CH374819A - Verfahren zur Herstellung von vorgespannten Verankerungen für Bauwerke, wie Stützmauern, Baugrubensicherungen und dergleichen und nach diesem Verfahren hergestellter Vorspannanker - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von vorgespannten Verankerungen für Bauwerke, wie Stützmauern, Baugrubensicherungen und dergleichen und nach diesem Verfahren hergestellter Vorspannanker

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CH374819A
CH374819A CH862262A CH862262A CH374819A CH 374819 A CH374819 A CH 374819A CH 862262 A CH862262 A CH 862262A CH 862262 A CH862262 A CH 862262A CH 374819 A CH374819 A CH 374819A
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anchor tube
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Dominik Dipl Ing Epp
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Diasond Ag
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/70Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74Means for anchoring structural elements or bulkheads
    • E02D5/76Anchorings for bulkheads or sections thereof in as much as specially adapted therefor

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Description


  Verfahren zur Herstellung von vorgespannten     Verankerungen    für Bauwerke,  wie     Stützmauern,        Baugrubensicherungen    und dergleichen und nach     diesem        Verfahren     hergestellter     Vorspannanker       Gewisse Bauwerke, wie z. B. Stützmauern, Bau  grubensicherungen und dergleichen, bedürfen häufig  einer     Verankerung    durch horizontal oder angenähert       horizontal    angeordnete Verankerungen, welche zuerst  eingebaut und hernach vorgespannt werden. Die Her  stellung und der Einbau derartiger Verankerungen  war bis     anhin,    sehr kompliziert und zeitraubend.

    Durch die     Erfindung    können diese     Arbeiten    wesent  lich     vereinfacht    und beschleunigt werden.  



  Die     Erfindung    betrifft ein     Verfahren.    zur Herstel  lung von vorgespannten Verankerungen für Bau  werke, wie     Stützmauern,        Baugrubensicherungen    und  dergleichen,     gemäss    welchem ein mit einem Bohrkopf       versehenes        Ankerrohr,    in welchem unter Wahrung eines  Zwischenraumes ein inneres Rohr koaxial angeordnet  ist, dessen     eines    Ende     in:

      einer Bohrung des     Bohrkopfes     des     Ankerrohres    gehalten ist, und dessen anderes  Ende in einem auf das     aussenseitige    Ende des Anker  rohres aufgeschraubten Endstück gehalten ist, durch  eine     Öffnung    in dem zu     verankernden    Bauwerk in den  Baugrund eingetrieben wird,

   worauf eine sich erhär  tende Injektionsmasse unter Druck durch das innere  Rohr und im Bohrkopf vorgesehene Austrittsöffnun  gen und hernach nach Entfernen des inneren Rohres  durch zumindest hinter dem Bohrkopf in der Wan  dung des     Ankerrohres    vorgesehene     Austrittsöffnun-          gen    zwecks Bildung mindestens eines Ankerblockes  in den Baugrund ausgetrieben wird, und nach Erhär  ten des so     gebildeten        Ankerblockes    mittels einer nach       Entfernen    des Endstückes auf das     aussenseitige    Ende  des     Ankerrohres    aufgeschraubten Spannmutter,  welche sich auf eine     ringförmige,

      auf das über das  Bauwerk vorstehende Ende des Ankerrohres gescho  bene, an der vom     Baugrund    abgewendeten     Fläche    des         zu    verankernden Bauwerkes anliegende Druckplatte  abstützt, das Ankerrohr     gespannt    wird.  



  Die Verankerung kann beliebige     Verankerungs-          tiefe        bzw.    -länge aufweisen und das Ankerrohr wie  auch das innere Rohr können nach Massgäbe des  Vortriebes im Baugrund aus     zwei    oder mehr mitein  ander     verschraubbaren    oder in anderer Weise     ver-          bindbaren    Rohrteilen zusammengesetzt werden. Das  Eintreiben des Ankerrohres kann .durch eigentliches  Bohren, das heisst Drehen des Ankerrohres vorgenom  men werden. In     Alluvial'baugrund,    welcher keine grö  sseren Steinblöcke enthält, kann das     Ankerrohr    aber  auch eingeschlagen werden.

   Gegebenenfalls kann  beim Eintreiben des Ankerrohres auch     Spülwasser     verwendet werden, welches durch das innere Rohr       zugeleitet    wird und durch die     Austrittsöffnungen    des  Bohrkopfes austritt. Ferner     kann    das Ankerrohr       allenfalls    in eine     Pilotbohrung    eingetrieben werden.  Die Verankerungen. werden je nach der     Beschaffen-          heit    des Baugrundes und der Grösse des zu verankern  den Bauwerkes in grösserer oder kleinerer Zahl und  entsprechender Verteilung angebracht.

