitung   zu den Verbrauchsstellen,    nämlich   der Vorlauf des Heizkessels 8, ist mit 11 bezeichnet. Die Ansaugöffnung des    Unterwindgebläses   2 trägt in der    Zeichnung   die Bezeichnung 5. Der Regeltransformator bzw. der Regelwiderstand ist mit 1, der Vorlaufthermostat mit 4 und der    Rauchgasthermostat   mit 3 sowie der Rauchgasabzug mit 9 bezeichnet. Ferner ist aus den    Fig.   2 und 3 der Zeichnung die Steuerung des Gebläses 2 zu erkennen, die durch die Verwendung des Regeltransformators bzw.    Regelwiderstandes   1 bedingt ist.

   Mit 7 ist das Netz, an dem 220 V    Spannung   liegen können, mit 6 eine Verteilungsdose und mit 12 der    Elektroanschluss   zum Motor 15 bezeichnet. Mit 16 ist    ein   Ein- und Ausschalter bezeichnet. 



  Der    Vorlaufthermostat   4    kann   unmittelbar an der Vorlaufleitung 11 montiert sein. Der    Vorlaufthermo-      stat   4 kann aber auch, wie in der    Fig.   1 dargestellt,    unmittelbar   am Heizkessel montiert werden. Diese    Anordnung   hat den Vorteil; dass der Thermostat jederzeit vom Bedienungspersonal leicht erreichbar und einstellbar ist. 



  Das    Unterwindgebläse   2 wird zum einen durch den Vorlaufthermostaten 4 und zum anderen durch den    Rauchgasthermostaten   3 in der Weise gesteuert, dass die    Thermostate   3 und 4 in Abhängigkeit von der von    ihnen   gemessenen Temperaturen    Kontakte   13 bzw. 14 des    Stromkreises   bzw. der Stromkreise öffnen oder schliessen, an dem    bzw,   an denen der Gebläsemotor    angeschlossen   ist. 



  Die Regeleinrichtung ist so ausgebildet, dass der Regelwiderstand bzw. Regeltransformator 1 entsprechend den am Verwendungsort der Regeleinrichtung vorliegenden    Verhältnissen   voreingestellt werden kann; das    heisst   der Regelwiderstand bzw. Regeltransformator 1 wird so voreingestellt, dass dann, wenn der    Vorlaufthermostat   4 den ihm zugeordneten Stromkreis, an dem der    Gebläsemotor   15 angeschlossen ist, geschlossen hat, der    Gebläsemotor   15 eine solche Stromleistung    aufnimmt,   dass der Gebläsemotor 15 die, und zwar nur die Luftmenge    maximal   fördert, die der Leistung des Heizkessels 8 entspricht. Die    Voreinstellung   des Regelwiderstandes bzw.

   Regel-    transformators   1 und seine Schaltung mit dem Rauchgasthermostaten 3 und dem    Gebläsemotor   15 erfolgt ferner so, dass dann,    wenn   der    Rauchgasthermostat   3 einen Stromkreis schliesst, über den der Gebläsemotor 15 den für seinen Antrieb    erforderlichen   Strom erhält, die    Umlaufgeschwindigkeit   des Gebläsemotors nur einen Bruchteil der Umlaufgeschwindigkeit ausmacht, mit der der    Gebläsemotor   15 dann umläuft, wenn der Vorlaufthermostat 4 den ihm zugeordneten vorerwähnten Stromkreis geschlossen hat. Dies ist dadurch möglich, dass bei der Regeleinrichtung    gemäss   der    Fig.   2 der Motor 15 von dem Regelwiderstand bzw.

   Regeltransformator 1' über den Vorlaufthermostaten 4 mit einer    Spannung   versorgt wird, die höher ist als die Spannung, die der Motor 15 von dem Regelwiderstand bzw. Regeltransformator 1" über den    Rauchgasthermostaten   3 erhält. Das gleiche gilt prinzipiell für die Ausführung nach der    Fig.   3, gemäss welcher der Motor 15 über den Vorlaufthermostaten 4 mit einer Spannung versorgt wird, die höher ist als diejenige, die er über den    Rauchgasthermostaten   erhält. Weil der Motor 15, wie vorstehend beschrieben, mit zwei verschiedenen Spannungen versorgt wird, gehen nach der    Fig.   2 von den beiden Regelwiderständen bzw.

   Regeltransformatoren 1', 1" je eine Leitung und nach der    Fig.3   vom gemeinsamen Regelwiderstand bzw.    Regeltransformator   zwei Leitungen zum Motor. Wenn aber zwei Leitungen, die    voneinander   abweichende Spannungen führen sollen, von einem gemeinsamen Regelwiderstand bzw. Regeltransformator ausgehen, dann müssen diese beiden Leitungen, wie    bekannt,   den gemeinsamen Regelwiderstand bzw. Regeltransformator an zwei verschiedenen Punkten anzapfen. In dem Falle, dass sowohl der Vorlaufthermostat 4 als auch der Rauchgasthermostat 3 den Stromkreis    zum   Motor geschlossen haben,    dominiert   die höhere Spannung.

