CH374502A - Einrichtung zum Befeuchten der Erde in Pflanzenbehältern - Google Patents

Einrichtung zum Befeuchten der Erde in Pflanzenbehältern

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CH374502A
CH374502A CH7756259A CH7756259A CH374502A CH 374502 A CH374502 A CH 374502A CH 7756259 A CH7756259 A CH 7756259A CH 7756259 A CH7756259 A CH 7756259A CH 374502 A CH374502 A CH 374502A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plant
reservoir
insert
container
moisture
Prior art date
Application number
CH7756259A
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English (en)
Inventor
Bloechlinger Vinzenz
Original Assignee
Bloechlinger Vinzenz
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G27/00Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
    • A01G27/04Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots using wicks or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description


  



  Einrichtung zum Befeuchten der Erde in Pflanzenbehältern
Die vorliegende Erfindung betrifft eine   Einrich-    tung zum Befeuchten der Erde in Pflanzenbehältern, wie   Pflanzenkistchen, Pflanzent#pfen usw., durch    welche die Arbeit des Versorgens der   Pflanzen mit    der nötigen Feuchtigkeit auf ein Minimum reduziert wird.



   Die Einrichtung   gem## der Erfindung    ist dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem in den Behälter eingelegten, mit diesel ein   Wasserreservoir    bildenden Einsatz besteht, der die Überleitung der Feuchtigkeit aus dem Reservoir an die   Pflanzenerde und damit    zur Pflanze   #bernimmt.   



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform    des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen
Fig.   1    einen   Pflanzenbeh#lter   mit Einsatz im Querschnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Einsatzes,
Fig. 3 einen Längsschnitt.



   Hierbei sind   1    der   Pflanzenbeh#lter,    2 der Emsatz, 3 die Querleisten des Einsatzes, 4 der Boden des   Pflanzenbeh#lters,    5 die Erde, 6 der   Einf#ll-    tricher für das Wasser, 7   dieÜberl'auföSnungund    8 das   Wasserreservoir.   



   Der Behälter 1 besteht aus   wasserundurchl#ssigem      Mate. rial    und ist seitlich mit   einer #berlauf#ffnung    7 versehen. In diesen Behälter wird der   Einsiatz    2 aus s feuchtigkeitsleitendem Material, wie Holz, Ton, Kunststoff oder dengleichen, eingelegt. Dieser Einsatz, welcher ungefähr die innere Grundfläche des Be  hälterbodens    4 aufweist, ist durch die Leisten oder Nocken 3 um einige Zentimeter vom Boden 4 abgehoben. Der dadurch entstehende   Zwischeoraum bildet    das Reservoir 8. Der Raum   #ber    dem Einsatz dient zur Aufnahme der   Pflanzenerde    5. In Verbindung mit dem Reservoir 8 steht ein   trichterförmiger    Einfüllstutzen   6.   



     Beh#lter f#r Innenr#ume,    das heisst wo kein Wasser überlaufen darf, können an Stelle der   Vberlauf-    öffnung mit einem Wasserstandsanzeiger versehen werden. Die Feuchtigkeit aus dem Reservoir wird   #ber    den Einsatz der auf demselben liegenden Pflan  zenacde    und damit der   Pflanze selbst zugef#hrt.   



  Hierdurch wird enreicht, dass die Befeuchtung der r Pflanze selbsttätig und konstant erfolgt.



   Durch die beschriebene Einrichtung ergeben sich folgende Vorteile : 1. Das tägliche   Bogiessen      fällt weg. Eine Reservoir-    füllung reicht je nach Reservoirgrösse, Art und
Entwicklungsstadium der Pflanze, Witterungs und Klima-Verhältnisse usw. für viele Tage, ja sogar Wochen.



  2. Die Pflanzen werden   gleichm##ig und ohne   
Unterbruch mit Feuchtigkeit versorgt, was sich auf deren Wachstum günstig auswirkt und das    Bliihen verl#ngert.   



  3.   Die lockere Erdstruktur wird beibehalten. Eine   
Verschwemmung und Verkrustung der Erde, wie dies beim täglichen Begiessen geschieht, kommt nicht mehr vor.



  4. Bei   Verwendung. unter freiem Himmel wird    das
Regenwasser bis zur   H#he      der #berlauf#ffnung im   
Reservoir aufgefangen und bei Bedarf wieder an die Pflanzen abgegeben. Ein zusätzliches Auf    füllen des Rerservoirs wird hier    nur   in ausgespro-    chenen Trockenperioden nötig.  



