CH374920A - Vorrichtung zum Einführen von Streichholzsplinten in ein mit Löchern versehenes, sich bewegendes Transportorgan - Google Patents

Vorrichtung zum Einführen von Streichholzsplinten in ein mit Löchern versehenes, sich bewegendes Transportorgan

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CH374920A
CH374920A CH6013258A CH6013258A CH374920A CH 374920 A CH374920 A CH 374920A CH 6013258 A CH6013258 A CH 6013258A CH 6013258 A CH6013258 A CH 6013258A CH 374920 A CH374920 A CH 374920A
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CH6013258A
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Zilver Edwin
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    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06FMATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
    • C06F1/00Mechanical manufacture of matches
    • C06F1/04Filling match splints into carrier bars; Discharging matches

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Description


  Vorrichtung zum     Einführen    von     Streichholzsplinten    in     ein        mit    Löchern versehenes,  sich bewegendes     Transportorgan       Die     Erfindung        b,eäeht        sich    auf eine     Vorrichft    mg  zum     Einführen    von     Streichholzsplinten    in     ein    sich  bewegendes     Transportorgan,

      das     eine    grosse     Anzahl     zur     Aufnahme    je eines     Streichholzsplintes,    vorgese  hene Löcher     aufweist,        mit        einem        Aufnahmeorgan        für     die     Streichholzsplinte,

      das um     eine        horizontale    Achse       rotierend.        angebracht        ist    und eine     Anzahl        in        seiner          Längs-    und     Querrichtung        verlaufende        Wandteile     aufweist,

   die     radial        rund        axial    zur     Peripherie        des          Aufnahmeorganes        angeordnet    sind     und        zwischen.    de  nen     Räume        gebildet    werden     zur        Aufnahme    von       Streichholzsplinten,    so.

       .dass        diese    in jedem Raum       eine    Lage     parallel        zueinander        einnehmen        und    aus       den        Räumen        in        die        Löcher        des        Transport-Organes.     werden können,

       (das    mit     einem        Bahnteil        längs     eines     Teiles    der     Peripherie    des rotierenden Aufnah  meorgans geführt ist.  



  Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung ist     dadurch          gekennzeichnet,        dass        irn        Aufnahmeorgan        mindestens          ein        Verteilungsorgan    für die     Streichholzsplinte        ange-          ordnet    ist.

   Dieses     Verteilungsorgan        kann    aus einer  Bürste, einer     Leiste,    einem Besen,     einer    Harke,     einem          Reibglied,    einer mit     Pressluft        wirkenden        Düse        usw.     bestehen.  



       Zweckmässigerweise        i'st    das     Vorteilungsorgan        os-          zillierend    im     Aufnahmeorgan        angeordnet,    wobei     vor-          teilhaft        als        Oszillierungsachse    die Achse, um welche  das     Aufnahmeorgan        rotiert,        vorgesehen    ist.  



       Gemäss    einer     vorteilhaften        Ausführungsform    der       eifindungsgemässen        Vorrichtung    ist das     oszillierende          Verteillungsorgan    mit einer rotierenden     Bürste    ver  sehen.  



  Mit dieser     vorteHhaften        Ausführungsform        kann     erreicht sein, dass das     Verteilungsorgan    für eine gute       Vorteilung    der Streichholzsplinte in die Aufnahme  räume des     Aufnahmeorganes    Sorge     trägt,

          und    dass         die        Streichholzsplinte        durch    dieses     Verteilungsorgan          poliert        und        kleine        Holzfasiern    von den     Splinten    ent  fernt werden.

       Aw,sierd'em        können        diese        kleinen        Holz-          fasern    und Staub über die     Aufnahmeräume    durch die       Löcher    des     Transport-Organes        hindurch        entfernt,          schwache,

      dünne oder     teilweise        zerbro-ch-ene        Streich-          holzspfnte        durch        das        Reibverteilungsorgan    zerbro  chen oder weiter zerbrochen werden.  



