CH375894A - Gemisch, enthaltend einen Polyester und ein Lösungsmittel für denselben, und Verfahren zur Herstellung des Gemisches - Google Patents

Gemisch, enthaltend einen Polyester und ein Lösungsmittel für denselben, und Verfahren zur Herstellung des Gemisches

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CH375894A CH803563A CH803563A CH375894A CH 375894 A CH375894 A CH 375894A CH 803563 A CH803563 A CH 803563A CH 803563 A CH803563 A CH 803563A CH 375894 A CH375894 A CH 375894A
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Description


  Gemisch, enthaltend einen Polyester und ein     Lösungsmittel    für denselben,  und Verfahren zur Herstellung des Gemisches    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf neue  Mischungen von Polyestern und     Lösungsmitteln,     welche zu     Gebrauchsartikeln    verformt werden kön  nen, beispielsweise zu Bändern, Filmen, Borsten,  Fäden, Fasern usw.  



  Es sind verschiedene Methoden bekannt zur Um  wandlung von Polyestern aus Dicarbonsäuren und  Glykolen zu Fäden und Fasern, wie z. B. das sog.  Schmelzspinn-Verfahren, das Nassspinn-Verfahren  und das Trockenspinn-Verfahren.  



  Beim Schmelzspinn-Verfahren werden     Polyester-          Schnitzel    auf einem heissen Rost     geschmolzen;    die  Schmelze läuft durch eine Filterschicht aus     kleinen     Partikeln, beispielsweise Sand oder dergleichen.  Hierauf wird die     Schmelze    durch eine Spinndüse aus  gepresst, und die gebildeten Fäden werden gekühlt.  Das Schmelzspinnen weist gewisse Nachteile auf, so  z. B. die Notwendigkeit der Anwendung von sehr  hohen Temperaturen, wodurch die Zugabe von  Plastifizierungsmitteln und Modifizierungsmitteln er  schwert wird, weil solche Zusätze eine Neigung be  sitzen, sich zu verfärben oder zu zersetzen.  



  Beim Trockenspinn-Verfahren wird der Polyester  in einem geeigneten Lösungsmittel gelöst und in  üblicher Weise durch eine Spinndüse ausgepresst. Das  Auspressen der Lösung erfolgt in einer Atmosphäre  eines inerten Gases, welches erhitzt sein kann. Die  Bewegung der inerten Gasatmosphäre und der aus  gepressten Faser sowie die Anwendung von Hitze  helfen mit, das     flüchtige    Lösungsmittel zu     entfernen.     



  Das Nassspinn-Verfahren, bei welchem eine Lö  sung des Polyesters in ein Bad ausgepresst wird,  welches ein Nichtlösungsmittel für den Polyester  enthält, besitzt gegenüber dem Schmelzspinn-Ver  fahren eine Anzahl von Vorteilen. Beispielsweise ist  das Nassspinn-Verfahren im allgemeinen wirtschaft-    licher und kann bei niedrigeren Temperaturen durch  geführt werden. Somit besitzen Plastifizierungsmittel  und andere Zusätze     eine    nur geringe Neigung, sich  zu verfärben oder zu zersetzen. Ausserdem     sind    ge  wisse Typen von Plastifizierungsmitteln und Modifi  zierungsmitteln weniger geeignet zum Vermischen  mit einer Schmelze bei hohen Temperaturen, wäh  rend sie einer Polyesterlösung bei einer niedrigeren  Temperatur leicht einverleibt werden können.

   Lösun  gen haben den weiteren Vorteil, dass sie leicht zu  Folien oder Überzügen von gleichmässiger Dicke ge  gossen werden     können.    Dies ist bei einer Polyester  schmelze äusserst schwierig wegen deren relativ hoher  Viskosität.  



  Das Nassspinn-Verfahren wurde indessen bisher  für Polyester technisch nicht angewendet, weil ge  eignete Lösungsmittel fehlten. Im allgemeinen sind  Polyester in den     gewöhnlicheren    organischen Lö  sungsmitteln unlöslich. Es besteht ein Mangel an  billigen, lösekräftigen,     nichtkorrosiven    und leicht ge  winnbaren Lösungsmitteln für die gebräuchlicheren  Polyestertypen.  



  Die Erfindung bezieht sich nun auf     ein    Gemisch,  das einen gegebenenfalls modifizierten Polyester aus  mindestens einer Dicarbonsäure und mindestens  einem Glykol der Formel  OH, in wel  cher n eine ganze Zahl von 2-10 ist, sowie ein     a,a'-          dihalogeniertes    aliphatisches Keton als Lösungsmittel  für den Polyester enthält.  



