CH374601A - Mundstück mit Gewinde an einer Wasserauslaufarmatur - Google Patents

Mundstück mit Gewinde an einer Wasserauslaufarmatur

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CH374601A
CH374601A CH8074559A CH8074559A CH374601A CH 374601 A CH374601 A CH 374601A CH 8074559 A CH8074559 A CH 8074559A CH 8074559 A CH8074559 A CH 8074559A CH 374601 A CH374601 A CH 374601A
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CH
Switzerland
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mouthpiece
protective sleeve
thread
spring ring
water outlet
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CH8074559A
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Inventor
Schmiedl Gustav
Original Assignee
Schmiedl Gustav
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L15/00Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints
    • F16L15/006Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints with straight threads
    • F16L15/008Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints with straight threads with sealing rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Sleeves (AREA)

Description


  Mundstück mit Gewinde an einer     Wasserauslaufarmatur       Die Erfindung bezieht sich auf ein Mundstück  mit Gewinde an einer     Wasserauslaufarmatur    zum  Aufschrauben von     Anschlusstücken    von Schläuchen.  



  Werden solche     Wasserauslaufmundstücke    ohne  angeschlossene Schläuche verwendet, wie dies der  Normalfall ist, so geben die freiliegenden, meist  scharfkantigen Gewinde häufig Anlass zu Verletzun  gen. Abgesehen davon wirkt der Anblick solcher Ge  winde bei Armaturen mit veredelter Oberfläche aus  gesprochen unschön.  



  Diese Nachteile werden erfindungsgemäss durch  eine das Gewinde des Mundstückes mit Spiel unter  Sicherung gegen Abziehen vom Mundstück, ver  schiebbar     umschliessende    und daher, bei der Benüt  zung des Mundstückes als anschlussfreier Auslauf,  das Mundstück abdeckende Schutzhülse vermieden.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbei  spiele dargestellt, wobei sich die     Fig.   <B>1</B> und 2 auf  Bauarten beziehen, bei welchen sich das Mundstück  am Ende eines geraden oder gekrümmten Rohres, be  findet.     Fig.   <B>1</B> zeigt in Ansicht eine Ausführungsform  einer     Wasserauslaufarmatur,    deren Auslaufmund  stück auf einer Seite seiner Symmetrieebene im  Schnitt und auf der anderen Seite derselben in der  Ansicht dargestellt ist<B>;</B>     dab,i    ist die     Abdecklage    des  Gewindes durch die Schutzhülse veranschaulicht.       Fig.    2 zeigt im Schnitt das Mundstück mit aus dessen  Gewindebereich entgegen der Auslaufrichtung hoch  gehobener Schutzhülse.

   In     Fig.   <B>3</B> ist in einem Längs  schnitt eine Ausführungsvariante an einer Armatur  dargestellt, deren Auslaufteil zum Mundstück hin ver  jüngt ist. Die     Fig.    4,<B>5</B> und<B>6</B> zeigen in Längsschnit  ten weitere Varianten, deren Darstellung sich auf das'  Mundstück beschränkt.  



  Die im Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>1</B> und 2  einen Absperrhahn<B>6</B> und ein Schwenkrohr<B>5</B> aufwei-    sende Auslaufarmatur weist am Ende des Schwenk  rohres<B>5</B> beispielsweise aufgeschraubt oder mit     Press-          sitz    aufgesteckt ein Mundstück<B>1</B> von im Vergleich  zum Durchmesser des Rohres<B>5</B> grösserem Durch  messer auf. Das Mundstück<B>1</B> ist mit einem Aussen  gewinde<B>3</B> versehen, um Anschlussteile von Schläu  chen oder Röhren auf das Mundstück<B>1</B> aufschrau  ben zu können, wie dies insbesondere zum     An-          schluss    von Waschmaschinen oder dergleichen     erfor-:          derlich    ist.

   Das Mundstück<B>1</B> ist     beirn    Ausführungs  beispiel mit einem Absatz<B>7</B> ausgebildet. Auf diesem  Absatz<B>7</B> liegt in der in     Fig.   <B>1</B> veranschaulichten  Stellung der Innenflansch<B>8</B> der Schutzhülse 2 auf,  deren zylindrischer Innenmantel 4 das Gewinde<B>3</B>  mit einem Spiel<B>9</B> umgibt. Auch     oberhalb    der<B>Ab-</B>  satzfläche<B>7</B> besteht zwischen dem Rohr<B>5</B> und der  Schutzhülse 2 ein Spiel<B>10.</B>  



  Aus der in     Fig.   <B>1</B> dargestellten     Abdeckstellung,     in welcher die Schutzhülse 2 eine Berührung des  Gewindes<B>3</B> des Mundstückes<B>1</B> unmöglich macht,  kann die Schutzhülse 2, nach oben in die in     Fig.    2  dargestellte Lage verschoben werden, wenn ein       Schlauchanschlus,s    bewerkstelligt werden soll.  



