CH374480A - Verfahren zur Herstellung der Endglieder, der Tragbandverstärkungen und einer vorbestimmten Verschlusslänge eines Reissverschlusses - Google Patents

Verfahren zur Herstellung der Endglieder, der Tragbandverstärkungen und einer vorbestimmten Verschlusslänge eines Reissverschlusses

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CH374480A
CH374480A CH428961A CH428961A CH374480A CH 374480 A CH374480 A CH 374480A CH 428961 A CH428961 A CH 428961A CH 428961 A CH428961 A CH 428961A CH 374480 A CH374480 A CH 374480A
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CH
Switzerland
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zipper
end links
production
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chains
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Application number
CH428961A
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English (en)
Inventor
Porepp Hans
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Opti Holding Ag
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • A44B19/60Applying end stops upon stringer tapes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/36Means for permanently uniting the stringers at the end; Means for stopping movement of slider at the end

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung der     Endglieder,    der     Tragbandverstärkungen    und einer  vorbestimmten     Verschlusslänge    eines Reissverschlusses    Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Aus  bildung des     ün    Patentanspruch<B>1</B> des Hauptpatentes  umschriebenen Verfahrens.  



  Nach der Beschreibung der     Hauptpatentschrift     werden bei der laufenden Fertigung von     Reissver-          schlussketten,    deren Tragbänder mit zusammen  hängenden     Kuppelgliedern    in Form von Schrauben  federn, Mäandern, Streifen mit     angeformten    oder  durch Ausstanzen hergestellten Kupplungselementen  oder dergleichen aus thermoplastischen Kunststoffen  versehen werden, zwei     Verschlussketten    in Eingriff  gebracht und dann werden auf diese beliebig langen  Verschlüsse entsprechend der gewünschten Länge  der einzelnen Reissverschlüsse Querstreifen aus  thermoplastischem Material aufgebracht,

   die gemein  sam mit den     Kuppelgliedem    im Bereich der Quer  streifen durch Druck und Wärme mittels     em*es    ge  eigneten Werkzeuges zu Endgliedern an den beiden       Verschlussketten    des Reissverschlusses verformt wer  den, wobei sich die Querstreifen gleichzeitig mit den  beiden Tragbändern zu deren Verstärkung verbindet.  Sodann werden die     Verschlusslängen    abgeschnitten,  ein Schieber auf das den Endgliedern abgekehrte  Ende aufgeschoben, worauf an diesem Ende zur Fer  tigstellung des Reissverschlusses durch ein Anfangs  teil oder durch sonstige Mittel eine feste Verbindung  der beiden     Verschlussketten    erfolgt.  



  Die Erfindung bezweckt nun, bei der laufenden  Fertigung von     Reissverschlussteilen    aus zwei beliebig  langen, in Eingriff gebrachten     Verschlussketten    der  erwähnten Art nicht nur die Endteile, sondern auch  die Anfangsteile durch     Foringebungsdruck    und  Wärme herzustellen, und dementsprechend wird nach  der Erfindung so vorgegangen,

       dass    an der den An  fang eines Reissverschlusses zu bilden bestimmten  Stelle der beiden in Eingriff stehenden     Verschluss-          ketten    mehrere     Kuppelglieder    miteinander verschweisst    werden und so ausser den Endgliedern der beiden       Verschlussketten    ein Anfangsteil hergestellt wird.  



  Es kann zur Fertigstellung des Reissverschlusses  anschliessend ein Schieber aufgesetzt werden, der  wegen der     angeformten    Anfangs- und Endteile aber  nicht mehr von einem Ende her aufschiebbar sein  <U>kann,</U> sondern aus Ober- und Unterschild bestehen       muss,    die beim Aufsetzen im Bereich des     Schieber-          keils    fest miteinander verbunden werden. Es können  hierbei übliche     Schieberkonstruktionen    zur Anwen  dung kommen, deren Ober- und Unterschild zunächst  völlig voneinander getrennt sind oder     scharnierartig     zusammenhängen.  



