CH374842A - Elektronische Anlage zur Informationsverarbeitung - Google Patents

Elektronische Anlage zur Informationsverarbeitung

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CH374842A
CH374842A CH6967859A CH6967859A CH374842A CH 374842 A CH374842 A CH 374842A CH 6967859 A CH6967859 A CH 6967859A CH 6967859 A CH6967859 A CH 6967859A CH 374842 A CH374842 A CH 374842A
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control
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partial memory
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CH6967859A
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Dreyer Hans-Joachim Ing Dr
Rolf Dipl Ing Basten
Gottfried Dipl Ing Porst
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Standard Telephon & Radio Ag
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Description


  Elektronische Anlage zur Informationsverarbeitung    Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronische  Anlage zur Informationsverarbeitung mit einem zen  tralen Kommandowerk für     Programmsteuerung    und  einem     Arbeitsspeicheir    sowie einem oder     mehrefren     Datenverarbeitungswerken,     Ergänzunj-spcicherwer-          ken    und Ein- und Ausgabewerken, wobei beispiels  weise     Rechen-Buchungs-        und,oder    Sortieranlagen  vorgesehen sind.  



  In derartigen Anlagen ist die     gleichzeitig.-Durdh#füh-          lung    verschiedener Arbeitsgänge erwünscht. So soll  z. B. während des Ablaufes eines     Rechenprogrammes     gleichzeitig die Vorbereitung des nächsten     Program-          mes,    insbesondere die Aufnahme und Umrechnung  von, Eingangswerten, durchgeführt werden, die aus  verhältnismässig langsamen Eingabegeräten, z. B. ans  einem     Lochstreifensender,    zugeführt werden.

   Gleich  zeitig mit diesen Arbeitsgängen soll auch noch die  Ausgabe     dbrim    vorangegangenen     Rechenprogrammge-          wonnenen    Ergebnisse, beispielsweise über Lochkar  ten oder Druckwerke, erfolgen.  



  In einer bekannten Anlage dieser Art besitzen die  einzelnen     Funktionsorgane    eigene Befehlsregister und  arbeiten weitgehend autonom. Die Steuerung solcher  Anlagen erfolgt     übereine    zentrale Einheit, die, einen  Schnellspeicher     undeinen    Programmverteiler enthält.  Der Programmverteiler hat die Aufgabe, die verschie  denen Befehle den einzelnen Funktionsorganen zu  übermitteln und dabei gegebenenfalls gewisse Be  fehlsumrechnungen automatisch durchzuführen. Wei  terhin hat er die verschiedenen Befehlsstromkreise  miteinander zu verbinden.  



  Obwohl es grundsätzlich in der     bekann    en elek  tronischen Anlage möglich ist, mehrere Arbeitsgänge  gleichzeitig durchzuführen und zu steuern, treten. bei,  der praktischen Verwirklichung grosse Schwierigkeiten  auf, insbesondere dadurch,     dass    der Aufwand für     die            Programmüberwachung,    sich vervielfacht. Vor allem  werden zusätzliche     überwachungsschaltungen    oder  Befehle notwendig, die ein gegenseitiges überholen  einzelner     Teilprqgramme    verhindern sollen.

   Damit  die zentrale Einheit ihre     Überwachungsfunktlon     durchführen kann, ist es weiterhin,     notwenchg,    eine  besondere logische Recheneinheit vorzusehen, in der  gewisse     Steuetr-befehle    analysiert     bzw.    umgerechnet  werden. Auch hierfür wird zusätzlicher     Schaltuggs-          aufwand    benötigt.

   Insgesamt ergeben sich aus der       lneinanderschachtelung    der Programme bei     gleich-          zeitiZem    Betrieb verschiedener Funktionseinheiten  zahlreiche     überwachungs-    und     Steueroperatio-nen,        die     zu einem komplizierten und störanfälligen Aufbau der  Steuerung führen.  



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde,  den Aufbau einer programmgesteuerten elektroni  schen Anlage so zu verbessern,     dass    die     _gleichzeitige     Durchführung verschiedener<U>Programme</U>     bzw.    Ar  beitsgänge, Sortiergänge und dergleichen ermöglicht  wird, ohne     dass    der Ablauf     dereinzelnen    Programme  durch wechselseitige Wartezeiten beeinträchtigt wird.

         Eshat    -sich gezeigt,     dass    eine der Hauptschwierigkei  ten in dem Zugriff zu dem in der Zentrale     vorgese#          henen        Schnellspeicher    sowie in dem Zugriff zu den  Pufferspeichern der einzelnen     Funktionsorgane    oder       Datenvexarbeitungswerke    liegt.  



  Gemäss     derErfindung    werden diese Nachteile in  einer elektronischen. Anlage mit einem zentralen       Konimandowerk    für Programmsteuerung und einem  Arbeitsspeicher sowie -einem oder mehreren Daten  verarbeitungswerken, Ergänzungsspeicherwerken und  Ein, und, Ausgabewerken dadurch     vermied-en,        dass     der Arbeitsspeicher     in-mehrere    Teilspeicher unter  teilt und ein elektronischer     Koordinatenschalter   <B>für</B>  den Aufbau gleichzeitig bestehender Verbindungen           verschieden-er    Teilspeicher mit verschiedenen Werken  vorgesehen ist.  



  Nachstehend werden anhand der Zeichnung ein       AusführungsbeispIel    der Erfindung sowie weitere  Einzelheiten und     Merkmalle    beschrieben-. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> das Blockschaltbild eines     Ausführungsbei-          spieles    einer Anlage nach der Erfindung mit einem  Kommandowerk, vier Werken und vier Teilspeichern,       Fig.    2 das     Prinzipschalthild    für einen Teilspeicher  mit Zugriffsteuerung und die zugehörigen     Koordina-          tenleitungen    mit     Durchschaltcr,

            Fig.   <B>3</B> eine     überwachungs-einheit    der     Durch-          schaltesteuerung    mit einem     Tdilspeichermerk-.r    und  den zugehörigen Steuer- und     Rückmeldeleltungen,          Fig.    4 eine     überwachungseinheit    mit mehreren       Teilspeichermerkern,          Fig.   <B>5</B> die     Durchschaltekontrollschaltung    mit Über  wachung der     Rückmeldeleitungen    für     Teilspeicher-          und        Werkebesetzung,

            Fig.   <B>6</B> das     PrinzipschaltbIld    des<U>Kommando-</U>  werkes.  



  Den Aufbau     eineir    elektronischen Anlage nach  einem     Ausführungsbeis-piel    der Erfindung zeigt     Fig.   <B>1 -</B>  Jedes, der Werke wird mit einer eigenen, -entsprechend  dem gewünschten     Funktionsahlauf        markierbaren   <B>Ab-</B>  laufsteuerung und jeder der Teilspeicher mit einer  eigenen, entsprechend den gewünschten Adressen       stellbaren    Zugriffsteuerung     ZS    versehen.

