CH374854A - Reguliereinrichtung an einer Einspritzpumpe eines Verbrennungsmotors, insbesondere Fahrzeug-Dieselmotors - Google Patents

Reguliereinrichtung an einer Einspritzpumpe eines Verbrennungsmotors, insbesondere Fahrzeug-Dieselmotors

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CH374854A
CH374854A CH7358759A CH7358759A CH374854A CH 374854 A CH374854 A CH 374854A CH 7358759 A CH7358759 A CH 7358759A CH 7358759 A CH7358759 A CH 7358759A CH 374854 A CH374854 A CH 374854A
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Switzerland
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injection pump
controller
spring
centrifugal
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CH7358759A
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Portmann August
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Saurer Ag Adolph
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/04Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered by mechanical means dependent on engine speed, e.g. using centrifugal governors
    • F02D1/045Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered by mechanical means dependent on engine speed, e.g. using centrifugal governors characterised by arrangement of springs or weights

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Description


      Reguliereinrichtung    an einer Einspritzpumpe     eines        Verbrennungsmotors,     insbesondere     Fahrzeug-Dieselmotors       Die Erfindung     betrifft    eine Reguliereinrichtung  an einer Einspritzpumpe eines     Verbrennungsmotors,     z.

   B. eines     Fahrzeugdieselmotors.        Als    Regler für die  Einspritzpumpe von Dieselmotoren, die     zum    Antrieb  von Fahrzeugen dienen, werden vorwiegend     Zentri-          fugalregler    verwendet,     entweder    als Leerlauf- und  Endregler, sogenannte     Füllungsregler,    oder als Dreh  zahlverstellregler.  



  Beim Füllungsregler (Leerlauf-     und:        Endregler)          betätigt    der     Fahrzeugführer    über einen grossen Be  reich der Drehzahl direkt die Regelstange der Ein  spritzpumpe ohne jeden Einfluss des     Zentrifugalreg-          lers,    von geringen Korrekturen, sogenannten  An  gleichungen , abgesehen. Der Fahrer verändert also  direkt die Füllung der     Einspritzpumpe    und     damit        das     Drehmoment des Motors..

   Solange das Fahrzeug mit       dein    Motor     gekuppelt    ist,     genügt        eine    solche Regelung  in den meisten Fällen. Beim abgekuppelten Motor,  bei     kleiner    Belastung, z. B.     Fahrt        im.    ersten Gang in  der Ebene, und bei stark wechselnder Belastung,  z. B. im Gelände, .ist ein     Konstanthalten    der Drehzahl  kaum möglich.  



  Beim     Drehzahlverstellregler    verändert der Fahrer  entweder die Federspannung des     Reglers,    was relativ  grosse     Betätigungskräfte        erfordert,    oder die Gestänge  länge zwischen     Regler    und Regelstange. Der Fahrer       wählt        also    im ganzen     Drehzahlbereich    die gewünschte  Drehzahl.

   Die benötigte     Pumpenfüllung    wird vom  Regler je nach Fahrwiderstand     eingestellt.    Diese Reg  ler dürfen bei Erreichung der Höchstdrehzahl     eihen          Ungleichförmigkeitsgrad    von     höchstens        etwa        100/0     haben,

   damit der Motor im unbelasteten Zustand die       Höchstdrehzahl    nicht wesentlich     überschreitet.    Aus*  konstruktiven Gründen ist     damit    meist auch der  Charakter und der     Ungleichförmigkeitagrad    des Reg  lers im Bereich zwischen     Leerlauf-    und Höchstdreh-    zahl gegeben, und man erhält     einen        Verstellregler,     der in allen eingestellten Drehzahlen einen verhältnis  mässig kleinen     Ungleichförmigkeitsgrad    aufweist. Die  ser relativ kleine     Ungleichförmigkeitsgrad    hat zwei  Nachteile.

   Erstens ergeben sehr kleine Wege am Gas  pedal sofortige     Drehmomentänd'erungen    von Vollast  auf Leerlauf oder umgekehrt, und zweitens ergeben  kleine     Ungleichförmigkeitsgrade    des Reglers bei  Fahrzeugen     mit    mehreren Motoren, z.     B.    Triebwagen  mit mechanischer Kraftübertragung oder mit hydrau  lischer Kraftübertragung und mechanischem Direkt  gang bei     Durchmesserdifferenzen    in den Radban  dagen der Triebräder, sofort grosse Unterschiede in  der     Lastverteilung    auf die einzelnen Motoren.