  Durch das neue Verfahren zur Herstellung von  Reissverschlüssen werden spätere, bisher noch erfor  derlich gewesene Arbeitsgänge zur Herstellung der  Anfangsteile vermieden, und es wird eine ununter  brochene Herstellung der Reissverschlüsse ohne Abfall  erreicht, da es nunmehr möglich ist, die     Endteüe    des  einen Reissverschlusses und den Anfangsteil des  nächsten Verschlusses unmittelbar     aneinandergren-          zend    mittels eines geeigneten Druck- und Formwerk  zeuges und Wärmezufuhr herzustellen und<U>dann</U> einen       Quertrennschnitt    zwischen dem Anfangsteil und den  beiden     Endteilen    zur Herstellung der einzelnen     Ver-          schlusslängen    

  auszuführen.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele von       Reissverschlussketten    und in Eingriff     befindliche        Ver-          schlussketten    mit     Schieberbeispiel    dargestellt, und  zwar zeigen:

         Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> im Querschnitt drei verschiedene     Ver-          schlusskettenausführungen,          Fig.    4 eine Teilaufsicht auf zwei beliebig lange,  in Eingriff gebrachte     Verschlussketten,          Fig.   <B>5</B> eine Teilaufsicht auf zwei beliebig lange,  in Eingriff gebrachte     Verschlussketten    mit Endteilen  und Anfangsteil,           Fig*   <B>6</B> einen Querschnitt nach der Linie     VI-VI    der       Fig.   <B>5.</B>  



  Bei der Durchführung des Verfahrens zur Fertig  stellung von     Reissverschlüssru    wird von einem übli  chen Herstellungsverfahren ausgegangen, nach dem  die beiden     Reissverschlussketten    so erstellt werden,       dass    die Tragbänder<B>1</B> und 2<B>je</B> mit einer zusammen  hängenden     Kuppelgliederreihe    aus     thermoplastischeni     Kunststoff versehen werden. Entsprechend     Fig.   <B>1</B> ist  das Tragband<B>1</B> z. B. mit einer     Kuppelgliederreihe    in  Form einer Schraubenfeder<B>3</B> aus thermoplastischem  Kunststoff versehen, die einseitig     auf    dem Tragband  durch Nähen befestigt wird.

   Nach     Fig.    2 ist die  Schraubenfeder<B>3</B> aus Kunststoff mit einer Füllseele  20 versehen und dann unter Anwendung einer<B>Ab-</B>  deckung 21 einseitig mit dem Tragband<B>1</B> vernäht.  Nach     Fig.   <B>3</B> besteht die zusammenhängende     Kuppel-          gliederreihe    aus einem Mäander 3a, der U-förmig um  die eine     Tragbandkante    herumgelegt ist, und dann  unter Verwendung von Abdeckungen 22 in bekannter  Weise mit dem Tragband<B>1</B> vernäht wird.

   Je zwei  der beschriebenen     Verschlussketten,        die,auch    beliebig  anders ausgebildet sein können, werden in üblicher  Weise hergestellt und in Eingriff gebracht, wie sich  aus     Fig.    4 ergibt, wobei der     Kupplungseingriff    durch  Profilierung des     Schraubenfederfadens    oder durch       angeprägte    Kupplungsflächen erfolgt. Es können die  Tragbänder<B>1</B> und 2 aus Textil- oder Kunststoff auch  mit thermoplastischen Streifen an einer Kante ver  sehen werden, aus dem die Kupplungsglieder     her-          ausgeformt    oder durch Ausstanzen oder dergleichen  hergestellt sind.  



  Entsprechend dem Hauptpatent werden die bei  den in Eingriff gebrachten     Verschlussketten   <B>1, 3</B> und  2, 4, die eine beliebig grosse Länge besitzen, ent  sprechend den gewünschten einzelnen     Reissverschluss-          längen    ein- -oder beidseitig mit Querstreifen<B>5</B> aus  thermoplastischem Material belegt und<U>dann</U> werden  durch geeignete     ForinwerkzeugQ    unter Zufuhr von  Wärme die voll ausgebildeten     Endteile   <B>7</B> und<B>8</B>  geformt, und zwar aus den     Verschlussgliedern    im       Breitenbereich    des Querstreifens<B>5</B> und dem Material  dieses Querstreifens,

   der im übrigen gleichzeitig mit  den Tragbändern<B>1</B> und 2 verschweisst wird, wie sich  aus     Fig.   <B>5</B> ergibt. Dann erfolgt nach dem Haupt  patent ein Abtrennen der einzelnen     Reissverschluss-          längen    entlang der Querlinie 12. Das Volumen des  Streifens<B>5</B> zusammen mit dem Volumen der im Be  reich der Endglieder<B>7, 8</B> vorhanden gewesenen     Kup-          pelglieder    übersteigt das Volumen der fertigen     End-          glieder    und Verstärkungen.  



