CH374925A - Maschine zum Verpacken von flachen Gegenständen, insbesondere zusammengelegten Textilerzeugnissen - Google Patents

Maschine zum Verpacken von flachen Gegenständen, insbesondere zusammengelegten Textilerzeugnissen

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CH374925A
CH374925A CH6966459A CH6966459A CH374925A CH 374925 A CH374925 A CH 374925A CH 6966459 A CH6966459 A CH 6966459A CH 6966459 A CH6966459 A CH 6966459A CH 374925 A CH374925 A CH 374925A
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CH
Switzerland
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film
machine
goods
strips
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Application number
CH6966459A
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English (en)
Inventor
Arbter Conrad
Original Assignee
Nuertinger Wirkwarenfabrik Gmb
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/20Packaging garments, e.g. socks, stockings, shirts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  
 



  Maschine zum Verpacken von flachen Gegenständen, insbesondere zusammengelegten Textilerzeugnissen
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Verpacken von flachen Gegenständen, insbesondere flach zusammengelegten Textilerzeugnissen, in einer allseitig geschlossenen   Kunststoffolienpackung.    Hierdurch werden solche Packungen verstanden, die im Gegensatz zum Einschlagen in ein Kunststoffolienblatt die Ware in einer allseitig dichten Umhüllung enthalten. Bei Textilien, also weicher Ware, hat man dieses Ziel der allseitig dichten Umhüllung lediglich dadurch erreicht, dass die Wäschestücke in Beutel abgepackt und dann die Beutel am offenen Ende dicht verschlossen wurden. Hierbei erfordert es immer besondere Umstände, die Textilien, z. B. Wäscheartikel, in den Beutel einzuführen.



   Es gibt an sich auch Maschinen zum Verpacken von Gegenständen in einer allseitig geschlossenen Kunststoffolienpackung, wobei die Maschine ausgerüstet ist mit einer Einrichtung zum schrittweisen Fördern zweier Folienbahnen, die mindestens am Ende ihres Förderweges mit ihren Rändern dicht und parallel   übereinanderlaufen    und die Ware zwischen sich aufnehmen, sowie mit einer Einrichtung zum Zusammenschweissen der Folienbahnen um die Ware herum und zum Abtrennen der verschweissten Bahnteile, und wobei die Einrichtung zum Fördern der Folienbahnen beidseitig im Bereich der Bahnenränder und parallel zu diesen angeordnete endlose Bänder aufweist, die mit ihren einander zugekehrten Trums die Folienränder zwischen sich klemmen.



  Diese Maschinen eignen sich jedoch nicht zum Verpacken weichen Verpackungsgutes in ganz weichem Umhüllungsmaterial.



   Um dies zu ermöglichen, ist gemäss der Erfindung an jenen vorbekannten Maschinen vorgesehen, dass die Bänder flach und derart steif ausgebildet sind, dass sie ein Biegen nur um eine in Richtung der Bandbreite verlaufende Achse zulassen, und dass sie folienseitige Vertiefungen oder Perforationen aufweisen.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt.



  Darin   zeigen   
Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine mit teilweise im Längsschnitt dargestellten Einzelteilen;
Fig. 2 die zugehörige Draufsicht, jedoch ohne Folienbahnen.



   Auf einem Maschinengestell 11 sind mit nicht gezeichneten Lagerungsmitteln auf Achsen 35 und 37 Umlenkscheiben 36 bzw. eine Umlenktrommel 38 für ein endloses Stahlförderbänderpaar 39 gelagert.



  Die auf Achsen 33 und 78 vorgesehenen Umlenkscheiben 30 und 31 tragen ein oberes Förderbänderpaar 32. An einem auf dem Gestell 11 ruhenden Gestellaufsatz 24 sind die Achsen 49 und 51 mit Umlenkscheiben 50 und 52 für ein Stahlbänderpaar 53 gelagert. Ein viertes Stahlbänderpaar 48 läuft schliesslich auf Umlenkrollen   bzw. -trommeln    41, 43, 45 und 47, deren Achsen mit 40, 42, 44 bzw. 46 bezeichnet sind.



   Auf dem unteren Teil des Maschinengestells 1-1 ist ein Lagerbockpaar 27 für die Trommel 28 einer aufgerollten Folienbahn 29 vorgesehen. Diese Folienbahn läuft zwischen den Stahlbänderpaaren 39 einerseits und 32 bzw. 48 andererseits zu einem am Maschinenende vorgesehenen Endwalzenpaar 55, 77 auf den Achsen 54, 56. Am Gestellaufsatz 24 ist eine weitere Trommel 25 für eine weitere aufgewickelte Folienbahn 26 vorgesehen, die zwischen den Förderbandpaaren 53 und 48 bzw. 39 und 48 zum eben erwähnten Endwalzenpaar 55, 77 läuft. Im Bereich zwischen den Umlenkscheiben 43 und den Umlenktrommeln 38, 45 liegen also die beiden Folienbahnen  26 und 29 als obere und untere Folienbahn mindestens an ihren Rändern aufeinander.

