CH375819A - Schüttfähiges, Seife enthaltendes Waschmittel - Google Patents

Schüttfähiges, Seife enthaltendes Waschmittel

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CH375819A
CH375819A CH6849059A CH6849059A CH375819A CH 375819 A CH375819 A CH 375819A CH 6849059 A CH6849059 A CH 6849059A CH 6849059 A CH6849059 A CH 6849059A CH 375819 A CH375819 A CH 375819A
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CH6849059A
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Konrad Dr Henkel
Walter Dr Fries
Herbert Dr Sinner
Gerhard Dr Dieckelmann
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Henkel & Cie Gmbh
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    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D10/00Compositions of detergents, not provided for by one single preceding group
    • C11D10/04Compositions of detergents, not provided for by one single preceding group based on mixtures of surface-active non-soap compounds and soap
    • C11D10/047Compositions of detergents, not provided for by one single preceding group based on mixtures of surface-active non-soap compounds and soap based on cationic surface-active compounds and soap
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
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    • C11D1/52Carboxylic amides, alkylolamides or imides or their condensation products with alkylene oxides
    • C11D1/521Carboxylic amides (R1-CO-NR2R3), where R1, R2 and R3 are alkyl or alkenyl groups

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Description


  Schüttfähiges, Seife enthaltendes     Waschmittel       Die in Wasser verhältnismässig schnell löslichen  synthetischen     kapillaraktiven    Substanzen vom Typ  der Sulfate oder     Sulfonate    sind zunächst in Form von  Feinwaschmitteln auf dem Markt erschienen. Die  Entwicklung hat dahin geführt, dass aber auch die  Kochwaschmittel, die zunächst auf Basis von Seife  aufgebaut waren, mehr und mehr unter Verwendung  von synthetischen     kapillaraktiven    Substanzen herge  stellt wurden. Diese Waschmittel haben gegenüber  den Seifenwaschmitteln unter anderem den Vorteil,  dass sie sich auch in kaltem Wasser     verhältnismässig     schnell auflösen.  



  Nun haben aber Kochwaschmittel auf Seifenbasis  nach wie vor neben solchen auf Basis synthetischer       kapillaraktiver    Substanzen grosse praktische Bedeu  tung, und es besteht daher ein besonderes Interesse  daran, Waschmitteln auf Seifenbasis eine schnellere  Löslichkeit auch in     kaltem    Wasser zu geben, insbe  sondere, wenn diese Waschmittel schnell lösliche syn  thetische     kapillaraktive    Substanzen überhaupt nicht  oder nur in so geringen Mengen enthalten, dass da  durch die Auflösungsgeschwindigkeit nicht beein  flusst wird.  



  Es wurde nun gefunden, dass man dieses Ziel er  reicht, wenn man in die Seifenwaschmittel solche       Amide    von seifenbildenden Fettsäuren einarbeitet,  die am Stickstoffatom zwei freie     Wasserstoffatome     enthalten.  



  Das     erfindungsgemässe    schüttfähige, Seife ent  haltene Waschmittel ist gekennzeichnet durch einen  Gehalt an     Amiden    von     seifenbildenden    Fettsäuren, die  am Stickstoffatom zwei freie     Wasserstoffatome    ent  halten, in Mengen von 0,5 bis 6,0     Gew.'o/o,    bezogen  auf das gesamte     Waschmittel.       Es ist zu berücksichtigen, dass der Begriff  Lös  lichkeit  nicht in streng physikalischem Sinne auf  Seifen angewandt werden darf. Es gibt für jede Seife  einen Temperaturbereich, bei der sie in Wasser un  löslich ist, um bei Temperaturerhöhung mehr und  mehr in Lösung zu gehen.

   Die Lage dieses Tem  peraturbereiches ist von der Kettenlänge der Fett  säuren abhängig, von denen diese Seifen abstammen.  Mit steigender Kettenlänge sind höhere Temperatu  ren erforderlich, um die Seife vollständig in     Lösung     zu bringen. Durch die Erfindung wird nun die echte       Löslichkeit    der Seife in physikalischem     Sinne    an sich  wenig     beeinflusst,    dagegen wird die     Dispergierbarkeit     der Seifenpartikel in Wasser erhöht, so dass man beim  Erreichen der Lösungstemperatur einen sehr viel  schnelleren     frbergang    von der     dispergierten    zur echt  gelösten Seife erzielt,

   als das ohne     Amidzusatz    der  Fall ist.  