  Das     Vesheilungsorgan    kann auch     mit        eimm        ro-          tierenden        Teil        versehen        sein,        der        wenigstens    eine       schraubenlinienartige        Rille    an seinem Umfang auf  weist.

       Dadurch    können Streichholzsplinte, von der       Einfixhnungsscite    des     Aufnahmeorgans    zur     anderen          Seite        hintransportiert    werden, wobei     während        dieses          Transportes    die     Streichhölzer    in die Räume     zwi-          schen    den     Wandteilen        fallen.     



  Um eine     .noch        gleichmässigere        Verbeilung    des  Streichholzsplinte, im     Aufnahmeorgan    zu erreichen,       kann        weites    im     Aufnahmeorgan    über dem Vertei  lungsorgan     wenigstens    eine mit     einem        Schwingappa-          rat    versehene     Verteilungsplatte        angeordnet        sein.    Da  bei kann sowohl die     Grösse    der     Amplitudie    wie auch  die der  <RTI  

   ID="0001.0192">   Frequenz    des     Verteilungsorgans    derart     ein-          stellbar    sein,     dass        eine        Menge    längs der einen     Seite          dieser        Verteilungsplatte        ,auf        diese        Verteilungsplatte     geworfene     Streichholzsplinte    ;

  an der anderen Seite       dieser        Verteilungsplatte    an die     Aufnahmeräume    des       Aufnahmeorganes    .abgegeben     werden.    Infolge der       Schwingung        dreh        Verteilungsplatte    können     die        Streich-          holzsplinte    über     die        Oberfläche    dieser Platte     verteilt     werden,

   wodurch .eine     gleichmässige    Abgabe der       Splinte    über den     ganzen    Rand der     Verteilungsplatte          eazialt        wird.    Wenn mehr als eine     Verteilungsplatte          vorwenden        wird,        können        di'äse    Platten     entgDgengesetzt     geneigt .angeordnet sein.

             Vorzugsweise    kann weiter der     Abgabeteil    der       Platte        mit    in     Längsrichtung        der    Platte     vierlaufenden     Vertiefungen     oder        Rillen    versehen     sein,    über welche  die     Streichholzsiplinte        .abgegeben        werden.     



  Ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung    wird       nachstehend.        an    Hand der     dieses        darstellenden          Zeichnung        erläuterst.     



  Es     zeigen          Fig.    1     eine    Seitenansicht     der        Vorrichtung,    wobei  die Seitenwand     des        Aufnahmeorgans        durchsichtig          W    ;       Fig.    2     schematisch        einen        Teil    der     Verteilungs-          platte.     



  Die,     ir <         Fig.    1     .dargestellte        Vorrichtung    zum Ein  führen von     Streichholzsplinten    in     ein    sich bewegen  des     Transpomtorgan        zeigt        einen    Ständer 1,

   in     dem          ein    als     Trommel        ausgebildetes        Aufnahmeorgan    2 für  die     Streichholzsplinte    auf reiner     horizontalen    Achse 3       drehbar    angebracht     ,ist.    Zu beiden Seiten     der    Trom  mel     ist        eine        Führungsbahn    4     für        ein        förderbandartiges          Transportorgan    6, das     rz.    B.

       in    an     sich    bekannter  Weise     aus    mit     Löchern    zur     Aufnahme    je     eines        Splin-          tes        versehenen    Tragstäben oder     Tragorganen,    besteht,  angeordnet.

       Diese        Führungsbahnen    4 sind derart an  geordnet,     dass    sie     das        Organ    6 auf     einem        Bahnteil     der     Peripherie    der     rotierenden        Trommel    2 entlang  führen.

   Die in     einer    nicht     .dargestellten        Weise    ange  triebenen     Tragssitäbe        treiben    -das     Aufnahmeorgan    2       an.    Zu diesem Zweck ist dieses     Aufnahmeorgan        an          seinen    Stirnenden mit nicht dargestellten     Zahnrädern     versehen,

       die    in     Aussparungen    der Tragstäbe     greifen.          Selbstverständlich        kann    auch das     Aufnahmeorgan    2       angetrieben    werden, welches dann die Tragstäbe an  treibt.  