  Lösungen von hohem     Feststoffgehalt    und guter  Stabilität lassen sich durch     Vermischen    des Poly  esters mit einem solchen Lösungsmittel und Erhitzen  der Mischung auf     eine    Temperatur im Bereiche von  120  C bis zum Siedepunkt des Gemisches herstellen.  



       Gewünschtenfalls    kann das Gemisch beim Er  hitzen     gerührt    werden. Dies ist jedoch nicht nötig,      um Auflösung zu erzielen. Es wurde indessen fest  gestellt, dass der Polyester glatter, gleichmässiger und  rascher in Lösung geht, wenn gerührt wird.  



  Die maximale Konzentration des Polyesters,  welche in der Lösung erreicht werden kann, und die  Viskosität der Lösung hängen von der Natur des  Polyesters, des Lösungsmittels und von der Tempe  ratur ab. Bei der     Herstellung    von Fäden und Fasern  wird zur Herstellung der Lösung in der Regel ein  Polyester mit einem Molekulargewicht von min  destens 10 000 verwendet. Wenn die Lösung als  Überzugsmittel oder als Lack verwendet werden soll,  so können Polyester mit niedrigerem Molekular  gewicht verwendet werden. Spinnlösungen mit bis zu  25 Gewichtsprozent Polyester eignen sich zur Her  stellung von Fäden und Fasern, wobei man vorzugs  weise Lösungen verwendet, welche 10-25 Gew.%  Polyester enthalten.  



  Bei den im Zusammenhang mit der vorliegenden  Erfindung in Betracht fallenden Polyestern handelt  es sich um solche, welche gebildet sind aus     Dicarbon-          säuren    und Glykolen, wobei auch Copolyester oder  Modifikationen dieser Polyester und Copolyester in  Frage kommen. In hochpolymerisiertem Zustand  können derartige Polyester und Copolyester zu Fa  sern und ähnlichem geformt und anschliessend durch  Kaltstrecken permanent orientiert werden.  



  Zur Herstellung der Polyester können die     Di-          carbonsäuren    selber oder esterbildende Derivate der  selben, wie Mono- oder Diester mit einwertigen  Alkoholen oder Phenolen, Ammonium- oder Amin  salze oder Säurehalogenide, verwendet werden.

   Als  Beispiele von geeigneten Dicarbonsäuren seien er  wähnt:    Terephthalsäure, Isophthalsäure, Sebacinsäure,  Adipinsäure, p-Carboxyphenylessigsäure,  Bernsteinsäure, p,p'-Dicarboxybiphenyl,  p,p'-Dicarboxycarbanilid,  p,p'-Dicarboxythiocarbanilid,  p,p'-Dicarboxydiphenylsulfon,  p-Carboxyphenoxyessigsäure,  p-Carboxyphenoxypropionsäure,  p-Carboxyphenoxybuttersäure,  p-Carboxyphenoxyvaleriansäure,  p-Carboxyphenoxycapronsäure,  p-Carboxyphenoxyönanthsäure,  p,p'-Dicarboxydiphenylmethan,  p,p'-Dicarboxydiphenyläthan,  p,p'-Dicarboxydiphenylpropan,  p;

  p'-Dicarboxydiphenylbutan,  p,p'-Dicarboxydiphenylpentan,  p,p'-Dicarboxydiphenylhexan,  p,p'-Dicarboxydiphenylheptan,  p,p'-Dicarboxydiphenyloctan,  p,p'-Dicarboxydiphenoxyäthan,  p,p' Dicarboxydiphenoxypropan,  p,p'-Dicarboxydiphenoxybutan,  p,p'-Dicarboxydiphenoxypentan,  p,p'-Dicarboxydiphenoxyhexan,    3-Alkyl-4-(ss-carboxyäthoxy)-benzoesäure,  Oxalsäure, Glutarsäure, Pimelinsäure, Korksäure,  Azelainsäure sowie die Säuren der Formel  
EMI0002.0005     
    in welcher n eine ganze Zahl von 1-4 bedeutet.  Beispiele für Glykole, welche zur Herstellung der  Polyester verwendet werden können, sind     Äthylen-          glykol,    Trimethylenglykol, Tetramethylenglykol und  Decamethylenglykol.  



  Vorzugsweise verwendet man als Polyester     Poly-          äthylenterephthalat,    weil die Terephthalsäure und  das Äthylenglykol, aus welchem dieses hergestellt ist,  leicht verfügbar sind. Es besitzt auch einen relativ  hohen Schmelzpunkt von etwa 250  C, welche Eigen  schaft bei der Herstellung von Fasern für die Textil  industrie sehr erwünscht ist.  



