CH375859A - Stapelvorrichtung für Flaschen - Google Patents

Stapelvorrichtung für Flaschen

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CH375859A
CH375859A CH620063A CH620063A CH375859A CH 375859 A CH375859 A CH 375859A CH 620063 A CH620063 A CH 620063A CH 620063 A CH620063 A CH 620063A CH 375859 A CH375859 A CH 375859A
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CH
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recesses
stacking device
bottles
cuboid
elements
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CH620063A
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English (en)
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H Meinecke Karl
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H Meinecke Karl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B73/00Bottle cupboards; Bottle racks
    • A47B73/006Bottle cupboards; Bottle racks with modular arrangements of identical units

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  • Buffer Packaging (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description


  Stapelvorrichtung für Flaschen    Zum Aufbewahren von Flaschen sind verschie  denartig durchgebildete Vorrichtungen bekannt, die  es ermöglichen, Wein-, Sekt-, Likör-, Bier- oder  Mineralwasserflaschen in liegender Form zu lagern.  Die Lagerung in liegender Form ist insbesondere bei  Weinflaschen erwünscht, damit die Korken vom Wein  dauernd benetzt werden. In den üblichen Flaschen  schränken aus Holz oder Metall werden die Flaschen  in der Regel zur guten Raumausnutzung wechselseitig  gelagert. Dies hat jedoch den Nachteil,     dass    die     über-          sicht    über die gelagerten Sorten erschwert wird.

   Zum  Herausnehmen der Flaschen     muss    bei diesen bekann  ten Regalen über den Flaschen hinreichend Raum  gelassen werden, wodurch der Vorteil der guten  Raumausnutzung durch die wechselseitige Lagerung  wieder     verlorengeht.    Ferner können derartige Gestelle  den Abmessungen des vorhandenen Raumes nicht  genau     angepasst    werden, so     dass    an der Seite und  über den Gestellen in der Regel Raum     unausgenutzt     bleibt.  



  Zur Vermeidung dieser Nachteile ist schon vor  geschlagen worden, die Stapelvorrichtung als prisma  tischen Block aus porösem Beton mit quer zu dessen  Frontfläche verlaufenden Kanälen zur Aufnahme<B>je</B>  einer Flasche auszubilden. Solche Blöcke haben<B>je-</B>  doch ein grosses Gewicht, so     dass    allein schon zur  Erleichterung des Transportes einer Stapelvorrichtung  vorgeschlagen worden ist, diese aus mehreren solchen  Blöcken aufzubauen. Aber auch wenn sie nur     iür    die  Aufnahme weniger Flaschen bemessen sind, sind diese  Blöcke wegen ihres Eigengewichtes unbequem     züi     handhaben und beispielsweise als Versandvorrichtung  für Flaschen gänzlich ungeeignet.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stapel  vorrichtung für Flaschen, die eine Mehrzahl an  nähernd     quaderförmiger    Elemente besitzt, deren jedes  mehrere einander parallele und an der einen Seite    des Quaders ganz oder teilweise geschlossene, zur  Aufnahme von Flaschen bestimmte zylindrische oder  prismatische Aussparungen aufweist.  



  Diese Stapelvorrichtung zeichnet sich gemäss der  Erfindung dadurch aus,     dass    die Einzelelemente aus  geschäumtem Kunststoff bestehen und     dass    die     Ober-          und    Unterseiten der Einzelelemente einander entspre  chende Vorsprünge und Aussparungen aufweisen,  die beim     Aufeinanderlegen    der verschiedenen Ele  mente eine Sicherung gegen Verschiebung bewirken.

