CH374735A - Funkenkammer für Schalter mit magnetischer Blasung - Google Patents

Funkenkammer für Schalter mit magnetischer Blasung

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CH374735A
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CH
Switzerland
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chamber
parts
spark
spark chamber
chambers
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Application number
CH20760A
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English (en)
Inventor
Mies Willy
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/30Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H9/34Stationary parts for restricting or subdividing the arc, e.g. barrier plate
    • H01H9/341Barrier plates carrying electrodes

Landscapes

  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description


      Funkenkammer        für    Schalter mit     magnetischer        Blasung       Die Erfindung     betrifft        eine    Funkenkammer     für     Schalter mit magnetischer     Blasung,    welche Kammer  mehrere je aus zwei Teilen- gebildete     Teilkammern          besitzt.     



  Solche Funkenkammern bestehen aus     Isoliermate-          rial    und können     in    verschiedener Weise     hergestellt     und     zusammengesetzt    werden. Es ist bekannt, sie aus  mehreren Einzelteilen     zusammenzusetzen,    welche für  sich durch Pressen hergestellt sind. Die     Teilkammern     sind hierbei     mit    Rippen versehen, mit deren     Hilfe     sie gegenseitig zusammengehalten werden. Die Rip  pen können auch so angeordnet sein, dass der Funken  kammerraum selbst     zickzackförmig    geformt ist.

   Es  liegt dann jeweils eine Rippe des einen     Kammerteiles     in dem Zwischenraum zwischen den     Rippen    des an  deren Kammerteiles. Die Aussenseiten der Kammer  teile sind hierbei eben und werden     gegeneinander-          gelegt.    Um das     Ineinandergreifen    der Rippen zu er  möglichen, hat man bisher die     Teilkammern    verschie  den ausgeführt.  



       Erfindungsgemäss    wird nun vorgeschlagen, die  beiden     eine        Teilkammer        bildenden    Teile so auszu  bilden, dass sie auf einer     ihrer    Seiten eben und auf       einer    anderen mit     Rippen    versehen sind.  



  Ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes ist     in     den     Figuren        dargestellt.        In        Fig.    1 ist ein Querschnitt  durch eine Funkenkammer gezeigt. Sie weist die  Kammerteile 1 bis 4 auf, welche auf der     einen    Seite  eben und auf der anderen mit Rippen 5 und 6 ver  sehen     sind,    welche     ineinandergreifen.    Die     Teilkam-          mer,    in welcher der Lichtbogen brennt und zum  Verlöschen gebracht werden soll, ist auf diese Weise       zickzackförmig    ausgeführt.

   Die     zickzackförmige    Bahn  ist mit 7 bezeichnet. Die ebenen Seiten der Teile 2  und 3     sind        gegeneinandergelegt,    besitzen aber     im     Gegensatz zu den bekannten     Ausführungen    einen Zwi-         schenraum    8,     in.    welchem der Lichtbogen auch brennt.  In den     Teilkammern    sind Laufhörner 9 und 10 an  geordnet, welche die elektrische     Verbindung    zwischen  den     benachbarten        Kammern    herstellen und- deren  Form     deutlicher    in der     Fig.    2 dargestellt ist.

   Sie wer  den von unten in die     Kammern        hineingesteckt.    Die  beiden Enden der     Laufhörner        liegen        in    verschiedenen       Kammern    und sind wegen der verschiedenen Form       nebeneinanderliegender        Kammern        gegeneinander     verschränkt. Zwischen den beiden Teilen 3 und 4       sind        Asbest-Zwischenlagen    11 vorgesehen.

   Wie die       Fig.    3 zeigt, kann man in die durch die ebenen Seiten  der     Kammerteile    1 bis 4 gebildeten Räume -metalli  sche oder keramische Platten 12 unterbringen, welche  als Kühlplatten     wirken.     



  Der Vorteil der Anordnung ist     eine        vielseitige     Verwendungsmöglichkeit der     Kammerteile    und     eine          verbesserte    Löschwirkung des Lichtbogens.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Funkenkammer für Schalter mit magnetischer Blasung, welche Kammer mehrere je aus zwei Teilen gebildete Teilkammern besitzt; dadurch gekennzeich net, dass die beiden Teile auf einer ihrer Seiten eben und auf einer anderen mit Rippen versehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Funkenkammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammerteile abwechselnd mit der ebenen Seite und mit der gerippten Seite aneinandergelegt sind, wobei zwischen den ebenen Seiten Zwischenlagen gelegt sind, so dass abwechselnd zwei verschiedenartig geformte Kammerräume ent stehen. 2. Funkenkammer nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass im Raum, welcher durch die ebenen Seiten der Kammerteile begrenzt ist, Kühl platten eingelegt sind.
    3. Funkenkammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Teilkammern durch Lauf hörner elektrisch verbunden sind, und die Enden der Laufhörner den Kammerräumen arigepasst sind. 4. Funkenkammer nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Enden der Laufhörner senkrecht zueinander gebogen sind. S.
    Funkenkammer nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischenlagen aus Asbestbändern bestehen.
CH20760A 1960-01-09 1960-01-09 Funkenkammer für Schalter mit magnetischer Blasung CH374735A (de)

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