CH375023A - Dampfkesselanlage - Google Patents
DampfkesselanlageInfo
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- CH375023A CH375023A CH7998559A CH7998559A CH375023A CH 375023 A CH375023 A CH 375023A CH 7998559 A CH7998559 A CH 7998559A CH 7998559 A CH7998559 A CH 7998559A CH 375023 A CH375023 A CH 375023A
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B37/00—Component parts or details of steam boilers
- F22B37/02—Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
- F22B37/48—Devices or arrangements for removing water, minerals or sludge from boilers ; Arrangement of cleaning apparatus in boilers; Combinations thereof with boilers
- F22B37/52—Washing-out devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22D—PREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
- F22D11/00—Feed-water supply not provided for in other main groups
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- Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)
Description
Dampf kesselanlage Gegenstand der Erfindung ist eine Dampfkessel anlage mit einem Wasserrohrkessel und einer- Speise pumpe.
Erfindungsgemäss sind bei der Dampfkesselanlage Mittel vorgesehen, durch welche die Kesseltrommel über die Rohre mit der Saugseite der Speisepumpe verbindbar ist.
Dadurch ist es möglich, einen die Kesseltrommel, die Rohre und die Speisepumpe erfassenden Kreislauf zu erstellen, in welchem z. B. zwecks Reinigung oder Beizen des Kessels hierfür geeignete Chemikalien mit Hilfe der Speisepumpe umgewälzt werden können. Desgleichen ist es möglich, bei mit einem Speise wasserbehälter ausgerüsteten Anlagen die besagte Verbindung der Kesseltrommel mit der Speisepumpe über den Wasserbehälter zu führen, wobei einerseits dieser Behälter mit gereinigt oder gebeizt und ander seits z. B. bei Kesselreparaturen das Kesselwasser in den Speisebehälter abgeführt werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 das Blockschema einer Dampfkesselanlage mit angeschlossenen Turbinen und Fig. 2 und 3 Varianten von Einzelheiten in grö sserem Massstab.
In der Fig. 1 bezeichnet 1 einen Wasserrohrkessel an sich bekannter Bauart, welcher mit Naturumlauf arbeitet .und dementsprechend eine Anzahl aus dem Wasserraum einer Kesseltrommel 2 gespiesener Fall rohre 3 und eine Anzahl in den Dampfraum der Kesseltrommel 3 einmündender Steigrohre 4 aufweist, wobei die genannten Rohre miteinander über einen Sammler 5 verbunden sind.
Die Kesseltrommel 2 ist über einen Vorwärmer 6 durch eine Speisepumpe 7 gespiesen und speist seinerseits über Absperrhähne 8 und 9 die Dampfturbinen 10 und 11, deren Abdampf schliesslich in einen Speisewasserbehälter 13 zurück geführt wird. Der an der Saugseite der Speisepumpe 7 angeschlossene Speisewasserbehälter 13 ist mittels einer mit einem Absperrhahn 12 versehenen Leitung 25; deren Zweck noch näher erläutert wird, mit einem Zwischenerhitzer 14 verbunden.
Der Sammler 5 ist über eine Leitung 15 mit dem Speisewasserbehälter 13 verbunden, der an der Saug seite der Speisepumpe 7 angeschlossen ist. In die Leitung 15 ist vom Sammler 5 ausgehend in dieser Reihenfolge ein Absperrhahn 16, ein z. B. als Durch flussmesser ausgebildeter Leistungsmesser 17, ein Druckreduzierventil 18 und schliesslich ein Manometer 19 eingesetzt.
Die die letztgenannten Teile sowie die Leitung 15 erfassende Verbindung des Sammlers 5 mit der Saugseite der Speisepumpe 7 kann fest oder abnehmbar am Sammler 5 und am Speisewasser behälter 13 montiert sein, in welch letztem Falle sie lediglich im Bedarfsfalle angebracht wird. Dabei kann die Leitung 15 ganz oder teilweise aus einem flexiblen Schlauch oder aus festen Rohren bestehen und mit Hilfe der am Sammler 5 bzw. Speisewasserbehälter 13 üblicherweise vorgesehenen, nicht dargestellten An schlussstutzen, Ablasshähnen und dergleichen ange schlossen werden.
Soll nun die Kesselanlage unter Verwendung von vorzugsweise an den Stellen 20 und 21 vor bzw. nach der Speisepumpe 7 zugeführten Chemikalien, z. B. Hydrazin und einer Säure, gereinigt werden, so wird die Verbindung zwischen dem Sammler 5 und der Saugseite der Pumpe 7 geöffnet bzw. erstellt, und die von der Pumpe 7 geförderten Reinigungsmittel wer den in dem die Kesseltrommel 2, die Rohre 3 und 4 und den Sammler 5 erfassenden Kreislauf umgewälzt.