   Die Förderbänder sind   zweckmässfg    als Stahlbänder ausgebildet und können zur formschlüssigen Förderung mit folienseitigen Vertiefungen versehen oder perforiert sein (siehe z. B. Perforationen 32a) und mit nichtgezeichneten Sprossenrädern zusammenarbeiten.



  Anstelle von Stahlbändern können auch steife Bänder aus Kunststoff verwendet werden. Wesentlich ist, dass die Bänder aus einem Werkstoff bestehen, der als Flachband ein Biegen nur um eine in Richtung der Bandbreite verlaufende Achse zulässt. Für den Antrieb ist ein auf dem unteren Teil des Maschinengestells 11 aufgestellter Elektromotor 12 vorgesehen, wobei der Einfachheit halber die Mittel zur   Ubertra-    gung des Drehmoments auf die einzelnen Förderbänder weggelassen sind. Der Motor ist für schrittweisen Antrieb eingerichtet bzw. für schrittweisen Antrieb mit einer Eintourenkupplung oder dergleichen ausgerüstet.



   Ausser dieser beschriebenen Einrichtung zum schrittweisen Fördern der beiden Folienbahnen, weist die Maschine auch eine Einrichtung zum schrittweisen Absetzen der Ware 63 auf die untere (29) der Folienbahnen auf. Hierfür ist am einen Maschinenende auf einer Konsole 57 ein Schlitten mit einer Schlittenplatte 58 vorgesehen. Auf diese wird durch den Bedienungsmann die Ware 63 aufgelegt und nach einer Anschlagleiste 62 ausgerichtet. Der Schlitten läuft mit Kufen 61 auf einem Schienenpaar 60 und ausserdem auf einer Rolle 64, die auf einer Achse 69 gelagert ist. Diese Platte 58 kann aus der gezeichneten Stellung nach rechts bis zum Anliegen der Kufen 61 an der Rolle 64 verschoben werden. Bei dieser anderen Endstellung befindet sich die Ware 63 oberhalb der unteren Folienbahn 29 und unterhalb einer Halteplatte 67.

   Diese ist an einem Säulenpaar 68 mittels Führungsbüchsen 69 auf und ab beweglich. Zu ihrem Antrieb ist ein Magnet 72 mit einer Zugstange 70 vorgesehen, um die eine Rückführfeder 71 gelegt ist, welche bei ausgeschaltetem Magnet die Halteplatte 67 in die gezeichnete Stellung zurückführt.



   Die Einrichtung zum   Zusammenschweissen    der Folienbahnen 26 und 29 um die Ware herum und zum Abtrennen der verschweissten Bahnteile befindet sich am rechten Ende der Maschine. Hierfür ist auf der Achse des Antriebsmotors 12 ein Sprossenrad 13 vorgesehen, das über eine Gliederkette 14 ein weiteres Sprossenrad 79 auf einer unteren Exzenterwelle 16 antreibt. Auf dieser Exzenterwelle sitzt gleichzeitig ein unteres Sprossenräderpaar 20. Von hier aus wird über ein Zwischenkettenpaar 15 ein oberes Sprossenräderpaar 21 angetrieben. Dieses sitzt auf einer oberen Exzenterwelle 18. Diese Exzenterwellen sind in nicht näher zu erläuternder Weise auf dem Maschinengestell 11 gelagert und tragen je einen unteren bzw. oberen Exzenter 17 und 19. Diese Exzenter wirken über Druckstücke 23 auf auf- und abwärts bewegliche, mit Schweisschienen 80 ausgerüstete Schweissplatten 22.

   Auf der Welle des Motors 12 ist ausserdem eine Kurbelscheibe   81 mit    einer Kurbelstange 75 vorgesehen, die ein Schweissund Schneidgerät 76 in einer Führung 73 auf- und abbewegt.



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Maschine ist folgende: Es sei angenommen, dass die Maschine schon einige Zeit im Gang sei und sowohl die obere Folienbahn 26 als die untere Folienbahn 29 zwischen den Förderbändern eingelegt sind und bis zu dem Endwalzenpaar 55, 77 reichen. In bestimmten, dem jeweiligen Schaltschritt entsprechenden Abständen liegt dann auf der unteren Folienbahn jeweils ein Warenstück. Die Warenstücke der letzten Hälfte des Förderwegs sind gleichzeitig bedeckt von der oberen Folienbahn 26. Eines von ihnen befindet sich auch zwischen den Schweissplatten 22, die sich zu Beginn der Arbeit in auseinandergezogenem Zustand befindet. Unter der Halteplatte 67 befindet sich jedoch kein Warenstück.



