CH376029A - Gymnastiksandale - Google Patents

Gymnastiksandale

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CH376029A
CH376029A CH7150059A CH7150059A CH376029A CH 376029 A CH376029 A CH 376029A CH 7150059 A CH7150059 A CH 7150059A CH 7150059 A CH7150059 A CH 7150059A CH 376029 A CH376029 A CH 376029A
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sandal
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CH7150059A
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Bittner Ernst
Gnass Werner
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Scholl Werke Gmbh Fuer Fabrika
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Description


      Gymnastiksandale       Es sind bereits Gymnastiksandalen bekannt, und  zwar bestehen diese gewöhnlich aus einer     einstücki-          gen    Laufsohle, vorzugsweise aus     Holz,    deren an dem  Fuss anliegende Fläche dem Fussgewölbe angepasst  und unterhalb der Zehenwölbung mit einer sich über  die ganze Breite der Sohle erstreckenden bogenför  migen Wulst versehen ist, um welche die Zehen im  Gebrauch der Sohle, die nur mittels eines über den  Spann geführten Riemens am Fusse     gehalten    wird,  greifen und zu einer aktiven Betätigung angeregt  werden sollen.

   Diese Greifbewegung der     Zehen,    mit  der die gewünschte Stärkung der Zehen- und     Fuss-          muskulatur    verbunden ist, ist für den Benutzer der  Sandale erforderlich, um die nur am Spann des  Fusses aufgehängte Sandale in Kontakt mit der     Fuss-          sohle    zu halten.  



  Die bisher bekanntgewordenen derartigen Gym  nastiksandalen haben jedoch verschiedene Nachteile,  die durch die vorliegende Erfindung beseitigt wer  den. Diese     betrifft    eine Gymnastiksandale, die da  durch gekennzeichnet ist, dass die durch Riemen am  Fusse gehaltene Sohle auf ihrer dem Fussgewölbe  angepassten und mit     einem        Ballenbett    für die grosse  Zehe ausgestatteten     Fussauflagefläche    mit einer von  den Zehen zu     umgreifeinden,    im Grundriss bogen  förmig verlaufenden Wulst versehen ist, die ausge  hend von der Aussenkante der Sohle nach deren  Mitte hin ansteigt und dann wieder abfällt und vor  dem     Auflagebereich    der grossen Zehe endet.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungs  beispiele der     Erfindung    dargestellt.  



  Es zeigen       Fig.    1 eine Draufsicht auf eine Sandale mit Ze  henwulst von bekannter Ausführung ;       Fig.    2 eine Draufsicht auf das erste Beispiel der  Sandale mit Zehenwulst gemäss der Erfindung ;         Fig.    3     einen    Längsschnitt nach der Linie     III-III     der     Fig.    2 ;       Fig.    4 einen Längsschnitt nach der Linie     IV-IV     der     Fig.    2 ;       Fig.    5 einen Längsschnitt nach der Linie     V-V     der     Fig.    2 ;

         Fig.    6 eine Ansicht der Unterseite einer     erfin-          dungsgemässen    Sandale mit     genuteter    Sohle ;       Fig.    7 eine Seitenansicht der Sandale nach     Fig.    6  mit genuteter Sohle und besonderer Riemenbefesti  gung ;       Fig.    8 einen Querschnitt durch die Sandale     ge-          mäss        Fig.    7 nach der Linie     VIII-VIII    ;

         Fig.    9 eine Ansicht eines     weiteren    Beispiels mit       Zehenspreizvorrichtung    und andersartiger Riemen  befestigung ;       Fig.    10 eine Vorderansicht zu     Fig.    9 ;       Fig.    11 eine Draufsicht zu     Fig.    9 ;       Fig.    12 einen Längsschnitt der Sandale     nach    der  Linie     XII-XII    der     Fig.    14 mit andersartiger Riemen  befestigung ;       Fig.    13 einen Querschnitt zu     Fig.    12 nach der  Linie     XIII-XIII    ;

         Fig.    14 eine Draufsicht zu     Fig.    12 ;       Fig.    15 eine Einzelheit einer Riemenbefestigung  mit Kopfschrauben und     Unterlagscheiben    ;       Fig.    16 eine Einzelheit einer Riemenbefestigung  mittels im Riemen versenkter Lasche und Kopf  schrauben ;       Fig.    17 eine Variante der Ausführung der Be  festigungsriemen, und       Fig.    18-20 einen Riemenverschluss, in Seiten  ansicht,     Schnittansicht    und Draufsicht, bei welchem  an der einen Riemenhälfte zugleich eine     Zehenspreiz-          vorrichtung    angeordnet ist.

