CH374776A - Elektrisches Heizbad mit einer Temperaturregeleinrichtung - Google Patents

Elektrisches Heizbad mit einer Temperaturregeleinrichtung

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CH374776A
CH374776A CH7888559A CH7888559A CH374776A CH 374776 A CH374776 A CH 374776A CH 7888559 A CH7888559 A CH 7888559A CH 7888559 A CH7888559 A CH 7888559A CH 374776 A CH374776 A CH 374776A
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CH
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liquid
heating
control device
heating bath
agitator
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CH7888559A
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Milton H Pelavin
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Technicon Instr
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/275Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing element expanding, contracting, or fusing in response to changes of temperature
    • G05D23/27535Details of the sensing element
    • G05D23/27539Details of the sensing element using conductible expansible fluid

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Description


  Elektrisches     Heizbad        mit=    einer     Temperaturregeleinrichtung       Die Erfindung bezieht sich auf     ein        elektrisches,     Heizbad mit einem Behälter für eine Flüssigkeit,     in-          die    eine zu     beheizende.-        Vorrichtung    einzutauchen be  stimmt ist, mit einem elektrischen Heizelement zur  Erwärmung der Flüssigkeit,     mit    einem- von einem  Motor angetriebenen Rührwerk zum-Umrühren der;

    Flüssigkeit während der-     Beheizung,        mit.        Anschluss-          klemmen    für eine elektrische     Spannungsquelle    und       mit    einer     Temperaturregeleinrichtung,,    die den     Heiz=     Strom regelt, um die Temperatur des Heizbades kon  stant zu halten, wobei die     Regeleinrichtung    auf dem  Behälter angeordnet und den Vibrationen des-     Rühr--          werkes        ausgesetzt    ist.  



  Die Erfindung besteht darin, dass eine elektrische  Einrichtung vorhanden- ist; welche die     Wirkung.    von       unerwünschten,        kurzzeitigen        Regelimpulsen    aufhebt,  die durch     mechanische        Vibrationen    des Temperatur=       reglers        hervorgerufen    werden.  



  Im folgenden     wird    ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung beschrieben, das in den Zeichnungen dar  gestellt ist.  



       Fig.1    zeigt eine teilweise im     Schnitt    dargestellte  Ansicht     eines    Heizbades, bei dem     einzelne    Teile - ent  fernt sind, sowie die zugehörige     Schaltung.     



       Fig.    2 ist ein Schnitt durch- einen einstellbaren  Temperaturregler,     das-        heisst    ein Kontaktthermo  meter in grösserem Massstab, und       Fig.3    ist     eine    Ansicht einer weiteren Ausfüh  rungsform eines Heizbades gemäss     der-Erfindung:

       Die     Heizbadanordnung    der     Fig.1        enthält    ein       thermisch-    isolierendes Gehäuse 10 zur     Aufnahme     einer Wassermenge L oder einer anderen     FlüssigL          keit,    in die ein zu beheizender     Dialysator    12 voll  ständig     eintaucht.    Der Behälter 10 - besitzt     einen          äusseren    Mantel 14 und einen inneren     Mantel    16;  der einen Abstand von - -dem     äusseren-        Mantel    hat:

         In    dem Zwischenraum     zwischen-    den Gehäuseteilen. -    14 und     16-befindet-sich        ein Isoliermaterial    18. Nach  giebige     U-förmige-Dichtungen.20    sind an dem-oberen  Rand der Gehäuseteile 1.4 und- 16 angebracht..

   Ein  Deckel 22- ist für den Behälter 10 vorgesehen und  lösbar, jedoch flüssigkeitsdicht     mit        Hilfe    von     Schrau-          ben-24    befestigt, die. durch den Deckel 22.     hindurch-          gehen-    und     in    Muttern 26:

   an- dem oberen     inneren     Wandteil des Behälters     eingeschraubt    sind..     Am-Um==     fang- des Behälters-     l0.    sind eine.     Anzahl    von Schrau  ben 24- und     Muttern-    26     befestigt:    Der- Deckel. 22  hat eine kreisförmige-     Qffnung_    28     (Fig.    1). um. den       Dialysator   <B>12</B> einsetzen und     entfernen    zu     können.     