  Bei der in den     Fig.   <B>1</B> und 2 veranschaulichten  Ausführungsform wird der Zusammenbau der Teile  <B><I>1,</I> 5</B> und 2 in der Weise besorgt, dass zuerst die  Schutzhülse 2 auf das Rohr<B>5</B> mit Spiel aufgeschoben  und hierauf das Mundstück<B>1</B> auf das Ende des  Rohres<B>5</B> aufgeschraubt oder mit Pressitz aufgesteckt  wird. Es ist auch möglich, die Schutzhülse 2 auf das  schon mit dem Mundstück<B>1</B> ausgestattete Rohr<B>5</B>  von oben aufzubringen, da der Durchmesser des  Rohres<B>5</B> über seine ganze Länge der gleiche ist.  



  Für Bauarten, bei welchen das Mundstück mit  dem Auslaufrohr als, Einheit, z. B. als einteiliger  sich zum Mundstück gegebenenfalls verjüngender      Gusskörper ausgebildet ist, zeigt die Ausführungs  möglichkeit nach     Fig.   <B>3</B> eine einfache Lösung.  



  Das am Auslaufrohr<B>5</B> als Mundstück durch       Querschnittverstärk-ung    ausgebildete Rohrende 12  trägt das Aussengewinde<B>3.</B> Die Schutzhülse 2 ist im  Innenflansch<B>8</B> mit einem auf das Gewinde<B>3</B>     auf-          schraubbaren    Innengewinde<B>11</B> ausgestattet<B>;</B> dadurch  ist es möglich, die Schutzhülse 2 auf das verstärkte  Rohrende 12 unmittelbar aufschrauben zu können.

    Wird der     Aufschraubvorgang    fortgesetzt, bis die Ge  windegänge<B>3</B> und<B>11</B> ausser Eingriff<U>kommen</U><B>'</B> so  lässt sich die Schutzhülse 2 aus ihrer in     Fig.   <B>3</B> ver  anschaulichten Normallage längs des Rohres<B>5</B> zur  Freilegung des Gewindes<B>3</B> verschieben; die Schutz  hülse 2 wird jedoch in ihrer     Abdeckstellung    durch  die aufeinander anfliegenden Gänge der Gewinde<B>3</B>  und<B>11</B> gegen ein in axialer Richtung versuchtes<B>Ab-</B>  ziehen vom Rohr<B>5</B>     bzw.    von dessen     Endtell    12 ge  hindert.  



  Falls nicht nur ein Abziehen, sondern auch     emi     Herunterschrauben einer     aufschraubbaren    Schutz  hülse 2 vom Gewinde<B>5</B> ausgeschlossen sein soll, so  kann eine Sicherung dagegen vorgesehen sein.  



  In den     Fig.    4 bis<B>6</B> sind einige mögliche Aus  bildungen unter Anwendung eines Federringes<B>13</B>  zur Sicherung dargestellt.  



  Die Ausbildung gemäss     Fig.    4 zeigt die Ausbil  dung des oberen Teiles der Schutzhülse 2 mit einem       Innenge,winde   <B>11,</B> welches auf das Gewinde<B>3</B> des  Mundstückes 12     aufschraubbar    ist. Das Mundstück  verjüngt sich vom Gewindemantel<B>3</B> über eine<B>Ab-</B>  satzfläche<B>7</B> zu einem zylindrischen Oberteil 14.

    Zwischen dem zylindrischen Innenmantel 4 der  Schutzhülse 2 und dem Aussengewinde<B>3</B> des Mund  stückes 12 herrscht ein Spiel-<B>9 ;</B> zwischen dem In  nengewinde.<B>11</B> der Schutzhülse 2 und dem zylindri  schen Oberteil 14 des Mundstückes. 12. besteht ein  Spiel<B>10.</B> Zur Sicherung gegen Abnehmen der Schutz  hülse 2 vom Mundstück 12 dient der Federring<B>13,</B>  für welchen in der Schutzhülse 2 eine Rast<B>15</B> aus  genommen ist. Die Montage erfolgt in der Weise,  dass zuerst die Schutzhülse 2 auf das Mundstück 12  aufgeschraubt wird, bis die Gewinde<B>3</B> und<B>11</B> ausser  Eingriff kommen. Die Schutzhülse 2 wird sodann  nach oben noch etwas weiterverschoben.