Zur gleichen Zeit können die Reinigungsmittel selbst- verständlich durch die übrigen Teile der Anlage, das heisst durch den betriebsmässigen Dampfkreislauf, um- gewälzt werden, wobei freilich die Hähne 8 und 9 geschlossen werden, und statt dessen der Hahn 12 geöffnet wird, so dass die Reinigungsmittel durch die Leitung 25 zum Speisewasserbehälter 13 zurückflie- ssen. Der Vorgang ist beim Beizen der Anlage der selbe,
wobei freilich in diesem Falle Beizmittel zur Verwendung gelangen. Im Interesse eines intensiven und schnellen Reinigungs- bzw. Beizvörganges arbeitet die Speisepumpe 7 zweckmässig unter einem relativ hohen Förderdruck von beispielsweise 40 atü,
welcher mit Hilfe des Reduzierventils 18 auf einen für den Speisewasserbehälter zulässigen Wert vermindert wird. Hinsichtlich des Fortschreitens des sich jeweils im Gange befindlichen Vorganges gibt der Leistungs messer 17 die notwendigen Angaben.
Bei Anlagen ohne Speisewasserbehälter wird die Leitung 15 - wie bei 22 angedeutet - direkt mit der Saugseite der Pumpe 7 verbunden, wobei dies selbst- verständlich auch bei mit einem Speisewasserbehälter ausgerüsteten Anlagen der Fall sein kann.
In der Fig. 2 ist ein Sammler 5 in Seitenansicht dargestellt, wobei die Fall- und Steigrohre 3 bzw. 4 weggelassen sind. Dagegen sind in dieser Darstellung zwei je an einem Ende des Sammlers 5 angeordnete Anschlussstutzen 23 ersichtlich, wie solche an einem Sammler oft vorgesehen sind.
Die Leitung 15 ist in solchen Fällen vorteilhaft unter Benützung dieser Stutzen 23 anzuschliessen, wie in der Fig. 2 gezeigt ist.
Vielfach sind wiederum Ablasshähne 24 vorhan den (vergleiche Fig.3), welche eine willkommene Anschlussmöglichkeit für die Leitung 15 bieten. In der Fig. 3 ist die Möglichkeit berücksichtigt, welche sich bei einem Wasserrohrkessel mit z.
B. zwei Naturumlaufsystemen und sinngemäss -mit zwei Samm lern 5 ergibt. In solchen Fällen werden beide Sammler 5 an die Leitung 15 angeschlossen,. wobei die beiden Umlaufsysteme Parallelzweige des gleichen Umwälz- kreises sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Dampfkesselanlage mit einem Wasserrohrkessel und einer Speisepumpe, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, durch welche die Kesseltrom mel über die Rohre mit der Saugseite der Speise pumpe verbindbar ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Dampfkesselanlage nach Patentanspruch, bei welcher der Wässerrohrkessel mit Naturumlauf arbei tet und durch einen. Sammler untereinander ver bundene Fall- und Steigrohre aufweist, dadurch ge kennzeichnet, dass die besagten Mittel am Sammler angeschlossen sind.2. Dampfkesselanlage nach Unteranspruch 1, bei welcher der Wasserrohrkessel mehrere Naturumlauf systeme besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass die be sagten Mittel am Sammler jedes Umlaufsystems ange schlossen sind, und letztere mit der Saugseite der Pumpe in Parallelschaltung verbinden.3. Dampfkesselanlage nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Sammler oder den Sammlern in dieser Reihenfolge ein Absperr hahn, ein Durchflussmesser und ein Drackreduzier- ventil nachgeschaltet sind. 4. Dampfkesselanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel fest eingebaut und ab- und anschaltbar sind.5. Dampfkesselanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel abnehmbar montiert sind. 6. Dampfkesselanlage nach Patentanspruch, mit einem Speisewasserbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass dieser in der Verbindung des Kessels mit der Speisepumpe zwischen diese beiden Teile geschaltet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7998559A CH375023A (de) | 1959-10-28 | 1959-10-28 | Dampfkesselanlage |
| ES0261857A ES261857A1 (es) | 1959-10-28 | 1960-10-20 | Instalaciën de caldera de vapor |
| BE596357A BE596357A (fr) | 1959-10-28 | 1960-10-25 | Installation de chaudière à vapeur. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7998559A CH375023A (de) | 1959-10-28 | 1959-10-28 | Dampfkesselanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH375023A true CH375023A (de) | 1964-02-15 |
Family
ID=4537567
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7998559A CH375023A (de) | 1959-10-28 | 1959-10-28 | Dampfkesselanlage |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE596357A (de) |
| CH (1) | CH375023A (de) |
| ES (1) | ES261857A1 (de) |
-
1959
- 1959-10-28 CH CH7998559A patent/CH375023A/de unknown
-
1960
- 1960-10-20 ES ES0261857A patent/ES261857A1/es not_active Expired
- 1960-10-25 BE BE596357A patent/BE596357A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES261857A1 (es) | 1961-06-01 |
| BE596357A (fr) | 1961-02-15 |
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