CH374625A - Anlage zur kontinuierlichen Behandlung von Stoffbahnen, Bändern oder Fäden - Google Patents
Anlage zur kontinuierlichen Behandlung von Stoffbahnen, Bändern oder FädenInfo
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Description
Anlage zur kontinuierlichen Behandlung von Stoffbahnen, Bändern oder Fäden Es sind bereits Verfahren vorgeschlagen worden, um Stoff-, insbesondere Kunststoffbahnen, Papier bahnen, ferner Bänder oder Fäden, gegebenenfalls nach vorheriger Behandlung mit chemischen Substan zen, der Einwirkung ionisierender Strahlen, insbeson dere Gamma- oder Röntgenstrahlen, zu unterwerfen. Als Gammastrahlenquellen werden hierbei insbeson dere Co 60 und Cs 137 vorgesehen.
Diese Behand lung kommt für die Erreichung der verschiedensten Zwecke in Betracht. Sie eignet sich zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften, z. B. der Festigkeit oder bei zellulosehaltigen Textilien auch zur Erhö hung der Knitterfestigkeit und der Dimensionsstabili tät. Soweit die Bestrahlung im Zusammenhang mit der Behandlung mit chemischen Substänzen erfolgt, kann auch eine Erhöhung der Beständigkeit gegen über biologischem Abbau, der Verschmutzung, der Wasseraufnahme, der Einwirkung von Chemikalien oder von Hitze erreicht werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine An lage zur kontinuierlichen Behandlung von Stoffbah nen, Bändern oder Fäden mittels ionisierenden Strah len, bestehend aus einer Bestrahlungsvorrichtung und einem diese umgebenden Schutzgehäuse und ist da durch gekennzeichnet, dass die Bestrahlungsvorrich tung einen das strahlende Material enthaltenden tafelförmigen Hohlkörper sowie Mittel zur minde stens einmaligen Vorbeiführung der Stoffbahnen, Bänder oder Fäden an der Oberfläche dieses Hohl körpers aufweist.
Diese Anlage eignet sich für eine sehr kurzzeitige; wenige Sekunden dauernde Bestrahlung von Stoff bahnen, Bändern oder Fäden mit einer relativ hohen Strahlungsdosis. Sie erlaubt dementsprechend relativ hohe Durchlaufsgeschwindigkeiten des zu bestrah lenden Gutes.
Bestimmte Ausführungsformen der erfindungs gemässen Anlage eignen sich insbesondere zur mehr maligen Vorbeiführung von Stoffbahnen in wechseln der Bewegrichtung am tafelförmigen Hohlkörper und gestatten dabei, einen minimalen Abstand zwischen den einzelnen Lagen der zu bestrahlenden Ware zu erzielen. Ferner kann die freie Weglänge der Ware während des Bestrahlungsvorganges auf weniger als 100 cm beschränkt werden.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
Füg. 1 zeigt - einen waagrechten Querschnitt nach der Linie C-C in Fig. 2 bei weggelassener Hebeein richtung.
Fig.2 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-A bzw. B-B in Fig. 1.
Fig. 3 zeigt perspektivisch in grösserem Massstab die Bestrahlungsvorrichtung und die Stoffbahnfüh- rung.
Fig. 4 zeigt in der gleichen Darstellung wie Fig. 3 das die Bestrahlungsvorrichtung tragende Gestell. Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht von Fig. 4.
Fig.6 zeigt in derselben Darstellung wie Fig.4 den Antrieb der Walzen zur Stoffbahnführung.
Fig. 7 zeigt in deT gleichen Darstellung wie Fig. 5 die Anordnung des tafelförmigen Hohlkörpers im Schnitt nach der Linie D-D in Fig. 1 in grösserem Massstab.
Fig.8 zeigt einen Grundriss und Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie F -F in Fig. 7. Fig.10 zeigt in grösserem Massstab ein Detail der Bestrahlungsvorrichtung im Schnitt nach der Linie E-E in Fig. 7.
Die Füg. 11 und 12 zeigen in grösserem Mass stab Details einer besonderen Ausbildung des tafel förmigen Hohlkörpers im Schnitt nach der Linie F-F in Fig. 7. Die dargestellte Anlage weist gemäss den Fig.1 und 2 eine Bestrahlungsvorrichtung 3 auf, die von einem aus Beton bestehenden Schutzgehäuse 9 um geben ist.