   Das zentrale  Kommandowerk K ist dann zweckmässig so ausgelegt,       dass   <U>es</U> den Aufbau der Verbindungen steuert, die Zu  griffsteuerung     ZS    des betreffenden Teilspeichers T  stellt und den gewünschten Funktionsablauf durch  Markierung der- Ablaufsteuerung AS in dem betref  fenden Werk W auslöst. In, der     Fig.-   <B>1</B> sind vier Werke       Wl    bis W4 und, ein in vier     Tellspeicher        Tl        bi#    T4  unterteilter Arbeitsspeicher vorgesehen.     Ein        Koordi-          natenschalter        KS    verbindet die Teilspeicher und die  Werke.

    



  Die Verwendung -eines     KoOrdinatenschalters    er  möglicht die gleichzeitige Verbindung verschiedener  Werke mit     verschledenen    Teilspeichern des Arbeits  speichers.     DaduTch-    erübrigen sich besondere Puffer  speicher für die einzelnen Werke. Selbstverständlich  kann es notwendig sein, z. B. für Zwecke der     Ge-          schwindigkeitsanpassung    einzelne der Werke mit  einem beispielsweise als     Schiebearegister    ausgebildeten  Eingangsregister zu versehen. Solche allein aus Funk  tionsgründen erforderlichen Eingangsregister sind<B>je-</B>  doch nicht als eigentliche     PuffeTspeicher    zu bezeich  nen.

   Es werden     viehnehr.    dann grössere Pufferspeicher  en, wenn das     betreff-ende    Werk längere Zeit       vorgeseh          irat    der Bearbeitung einer grösseren Informations  menge beschäftigt wird und während dieser Zeit sich  selbst     überlassenbleiben    soll, wie es z. B. bei Druck  werken der Fall ist. Auch für blockweise Umsetzung  von Informationen zwischen zwei Werken, die nicht  synchron betrieben werden können, sind     Pufferspei-          eher    erforderlich.

   Für die Umsetzung von Informa  tionen in und aus     solch-en    Pufferspeichern werden<B>zu-</B>  sätzliche.     überträgungszeiten    benötigt.    Durch Verwendung des     Koordinatenschalters     werden auch diese Zeitverluste vermieden, da durch  einen einfachen Umschaltvorgang die     Teeilspeicher    be  liebig untereinander ausgetauscht werden können.

    Soll     bei-spielsweÄse    eine grössere Informationsmenge  sortiert werden, so kann der Inhalt eines     Magnet-          bandspeichers    blockweise in einzelne Teilspeicher  übertragen werden und gleichzeitig aus jeweils einem  dieser     Teilspeicheer    über     ein    Sortierwerk in einen an  deren Teilspeicher blockweise sortiert werden. Gleich  zeitig kann, aber weiterhin ein anderer     Teilspficher    in  Verbindung mit einem Rechenwerk unter der Steue  rung durch das Kommandowerk K     ein    Rechenpro  gramm abwickeln.  



  Um Doppelbelegungen an den     Kreuzungspunkten     des     Koordinatenschalters    zu vermeiden, wird die An,       lage    so ausgelegt,     dass    das,<U>Kommandowerk</U> K eine  eigene Ablaufsteuerung     KAS    sowie eine aus Sperr  und,     Entsperrschaltungen    aufgebaute     Ablaufkontroll-          schaltung    nach     Fig.   <B>6</B> enthält, so,     dass    die Ablauf  steuerung     fürjedenProgrammschritt    eine beschränkte  Folge von Schaltzuständen durchläuft, von denen  jeder einem Arbeitstakt zugeordnet ist,

   und     dass    die       Ablaufkontrollschaltung    unter der Steuerung durch  aus der Stellung des     Koordinatenschalters    entnom  mene Rückmeldungen den Ablauf der Arbeitstakte       Übexwacht.        Fü.r-    die Steuerung der     Ablaufkontroll-          schaltung    wird zweckmässig ein mit der Steuerung des       Koordinatenschalters    verbundenes     R-ückmeldesystem     verwendet.  



  In der Anlage ist daher für die Steuerung des       Koordinatenschalters        KS    eine     Durchschaltesteuerung          DS    und eine     Durchschaltekontrollschaltung    DK vor  gesehen.

   Diese wirken mit dem Kommandowerk K  so zusammen,     dass        nur    dann die     Ablaufkontrollschal-          tung    einen Ausgang, für Stellung der Zugriffssteuerung  in dem bettreffenden Teilspeicher, die Ausgänge für       Durchschaltung    der Verbindung sowie den Ausgang  für Markierung der Ablaufsteuerung des betreffenden  Werkes     entsperrt,    wenn sowohl das Werk als auch  der Teilspeicher, die     in    dem 'betreffenden Programm  schritt durch den     Spricherinhalt    eines, Befehlsregisters  bezeichnet werden, nicht bereits mit einem anderen       Tefispeicher    oder einem anderen Werk verbunden  sind.

   Die Anordnung wird weiterhin so getroffen,     dass     die Sperrwirkung der     Ablaufkontrollschaltung    nicht  nur dann ausgelöst wird, wenn das bezeichnete Werk  und der ihm zugeordnete Teilspeicher miteinander  verbunden sind, sondern     dass    die Markierung auch  dann ausgelöst wird, wenn die Ablaufsteuerung des  bezeichneten Werkes noch markiert ist, das heisst,  wenn die Ablaufsteuerung in diesem Werk noch     wei-          tcre    Arbeitsgänge abwickelt, ohne     dass    eine Verbin  dung zu einem, der Teilspeicher benötigt wird.  



  Mit den Teilspeichern des     Koordinatenschalters          KS    sind die Zeilenleitungen und     mit    den Werken<B>die</B>  Spaltenleitungen des     Koordinatenschalters    verbunden.  Die     Durchschaltung    von     den    Zeilenleitungen auf die  Spaltenleitungen erfolgt über     Durchschalter        Djn,    die  entsprechend den Kreuzungspunkten des Koordi-           natenschalters        numeriert    sind. Hierbei bezeichnet<B>j</B>  die, Zeile und n die Spalte. So verbindet z.

   B. der       Durchschalter   <B>D23</B> den     Teilspeichetr    T2 mit dem  Werk W3. Dabei ist es klar,     dass    mehrere Zeilen oder  Spalten, das heisst mehrere Kreuzpunkte gleich  zeitig belegt werden können. Die Markierung der       Durchschalter    wird durch die     Durchschaltesteucrung          DS    bewirkt. Diese     Durchschaltesteuerung    enthält<B>je</B>  Werk eine     übeirwachungseinheit,    z. B. für das, Werk  W4 die     überwachungseinheit    D4.

   Die     überwachungs-          einheiten,        sih-d,    über mehrere     Eingangssteuerleitungen     a und     Rückmeldeleitungen    r über dir,     Durchschalte-          kontrollschaltung    DK mit dem Kommandowerk K  verbunden.  