  Der     Mantel    des     Aufnahmeorgans    wird von     einer          Anzahl    in der Quer- und     Längsrichtung        des        Organes     2     verlaufender        Wandteile    oder Scheidewände 14     ge-          bildet,

      die radial und     axial        zur        Peripherie        des        Organes          angeordnet        sind    und abwechselnd     verschiedener    Höhe       sein        können,    und     zwischen    denen Räume gebildet  sind zur     Aufnahme    von     Splinten,

          .die        in        jeden    Raum  eine     parallele        oder    nahezu     .parallele    Lage zueinander       einnehmen.     



  Im     Aufnahmeraum    2 ist .ein     Verteilungsorgan    26       oszillierend.    um die Drehachse 3 des     Aufnahmeorgans     angebracht. Dieses     Verteilungsorgan    ist mit     seinem     Arm 27     versehen,    der über     ein    Gestänge 28, 29     und.     ein     Unterseazungsgetriebz    30     von        einem        Elektromotor     31 angetrieben wird.

       Auf    der Drehachse 3     befindet     sich ein     Ritzel    32,     das        durch        ein        Ritzel    33     des    Ge  triebes 30     und    eine Kette 34     ,angetrieben        wird    und  über ein     Ritzes    35     und    eine Riemenübertragung 36  eine rotierende Bürste 37 des Verteilungsorganes       antreibt.     



  Die oben     beschriebene    Vorrichtung arbeitet     fol-          gendermassen     Die     durch    eine nicht dargestellte     Füllvorrichtung          seitlich        in        das        Aufnahmeorgan        eingebrachten        Streich-          holzsplinte        fallen    in     die    von     Iden        Wandteilen    oder  Scheidewänden 14     gebildeten    Räume,

   während das    Zuviel an     Streichholzsplinten    in Aden untersten Raum  teil des     Aufnahmeorgans        gerät.    Wenn das Aufnahme  organ     entgegen.    dem Uhrzeiger     gedreht    wird, werden       die        sich    in     diesem    Teil     befindlichen        Streichholzsplinte     über eine     kurze    Strecke     mitgeführt    und     gleiten        dann     längs der     Innenwand    ,

  des     Aufnahmeorgans    nach  unten.     Das    von     der    oben     beschriebenen        Antriebsvor-          richtung    angetriebene     Verteilungsorgan    26     schwingt     um die Achse 3, wobei     die    Bürste 37     .rotiert.    Dem  zufolge werden die     im    untersten     Raumteil    des     Auf-          nahmeorgans        befindlichen        Streichholzsplinte    hin und  her     bewegt,

      wobei sie     emporgeworfen    und     über    die  ganze Länge des untersten     Teiles    des Aufnahmeor  gans     verteilt        werden.     



  Um     eine    noch bessere Verteilung der Streich  holzsplinte über diesen Teil des     Aufnahmeorgans    2  zu erreichen,     isst    übler     dem        Verteilungsorgan    26     eine          Verteilungsplatte    38     geneigt    angeordnet;

   die     Enden     dieser     Platte    38     befinden    sich in .einem     Abstand    von  der     Innenwand    des     Aufnahmeorgans.    Diese Vertei  lungsplatte     wird    von einem     Schwingapparat    39 gerüt  telt und hat an     ihren    nach     unten    zeigenden     Ende          einen        Teil,

      der mit     derart    in     Längsrichtung    der     Platte     38 verlaufenden     Vertiefungen    40 versehen     ist,        dass     eine     Anzahl        nebeneinander        liegend-,    Rinnen     gebildet     werden, welche die auf     die        Verteilungsplatte    38 an  kommenden  Streichholzsplinte        ;

  parallel    gerichtet an die       Innenwand    des     Aufnahmeorgans    abgeben. Die       Streichholzsplinte        fallen        (einerseits    aus den rotieren  den Räumen     zwischen    dien Wandteilen     oder    Scheide  wänden 14 ,auf die     Verteilungsplatte,    wenn     diese     Räume eine     Saugvorrichtung    41 passiert haben.

