CH374471A - Pfosten für Wände, insbesondere Zwischenwände in Gebäuden - Google Patents

Pfosten für Wände, insbesondere Zwischenwände in Gebäuden

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CH374471A
CH374471A CH1188362A CH1188362A CH374471A CH 374471 A CH374471 A CH 374471A CH 1188362 A CH1188362 A CH 1188362A CH 1188362 A CH1188362 A CH 1188362A CH 374471 A CH374471 A CH 374471A
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CH
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post
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rest
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CH1188362A
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Koller Ernst
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Koller Ernst
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/76Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal
    • E04B2/78Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips
    • E04B2/7854Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips of open profile
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description


  Pfosten für Wände, insbesondere     Zwischenwände    in Gebäuden    Es ist bekannt, Aussen- und Innenwände von  Gebäuden aus einer Reihe von Pfosten und zwischen  diesen liegenden Feldern zu bilden, wobei für die  Pfosten eine Vielzahl unterschiedlicher Profile be  kannt sind.

   Die vorliegende Erfindung betrifft einen  für Wände, insbesondere Zwischenwände in Gebäu  den, bestimmten Pfosten mit     mindestens    zwei ein  ander gegenüberliegenden nach den einander abge  kehrten Seiten zu offenen,     längsdurchlaufenden    Rand  nuten zum Anschluss von     Wandfeldteilen.    Dieser Pfo  sten ist     erfindungsgemäss    dadurch gekennzeichnet,  dass die die beiden Randnuten auf der Aussenseite  begrenzenden Flanken durch einen aus einer verti  kalen Deckschiene bestehenden Pfostenteil gebildet  sind, dessen mittlerer Teil mittels eines Schnappver  schlusses am anderen Pfostenteil befestigt ist.

   Da  durch ist es möglich, die an den Pfosten anzuschlie  ssenden     Wandfeldteile    vor der Befestigung der verti  kalen Deckschiene in einfachster Weise in den ande  ren Pfostenteil einzusetzen und anschliessend durch  Aufsetzen der Deckschiene     dichtschliessend    zu fixie  ren. Ausserdem können in Farbe und Material unter  schiedliche Deckschienen in Vorrat gehalten und je  nach     Bedarf    ausgewählt werden unter Beibehaltung  des übrigen Pfostenteils.

   Da bei einer     mit    solchen  Pfosten versehenen Wand nach Montage der Wand  feldteile und der Deckschienen auf der betreffenden  Wandseite von den Pfosten     ausschliesslich    die Deck  schienen sichtbar sind,     lässt    sich durch die jeweils  passende Auswahl der letzteren ein     gefälliges    Aus  sehen der Wand erzielen.    Die Zeichnung zeigt ein     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt einen Querschnitt.  



  Die     Fig.    2 und 3 zeigen     in    der gleichen Darstellung  je eine Variante des Schnappverschlusses.    Gemäss     Fig.    1 ist ein Teil 1 eines Pfostens mit  beiderseits angeschlossenen     Wandfeldteilen    35 bzw.  36 für eine     zweischalige    Zwischenwand vorgesehen.  Der Pfostenteil 1 weist einen quer zur Wand ange  ordneten     vertikalen    Steg 2 auf, der an beiden Längs  rändern     mit    je einem Flansch 3 bzw. 4 versehen ist.  An den Flansch 4 ist eine Querwand 41 angeschlos  sen. Im mittleren Teil des Steges 2 sitzen zwei Paare  von Längsleisten 5, 6 bzw. 7, B.

   Die Längsleisten       eines    jeden Paares liegen in der gleichen Ebene quer       zum    Steg 2 und springen nach     entgegengesetzten     Seiten vor. Zwischen den Längsleisten 5, 6 und dem  Flansch 4 sitzen am Steg zwei weitere Längsleisten  paare 14, 15 bzw. 16, 17. Die Längsleisten 16 bzw.  17 bilden mit dem Flansch 4 je eine Nut 18,     in    welche  eine Halteleiste 19 eingesetzt ist, welche zum Halten  von     Wandfüllungen    35 bestimmt sind. Diese liegen  anderseits an Halteleisten 37 an, welche in die zwi  schen den Längsleisten 14 bzw. 15 und den Längs  leisten 5     bzw:    6     gebildete    Nut 18 eingesetzt sind.