  Für jedes     der    Werke ist eine eigene Ablaufsteue  rung vorgesehen, die in     Fig.   <B>1</B> für     Wl    mit     AS1        usw.,     für W4 mit     AS4    und für das Kommandowerk selbst  mit     KAS    bezeichnet ist. über     Markierleitungen.        mop     sind die Ablaufsteuerungen mit dem Kommandowerk  verbunden.  



  Wie     Fig.   <B>1</B> zeigt, ist jedem Teilspeicher     Tj    eine       Zugriffsteuerüng        ZSj    zugeordnet, beispielsweise     ZS4     dem Teilspeicher T4. über Steuerleitungen st ist das  Kommandowerk mit den     Zugriffsteuerungen    der ein  zelnen     Tei-Ispeicher    verbunden.  



  In     Fig.   <B>1</B> sind<B>je,</B> Teilspeicher nur eine Zeilenlei  tung und<B>je</B> Werk nur eine,     Spalterfleitung        eingezeich--          net.    Grundsätzlich ist eine solche Beschränkung auf  nur eine     übertragungsleitung    möglich-. Bei, der     über-          tragung    binärer     Informationen'ist    es dann notwendig,  .,en, sowohl     Ja-Aussage    als auch     Nein-          beide        Aussag     Aussage, beispielsweise durch, positive und negative       Inipulse    zu übertragen.

   Bei Anwendung selbsttaktie  render Schreib- und Leseverfahren kann die     übertra-          gung    auch mit Impulsen nur einer Polarität bewirkt  worden, jedoch ist damit     die    Beschränkung auf eine  vorgegebene     Impulsfolgefrequenz    verbunden.  



  Zum Zwecke der     Synchronislerurig    ist es günstig,  die Werke und die     Tel-Ispeicher    nicht nur durch eine       Informationsübertragungsleitung    zu verbinden,- son  dern auch -einen     übertragungsweg   <B>für</B> Taktimpulse,  vorzusehen. Es ist daher zweckmässig, den     Koordi-          natenschalter    als Mehrfachschalter zur     Durchschal-          tung    einer     Taktimpulsleitung    sowie mindestens einer       Inforinationsübertragungsleitung    auszulegen.  



  Eine vorteilhafte Ausführungsform des     Durch-          schalters        Djn    zeigt die rechte Hälfte von     Fig.    2. In  einem     Kreuzungspunkt    des als     Dreifachschalter    aus  gebildeten     Koordmatenschalters    wird die     Informa-          tionsausgangsleitung        wa        eine &     Werkes mit der     Infor-          inationseingangsleitung        te    eines Teilspeichers,

       die        In-          formationsausgangsleitung        ta    eines Teilspeichers mit  der     Informationseingangsleitung        we    eines Werkes und  die     Taktlinpulsleitung        wt    eines Werkes mit der     Takt-          impul,sJeitung        tt    eines Teilspeichers verbunden.  



  In     Fig.    2 verbindet der     Durchschalter        Din    die  Zeilenleitungen des Teilspeichers     Ti    mit den Spalten  leitungen des Werkes     Wn.    In den Kreuzungspunkten  einander     zugeordneter    Zeilen- und Spaltenleitungen  sind elektronische     Durchschaltetore        TR1,        TR2    und,         TR3,    z. B.

   Transistoren, angeschlossen, über die die  Verbindung geschlossen Wird, wenn, an der     Markier-          leitung        dIn    des     Durchschalters        Djn    entsprechendes       Markierpotential    anliegt.     TR1    verbindet     wa    mit     te.          TR2    verbindet     we    mit     ta    und ebenso     TR3    die Takt  leitungen     wt    und     tt.     



  Die linke Hälfte von     Fig.    2 zeigt den Aufbau des       Teil,spe,ichers        Tj    und der zugehörigen     Zugriffsteue-          ,rang.    Als Gedächtnis dient beispielsweise eine     Fürrit-          kernmatrix        FM.    Diese ist mit einem Übertragungs  register MR verbunden" dem im hier betrachteten  Beispiel die zu übertragenden Informationen     in.    Serie  eingegeben     bzw.   <U>entnommen</U> werden können.

   Die  Steuerung der     InformationsübertragÜng    übernimmt  die Matrixsteuerung     MS,    die durch Taktimpulse über  die Leitungen     wt    und     tt    synchronisiert wird.  



  über Eingangstore     HST    ist die Matrixsteuerung  <B><I>MS</I></B> auf  Schreiben  oder  Lesen      stellbar.    Entspre  chende     Stellinipulse    aus dem Kommandowerk sind  über     SteuerIeitungen        ste        bzw.        sta        zuführbar.     



  Wie schon in     Fio".   <B>1</B> gezeigt, ist jeder der Teilspei  cher mit einer Zugriffsteuerung versehen. Diese be  steht     (vgl.        Fig.    2) aus einem Zeilenwähler     ZW    und  den Torschaltungen     AT,   <I>MT und</I>     MST.    Mit dem  Zeilenwähler ist     ausseräern.    eine     Fortschalteeinrich-          tung    F verbunden.  



  Die     Zugfiffsteuerung    der     Tellspeicher    ist derart  aufgebaut,     dass    der Zeilenwähler entsprechend der  Markierung der     Eingangssteuerleitungen        stl   <B>...</B>     st3   <B><I>0</I></B>  nur dann     stellbar    ist, wenn eine. dem     Teil,speicher    zu  geordnete Rufleitung     aj    markiert ist und aus der<B>Ab-</B>  laufsteuerung des Kommandowerkes ein     Stellimpuls          ste   <I>oder</I>     sta    zugeführt wird.

   (Die Ablaufsteuerung des       Kommandowr,rkes    ist in     Fig.   <B>1</B> mit     KAS    bezeichnet,  ihr Aufbau und ihre Wirkungsweise. wird- später an  hand der     Fig.   <B>5</B> -erläutert.)  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 sind für       d#io    Auswahl: tausend verschiedener Zeilen dreissig       Eingangssteuerleitungen    vorgesehen, was einer     drei-          stelkgen    dezimalen Adresse entspricht.

   Selbstverständ  lich kann die     Zugriffsteuerung.    auch so abgewandelt  werden,     dass    der Zeilenwähler durch in Serie zu  geführte     Stellimpulse        stellbar    ist,     die.    auf einer oder  mehreren Steuerleitungen zugeführt werden. Dadurch  ist es möglich, allerdings auf Kosten -der Zeit, die,  Anzahl der     benötigt-en    Steuerleitungen zu verringern.

      In der Anordnung nach     Fig.    2 sind als     Eingangs-          torschaltung        MST    zwei     Und-Tore    vorgesehen, die bei  Markierung der Rufleitung     aj    nur dann öffnen, wenn  über. eine der Leitungen     ste        bzw.        sta    ein.     Stellimpuls     zugeführt wird. Die     Stellirnpulsleitungen    sind ebenso  wie die     Eingangssteuerleitungen    mit den     Eingangstor-          schaltungen    aller Teilspeicher verbunden.