  Zu den modifizierten Polyestern und     Copoly-          estern,    welche bei der Durchführung der vorliegenden  Erfindung verwendet werden können, gehören die  oben erwähnten Polyester und Copolyester, die modi  fiziert sind mit hydrophilen Kettenabbrechern, wie  z. B. den monofunktionellen esterbildenden     Poly-          äthern    der Formel  
EMI0002.0014     
    Darin ist R eine Alkylgruppe mit 1-4 C-Atomen;  m und n sind ganze Zahlen von 2-22, und x ist  eine ganze Zahl grösser als Null, z. B, eine     ganze     Zahl von 3-100 oder darüber.  



  Säuren und    Beispiele für solche Verbindungen sind  Polyäthylenglykolmonomethyläther,  Polyäthylenglykolmonoäthyläther,  Polyäthylenglykolmonopropyläther,  Polyäthylenglykolmonoisopropyläther.    Eine andere ausgezeichnete     Kettenbeendigungs-          Verbindung    ist Polyvinylmethyläther. Modifikationen  können auch herbeigeführt werden durch Verwen  dung von Kettenverzweigungsmitteln zusammen mit  den Kettenabbruch bewirkenden Verbindungen.

   Als  Verzweigung herbeiführende Substanzen fallen zum  Modifizieren der Polyester polyfunktionelle       Alkohole,    deren Funktionalität grösser als 2 ist, oder  einfache Derivate von solchen in Betracht, insbeson  dere Verbindungen der Formel  
EMI0002.0019     
    in welcher R, R' und R" Alkylgruppen mit 1-3  C-Atomen und R"' Wasserstoff oder eine Alkyl  gruppe mit 1-2 C-Atomen bedeutet, Zu diesen Ver  bindungen gehören z. B. Trimethyltrimesat und     Tri-          propyltrimesat.    Als Kettenverzweigungsmittel seien  ferner genannt:     cycloaliphatische    oder gesättigte       aliphatische,    mindestens dreiwertige Alkohole, welche      nur C, H und O enthalten und 3-6 C-Atome auf  weisen.  



  Beispiele für solche Verbindungen sind     Penta-          erythrit,    Sorbit, Glycerin, Mannit. Weitere in Be  tracht fallende Polyester sind Copolyester aus  Terephthalsäure, Isophthalsäure und Äthylenglykol,  die sowohl mit den oben angegebenen Kettenbeendi  gungsmitteln als auch mit Kettenverzweigungsmitteln  modifiziert sind.  



  Wenn man aus erfindungsgemässen Polyester  lösungen geformte Gegenstände mit modifiziertem  Aussehen oder modifizierten. Eigenschaften herstellen  will, kann man den Polyesterlösungen vor der Her  stellung der Gegenstände verschiedene Substanzen  zusetzen, welche die gewünschten Wirkungen hervor  rufen, ohne dass diese auf die Lösungen eine schäd  liche Wirkung ausüben. Solche Zusätze können     aus,     Plastifizierungsmitteln, Pigmenten, Farbstoffen, anti  statischen Substanzen, die Brennbarkeit herabsetzen  den Substanzen usw. bestehen.  



  In den folgenden Beispielen sind alle Prozente  gewichtsmässig zu verstehen.    <I>Beispiel 1</I>  9 g 1,3-Dichlor-2-propanon und 1 g     Polyäthylen-          terephthalat    wurden miteinander vermischt und unter  Rühren auf 145  C erhitzt, wobei sich das Polymer  rasch löste unter Bildung einer klaren, flüssigen Lö  sung, die sich sowohl zum Nass- wie auch zum  Trockenspinnen eignete. Beim Abkühlen verfestigte  sich die Lösung bei 90  C, doch liess sie sich durch An  wendung von Wärme leicht wieder     verflüssigen.    Die  Lösung war bei Temperaturen oberhalb 950 C stabil.

    <I>Beispiel 2</I>  9 g 1,3-Dichlor-2-propanon und 1 g     Polyäthylen-          terephthalat,    das mit 100/o.     Polyäthylenglykolmono-          äthyläther    modifiziert war, wurden miteinander ver  mischt und unter Rühren auf 135  C erhitzt, wobei  sich das Polymer rasch löste unter Bildung einer  klaren,     flüssigen    Lösung, die sich sowohl zum     Nass-          wie    auch zum Trockenspinnen eignete.     Beim.    Ab  kühlen verfestigte sich die Lösung bei 900 C, doch  liess sie sich durch Anwendung von Wärme leicht  wieder verflüssigen. Die Lösung war bei Tempera  turen oberhalb 950 C stabil.  



  <I>Beispiel 3</I>  9 g 1,3-Dichlor-2-propanon und 1 g     Polyäthylen-          terephthalat,    das mit 200/a     Polyäthylenglykolmono-          äthyläther    modifiziert war, wurden miteinander ver  mischt und unter Rühren auf 1250 C erwärmt, wobei  sich das Polymer leicht auflöste unter Bildung einer  klaren, flüssigen Lösung, die sich sowohl zum     Nass-          wie    auch zum Trockenspinnen     eignete.    Beim Ab  kühlen     verfestigte    sich die Lösung bei 800 C, doch  liess sie sich durch Anwendung von Hitze leicht wie  der     verflüssigen.    Die Lösung war bei Temperaturen  oberhalb 850 C stabil.