  Zweckmässig werden die     Amide    möglichst homo  gen in den Partikeln der     schüttfähigen    Seifenwasch  mittel verteilt. Eine solche homogene Verteilung er  reicht man     im        allgemeinen    dadurch, dass man einen       pastenförmigen    oder flüssigen     Waschmittelansatz,    der  die Seife, das     Amid    und gegebenenfalls alle weiteren       zerstäubbaren    Substanzen enthält, in an sich be  kannter Weise, z. B. durch     Zerstäubung    oder auf  Walzentrocknern, in ein schüttfähiges Produkt über  führt, das z.

   B. als feines oder     körniges    Pulver, als       Hohlkugelpulver,    als     Flocke    usw. vorliegen kann.  Eine andere     Möglichkeit    zur Herstellung     schüttfähi-          ger    Seifenerzeugnisse nach dieser     Erfindung    besteht       darin,    dass man das     Amid    in     Knetern,    auf     Pilierwalzen,     in Schneckenpressen usw.

   in die Seifenmasse ein  arbeitet und diese dann in üblicher Weise in Flocken,  Nadeln, Stränge oder sonstige Partikel     überführt,    die      dem gesamten Waschmittel eine schüttfähige Beschaf  fenheit geben.  



  Der Seifenbestandteil der     erfindungsgemässen          Waschmittel    kann in üblicher Weise zusammengesetzt  sein, das heisst es kann sich um die wasserlöslichen  Salze von Fettsäuren mit 10 bis 20, vorzugsweise mit  12 bis 18     Kohlenstoffatomen    handeln.     Vorteilhaft     stellt man den Seifenbestandteil so ein,     dass    die Menge  der     Fettsäurereste    mit höchstens 14     Kohlenstoffato-          men    wenigstens die Hälfte der insgesamt vorhandenen       Fettsäurereste    ausmacht.  



  Ausser Seife und     Fettsäureamid    können die erfin  dungsgemässen Waschmittel die üblichen Bestandteile  von Kochwaschmitteln, wie z. B. Waschalkalien, mit den       Hartebildnern    des Wassers Komplexe bildende Stoffe  wie z. B.     anhydrische    Phosphate,     Kolloidstoffe,    Per  verbindungen und deren Stabilisierungsmittel, opti  sche Aufheller, Farbstoffe und sonstiges enthalten.  



  Als     Waschalkalien    sind in erster Linie     Alkali-          carbonate,        Alkalibicarbonate,        Alkalidi-    und Alkali  triorthophosphate zu nennen.

   Als Komplexbildner  werden     bevorzugt        Pyrophosphate,        Tri-    und Tetra  polyphosphate sowie     Metaphosphate    verwandt, aber  auch organische Komplexbildner, wie     Aminopoly-          carbonsäuren,    die im Molekül mehr freie     Carboxyl-          gruppen    als     Aminstickstoffatome    enthalten, sowie  deren Salze sind brauchbar.  



  Als     Perverbindungen    und deren Stabilisatoren sind  in erster Linie     Perborate    und     Magnesiumsilikate    zu  nennen, die meist dem     fertig    zerstäubten Waschmittel  ansatz zugemischt werden.  



  Das am     Stickstoffatom    nicht substituierte     Fett-          säureamid        soll        etwa        0,5        bis        6,0'%,        vorzugsweise        1,0          bis        3,0%        des        gesamten        Waschmittels        ausmachen.     Das     Fettsäureamid    kann sich von Fettsäuren ab  leiten, die 10 bis 18     Kohlenstoffatome    im Molekül  enthalten;

   vorzugsweise     verwendet    man     Amide    mit  12 bis 14     Kohlenstoffatomen    im Molekül.  