   In einem  einzelnen Programmschritt kann jedoch nur die     Ein-          gangstorschal-tung        MST    des in diesem Programm  schritt gerufenen Teilspeichers     Tj    öffnen,. Öffnet z. B.       MST    in     Fig.    2, so werden dadurch über das     Oder-Tor     <I>MT</I> auch die als     Und-Tore    ausgebildeten     Eingangs-          torschaltungen        AT    geöffnet und     'der    Zeilenwähler      entsprechend- der Markierung  der Steuerleitungen ge  stellt.  



  Ebenso kann nur die Matrixsteuerung des gerufe  nen Teilspeichers auf  Lesen  oder  Schreiben  ge  stellt werden.<B>-</B>  Nach Stellung des Zeilenwählers und Stellung der  Matrixsteuerung ist der betreffende. Teilspeicher be  triebsbereit. Durch einen ersten, über die,     Taktimpuls-          ,leitung    der     Matriksteuexung    zugeführten     Taktünpuls     wird beim Lesen aus dem Speicher die gewünschte  Information (bezeichnet durch     die,Stellung    des     Zei-          lenV.ählers)

      aus der     Ferritkernmatrix    FM in das  Matrixregister MR parallel übertragen und anschlie  ssend durch weitere     Takfünpulse    aus diesem in Serie  abgerufen. Ein, letzter Taktimpuls (oder einer der  vorgenannten     Taktimpulsv)    wird ebenfalls über die       Matrixsteue,rung    der     Fortschalteeinrich-tung    F zu,  geführt, die den Zeilenwähler auf die nächste Adresse       weiterschaftet.    Bei     Senenabfrage    der     Matrix    erübrigt  sich das Matrixregister MR.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt den Aufbau einer     überwachungsein-          heit        Dn.    Je eine solche     überwachungseinheit    ist<B>jedem</B>  der Werke zugeordnet und aus     Eingangstorschaltun,-          gen        ZT    und     WT    und einem     Teilspelchermerker        TM     so aufgebaut,

       dass    der     Teilspeichermerker    über     Ein-          gangssteuerleitungen        al    bis a4 durch Zuführung eines       Ablauftaktimpulses        tkd    aus dem Kommandowerk nur  dann     stellbar        _ist,    wenn gleichzeitig eine, Rufleitung       mn    des zugehörigen Werkes     Wn        marklert    ist,

   und       dass        die    Ausgänge des     Teilspeichermerkers    mit den  Steuerleitungen     djn    der     Durchschalter        Djn        (i   <B>=</B> 1-4)  verbunden sind.

   Die Wirkungsweise der     Eingangstor-          schaltungen    in der     überwachungseinheit        Dn    ent  spricht der Wirkungsweise der Zugriffsteuerung der       Teilspelcher.    Anstelle des Zeilenwählers dient hier  der     Teilspeichermerker   <B>-</B> als Speichermittel, die be  nötigte Speicherkapazität ist jedoch entsprechend der  Anzahl der Teilspeicher verhältnismässig klein.

   In  dem     Tei#Igpeicherme-rker    werden bei     -öffnung    der     Ein-          gangstorschaftungen    die Markierungen der Leitungen       al    bis a4     eingespeilchert.     



  Die     Einngangstorschaltung        WT    öffnet bei Zufüh  rung der Taktimpulse     tkdnur,        wenn,das    betreffende       Werl    über die Leitung     mn    gerufen wird, und nur bei       öffnung    des Tores     WT        öffnen:

  die        Und-Tore        ZT    und  ermöglichen damit das Stellen des     Teilspeicherme-r-          kers.    Unmittelbar mit dem Stellen des.     Teilspeicher-          me,rk,ers    erfolgt die     Durchschaltung    der gewünschten  Verbindung.<B>-</B>  Der     Teilspeichermerker    bleibt so lange gestellt,  ,Wie Informationen zwischen dem betreffenden Werk  und, dem durch den     Teilspeichermerker    bezeichneten  Teilspeicher     über-tragen,    werden müssen.

   Wenn die     In-          formationsübertragung    beendet ist, wird,<B>-</B> wie später  noch erläutert wird<B>-</B> der     Teilspeichermerker    über  eine Löschleitung In gelöscht.     Die        Löschleitung    In ist  mit der Ablaufsteuerung     ASn    des betreffenden Wer  kes verbunden.     Du:,rch    Löschen des     Teilspeichermer-          kers    wird der Teilspeicher für die Zusammenarbeit  mit anderen Werken wieder freigegeben.

      Ausgangsseitig sind die einzelnen     Speicherzellen     des     Teilspeichermerkers    mit entsprechenden     Rück-          meldeleitungen        rj        (i   <B>=</B> 1-4) über     Entkopplungsdioden          DR    verbunden. In dem betrachteten Ausführungsbei  spiel wird die     Teilspeichernummer        unverschlüsselt    im  Teil     speichermeirker    gespeichert.

   Die Anzahl der     Ein-          gangsst,euerleitungen        aj,    die Anzahl der Speicherzellen       TM    und die     An-zahl    der     Rückmeldeleitungen        ri    ent  spricht also der Anzahl der Teilspeicher. Im allgemei  nen ist immer     nur    eine der     Speicherzeflen    des     Teil-          speichermerkers    markiert, da das betreffende Werk  jeweils nur mit einem Teilspeicher zusammenarbeitet.

    Die Anlage kann jedoch auch so getroffen werden,       dass    eines der Werke mit mehreren Teilspeichern  gleichzeitig zusammenarbeitet, beispielsweise für     Sor-          tierzwecke.   <B>In.</B> diesem Falle     istes    zweckmässig,

   in der       Durchschaltesteuerung        DS    für dieses Werk     WN    eine       überwachungseinheit        Dn    mit mehreren     Teilspeicher-          merkern    vorzusehen und über eine Ausgangssteue  rung mit den     Steuerleftungen        djn    des     Koord-inaten-          schalters    zu verbinden.  



  Eine entsprechende     überwachungseinheit        Dn,     über die beispielsweise einem     Zweiwegsertierwerk     vier Teilspeicher zugeordnet werden können, zeigt       Fig.    4. Die     überwachungseinhelt    nach     Fig.    4 enthält  vier     TeiJspeichermerker        TM1   <I>bis</I>     TM4,    die über     Aus-          gangstorschaltungen        (Und-Schaltungen)

     <B>Al</B> bis A4  und     die        Gleichrichtergruppen        Gl    bis G4 mit den  Steuerleitungen     djn    zur Betätigung der     Durchschalter          Djn    verbunden sind.

   Durch die     Gleichrichtergruppen     worden die Ausgänge dieser     Ausgangstorschaltungen     durch     Oder-Bedingungen    verknüpft. über     Zugriff-          steuerleitungen        sl   <I>bis s4</I> sind die     Ausgangstorschal-          tungen    mit der Ablaufsteuerung des Werkes     Wn    ver  bunden. Durch die Ablaufsteuerung kann für ver  schiedene Arbeitsgänge der jeweils benötigte Teilspei  cher durch Markierung jeweils einer     der    Steuerleitun  gen     sl   <I>bis s4</I> mit dein Werk verbunden worden.  