        In     Fig.    1 ist in Draufsicht eine Laufsohle 1' ver  anschaulicht, wie sie bei den bisher bekannten Gym  nastiksandalen benutzt wird. Wie ersichtlich, ist bei  dieser Laufsohle die     Fussauflagefläche    dem     Fuss-          gewölbe    angepasst und bei 2' mit einer flachen Ver  tiefung für die Ferse und bei 3' mit einer flachen  Vertiefung für den Ballen der grossen Zehe versehen.  Ausserdem ist auf der Sohle unterhalb der Zehen  wölbung eine bogenförmig verlaufende und sich über  die ganze Breite der Sohle erstreckende Wulst 4'  vorgesehen. Verläuft jedoch die Wulst über die ganze  Breite der Sohle, so erhält beim Gebrauch der San  dale die grosse Zehe des Fusses eine anatomisch fal  sche     Lagerung.     



  Demgegenüber weist die erfindungsgemässe Gym  nastiksandale eine Sohle auf, wie sie in     Fig.    2 in  Draufsicht dargestellt ist (rechte Sohle). Wie aus die  ser     Fig.    2 und den zugehörigen Schnittansichten der       Fig.    3, 4 und 5 hervorgeht, ist hier die Wulst 4  unterhalb der Wölbung der kleinen Zehe     verhältnis-          mässig    flach ausgeführt, steigt dann bis zur mittleren  Zehe an und fällt dann wieder ab, bis sie im Bereich  der     Auflage    der grossen Zehe bei 5 in die für den  Ballen der grossen Zehe vorgesehene Vertiefung 3  einmündet. Auf diese Weise erhält die grosse Zehe  beim Gebrauch der Sandalen die anatomisch richtige  Lagerung.

   Ein besonderer     Vorteil    des     Abfallens    der  Wulst nach der grossen Zehe hin besteht aber darin,  dass letztere beim Gebrauch der Sandale automatisch  von der benachbarten Zehe weggedrückt wird, so  dass der Bildung schiefer, nach der     Fussmittellinie     hin gerichteter grosser Zehen verhindert oder beim  Bestehen derartiger Zehen     (hallux        valgus)    der Ver  schlimmerung dieses Leidens entgegengearbeitet  wird.  



  Die Sohle wird vorzugsweise einstöckig aus Hart  holz hergestellt, und auf ihrer Laufseite kann auch  ein Belag 6, z. B. aus Kautschuk, vorgesehen sein.  



  Um das Gewicht der Sohle zu     verringern,    kann  sie auf ihrer Unterseite auch     mit        nutenförmigen        Aus-          fräsungen    14 versehen sein, wie es in     Fig.    6 ange  deutet ist.  



  Die Halterung der Sohle erfolgt vorzugsweise  durch einen zweiteiligen Trag- oder Halteriemen 7,  7', beispielsweise aus Leder, der mit einer Schnalle  8 versehen ist. Diese Schnalle kann, wie aus     Fig.    7  hervorgeht, aus     einer    sogenannten Einfachschnalle,  d. h. einer Schnalle     mit    nur einem Schnallenstift 9,  bestehen oder auch, wie     Fig.    9     erkennen    lässt, aus  einer Doppelschnalle 15, d. h. einer Schnalle     mit     einem     Doppelstift    16.

   Der letzteren     Schnallenform     wird der Vorzug gegeben, da sie beim Gebrauch der  Sandale ein zu starkes gegenseitiges     Verschwenken     der beiden     Halteriemenhälften    an der Verschlusstelle  und somit     Scheuerungen    am Fuss verhindert.  



