CH376035A - Spritzbock für Maler - Google Patents
Spritzbock für MalerInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B13/00—Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
- B05B13/02—Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
- B05B13/0285—Stands for supporting individual articles to be sprayed, e.g. doors, vehicle body parts
Landscapes
- Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
Description
Spritzbock für Maler Die Erfindung betrifft einen Spritzbock für Ma <I>ler</I><B>;</B> das ist ein Gestell, auf welches der Maler die Gegenstände, die er mit der Farbspritzpistole zu<B>be-</B> spritzen wünscht, aufzulegen pflegt. Die Zeichnung veranschaulicht ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes. Es zeigen<B>:</B> Fig. <B>1</B> eine Seitenansicht des Spritzbockes, die rechte Partie seines Oberteils weggebrochen<B>;</B> Fig. 2 eine Teildraufsicht gemäss Pfeil<B>A</B> in Fig. <B>1 ;</B> Fig. <B>3</B> eine in Richtung des Pfeiles B in Fig. <B>1</B> gesehene Ansicht auf ein Gabelstück, und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie C-C in Fig. <B>1,</B> die betreffenden Stützarme jedoch in der Gebrauchs lage. Die Fig. <B>3</B> und 4 sind in grösserem Masstab als die Fig. <B>1</B> und 2 gehalten. Der gezeichnete Spritzbock besteht aus einem Fussteil und einem von diesem getragenen Ober- oder Arbeitsteil. Der Fussteil ist als Dreibein ausge bildet, das die Beine<B>1,</B> 2 und<B>3</B> sowie die Naben- hülse <B>5</B> aufweist. Es könnten alle drei Beine mit der Nabenhülse <B>5</B> starr verbunden sein<B>;</B> im gezeigten Fall trifft dies jedoch nur für die Beine<B>1</B> und 2 zu, während das Bein<B>3</B> an einer Hülse 4 befestigt ist, die auf dem Unterteil der Hülse<B>5</B> um deren senk rechte Achse verdrehbar ist. Dies ermöglicht, das Bein<B>3</B> in Nichtgebrauchslage hinter das Bein<B>1</B> oder 2, parallel dazu verlaufend, zu verschwenken, wie durch<B>3'</B> angedeutet ist. Dadurch kann erreicht wer den, dass das Dreibein bei der Versorgung des Spritzbockes weniger Raum beansprucht. Es kann ein Schnäpper oder an der Hülse 4 eine Stellschraube vorgesehen sein, um die Hülse 4 an der Hülse<B>5</B> und dadurch das Bein<B>3</B> in der Gebrauchs- und Nicht- gebrauchslage festzuhalten. In die Hülse<B>5</B> ist ver tikal verschiebbar die Tragsäule<B>6</B> des Bockoberteils ein-esetzt. Der Oberteil<B>5'</B> der Hülse<B>5</B> bildet ein Bridenband, das mittels einer nicht gezeigten Hand schraube, z. B. Flügel- oder Kopfschraube, fest an die Säule<B>6</B> angeklemmt werden kann. Dadurch ist es möglich, den Bockoberteil in verschiedenen Hö henlagen unbeweglich gegenüber dem Fussteil fest zuhalten. Auf der Säule<B>6</B> ist lose verschiebbar eine Hülse<B>7</B> angeordnet, die ebenfalls als Bridenband ausgebildet ist, das mittels einer nicht gezeichneten Handschraube, z. B. Flügel- oder Kopfschraube, in verschiedenen Höhenlagen bezüglich der Säule<B>6</B> an dieser festgeklemmt werden kann. Wenn das Briden- band <B>5'</B> gelöst und das Bridenband <B>7</B> angezogen ist, stützt sich dieses auf dem Oberrand der Hülse<B>5</B> drehbar ab, so dass der Bockoberteil relativ zum Fussteil gedreht werden kann, unbekümmert darum, ob er sich,<B>je</B> nach der Höhenlage der Hülse<B>7</B> rela tiv zur Säule<B>6,</B> weiter oben oder unten befindet, Die Säule<B>6</B> ist an der Unterseite der Längsmit- telpartie eines horizontalen Tragbalkens<B>8</B> starr be festigt. An den beiden Seiten jedes Endes des Bal kens<B>8</B> ist<B>je</B> ein Arm<B>10</B> um eine Vertikalachse<B>9</B> schwenkbar