CH375226A - Trockenentwicklungsgerät - Google Patents

Trockenentwicklungsgerät

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CH375226A
CH375226A CH7104959A CH7104959A CH375226A CH 375226 A CH375226 A CH 375226A CH 7104959 A CH7104959 A CH 7104959A CH 7104959 A CH7104959 A CH 7104959A CH 375226 A CH375226 A CH 375226A
Authority
CH
Switzerland
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tank
developing device
around
housing
dry developing
Prior art date
Application number
CH7104959A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Trump Frederick
Original Assignee
Tecnifax Corp
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Filing date
Publication date
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Publication of CH375226A publication Critical patent/CH375226A/de

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D7/00Gas processing apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Trockenentwicklungsgerät   Die    Erfindung   betrifft ein    Trockenentwicklungs-      gerät,   insbesondere für Weisspausen.    Trockenentwick-      lungsgeräte   eignen sich dazu, auf    Blätter   aus lichtempfindlichem    Material   Pausen zu ziehen und .sie dann    dadurch   zu entwickeln, dass    man   sie Gasen von Ammoniak oder    dergleichen      aussetzt.   Im allgemeinen sind solche Geräte bekannt als    Diazonentwickler,   da Papierblätter, die mit    Diazoverbindungen   beschichtet sind, weitaus,

   am meisten zur Herstellung von Pausen aus dem Gerät    Verwendung   finden. Jedoch    können   viele andere spezielle Verbindungen und    Materialien   benutzt werden, und es können lichtempfindliche Schichten und Blätter    mit   äusserst dünner    Emulsionsflächen   durch solche Geräte zur    Ent-      wicklung   gepauster Darstellungen verschiedener Art geschickt werden. 



     Nachfolgend   wird    ein      Ausführungsbeispiel   des erfindungsgemässen Gerätes näher    erläutert.   In der Zeichnung zeigt:    Fig.   1    einen   senkrechten    Schnitt   durch das Entwicklungsgerät,    Fig.   2 eine vergrösserte Ansicht des in der Zusammenstellung der    Fig.   1 .gezeigten    Entwicklungs-      tankeinsatzes,      Fig.   3 eine teilweise vergrösserte    Einzelansicht      eines   gelochten    Futter-   oder Siebelementes, das,    che   eine Seite der Entwicklungszone der in    Fig.   2 gezeigten Tankzusammenstellung bildet. 



     Fig.   4 zeigt eine abgewandelte Form der Tankzusammenstellung. 



  Die    Fig.   1 lässt erkennen, dass das Gerät in    einem   Gehäuse 1 eingeschlossen ist, das    eine   die    Vorder-      und   Oberwand je teilweise    übergreifende   Zugangs- öffnung 5 hat. An der unteren Kante der    Öffnung   5 sieht man das Einlegebrett 2 zum Einlegen von Blättern in das Gerät. Das    Stammpausenstapelfach   3 ist oberhalb    dies      Einlegebrettes   in das Gehäuse zurück- gezogen.

   Das Fach 3 dient der Rückgabe der Originalpausen, von denen in dem Gerät Abzüge ,gemacht werden sollen.    Ein   von oben her    zugängliches   Stapelfach 4    liegt   am Ausgangsende des Gerätes, um die Kopien: zu stapeln, wenn sie aus der    Entwicklungs-      mechanik      herauskommen.   Die Fächer 3 und 4 und der    Schild   6    quer   über der Vorderseite    des.      Auslier      ferfördersystems   an dem Ausgangsende des Entwicklers decken die    Mechanik   vor dem Blick von der vorderen Gehäuseseite ab.

   Die verschiedenen    Teile   der Mechanik ruhen zwischen den Seitenwänden 7 des Gehäuses    in   Lagern und    Befestigungen   (nicht gezeigt). Die Motorantriebe    (ebenfalls   nicht gezeigt)    für   die nachfolgend noch, zu beschreibenden Fördereinrichtungen sind im    unteren   Abschnitt des Gehäuses untergebracht. Das Gehäuse 1 lässt sich -auf    .dem   Fussboden aufstellen und reicht dann mit    seiner   Oberkante bis zu    einer   Höhe von etwa 1,8 Metern, so    d'ass   die Fächer 3 und 4 und das    Einlegebrett   2    auf   bequeme Arbeitshöhe für die Bedienung kommen.