  Das Stellen der     Teilspeichermerker    erfolgt, wie  bei den anderen     überwachungseinheiten,    über die       Teilspeicherrufleitungen        aj    und die     Werkrufleitungen          mn    unter der Steuerung durch die     Durchschaltetakt-          impulse        tkw.    Bei dem in     Fig.    4 dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel sind dem Werk     Wn    vier     Werkrufleitun-          gen        mnl    bis     mn4    zugeordnet,

   so     dass    die     Teilspeicher-          merker        TM1   <I>bis</I>     TM4    in vier     aufeinanderfolgenden     Programmschritten gestellt werden können. Es sei  noch bemerkt,     dass    in diesem     FA,    e die     Ablaufstaue-          rung    des Werkes so auszulegen ist,     dass    die     Rück-          meldeleitung        wrn    erst markiert wird, wenn alle vier       Teilspeichermerker    gestellt sind.  



  Während bei     Zusammenschalltung    eines Werkes  mit nur einem     TeHspeicher    das Stellen des Teilspei  chers auf Lesen oder Schreiben durch das     Korn-          mandowerk    bewirkt     wird#    ist es vorteilhaft, die Steuer  leitungen     ste   <I>und</I>     sta    ebenfalls über den     Koordinaten-          schalter    zu führen und durch die Ablaufsteuerung  des betreffenden Werkes zu markieren, wenn dieses  Werk mit mehreren Teilspeichern zusammenarbeiten  soll.

   Es sei noch erwähnt,     dass,    um diese Leitungen      einzusparen, die Zugriffsteuerung der einzelnen: Teil  speicher und die Matrixsteuerung so ausgelegt werden  kann,     dass    über die     Taktimpulsleitung        tt    das Umstellen  von Schreiben auf Lesen bewirkt wird" z. B.     'ihdein     bestimmte     Codeimpulsgruppen    in<B>MS</B> entschlüssele  worden, oder indem über Leitung-     tt    Impulse verschie  dener Polarität zugeführt werden.  



  Den Aufbau der     Durchschaltekontrollschaltung     zeigt     Fig.   <B>5.</B> Diese enthält eine aus Torschaltungen  aufgebaute     überwachung        Ul,    die     einerseits#    mit- den       Rückmeldeleitungen        ri    und anderseits mit den     Ein-          gangssteuerleitungen        al    bis a4 der     Durchschal#,esteue#-          rung    verbunden und so ausgelegt ist,

       dassr    sie über  eine     Rückmeldelkitung        rz        ein,    Sperrpotential     an#    die       Ablaufkontrollschaltung    des Kommandowerkes legt,  wenn der durch Markierung einer Leitung     aj        bezeich#-          nete    Teilspeicher noch mit einem der Werke verbun  den ist.

   Die Sperrung wird dadurch bewirkt,     dass    bei       Koinzidenz    eines der     Und-Tore    öffnet und: über das  den     Und-Toren    nachgeschaltete     Oder-Tor        die    Leitung       rz    markiert.  



  Ebenso ist eine weitere     überwachung    0-2-     auf-          aebaut,    die einerseits über     Rückmeldeleitungen,        wrn     <B>C</B>  mit den Ablaufsteuerungen der Werke und anderseits  mit den     Werkrafleitungen    ml bis m4 verbunden     und'     so ausgelegt ist,     dass    sie über eine     Rückmeldbleitung          rs    ein Sperrpotential an<B>die</B>     Ablaufkonitrollschätung     des Kommandowerkes legt, wenn die Ablaufsteuerung  des durch.

   Markierung einer Rufleitung     mn        bezeich"          neten    Werkes noch markiert ist.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt das     Prinzipschaltbild    eines,     Korn-          mandowerkes,.    Zur Aufnahme der     Befehlswürte    ist  ein dreiteiliges Befehlsregister     BR    vorgesehen, das  über die     Eingangsleitung        we    mit einem Teilspeicher  verbunden werden kann. Die drei Abschnitte     BR-,1,          BR2   <I>und</I>     BR3    sind für die Aufnahme. einer Folgen       adresse,    einer Adresse und     eihes        Operationsbefehls     ausgelegt.

   Die     Befehlsspeicherabschnitte#    sind über       Und-Tore        Ul,   <B>U2</B> und<B>U3</B> mit zwei     Entschlüsslern#   <B>El</B>  und<B>E2</B> verbunden. Die     Entschlüssler-    haben die Auf  gabe, die verschlüsselt in das     Befehlsregisiter    eingege  benen Daten in einzelne Markierungen der verschie  denen Ruf- und Steuerleitungen umzusetzen.

   Wie spä  ter noch im<U>Zusammenhang-</U> mit der     Ablaufkontroll-          schaltung    beschrieben wird, wird,     die        Durchschaltung     der     übrrtragungswege    vom Befehlsregister zu den       Entschlüsslern    durch die Ablaufsteuerung nach.

   Mass  gabe der Sperr-     bzw.        Entsped#    befehle gesteuert, die  durch Markierung der Leitungen     rz-        bzw.        rs    aus, der       Durchschaltekontrollschaltung    geliefert werden,  Der     Entschlüssler   <B>El</B> setzt entweder die     Nach-          follgeadresse,    die in     BR1    gespeichert ist, oder die  Adresse, die in     BR,2    gespeichert ist, einerseits in Ruf  markierungen     al    für den durch die Adresse     bezeich-          ne,

  ten    Teilspeicher     Tj    und anderseits in die der  Adresse entsprechenden     MarkJerungen    der Steuerlei  tungen     stl   <B>...</B>     st30    um. Der     Entschlüssleir   <B>E-2!</B> ermit  telt aus dem     Operationshefehl    die Nummer des Wer  kes und markiert     entsprechendeine    der     Ruflätungen          mn.    Er entnimmt weiterhin den Befehl, ob, es- sich. um    einen.

   Schreib- oder Lesevorgang handelt und mar  kiert entweder die Leitung     ste   <I>oder</I>     sta.    Ausserdem  wird in dem     Entschlüssler   <B>E2</B> aus dem Operations  befehl die Markierung des gewünschten     Funktions-          äblaufes    bestimmt, der über eine der     Markierleiftun-          gen        mop    der     Abläufsteuerung    des betreffenden     Wer--          kes    angezeigt wird.  



  Die eigentliche Ablaufsteuerung besteht aus, einem  Taktgeber<B>TG,</B> der über ein     Und--Tor   <B>U4</B> mit einem  Ringzähler Z verbunden ist, wie,     Fig.   <B>6</B> zeigt. Jedem  Ablauftakt     iiµt    der Ausgang, einer Zählstufe. zugeord  net.

   Die Stufenzahl. des Ringzählers ist     a!bhängig    von  der Wortlänge, wenn die Informationen. in Serie über  tragen     wzrden-.    In dem hier betrachteten     Ausfüh-          t-ung#beislx,el    sind zwei     Zählerstufen        tl    und t2, meh  rere     Informationgabrufstufen        tba    und drei weitere       Stu,fen   <I>t3, t4</I> und t5 vorgesehen. Die Ausgänge der       ZähleTstufen    sind. mit einer aus.