Die Bestrahlungsvorrichtung 3 weist einen aufrecht angeordneten tafelförmigen Hohlkörper 1 von etwa 1,5 cm Breite auf, bestehend aus einem mit Blech aus widerstandsfähigem Material, z. B.
Stahl, umkleideten Metallgerüst. Im Innern des Hohl körpers 1 sind dicht übereinanderliegend eine An zahl waagrechte Aluminiumrohre 2 mit zueinan der parallelen Achsen angeordnet.
Die Rohre 2 die nen als Träger für ionisierende Strahlen erzeugendes Material und sind als Behälter ausgebildet, die das strahlende Material enthalten. Sie können eine Gam- mastrahlungsquelle, wie z. B. Co 60, Cs 137, oder eine Beta-Strahlungsquelle, z. B. Sr 90, enthalten.
Zur mehrmaligen Vorbeiführung der zu behan- delnden Stoffbahn 6 sind gemäss Fig.3 unterhalb des unteren Endes des Hohlkörpers 1 ein Walzen aggregat 30, bestehend aus sechs Hohlwalzen aus Stahlrohr,
die in nach den konvergierender V-Form angeordnet und einzeln angetrieben sind sowie eine angetriebene Hohlwalze 31- zur Wegführung der Stoffbahn 6 vorgesehen.
Oberhalb des Hohlkörpers 1 ist ein weiteres Walzenaggregat 32 aus sechs glei chen, ebenfalls angetriebenen Hohlwalzen vorgesehen, die vertikal übereinander angeordnet sind, derart, dass ihre waagrechten, parallelen Achsen in der Mittel ebene des Hohlkörpers 1 liegen. Ferner sind unter halb und oberhalb des Hohlkörpers 1 zwei Walzen aggregate 33 und 34 vorgesehen, bestehend aus je sechs nicht angetriebenen massiven Stahlwalzen, deren Durchmesser etwa halb so gross ist, wie derjenige der Hohlwalzen.
Diese massiven Stahlwalzen sind in nach der dem Hohlkörper 1 zugekehrten Seite divergie render V-Form angeordnet. Sämtliche Führungs- walzen sind achsenparallel an einem in Fig. 4 und 5 dargestellten, aus U-Eisen bestehenden Gestell 44 montiert. Der Antrieb der Hohlwalzen erfolgt mit tels Ketten, die in Fig. 5 und 6 durch strichpunktierte Linien angedeutet sind.
Mit Hilfe dieser Walzenan ordnung ist die Stoffbahn 6 in wechselnder Bewe gungsrichtung je sechsmal beidseits an der Oberfläche des Hohlkörpers 1 vorbeigeführt, wobei die einzel nen Stoffbahnlagen einen gegenseitigen Abstand von nur wenigen Millimetern haben.
Die Konstruktion der Mittel zur Führung der Stoffbahn 6 lässt sich ver möge der unbeschränkten Dimensionierungsmöglich- keiten der Umlenkwalzen sehr stabil gestalten.
Gemäss Fig.7 sitzt der Hohlkörper 1 in einem Träger 35, wobei je an beiden seitlichen Hohlkörper- enden vorhandene Vorsprünge 36 in entsprechende Nuten 37 des Trägers 35 eingreifen, wie dies in Fig. 10 im Detail dargestellt ist. Der Hohlkörper 1 ist mittels Schrauben 38 am Träger 35 befestigt.
Quer zum Hohlkörper 1 und dessen Träger 35 sind zwei am Gestell 44 befestigte Blechwände 39 bzw. 39' angeordnet, welche je einen der Breite des Hohlkörpers 1 entsprechenden Spalt 40, 40' aufwei sen, der gegen unten erweitert ist (Fig. 9). Die Spähe 40, 40' dienen als Führung beim Anheben und Ab senken des Hohlkörpers 1 mittels eines aus Fig.2 ersichtlichen Hebezuges 41, der mit Haken 42 bzw. 42' versehen ist, die in Ringe 43, 43' des Trägers 35 eingehängt sind.
Am Gestell 44 sind gemäss Fig.7 ferner zwei weitere Blechwände 48 und 48' befestigt, und zwar wie dies aus Fig. 5 ersichtlich ist an je drei Trägern 45, 46, 47 bzw. 45', 46', 47', welche Wände als seitliche Führung beim Heben und Senken des Hohl körpers 1 nebst Träger 35 dienen.
Gemäss Fig.12 ist der Träger 35 mit einer Blechhaube 49 versehen, um zu vermeiden, dass die laufende Stoffbahn 6 an den Schaftenden der Schrau ben 38 hängen bleibt.