   Auf dem    Einlegebrett   2 des    Gerätes      kann   ein    zusammenhängendes   Band von    lichtempfindlichem   Material oder, wie es öfter der Fall ist,    .eine   Reihe von lichtempfindlichen Blättern zwischen    einem   gelochten    Förderband   10 und einem    Hilfsförderband   11 eingeschoben werden. Eine Pause oder das Vorlageblatt als    Zeichnungsträger   des wiederzugebenden Gegenstandes wird auf die lichtempfindliche Oberfläche des Kopierblattes aufgelegt, dessen Vorderseite nach oben zeigt, und wird mit dem    licht-emp-      findlichen   Blatt zwischen die Förderbänder vorgeschoben.

   Das    Hilfsförderband   11 ist endlos, wird durch die Rolle 12    angetrieben   und um das Ende eines    Spannbleches   13    herumgezogen,   wobei mit 12' eine    Leerlaufrolle      angedeutet   ist. 



  Das    zuführende      Trum   des    Pausbandes   10 läuft vom 'Eingang 2 nach oben zur unteren Seite    eines   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 drehbar gelagerten    Lichtpauszylinders   14 aus Glas, der mit    einer   Lampe 15 versehen ist. Das Band 10 umspannt den Zylinder 14 auf    etwa   180  und .läuft dann im Gehäuse 1 -nach vorn und oben zum: Eingangsende der    Entwicklermechanik.   Länge des Auslieferteiles    des   Bandes 10 vom Zylinder 14 zum Aufnahmeende befindet sich    ein   Saugtank 16, der die    belichteten   Blätter gegen die Unterseite des Bandes 10 bis zur Abgabe an den Entwickler festhält.

   Eine    Vorrichtung   17 zum Abstreifen der Originale vom    Zylinder   14 dient zum Ablegen derselben auf das    Stammpausenstapelfach   3. Bei 18 sieht man die Antriebsrolle für    das.   Band 10, dessen Wanderweg von    einer   Reihe von Rollen 18' festgelegt ist. 



  Die    lichtempfindlichen   Blätter werden durch das Band 10 in Berührung mit einem    Auslieferband   20 gebracht, das gegen das Band 10 an der Stelle drückt, wo dieses seine Richtung bei der    Endrolle   18'    um-      kehrt.   Eine Führung bei 21 dient    dazu,   das belichtete Blatt    an   den Eingang zwischen den Bändern 10 und 20 zu lenken; ein    Abstreifer   22 sichert die Loslösung des belichteten Blattes von dem Band 10 und    führt   es zum Band 20 am Eingangsende einer    Abdicht-      hülle   30 des    Entwicklerraumes.   



  Das    Auslieferband   20    wird:   durch eine Rolle 23    angetrieben.   Im    Inneren   des Gehäuses 1 geht das Band 20 um die    Rolle   23' herum; oberhalb dieser sorgt    ein      Spannglied-   24 für    ein.   schräg    aufwärts      lau-      fendes      Ausliefertrum,

        welches   das Band 20    im   Bereiche    der   Rolle 18'    geigen   das Band 10 und später    gegen   die    Abdichthülle   30 und die    Rolle   32    drückt.   Von der Spitze des Spanngliedes 24 läuft das Band 20 dann wieder gegen die Hülle 30 und liefert die entwickelten    Blätter   von dem Tank an das Ausgangsende    zum   Stapeln auf dem Fach 4.

   Das Band 20    läuft   dann nach oben um die    Antriebsrolle   31 der    Abd'icht-      hülle   30 herum und dann    zurück   um die oberste Kante    eines   zweiten, senkrecht    angeordneten      Sparm-      gliedes   25. 