         Durch    diese     Saugvorrichtung    werden die     Streichholz-          splinte,    die     im        unteren    Teil der     Aufnahmetrommel    2  von den     Aufnahmeräumen        -,aus    in die Löcher der  jeweils um die Trommel     geführten        Tragstäbe        einge-          bracht    worden sind,

       tiefer    .in die     Löcher    dieser Trag  stäbe     eingesaugt.        Andererseits    kann     das        Verteilungs-          organ    26 eine     derartig        grosse        Amplitude    haben und  mit     einer        derartigen        Geschwindigkeit    angetrieben  werden,

   dass von diesem Verteilungsorgan     gleichfalls          Streichholzsplinte    auf     die        Verteilungsplatt    geworfen  werden.  



       Fas    kann, wenn z. B. eine Bürste mit einfacher  oder     mehrfacher        schraubenlinienartiger        Borstenan-          ordnung        oder    ein     ähnliches    Organ     verwendet    wird,       dieses        Organ,        aus        der        Trommel    in     einen    Vorratsbe  hälter für     Streichholzsplinte    aussagen,

   so     dass    dieses  Organ     aussserdexn    als     Zuführungsorgan    dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Einführen von Streichholzsplin- ten in ein sich bewegendes Transport-Organ, das eine grosse Anzahl zur Aufnahme je eines Streich- holzsplintes vorgesehene Löcher aufweist, welche Vorrichtung mit einem Aufnahmeorgan für die Streichholzsplinte versehen,ist,
    das um eine horizon- tale, Achse rotierend angebracht ist und ein- Anzahl in seiner Länge,- und Querrichtung verlaufende Wand teile aufweist, die .radial und axial zur Peripherie des Aufnahmeorganes angeordnet sind und zwischen de nen Räume gebildet werden zur Aufnahme von Streichholzsplinten,
    so dass diese in jedem Raum eine Lage parallzl oder nahezu parallel zueinander einnehmen und aus den Räumen in die Löcher des Transport-Organes :
    eingeführt werden können, das mit einem Bahnteil längs eines Teiles der .Peripherie des rotierenden Aufnahmeorgans geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Aufnahmeorgan mindestens ein Verteilungsorgan für die Streichholzsplinte ange ordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass das Verteilungsorgan os- zillierend im Aufnahmeorgan montiert ist. 2. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilungsorgan mit .einer rotierenden Bürste ver sehen ist.
    3. Vorrichtung nach :dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilungsorganeinen .rotierenden Teil auf weist, der wenigstens eine ischraubenlinienarhige Rille an seinem Umfang aufweist. 4.
    Vorrichtung nasch dem Patentanspruch rund den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Aufnahmeorgan über dem Verteslungsorcgan wenigsten .eine mit einem Sohwingapparat versehene Verteilungsplatte angeordnet ist. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, ,dadurch gekennzeichnet, dass :
    der Abgabieteil der Verteikwngs- platte in der Längsrichtung der Platte verlaufende Vertiefiungen oder RÜ ien ,aufweist. 6.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennwichnet, dass das Verteilungsorgan mit ziner derartigen Amplitude und Frequenz ange trieben wird, :dass eine Menge .längs der einen Seite dieser Verteilungsplatte auf diese Verteilungsplatte genvonfene Streichholzsplinte an ;
    der anderen Seite dieser Verteilungsplatte an die Aufnahmeräume des Aufnahmeorganes abgegeben werden.
CH6013258A 1957-06-17 1958-06-02 Vorrichtung zum Einführen von Streichholzsplinten in ein mit Löchern versehenes, sich bewegendes Transportorgan CH374920A (de)

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CH6013258A CH374920A (de) 1957-06-17 1958-06-02 Vorrichtung zum Einführen von Streichholzsplinten in ein mit Löchern versehenes, sich bewegendes Transportorgan

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