    Durch die Herstellung aus geschäumtem Kunststoff  <B>-</B> insbesondere bei Verwendung von geschäumtem  Polystyrol<B>-</B> wird erreicht,     dass    die Einzelelemente bei  guter mechanischer Festigkeit nur sehr geringes Ge  wicht aufweisen, und     dass    die ganze Stapelvorrichtung  viel besser wärmeisolierend ist, als wenn sie aus  porösem Beton bestünde. Eine zweckmässige und gut  zu handhabende Grösse der Einzelelemente ergibt  sich, wenn diese solche Abmessungen haben,     dass     das Einzelelement etwas fünf Weinflaschen der han  delsüblichen Grösse aufnimmt.

   Zur Lagerung grösserer  Flaschen, etwa Schaumweinflaschen oder     Ein-Liter-          Weinflaschen,    können dann Elemente gleicher Grösse  verwendet werden, die vier Flaschen aufnehmen. In  ähnlicher Weise können zur Lagerung kleinerer Fla  schen, z. B. von     Halb-Liter-Flaschen    Elemente be  nutzt werden, die wiederum bei den gleichen äusseren  Abmessungen mehr als fünf Flaschen aufnehmen kön  nen. Auf diese Weise wird erreicht,     dass    aus den Ein  zelelementen unter bester Raumausnutzung eine Sta  pelvorrichtung aufgebaut werden kann, die jeweils den  Wünschen     bzw.-    dem Bedarf nach Lagerung ver  schiedener Flaschengrössen     angepasst    werden kann.  



  Es hat sich gezeigt,     dass,    wenn derartige     quader-          förmige    Elemente zu einem höheren Stapel     aufein-          andergelegt    werden, dieser Stapel sich leicht nach  vorne neigt, so     dass    die Gefahr besteht,     dass    die      Flaschen nach vorne     herausratschen    oder der Stapel  nach vorne umfällt.

   Um dieser Gefahr entgegenzu  wirken, ist zweckmässig jedes der     quaderförmigen    Ele  mente derart schwach keilförmig,     dass    seine Höhe  an der Seite, an der die Aussparungen offen sind,  geringfügig grösser ist als an der Seite, an der die  Aussparungen ganz oder teilweise geschlossen sind.  Es genügt dabei eine Höhendifferenz von<B>1</B> bis 2 mm,  um sicherzustellen,     dass    sich auch ein höherer Stapel  nicht nach vorne neigt. Um ein     Herausgleiten    der  Flaschen aus den Aussparungen zu vermeiden, können  ferner die Längsachsen der Aussparungen eine geringe  Neigung zur geschlossenen Seite hin aufweisen.  



  Die Stapelvorrichtung gemäss der Erfindung hat  noch den weiteren Vorteil,     dass    sie auch als     Verpak-          kungsvorrichtung    für den Versand der Flaschen ver  wendbar ist. Es ist dann nicht erforderlich, bei An  kunft einer Sendung die Flaschen einzeln aus der  Verpackung zu nehmen und in einen Weinschrank  einzuordnen, sondern die Einzelelemente können,  ohne die Flaschen daraus zu entnehmen, im Keller  zur Stapelvorrichtung aufeinander gesetzt werden.

   Bei  der Verwendung als Versandvorrichtung kann zum  Schutz der Flaschenhälse ein zweiter     quaderförmiger     Körper als Schutzkappe mit zylindrischen, prisma  tischen oder     kegel-        bzw.        pyramidenstumpfförmigen          Ausnehmungen    dienen, der auf das     quaderförmige     Einzelelement aufgesetzt werden kann.

   Die Befesti  gung kann dabei in der Weise erfolgen,     dass    dieser  zweite, als Schutzkappe dienende Körper an seinen       Ausnehmungen    nach aussen gerichtete Wulste besitzt,  die in die entsprechenden Aussparungen des     quader-          förmigen    Einzelelementes     ein-reifen.    Durch diese  Wulste können zusätzlich die sich zum Flaschenkopf  hin verjüngenden Flaschenhälse zentriert werden.  