gelagert. In der Nichtgebrauchslage sind diese Arme ganz oder fast ganz an die Seitenflächen des Balkens<B>8</B> eingeklappt, wobei sie wenigstens an nähernd parallel zu diesen Seitenflächen verlaufen. Diese Arme können in eine Gebrauchslage<B>10'</B> aus geklappt werden, in welcher sie wenigstens annähernd senkrecht zum Balken<B>8</B> verlaufen. In der Gebrauchs lage bestimmen die vier Arme<B>10</B> eine relativ grosse Abstellfläche für platten- oder streifenförmige Ge genstände, die der Maler mit der Farbspritzpistole zu bespritzen wünscht. An der Unterseite des Bal kens<B>8</B> können Organe (Bügel, Haken, ösen) zum Aufhängen von Spritzpistolen angebracht sein. An jedes Stirnende des Balkens<B>8</B> ist ein Gabel stück<B>11</B> (Fig. <B>3)</B> angesetzt. Dieses Gabelstück um- greift mit seinem im Querschnitt U-förmigen Füh rungsteil<B>13</B> das Stimende des Balkens<B>8</B> und wird mittels einer in dieses Ende geschraubten Flügel schraube 14 an diesem Ende festgehalten. In der Nichtgebrauchslage des Gabelstückes weisen dessen beide Gabelarme 12 nach unten. Um das Stück<B>11</B> in die Gebrauchslage zu bringen, in welcher die bei den Gabelarme nach oben ragen, wie in Fig. <B>1</B> durch 12' angedeutet ist, wird die Schraube 14 so weit gelockert, dass das Führungsstück<B>13</B> ausser Eingriff mit dem Balkenende gebracht werden kann, wonach es um<B>180,</B> gedreht, mit dem Balkenende wieder in Eingriff gebracht und durch Anziehen der Schraube 14 wieder an diesem Ende festgestellt wer den kann. Statt der Schraube 14 könnte ein Schnäp per vorgesehen sein, der das Gabelstück in der Ge brauchs- und in der Nichtgebrauchslage festzulegen ermöglicht, wobei dann der das Balkenende umgrei fende Teil<B>13</B> des Gabelstückes nicht vorhanden wäre. An der Längsmittelpartie des Balkens<B>8</B> ist auf jeder Seite ein Bügel<B>15</B> befestigt (angeschweisst), an dem ein Schraubenbolzen<B>16</B> starr befestigt ist. Auf diesem Bolzen ist das Auge<B>17'</B> eines Stützarmes<B>17</B> drehbar gelagert. Eine Flügelmutter<B>18</B> auf dem Bol zen. ermöglicht, den Stützarm in seiner Nicht- gebrauchslage und in seiner Gebrauchslage festzuhal ten. In der Nichtgebrauchslage ist der Stützarm in eine horizontale Lage nach unten geschwenkt, in der er, wie die Fig. <B>1</B> und 2 zeigen, neben der be treffenden Seitenfläche des Balkens<B>8</B> wenigstens an nähernd parallel zu dieser Fläche verläuft. In der Gebrauchslage der beiden Arme<B>17</B> liegen diese in einer zum Balken senkrechten Vertikalebene und divergieren nach oben, weil die Achsen<B>16'</B> der Schraubenbolzen<B>16</B> und damit die Schwenkachsen der Arme<B>17</B> entsprechend zur Horizontalen ge neigt sind. Die Gebrauchs- und Nichtgebrauchslage der Stützarme<B>17</B> könnte, statt durch eine Flügel mutter, auch durch einen Schnäpper fixiert werden. Wenn sich die Arme<B>10</B> in der Nichtgebrauchslage, die Gabelstücke<B>11</B> und die Stützarme<B>17</B> dagegen in der Gebrauchslage befinden, hat der Maler die Möglichkeit, streifen- oder bretterförmige Gegen stände, z. B. für Affichen, hochkant in die eine oder andere oder beide nach oben offenen Gabeln der Gabelstücke<B>11</B> einzulegen und unter Schrägstellung an den einen oder anderen Arm<B>17</B> anzulehnen. Wenn er dann die eine Seite des Gegenstandes be spritzt hat, kann er diesen gegen den anderen Arm kippen und die andere Seite des Gegenstandes spritzen.