  Der     Dialysator-12:        sitzt    an einer Deckplatte 30  und ist an dieser     durch-        geeignete    Befestigungsele  mente- 32 befestigt, die durch*     Abstandshülsen    34  hindurchgehen und-     in@    den -oberen     Teil    des     Dialy=-          sators    12     eingeschraubt    sind,

   um diesen     innerhalb-          der    Flüssigkeit 11 zu     halten.    Die Deckplatte 30.-     ist-          an    dem- Deckel 22 durch Befestigungselemente 36  lösbar     befestigt.    Biegsame Schläuche 38. und 40  sind vorgesehen;

       damit    eine Flüssigkeit den beiden\  Seiten     einer    Membran des:-     Dialysators@    zugeleitet  werden kann, wobei diese     Schläuche    durch-     Öffnün-          gen    42- in der Deckplatte. 30     hindurchgehen.        Der          Dialysator.    ist mit     Einrichtungen    versehen;

   durch die  Flüssigkeitsströme an     einander    gegenüberliegenden  Seiten     einer    Membran     hindurchtreten    können, damit  eine-     Substanz,    die in einem Flüssigkeitsstrom- ent  halten ist, der den     Dialysator        durchfliesst,    durch  Dialyse     in    einen     Flüssigkeitsstrom        eindiffundieren     kann, der-den     Dialysator    an der anderen Seite der  Membran durchfliesst.

   Da die besondere     Konstruk          tion    des     Dialysators        keinen-        Teil    der     vorliegenden-          Erfindung        bildet;    wird das Gerät auch- nicht weiter  beschrieben:.  



  Um die     Flüssigkeit-    L in- dem     Heizbsd   <B>zu-</B> er  hitzen; ist ein     elektrisches        Heizelement    H;von.geeig:-           netem    Aufbau an dem Deckel 22 aufgehängt, so  dass es in die Flüssigkeit L eintaucht. Ein     Rührwerk     44 ist am unteren Ende einer Welle 46 vorgesehen,  die durch einen     Elektromotor    M     angetrieben    wird,  der auf einem Träger 48 montiert ist.     Dez    Träger  ist durch geeignete, nicht dargestellte Mittel auf dem  Deckel 22 des Behälters 10 befestigt.

   Das Rühr  werk 44 dient dazu, die     Flüssigkeit    11 beim Betrieb  des Flüssigkeitsbades in Bewegung zu halten und be  wirkt daher in Verbindung mit dem Heizelement  H, dass     die    Flüssigkeit L in der     Nähe    der verschie  denen Teile des     Dialysators    auf einer     verhähnis-          mässig    gleichförmigen Temperatur gehalten wird,  so dass sich die verschiedenen Teile des     Dialysators     im     wesentlichen    auf der gleichen     vorbestimmten     Temperatur befinden.

   Der     Betrieb    des     Heizelemen-          tes    H wird durch     einen    einstellbaren Temperatur  regler, z. B. ein Thermometer T mit Flüssigkeitskon  takt bewirkt, das mit     Hilfe        nicht        dargestellter    Mittel  auf dem Deckel 22 des. Behälters nachgiebig befe  stigt ist. Es sei bemerkt, dass sowohl das Heizelement  <I>H</I> als auch das Kontaktthermometer<I>T</I> auf dem     Dek-          kel    22 ausserhalb des Bereiches des Trägers 48 be  festigt sind,     damit    sie leichter     zugänglich    sind.  



       In        Fig.2    ist das einstellbare Flüssigkeitsthermo  meter, das heisst der Temperaturregler T     dargestellt.     Das Kontaktthermometer T enthält     einen    durchsich  tigen unteren Teil 50 mit     einer    zweiteiligen,     elek-          trisch    isolierenden Kappe 52 am oberen Ende, aus  der ein     geriffelter    Knopf 54 ragt, dessen Achse durch  die Kappe hindurchgeht und einen Magneten 56       mit    nach unten ragenden Polen trägt.