  Um eine Bewegung der Flaschen innerhalb der  Elemente zu vermeiden und um unterschiedliche  Gesamtlängen auszugleichen, können in den     Aus-          nehmungen    des     Kappenkörpers    Einlagen aus elasti  schem     Kunstschaumstoff    vorgesehen sein.  



  Die Zwischenwände zwischen den Aussparungen  der     quaderförmigen    Einzelelemente können zur Ein  sparung von Material auch teilweise weggelassen wer  den, so     dass    einzelne Aussparungen miteinander in  Verbindung stehen, wobei zwischen zwei miteinander  verbundenen Aussparungen Stege belassen werden,  die so weit hochragen,     dass    sich die eingelagerten  Flaschen nicht gegenseitig berühren können. Zu dem  gleichen Zweck können auch     öffnungen    oder Durch  brüche zwischen den Aussparungen und den Aussen  flächen vorgesehen sein.  



  Um Beschädigungen der Vorderseite der     quader-          förmigen    Elemente beim wiederholten Einlegen der  Flaschen zu vermeiden, kann ferner an der Vorder  seite eine     Kantenschutzblende,    insbesondere aus nicht  geschäumtem Hartkunststoff oder aus Blech vor  gesehen sein.  



  Ausführungsbeispiele von Stapelvorrichtungen  <B>Z,</B>  nach der Erfindung sind in den Figuren dargestellt.         Fig.   <B>1</B> zeigt einen Stapel von mehreren verschie  denen Einzelelementen in Vorderansicht.  



       Fig.    2 zeigt einen ähnlichen Stapel in Seiten  ansicht, teilweise geschnitten.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt ein Einzelelement, wie es zum Auf  bau von Flaschenstapeln nach     Fig.   <B>1</B> oder 2 ver  wendbar ist.  



       Fig.    4 zeigt einen Längsschnitt durch ein Einzel  element nach     Fig.   <B>3.</B>  



       Fig.   <B>5</B> zeigt einen Längsschnitt durch ein ähnliches  Einzelelement mit Aussparungen.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt eine andere     AusfühPungsform,    bei der  ein Einzelelement aus zwei Halbteilen zusammen  gesetzt ist.  



       Fig.   <B>7</B> zeigt nochmals eine Stapelvorrichtung, bei  der Einzelelemente verwendet sind, deren Aussparun  gen teilweise miteinander in Verbindung stehen.  



       Fig.   <B>8</B> zeigt ein für Transportzwecke mit einem  Deckel versehenes Einzelelement in Aufsicht.  



       Fig.   <B>9</B> zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung  nach     Fig.   <B>8.</B>  



       Fig.   <B>10</B> zeigt einen Schnitt durch ein     Einzel-          eiement    des Stapels nach     Fig.   <B>7,</B> geschnitten nach der  Linie     X-X.     



       Fig.   <B>11</B> zeigt einen Schnitt durch das gleiche  Einzelelement nach der Linie     XI-XI    in     Fig.   <B>10.</B>       Fig.    12 zeigt einen Schnitt einer auf das Einzel  element nach     Fig.   <B>10</B> passenden Kappe.  



       Fig.   <B>13</B> zeigt einen Schnitt durch die Kappe nach       Fig.    12, geschnitten nach der Linie     XIII-XIII.     Die in     Fig.   <B>1</B> dargestellte Stapelvorrichtung<B>be-</B>  steht aus mehreren     quaderförmigen    Elementen<B>11,</B>  wobei die beiden oberen Elemente     lla    zur Auf  nahme von<B>je</B> fünf Weinflaschen mit drei Viertelliter  Inhalt dienen, das Element     llb    zur Aufnahme von  vier Schaumweinflaschen oder Weinflaschen. mit  einem Liter Inhalt und das Element     llc    zur Auf  nahme von zehn     Weinflaschen    mit drei Viertelliter  Inhalt geeignet ist.

       Fig.   <B>1</B> zeigt ferner, wie zur bes  seren Raumausnutzung seitlich an den Stapel noch  weitere Elemente beispielsweise ein Element     lla     und ein Element     llb    angefügt werden können.  