      <I>Beispiel 4</I>  8 g 1,3-Dichlor-2-propanon und 2 g     Polyäthylen-          terephthalat    wurden     miteinander    vermischt und unter  Rühren auf     14511    C erhitzt, wobei sich das Polymer  rasch löste unter Bildung einer klaren, flüssigen  Lösung, die sich sowohl zum Nass- wie auch zum  Trockenspinnen     eignete.    Beim Abkühlen verfestigte  sich die Lösung bei 1250 C, doch liess sie sich durch  Anwendung von Hitze leicht wieder verflüssigen.  



       Erfindungsgemässe    Mischungen können mit Er  folg verwendet werden zur Bildung von Überzügen,  beispielsweise zum Überziehen von Textilgeweben.  So kann man z. B. ein Gewebe mit den hier be  schriebenen Polyesterlösungen überziehen     undloder     imprägnieren und dann mit einem Nichtlösungsmittel  für den Polyester behandeln, das heisst das Gewebe       mit    demselben durchnässen, um den Polyester in  und auf dem Gewebe auszufällen. Metalle, Papier  und undurchlässige Folien können ebenfalls nach  dem üblichen und wohlbekannten Verfahren mit       erfindungsgemässen    Polyesterlösungen überzogen wer  den.  



  Wichtig ist, dass sich erfindungsgemässe Mischun  gen leicht nach dem Nass- oder Trockenspinn-Ver  fahren zu Formartikeln verarbeiten lassen, welche  Verfahren wirtschaftlicher sind als das     Schmelzspinn-          Verfahren.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Gemisch, enthaltend einen gegebenenfalls modifi zierten Polyester aus mindestens einer Dicarbon- säure und mindestens einem Glykol der Formel HO-(CH2)n OH, in welcher n eine ganze Zahl von 2-l0 ist, sowie ein Lösungsmittel für den Polyester, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösungsmittel ein a,a'-dihalogeniertes aliphatisches Keton ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gemisch nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Polyester durch einen Ketten abbrecher modifiziert ist, der der Formel EMI0003.0039 in welcher R eine Alkylgruppe mit 1-4 C-Atomen ist, m und n ganze Zahlen von 2-22 sind und x eine ganze Zahl grösser als Null bedeutet, entspricht oder ein Polyvinylmethyläther ist. 2.
    Gemisch nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Polyester ausserdem modifi ziert ist durch eine esterartig im Polyester gebundene Tricarbonsäure der Formel EMI0003.0045 in welcher R Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1-2 C-Atomen ist, undloder durch einen mindestens dreiwertigen, 3 bis 6 C-Atome aufweisenden, cyclo- aliphatischen oder gesättigten aliphatischen Alkohol.
    3. Gemisch nach Patentanspruch I und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Polyester Polyäthylenterephthalat ist. 4. Gemisch nach Patentanspruch I und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösungsmittel 1,3 Dichlor-2 propanon, 1,3-Di- chlor-2-butanon oder 2,4-Dichlor-3-pentanon ist. 5. Gemisch nach Patentanspruch I und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kettenabbrecher ein Polyäthylenglykolmonoäthyläther, ein Polyvinylmethyläther, ein Polyäthylenglykolmonoisopropyläther, ein Polyäthylenglykolmonomethyläther oder ein Polyäthylenglykolmonopropyläther ist. 6.
    Gemisch nach Patentanspruch I und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Polyester durch Trimesinsäure, Pentaerythrit, Glycerin oder Sorbit modifiziert ist. 7. Gemisch nach Patentanspruch I und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Polyester in einer Menge von bis zu 25 Gew.%, vorzugsweise l0-25 Gew.%, berechnet auf das Totalgewicht des Gemisches, vorhanden ist. B. Gemisch nach Patentansrpuch I und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösungsmittel in einer Menge von 75-90 Gew.%, berechnet auf das Totalgewicht des Gemisches, vor handen ist. 9. Gemisch nach Patentanspruch I und den Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es 10 bis 25 Gew.% Polyäthylenterephthalat mit einem Molekulargewicht von mindestens 10 000 ent hält.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung eines Gemisches nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der modifizierte Poly ester mit dem Lösungsmittel vermischt und das Ge misch zwecks Bildung einer Lösung erhitzt wird. UNTERANSPRUCH 10. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man das Polyester-Lösungs- mittel-Gemisch auf eine Temperatur, die im Bereiche von 1200 C bis zum Siedepunkt des Gemisches liegt, erhitzt.
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