CH374793A - Verfahren und Vorrichtung zum Verbrennen eines im wesentlichen eine Mischung von Russ und Öl enthaltenden festen Brennstoffes - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verbrennen eines im wesentlichen eine Mischung von Russ und Öl enthaltenden festen BrennstoffesInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Verbrennen eines im wesentlichen eine Mischung von Russ und Öl Enthaltenden festen Brennstoffes Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verbrennen von festem Brennstoff,
der im wesentlichen eine Mischung von Russ und Öl enthält und der zu weichen Plätzchen oder Kügelchen geformt ist. Ein Brennstoff dieser Art enthält im allgemeinen eine Mischung von Russ und Gasöl sowie gegebenenfalls etwas Wasser und wird z.
B. durch Aufarbeiten von Russ, der .bei chemischen Verfahren anfällt, mit Gasöl in Form von mehr oder weniger weichen Plätzchen oder Kügelchen gewonnen.
Ein zu derartigen weichen Plätzchen oder Kügel chen geformter Brennstoff kann z. B. nach dem im Schweizer Patent Nr. 373122 beschriebenen Verfah ren hergestellt werden. Nach diesem Verfahren ist :das Ausgangsmaterial eine Aufschlämmung von Russ und Wasser, wie sie bei der Entfernung von Russ in chemi schen Verfahren erhalten wird, z. B.
Russ, wie er bei der teilweisen Verbrennung von Kohlenwasserstoffen mit Sauerstoff anfällt, um Wasserstoff und Kohlen- monoxyd enthaltende Gasmischungen herzustellen.
Die nach dem vorgenannten Patent hergestellten Plätzchen oder Kügelchen besitzen im allgemeinen eine durchschnittliche Grösse von etwa 3 bis 15 mm.
Ein Brennstoff dieser Art kann z. B. 35 bis 80 % Gasöl, 10 bis 6011/o Russ, 0,2% Asche und einige Prozent Wasser enthalten.
Es ist praktisch unmöglich, dieses Produkt in einem normalen Ofenraum zu ver brennen.
Die Erfindung schafft .nun ein Verfahren, bei .dem der eingangs erwähnte Brennstoff vollständig ver brannt wird, sowie eine Vorrichtung, die .sich zur Durchführung dieses Verfahrens eignet, wöbei diese Vorrichtung von zusammenhängender Konstruktion und z. B.
an die Vorderseite eines normalen Kessels, Ofens oder ähnlichem .angeschlossen sein kann. Aufgrund- -der vorliegenden Erfindung wird der Brennstoff derartig verbrannt, dass der Brennstoff und primäre Verbrennungsluft kontinuierlich in eine Pri- märkammer oder Vergasungskammer eingebracht werden,
in der das Öl durch die heissen Verbrennungs gase vergast und zumindest teilweise verbrannt wird. Zu gleicher Zeit zerfallen die Plätzchen oder Kügel chen in kleinere Partikel. Die entstehende, die heissen Verbrennungsgase enthaltene Mischung, die prak tisch noch allen Russ enthält, wird durch den Gas strom in -eine weite Kammer geführt,
der sekundäre Verbrennungsluft zugeführt wird, wobei in der zwei ten Kammer der Rest der brennbaren Teile vollstän dig verbrannt wird.
Die erfindungsgemässe,- zur Durchführung dieses Verfahrens geeignete Vorrichtung besitzt aufgrund der vorliegenden Erfindung eine Vergasungskammer, die mit einem Brennstoffeinlass und einem Eimass für primäre Verbrennungsluft versehen ist,
wobei die Vergasungskammer in Verbindung mit einer durch wegs oder fast überall axialsymmetrischen Verbren nungskammer steht, die mit einem tangentialen Einlass für sekundäre Verbrennungsluft ausgerüstet ist und :eine verengte Auslassöffnung für die Verbrennungs gase aufweist.