       Fig.    2 zeigt einen ähnlichen Stapel, wobei das  oberste Element<B>1</B>     la    im Schnitt dargestellt ist.  



  Um zu vermeiden,     dass    sich der Stapel, insbeson  dere wenn es sich um einen höheren Stapel handelt,  der vollständig mit vollen Flaschen gefüllt ist, nach  vorne neigt, sind die einzelnen Elemente     lla,        Ilb          usw.    zweckmässig leicht keilförmig, derart,     dass    wie  in     Fig.    2 dargestellt, die Höhe des einzelnen Ele  mentes an der geschlossenen Seite a, an der offenen  Seite aber     a+b    ist, wobei bei den dargestellten Grö  ssen der Einzelelemente<B>b</B> etwa<B>1</B> bis 2 mm beträgt.  



  Um ein Verschieben der Einzelelemente gegen  einander zu verhindern, ist jedes Einzelelement an  der einen Seite mit Vorsprüngen, beispielsweise Lei  sten 15a und an der anderen Seite mit entsprechen  den     Ausnehmungen   <B>15b</B> versehen. Die Vorsprünge      und     Ausnehmungen    können statt, wie in     Fig.   <B>1</B> und<B>3</B>  dargestellt, an den Längsseiten auch an den Ecken  der Ober- und Unterseite der Elemente angeordnet  sein, z. B., wie in     Fig.    2 dargestellt, an der Oberseite  als kleine quadratische Vorsprünge 15c und an der  Unterseite als kleine quadratische     Ausnehmungen     <B><I>15d.</I></B>  



  Wie     Fig.    4 zeigt, kann ferner die Längsachse n  der Aussparung gegen die Mittellinie m des     quader-          förmigen    Elementes etwas geneigt sein, so     dass    das  geschlossene Ende der Aussparung etwas tiefer liegt  als das offene Ende.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt einen Schnitt durch ein ähnliches Ele  ment wie     Fig.    4, wobei zur Materialersparnis zwi  schen den zylindrischen Aussparungen und den  Aussenseiten Durchbrüche 20 und zwischen den  einzelnen Aussparungen Durchbrüche 21 vorgesehen  sind, wobei die Durchbrüche 20 und 21 zweckmässig  gegeneinander versetzt sind.  



  Wie in     Fig.   <B>6</B> dargestellt, kann das einzelne     qua-          derförmige    Element auch aus zwei Halbteilen be  stehen, wobei beim Zusammensetzen der beiden  Halbteile Vorsprünge 16a und entsprechende     Aus-          nehmungen   <B>16b</B> oder Zapfen<B>17</B> und Löcher 17a die  beiden Halbteile gegen Verschiebung sichern.  



       Fig.   <B>7</B> zeigt einen Stapel aus drei     quaderförmigen     Elementen, wobei bei den beiden oberen Elemen  ten die Zwischenwände zwischen den Aussparungen  teilweise weggelassen sind. Um eine gegenseitige Be  rührung der Flaschen zu vermeiden, sind dabei statt  der Zwischenwände zwischen zwei Aussparungen 12,  Stege 14 vorgesehen. Damit das     quaderförmige    Ele  ment die nötige Druckfestigkeit behält, ist zweck  mässig nur jede zweite Zwischenwand weggelassen,  während die Zwischenwände<B>13</B> beibehalten sind.  



  Die     Fig.   <B>8</B> und<B>9</B> zeigen in Aufsicht und Seiten  ansicht ein einzelnes Element, auf das, um es beim  Flaschentransport zu verwenden, eine Kappe 21  aufgesetzt ist mit sich verjüngenden Aussparungen  22 zur Aufnahme der Flaschenhälse. Um das<B>Ab-</B>  nehmen der Kappe zu erleichtern, kann diese mit  Vertiefungen<B>25/26</B> als Handhaben versehen sein.  Die     Fig.   <B>10</B> und<B>11</B> zeigen die gleiche Anordnung  im     Längs-    und Querschnitt mit abgenommener Kappe  und die     Fig.    12 und<B>13</B> zeigen die zugehörige Kappe  ebenfalls im     Längs-    und Querschnitt.