   Zwischen den  Polen des Magneten 56 liegt ein Anker 58, von dem  eine Spindel 60 ausgeht, die durch     eine    elektrisch  leitende Buchse 62 im unteren     Teil    der Kappe 52       hindurchgeht.    Das untere Ende der Spindel 60 ist  in einer     Trennwand    64 gelagert, die eine Öffnung  66 aufweist, durch die ein     Elektrodendraht    68, der       als    Kontaktstück dient, hindurchgeht.

   Das obere Ende  des Drahtes 68 ist     mit    der Spindel 60     über        einen     Zeiger 70 verbunden, welcher ein Gewinde hat, so  dass der Draht 68 sich in Längsrichtung der Spin  del 60 bewegen     kann,    wenn diese bei einer Drehung  des     Knopfes    54 gedreht     wird,    so dass     der    Draht 68  von einem Quecksilbertropfen 72 weg oder auf ihn  zu bewegt wird, der sich im unteren Teil des Kon  taktthermometers T befindet, um die Temperatur       einstellen    zu können, bei der die     Heizvorrichtung     H betätigt wird.

   Das Kontaktthermometer braucht  auch nicht     notwendig        einstellbar    zu sein. An der  Innenseite des     rohrförmigen    Körpers 50 ist     ein    Kon  taktstreifen     oder        -draht    74 vorgesehen, dessen un  teres Ende in das     Quecksilber    72     eintaucht    und des  sen oberes Ende durch die Kappe 52 hindurchgeht  und mit einer     Leitung    76 elektrisch verbunden ist.  Eine weitere Leitung 78 ist     an    die Buchse 62 an  geschlossen.

   Wenn der     Elektrodendraht    68 das  Quecksilber 72     berührt,    wird ein Stromkreis durch  das     Kontaktthermometer    T geschlossen.     Ein.    Kon  taktthermometer dieser Art, das heisst ein einstell-    barer Temperaturregler ist im Handel erhältlich unter  der Bezeichnung      Bronwill        Contact        Thermometer      und wird von der Firma     Bronwill        Scientific    Division,  Will Corporation, Post Office Box 127, Brighton  Station,     Rochester    10, New York, hergestellt.  



  In     Fig.    1 ist eine Schaltung 80 für das     Heizele-          ment    H des     Heizbades,    dargestellt. Eine Stromquelle  für das Heizelement besteht aus einem Transforma  tor 82, dem der Strom über eine Leitung 83, einen  Schalter 86, eine Leitung 88, das Heizelement H  und     eine    Leitung 84     entnommen    wird. Der Schal  ter 86     wird    durch ein Relais 90 betätigt, welches von  einer Sekundärspule 92 eines Transformators 94  erregt     wird,    so dass     die    Sekundärspule 92 die Strom  quelle für das Relais 90 bildet. Der Schalter 86  wird normalerweise durch eine Zugfeder 87 offen  gehalten.

   Parallel zu dem Relais 90 liegt ein Kon  densator 95, der verhindert, dass das     Relais    90 in  folge von Vibrationen des Kontaktthermometers T,  die durch das Rührwerk     verursacht    werden, kurz  zeitig mit Unterbrechungen geschlossen wird und den  Stromkreis für das Heizelement H unterbricht. Das  eine Ende der Sekundärspule 92 ist geerdet; das  andere Ende ist mit dem Relais 90 und dem Kon  densator 95 über eine Leitung 96     verbunden.    Das  Relais 90 und der Kondensator 95     liegen    an der  Anode 98 eines     Thyratrons    100 über eine Leitung  102.