   Die Tragkraft  der einzelnen Verankerungen kann in weiten Grenzen  beliebig gewählt werden,     und    sie     wird    den     jeweils    vor  liegenden Verhältnissen angepasst.  



  Die Erfindung     betrifft    ferner einen nach dem  Verfahren gemäss der     Erfindung    hergestellten Vor  spannanker für Bauwerke, wie Stützmauern, Bau  grubensicherungen und dergleichen, welcher dadurch  gekennzeichnet ist, dass er aus     einem    vorn durch einen  mit     Injektionsöffnungen    versehenen Bohrkopf ab  geschlossenen und zumindest     hinter    dem Bohrkopf  Injektionsöffnungen aufweisenden Ankerrohr, wel  ches in den Baugrund eingetrieben und in diesem      durch mindestens einen     durch    Injektion einer erhärten  den Injektionsmasse     gebildeten    Ankerblock     verankert     ist, gebildet ist,

   welches     Ankerrohr    durch     eine    auf  sein äusseres, über das     zu    verankernde Bauwerk vor  stehende Ende aufgeschraubte Spannmutter, welche  sich auf eine     ringförmige,    auf das äussere Ende des  Ankerrohres geschobene, an der vom Baugrund ab  gewendeten Fläche des zu verankernden Bauwerkes       anliegende        DruckpIatte    abstützt, vorgespannt ist:

         In        Fig.    1 der Zeichnung sind die zur Herstellung  des     erfindungsgemässen        Vorspannankers        wesentlichen          Teile    in     axialem    Schnitt beispielsweise     dargestellt,    und  die     Fig.    2 zeigt beispielsweise eine nach dem erfin  dungsgemässen Verfahren hergestellte Verankerung  für ein Bauwerk.     Anhand    der Zeichnung wird, nach  stehend auch das     erfindungsgemässe    Verfahren bei  spielsweise     näher    erläutert.

      Der     Vorspannanker    weist zwei oder mehr     Anker-          rohrteile    1 auf, welche     mittels    Gewindemuffen 2, die  grösseren Durchmesser aufweisen und nach aussen  vorstehende Wülste bilden,     miteinander    verbunden       sind.    Der vorderste     Ankerrohrteil    1 ist vorn durch  einen angeschweissten Bohrkopf 3     abgeschlossen,    wel  cher mit     Bohrstählen    4 bestückt ist. Der Bohrkopf 3  weist     ebenfalls    grösseren Durchmesser als die Anker  rohrteile 1 auf.

   Zum Eintreiben des, aus den Anker  rohrteilen 1     gebildeten        Ankerrohres    in     den-=Baugrund     ist auf das hintere Ende des -jeweils     hintersten    Anker  rohrteiles 1 ein Endstück 5 aufgeschraubt, über wel  ches der Antrieb bzw.

   der Vortrieb     erfolgt.    In dem  aus den     Ankerrahrteilen    1 gebildeten Ankerrohr ist       während    der     Herstellung    ein aus- Rohrstücken 6,  welche durch     Gewindemuffen    7     miteinander    verbun  den sind,     gebildetes,    koaxiales inneres Rohr unter       Wahrung    eines freien Zwischenraumes angeordnet.

    Das vorderste,     mit    einer Dichtungshülse versehene  Rohrstück 6 ist in einer     Bohrung    des Bohrkopfes- 3       geführt    und mündet in im Bohrkopf 3 vorgesehene       Austrittsöffnungen        3a,    Das hintere Ende des hinter  sten.

   Rohrstückes     fr    ist     während    des Vortriebes des       Ankerrohres    in- einer Bohrung 8     im    Endstück 5     ge-          führt.    Durch eine     in    eine     Ausnehmung    am Grunde  der das hintere Ende des     hintersten--Ankerröhrteiles    1       aufnehmenden    Gewindebohrung des     Endätückes    5  eingesetzte, vom-     hinteren    Ende- des hintersten Rohr  stücke.

   6 durchsetzte     Dichtungseinlage    9 ist das       Ankerrohr        während    seines Vortriebes nach hinten     ab-          geschlossen.    Das Endstück     5.weist        hinten    eine mit der       Bohrung    8 in Verbindung stehende     Gewindebohrung     10 auf, in welche ein in der Zeichnung nicht dar  gestelltes.     Anschlussstück    einer Spülwasserleitung ein  schraubbar ist: Hinter dem.