   Der  gleiche Nachteil ergibt sich auch bei     Differenzen        in     der     Reglercharakteristik    der einzelnen Regler und bei  Differenzen in den     Kommandogeräten    und den Ge  stängen zwischen Kommandogerät und     EinsprItz-          pumpenregler.     



  Die vorliegende     Erfindung    bezweckt     einerseits     die Mängel' des Füllungsreglers und anderseits jene  des normalen     Verstellreglers    zu vermeiden. Sie ist  dadurch gekennzeichnet, dass der     Ungleichförmig-          keitsgrad    vom Leerlauf bis zur höchsten     Vollastdreh     zahl grösser ist als im     Abregelbereich,    und dass der  Übergang     zurrt        Abregelbereich    plötzlich erfolgt,

   und  dass die     willkürliche    Drehzahl- und     Laständerung    im  Verbindungsgestänge     zwischen    Regler und Regel  stange erfolgt.  



       Vorteilhaft    kann der Verlauf der Zentrifugalkraft  kurve in Abhängigkeit vom radialen Weg     des        Zentri-          fugalgewichtsschwerpunktes    durch ein     gestuftes     Federpaket, durch eine Feder mit progressiver Cha  rakteristik, z. B.

   Kegelfeder oder Feder mit unglei  chen     Windungsabständen,        oder        mit    einer     Zentrifugal-          gewichtsausbiIdung        verwirklicht    wird, bei der die      Wirkhebelarme des     Fliehgewichtes    und des Hebels,  der die     Reglermuffe    betätigt, während des Ausschla  ges stark veränderlich     sind.    Dabei ist die Möglichkeit  gegeben,

   den     ganzen    Regelbereich von der Leerlauf  bis zur     Abregeldrehzahl    durch     entsprechende    Ausbil  dung dies Federpaketes mit     einer    konstanten über  setzung zwischen     Zentrifugalregler    und Regelstange  zu     bewältigen    oder aber das Federpaket einfacher zu  gestalten     und    durch     Veränderung    der     übersetzung          zwischen        Zentrifugalregler    und Regelstange während  des Regelvorganges den     gewünschten        Reguliereffekt     zu erzielen.

       Beispielsweise    wird die     plötzliche    Verklei  nerung des     Ungl\eichförmigkeitsgrades        im    Drehzahl  bereich über der Höchstdrehzahl durch einen zweiten       Drehpunkt        im    Hebel des Übertragungsgestänges er  reicht, derart, dass     im        Abregelbereich    nur noch ein       kleiner    Teil des     Reglerhubes    ausgenutzt wird.  



  Auf der Zeichnung ist der     Erfindungsgegenstand     anhand von     Diagrammen    und beispielsweisen Kon  struktionsausführungen     dargestellt.     



  In den     Fig.    1-3 sind     verschiedene    Regelkurven  dargestellt, wobei die     Fig.    1 und. 2 Kurven bekannter  Regler     sind.     



       Fig.    4 zeigt die Ausführung einer Reguliereinrich  tung.  



       Fig.    5 ist     die-dazugehörige        C-Kurve.     



       Fig.    6     veranschaulicht        ein    weiteres     Ausführungs-          beispiel,    aber     mit        einer    anderen Lösung des. Feder  satzes gegenüber     Fig.    5.  



       Fig.    7 ist die     C-Kurve    zum Regler nach     Fig.    6.       Fig.    8 und 9 zeigen den     Fig.    4 und 6 entspre  chende     Ausführungen    der     Reguliereinrichtung,    aber  mit     zentraler    Federanordnung.  



  Die     Fig.    10 und 11 veranschaulichen weitere     Aus-          führungen,    bei denen jedoch die     übersetzung    vom  Regler auf die     Regelstange    bei Erreichen des     Ab-          regelbereiches        -plötzlich    geändert wird, um im Ab  regelbereich     den;    erwünschten     kleinen        Ungleichför-          migkeitsgrad    zu erzielen.  



       Fig.    12 ist die     C-Kurve    zum Regler nach     Fig.    11.  In den     Fig:    1-3 sind     die        Regelkurven    für die ver  schiedenen Regler     dargestellt.    Bei allen drei Figuren  veranschaulichen die Kurven     a-i    verschiedene Stellun  gen des Gaspedals:.