   Da die höhere    Spannung   in jedem Falle über den Vorlaufthermostaten 4 geliefert wird, wird erreicht, dass die über den    Rauchgasthermostaten   3 gelieferte niedrigere Spannung nach Überschreiten der    Rauchgasminimal-      temperatur   abgeschaltet    wird.   



  Die vorliegende Regeleinrichtung ermöglicht es auf diese Weise erstmalig, mehrere, insbesondere zwei, voneinander    unabhängige   Luftleistungen des    Unterwindgebläses   2 dadurch zu regeln, dass die Leistungsaufnahme des Elektromotors für das Unterwindgebläse geregelt wird.

   Bei der in den Zeichnungen dargestellten    Regel-      einrichtung   wird mit zwei Luftleistungen, a) über den Vorlaufthermostaten 4 mit der dem Kessel 8 entsprechenden Luftmenge zur Erreichung der    Nennleistung   und b) über den    Rauchgasthermostaten   3 mit niedriger Luftleistung zur Erzwingung einer    Rauchgas-      mindesttemperatur   im    Rauchgasabzug   9 ohne eine die Temperatur des Vorlaufs    nennenswert   erhöhende Wärmeproduktion, um eine    Rauchgasabführung   zu 

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 gewährleisten und Vergasungen des    Heizkellers   zu vermeiden, gefahren. Durch die Ausbildung der mit einem oder mehreren Regelwiderständen bzw.

   Regeltransformatoren ausgerüsteten    Regeleinrichtung   für die Luftleistung des    Unterwindgebläses   2, das mit Vorteil auf der Luftklappe 10 des    Heizkessels   8 aber auch an anderer geeigneter Stelle eines Heizkessels angeordnet sein kann, wird dem Heizkessel 8 über den Vorlaufthermostaten 4 gesteuert die erforderliche Verbrennungsluft geliefert. Nachdem der am Vorlaufthermostat 4 eingestellte    Wärmewert   erreicht ist, schaltet der Kessel- oder Vorlaufthermostat 4 das Gebläse 2 ab.

   Ist nun in der Übergangszeit, das heisst bei hochliegenden Aussentemperaturen der Wärmebedarf gering und erfolgt über längere Zeit    hindurch   keine Wärmeanforderung, so können sich die Gewichtsverhältnisse der Rauchgase denen der Aussenluft angleichen, und es besteht kein    natürlicher   Zug mehr, der gewährleistet, dass die Rauchgase durch den Schornstein abgeführt werden.

   Um nun trotzdem sicherzustellen, dass die Rauchgase abgeführt werden,    ist   ein zusätzlicher    Rauchgasthermostat   3 zwischengeschaltet, der dann, wenn eine gewisse Temperatur im    Rauchgasabzug   9 unterschritten wird, das Unterwindgebläse mit einer etwa    15'1/aigen   Luftleistung laufen lässt und ohne eine die Temperatur des Vorlaufs    nennenswert   erhöhende Wärmeproduktion    eine      Rauchgasmindesttemperatur   erzwingt. Diese    Mindest-      rauchgastemperatur      ermöglicht      alsdann      eine   Rauchgasabführung ohne Auftreten einer    Rauchgasbelästi-      gung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Regeleinrichtung für die Zufuhr der Verbrennungsluft mittels eines Gebläses bei Zentralheizkes- seln, deren Vorlauffühlgerät in Abhängigkeit von den gefühlten Werten des aufgeheizten, zum oder im Vorlauf strömenden Mediums einen Stromkreis öffnet bzw.
    schliesst, an den der Motor für das Gebläse angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in einer teilweise verzweigten Leitung, in deren unver- zweigtem Teil der Motor (15) des Gebläses (2) liegt, zwei parallel geschaltete Kontakte (13, 14) liegen, von denen der in der einen Zweigleitung liegende Kontakt (13) vom Rauchgasthermostaten (3) und der in der anderen Zweigleitung liegende Kontakt (14) vom Vorlauffühlgerät (4) gesteuert wird, und die entweder je an einem ihnen einzeln zugeordneten und mit ihnen hintereinandergeschalteten Regelwiderstand bzw.
    Regeltransformator (1', 1'@ oder an einem ihnen gemeinsam zugeordneten und mit ihnen hinterein- andergeschalteten Regelwiderstand bzw. Regeltransformator (1)- einstellbare Spannungen abgreifen. UNTERANSPRÜCHE 1. Regeleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelwiderstand bzw.
    Regeltransformator (1) oder die Regelwiderstände bzw. Regeltransformatoren (1' und 1") so einstellbar sind, dass das Vorlauffühlgerät (4) eine höhere Spannung als der Rauchgasthermostat (3) steuert. 2. Regeleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Rauchgasthermostaten (3) gesteuerte niedrigere Spannung nur noch zur Aufrechterhaltung einer für die Rauchgas-Minimaltemperatur benötigten Luftleistung des Gebläsemotors ausreicht.
CH7488059A 1958-06-27 1959-06-24 Regeleinrichtung für die Zufuhr der Verbrennungsluft mittels eines Gebläses bei Zentralheizkesseln CH374469A (de)

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DEU0005552 1958-08-21

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