   An die Kathode 104 des     Thyratrons    100 ist  über eine Leitung 106 eine weitere Sekundärwick  lung 108 des Transformators 94 angeschlossen, die  als     Spannungsquelle    für das     Thyratron    100 dient.  Die Sekundärwicklung 108 ist ebenfalls mit dem  Gitter 110 des     Thyratrons    100 über einen Wider  stand 114 und die Leitungen 112 bzw. 113 verbun  den. Mit dem Gitter 110 steht ein Widerstand 116  über eine Leitung 118 in Verbindung, der über die  Leitung 78 an das     Kontaktthermometer    T angeschlos  sen ist. Die Sekundärwicklung 108 ist ebenso wie  die Sekundärwicklung 92 auf der einen Seite geerdet.

    Die Leitung 96 des Kontaktthermometers T ist eben  falls geerdet, um den Stromkreis des Kontaktthermo  meters zu vervollständigen.  



  Als Beispiel sei angeführt, dass die Widerstände  und die     Spannungsquellen    folgende     Werte    haben  können: der Transformator 82 liefert 120 Volt. Die  Sekundärspule 92     liefert    ebenfalls 120 Volt und die  Sekundärwicklung 108 6,3 Volt. Der Widerstand  114 hat die Grössenordnung von 1     Megohm    und  der Widerstand 116 die Grössenordnung von 100 000  Ohm.  



  Die Arbeitsweise des Heizbades ist folgende:  Das Kontaktthermometer T wird auf die Tem  peratur eingestellt, die für die Flüssigkeit L in dem  Heizbad vorgesehen ist und bei der der     Dialysator     12 arbeiten soll, indem der     Elektrodendraht    68 mit       Hilfe    des Knopfes 54 gehoben oder gesenkt wird.  Die gewünschte Temperatur wird durch die Lage  des Zeigers 70 angezeigt, der auf die an der Aussen  seite des Kontaktthermometers befindlichen Zahlen  weist. Da die Temperatur der Flüssigkeit L anfangs      unterhalb der Solltemperatur liegt, befindet sich das  Quecksilber 72 in dem Kontaktthermometer T un  terhalb des     Elektrodendrahtes    68, so dass keine Ver  bindung zwischen dem Draht 68 und dem Draht 74  besteht.

   Der das Thermometer enthaltende Kreis  mit dem Gitter 110 des     Thyratrons    100 und dem  Widerstand 116 ist daher offen. Bei diesem Zustand,  bei dem die Kontakte des     Kontaktthermometers    T  offen sind, besteht nur eine sehr kleine oder gar  keine     Vorspannung    zwischen dem Gitter 110 und  der Kathode 104 des     Thyratrons.    100, weil der Span  nungsabfall am Widerstand 114     vernachlässigbar    ist.

    Das     Thyratron    100 ist daher leitend und der     Strom     fliesst von der     Spannungsquelle    92 über die Leitung  96, das Relais 90, die Leitung 102, das     Thyratron     100, die Leitung 106, die Spannungsquelle 108 und  zurück zur Spannungsquelle 92 über Erde. Das Relais  90 wird erregt und der Schalter 86 wird geschlossen,.  so wie dies in     Fig.1    angedeutet ist. Das     Heizelement     H erhält Strom von der Spannungsquelle 82 über  die Leitung 83, den Schalter 86 und die Leitungen  88 und 84.

   Wenn die Kontakte des Kontaktthermo  meters offen sind, ist also das     Thyratron    100 leitend  und das Relais 90 wird erregt, so dass der     Schalter     86 geschlossen ist und das Heizelement Strom führt.  Wenn die Temperatur der Flüssigkeit L in dem       Heizbad    infolge der Wirkung des Heizelementes H  ansteigt, dehnt sich das Quecksilber 72 in dem Kon  taktthermometer T aus und steigt, bis, eine leitende  Verbindung zwischen den     Elektrodendrähten    68     und     74 hergestellt ist, so dass der Stromkreis des Kon  taktthermometers T geschlossen und der Widerstand  116 mit dem -Gitter 110 und dem Widerstand 114  über die Leitungen 118 bzw. 113 verbunden ist.