Die Verbrennung- verläuft in zwei Stufen und be nötigt völlig verschiedene Bedingungen zur Erzielung eines guten Ergebnisses. In der ersten Stufe verdampft das öl, z. B. Gasöl, und geht unter vollständiger oder teilweiser Verbrennung in den Gaszustand über. Der Russ ist praktisch uriverbrannt.
Infolge .des Verdamp fers .des öls aus den Plätzchen oder Kügelchen werden diese porös und während dieser Verfahrensstufe zer- fallen sie leicht in kleinere Teile. Allenfalls noch uri verbrannte .öldämpfe müssen dann zusammen mit dem Russ in .der zweiten Stufe verbrannt werden.
In der erfindungsgemässen. Apparatur verhindert die verengte Auslassöffnung für die strömenden Gase das Mitreissen von Teilchen, die eine Grösse bis zu einigen wenigen Millimetern aufweisen können, aus__ der zweiten Stufe in unverbranntem oder nur teilweise verbranntem Zustand. Die Teilchen verbleiben so lange in der Verbrennungskammer; bis sie vollständig verbrannt sind.
Die Vergasungskammer wird vorzugsweise z. B. in Bodennähe mit einem Rost versehen, der mit Vor teil oberhalb des Einlasses der primären Verbren nungsluft und unterhalb des Brennstoffeinlasses ange ordnet ist, so dass diese Verbrennungsluft die Ver gasungskammer nur über diesen Rost erreichen kann.
Die Vergasungskammer hat vorzugsweise ein kastenförmiges Aussehen,. während die Verbrennungs kammer mit Vorteil die Form eines Zylinders mit einer praktisch horizontalen Achse besitzt. Beide Kammern stehen miteinander z. B. durch eine Öff nung in einer Wandung zwischen ihnen in Verbin dung, wobei die Öffnung verengt und mit einer Lippe oder Zunge versehen sein kann, die das Einströmen der sekundären Verbrennungsluft in die Vergasungs kammer verhindert.
Die Verbrennungskammer kann mit einer kreis- förmigen Verengung versehen sein, die den Teil der Kammer, der oberhalb der Vergasungskammer liegt, mit dem Rest der Verbrennungskammer verbindet.
Die Erfindung soll nun anhand der Zeichnung, die eine erfindungsgemässe Ausführungsform der Ver brennungsvorrichtung zeigt, näher erläutert werden.
Fig. 1 stellt einen senkrechten Querschnitt entlang der Linie 1-I in Fig. 2 dar und Fig. 2 ist ein senk rechter Längsschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1.
1 ist eine kastenförmige Vergasungskammer, wäh rend die praktisch zylindrischen koaxialen Teile 2 und 3 zusammen die horizontale, fast überall zur Zylinder achse, symmetrische Verbrennungskammer darstellen. Die Vergasungskammer 1 ist mit einem Brennstoffein lass 4 und einem Lufteinlass 5 für primäre Verbren nungsluft ausgerüstet.
Die sekundäre Verbrennungs luft wird dem Teil 2 der Verbrennungskammer über einen tangentialen Lufteinlass 6 zugeführt. Falls nötig, kann weitere Verbrennungsluft auch dem Teil 3 der Verbrennungskammer über einen Lufteinlass 7 zuge führt werden.
Die Vergasungskammer ist mit einem waagrecht angeordneten Rost 8 versehen, der zwi schen dem Brennstoffeinlass 4 und dem Lufteinlass 5 liegt. Ein Beschickungsreservoir 9 Wird dauernd mit ,festem Brennstoff in Form von weichen Plätzchen oder Kügelchen gefüllt gehalten. Diese Plätzchen oder Kügelchen bestehen im wesentlichen aus einer Mi schung von Russ und Öl.
Das Reservoir besitzt das Aussehen eines Trichters mit steilen Wänden, um den Zulauf des Brennstoffs zu einer offenen vibrierenden Schüttrinne 10 zu fördern, was im Hinblick auf die grosse Adhäsionskraft zwischen den Plätzchen oder Kügelchen besonders erwünscht ist.