  Die    Abdichthülle   30    führt   die    kopierten   Blätter rund um die Oberfläche des    gelochten.      Entwicklungs-      tank-es   40 und    zurück   zum    Auslieferförderband   20, um sie auf dem Fach 4 zu stapeln.

   Die Hülle 30    wird   durch die Rolle 31, die vom    Ausgangsende   des    Tankei   absteht, und durch die    am      Eingangsende   des    Tankei   befindliche    Rolle   32 angetrieben.    Führungs-      rollen      sind   bei 33    und      Spannrollen   bei 34 an dem äusseren    oder      kücklauftrum      der   Hülle zu sehen. 



  Um die Ablage der    entwickelten      Blätter   auf dem    Stapelfach   4    zu      erleichtern,   :ist eine Stapelplatte 3\5    vergesehen:.   An ihrer Unterkante    dient   die Platte 35 als    Abstreifer,   um zu verhindern., dass    ein      Blatt   der Hülle 30 auf    ihrem      Rückweg   folgt.    An      ihrer      Ober-      kante-dient--die   Platte 35 als    Randflansch   36 für    die      Vorderkante   des Faches 4:

   Auf diese Weise    -können   die auf dem Fach 4 gestapelten Blätter nicht    -hem,-      merrd   in den    Lauf   der vorderen Kante eines aus dem    Entwickler      auftauchenden   Blattes    hineingeraten.      Eine   an der Unterseite des Faches 4    bei      3-7      befestigte   An- -bauplatte hält die Platte    35-an      deren      Platz.   Die    Fig.   2 zeigt nun den Tank 40 als einen geschlossenen Dampftank mit Heiz- und Muldenelementen bei 41 zum Verdampfen von    beispielsweise      Ammoniak,   das dem Trog in vorbestimmten, von der Tankgrösse,

   der    Entwicklungsgeschwindigkeit   und dem zu behandelnden Material    abhängigen   Mengen    zugeführt   werden kann.. Der Tank    besitzt   elliptischen    Querschnitt,   um eine .flache, geschlossene Entwicklungszone zu    bilden.   An dem    Eingangs-   und Ausgangsende des Hüllenweges um den Tank    @   herum ist die Wand 42    ungelocht.   Am grössten Teil des übrigen Tanks ist die Wand mit dichtverteilten Löchern 43 als Durchgänge für die    Entwicklungsdämpfe   versehen. Die Entwicklungszone ist rings um die gelochte Tankwand' von einem Sieb 44 und der    Abdichthülle   30 umgeben, die den gelochten Teil der    Tankfläche   eindecken. 



  Das Sieb 44 ist bei 45 am    Tankwandstück   42 in der Nähe des Eingangsendes befestigt und so gelegen, dass es gegen die gelochte Tankwand anliegt; mit    seinem   freien Ende ragt es bei 46 über das benachbarte Endstück hinaus und führt vom Tank weg. Das Ende 46 reicht bis zur Verbindung der Hülle 30 mit dem    Auslieferband   20 und    hilft   bei der    überlei-      tung   der    entwickelten   Kopie zur    endgültigen   Abgabe vom    Auslieferband   zum Fach 4 mit. 



  Das Sieb 44 ist    ebenfalls   gelocht und, wie    in,   dem    vergrösserten   Teilausschnitt der    Fig.   3 gezeigt, mit vielen    dichtverteilten   Löchern 47 versehen, durch die die    Entwicklungsdämpfe   an die    Oberfläche   des    licht-      empfindlichen,   belichteten Blattes s gelangen    können,   um dort ihre Entwicklungstätigkeit    auszuüben.   Das Sieb 44 besteht aus synthetischem Kunststoff, der keine chemische Reaktion mit den Dämpfen eingeht, sehr    hitzebeständig   ist und selbstschmierende Eigenschaft hat, um der    Oberfläche,

     in deren    Berührung   die    Blätter   mit der    lichtempfindlichen      Oberfläche      wandern,   einen möglichst glatten Zustand mit    einem      vernachlässigbaren      Reibungskoeffizienten:   zu geben. 