   Wird nun ein neues Warenstück 63 auf die Platte 58 aufgelegt und diese aus der gezeichneten Endstellung in ihre andere Endstellung verfahren, so gelangt das neuaufgelegte Waren stück unter die Halteplatte 67. Gleichzeitig erreicht aber auch die Platte 58 den Endschalter 66, der dadurch eingerückt wird und einen einzigen Arbeitshub des Magneten 72 bewirkt.



  Die Zugstange 70 zieht dabei die Halteplatte 67 bis zum Aufliegen auf dem Warenstück abwärts. Wird nunmehr die Platte 58 zurückgezogen, so wird das Warenstück 63 unter der Halteplatte 67 insbesondere auch durch ihren abgebogenen linken Rand festgehalten und liegt nunmehr auf der Folienbahn 29 auf.



  Bei der Rückkehr der   Wagenplatte    58 in ihre Ausgangsstellung wird durch eine der Kufen 61 der Endschalter 65 betätigt. Hierdurch wird einerseits der Magnet 72 abgeschaltet und die Halteplatte zur Rückkehr in die Ausgangslage freigegeben. Andererseits läuft der Antriebsmotor 12 für eine Umdrehung um. Dies bewirkt einmal eine Fortschaltung der verschiedenen Förderbänder um einen Schaltschritt und damit auch eine Mitnahme der Folienbahnen 26, 29 und der darauf- bzw. dazwischenliegenden Warenstücke 63 um einen Schaltschritt. An der Schweisseinrichtung wird mit entsprechender zeitlicher Verzögerung durch den Antrieb mittels der Exzenter 17, 19 ein Zusammenfahren der Schweissplatten 22 und ein Verschweissen der Folienbahnen längs dreier Seiten des Warenstücks bewirkt. Die linke Querseite bleibt zunächst noch unverschweisst.

   Im gleichen Arbeitsspiel fahren die Schweissplatten 22 auch wieder auseinander.



   Während des gleichen Arbeitsspiels wurde an dem Schweiss- und Schneidgerät 76 zwei Schaltschritte weiter über den Kurbeltrieb 81, 75 auch die vierte Schweissnaht angebracht und der Trennschnitt neben dieser Schweissnaht durchgeführt. Durch das Endwalzenpaar 55, 77 verlässt also über eine Rut  sche 82 jeweils ein an vier Seiten zwischen zwei Folienstücke eingeschweisstes Warenstück die Maschine.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Verpacken von flachen Gegenständen, insbesondere zusammengelegten Textilerzeugnissen, in einer allseitig geschlossenen Kunststoffolienpackung, wobei die Maschine ausgerüstet ist mit einer Einrichtung zum schrittweisen Fördern zweier Folienbahnen, die mindestens am Ende ihres Förderweges mit ihren Rändern dicht und parallel übereinander laufen und die Ware zwischen sich aufnehmen, sowie mit einer Einrichtung zum Zusammenschweissen der Folienbahnen um die Ware herum und zum Abtrennen der verschweissten Bahnteile, und wobei die Einrichtung zum Fördern der Folienbahnen beidseitig im Bereiche der Bahnenränder und parallel zu diesen angeordnete endlose Bänder aufweist, die mit ihren einander zugekehrten Trums die Folienbänder zwischen sich ldemmen, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder flach und derart steif ausgebildet sind,
    dass sie ein Biegen nur um eine in Richtung der Bandbreite verlaufende Achse zulassen,. und dass sie folienseitige Vertiefungen oder Perforationen (32a) aufweisen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Bänder in Form von Stahlbändern vorgesehen sind.
    2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder als Kunststoffbänder ausgebildet sind.
CH6966459A 1958-02-20 1959-02-17 Maschine zum Verpacken von flachen Gegenständen, insbesondere zusammengelegten Textilerzeugnissen CH374925A (de)

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DEN14694A DE1090147B (de) 1958-02-20 1958-02-20 Maschine zum Verpacken von Gegenstaenden in einer allseitig geschlossenen Kunststoffolienpackung

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CH374925A true CH374925A (de) 1964-01-31

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CH6966459A CH374925A (de) 1958-02-20 1959-02-17 Maschine zum Verpacken von flachen Gegenständen, insbesondere zusammengelegten Textilerzeugnissen

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BE575941A (fr) 1959-06-15

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