   Bohrkopf 3 sind in- der  Wandung des     Ankerrohrteiles    1, auf dem     Umfang     verteilt angeordnete     Injektionsöffnungen    11 vor  gesehen.     Entsprechende        Injektionsöffnungen    11 kön  nen auch in- der Wandung der anderen;- hauptsächlich  der dem Bohrkopf 3 näher gelegenen     Ankerrohrteile          vorgesehen        sein.    Die-     Ankerrohrteile    1 können durch       aufgeschweisste        Ringe    12-     nach.        Bedarf        verstärkt    sein.

      In der     Fig.    2 ist mit A eine Stützmauer bezeich  net, welche sich an den Baugrund B anlehnt. In der       Stützmauer    A ist eine Öffnung C ausgespart,     durch     welche das aus den     Ankerrohrteilen    1 gebildete  Ankerrohr in den Baugrund B vorgetrieben wird. Zu  erst wird das Endstück 5 auf das hintere Ende des  am Bohrkopf 3 angeschweissten     Ankerrohrteiles    1  aufgeschraubt und dieser     Ankerrohrteil    1 in den Bau  grund B eingetrieben.

   Wenn das Endstück 5 vor der  Stützmauer A liegt, wird es vom     Ankerrahrteil    1 ab  geschraubt und mittels einer Gewindemuffe 2 wird  ein weiterer     Ankerrohrteil    1     angesetzt,    auf dessen hin  teres Ende das Endstück 5 aufgeschraubt wird, wor  auf der Vortrieb des Ankerrohres fortgesetzt wird. In  gleicher Weise     werden    weitere     Ankerrohrteile    1 an  gesetzt, und das     Ankerrohr    weiter in den Baugrund  b vorgetrieben, bis die vorgesehene     Verankerungstiefe     bzw.     -länge    erreicht ist.

   Erfolgt der Vortrieb des  Ankerrohres durch eigentliches Bohren, das heisst  Drehen des Ankerrohres, so     kann:    dem Bohrkopf 3       während    des Vortriebes gegebenenfalls Spülwasser  durch das innere, aus den Rohrstücken 6 und den  Gewindemuffen 7 gebildete und während des Vor  triebes entsprechend der Verlängerung des Anker  rohres verlängerte Rohr zugeleitet werden. Ist die  vorgesehene     Verankerungstiefe    bzw. -länge erreicht,  wird das Endstück 5 abgeschraubt und ein     Anschluss-          stück        einer    nicht dargestellten     Druckleitung    in das  hintere Ende des hintersten Rohrstückes 6 des inne  ren Rohres eingeschraubt.

   Durch diese Druckleitung  wird hierauf eine härtende Injektionsmasse unter  Druck in das innere Rohr eingeleitet, welche durch  die Austrittsöffnungen 3a des Bohrkopfes 3 in den  Baugrund austritt. Hernach wird das innere Rohr aus  dem     Ankerrohr    herausgezogen, die Druckleitung an  das äussere Ende des Ankerrohres selbst angeschlos  sen, und Injektionsmasse unter Druck in das Anker  rohr eingeleitet.

   Die Injektionsmasse wird durch die  hinter dem Bohrkopf 3 in der Wandung des Anker  rohrteiles 1 vorgesehenen Injektionsöffnungen 11 in  den     Baugrund    B     ausgetrieben    und     bildet    nun zusam  men mit der durch die Austrittsöffnungen     3a    des       Bohrkopfes    3 ausgetriebenen Injektionsmasse einen       Verankerungsblock.    Gleichzeitig werden gegebenen  falls durch weiter auswärts am Ankerrohr vorgese  hene Injektionsöffnungen ein oder mehrere weitere       Verankerungsblöcke    gebildet.

   Das Ankerrohr ist in  diesen     Verankerungsblöcken    durch den grösseren  Durchmesser aufweisenden Bohrkopf 3 und die am  Ankerrohr Wülste bildenden     Gewindemuffen    2 ver  ankert. Ein Teil der Injektionsmasse füllt den infolge  des grösseren Durchmessers des     Bohrkopfes    3 sich  ergebenden Zwischenraum zwischen dem Ankerrohr  und dem Baugrund B aus, so dass das Ankerrohr auf       seiner    ganzen Länge satt     mit    dem Baugrund verbun  den wird. Als Injektionsmasse wird im allgemeinen  Betonmörtel verwendet; es     können    aber auch andere  geeignete Injektionsmassen angewendet werden. Nach  dem Abbinden bzw.