  An dem Ende des Tanks 40 ist die gelochte    Oberfläche   mit einer    Krümmung   von mindestens. 180  versehen, über der die    Wanderrichtung   der Blätter umgekehrt werden kann. So kann der Tank    in   seiner Form     abgeplattet    werden, um sowohl eine Wanderlänge in der    Entwicklungszone   zu sichern, die der richtigen Beeinflussung der Blätter    durch   die Dämpfe angemessen ist, als auch die    Gesamthöhe   des    Tanks   zu    vermind'exn.   



     Am   besten ist der Tank in    seinem   Querschnitt, wie    geschildert,      elliptisch.   Er kann auch    zylindrisch   gewählt werden, wie es bei dem Tank 70 der    Fig.   4 angedeutet ist.

   Der Tank kann auch anders abgegrenzt werden; es stellte sich heraus, dass durch    eine      Oberflächenkrümmung      von   mindestens 180  die Blätter    umgeleitet   werden    können,   um die Eingangswege    zum   Tank hin und die    Ausgangswege   vom Tank her    möglichst      dicht      beieinander      zu      halten   und    -um.   die    Auslieferung   der entwickelten Blätter an das Fach 4    durchzuführen.   Die Hülle 71    (Fig.   4)

      kommt   -in    der   gleichen    Weise   wie die    Hüfe   30 der    Fg.   1 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 dicht an das Eingangs- und Ausgangsende heran. Ein Sieb 72 ist an dem    -ungelochten   Wandstück 73 des    Zylinders   befestigt, und ein    Ausliefeirbaad   ist bei 74 in    -ähnlicher   Lage zur    Hülle   dargestellt, um die Blätter zur Entwicklungszone des    kreisrunden   Tanks hin- und von ihr    wegzuführen.   



  Das Sieb 44, das die äussere Fläche -des Tanks der    Fig.   1    berührt      und,   abdeckt, kann ein festes, einschichtiges Blatt aus    Polytetrafluoräthylen,   sein, wie es beispielsweise im Handel unter der Markenbezeichnung     Teflon    zu haben ist. In    Blattform   kann das Sieb zum Nachsehen oder Auswechseln ohne    Abwicklung   der Hülle 30 vom Tank ausgebaut werden. Die äussere Fläche des Tanks kann auch in anderer Weise abgedeckt sein, beispielsweise durch    Aufsprühen   eines    dünnen   Films von    Polytetrafluor-      äthylen   zur Dauerhaftung- an der Oberfläche.

   Die aufgesprühte Deckschicht kann mit Erfolg verwendet werden, jedoch hat man gefunden, dass das herausnehmbare Blatt vorgezogen wird, nicht allein wegen seiner Auswechselbarkeit, sondern auch, weil die dichter verteilten Löcher des Blattes 44 eine    voll-      ständigere   und gleichmässigere    Diffusion,   der Entwicklungsdämpfe in der Zone, durch die die zwischen dem Sieb 44 und der    Hülle   30 befindlichen Blätter s wandern, hervorrufen. Durch jede    Öffnung   47 des Siebes geht der aus dem Tank    entweichende   Dampf so hindurch, dass er sich über die Kanten jedes Loches 47 ausbreitet und    eine      lichthofartige   Wirkung um die Kanten herum zur Folge hat.

   Die     Lichthof -Wirkung      an   jeder Öffnung    schneidet   in die Höfe jeder benachbarten Öffnung ein, um die gleichmässige und vollständige Diffusion des Dampfes    über      deir      ganzen      Oberfläche   zu    gewährleisten,   und,' schaltet eine Musterbildung auf dem    Hintergrund      der   zu entwickelnden Blätter aus.

