CH374512A - Abstützvorrichtung mit federndem Block - Google Patents

Abstützvorrichtung mit federndem Block

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CH374512A
CH374512A CH812160A CH812160A CH374512A CH 374512 A CH374512 A CH 374512A CH 812160 A CH812160 A CH 812160A CH 812160 A CH812160 A CH 812160A CH 374512 A CH374512 A CH 374512A
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CH
Switzerland
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CH812160A
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Horovitz Marcus
Original Assignee
Metalastik Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/373Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
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    • F16F2236/02Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements the stressing resulting in flexion of the spring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


      Abstützvorrichtung    mit federndem Block    Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Aus  bildung der     Abstützvorrichtung    mit federndem Block  aus     gummiähnlichem    Material nach dem Patent  anspruch des Hauptpatentes, bei welcher der Block  zwischen zwei die Last aufzunehmen und abzustützen  bestimmten Flächen hauptsächlich auf Druck bean  sprucht ist, so     dass    er, selbst wenn Schubbelastung  vorliegt, vorwiegend auf Druck belastet sein kann.  



  Die Vorrichtung nach dem Patentanspruch des  Hauptpatentes ist gekennzeichnet durch einen viel  eckigen Durchbruch im Block, wobei die Achse des  Durchbruches senkrecht zur Richtung der Belastbar  keit des Blockes verläuft.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft die weitere  Ausbildung dieser     Abstützvorrichtung        und    besteht  darin,     dass    der Durchbruch im, Block ein Paar ein  ander gegenüberliegende gerundete Ecken aufweist,  durch welche die Richtung der Belastbarkeit -hin  durchgeht.  



  In einer     Ausbildungsform    der Erfindung<B>-</B>     nen     beim andern     Eckenpaar        ein-es    viereckigen Durchbru  ches an, jeder Stirnseite des Blockes zwei     Ausnehmun-          gen    vorgesehen sein, im ganzen besitzt dann der  Block vier solcher     Ausnehmungen.     



  In einer     weitern    Ausbildungsform kann minde  stens eine     der    die Last aufzunehmen und der sie ab  zustützen bestimmten Flächen eine Aussenfläche des  Blockes sein und kann. der Block bei den- in Achs  richtung des Durchbruches sich erstreckenden Kanten  dieser Fläche abgeschrägt sein.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der  Zeichnung dargestellt und. nachstehend an Hand der  selben näher beschrieben.  



       Fig.   <B>1</B>     isteine,    Frontansicht einer     Abstützvorrich-          tung    mit federndem Block aus gummiähnlichem Ma  terial.         Fig.    2 ist ein Schnitt nach Linie     II-II    in     Fig.   <B>1.</B>  Nach     Fig.   <B>1</B>     der'Zeichnung    ist der federnde Block,  der zwischen einer die Last aufnehmenden und -einer  die Last abstützenden     Filäche    hauptsächlich auf Druck  beansprucht wird, als ganzes mit<B>5</B> bezeichnet.

   Der  Block<B>5</B> ist mit einem Durchbruch<B>9</B> mit der     Quer-          schnittsform    eines mit<B>10</B> bezeichneten Parallelo  gramms ausgebildet,. Der Block wird in Richtung der  Pfeile<B>11,</B> die durch zwei sich gegenüberliegende  Ecken des     Parallclogramms    geht und zur Durch  bruchachse senkrecht steht, belastet. Diese einander  gegenüberliegenden Ecken, durch die die Richtung  der Belastung hindurchgeht, sind bei 12 abgerundet.  



  Beim andern     Eckenpaar   <B>13</B> des     Parallelogramms     .ist der Block mit Ausschnitten versehen, die örtlich  begrenzte     Ausnehraungen    14 bilden und von den bei  den Stirnseiten<B>15</B> des Blockes<B>5</B> (siehe     Fig.    2) aus  gehen; es sind somit vier     Ausnehmungen        vo-rhanden.     



       Bei.    den in, Achsrichtung des Durchbruches<B>9</B> ver  laufenden Kanten<B>16</B> der die Last abstützenden  Aussenfläche<B>17</B> ist der Block, wie bei<B>18</B> dar  gestellt,     abgeschrägt.     



  Die Gestalt des     Block-es   <B>5</B> und der Durchbruch<B>9</B>  sind so ausgebildet und angeordnet,     dass    die von den       Eckenabrundungen    ausgehenden     Parallelogrammsei'-          tenpaare   <B>19</B>     bzw.    20 des Durchbruches<B>9</B> mit ihren  konvergierenden Verlängerungen in     dex    -belasteten       Blockaussenfläche    21     bzw.    etwas ausserhalb     deir    die  Last abstützenden Aussenfläche<B>17</B> sich treffen.  