Gemäss den Fig. 1 und 2 ist das zum Abschir men der Strahlung nach aussen bestimmte Beton gehäuse 9 mit einem Schacht 8 und einer Hebeein richtung 7 zum Versenken und Wiederanheben der Bestrahlungsvorrichtung 3 versehen. Der Schacht E ist zum Schutz gegen Strahlung mit Wasser gefüllt. Die Hebeeinrichtung 7 ist, wie in Fig.2 angedeutet ist, als Laufkran mit verfahrbarer Katze ausgebildet.
Das Gehäuse 9 weist an einer Wand zwei schlitz- förmige Durchbrechungen 10 bzw. 10' mit zum Strahlungsschutz gewinkeltem Verlauf zur Zu- und Abführung der Stoffbahn 6 auf. Unter dem Zufuhr schlitz 10 ist die betreffende Gehäusewand mit einem Doppelfenster 11 versehen, wobei der Raum zwi schen den beiden Scheiben zum Schutz gegen Strah lung mit Zinkbromidlösung gefüllt ist. Das Fenster 11 gestattet eine Beobachtung des Arbeitsablaufes im Gehäuse 9 und ist zur besseren übersieht gegen das Gehäuseinnere zu erweitert.
Eine Gehäusewand ist mit einer versenkbaren Bleitür 20 versehen. Die Gehäusedecke ist ebenfalls mit einer gewinkelt ver laufenden Durchbrechung 21 versehen, die als Kamin ausgebildet ist.
Dicht unterhalb der äusseren Mündung des Zufüh rungsschlitzes 10 sitzt an der betreffenden Gehäuse wand eine nach aussen vorstehende, als Strahlungs schutz dienende Bleiplatte 24, die durch einen Schlitz 25 durchbrochen ist. Unterhalb und oberhalb der Bleiplatte 24 sind zwei weitere Bleiplatten 22 und 23 angeordnet. Im Knick und an der Einlass- und Auslassmündung der Schlitze 10 und 10' befinden sich je eine Führungswalze.
Gemäss Fig.2 läuft die Stoffbahn 6 von der Lieferwalze 16 über Umlenkwalzen durch die Schlitze 25 und 10 in das Betongehäuse 9 hinein und zur Bestrahlungsvorrichtung 3. In dieser läuft sie ge mäss Fig. 3 über die verschiedenen Walzen der Wal zenaggregate 30, 32, 33, 34 sowie über die Walze 31 und verlässt das Gehäuse 9 durch den Schlitz 10'. Darauf gelangt sie über weitere Umlenkwalzen zur Abwickelwalze 27.
Die Stoffbahn 6 verlässt also das Schutzgehäuse 9 durch die gleiche Wand, durch die sie in dasselbe eingeführt wurde, was den Vorteil hat, dass die Abwicklung und Aufwicklung der Stoff bahn durch denselben Arbeiter von derselben Stelle aus kontrolliert werden kann, der ausserdem durch das Doppelfenster 11 den Lauf der Stoffbahn im Innern des Schutzgehäuses beobachten kann.
Bei der Montage der Anlage wird zunächst der in einem Bleibehälter 26 befindliche, das strahlende Material enthaltende Hohlkörper 1 mit Hilfe des Krans 7 in den Schacht 8 versenkt (Lage 26'). Hier auf wird der Behälter 26 durch Vorfahren des Krans 7 in die Lage 26" verlegt.
Dann wird der Bleibehäl- ter 26 entfernt, der Hohlkörper 1 am Träger 35 fest geschraubt, das Gestell 44 (Fig. 4) mit den Walzen aggregaten 30, 32, 33 und 34 sowie der Walze 31 auf den über dem Schacht 8 gelegten Trägern 17 und 18 (Fig.1) montiert und die Stoffbahn 6 über die verschiedenen Führungswalzen eingezogen. Schliesslich wird der Träger 35 mit dem Hohlkörper 1 mit Hilfe des Hebezugs 41 (Fig. 5) bis zum An schlag in den Spalten 40 und 40' gehoben, worauf er sich in Arbeitsstellung befindet.
Ist die Anlage ausser Betrieb; so wird der Trä ger 35 mit dem Hohlkörper 1 mittels des. Hebezugs 41 in den Schacht 8 versenkt und jeweils nur bei Inbetriebnahme der Anlage wieder in Arbeitsstellung gebracht.