  Wie aus den     Fig.    7 und 9 hervorgeht, wird zur       guten    Lagerung des Fusses in der Sandale     zweck-          mässig    ein Halteriemen 7, 7'     benutzt,    der an der  Befestigungsstelle an der Sohle möglichst breit ist  und sich dann kreisbogenförmig nach der Verschluss-    stelle hin verjüngt. Die breite Ausführung des Halte  riemens trägt auch zu einer sicheren Befestigung des  Riemens an der Sohle bei.  



  Die Befestigung der Trag- oder Halteriemen 7,  7' an der Sohle 1 kann auf verschiedene Weise be  wirkt werden.  



  Bei der Ausführung der Sandale nach     Fig.    6, 7  und 8 sind die beiden Riemenhälften 7, 7' durch  dünne, mit kleinen Schraubenmuttern 13, 13' ver  sehene     Schraubanker    12, 12' an der Sohle befestigt,  die durch Bohrungen der Sohle hindurchgeführt sind.  Um ein Ausreissen der Halteriemen an dem Schraub  kern zu verhindern und gleichzeitig auch die Be  festigung der Riemen an der Sohle zu verbessern,  werden die genannten     Schraubanker    12, 12'     zweck-          mässig    in Kombination mit Befestigungslaschen 10,  10' benutzt, die mit Spitzen 11, 11' versehen sind  und in Deckung mit dem unteren Ende der Riemen  in die Sohle eingeschlagen werden.  



  Gegebenenfalls kann zwischen der Seitenwandung  der Sohle und den Halteriemen noch eine weitere  Befestigungslasche 17, 17' vorgesehen werden, durch  welche die     Befestigungsmittel,    z. B. die Kopfschrau  ben 18, 18' geführt werden, wie es in     Fig.    10 und  11 angedeutet ist.  



  Bei der Ausführung der Sohle gemäss     Fig.    12,  13 und 14 ist diese auf der Unterseite mit einer fla  chen     Ausnehmung    24 versehen, in welche die Enden  der Halteriemen 7, 7' innen und aussen umgreifende  Winkellaschen 22, 22' bzw. 23, 23' eingesetzt wer  den, die durch die Kopfschrauben 25, 25' an der  Sohle befestigt und durch deren abgewinkelte, die  Riemen umgreifende Enden die Kopfschrauben 18,  18' geführt werden.  



  Gemäss     Fig.    15 sind die Kopfschrauben 18, um  das Einreissen der Halteriemen 7, 7' zu verhindern,  lediglich je durch eine     Unterlagscheibe    26 abge  sichert.  



  Gemäss     Fig.    16 ist das untere Ende der Halte  riemen 7 bei 27 mit einer Einpressung versehen, in  die versenkbar eine Lasche 28 eingesetzt ist, durch  welche die Kopfschrauben 18 geführt sind.  



  Die genannten Halteriemen können in an sich  bekannter Weise gegebenenfalls auch mit einer Pol  sterschicht 29 versehen werden.  



  Gegebenenfalls kann die neue Sandale auch mit  einer     Zehenspreizvorrichtung    19 für die Korrektur  der Zehenstellung versehen sein     (Fig.    9, 10, 11), die  beispielsweise mittels eines Flansches 21 auf die  Sohle aufgeklebt sein kann und am Kopf auch     mit     einem sich auf die Zehen auflegenden Flansch 20  ausgestattet sein kann, wodurch das Tragen der San  dale erleichtert wird.  



  Endlich kann auch die eine der Riemenhälften 7  mit einer nach rückwärts gerichteten, kreisbogenför  mig gestalteten Lasche 30     (Fig.    1) versehen sein,  wodurch ebenfalls das Tragen der Sandale erleichtert  wird.  



  Gemäss     Fig.    18-20 besteht die Riemenbefestigung  wieder aus den beiden Riemenhälften 7, 7', von      denen die     Riemenhälfte    7' mit einer Anzahl paar  weise angeordneter     Durchlochungen    35 und die Rie  menhälfte 7 mit zwei kleinen Stiften 34 versehen ist,  die an einer Lasche 32 angeordnet sind, die mittels  der Niete 33 auf der Riemenhälfte 7 befestigt ist.  Um die Lasche 32 greift ferner eine Schiebeklammer  36, die, nachdem die Riemenhälfte 7' in die Schiebe  klammer eingeführt und mit dem gewünschten Loch  paar 35 auf die Stifte 34 aufgesetzt worden ist, zur  Sicherung des Verschlusses über diese Stifte hin  weggeschoben wird.  