  Der Block<B>5</B> kann-, wie im Hauptpatent beschrie  ben, einen oder zwei Schlitze aufweisen, wobei der  oder jeder Schlitz ein     plattenförmiges    Lastorgan der       Abstützvorrichtungenthält,    das in einer Normalebene  zur Lastrichtung P angeordnet ist. Anstatt eine Platte  oder die Platten innerhalb des Schlitzes     bzw.    der  Schlitze anzuordnen, kann. eine Platte auf     derffachen     Aussenfläche<B>17</B> oder<B>je</B> eine Platte auf den Aussen-           flächen   <B>17</B> und 21 abgestützt sein, wobei entweder  diese Platte auf der einen     bzw.    die Platten auf beiden  genannten Flächen haftend befestigt sind.

   Ein Schlitz  für ein Lastorgan kann nur am oberen Ende des  Blockes vorgesehen sein, wie das mit strichpunktier  ten Linien in     Fig.   <B>1</B> dargestellt ist.<B>-</B>  Der Block<B>5</B> kann wie in     Fig.   <B>1</B> dargestellt aus  geführt und belastet sein. Der Block kann, aber auch  in der -umgekehrten Lage sein oder in einer solchen  verwendet sein, bei der die belastete. Fläche<B>17</B> und  das Lastabstützende, 21 seitlich senkrecht sind-, wobei  der Block in horizontaler Richtung belastet wird-.  



  Beim     Gebrauch.,eines    solchen Blockes<B>5</B> mit einem       paralle.logramm        örmigen    Durchbruch mit abgerunde  ten Ecken zeigt sich,     dass    dieser gegenüber einem sol  chen ohne Abrundungen eine etwas höhere     Bela-          stungsfähigkeit-bei    gleich grosser     Durchfederung    auf  weist.  



  Die abgerundeten Ecken verhindern eine     über-          beanspruchung    des Materials an diesen Stellen. Diese  Eigenschaft<U>ist</U> besonders wichtig, wenn der federnde  Block grossen     Durchfederungen    unterworfen wird, wie  z. B. bei     der-Verwendung    der     Abstützvorrichtung    als  Puffer, wobei der Durchbruch unter der     schIagartigen     Belastung vollständig geschlossen werden kann-. Die       Ausnehmungen    14 vermindern     d.ie    Konzentration- der  Beanspruchung bei den vorerwähnten Bedingungen.  



  Die bei<B>18</B> abgeschrägten Kanten können auch  auf der     gegenüberhegenden    Aussenseite des Blockes  vorgesehen sein. Diese Ausbildung wird verwendet,  wenn     die    Vorrichtung als Puffer ausgeführt wird, wo  bei die abgeschrägten Kanten auf derjenigen Seite  vorgesehen sind, welche vom Schlag getroffen wird-.  Solche Kanten vermindern die Steifheit des Blockes  bei schlagartiger Belastung. Mit andern Worten, bei  schlagartiger Belastung<U>nimmt</U> dann der Widerstand    des Blockes mit zunehmender     Durchfederung    rasch       und    progressiv zu.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Abstützvorrichtung mit federndem Block aus gummiähnlichem Material nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchbruch im Blockein Paar einander a, enüber- ce,9 liegende gerundete Ecken aufweist, durch welche die Richtung der Belastbarkeit hindurchgeht.<B>-</B> <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Abstützvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Durchbruch eine par- allelogrammartige Querschnittsform aufweist,
    wobei die die spitzeren Winkel aufweisenden Ecken gerun det sind. 2. Abstützvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprach <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die die stumpferen Winkel aufweisenden Ecken des par- allelograrnmartig geformten Durchbruches an beiden Stirnseiten des Block-es Ausnehmungen aufweisen.
    <B>3.</B> Abstützvorrichtung nach Patentanspruch, da# durch gekennzeichnet, dass mindestens eine der die Last aufzunehmen und der sie abzustützen bestimm ten Flächen eine Aussenfläche des Blockes ist, und däss der Block bei den in Achsrichtung des Durch bruches sich erstreckenden Kanten dieser Fläche ab geschrägt ist.
    4. Abstützvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die von den abgerundeten Ecken des Durchbruches aus gehenden Parallelogrammseitenpaare in, ihrer Ver längerung in oder nahe der die Last aufzunehmen bzw. abzustützen bestimmten Blockflächen zusam mentreffen.
CH812160A 1959-04-06 1960-07-15 Abstützvorrichtung mit federndem Block CH374512A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1270892B (de) * 1964-09-30 1968-06-20 Robinson Technical Products In Vorrichtung zur Isolation gegen Stoesse und Erschuetterungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1270892B (de) * 1964-09-30 1968-06-20 Robinson Technical Products In Vorrichtung zur Isolation gegen Stoesse und Erschuetterungen

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