In der Nähe der Vergasungskammer 1 mündet die vibrierende Schütt- rinne 10 in ein Rohr 17, das mit der Vergasungs- kammer 1 in Verbindung steht, wobei am Ende des Rohres 17 ein Verschlusselement 18 angeordnet ist, das den Innenraum des Rohres 17, in welchen die Brennstoff enthaltende Rinne hineinragt, von dem ausserhalb des Rohres 17 angeordneten Teil der Rinne 10 abschliesst,
wobei dieses Element eine auf dem Brennstoff ruhende Klappe und eine daran angren zende biegsame Wandung besitzt.
Dies Wandung muss etwas biegsam sein, da es für die vibrierende Schüttrinne 10 möglich sein soll, relativ zu dem feststehenden Rohr 17 mit Hilfe der Schwingungsvorrichtung 16 in Schwingungen versetzt zu werden. Stromabwärts von dem Organ 18 mündet in das Rohr 17 ein Zufuhrrohr 11 für Pressluft. Diese Pressluft kann im Rohr 17 ein Gleichgewicht mit dem Gasdruck in der Vergasungskammer ausbilden, damit das Gas nicht aus dieser Kammer über die Brennstoff-Zufuhrvorrichtung abströmen kann.
Es ist auch möglich, eine einzelne oder doppelte Förderschnecke statt einer vibrierenden Schüttrinne als Zufuhrvorrichtung für den Brennstoff zu verwen den oder eine Zufuhrrinne, die mit Leitelementen ausgerüstet ist. Die zweckmässigste Auswahl des Typs der Zufuhrvorrichtung hängt von der Art des verwen deten Brennstoffs ab. Je grösser der Anteil von Öl, z. B. Gasöl, in den Brennstoffplätzchen oder Brenn stoffkügelchen ist, desto grösser ist die Neigung, eine Zufuhrvorrichtung mit bewegenden Teilen zu ver wenden.
Sind die Plätzchen oder Kügelchen nicht allzu kompakt, so wird eine vibrierende Schüttrinne sehr vorgezogen.
Die Verbindung zwischen der Vergasungskammer 1 und dem Teil 2 der Verbrennungskammer ist mit einer Lippe oder Zunge 13 versehen, die derartig ge formt und ausgerichtet ist, dass die sekundäre Ver brennungsluft, die entlang der Wandung der Ver brennungskammer rotiert, während sie die Verbin dung passiert, nicht in die Vergasungskammer ein dringen kann. Die Verbrennungskammer, die in die zwei Teile 2 und 3 unterteilt ist, die miteinander durch eine verengte kreisförmige Öffnung 14 in Verbindung stehen, ist mit einer ähnlich verengten Öffnung 15 zum Auslass der Verbrennungsgase versehen.
Der diese Öffnung aufweisende Teil kann direkt oder nicht direkt mit der vorderen Stirnwand eines Ofens, eines Kessels oder ähnlichem in Verbindung stehen.
Schliesslich ist die Vergasungskammer auch mit einer Beobachtungsöffnung 12 versehen.
Die Verbrennungsvorrichtung arbeitet folgender massen: Die Brennstoffkiigelchen oder Brennstoffplätz chen werden aus dem Beschickungsreservoir 9 über die vibrierende Schüttrinne 10 und das Rohr 17 konti nuierlich in die Vergasungskammer 1 geführt, wo sie ihren Weg zum Rost 8 finden.
Primäre Verbrennungs luft wird in die Vergasungskammer durch den Luft- einlass 5 kontinuierlich eingeblasen. Diese Luft streicht durch den Rost und die Geschwindigkeit und der Druck dieser Luft sind derartig, dass die Brennstoff plätzchen oder Brennstoffkügelchen oder mindestens ein Teil von ihnen durch die Luft in dem Sinne mit gerissen werden, dass die Plätzchen oder Kügelchen auf dem Rost tanzen. Folgende Vorgänge finden in der Vergasungskammer statt: 1. Trocknen und Vorheizen der Plätzchen oder Kügelchen, 2. Verdampfen, Vergasen und teilweise Verbren nung des Gasöls, 3.