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Spritzbock für Maler, dadurch gekennzeichnet, dass ein von einem Fussteil getragener Oberteil einen horizontalen Balken aufweist, an dessen Enden auf jeder Seite ein Arm<B>(10)</B> um eine vertikale Achse <B>(9)</B> schwenkbar gelagert ist, der von einer Nicht- gebrauchslage, in der er neben der zugehörigen Bal kenseitenfläche wenigstens annähernd parallel zu die ser verläuft, in eine Gebrauchslage (10') verschwenk- bar ist, in welcher er wenigstens annähernd senk recht zum Balken steht, so dass die vier Arme in der Gebrauchslage eine Abstellfläche für durch den Ma ler zu bespritzende Gegenstände bestimmen.UNTERANSPRCCHE <B>1.</B> Spritzbock nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an jedem Ende des Balkens ein Gabelstück<B>(11)</B> angebracht ist, das, ohne einen Teil demontieren zu müssen, von einer Nichtgebrauchs- lage, in der seine Gabelarme nach unten weisen, in eine Gebrauchslage, in welcher die Gabelarme nach oben weisen und das Einsetzen von zu spritzenden Gegenständen von oben her in die Gabeln möglich ist, umstellbar ist und umgekehrt.2. Spritzbock nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass an den Seiten der Längsmittel- partie des Balkens<B>je</B> ein Stützarm<B>(17)</B> schwenkbar gelagert ist, der, ohne einen Teil demontieren zu müssen, von einer Nichtgebrauchslage, in der er neben der zugehörigen Balkenseitenfläche wenigstens annähernd parallel zu dieser verläuft, in eine Ge brauchslage, in der er in einer zum Balken senkrech ten Vertikalebene liegt, hochschwenkbar ist und um gekehrt, wobei die Schwenkachsen<B>(16')</B> der Stütz- arme derart zur Horizontalen g ,eneigt sind, dass diese Arme in der Gebrauchslage nach oben divergieren, so dass ein in die Gabel des einen oder andern Ga belstückes oder in die Gabeln beider Gabelstücke hochkant eingesetzter streifen- oder bretterförmiger zu spritzender Gegenstand unter Schrägstellung ge gen den einen oder andern Stützarm angelehnt wer den kann.<B>3.</B> Spritzbock nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sein Oberteil in verschiedenen Höhenlagen am Unterteil unbeweglich festgehalten werden kann, und dass Massnahmen getroffen sind, damit der Oberteil verschiedene Höhenlagen einneh men kann, in denen er bezüglich des Unterteils um eine Vertikalachse gedreht werden kann. 4. Spritzbock nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Fussteil als Dreibein aus gebildet ist. <B>5.</B> Spritzbock, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bein des Dreibeins um eine vertikale Achse schwenk bar ist, so dass es in eine Nichtgebrauchslage ver- schwenkbar ist, in welcher es hinter einem der zwei andern Beine parallel zu ihm liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH297060A CH376035A (de) | 1960-03-17 | 1960-03-17 | Spritzbock für Maler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH297060A CH376035A (de) | 1960-03-17 | 1960-03-17 | Spritzbock für Maler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH376035A true CH376035A (de) | 1964-03-15 |
Family
ID=4245729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH297060A CH376035A (de) | 1960-03-17 | 1960-03-17 | Spritzbock für Maler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH376035A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0013966A1 (de) * | 1979-01-25 | 1980-08-06 | Max Schechtl | Halterungsvorrichtung für das Lackieren von Kraftfahrzeug-Karosserieteilen |
-
1960
- 1960-03-17 CH CH297060A patent/CH376035A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0013966A1 (de) * | 1979-01-25 | 1980-08-06 | Max Schechtl | Halterungsvorrichtung für das Lackieren von Kraftfahrzeug-Karosserieteilen |
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