   Die  Befestigung der Wandfüllung 35 erfolgt durch Schrau  ben 39, welche in Bohrungen des abgekanteten Rand  teils 40 der Leisten 5 bzw. 6 eingesetzt sind.  



  Zwischen den Längsleisten 7, 8 und dem Flansch  3 sind ebenfalls Halteleisten 38 zum Halten der  Wandfüllungen 36     eingesetzt.    An den Rändern des  Flansches 3 sitzen nach aussen     vorspringende,    federnde       Lamellen    42, die am freien Ende je einen nach den  einander abgekehrten Seiten vorspringenden Wider  haken 43 aufweisen. Diese bilden ein     Widerlager    für  an federnden Lamellen 45 sitzende Widerhaken 46.  Die federnden Lamellen 45 sitzen am mittleren     Teil     einer den anderen Pfostenteil     bildenden    Deckschiene  44, deren Randteil nach den Längsleisten 7 bzw. 8 zu  abgekantet sind und zum Halten der     Füllungen    36  dienen.

   Zwischen diesen Randteilen und den Lamellen  45 sind Dichtungsstäbe 47 eingesetzt, die aus elastisch           nachgiebigem        Material,    bestehen- und     klemmschlüssig     an den Füllungen 36     anliegen.     



  Die federnden Lamellen 42     bzw.    45 nebst den  gegenseitigen Widerhaken 43 bzw. 46     bilden    einen       Schnappverschluss    und werden auch     in    der Weise  montiert; dass nach Anlegen der     Wandfüllungen    36  an die Halteleisten 38.

   die mit den Dichtungsstäben  47 versehene Deckschiene 44 an die     Füllungen    36       angepresst    wird, wobei die Schrägteile der Widerhaken  43, 46 ein     Spreizen    der Lamellen 45 und ein       Gegeneinanderpressen    der Lamellen 42 bewirken, bis  die Widerhaken aneinander     vorbeigeglitten    sind,  worauf sie durch das Federungsvermögen der Lamel  len gegenseitig hintereinander schnappen und dadurch  die Deckschiene 44 in der Schliesslage sichern.

   Die  Deckschiene 44 bildet nun mit den Längsleisten 7  bzw. 8 bzw. den Halteleisten 38 je eine nach den  einander     abgekehrten    Seiten zu     öffene,    längsdurch  laufende     Randnut    des Pfostens 1, 44. In diesen Rand  nuten sind die an den Pfosten angeschlossenen Wand  feldteile 36     verankert.     



  Es ist nicht     erforderlich,    dass sämtliche Lamellen  42     bzw.-45        federnd    ausgebildet sind, vielmehr genügt  es im     Prinzip,    wenn     eine        einzige        Lamelle    federnd ist.  



  Die Variante     gemäss        Fig.    2 unterscheidet sich vom       Schnappverschluss    gemäss     Fig.    1- in der Hauptsache  lediglich dadurch, dass die     Widerhaken.    46 der  Lamellen 45 nach den einander abgekehrten Seiten       vorspringen    und dementsprechend die Widerhaken  43 der Lamellen 42 aussen liegen und nach den ein  ander zugekehrten Seiten     vorspringen.     



  Die Variante gemäss     Fig.    3 unterscheidet sich  von derjenigen nach     Fig.    2 dadurch, dass die Deck  schiene 44 anstelle der federnden Lamellen 45 auf  der Innenseite mit einer mittleren Längsleiste 48 ver  sehen ist, welche beiderseits ein Zahnprofil aufweist,  mit dem die Widerhaken 43 der     Lamellen    42 zu  sammenarbeiten.