   Der Feder  ring<B>13,</B> dessen Normaldurchmesser etwas grösser ist  als der grösste Durchmesser des Mundstückes 12,  kann über dieses bis zur Berührung mit der zunächst  oberhalb des Mundstückes befindlichen Schutzhülse  2 aufgebracht werden. Nun wird der Federring<B>13</B>  radial zusammengepresst und in den Innenmantel 4  der Schutzhülse 2 eingeschoben. Wird nun die Schutz  hülse 2 nach unten gezogen, so legt sich der Feder  ring<B>13</B> auf den Absatz<B>7</B> auf<B>;</B> der Innenmantel 4  der Schutzhülse 2 gleitet längs des Federringes<B>13</B>  bis zum Einschnappen desselben in die Rast<B>15.</B>  Dann bildet der Federring<B>13</B> die gewünschte Siche  rung sowohl gegen Abziehen als auch gegen<B>Ab-</B>    schrauben der Schutzhülse 2 von der Armatur.

   Die  Schutzhülse 2 kann zwar aus, dem Bereich des Ge  windes<B>3</B> nach oben geschoben werden, über ihre       Abdecklage    dieses Gewindes hinaus jedoch nicht im  Sinne eines Abziehens weiterbewegt werden.  



  An Stelle eines Federringes kann jede andere  Sicherungsmöglichkeit Anwendung finden. So kann  beispielsweise das Gewinde der Schutzhülse nach  dem Aufbringen derselben auf das Mundstück mittels  einer geeigneten Vorrichtung gestaucht werden, wo  durch die Gewindegänge unbrauchbar werden und  daher ein Abschrauben der Schutzhülse unmöglich  gemacht ist.  



  Bei der in den     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> dargestellten, ver  einfachten Ausführungsform der Schutzhülse 2 fin  det für diese eine aussen und innen zylindrische  Hülse Anwendung. Der glatte     Innenmantel    4 dieser  Hülse ist lediglich durch die     Ausnehmung   <B>15</B> für den  Federring<B>13</B> unterbrochen. Bei dieser Ausführung  entsteht zwischen dem Mundstück 12 und der Schutz  hülse 2 oben ein Spalt<B>16,</B> welcher nicht nur unschön  wirkt, sondern auch in hygienischer Hinsicht uner  wünscht ist.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt eine einfache Möglichkeit zur     Abdek-          kung    dieses Spaltes durch Anwendung einer<B>-</B> bei  spielsweise wie dargestellt angewendeten<B>-</B> Profil  form für den Federring<B>13.</B> Der Schenkel<B>17</B> des       Winkelprofiles    des in     Fig.   <B>6</B> veranschaulichten Feder  ringes<B>13</B> ergibt eine Ausfüllung des genannten  Spaltes.  



  Die in den     Fig.   <B>3</B> bis<B>6</B> veranschaulichten Ausbil  dungen sind natürlich auch anwendbar, wenn die  Teile<B>5</B> und 12 getrennt hergestellt und nachher mit  einander verbunden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mundstück mit Gewinde an einer Wasserauslauf- armatur zum Aufschrauben von Anschlusstücken von Schläuchen, gekennzeichnet durch eine das Gewinde <B>(3)</B> des Mundstückes<B>(1,</B> 12) mit Spiel, unter Siche rung gegen Abziehen vom Mundstück<B>(1),</B> verschieb bar umschliessende und daher, bei der Benützung des Mundstückes<B>(1,</B> 12) als anschlussfreier Aus lauf, das Mundstück abdeckende Schutzhülse (2).
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Mundstück nach Patentanspruch, gekennzeich net durch die Ausbildung der Sicherung gegen<B>Ab-</B> ziehen der Schutzhülse (2) vom Mundstück<B>(1,</B> 12) als ein an diesem vorgesehener Absatz<B>(7)</B> und einem mit dem letzteren als Anschlag zusammenwirkenden Innenflansch<B>(8)</B> der Schutzhülse (2). 2. Mundstück nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> gekennzeichnet durch einen Innenflansch <B>(8)</B> mit einem Innengewinde<B>(11),</B> welches dem Aus- sengewinde <B>(3)</B> des Mundstückes<B>(1,</B> 12) entspricht. spricht.
    <B>3.</B> Mundstück nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Ausbildung der Sicherung gegen Abnehmen der Schutzhülse (2) vom Mundstück<B>(1,</B> 12) als ein zwischen dem Mundstück<B>(1,</B> 12) und der Schutzhülse (2) wirksamer Federring<B>(13).</B> 4. Mundstück nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>3,</B> gekennzeichnet durch einen Federring <B>(13)</B> mit vom Kreisquerschnitt, abweichendem Profil querschnitt. <B>5.</B> Mundstück nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>3,</B> gekennzeichnet durch eine im Innen mantel (4) der Schutzhülse (2) für den Federring <B>(13)</B> als Rast vorgesehene Ausnehmung <B>(15).</B>
CH8074559A 1958-12-20 1959-11-18 Mundstück mit Gewinde an einer Wasserauslaufarmatur CH374601A (de)

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