Zur Fussbodenpflege geeignete, zum Versprühen unter Druck anwendbare Mischung Die vorliegende Erfindung betrifft eine zur Fuss bodenpflege geeignete, zum Versprühen unter Druck anwendbare verflüssigte Mischung von Lösungs- bzw. Dispergiermitteln, Wachsen bzw. wachsartigen Stoffen und Treibmitteln, welche vorzugsweise so hergestellt wird, dass man ein Gemisch von mindestens zum Teil festen Wachsen oder wachsartigen Stoffen durch Zu satz von Lösungsmitteln verflüssigt und diese ver flüssigte Mischung mit Treibmitteln versetzt.
Die erfindungsgemässe Mischung ist dadurch ge- kennzeichnet, dass sie 5 bis 151% mindestens zum Teil feste Wachse bzw. wachsartige Stoffe, die aus mindestens zwei der folgenden Stoffgruppen gewählt sind:
a) Ester aus gesättigten und ungesättigten aliphati- schen, aromatischen und alicyclischen Mono- und Polycarbonsäuren mit mindestens 10 Kohlenstoff atomen, mit gesättigten und ungesättigten alipha- tischen, aromatischen und alicyelischen, einwer tigen und mehrwertigen Alkoholen mit mindestens 2 Kohlenstoffatomen, b) freie, gesättigte und ungesättigte aliphatische Mono- und Polycarbonsäuren mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen, c)
aliphatische Säureamide mit Schmelzpunkten oberhalb 20 C, d) bei Zimmertemperatur feste Kohlenwasserstoffe, e) Halogenderivate von bei Zimmertemperatur festen Kohlenwasserstoffen, f) Organo-Silizium-Verbindungen, ferner 25 bis 75 % bei Zimmertemperatur flüssige aliphatische,
alicyclische oder aromatische Kohlen wasserstoffe oder halogenierte Derivate von nieder molekularen Kohlenwasserstoffen als Lösungs- bzw. Dispergiermittel, sowie 20 bis 60% Treibmittel ent- hält,
wobei das spezifische Gewicht der flüssigen Phase der Gesamtmischung bei Zimmertemperatur um nicht mehr als 5 % vom spezifischen Gewicht des suspendierten Anteils der festen Bestandteile ab weicht.
Von den unter a) bei der Aufzählung der Wachse oder wachsartigen Stoffe definierten Estern kommen vorzugsweise natürliche und synthetische Wachse und Harze, wie Ester von hochmolekularen ali- phatischen Carbonsäuren mit hochmolekularen Alko holen in Frage, ferner natürliche oder modifizierte natürliche Harze und Wachse.
Als unter b) erwähnte Carbonsäuren seien vorzugsweise Stearinsäure, Öl säure und andere aliphatische Fettsäuren genannt. Von den unter c) genannten Säureamiden lassen sich als Beispiel Säureamide höherer aliphatischer Fett säuren anführen. Die unter d) genannten, bei Zim mertemperatur (bzw. 20 C) festen Kohlenwasserstoffe umfassen hochmolekulare Paraffine, z. B. das bei etwa 53 C schmelzende Handelsprodukt.
Als Halo genderivate von bei Zimmertemperatur bzw. 20 C festen Kohlenwasserstoffen e) kommen z. B. chlorierte Paraffine mit einem Gehalt von 10 bis 50% Chlor in Frage. Die unter f) unter der Bezeichnung Organo- Silizium-Verbindungen zusammengefassten Produkte sind z.
B. Silikonöle mit einer Viskosität von 300 bis 1000 Centistokes bei 25 C.
Als Lösungsmittel lassen sich bei Zimmertempe ratur (bzw. 20 C) flüssige Kohlenwasserstoffe und ihre halogenierten Derivate, sowie Mischungen der selben verwenden, die die unter a) bis f) aufgeführten Stoffe ganz oder teilweise zu lösen oder zu disper- gieren vermögen, insbesondere Terpentinöl, ein zwi schen 150 und 260 C siedendes Gemisch aliphati- scher Kohlenwasserstoffe usw.
Als Treibmittel kommen bei Zimmertemperatur (bzw. 20 C) gasförmige Kohlenwasserstoffe in Frage, sowie halogenierte Derivate von Kohlenwasserstoffen und Mischungen derselben, wie z. B. Butan, Tri- chlormonofluormethan, Dichlordifluormethan usw.