Anstelle der Stoffbahn 6 können auch eine An zahl parallel nebeneinander angeordneter Bänder oder Fäden in analoger Weise durch die Vorrichtung geführt und behandelt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Anlage zur kontinuierlichen Behandlung von Stoffbahnen, Bändern oder Fäden mittels ionisieren der Strahlen, bestehend aus einer Bestrahlungsvor richtung und einem diese umgebenden Schutzgehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestrahlungsvorrich tung (3) einen das strahlende Material enthaltenden, tafelförmigen Hohlkörper (1) sowie Mittel zur min destens einmaligen Vorbeiführung der Stoffbahnen, Bänder oder Fäden an der Oberfläche dieses Hohl körpers aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der tafelförmige Hohlkörper (1) aus einem mit Blech umkleideten Metallgerüst besteht. 2. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der tafelförmige Hohlkörper (1) im Innern eine Anzahl übereinander angeordnete, das strahlende Material enthaltende Behälter (2) auf weist. 3. Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Behälter (2) aus Aluminium rohrstücken bestehen. 4.Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das strahlende Material aus Co 60 besteht. 5. Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das strahlende Material aus Cs 137 besteht. 6. Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das strahlende Material aus Sr 90 besteht. 7. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sie mit Einrichtungen zum Vorbei führen einer Anzahl Stofflagen parallel zueinander ,in wechselnder Bewegungsrichtung an der Oberfläche des Hohlkörpers (1) versehen ist. B.Anlage nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass oberhalb und unterhalb des Hohl körpers (1) je ein Aggregat aus parallelen, angetrie benen Walzen (30, 32) und je ein Aggregat aus nicht angetriebenen Walzen (33, 34) vorgesehen sind. 9. Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die angetriebenen Walzen Hohl walzen sind. 10. Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass die nicht angetriebenen Walzen massiv, sind. 11.Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die unterhalb des Hohlkörpers (1) befindlichen angetriebenen Walzen (30) in V-Form, dagegen die oberhalb des Hohlkörpers (1) befindli- chen Walzen (32) vertikal übereinanderliegend ange ordnet sind, derart, dass die Achsen der letzteren in der Mittelebene des Hohlkörpers (1) liegen. 12.Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die nicht angetriebenen Walzen (33, 34) in nach der dem Hohlkörper (1) zugekehr ten Seite divergierender V-Form angeordnet sind. 13. Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der tafelförmige Hohlkörper (1) an einem in Führungen in vertikaler Richtung be wegbaren Träger (35) sitzt. 14.Anlage nach Unteranspruch 13, dadurch ge kennzeichnet, dass im Schutzgehäuse (9) ein Schacht (8) und Hebeeinrichtungen (7, 41) zum Absenken und Wiederanheben des mit dem Hohlkörper (1) versehenen Trägers (35) angeordnet sind. 15. Anlage nach Unteranspruch 14, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Schacht (8) mit Wasser gefüllt ist. 16.Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Schutzgehäuse (9) an einer Wand zwei Durchbrechungen (10, 10') mit gewinkel- tem bzw. gebogenem Verlauf zur Zu- und Abführung der Stoffbahnen, Bänder oder Fäden aufweist. 17. Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Schutzgehäuse (9) ein Dop pelfenster (11) aufweist und der Raum zwischen bei den Scheiben mit Zinkbromidlösung gefüllt ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH103460A CH374625A (de) | 1960-01-30 | 1960-01-30 | Anlage zur kontinuierlichen Behandlung von Stoffbahnen, Bändern oder Fäden |
| BE594930A BE594930A (fr) | 1959-09-12 | 1960-09-12 | Installation pour le traitement de pièces, de bandes ou de fils |
| GB3135860A GB952999A (en) | 1959-09-12 | 1960-09-12 | Apparatus for irradiating webs of material, ribbons or threads |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH103460A CH374625A (de) | 1960-01-30 | 1960-01-30 | Anlage zur kontinuierlichen Behandlung von Stoffbahnen, Bändern oder Fäden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH374625A true CH374625A (de) | 1964-01-31 |
Family
ID=4200896
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH103460A CH374625A (de) | 1959-09-12 | 1960-01-30 | Anlage zur kontinuierlichen Behandlung von Stoffbahnen, Bändern oder Fäden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH374625A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2053750A1 (de) * | 1970-11-02 | 1972-05-10 | Iwanow W | Betabestrahlungsanordnung |
-
1960
- 1960-01-30 CH CH103460A patent/CH374625A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2053750A1 (de) * | 1970-11-02 | 1972-05-10 | Iwanow W | Betabestrahlungsanordnung |
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