   Auf der X-Achse sind jeweils die       Drehzahlen    des Motors     aufgetragen:,    zu der sich die  Fahrzeuggeschwindigkeit     proportional        verhält.    Auf der  Y-Achse ist die     Füllung        ss        resp.    der     Regelstangenweg     der     Einspritzpumpe        eingezeichnet.    Proportional zur       Füllung        verhält    sich das Drehmoment des Motors.

    Die Strecke auf der X-Achse von     0-309/o    entspricht  dabei     etwa    dem Bereich der     Leerlaufdrehzahl,        die-          jenige    von     30-10019/9        etwa    dem     Hauptregelbereich     und über     1009/o        hinaus    dem     Abregelbereich.     



  In     Fig.    1     sind    die     Regelkurven    eines bekannten       Leerlauf-    und Enddrehzahlreglers gezeigt.  



  In     Fig.    2     sind    :die     Regelkurven    eines bekannten  normalen     -Verstellreglers    eingetragen. Diese Kurven  können für     niedrigere        Drehzahlen    auch flacher ver  laufen.

   Sie müssen aber immer gegen die     Nenndreh-          zahl,        (100        %)        hin        sukzessiv        steiler        werden,        um,        im    Ab-         regelbereich    den üblichen     Ungleichförmigkeitsgrad     von     5-100/a    zu erreichen.  



       Fig.    3 zeigt die     Regelkurve    eines     erfindungsgemä-          ssen    neuen Reglers. Die punktiert gezeichneten Teile  der Regelkurve können durch den     Regelatangen-          ans.chlag    blockiert sein,     um,    die Rauchgrenze nicht zu       überschreiten.    Die Kurven brauchen nicht wie ge  zeichnet zu verlaufen,, sie     können    gerade, gekrümmt  oder     geknickt    sein.  



  In     Fig.    4 ist im     Reglergehäuse    1 die     Reglerwelle    2  gelagert. Die     Reglerwelle    2 trägt die     Reglergewichte     3. Diese sind über die Hebel 4 und die Stangen 5 mit  der     Reglermuffe    6 verbunden, welche die     Verstell-          kräfte    der     Reglergewichte    3 über den     Verstellhebel    7  und     die    Lasche 8 auf die Regelstange 9 überträgt.

    Durch     die    Verschiebung der Regelstange 9 kann die       Einspritzfördermenge    zwischen Null und der Maxi  malmenge verändert werden.  



  Die     Regelstangenverschiebung    kann sowohl -will  kürlich von aussen als auch durch den eigentlichen       Fliehkraftregler        erfolgen..     



  Im     einen    Fall geschieht die Verschiebung zwi  schen Regler und     Regelstange,    nämlich durch die       Exzenterwelle    50 und den Regulierhebel 51. Soll die  Maschine auf grössere     Leistung    reguliert werden, so       wird    der     Hebes    51 von der Stellung 56 nach Stellung  57 gebracht. Dadurch     erfolgt    eine Verdrehung der       Exzenterwelle    um dien Punkt 53, und der     Exzenter-          mittelpunkt    gelangt von 54 nach 55.

   Der Verstell  hebel 7 bewegt dadurch die     Regelstange    9 in Rich  tung     maximaler        Füllung.    Im andern Fall verschiebt  der eigentliche     Zentrifugalregler    die Regelstange 9.  Sinkt z. B. infolge äusserer Einwirkung die Drehzahl  der Maschine, so übertragen infolge     verkleinerter          Zentrifugalkraft    die nach     einwärtsgehenden    Gewichte  diese Bewegung auf die Hebel 4.

   Diese     verschieben     über die Stangen 5     die        Muffe    nach links, welche dien       Verstellhebel    7 um den Mittelpunkt 54     verschwenkt     und die Regelstange 9 in Richtung     maximum    bewegt.  Dadurch wird die Fördermenge der     Einspritzpumpe     grösser und die Drehzahl wieder erhöht. Umgekehrt  wirken bei ansteigender Drehzahl die Fliehgewichte 3  in     entgegengesetztem    Sinne auf die Regelstange 5  (also Verschiebung der Regelstange 9 nach links), so  dass die     Fördermenge        vermindert    wird.  