Pulverisieren und Zerfallen der Plätzchen oder Kügelchen infolge der heftigen Bewegung des Brenn- stoffbettes, die durch die hohe Strömungsgeschwin digkeit der Verbrennungsluft durch den Rost verur sacht wird.
Die Verbrennungsgase treten in die Verbren nungskammer durch die verengte Öffnung zwischen der Vergasungskammer 1 und dem Teil 2 der Ver brennungskammer ein, ebenso noch unverbrannte Gasöldämpfe, wobei die Gase und Dämpfe die Teil chen mitreissen, die in der Vergasungskammer wäh rend der Pulverisierung und dem Zerfall der Plätz chen gebildet werden.
Die sekundäre Verbrennungs luft, die durch den Einlass 6 tangential zugeführt wird, verursacht eine Rotation des Inhalts der Ver brennungskammer in einer bei Zyklonbrennern be kannten Weise, so dass die festen Teilchen sich gegen die Wandung bewegen und durch ihren Zusammen stoss mit ihr in noch kleinere Teilchen zerfallen. In diesem Teil der Verbrennungskammer wird das Gasöl noch weiter verbrannt und auch der Russ in den festen Teilchen wird teilweise vergast.
Die Teilchen zerfallen, wie oben erwähnt, in kleinere Partikel und schliesslich beginnt auch die Verbrennung der festen Teile.
Die völlige Verbrennung von restlichen Gasöl dämpfen und gebildetem Koblenmonoxyd sowie der feinen Kohlenpartikelchen, die diesen Teil der Ver brennungskammer unter günstigen Verbrennungsbe- dingungen in bezug auf Feinheit und Temperatur betreten, wird schliesslich im letzten Teil der Ver brennungskammer bewirkt. Auf ihrem schraubenför migen Weg durch die Verbrennungskammer haben diese Teilchen genügend Zeit; in Berührung mit Luft zu kommen und vollständig zu verbrennen.
Der Aus gang der Verbrennungskammer ist verengt, um Koh- lenstoffteilchen in der Nähe der Wandung vom Ver lassen der Kammer in nichtverbranntem Zustande zu verhindern. Die scharfeckige Öffnung 15 fördert das Zurückhalten noch unverbrannter Kohlenstoffteil- chen.
Es ist unnötig, der Verbrennungskammer Luft durch die Öffnung 7 zuzuführen, wenn z. B. Brenn stoff und Verbrennungsluft bereits ausreichend in den zwei vorhergehenden Stufen miteinander gemischt waren. Weiterhin lässt sich die Vorrichtung leichter beherrschen, wenn die Verbrennungsluft in zwei Stu fen statt in drei zugeführt wird.
Auch ist es nicht notwendig, die Verbrennungskammer mit Hilfe einer Verengung in zwei Teile zu unterteilen, da die Ver brennung selbst ohne eine derartige Verengung befrie digend verläuft. Ob man eine derartige Verengung benutzt, hängt unter anderem von der Zusammen setzung des Brennstoffes ab. Wenn dieser einen ver- hältnismässig kleinen Anteil an- flüchtigen Verbindun gen enthält; ist die Anwesenheit einer Verengung von Vorteil.
In diesem Fall ist das Ausmass der Verbrennung im Teil 2 der Verbrennungskammer sehr hoch, da sowohl Brennstoff und Luft für einige Zeit zurück gehalten werden und eine gute Vermischung statt findet. Diese Verbrennung ist von einer hohen Tem peratur begleitet und deshalb mit starker Strahlung verbunden, die teilweise auf die Vergasungskammer 1 übertragen wird, wodurch die Verbrennung des Brennstoffs gefördert wird. Auf diese Weise werden Verbrennungsschwierigkeiten in der Vergasungskam mer verhindert, wenn der Brennstoff nur einen kleinen Prozentsatz an flüchtigen Verbindungen enthält.