  Die     erfindungsgemässen    Waschmittel können z. B.  die folgende Zusammensetzung haben, wobei sich die  Zahlenangaben auf das wasserfreie Waschmittel be  ziehen:  25 bis l00     Gew.O/a,    vorzugsweise 30 bis 50     Gew.        O/o     Seife +     Fettsäureamid,     O     bis        60        Gew.%,        vorzugsweise    5     bis        15        Gew.O/o          Waschalkalien,     O     bis        60        Gew.O/o,

          vorzugsweise    3     bis        25        Gew.%          Komplexbildner,     O     bis        30        Gew.        %,        vorzugsweise    5     bis        15        Gew.        %          @Perverbindungen    einschliesslich  Stabilisatoren,

    0     bis        25        Gew.        %        sonstige        Waschmittelbestandteile     wie z. B.     Neutralsalze,        Kolloid-          Stoffe    usw.  



  <I>Beispiel 1</I>  Es wird in betrieblichem Massstab, das heisst in  einer Menge von etwa 4 t, ein Waschmittel folgender       Zusammensetzung    hergestellt:    25,6     Gew.O/o        Natriumseife    aus     Kokosfettsäure,          17,0        Gew.        %        Natriumseife        aus        Talgfettsäure,     2,7     Gew.'O/o        Kokosfettsäureamid    (Umsetzungspro  dukt aus     Kokosfettsäure    und     NH3),          10,

  6        Gew.        %        Natriumpyrophosphat,     12,8     Gew.O/o    Soda,       5,3        Gew.        %        Na20    -     3,3        SiO."          3,2        Gew.        %        MgSi03,          6,4        Gew.        %        Na2S04,     0,1     Gew.   <B>0/0</B> optischer     Aufheller,     Rest Wasser.

      Zur Herstellung dieses Waschmittels wird der  wasserhaltige Seifensud mit den oben angegebenen  Bestandteilen in der erforderlichen Menge versetzt  und, gegebenenfalls unter Zusatz von Wasser und  gegebenenfalls unter Erwärmen, in eine Paste ver  wandelt. Diese Paste soll wenigstens so weit homo  genisiert sein, dass der Seifen- und der     Amidanteil          gleichmässig    ineinander verteilt ist. In fester Form  zugegebene anorganische Substanzen brauchen nicht  vollständig gelöst zu sein. Dann wird dieser Ansatz  in an sich bekannter Weise, das heisst unter Zer  stäuben und Entgegenführen heisser oder kalter Luft  in ein Pulver überführt.

   Dem so erhaltenen Pulver  kann dann noch     Natriumperborat    in solcher Menge  zugemischt werden, dass das Waschmittel etwa fol  gende Zusammensetzung hat:  24     Gew.O/o        Natriumseife    aus     Kokosfettsäure,          16        Gew.        %        Natriumseife        von        Talgfettsäure,     2,5     Gew.O/o        Kokosfettsäureamid,     10     Gew.'O/o        Natriumpyrophosphat,

            12        Gew.        %        Soda,     5     Gew.O/o        Na20    - 3,3     SiO2,     3     Gew.        %        MgSi03,     6     Gew.O/o        Na.s04,     0,1     Gew.O/o    optischer Aufheller,  6     Gew.O/o        Natriumperborat.       Zu Vergleichszwecken wurde ein Waschmittel  ohne     Kokosfettsäureamidzusatz    hergestellt;

   die Menge  an     Fettsäureamid    war durch Natriumsulfat ersetzt  worden.  



  Unter Verwendung der beiden Waschmittel wur  den folgende Vergleichsversuche durchgeführt:    a) Waschkessel wurden mit Wasser von 12  C und  18  d. H. gefüllt und es wurden die für eine An  wendungskonzentration von 10     g/1    erforderlichen       Waschmittelmengen    auf das nicht gerührte Was  ser aufgestreut. Bei dem     amidfreien    Waschmittel  blieben verhältnismässig grosse Mengen an Wasch  mittel mindestens 15 Minuten lang schwimmend  an der Wasseroberfläche zurück, während das       amidhaltige    Präparat bereits nach 2 Minuten voll  kommen von der Oberfläche verschwunden war.