  Jedes Fliehgewicht 3 besitzt ausser der schwachen  Feder 11     .für    den     Leerlaufbereich        und:    der starken  Feder 12 für den     Abregelbereich    noch     die    Zwischen  feder 13, aus welch letzterer sich     zusammen    mit der       stärkeren    Feder 12 eine resultierende Federkraft R  ergibt. Die Federn 11, 12 und 13 sind unter Ver  mittlung der     Büchse    14 und des Federtellers 15 in der  Aussparung des     Fliehgewichtes    3 angeordnet.

   Nach  Beendigung des Leerlaufes und fortschreitender Ver  schiebung der     Reglergewichte    3 nach aussen Wird die  Feder 13     entspannt.    Im     Abregelbereich    wirkt nur die       Abreglerfeder    12.  



       Fig.    5 zeigt den geknickt verlaufenden Anstieg  der     Zentrifugalkraftkurve    C in Abhängigkeit vom  radialen<I>Weg</I>     s"    des Zentrifugalgewichtsschwerpunk-           tes,    wie sie im     Regler    nach     Fig.    4 verwirklicht ist. Die  Kraft der Federn<B>11,</B> 12 und 13 als Y-Achse ist über  den Weg des     Fliehgewichtes    als X-Achse aufgetra  gen. In Übereinstimmung     mit    den entsprechenden Be  zeichnungen. auf der X-Achse von     Fig.    3     sind    hier  die Drehzahlen bei 30, 100 und 110 % mit<I>k, p</I> und  <I>m</I> angegeben.

   Die     Bezeichnungen   <I>L,</I> R und:<I>A</I> ent  sprechen dem Bereich der     Federspannungen    der     Leer-          lauffeder    11 der     Resultierenden    aus der     Abregelfeder     12 und der Zwischenfeder 13 und der     Abregelfeder     12. Der Knick bei p in der     C-Kurve    beweist, dass der  Übergang zum     Abregelbereich    plötzlich     erfolgt.     



       Fig.    6 zeigt wie     Fig.    4 eine     Reglerausführung    mit  direkter Belastung der Federn, und zwar hier der Federn  20, 21 und 22, aber in etwas anderer Anordnung.  Anstelle einer einzigen Büchse kommen deren zwei,       nämlich    23 und 24 zur Anwendung. Nach     Beendi-          gung    des     Leerlaufbereiches    wirkt die Kraft der Zwi  schenfeder 21 durch den ganzen     Hauptregelbereich.     Nach Beendigung des     Hauptregelbereiches    wirkt die  Kraft der     Abregefeder    22 durch den ganzen Ab  regelbereich.  



       Fig.    7 zeigt denselben Verlauf der Zentrifugal  kraftkurve C wie     Fig.    5, jedoch mit     Reglerausführung     nach     Fig.    6 verwirklicht.  



       Fig.    8 veranschaulicht einen Regler     mit    zentraler  Federanordnung, also indirekter     Belastung    der Flieh  gewichte 26. Der Federsatz 27, 28, 29 ist     in    der Art  des Reglers. nach     Fig.    4     ausgebildet.     



       Fig.    9 zeigt     einen.    Regler wie     Fig.    8, jedoch mit  Federsatz 30, 31, 32 in der Art     von:        Fig.    6.  



       Fig.    10 stellt eine Lösung dar, bei welcher der  Wechsel vom grossen     Ungleichförmigkeitsgrad    des       Hauptregelbereiches    auf den kleinen des     Abregel          bereiches    statt im Federsatz durch eine plötzliche  Änderung der Übersetzung vom     Regler    auf die Regel  stange bewerkstelligt wird, indem hier beim Versteh       len    der     Reglermuffe    34     in    ihre äussere Stellung der       Verstellhebel    35 nichtmehr     um,    den Punkt 36,

   son  dern um den Auflagepunkt 37 des Hebels 36 am  Anschlag 38     verschwenkt    wird.  



       Fig.    11 zeigt einen Regler mit     einem        gekrümmt     verlaufenden Anstieg der     Zentrifugalkraftkurve    C in       Abhängigkeit    vom radialen Weg     s"    des     Zentrifugal-          gewichtsschwerpunktes.        Bei    dieser Konstruktion wird  durch entsprechende Lagerung der     Zentrifugal-          gewichte    40 und entsprechende Verbindung mit der       Reglermuffe    41 durch eine Feder 42 mit gerader  Charakteristik E eine     starke    Progression in der     

  Zen-          trifugalkraftkurve    C erreicht, wie sie zur Erreichung  der entsprechenden Kurve in     Fig.    3     notwendig    ist.  Entsprechend     .Fig.    11 wandert bei Ausschlag des       Fliehgewichtes    40 der     Zentrifugalfliehgewichtsschwer-          punkt    S von     seiner    inneren in Richtung gegen seine  äussere Lage S' und der Auflagepunkt P des Flieh  gewichtes 40 auf der     Reglermuffe    41 verschiebt sich       dabei    gegen die     Muffenachse        zu,

      so dass der Wirk  hebelarm     wf    des     Fliehgewichtes    40 kürzer     und    der  Wirkhebelarm     wb    des: Hebels, der auf die Regler  muffe     wirkt,    länger wird.