Die Mischung der oben definierten Bestandteile besteht zur Hauptsache aus einer Lösung der festen und gasförmigen Produkte in den flüssigen Anteilen; teilweise sind aber die festen Anteile als solche im flüssigen Teil dispergiert. Wegen der Bedingung, dass in der erfindungsgemässen Mischung das spezifische Gewicht der flüssigen Phase bei Zimmertemperatur (20 C)
um nicht mehr als 5% vom spezifischen Gewicht des suspendierten Anteils der festen Bestand teile abweichen darf, ist es möglich, Verstopfungen des Ventils der Aerosolbombe zu vermeiden, in wel cher das Gemisch zur Versprühung vorgesehen ist und Gewähr für die Versprühung eines einheitlichen Gemisches zu erhalten.
Die folgenden Beispiele erläutern einige typische Ausführungsformen der erfindungsgemässen Mischung und deren Herstellung.
<I>Beispiel 1</I> Es werden folgende Bestandteile verwendet:
EMI0002.0027
1,64 <SEP> Gewichtsteile <SEP> eines <SEP> wachsartigen <SEP> Kohlenwasser stoffgemisches, <SEP> bestehend <SEP> aus
<tb> Isoparaffinen, <SEP> Normalparaffinen
<tb> und <SEP> Naphthenkohlenwasserstof fen <SEP> vom <SEP> Molekulargewicht <SEP> 600
<tb> bis <SEP> 900 <SEP> und <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt
<tb> von <SEP> etwa <SEP> 88 <SEP> C, <SEP> sowie <SEP> einer <SEP> Pene tration <SEP> von <SEP> 2/7 <SEP> gemäss <SEP> Definition
<tb> der <SEP> ASTM <SEP> (American <SEP> Society <SEP> for
<tb> Testing <SEP> Materials),
<tb> 0,22 <SEP> <SEP> eines <SEP> Kohlenwasserstoffgemisches
<tb> der <SEP> obigen <SEP> Zusammensetzung,
<tb> aber <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt <SEP> von
<tb> etwa <SEP> 73 <SEP> C <SEP> und <SEP> einer <SEP> Penetration
<tb> nach <SEP> ASTM <SEP> von <SEP> 25/;;5,
<tb> 0,35 <SEP> <SEP> eines <SEP> synthetischen <SEP> Esters <SEP> der
<tb> Montansäure <SEP> mit <SEP> hochmolekula ren <SEP> Alkoholen,
<tb> 1,07 <SEP> <SEP> eines <SEP> synthetischen <SEP> Esters <SEP> der
<tb> Montansäure <SEP> mit <SEP> Äthylenglykol,
<tb> 4,75 <SEP> <SEP> Paraffin <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt
<tb> von <SEP> 52 <SEP> bis <SEP> 54 <SEP> C,
<tb> 20,64 <SEP> <SEP> Terpentinöl,
<tb> 30,79 <SEP> <SEP> einer <SEP> zwischen <SEP> 180 <SEP> und <SEP> 220 <SEP> C
<tb> siedenden <SEP> Petrolfraktion,
<tb> 0,54 <SEP> <SEP> Geruchstoff.
Die obigen Bestandteile werden ineinander gelöst, wenn nötig unter Erwärmen auf 50 C. Von dieser Lösung werden 60 Gewichtsteile in eine Aerosol- bombe gefüllt und entweder im Kälteverfahren 40 Ge wichtsteile Dichlordifluormethan als Treibmittel zu gegeben, oder die gleiche Menge Treibmittel durch das aufgesetzte Ventil eingepresst. Die Art und Menge der Mischungsbestandteile ist dabei so gewählt worden, dass das spezifische Gewicht der flüssigen Anteile (Lösung)
bei 20 C nicht mehr als um 5 % vom spe- zifischen Gewicht der suspendierten festen Anteile ab weicht.
Die so hergestellte Aerosolbombenfüllung lässt sich vorzüglich zum Bohnern von Fussböden aller Holz arten, sowie von Steinfliesen und Keramikplatten ver wenden.