   Erhärten der     Injektionsmasse     wird eine ringförmige Druckplatte 13 auf das über      das Bauwerk, das     heisst        im,    vorliegenden Falle die  Stützmauer A, vorstehende Ende des Ankerrohres  geschoben und an die vom Baugrund abgewendete  Fläche der Stützmauer A angelegt. Mittels einer auf  das äussere Ende des Ankerrohres aufgeschraubten       Spannmutter    14, welche sich auf die genannte Druck  platte 13 abstützt, wird nunmehr das Ankerrohr vor  gespannt. Wie aus, der     Fig.    2 ersichtlich ist, kann die       Anlagefläche    für die Druckplatte 13 in einer in der  Stützmauer A ausgesparten Nische vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von vorgespannten Verankerungen für Bauwerke, wie Stützmauern; Bau grubensicherungen und dergleichen, dadurch gekenn zeichnet, dass ein mit einem Bohrkopf versehenes Ankerrohr, in welchem unter Wahrung eines Zwi schenraumes ein inneres Rohr koaxial-angeordnet ist, dessen eines Ende in einer Bohrung des Bohrkopfes des Ankerrohres gehalten ist und dessen anderes Ende in einem auf das aussenseitige Ende des Anker rohres aufgeschraubtem Endstück gehalten ist, durch eine Öffnung in dem zu verankernden Bauwerk in den Baugrund eingetrieben wird;
    worauf eine sich erhär tende Injektionsmasse unter Druck durch das innere Rohr und im Bohrkopf vorgesehene Austrittsöffnun gen und hernach nach Entfernen des inneren Rohres durch zumindest hinter dem Bohrkopf in der Wan dung des Ankerrohres vorgesehene Austrittsöffnun gen zwecks Bildung mindestens eines Ankerblockes in- den Baugrund ausgetrieben wird, und nach Erhär ten des so gebildeten Ankerblockes mittels einer nach Entfernen des Endstückes auf das aussenseitige Ende des Ankerrohres aufgeschraubten Spannmutter, welche sich auf eine ringförmige, auf das über das Bauwerk vorstehende Ende des Ankerrohres gescho bene, an der vom Baugrund abgewendeten Fläche des zu verankernden Bauwerkes anliegende Druckplatte abstützt, das Ankerrohr gespannt wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Eintreiben des Ankerrohres in den Baugrund unter Zuhilfenahme von Spülwasser erfolgt, welches durch das innere Rohr eingeleitet und durch im Bohrkopf vorgesehene Öffnungen aus tritt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Ankerrohr und das innere Rohr nach Massgabe des Vortriebes durch einzelne, miteinander zu verschraubende Rohrteile in der vor gesehenen Länge gebildet werden.
    PATENTANSPRUCH 1I Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellter Vorspannanker für Bauwerke, wie Stütz mauern, Baugrubensicherungen und dergleichen, da durch.
    gekennzeichnet, dass er aus einem vorn durch einen mit Injektionsöffnungen versehenen Bohrkopf abgeschlossenen und zumindest hinter dem Bohrkopf Injektionsöffnungen aufweisenden Ankerrohr, wel ches in den Baugrund eingetrieben und in diesem durch mindestens einen durch Injektion einer erhär tenden Injektionsmasse gebildeten Ankerblock ver ankert ist, gebildet ist, welches Ankerrohr durch eine auf sein äusseres, über das zu verankernde Bauwerk vorstehende Ende aufgeschraubte Spannmutter, welche sich auf eine ringförmige, auf das äussere Ende des Ankerrohres geschobene, an der vom Bau grund abgewendete Fläche des zu verankernden.
    Bau werkes, anliegende Druckplatte abstützt, vorgespannt ist. UNTERANSPRÜCHE 3. Vorspannanker nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Ankerrohr aus zwei oder mehr Rohrteilen zusammengesetzt ist, welche durch Gewindemuffen miteinander verbunden sind, die nach aussen vorstehende Wülste bilden. 4. Vorspannanker nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass der Bohrkopf mit Bohr stählen bestückt ist.
CH862262A 1962-07-18 1962-07-18 Verfahren zur Herstellung von vorgespannten Verankerungen für Bauwerke, wie Stützmauern, Baugrubensicherungen und dergleichen und nach diesem Verfahren hergestellter Vorspannanker CH374819A (de)

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DE19631484440 DE1484440A1 (de) 1962-07-18 1963-07-16 Verfahren zur Herstellung von vorgespannten Verankerungen fuer Bauwerke,wie Stuetzmauern,Ruehlwaende u.dgl.,und nach diesem Verfahren hergestellter Vorspannanker
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