  Bei der veranschaulichten Darstellung ist ferner  an der Riemenhälfte 7 ein nach vorn gerichteter  Querlappen 31 angeordnet, an welchem ein     Zehen-          spreizer    19     befestigt    ist.  



  Anstatt die Sohle     einstückig    herzustellen, kann  sie natürlich auch aus mehreren, beispielsweise mit  einander verleimten Einzelstücken aufgebaut sein  und an Stelle von Holz auch aus anderen Stoffen,  wie Kunststoffen, bestehen.  



  Allen dargestellten Ausführungsbeispielen ist ge  meinsam, dass die     Fussauflagefläche    ihrer Sohle mit  einer von den Zehen zu umgreifenden, im     Grund-          riss    bogenförmig verlaufenden Wulst versehen ist,  die ausgehend von der Aussenkante der Sohle nach  deren Mitte hin ansteigt und dann wieder abfällt und  vor dem Auflagebereich der grossen Zehe endet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gymnastiksandale, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Riemen am Fusse gehaltene Sohle (1) auf ihrer dem Fussgewölbe angepassten und mit einem Ballenbett (3) für die grosse Zehe ausgestatteten Fussauflagefläche mit einer von den Zehen zu um greifenden, im Grundriss bogenförmig verlaufenden Wulst (4) versehen ist, die ausgehend von der Aus senkante der Sohle nach deren Mitte ansteigt und dann wieder abfällt und vor dem Auflagebereich der grossen Zehe endet. UNTERANSPRÜCHE 1. Sandale nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der der Halterung der Sohle (1) am Fusse dienende Halteriemen (7, 7') an der Befesti gungsstelle an der Sohle etwa die doppete Breite be sitzt wie an der Verschlusstelle. 2.
    Sandale nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte riemen (7, T) an der Sohle (1) durch Kopfschrauben (18) befestigt sind, die durch über die Enden der Halteriemen gelegte und mit Spitzen (11) in die Sei tenwandung der Sohle eingeschlagene Befestigungs laschen (10) und/oder Unterlagslaschen (17) hin- durchgeführt sind. 3. Sandale nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte riemen (7, 7') an der Sohle (1) durch Kopfschrauben (18) befestigt sind, die durch Unterlegscheiben (26) geführt sind. 4.
    Sandale nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte riemen (7, 7') an der Sohle (1) durch Kopfschrauben (18) und durch- in je eine an den Enden der Halte riemen vorgesehene Vertiefung (27) eingelegte Be festigungslaschen (28) befestigt sind. 5. Sandale nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte- riemen (7, 7') an der Sohle (1) durch Kopfschrauben (18) befestigt sind, die durch in einer Ausnehmung (24) der Sohle befestigte und die unteren Enden der Halteriemen umgreifende Winkellaschen (22, 23) hindurchgeführt sind. 6.
    Sandale nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte riemen (7, 7') an der Sohle (1) mittels durch quer durch die Sohle und in deren Seitenwandungen ein geschlagene Befestigungslaschen (10, 11) hindurch geführten Schraubankern (12, 13) befestigt sind. 7. Sandale nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussglied der Halteriemen (7, 7') aus einer Schnalle (15) mit zwei Verschlusstiften (16) besteht. B. Sandale nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf der Unterseite mit Längsnuten (14) versehen ist. 9.
    Sandale nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf der Unterseite mit einem Belag (6) aus Kau tschuk versehen ist. 10. Sandale nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass an ihr eine Zehenspreizvorrichtung (19) vorgesehen ist. 11. Sandale nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Halteriemen (7, 7') an seiner Rückseite mit einer etwa kreisbogenförmigen Verbreiterung (30) ausge stattet ist. 12.
    Sandale nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-6 und 8-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteriemen (7, 7') mit einem Schubver- schluss (32, 33, 34, 35, 36) ausgestattet sind. 13. Sandale nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass an der einen Riemenhälfte (7) ein Zehenspreizer (19) befestigt ist.
CH7150059A 1958-11-26 1959-04-02 Gymnastiksandale CH376029A (de)

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