   Und, und     Oder-          Schaltungen        aufgebautenAblaufkontrollschaltungven.          bunden.    Zu Beginn eines Programmschrittes wird der  Zähler Z in die     Grundstellung    gestellt, so     dass    der  Ausgang der Stufe     tl    markiert ist.

   Die Markierung     tl     öffnet     das-OderTor   <B>01</B> und damit auch das     Und.-Tor          U   <B>1,</B> so,     dass    die Folgeadresse, die in<I>BR</I><B>1</B> gespeichert  ist-, am,     Entschlüssler   <B>El-</B> anliegt und, über dessen     Aus-          gang,91.eitungen        aj    den Teilspeicher ruft, in dem das  in diesem     Programmschribt    zu     bearbeiten &     Befehls  wort gespeichert ist.  



       Die,Markierung        tl    öffnet auch     dia &         Oder-Tor   <B>03</B>       unct    bereitet damit. die     öffnung.    des     Und"T.eres.   <B>U5</B>  vor. Wenn,<B>U5</B> öffnet" öffnet auch<B>U4</B> und der, nächste  Taktimpuls     au &    <B>TG.</B> schaltet über ein     U4-        nachgpschal-          tetes    Verzögerungsglied V den Zähler weiter auf die  Stufe- t2.

   Das     üherwachungstor   <B>U5</B> öffnet jedoch nur,  wenn die     Durchschaltekontrollschaltung,    DK,     (Fig-4)     kein Sperrsignal liefert,. wenn- also die über     hibr    nicht       eingezeichnete   <U>Umkehrstufen,</U> abgeleiteten komple  mentären Signale     rs   <I>und</I>     rz   <U>zusammen</U>     mit    der über  <B>03</B>     zugdführten    Markierung     tl    oder t3     anfiegen.    Es  sei noch erwähnt,

       dass    in der Stellung     tl    über den  Ausgang von.<B>01</B> auch der     Entschlüssler   <B>E2</B> gerufen  wird,     der   <B>k-</B> diesem Falle die Rufleitung-     me    für den       T-eilspeichcxm#r,r-ker    des Kommandowerkes in,     Do    und  die     Staimpu.liµIleitun#g        sta    für     Ausspeichern    markiert.

    Dabei,<U>nimmt</U> noch die dem Kommandowerk     zugeord,          nete        überwachungseinheit    der     Durchschaftesteuerung     insofern eine Sonderstellung ein, als die Markierung  von;     mo    auf die     Rikkineldtung    über     rs    ohne-     Einfluss          ist.     



  Bei Weiterschaltung. der Ablaufsteuerung in die       Zählerstellung    t2 bleibt<B>01</B> geöffnet, so,     dass    auch  weiterhin der Inhalt von     BR1    an<B>El</B> anliegt. Mit t2  wird aber auch das Steuertor- 02 und, damit,<B>je</B> nach  Markierung durch<B>E2,</B> eines der     Ausgangstere   <B>U8</B>  und     Ug,    geöffnet,     was#    Einstellen des betreffenden       Uilspeichers    -bewirkt,

   Die Markierung t2 öffnet auch       über'das.Oder-Tür    04 die     Z--uführung#für        Taktimpulse     über.<B>U4"</B> so     dass    der Zähler weitergeschaltet wird.  Gleichzeitig- wird durch     die,    Markierung t2- noch das       Oder-Tor   <B>07</B>     geöffinet,    dessen Ausgang mit der Takt-           impulsleitung        tkd    zum Einstellen des     Teilspeicher-          merkers    verbunden ist.  



  Nach     Weiterschalten    des Zählers auf die erste  Stufe     tba    öffnet das     Oder-Tor   <B>06</B> und     entsperrt    über  das     Und-Tor        U6    die Ausgabe von Taktimpulsen     üter          die        TaktirnpuMeitung        wt.    Diese     Taktimpalse    steuern  die inzwischen bereits (im Ablauftakt t2) gestellte  Matrixsteuerung<B>MS</B> des aufgerufenen Teilspeichers.

    Mit jedem     Taktimpuls    für Informationsübertragung  wird auch der Zähler<B>der</B>     AW-aufsteuerung    weiter  geschaltet, da     übew    den Ausgang     tb    von<B>06</B> das Tor  04 und damit auch<B>U4</B> offen gehalten wird. Während  der Zähler die     Stüfen        tba    für Befehlsabruf durchläuft,  wird über die     Infoxmationseingangsleitung        we    das       Befehl'swort    in das,     Büfehlsregister    BR eingespeichert.  Dabei entspricht die Anzahl der Stufen     tba    der An  zahl der Speicherzellen von. BR.  



  Wenn die Übertragung des Befehlswortes beendet  ist, wird der Zähler in die Stellung t3 weitergeschal  tet. Mit der Markierung von t3 wird     übe.,r    Tor<B>08</B>  und Tor<B>U2</B> die ih     BR2    gespeicherte Adresse an den       Entschlüssler   <B>El</B> und über das Tor<B>U3</B> der in     BR3     gespeicherte Operationsbefehl an den     Entschläss-ler     <B>E2</B> gelegt.

   Ausserdem wird mit der Markierung t3  über     Löschleitung        lo    des Kommandowerkes der     TeilL-          speichermerker    in,     Do    gelöscht, da die Übertragung  <B>des</B> Befehlswartes bereits beendet ist.  



  über die Ausgänge     ai    des     Entschlüsslers   <B>El</B> und       mn    des.     Entscblülssl#-,rs   <B>E2</B> wird der durch den Befehl  bezeichnete Teilspeicher und das ebenfalls bezeich  nete Werk gerufen. Die möglicherweise von der       Durchschaltekontrollschaltung    daraufhin abgegebe  nen Sperrsignale sperren das     Und-Tür   <B>U5,</B> wenn der  Teilspeicher oder das Werk besetzt sind-.

   Wird der       Verbindungsaufbau    durch die     Durchschaltiekontroll-          schaftung    DK freigegeben, so öffnet<B>U5</B> und damit  <B>U4,</B> so     dass    der Zähler auf die Stellung t4     weiter-          schaltet.     



  Mit der Markierung t4 öffnen, wieder 02 und<B>07</B>  und beenden die Einstellung der     Zugriffsteuerung    und  des     Teilspeichermerkers'.    Da t4 auch über 04     däs     Tor     U4    öffnet, schaltet Z auf t5 weiter. Damit ist der  letzte, Ablauftakt des Programmschrittes erreicht. Die,  Markierung t5 öffnet das     Und-Tor   <B>U7</B>     und,    schaltet  die entsprechenden Ausgänge des.     Entschlüsslers   <B>E2</B>       duTch    auf die     Markierleitungen        mop    zur Stellung der  Ablaufsteuerung des gerufenen Werkes.