   Wie aus den       Fig.    12 und<B>13</B> ersichtlich, sind die     Ausnehmungen     der Kappe mit Aussenwulsten<B>23</B> versehen, die in die       Ausnehmungen    12 des     quaderförmigen    Elementes  unter leichter     Klemmung    passen, so     dass    durch diese  Wulste die Kappe festgehalten wird. Ferner können  in den     Ausnehmungen    22 noch Einlagen 24 aus  weichem Material, z. B. elastischem Kunstschaum  stoff, vorgesehen sein, um eine sichere und stoss  freie Lagerung der Flaschen zu gewährleisten.

   Wie  die     quaderförmigen,    in den     Fig.   <B>1</B> bis<B>11</B> gezeigten  Einzelelemente der Stapelvorrichtung bestehen auch  die Kappen aus geschäumtem, hartem Kunststoff.  



  Wie die Figuren erkennen lassen, ist die Stapel  vorrichtung vielseitig verwendbar und gut anpassungs-    fähig, wobei es ein besonderer Vorteil ist, wenn  alle Einzelelemente gleiche äussere Abmessungen auf  weisen, so     dass    die verschiedenartig gestalteten Ein  zelelemente baukastenartig zusammengesetzt werden  können.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Stapelvorrichtung für Flaschen, die eine Mehr zahl annähernd quaderförmiger Einzelelemente be sitzt, deren jedes mehrere einander parallele und an der einen Seite des Quaders ganz oder teilweise geschlossene, zur Aufnahme von Flaschen bestimmte zylindrische oder prismatische Aussparungen auf weist, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzel elemente aus geschäumtem Kunststoff bestehen und dass die Ober- und Unterseiten der Einzelelemente einander entsprechende Vorsprünge und Aussparun gen aufweisen, die beim Aufeinanderlegen der ver schiedenen Elemente eine Sicherung gegen Ver schiebung bewirken.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Stapelvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes der quaderförmigen Elemente derart schwach keilförmig ist, dass seine Höhe an der Seite, an der die Aussparungen offen sind, geringfügig grösser ist als an der Seite, an der die Aussparungen ganz oder teilweise geschlos sen sind. 2. Stapelvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Längsachsen (n) der Aussparungen gegen die Mittellinien (m) der quader- förmigen Elemente nach der geschlossenen Seite zu eine geringe Neigung aufweisen.
    <B>3.</B> Stapelvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Einzelelement in zwei Halbteile (Fig. <B>6)</B> geteilt ist, die durch Vorsprünge und entsprechende Ausnehmungen, z. B. durch Zap fen und Löcher, gegen Verschiebung gesichert sind, 4. Stapelvorrichtung nach Patentanspruch, zur Verwendung als Versandvorrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass eine einem Einzelelement zugeordnete Kappe (21) mit Aussparungen zur Aufnahme der Flaschenhälse auf das quaderförmige Einzelelement vorhanden ist.
    <B>5.</B> Stapelvorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der kappenförmige Kör per an seinen Ausnehmungen nach aussen gerichtete Wulste besitzt, die in die Aussparungen des quader- förmigen Einzelelementes passen. <B>6.</B> Stapelvorrichtung nach Unteranspruch<B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen des kappenförmigen Körpers mit Einlagen aus elastischem Kunstschaumstoff versehen sind.
    <B>7.</B> Stapelvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorderseite des qua- derförinigen Einzelelementes mit einer Kantenschutz- blende versehen ist.
CH620063A 1962-05-17 1963-05-17 Stapelvorrichtung für Flaschen CH375859A (de)

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