EMI0002.0047
<I>Beispiel <SEP> 2</I>
<tb> Bestandteile:
<tb> 1,83 <SEP> Gewichtsteile <SEP> eines <SEP> wachsartigen <SEP> Kohlenwasser stoffgemisches, <SEP> bestehend <SEP> aus
<tb> Isoparaffinen, <SEP> Normalparaffinen
<tb> und <SEP> Naphthenkohlenwasserstoffen
<tb> vom <SEP> Molekulargewicht <SEP> 600 <SEP> bis
<tb> 900 <SEP> und <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt <SEP> von
<tb> etwa <SEP> 88 <SEP> C, <SEP> sowie <SEP> einer <SEP> Penetra tion <SEP> nach <SEP> ASTM <SEP> von <SEP> 2/7,
<tb> 0,26 <SEP> <SEP> eines <SEP> Kohlenwasserstoffgemisches
<tb> der <SEP> obigen <SEP> Zusammensetzung,
<tb> aber <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt <SEP> von
<tb> etwa <SEP> 73 <SEP> C <SEP> und <SEP> einer <SEP> Penetration
<tb> nach <SEP> ASTM <SEP> von
<tb> 0,39 <SEP> <SEP> eines <SEP> synthetischen <SEP> Esters <SEP> der
<tb> Montansäure <SEP> mit <SEP> hochmolekula ren <SEP> Alkoholen,
<tb> 1,20 <SEP> <SEP> eines <SEP> synthetischen <SEP> Esters <SEP> der
<tb> Montansäure <SEP> mit <SEP> Äthylenglykol,
<tb> 5,30 <SEP> <SEP> Paraffin <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt
<tb> von <SEP> 52 <SEP> bis <SEP> 54 <SEP> C,
<tb> 16,11 <SEP> <SEP> Terpentinöl,
<tb> 34,04 <SEP> <SEP> einer <SEP> zwischen <SEP> 180 <SEP> und <SEP> 220 <SEP> C
<tb> siedenden <SEP> Petrolfraktion,
<tb> 0,60 <SEP> <SEP> Geruchstoff,
<tb> 0,
27 <SEP> <SEP> eines <SEP> schwer <SEP> flüchtigen <SEP> Silikonöls
<tb> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> von <SEP> 500 <SEP> cSt.
<tb> bei <SEP> 25 <SEP> C <SEP> und <SEP> einem <SEP> spezifischen
<tb> Gewicht <SEP> von <SEP> 0,97 <SEP> bei <SEP> 25 <SEP> C. 60 Gewichtsteile dieser Mischung werden wie im Beispiel 1 mit 40 Gewichtsteilen Dichlordifluormethan oder 40 Gewichtsteilen eines Gemisches von je 50% Trichlormonofluormethan und Dichlordifluormethan in ein <RTI
ID="0002.0059"> Aerosolbombengefäss abgefüllt. Die Art und Menge der Mischungsbestandteile ist dabei so gewählt worden, dass das spezifische Gewicht der flüssigen An- teile (Lösung), bei 20 C nicht mehr als um 5 % vom spezifischen Gewicht der suspendierten festen Anteile abweicht. Das Präparat hat die gleichen Eigenschaften wie die in Beispiel 1 angeführte Mischung.