   Gleichzeitig  öffnet t5 die Tore 04     und   <B>U4,</B> so     dass    mit dem näch  sten Taktimpuls aus dem Taktgeber der Zähler der  Ablaufsteuerung des Kommandowerkes in die Grund  stellung zurückspringt, womit der nächste Programm  schritt beginnt.<B>-</B>  Bei dem betrachteten Ausführungsbeispiel wurde  angenommen,     dass    die Reihenfolge der Bearbeitung  der Befehle jeweils durch die Folgeadresse bestimmt  wird. Anderseits ist es auch möglich., die Reihenfolge,       in7    der die einzelnen Befehle auszuführen sind,     du1rch          die    Reihenfolge ihrer Positionen im Befehlsspeicher  (z. B.     Teilspeichex    TI) festzulegen.

   Dann erübrigt es  sich, in<U>dem</U> Befehlswort eine Folgeadresse mitzufüh-         ren.        Ifi    diesem Falle sind als Befehlsregister     nur    die  Teile     BR1    und     BR2    vorzusehen, die dann nicht mehr  mit     BR1    verbunden sind, wie in     Fig.   <B>6</B> gestrichelt an  gedeutet.

   Anstelle des     Regwerteiles        BR1    für die  Nachfolgeadresse wird ein     Befehlsfolgezähler        BR1     vorgesehen, der in jedem     Progranunschritt    durch ein       Fortschaltetaktimpuls        ft    um     eme    Stelle weitergeschal  tet wird. Dieser     Förtschaltetaktirapuls    kann einer der  Stufen t3 bis t5     des    Zählers Z entnommen werden.  



  In dem bisher betrachteten Ausführungsbeispiel  wurde vorausgesetzt,     dass    die Information in Serie  über den     Koordinatenschalter    übertragen werden. Es  ist jedoch auch möglich, den     Koordinatenschalter    für       ParalleIübertragung    auszulegen. Es ist dann<B>je</B> Werk  und<B>je</B>     Tellspeicher    eine entsprechende Vielzahl von       Inforrnationsübertragungsleitungen    vorzusehen, die  unter der Steuerung durch den betreffenden     Teilspei-          chermerker    gleichzeitig     darchgeschaltet    werden.  



  In verschiedenen datenverabredenden Anlagen ist  es wünschenswert, einzelne Werke untereinander     bzw.          Tekspeicher    untereinander zu verbinden-. Wie es aus  der Beschreibung des     Durchschalters    hervorgeht, ist  es nicht ohne weiteres möglich, z. B. zwei Werke über  die selbe Zeile untereinander zu verbinden. Es ist  daher vorteilhaft, in dem     Koordinatenschalter    weitere,  paarweise miteinander verbundene Zeilenleitungen  für die Verbindung von Werken untereinander     bzw.     weitere paarweise untereinander verbundene Spalten  leitungen, für die Verbindung zweier Teilspeicher     un-          -tereinander    vorzusehen.  



       Zur    Erläuterung sei<U>angenommen,</U>     dass    in der An  lage nach     Fig.   <B>1</B> anstelle der Teilspeicher     T3        und        T4     eine direkte Verbindung zwischen dem dritten und  i     ten    Zeilendraht besteht, wie dies durch die     punk-          v        'ier          tierte    Linie angedeutet ist.