   Der  Strom fliesst von der     Spannungsquelle    108 über den  Widerstand 114, die Leitung 112, den     Widerstand     116, die Leitungen 113 und 118, das Kontaktthermo  meter T, die Leitung 78, über Erde und     die        Leitung     76 zurück zur Spannungsquelle 108.

   Die Spannungs  quelle 108     liefert    eine     Vorspannung    für das     Thyra-          tron    100; wenn die Kontakte des Thermometers T  geschlossen     sind,        tritt    ein verhältnismässig grosser  Spannungsabfall an dem Widerstand 114 auf, so dass  eine     Spannungsdifferenz    zwischen dem     Gitter    110 und  der Kathode 104 entsteht, die bewirkt, dass das       Thyratron    keinen Strom mehr führt.

   Der Strom von  der Spannungsquelle 92 zum Relais 90     wird    unter  brochen, so dass das Relais 90 abfällt und der Schal  ter 86 durch die Wirkung der Feder 87 geöffnet       wird,    wodurch das Heizelement H stromlos wird.  Wenn sich die Flüssigkeit L in dem Heizbad ab  kühlt, zieht sich das Quecksilber 72 des Kontakt  thermometers T     zusammen    und öffnet den Kontakt  an dem Draht 68, so dass die     Vorspannung    zwischen  dem     Gitter    110 und der Kathode 104 des     Thyra-          trons    100 aufgehoben wird.

   Das     Thyratron        verliert     seine     Vorspannung    und wird wieder leitend. Das  Relais 90 zieht an und     schliesst    den Schalter 86 für  das     Heizelement    H, so dass dieses     wiederum    die  Flüssigkeit L des     Heizbades    erwärmt.

      Aus     Fig.2    geht hervor, dass beim Steigen des       Quecksilbers    72 in Richtung auf den Elektroden  draht 68 ein vorzeitiges Schliessen des Kontaktes  durch Vibrationen des     Kontaktthermometers    auf  treten     kann,    so dass der Schalter 86 zu     früh    geöffnet,       wird.        Umgekehrt        können    auch     Schwingungen    des  Kontaktthermometers T bewirken, dass das Queck  silber sich zu     früh    von dem     Draht    68 entfernt und  der Schalter 86 zu früh geschlossen wird,

   wenn das  Quecksilber 72     infolge    eines Temperaturanstieges  der Flüssigkeit 11 in     Berührung    mit dem Draht 68  gekommen ist. Das     Rührwerk    44, welches von dem  Motor M angetrieben wird, vibriert und diese     Vibra-          tionen    werden durch den     Behälter    10 auf das Kon  taktthermometer T übertragen, da sowohl das. von  dem Motor angetriebene Rührwerk als auch das  Thermometer auf dem Behälter angeordnet sind.  Diese Vibrationen     bewirken    ein kurzzeitiges vorüber  gehendes Öffnen und     Schliessen    der Kontakte des  Thermometers.

   Durch diese kurzzeitige ,vorüberge  hende Betätigung des Kontaktthermometers würde  das Relais 90     ebenfalls    vorübergehend     beeinflusst,    so  dass das Heizelement H     infolge    des     Ein-    und Aus  schaltens des Schalters 86 in unerwünschter Weise  ein- und ausgeschaltet wird. Diese unerwünschte       Betätigung    des Relais 90 infolge eines kurzzeitigen  vorübergehenden     Ansprechens    des Kontaktthermome  ters T wird durch die Anordnung des Kondensators  95 parallel zum Relais 90 vermieden.

   Die kurzen  Stromstösse im Stromkreis     des    Relais 90 würden ein  kurzzeitiges Ansprechen und Abfallen des Relais 90  bewirken und dabei ein kurzzeitiges Schliessen und  Unterbrechen des Stromkreises des     Heizelementes    H;  wenn sie nicht durch den Kondensator 95 aufge  nommen und     kompensiert    würden.  