   Die Öffnungen im Blatt 44 haben vorzugsweise die Grössenordnung von 0,5    Millimetern   im Durchmesser und 0,8    Millimetern   im Abstand    bei   einer Blattstärke von    ungefähr   0,25    Millimetern.   Die Öffnungen in der    Wand   dies Tanks 40 dagegen haben einen Durchmesser von 4,8 Millimeter und liegen 6,4 Millimeter im. Abstand voneinander. 



  Es ist zu    bemerkeny   dass der elliptische Tank in der    durch   die    Fig.2   der Zeichnung dargestellten Form nicht nur die bei dieser Art von geschlossenem    Dampftank   höchstmögliche    Entwicklungsfläche   ausnutzt, sondern auch ermöglicht, eine Auslieferung der entwickelten Blätter an der    Vorderseite   der Maschine ohne    verwickelte      Förd'erbandmechanik   vorzusehen. Die Auslieferung erfolgt    ausserdem   mit der bedruckten Seite des. Blattes zum Benutzer    hin,.   Die nachlaufende oder Hinterkante jedes Blattes    kommt   unabhängig von der Blattgrösse stets in die gleiche, dem Benutzer    möglichst   nahe Lage. 



  Es ist im Handel    wohlbekanut,   dass frühere Maschinen dieser Bauart vom    Standpunkt   der Behandlungsmechaniken der Blätter und der für den Benutzer bequemen Auslieferung Beanstandungen ergaben. Viele von    diesen   Faktoren wurden    notwendigerweise   sowohl wegen    der      damit   verbundenen,    zusätzlichen   Ausgaben als    auch      wegen   des Problems der    wachsen-      den   Gesamtgrösse der Maschine mit den früher üblichen, nur auf    einer   Seite    benutzten,   -geschlossenen Dampftanks    hintangestellt.   



  Bei dem in    Fig.1   gezeigten Gerät wird, wie bereits erwähnt, das entwickelte Material,    wenn   es aus dem Entwickler    -herauskomm   , durch die Hülle 30 und das    Bande   20    dem   Stapelfach 4 so,    ausgeführt,      d'ass      die   beschichtete Blattseite nach oben in das volle Gesichtsfeld des' Benutzers gelangt.    Unabhängig   von der Blattgrösse    kommt   also die Hinterkante jedesmal    möglichst   dicht an den    Benutzer   heran und gestattet    eine      leichte   Wegnähme trotz der Grösse der Abmessungen und trotz des Stapelns    verschiedener   Grössen.

   Bei    herkömmlichen,   Maschinen    ,ist   zu beachten, dass das Bild nach    unten   liegt und    eine.      schnellte   Durchmusterung. der Kopierqualität    ausschliesst,   während der    Benutzerbeschäftigt   ist; Material in die    Maschine      einzugeben.   Hier dagegen    kann   der Benutzer Zustand und Reinheit jeder Kopie sofort beobachten, wenn sie    im   Fach auftaucht. Es ist auch zu    bemerken,   dass    das   Fach von der.

   Vorderseite bis zur-    Rückwand   der Maschine reicht, und demnach eine Kopie von einer der Gehäusetiefe gleichen    =Grösse   so gestapelt    @wer-      d'en   kann,    däss   sie    -nach   vorn -und    oben,   ohne Ausrichtung von sehen des    -Benutzers   ausgeliefert wird.

   Für den Fall, dass .ein    Blatt   von    grösserer   Tiefe durch die Maschine    läuft,   ist    ein;       Anschlag -band   am äussersten    Ende   des Faches 4    vorgesehen.      Dieses   bei 60 gezeigte Band läuft auf Rollen 61    und   dient mittels Druckes gegen das Fach 4 dazu, lange Blätter durch Reibung aus der    Kammer   durch einen    Mün-      dungsschJlitz   62 zur Ablage auf einer    Plattform      oder   einem Tisch (nicht gezeigt) an der Rückseite der Maschine- zu ziehen. 