   Es kann dann das Werk       Wl    mit dem Werk W4 verbunden werden, indem  durch, einen ersten Befehl der     T6iIispeicherm#erker    in       Dt    durch die Rufleitung a3 und der     Teilspeichermer-          ker    in D4 durch die     Ruflekung    a4 gestellt wird. Die  Verbindung zwischen     Wl    und W4 führt dann Über  die<B>S</B>     aftenleitungen    von     Wl,    über die     Zeilenleitun-          p   <B>g</B>  gen von<B>T3</B> und T4 und über die Spaltenleitungen  von W4.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Elektronische Anlage zur Informationsverarbei tung mit einem zentralen Kommandowerk für Pro- gammsteuerung und einem Arbeitsspeicher sowie einem oder mehreren Datenverarbeitungswerken, Ergänzungsspeicherwerken und Ein- und Ausgabe werken, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeits- speich-er in mehrere Teilspeicher unterteilt und ein elektronischer KooTdinatenschalter für den Aufbau gleichzeitig bestehender Verbindungen verschiedener Teilspeicher mit verschiedenen Werken vorgesehen ist.
    UNTER-ANSPRÜCHE <B>1.</B> Elektroniscihe Anlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes Werk mit einer eige nen, entsprechend dem gewünschten Funktionsablauf markierbaren Ablaufsteuerung versehen ist. <B>-</B> .2. Elektronische Anlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Teilspeicher mit einer eigenen, entsprechend den gewünschten Adres sen stellbaren Zugriffsteuerung versehen ist.
    <B>3.</B> Elektronische Anlage nach Päteutanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Kommandowerk den Aufbau der Verbindungen steuert, die ZugrIffsteu-e- rung des betreffenden Teilspeichers stellt und den Funktionsablauf durch Markierung der Ablaufsteue- rung in dem betreffenden Werk auslöst. 4. Elektronische Anlage nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, & ss das Komftlandowerk ein in mehrere Abschnitte unteTteiltes Befehlsregister für Operationskennzeichen, Adressen und Folge adressen enthält.
    <B>5.</B> Elektronische Anlage, nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Kommandowerk Entschlüssler <B>(El</B> und <B>E2).</B> zur Umsetzung von Adres sen und Operationskennzeichen in Markierpotentiale für die Steuerleitungen vorgesehen sind.
    <B>6.</B> Elektronische Anlage nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Kommandowerk eine Ablaufsteuerung (Z) enthält, die für jeden Pro grammschritt eine beschränkte Folge von Schalt- zusländen durchläuft, von dienen jeder,einem Arbeits takt zugeordnet ist, und dass für die Steuerung des Koord-inatenschalters eine DuTchschaltesteuerung (DS) und eine Durchschaltekontro-Ilschaltung <I>(DK)</I> vorgesehen sind,
    dieso ausgelegt sind und mit dem Kornmandowerk derart zusammenwirken, dass nur dann, wenn sowohl das Werk als auch der Tellspei- eher, die in dem betreffenden Programmschritt durch den Speicherinhalt des Befeh-Isregisters bezeichnet werden, nicht bereits mit einem anderen Teilspeicher oder einem anderen Werk verbunden sind, diese Kon trollschaltung einen Ausgang für Stellung der Zugriff- st,euerung in dem bezeichneten Teilspeicher, die<B>Aus-</B> gänge für Durchschaltung der Verbindung,
    sowie den Ausgang für Markierung der Ablaufsteuerung des bezeichneten Werkes entsperrt. <B>7.</B> Elektronische, Anl'age nach Unteranspruch<B>6</B> dadürch gekennzeichnet, dass die Ablaufsiteuerung des Kommandowerkes mit einer derart aus Sperr- -und Entsperrschaltungen aufgebauten AbläuTkontrollschal- tung verbunden ist,
    dass die Ablaufsteuerungerst nach Durchschaltung der Verbindung den Ausgang für Operationskennzeichen entsperrt. <B>8.</B> Elektronische, Anilage nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Durchschaltesteue- rung (DS) für jedes Werk (Wn) eine Überwach-ungs- einheit (Dn) enthält,
    die aus Eingangstorschahungen (ZT und WT) und einem Teilspeichermerker JM) so aufgebaut ist, dass der Teilspeichermerker über TeRspeicherrufleitlangen (al <B>...</B> a4) durch Zuführung eines Ablauftaktimpullses (tkd) nur dann stellbar ist, wenn gleichzeitig eine.
    Rufleitung (mn)_ des zugehörig gen Werkes markiert ist, und dass die Ausgänge des Teilspeichermerkers mit den Steuerleitungen der Durch-schalter (Djn) des Koordinatenschalters (KS) verbunden sInd. <B>9.</B> Elektronische Anlage nach Unteranspruch<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgänge der ein zelnen Speicherzellen der Teilspeichermerker mit ent sprechenden Rückmeldeleitungen (rj)
    über<B>-</B> Entkopp- lungsdioden, (DR) verbunden sind. <B>10.</B> Elektronische Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass aqs Teill speicher Ferrit- kernspeichürmatrizen vorgesehen sind.
    <B>11.</B> Elektronische Anlage nach Unteranspruch<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Zugriffsteuerung der Teispeicher aus Einganggtorschaltungen (AT, MST und Mn und einem Zeilenwähler (ZW) auf gebaut ist, und dass der Zei-lenwähler entsprechend der Markierung vonEingangssteuerleitungen. (stl <B>...</B> st3 <B><I>0)</I></B> eines Teilspeichers (Tj) nur dann einstellbar ist,
    wenn eine diesem Teilspeieher zugeordnete Rufleitung (ai) markiert ist und aus der Abl#aufsteuerung des Korn- mandowerkes ein Taktimpuls (ste, sta) zugeführt wird. 12.
    Elektronische Anlage nach Unteranspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in der Zugriffsteuerung eine Fortschalteeinrichtung (F) vorgesehen ist, die nach dem Schreiben bzw. dem Lesen aus der Spei chermatrix dien Zeilenwähler auf<B>-</B> die nächsthöhere Adresse weitexschaTtet. <B>13.</B> Elektronische Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Koordinatenschalter als Mehrfachschalter zur Durchschaltung einer Takt- impudsleitung sowie mindestens einer Informations- Übertragungsleitung ausgelegt ist. 14.
    Elektronische Anlage nach Unteransprach <B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Koordinatenschalter als Dreifachschälter für dir, Durchschaltung der In- formationsausgangsleitung (wa) eines Werkes auf die Inforrnationseihgangsleitung (te) eines Teilspelchers, für die Durchschailtung der Informationsausgangslei- tung (ta)
    eines Teäspeichers auf die Informationsein- gangsleitung (we) eines Werkes sowie für die Durch- schaltung einer Taktimpulsleitung (wt) -eines Werkes auf die Taktimpulsleitung (tt) eines Teilipeichers aus gelegt ist.
    <B>15.</B> Elektronische Anlage nach Untexansprüchen <B>1</B> und 14, diadurch gek-ennzeldh.net, dass die AbJauf- steuerung der einzelnen Werke die für Informations abruf oder -eingabe erforderlichen Taktimpulse Über den KoordintatenschaIte*r dem verbundenen Teilspei cher zuführt.<B>-</B> <B>16.</B> Elektronische Anlage nach Untcransprüchen <B>6</B> und<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Durch- schalte,
    kontrofischaltung eine aus Torschaltungen auf gebaute überwachungseinheit (ül) aufweist, die eiherszits mit den Rückmeldeleitungen (rj) und an derseits mit den Eingangssteuerleitungen (al <B>...</B><I>a4)</I> der Durchschaltesteuerung verbunden ist, und die so ausgelegt ist, daiss, sie Über eine Rückmeldeleitung (rz) ein Sperrpotential- an die AblaufkontrolIschaftung des Kom,-rnandowerkes legt,
    wenn der durch Markie rung einer Leitung (aj) bezeichnete Teilspeicher -noch mit einem der Werke verbunden ist. <B>17.</B> Elektronische Anlage nach Unteranspruch<B>16,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Durchschaltekon- trollsch-aI-tai#,g eine weitere aus Torschaltungen auf gebaute überwachungseinheit (02) enthält, die einer seits über Rückmeldeleitungen (wrn) mit den<B>Ab-</B> laufsteuerungen der Werke und anderseits mit den Werkrufleitungen (ml<B>...</B> m4) verbunden und, so aus gelegt ist,
    dass sie über eine Rückmeideleitung. (rs) ein Sperrpotential an die Ablaufkontrolllschaltung des Kommandc#werkes legt, wenn die Ablaufsteuerung des durch Markierung einer RufIleitung (mn) bezeich neten Werkes noch markiert ist.
    <B>18.</B> Elektronische Anläge nach Uhteranspruch <B>9,</B> dadurch gekennzeianet, dass die A.Haufsteuerungen, der Werke jeweils übereilne Steuerleitung für Lösch, impulse mit den zu-geordneten Teilspeichermerkern verbunden sind.
    <B>19.</B> Elektronische Anlagenach- Unteranspruch,<B>18,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die, Steuerleitung für Löschen der Teilspeichermerker durch die Ablauf- steuerunig unmittelbar nach beendeter Informations übertragung markiert wird. 20.
    Elektronische Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in, dem Koordinaten- schalter <B>je</B> Werk und<B>je</B> Tellspeicher nur eine Mlen- bzw. Spaltenleitung vorgesehen ist und die Ablauf steuerung der Werke sowie die Matrixsteuerung der Teilspeicher für selbsttaktierende Informatinnsüber- tragung ausgelegt ist. 21.
    Elektronische Anlage nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufsteucrung ün, Korn,rnandowerk einen. Taktgeber<B>(TG)</B> und einen über -ein Und-Tor <B>(U4)</B> und ein Verzögerungsglied <B>(F)</B> mit diesem verbundenen Ringzähler (Z) enthält und dass der RingzähRer durch die Taktim-pulse aus dem Taktgeber von Ablauftakt zu Ablauftalkt um eine Stelle weitergeschaftet wird,
    wenn das Und-Tor <B>(U4)</B> entsperrt wird. 22. Elektronische Anlage nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, däss in dem Ringzähler zwei Zählerstufen, (t1 und t2), mehrere, Informatiensabruf- stufen (tba) und drei.
    weitere Stufen<I>(t3, t4</I> und<I>t5)</I> vorgesehen und deren Autsgänge mit einer aus Un6- und Oder-Schaltungen aufgebauten Ablaufkontroll- schaltung veffiunden sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1549522B1 (de) * 1966-07-05 1971-10-21 Rca Corp Datenverarbeitungsanlage mit simultanverarbeitung mehrerer programme mittels mehrerer rechner

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