  Gemäss dem vorliegenden Verfahrensbeispiel. wird  nun zusätzlich neben dem Querstreifen aus thermo  plastischem Material ein weiterer solcher Quer  streifen, 5a aufgelegt, oder es wird ein entsprechend  breiterer Querstreifen verwendet, und dann werden  mittels eines geeigneten Formwerkzeuges unter An  wendung von Wärme und Druck sowohl die     Endteile     <B>7</B> und<B>8</B> der einen     Verschlusslänge    getrennt vonein  ander als auch das Anfangsteil<B>23</B> der nächsten Ver-         schlusslänge    hergestellt.

   Dieses     AnfangsteR    wird da  durch hergestellt,     dass    die beiden     Kuppelgliederreihen     <B>3</B> und 4 miteinander und mit dem Querstreifen 5a  verschweisst werden, das heisst, es wird hier eine feste  Verbindung zwischen den beiden     Reissverschlussketten     hergestellt, wie schematisch aus     Fig.   <B>6 zu</B> ersehen ist.  Falls -die Materialmasse der     Verschlussglieder        bzw.     auch eines Trägers aus thermoplastischem Material  gross genug ist, kann der Querstreifen 5a auch in  Wegfall kommen.

   Nach Herstellung jeder     Reissver-          schlusslänge    erfolgt ein Abtrennen dieser Länge ent  lang der     Querlinie    12 zwischen den     Endteilen   <B>7, 8</B>  des einen Verschlusses und dem Anfangsteil<B>23</B> des  nächsten Verschlusses.  



  Durch diese Herstellung können     Reissverschluss-          längen    kontinuierlich gefertigt, das heisst mit An  fangsteil. und     Endteilen        bzw.    Stoppteilen versehen wer  den, so     dass    das Herstellungsverfahren bei der     Ferti-          _gung    üblicher     Reissverschlussketten    nicht unterbrochen  zu werden braucht, und es nicht mehr erforderlich ist,  in einem späteren Arbeitsgang die Anfangsteile an  zubringen     bzw.    herzustellen.  



  Das erläuterte Verfahren     lässt    es jedoch nicht zu,       dass    ein im übrigen nicht gezeichneter Schieber von  einem Ende her auf die einzelnen Reissverschlüsse auf  geschoben werden kann, und zwar wegen der fer  tigen Anfangs- und Endteile. Dieses Verfahren er  fordert daher übliche trennbare Schieber, deren     über-          und    Unterschild von gegenüberliegenden Seiten auf  gesetzt und dann fest miteinander verbunden wer  den, was jedoch in den Figuren ebenfalls nicht dar  gestellt worden ist. Es sind aber auch     scharnierartig     zusammenhängende Schieber anwendbar.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Verfahren zur Herstellung der Endglieder, der Tragbandverstärkungen und einer vorbestimmten, von einem fortlaufenden Streifen abgezogenen Ver- schlusslänge eines Reissverschlusses, nach dem Pa tentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass an der den Anfang eines Reissver schlusses zu bilden bestimmten Stelle der beiden in Eingriff stehenden Verschlussketten <B>(1, 3</B> und 2, 4) mehrere Kuppelglieder miteinander verschweisst wer den und so ausser den Endgliedern <B>(7, 8)</B> der beiden Verschlussketten ein Anfangsteil hergestellt wird.
    <B>UNTERANSPRUCH</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Endglieder <B>(7, 8)</B> der einen Reissverschlusslänge und der Anfangsteil<B>(23)</B> der nächsten Reissverschlusslänge unmittelbar aneinan- dergrenzend mittels eines Druck- und Formwerk- zeuges und Wärmezufuhr hergestellt werden und dann ein Quertrennschnitt (12) zwischen dem An fangsteil und den beiden Endgliedern ausgeführt wird.
CH428961A 1960-04-13 1961-04-10 Verfahren zur Herstellung der Endglieder, der Tragbandverstärkungen und einer vorbestimmten Verschlusslänge eines Reissverschlusses CH374480A (de)

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DEO7352A DE1167577B (de) 1960-04-13 1960-04-13 Verfahren zur Herstellung von fertigen Reissverschluessen
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