   PATENTANSPRUCH
Einrichtung zum   Bofeuchten    der Erde in Pflan  zenfbehältern,    dadurch gekennzeichnet,   da# sie aus    einem in   den Beh#lter eingelegten,    mit diesem ein   Wasserreservoir bildenden Einsatz besteht, der    die 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Einrichtung zum Befeuchten der Erde in Pflanzenbehältern Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrich- tung zum Befeuchten der Erde in Pflanzenbehältern, wie Pflanzenkistchen, Pflanzent#pfen usw., durch welche die Arbeit des Versorgens der Pflanzen mit der nötigen Feuchtigkeit auf ein Minimum reduziert wird.
    Die Einrichtung gem## der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem in den Behälter eingelegten, mit diesel ein Wasserreservoir bildenden Einsatz besteht, der die Überleitung der Feuchtigkeit aus dem Reservoir an die Pflanzenerde und damit zur Pflanze #bernimmt.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 einen Pflanzenbeh#lter mit Einsatz im Querschnitt, Fig. 2 eine Seitenansicht des Einsatzes, Fig. 3 einen Längsschnitt.
    Hierbei sind 1 der Pflanzenbeh#lter, 2 der Emsatz, 3 die Querleisten des Einsatzes, 4 der Boden des Pflanzenbeh#lters, 5 die Erde, 6 der Einf#ll- tricher für das Wasser, 7 dieÜberl'auföSnungund 8 das Wasserreservoir.
    Der Behälter 1 besteht aus wasserundurchl#ssigem Mate. rial und ist seitlich mit einer #berlauf#ffnung 7 versehen. In diesen Behälter wird der Einsiatz 2 aus s feuchtigkeitsleitendem Material, wie Holz, Ton, Kunststoff oder dengleichen, eingelegt. Dieser Einsatz, welcher ungefähr die innere Grundfläche des Be hälterbodens 4 aufweist, ist durch die Leisten oder Nocken 3 um einige Zentimeter vom Boden 4 abgehoben. Der dadurch entstehende Zwischeoraum bildet das Reservoir 8. Der Raum #ber dem Einsatz dient zur Aufnahme der Pflanzenerde 5. In Verbindung mit dem Reservoir 8 steht ein trichterförmiger Einfüllstutzen 6.
    Beh#lter f#r Innenr#ume, das heisst wo kein Wasser überlaufen darf, können an Stelle der Vberlauf- öffnung mit einem Wasserstandsanzeiger versehen werden. Die Feuchtigkeit aus dem Reservoir wird #ber den Einsatz der auf demselben liegenden Pflan zenacde und damit der Pflanze selbst zugef#hrt.
    Hierdurch wird enreicht, dass die Befeuchtung der r Pflanze selbsttätig und konstant erfolgt.
    Durch die beschriebene Einrichtung ergeben sich folgende Vorteile : 1. Das tägliche Bogiessen fällt weg. Eine Reservoir- füllung reicht je nach Reservoirgrösse, Art und Entwicklungsstadium der Pflanze, Witterungs und Klima-Verhältnisse usw. für viele Tage, ja sogar Wochen.
    2. Die Pflanzen werden gleichm##ig und ohne Unterbruch mit Feuchtigkeit versorgt, was sich auf deren Wachstum günstig auswirkt und das Bliihen verl#ngert.
    3. Die lockere Erdstruktur wird beibehalten. Eine Verschwemmung und Verkrustung der Erde, wie dies beim täglichen Begiessen geschieht, kommt nicht mehr vor.
    4. Bei Verwendung. unter freiem Himmel wird das Regenwasser bis zur H#he der #berlauf#ffnung im Reservoir aufgefangen und bei Bedarf wieder an die Pflanzen abgegeben. Ein zusätzliches Auf füllen des Rerservoirs wird hier nur in ausgespro- chenen Trockenperioden nötig.
    PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Bofeuchten der Erde in Pflan zenfbehältern, dadurch gekennzeichnet, da# sie aus einem in den Beh#lter eingelegten, mit diesem ein Wasserreservoir bildenden Einsatz besteht, der die Überleitung der Feuchtigkeit aus dem Reservoir an die PSanzenerde und damit zur Pflanze #bernimmt.
    UNTERANSPRUCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatz aus einem feuchtig- keitsleitendem Material, wie Holz, Ton oder Kunststoff, hergestellt ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Aufnahme des Einsatzes dienende Behälter kerne BodenöSnungen aufweist, jedoch mit seiner das Wasserniveau begrenzenden #berlauf#ffnung versehen ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Reservoir m Verbindung stehender Wasserstandsanzeiger angebracht ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# f#r das Auff#llen und Nach fullan des Reservoirs ein Einfüllstutzen vorhanden ist.
CH7756259A 1959-08-29 1959-08-29 Einrichtung zum Befeuchten der Erde in Pflanzenbehältern CH374502A (de)

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