CH374953A - Bohrstangen-Ziehvorrichtung - Google Patents

Bohrstangen-Ziehvorrichtung

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CH374953A
CH374953A CH7537359A CH7537359A CH374953A CH 374953 A CH374953 A CH 374953A CH 7537359 A CH7537359 A CH 7537359A CH 7537359 A CH7537359 A CH 7537359A CH 374953 A CH374953 A CH 374953A
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CH
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leg
pulling device
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drill
handle
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CH7537359A
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Inventor
Blesvik Olav
Original Assignee
Blesvik Olav
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B19/00Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
    • E21B19/02Rod or cable suspensions
    • E21B19/06Elevators, i.e. rod- or tube-gripping devices

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Description


      Bohrstangen-Ziehvorrichtung       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Bohrstangen-          ziehvorTichtung.    Solche werden z= Losmachen von       Gesteinsbohrern,    wenn diese sich     im    Bohrloch, fest  gesetzt haben, verwendet.  



  Die Erfindung ist gekennzeichnet durch einen     U-          förmigen    Bügel, dessen einer Schenkel mit einem  Handgriff versehen ist und- ein bezüglich der     Sehen-          kellängsachse    schräges Loch aufweist, während der  andere, kürzere Schenkel zur Umfassung     d,6s,        Bohr-          stangenbundes    eine offene Klaue aufweist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.   <B>1</B> ist eine Seitenansicht der Ziehvorrichtung  in einer schrägen Stellung während der     Anbringung     auf einen Bohrer.  



       Fig.    2 zeigt die     Bohrstangenziehvorrichtung    nach  der     Anbringung    auf dem Bohrer, und       Fig.   <B>3</B> ist eine     Draufs-ibht    derselben.  



  Die Ziehvorrichtung besteht aus, einem U-för  migen Bügel<B>1</B> aus, Eisen, Stahl oder anderem zweck  mässigem Material. Der eine Schenkel 2 des Bügels  ist verhältnismässig lang und ausserdem mit einer als  Handgriff 4 dienenden Verlängerung versehen. Der  zweite Schenkel<B>3</B> ist etwas, kürzer als der Schenkel, 2.  



  Der     Bügelschenkel    2 hat ein dem Endteil des kur  zen Schenkels<B>3</B> gegenüberliegendes, schräg durch  gehendes Loch<B>5,</B> das dazu bestimmt ist, auf das, Ein  steckende<B>6</B> des Bohrstahls<B>7</B> aufgeschoben zu wer  den, wenn die Ziehvorrichtung in, einer schrägen Stel  lung gehalten wird, wie in     Fig.   <B>1</B> gezeigt, wobei der  kurze Bügelschenkel<B>3</B> sich auf der Seite des Bohrers  befindet. Wenn die Ziehvorrichtung in Arbeitslage  gebracht werden soll, wird sie in die in     Fig.    2 gezeigte  Stellung geschwenkt, in welcher die Bügelschenkel  und der Handgriff ungefähr     rechtwi-üklig    zur Längs  richtung des Bohrers sind.

   Ein nach- aussen offener  Einschnitt<B>9</B> im Endteil des kurzen Schenkels<B>3</B> ist    in dieser Stellung- der     Ziehvorribhtung    von der Seite  her unter einen Bund<B>8</B> geschoben, der den Bohrstahl  von dem     Bohrervinsteckende    trennt. Um die genannte  Schwenkung zu ermöglichen, hat das schräge Loch<B>5</B>  eine grössere Weite in der Längsrichtung der Ziehvor  richtung, als der     Dutchmes3,er    des Bohreinsteck  endes beträgt.

   Die Weite des Loches in der     Querrich#-          tung    entspricht indessen dem Abstand zwischen zwei  einander gegenüberstehenden Seitenflächen des     Boh-          rereinsteckendes,   <B>6,</B> das sechseckigen Querschnitt hat,  so     dass    der     Bohr-er,    wenn er gelöst werden soll, mit  Hilfe<B>des</B> Handgriffes 4 um seine Längsachse gedreht  werden kann. Soll, der Bohrer mehr oder weniger aus  dem Loch gezogen werden, wird der Handgriff ge  hoben, wodurch der kurze     Bügellschenkel   <B>3</B> gegen die  untere Seite des Bundes<B>8</B>     gepresst    wird.  



       Wenn,sehr    lange Bohrer gezogen werden sollen,  kommt der Bund<B>8</B> oft so hoch,     dass    es, unmöglich  wird" die Ziehvorrichtung in Verbindung mit dem  Bund zu benutzen. Es wird daher notwendig sein, die  Ziehvorrichtung abwärts auf dem Bohrer zu verschie  ben, um den Bohrer in passender Höhe mit der Zieh  vorrichtung anfassen zu können. Um dies zu ermög  lichen, kann das Loch.<B>5</B> im Bügelschenkel 2 auf der       dem#    Handgriff abgekehrten Seite eine Erweiterung  haben, deren Begrenzung     diurch    strichpunktierte  Linien<B>11</B> angedeutet ist.

   Der Durchmesser dieser  Erweiterung ist etwas grösser als der Diameter des  Bundes<B>8,</B> so     dass    der Bund während des     Abwärts-          versch#iebens    der Ziehvorrichtung durch die Erweite  rung passieren kann. Dabei     muss    die Ziehvorrichtung  etwas seitwärts geschwenkt werden. Wenn die Zieh  vorrichtung den Bund<B>8</B> passiert hat, kann er in einer  ,beliebigen Höhe auf dem Bohrer in die, Gebrauchs  lage     (Fig.    2 und<B>3)</B> zurückgeschwenkt werden.

   Wird  nun mit dem Handgriff 4 eine Hebelkraft. ausgeübt,       dIann    werden die Seitenwände des Loches<B>5</B> und des           Einschnitte.s   <B>9</B> gegen die entgegengesetzten Seiten des  Bohrers     gepresst.    Die dadurch entstandene, Reibung  verhindert das Gleiten der     Zichvorrichtung    auf dem  Bohrer, so,     dass        dieseraus    dem Bohrloch gezogen wer  den kann.  



  Der Handgriff 4 kann gegebenenfalls aus einem  an dem langen. Bügelschenkel 2 befestigten Rohr be  stehen. Ferner kann die     Ziehvorrichitung    mit einem  zweiten Handgriff<B>10</B> versehen sein, der am andern  Ende des Schenkels 2 vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Bohrstangenziehvorrichtung, gekennzeichnet durch einen Mörmigen Bügel<B>(1),</B> dessen einer Schenkel (2) mit einem Handgriff (4) versehen ist und ein bezüglich der Schenkellängsachse schräges Loch,<B>(5)</B> aufweist, während der andere, kürzere Schenkel<B>(3)</B> zur Umfassung des Bohrstangenbundes <B>(8)</B> eine offene Klaue<B>(9)</B> aufweist. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Bohrstangenzichvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch<B>(5)</B> in dem längeren Bügelschenkel (2) eineseitliche Er weiterung<B>(11)</B> aufweist.
    2. Bührstangenziehvorrichtung nach Patentan- sprach, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Handgriff<B>(10)</B> dem ersten gegenüber am anderen Ende des längeren Schenkels (2) vorgesehen ist.
CH7537359A 1958-07-07 1959-07-06 Bohrstangen-Ziehvorrichtung CH374953A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NO12860758 1958-07-07

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BE580461A (fr) 1959-11-03

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