           Fig.    12 zeigt einen ansteigenden Verlauf der       Zentrifugalkraftkurve    C; jedoch. nicht aus Geraden  mit     jeweiligem        Knick    zusammengesetzt, sondern mit       gleichmälssiger        Progression,    wie ein Regler nach       Fig.    11 -sie     erzeugt.    In     Übereinstimmung        mit    den ent  sprechenden Bezeichnungen auf - der X-Achse von       Fig.    3 sind hier     wiederum    die     Drehzahlen    bei 30,

   100  und 110     fl/o        mit    k, p und m angegeben. Beim Ver  stellen der     Reglermuffe    in ihre äussere Lage wird der       Verstelllhebel    35 um seinen     Auflagepunkt    37 am An  schlag 38     verschwenkt,    so     diass    sich bei geändertem       Übersetzungsverhältnis        in        .Punkt    p auf der     C-Kurve     bei     kleinerem    Regelbereich plötzlich ein grosser       Regelstangenweg    ergibt.  



  Der     Verlauf    der     Zentrifugalkurve    C nach     Fig.    12       könnte    auch mit einem Regler der     Konstruktion    nach       Fig.    10     erzielt    werden, wenn     mann        anstelle    des jeweili  gen Federpaketes     resp.    der ersten zwei Federn des       jeweiligen    Paketes nur eine Feder aber mit progres  siver Charakteristik verwendet,

   wie sie     beispielsweise     durch     eine    Feder     malt    verschiedenen     Windungsabstän-          den    erzeugt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Reguliereinrichtung an einer Einspritzpumpe eines Verbrennungsmotors, dadurch gekennzeichnet, dass der Ungleichförmigkeitsgrad vom Leerlauf bis zur höchsten Vollastdrehzahl grösser ist als im Abregel- bereich, und dass der Übergang zum Abregelbereich plötzlich erfolgt, und dass die willkürliche Drehzahl- und Laständerung mit Mitteln erfolgt,
    die am Ver bindungsgestänge zwischen Regler und Regelstange angreifen. UNTERANSPRÜCHE 1. Einspritzpumpenregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlauf der Zentri- fugalkraftkurve (C) in Abhängigkeit vom radialen Weg des Zentrifugalgewichtsschwerpunktes durch ein gestuftes Federpaket verwirklicht wird.
    2. EinspritzpumpenregTer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlauf der Zentri- fwgalkraftkurve (C) durch eine Feder mit progressiver Charakteristik verwirklicht wird. 3.
    Einspritzmengenregler nach Patentanspruch, dadurch -gekennzeichnet, class der Verlauf der Zentri- fugal'kraftkurve (C) mit einer Zentrifugalgewichts- ausbldung erfolgt, bei der der Wirkhebelarm des Fliehgewichtes beim Ausschlag nach aussen kürzer und derjenige des Hebels:, der die Reglermuffe be- tätigt, Mnger wird.
    4. Einspritzpumpenregler nach - Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeich- net, dass die plötzliche Verkleinerung des Ungleich- förmigkeitsgrades beim Übergang zum Abregel- bereich durch einen zweiten Drehpunkt im Hebel des Übertragungsgestänges erreicht wird, derart,
    d'ass im Abregelbereich nur noch ein kleiner Teil dies Regler hubes ausgenutzt wird.
CH7358759A 1959-05-26 1959-05-26 Reguliereinrichtung an einer Einspritzpumpe eines Verbrennungsmotors, insbesondere Fahrzeug-Dieselmotors CH374854A (de)

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CH7358759A CH374854A (de) 1959-05-26 1959-05-26 Reguliereinrichtung an einer Einspritzpumpe eines Verbrennungsmotors, insbesondere Fahrzeug-Dieselmotors

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