   Beim Anpressen der     Deckschiene    44  gelangen die     Zähne    der Rippe 48     in        Eingriff    mit den  Widerhaken 43 und spreizen diese unter entsprechen  der Federung der- Lamellen 42 mittels der     Zahn-          flanken        auseinander,    wobei die Widerhaken     hinter     den     einzelnen    Zahnreihen in die Zahnlücken ein  schnappen.

   Die Rippe 48     wird    so weit in die durch  die Lamellen 42- und den Flansch 3 gebildete Nut       hineingepresst,    bis die Deckschiene 44 bzw. die Dich  tungsstäbe 47 mit     vorbestimmtem        Klemmdruck    an  den     Füllungen    36     anliegen.     



  Die Lamellen 42 bilden zugleich eine Zentrierung  der Deckschiene 44, welche durch- die Rippe 48 eine       vorteilhafte-    Versteifung     erhält.     



  Der Pfosten kann auch auf der anderen Seite  entgegen der Darstellung in     Fig.    1 so beschaffen sein,  dass die die beiden Längsnuten zur Aufnahme der    anzuschliessenden Wandteile auf der Aussenseite be  grenzenden Flanken durch eine vertikale Deckschiene  gebildet sind, deren mittlerer Teil mittels eines  Schnappverschlusses am übrigen     Pfostenteit    befestigt  ist.  



  Falls die     Querwand    41 in     Fig.1        in        Wegfall          kommt,        kann    die Nut am Flansch 4, in der sie ver  ankert ist, ebenfalls entfallen.  



  Der bei der Ausbildung des Anschlusses der  Deckschiene 44     gemäss    den     Fig.    1 und 2 zwischen ihr  und dem Flansch 3 nebst den     Lamellen    42 gebildete  längsdurchlaufende Hohlraum kann zum Unterbrin  gen von elektrischen Kabeln, Rohrleitungen usw.  Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Pfosten für Wände, insbesondere Zwischenwände in Gebäuden, mit mindestens zwei einander gegen überliegenden nach den einander abgekehrten Seiten zu offenen, längsdurchlaufenden Randnuten zum An schluss von Wandfeldteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die die beiden Randnuten auf der Aussenseite begrenzenden Flanken durch einen aus einer verti kalen Deckschiene bestehenden Pfostenteil gebildet sind, dessen mittlerer Teil mittels eines Schnappver schlusses am anderen Pfostenteil befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Pfosten nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schnappverschluss durch Vor sprünge des einen Teils und damit zusammenarbei tenden Widerlagern des anderen Teils gebildet ist, wobei mindestens ein Vorsprung- oder ein Wider lagerträger als federnde Lamelle ausgebildet ist. 2. Pfosten nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der mittlere Teil der Deckschiene (44) zwei nach innen ;vorspringende längsdurchlaufende federnde Lamellen (45) aufweist, welche am freien Rand mit Widerhaken (46) versehen sind, die mit Widerlagern -(43) des übrigen .Pfostenteils (1) zu sammenarbeiten. 3.
    Pfosten nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Widerlager (43) ebenfalls aus an je einer federnden Lamelle (42) sitzenden Wider haken bestehen. 4. Pfosten nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Deckschiene (44) auf der Innenseite eine mittlere Längsrippe (48) aufweist, die in eine Längsnut des übrigen Pfostenteils hineinragt. 5. Pfosten nach Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippe (48) beiderseits ein Zahnprofil aufweist, das mit den Widerhaken (43) der federnden Lamellen (42) des übrigen Pfosten teils in Eingriff steht.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3574985A (en) * 1969-02-28 1971-04-13 Joseph A Garcia Panel and beam roof assembly for building structure
US3593475A (en) * 1969-01-27 1971-07-20 Glen O Brien Movable Partition Partition system
EP1012420A4 (de) * 1996-10-11 2002-08-14 Dickory Rudduck Konstruktionselemente
US7168213B2 (en) 2001-06-07 2007-01-30 Telezygology Inc. Adjustment device and building element

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