EMI0002.0072
<I>Beispiel <SEP> 3</I>
<tb> Bestandteile:
<tb> 1,53 <SEP> Gewichtsteile <SEP> eines <SEP> wachsartigen <SEP> Kohlenwasser stoffgemisches, <SEP> bestehend <SEP> aus
<tb> Isoparaffinen, <SEP> Normalparaffinen
<tb> und <SEP> Naphthenkohlenwasserstof fen <SEP> vom <SEP> Molekulargewicht <SEP> 600
<tb> bis <SEP> 900 <SEP> und <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt
<tb> von <SEP> etwa <SEP> 88 <SEP> C, <SEP> sowie <SEP> einer <SEP> Pene tration <SEP> nach <SEP> ASTM <SEP> von <SEP> 2/7,
EMI0003.0001
0,35 <SEP> <SEP> eines <SEP> Kohlenwasserstoffgemisches
<tb> der <SEP> obigen <SEP> Zusammensetzung,
<tb> aber <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt <SEP> von
<tb> etwa <SEP> 73 <SEP> C <SEP> und <SEP> einer <SEP> Penetration
<tb> nach <SEP> ASTM <SEP> <B>von</B> <SEP> 25/35,
<tb> 0,
60 <SEP> <SEP> eines <SEP> synthetischen <SEP> Esters <SEP> der
<tb> Montansäure <SEP> mit <SEP> hochmolekula ren <SEP> Alkoholen,
<tb> 1,80 <SEP> <SEP> eines <SEP> synthetischen <SEP> Esters <SEP> der
<tb> Montansäure <SEP> mit <SEP> Äthylenglykol,
<tb> 4,70 <SEP> <SEP> Paraffin <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt
<tb> von <SEP> 52 <SEP> bis <SEP> 54 <SEP> C,
<tb> 16,11 <SEP> <SEP> Terpentinöl,
<tb> 34,04 <SEP> <SEP> einer <SEP> zwischen <SEP> 180 <SEP> und <SEP> 220 <SEP> C
<tb> siedenden <SEP> Petrolfraktion,
<tb> 0,60 <SEP> <SEP> Geruchstoff,
<tb> 0,27 <SEP> <SEP> eines <SEP> schwerflüchtigen <SEP> Silikonöls
<tb> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> von <SEP> 500 <SEP> cSt.
<tb> bei <SEP> 25 <SEP> C <SEP> und <SEP> einem <SEP> spezifischen
<tb> Gewicht <SEP> von <SEP> 0,97 <SEP> bei <SEP> 25 <SEP> C.
60 Gewichtsteile der obigen Mischung werden, wie in Beispiel 1 beschrieben, mit 40 Gewichtsteilen Butan als Treibmittel in eine Aerosolbombe eingefüllt. Die Art und Menge der Mischungsbestandteile ist dabei so gewählt worden, dass das spezifische Gewicht der flüs sigen Anteile (Lösung) bei 20 C nicht mehr als um 5 II/o vom spezifischen Gewicht der suspendierten festen Anteile abweicht. Das Präparat ist zur Fuss bodenpflege vorzüglich geeignet.
EMI0003.0008
<I>Beispiel <SEP> 4</I>
<tb> Bestandteile:
<tb> 0,59 <SEP> Gewichtsteile <SEP> eines <SEP> Kohlenwasserstoffgemisches,
<tb> bestehend <SEP> aus <SEP> Isoparaffinen, <SEP> sowie
<tb> Normalparaffinen <SEP> und <SEP> Naphthen kohlenwasserstoffen <SEP> vom <SEP> Mole kularwert <SEP> 600 <SEP> bis <SEP> 900 <SEP> und <SEP> einem
<tb> Schmelzpunkt <SEP> von <SEP> etwa <SEP> 73 <SEP> C
<tb> und <SEP> einer <SEP> Penetration <SEP> nach <SEP> ASTM
<tb> <B>von</B> <SEP> 25/35,
<tb> 2,53 <SEP> <SEP> eines <SEP> Kohlenwasserstoffgemisches
<tb> der <SEP> obigen <SEP> Zusammensetzung,
<tb> .
<SEP> aber <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt <SEP> von
<tb> etwa <SEP> 88 <SEP> C <SEP> sowie <SEP> einer <SEP> Penetra tion <SEP> nach <SEP> ASTM <SEP> von <SEP> 2/7,
<tb> 1,01 <SEP> <SEP> eines <SEP> synthetischen <SEP> Esters <SEP> der
<tb> Montansäure <SEP> mit <SEP> hochmolekula ren <SEP> Alkoholen,
<tb> 3,00 <SEP> <SEP> eines <SEP> synthetischen <SEP> Esters <SEP> der
<tb> Montansäure <SEP> mit <SEP> Propylenglykol,
<tb> 7,85 <SEP> <SEP> Paraffin <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt
<tb> von <SEP> 60 <SEP> bis <SEP> 62 <SEP> C,
<tb> 84,57 <SEP> <SEP> einer <SEP> zwischen <SEP> 180 <SEP> und <SEP> 220 <SEP> C
<tb> siedenden <SEP> Petrolfraktion,
<tb> 0,
45 <SEP> <SEP> eines <SEP> schwer <SEP> flüchtigen <SEP> Silikonöls
<tb> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> von <SEP> 500 <SEP> c5t.