Wenn der Brennstoff Asche mit einem verhältnis mässig niedrigen Schmelzpunkt enthält, ist das Fort lassen der Verengung von Vorteil, da auf diese Weise die geschmolzene Asche daran gehindert wird, ihren Weg zum Rost 8 durch die Öffnung zwischen dem Teil 2 der Verbrennungskammer und der Vergasungs kammer zu finden, wodurch der Verbrennungsvor gang gestört werden könnte. Ohne die Anwesenheit einer Verengung findet dieAsche ihren Weg zum Boden des Teils 3 der Verbrennungskammer, wo eine Ab ziehvorrichtung angeordnet sein kann.
Zum Schluss sei bemerkt, däss die Kapazität der erfindungsgemässen Vorrichtung sehr gross sein kann gegenüber bekannten Vorrichtungen zur Verbrennung von festem Brennstoff; die Rostbelastung in dieser Vorrichtung kann z. B. etwa 1200 kg Brennstoff je m2 Rostoberfläche je Stunde betragen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Verbrennen eines im wesent lichen eine Mischung von Russ und Öl enthaltenden festen Brennstoffs, der in weiche Plätzchen oder Kügelchen geformt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff und primäre Verbrennungsluft konti nuierlich in eine Primär- oder Vergasungskammer eingebracht werden, in der das Öl durch die entste henden heissen Verbrennungsgase vergast und zu mindest teilweise verbrannt wird, während zu gleicher Zeit die Plätzchen oder Kügelchen in kleinere Teil chen zerfallen,und dass die entstehende Mischung, die die heissen -Verbrennungsgase und praktisch den gesamten Russ des Brennstoffs enthält, durch den Gasstrom in eine zweite Kammer geführt wird, in die sekundäre Verbrennungsluft eingeblasen wird, wobei in der zweiten Verbrennungskammer der Rest der brennbaren Teile vollständig verbrannt wird. II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch - I,gekennzeichnet durch eine Vergasungskammer, die mit einem Brenstoffeinlass- und einem Einlass für primäre Verbrennungsluft ver sehen ist, wobei die Vergasungskammer in Verbin dung mit einer durchwegs oder fast überall- axialsym- metrischen Verbrennungskammer steht,die mit einem tangential angeordneten Einlass für sekundäre Ver- brennungsluft ausgerüstet ist und eine verengte Aus lassöffnung für die Verbrennungsgase aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch II,-dadurch gekennzeichnet, dass die Vergasungskammer mit einem Rost versehen ist, der oberhalb der Einlass- öffnung für die primäre Verbrennungsluft und unter halb der Brennstoff-Zufuhröffnung angeordnet ist 2.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass =die Vergasungskammer im wesentlichen kubische Form besitzt und die Verbren nungskammer praktisch zylindrische Form besitzt und eine horizontale oder annähernd horizontale Achse aufweist, wobei die zwei Kammern miteinander durch eine Öffnung in einer Wandung zwischen ihnen in Verbindung stehen und die Öffnung verengt und mit einer Lippe oder Zunge versehen ist,die ein Einströmen von sekundärer Verbrennungsluft in die Vergasungskammer verhindert. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbrennungskammer mit einer kreisförmigen Ver engung versehen ist, die den Teil der Kammer, der oberhalb der Vergasungskammer liegt, mit dem Rest der Verbrennungskammer verbindet. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoff-Zufuhreinrichtung eine vibrierende Schütt- rinne enthält, die in ein Rohr mündet, das mit der Vergasungskammer in Verbindung steht, und dass am Ende des Rohres ein Verschlusselement angeordnet ist, das den Innenraum des Rohres, in -welchen die Rinne hineinragt, von dem ausserhalb des Rohres angeordneten Teil der Rinne abschliesst, wobei dieses Element eine Klappe, die :auf dem Brennstoff ruht, und hieran anschliessend eine biegsame Wandung besitzt .und das Rohr - stromabwärts von dem Ab schliesselement mit einem Anschluss für Pressluft ver sehen ist.
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