  In Verbindung mit der grossen Entwicklungszone des beschriebenen    Gerätes.   ist bekannt,    dass      notwen-      digerweise   die    Entwicklungskapazität   von der Zeitspanne abhängt, während der das    empfindliche   Blattmaterial den Dämpfen ausgesetzt werden kann. Bei    dem      dargestellten   Gerät, wo die Arbeitsvorgänge des Kopierens und    Entwickelns      synchronisiert   werden können, ist die Entwicklungsfläche genügend :gross, um in den meisten Fällen die Entwicklung in einem Durchgang durch    die      Entwicklungszone   zu gewähren.

   Mit der Einführung von    Hochleistungskopierlampen   ist die    Kopiergeschwindigkeit   von 10    bis   auf 30 Meter je Minute    für-Diazomaterialien   gesteigert worden, während bisher keine entsprechende Steigerung    in:      der      zur   Entwicklung    verfügbaren   Fläche    Platz      gegriffen   hat, ohne zu einer gesteigerten Gesamt    maschinengrösse   bei den    herkömmlichen      Entwürfen   zu zwingen.

   Man sieht ein,    d'ass   beim    beschriebenen   Gerät gemäss    Fig.   1    die   verfügbare Entwicklungsfläche ohne    Steigerung   der Maschinengrösse mehr als verdoppelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Trockenentwicklungsgerät, gekennzeichnet durch einen Entwicklungstank, durch eine bandförmige Ab- <Desc/Clms Page number 4> dichthü'lle (30), die diesen Tank mindestens teilweise umschlingt und bewegbar gelagert ist, um lichtemp- findhiches Material (s)
    längs der Tankaussenfläche zu befördern und dabei die Wanderrichtung des licht- empfindlichen Materials um einen Winkel von min- destens etwa 180 umzukehren, wobei die Tankwandung mindestens auf einem Grossteil der von der Hülle umschlungenen Fläche gelocht (43) ist, um das lichtempfindliche Material mindestens auf einem Teil der Länge seines Wanderweges längs des Tankumfan- ges Entwicklungsdämpfen auszusetzen,
    ferner gekennzeichnet durch feste gelochte Gleitmittel (44) aus gegenüber den Dämpfen der Entwicklersubstanz beständigem Polytetrafluoräthylen, die sich zwischen der Tankaussenfläche und der Hülle (30) befinden, um den Vörbeigang des lichtempfindlichen Materials längs des Tanks herum zu erleichtern. UNTERANSPRÜCHE - 1:
    Trockenentwicklungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tank ellip- tischen Querschnitt hat. 2. Trockenentwicldungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tank (70) kreisförmigen Querschnitt hat. 3.
    Trockenentwicklungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das als Gleit- mittel (44) dienende Blatt an dem Tank in der Nähe des Punktes befestigt ist, an denn die Hülle erstmalig unter einen Teil der Tankaussenfläche umschlingt, und dass es sich über den oben liegenden Teil der, von der Hülle umschlungenen Tankaussenfläche hinaus erstreckt (46). 4.
    Trockenentwicklungsgerät nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass der Entwicklungstank (40) in einem Gehäuse (1) mit einer Zugangsöffnung (5) angeordnet ist, dass unter dem Entwicklungstank (40) ein Lichtpauszylinder (14) angeordnet ist, dass im oberen Teil der Öffnung (5) ein Stapelfach (4) und im unteren Teil der Öffnung (5) ein Einlegebrett (2) vorgesehen sind, und dass ein umlaufendes, endloses Förderband (10) sowie ein endloses Auslieferband (20) im Gehäuse (1) angeordnet sind, welche Bänder bestimmt sind, Blätter vom Ein- legebrett (2)
    um den Lichtpauszylind'er (14) herum zum Entwicklungstank (40) und zum Stapelfach (4) zu fördern. 5. Trockenentwicklungsgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Stapelfach (4) ein weiteres Förderband (60) angeordnet ist, um entwik- kelte Blätter durch einen Schlitz (62) aus dem Gehäuse (1) auszustossen.
CH7104959A 1959-03-20 1959-03-20 Trockenentwicklungsgerät CH375226A (de)

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