    Führte man den gleichen Versuch bei einer Tem  peratur von 40  C durch, so schwammen nach  15 Minuten noch Anteile des     amidfreien    Wasch  mittels an der Oberfläche herum,     während    das           amidhaltige    Produkt bereits nach 10 Sekunden  abgesunken war.  



  b) Die unter a beschriebenen Versuche wurden     mit     kaltem, aber bewegtem Wasser in     Rührflügel-          Waschmaschinen    durchgeführt. Beim     amidfreien     Präparat waren nach einer Minute noch Klumpen  des zusammengeballten     Waschmittels    festzustel  len, während sich das     amidhaltige    Produkt gleich  mässig verteilt hatte.

   Liess man diese     Waschlaugen     eine Minute nach Einschütten des Waschmittels  schnell durch ein grosses Sieb mit 1,1 mm lichter  Maschenweite laufen, so blieben die nicht     disper-          gierten    bzw. zusammengebackenen Waschmittel  teile auf dem Sieb     zurück.    Man     erkannte    ohne  weiteres, dass beim     amidfreien    Produkt viel grö  ssere Mengen auf dem Sieb     zurückblieben    als bei  dem     amidhaltigen    Produkt.  



  <I>Beispiel 2</I>  Wie in Beispiel 1 beschrieben, wird, ebenfalls im  technischen Massstab, ein pulverförmiges Wasch  mittel folgender Zusammensetzung hergestellt:  16     Gew.o/o        Natriumseife    aus Talgfettsäure,  <B>16</B>     Gew.        1/o        Natriumseife    aus     Pälmkernfettsäure,     8     Gew.o/o        Natriumseife    aus-     Kokosfettsäure,

       3     Gew.        %        Fettsäureamid        mit        12        bis        14        Kohlen-          stoff        atomen,     4     Gew.        %        Natriumpyrophosphat,     15     Gew.        o/o    Soda,  1     Gew.        o/o        MgSi03,

       8     Gew.        o/o        Na20.    3,3     SiOz,     0,02     Gew.         /o    optischer Aufheller,  15     Gew.         /o        Natriumperborat,     3     Gew.         /o        Natriumsulfat,     Rest Wasser.

      Stellt man ein     amidfreies    Waschmittel her, bei  dem die Menge des     Amids    durch     Natriumsulfat    er  setzt ist, und vergleicht man die Löslichkeitseigen  schaften der beiden Waschmittel, so erhält man ähn  liche Ergebnisse, wie sie in Beispiel 1 beschrieben  sind.  



  Die     gute        Löslichkeit    der     erfindungsgemässen     Waschmittel ist auch bei ihrer Anwendung     züi    er  kennen. Löst man die erfindungsgemässen Wasch  mittel in     Gegenwart    von schmutziger Wäsche in       Wasser    auf, das in einer     Rührflügel-Waschmaschine     bewegt wird, so tritt der Schaum schon nach kurzer  Zeit bei noch kalter Waschlauge auf, während er sich  bei     amidfreien    Waschmitteln erst bei höheren Tem  peraturen bemerkbar macht, nachdem die Haupt  menge der Seife in Lösung geht.

   Nach Beendigung  des Waschvorganges     kann    die aus der Waschlauge  entnommene und von der Hauptmenge der darin  befindlichen Waschlauge befreite Wäsche mit kaltem  Wasser ausgespült werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schüttfähiges, Seife enthaltendes Waschmittel, ge kennzeichnet durch einen Gehalt an Amiden von seifenbildenden Fettsäuren, die am Stickstoffatom zwei freie Wasserstoffatome enthalten in Mengen von 0,5 bis 6,0 Gew.II/o, bezogen auf das gesamte Wasch mittel. UNTERANSPRüCHE 1. Waschmittel nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Fettsäureamide 12 bis 14 Koh- lenstoffatome im Molekül enthalten. 2.
    Waschmittel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fett säurereste der Seife überwiegend solche mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen sind.
CH6849059A 1958-02-06 1959-01-19 Schüttfähiges, Seife enthaltendes Waschmittel CH375819A (de)

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