<tb> bei <SEP> 25 <SEP> C <SEP> und <SEP> einem <SEP> spezifischen
<tb> Gewicht <SEP> von <SEP> 0,97/20 <SEP> C. 60 Gewichtsteile dieser Mischung werden wie in Bei spiel -1 mit 40 Gewichtsteilen eines Treibmittelge- misches aus Propan und Butan in ein Aerosolbom- bengefäss abgefüllt.
Die Art und Menge der Mi schungsbestandteile ist dabei so gewählt worden, da1? das spezifische Gewicht der flüssigen Anteile (Lösung) bei 20 C nicht mehr als um 51119 vom spezifischen Gewicht der suspendierten festen Anteile abweicht. Dieses Präparat hat die gleichen Eigenschaften wie die unter Beispiel 1 angeführte Kombination.
EMI0003.0019
<I>Beispiel <SEP> 5</I>
<tb> Bestandteile:
<tb> 7,80 <SEP> Gewichtsteile <SEP> eines <SEP> synthetischen <SEP> Esters <SEP> der
<tb> Montansäure <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Fettalko hol,
<tb> 7,20 <SEP> <SEP> Paraffin <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt
<tb> von <SEP> 52 <SEP> bis <SEP> 54 <SEP> C,
<tb> 85,00 <SEP> <SEP> einer <SEP> zwischen <SEP> 150 <SEP> und <SEP> l80 <SEP> C
<tb> siedenden <SEP> Petrolfraktion <SEP> mit
<tb> einem <SEP> Aromatengehalt <SEP> von <SEP> 1011/a. 60 Gewichtsteile dieser Mischung werden mit 40 Ge wichtsteilen Dichlordifluormethan als Treibmittel ver mischt.
Die Art und Menge der Mischungsbestandteile ist dabei so gewählt worden, dass das spezifische Ge wicht der flüssigen Anteile (Lösung) bei 20 C nicht mehr als um 511/o vom spezifischen Gewicht der suspendierten festen Anteile abweicht. Man erhält ein zur Fussbodenpflege gut geeignetes, durch Versprühen anwendbares Präparat.
EMI0003.0028
<I>Beispiel <SEP> 6</I>
<tb> Bestandteile:
<tb> 9,0 <SEP> Gewichtsteile <SEP> eines <SEP> synthetischen <SEP> Esters <SEP> der
<tb> Montansäure <SEP> mit <SEP> hochmolekularen
<tb> Alkoholen,
<tb> 1,8 <SEP> <SEP> eines <SEP> wachsartigen <SEP> Kohlenwasser stoffgemisches, <SEP> bestehend <SEP> aus <SEP> Iso paraffinen, <SEP> sowie <SEP> Normalparaffinen
<tb> und <SEP> Naphthenkohlenwasserstoffen
<tb> vom <SEP> Molekulargewicht <SEP> 600 <SEP> bis
<tb> 900 <SEP> und <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt <SEP> von
<tb> etwa <SEP> 88 <SEP> C <SEP> sowie <SEP> einer <SEP> Penetration
<tb> nach <SEP> ASTM <SEP> von <SEP> 2/7,
<tb> 3,0 <SEP> <SEP> eines <SEP> synthetischen <SEP> Esters <SEP> der
<tb> Montansäure <SEP> mit <SEP> Äthylenglykol,
<tb> 1,
2 <SEP> <SEP> Paraffin <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schmelzpunkt
<tb> von <SEP> 52 <SEP> bis <SEP> 54 <SEP> C,
<tb> 40,0 <SEP> <SEP> Terpentinöl,
<tb> 45,0 <SEP> <SEP> einer <SEP> Petrolfraktion <SEP> mit <SEP> den <SEP> Siede grenzen <SEP> 180 <SEP> bis <SEP> 220 <SEP> C. 80 Gewichtsteile dieser Mischung ergeben mit 20 Ge wichtsteilen Dichlordifluormethan als Treibmittel, in ein Aerosolbombengefäss abgefüllt, ein zur Boden pflege sehr gut geeignetes Mittel.
Die Art und Menge der Mischungsbestandteile ist dabei so gewählt wor den, dass das spezifische Gewicht der flüssigen Anteile (Lösung) bei 20 C nicht mehr als um 511/o vom spe- zifischen Gewicht der suspendierten festen Anteile abweicht.