  In     Fig.3    ist eine andere     Ausführungsform    der  Erfindung dargestellt, bei der die     Heizbadanordnung     mit einer     Glasrohrwendel    versehen ist, durch die  eine Flüssigkeit geleitet wird, welche erwärmt wer  den soll. Die     Heizbadanordnung    enthält einen iso  lierten Behälter 10A mit     einem    äusseren Mantel  14A, der von dem     inneren    Mantel 16A durch Iso  liermaterial 18A getrennt ist. Die beiden Gehäuse  teile 14A und 16A sind am oberen Rand     durch     nicht dargestellte Mittel verbunden und haben     einen     Flansch 118.  



       Die    Glaswendel 120 ist     innerhalb    des Behälters  10A angeordnet und wird von     einem    Halter 122  getragen, der an dem Gehäusedeckel 124 befestigt  ist. Der Deckel 124 ist an dem Behälter 10A flüssig  keitsdicht und abnehmbar mit     Hilfe    von Befestigungs  mittel 126 befestigt, die an dem Flansch 118 an  greifen. Die Mündungen 128 und 130 der Glas  wendel     sind    durch Stopfen 132     hindurchgeführt,    die       in    Öffnungen des Deckels 124 sitzen.

   Auf dem Behäl  terdeckel 124 ist     ein    Halter 48A montiert, der     einen     Motor M trägt, welcher die Welle 46 eines Rühr  werks 44 antreibt. Diese Anordnung entspricht der  jenigen der     Fig.    1, wobei die Welle 46 durch eine       Öffnung    des Deckels 124 hindurchgeht. In     ähnlicher         Weise ist ein     elektrisches    Heizelement H- an dem  Deckel 124 befestigt sowie ein     Kontaktthermometer     T, das in die Flüssigkeit L des     Heizbades    eintaucht.  Das Kontaktthermometer T ist vorzugsweise ausser  halb des Trägers 48A eingebaut;     damit    es leicht<B>zu-</B>  gänglich- ist.

   Die     Heizbadanordnung    der     Fig.    3     wird     in-genau der gleichen Weise betrieben und     geregelt     wie die     Anordnung.    der     Fig.    1.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrisches Heizbad mit einem Behälter für eine Flüssigkeit, in die eine zu beheizende Vorrichtung einzutauchen bestimmt ist, mit einem elektrischen.Heiz- element zur Erwärmung der Flüssigkeit, mit einem von einem Motor angetriebenen Rührwerk zum Um rühren der Flüssigkeit während der Beheizung,
    mit Anschlussklemmen für eine elektrische Spannungs quelle und- mit einer Temperaturregeleinrichtung, die den Heizstrom regelt, um die Temperatur des Heiz- bades konstant zu halten, wobei die Regeleinrich- tung auf dem Behälter angeordnet und den Vihra- tionen des Rührwerkes ausgesetzt ist, dadurch ge kennzeichnet;
    dass eine elektrische Einrichtung vor handen ist, welche die Wirkung .von unerwünschten, kurzzeitigen Regelimpulsen aufhebt, die durch me chanische Vibrationen des Temperaturreglers hervor gerufen werden. UNTERANSPRü CHE 1. Heizbad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Kondensator vorgesehen ist, der die kurzzeitigen Impulse unwirksam macht; die von durch das Rührwerk verursachten Vibrationen der Regeleinrichtung herrühren.
    2.. Heizbad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kondensator parallel zu einem Relais liegt und verhindert, dass das Relais durch kurzzeitige Stromstösse betätigt wird, die durch die vom Rührwerk verursachten mechanischen Schwin gungen der Regeleinrichtung hervorgerufen werden.
CH7888559A 1958-10-03 1959-09-30 Elektrisches Heizbad mit einer Temperaturregeleinrichtung CH374776A (de)

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US76518358A 1958-10-03 1958-10-03

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CH7888559A CH374776A (de) 1958-10-03 1959-09-30 Elektrisches Heizbad mit einer Temperaturregeleinrichtung

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