CH376035A - Spritzbock für Maler - Google Patents

Spritzbock für Maler

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Publication number
CH376035A
CH376035A CH297060A CH297060A CH376035A CH 376035 A CH376035 A CH 376035A CH 297060 A CH297060 A CH 297060A CH 297060 A CH297060 A CH 297060A CH 376035 A CH376035 A CH 376035A
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CH
Switzerland
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fork
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arms
sprayed
dependent
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Application number
CH297060A
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English (en)
Inventor
Michel Ernst
Original Assignee
Michel Ernst
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Publication date
Application filed by Michel Ernst filed Critical Michel Ernst
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Publication of CH376035A publication Critical patent/CH376035A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/02Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
    • B05B13/0285Stands for supporting individual articles to be sprayed, e.g. doors, vehicle body parts

Landscapes

  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description


  Spritzbock für Maler    Die Erfindung betrifft einen Spritzbock für Ma  <I>ler</I><B>;</B> das ist ein Gestell, auf welches der Maler die  Gegenstände, die er mit der Farbspritzpistole zu<B>be-</B>  spritzen wünscht, aufzulegen pflegt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Beispiel des  Erfindungsgegenstandes. Es zeigen<B>:</B>       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht des Spritzbockes, die  rechte Partie seines Oberteils weggebrochen<B>;</B>       Fig.    2 eine Teildraufsicht gemäss Pfeil<B>A</B> in       Fig.   <B>1 ;</B>       Fig.   <B>3</B> eine in Richtung des Pfeiles B in     Fig.   <B>1</B>  gesehene Ansicht auf ein Gabelstück, und       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     C-C    in     Fig.   <B>1,</B>  die betreffenden Stützarme jedoch in der Gebrauchs  lage.  



  Die     Fig.   <B>3</B> und 4 sind in grösserem Masstab als  die     Fig.   <B>1</B> und 2 gehalten.  



  Der gezeichnete Spritzbock besteht aus einem  Fussteil und einem von diesem getragenen     Ober-          oder    Arbeitsteil. Der Fussteil ist als Dreibein ausge  bildet, das die Beine<B>1,</B> 2 und<B>3</B> sowie die     Naben-          hülse   <B>5</B> aufweist. Es könnten alle drei Beine mit der       Nabenhülse   <B>5</B> starr verbunden sein<B>;</B> im gezeigten  Fall trifft dies jedoch nur für die Beine<B>1</B> und 2 zu,  während das Bein<B>3</B> an einer Hülse 4 befestigt ist,  die auf dem Unterteil der Hülse<B>5</B> um deren senk  rechte Achse     verdrehbar    ist.

   Dies ermöglicht, das  Bein<B>3</B> in     Nichtgebrauchslage    hinter das Bein<B>1</B> oder  2, parallel dazu verlaufend, zu     verschwenken,    wie  durch<B>3'</B> angedeutet ist. Dadurch kann erreicht wer  den, dass das Dreibein bei der Versorgung des  Spritzbockes weniger Raum beansprucht. Es kann  ein Schnäpper oder an der Hülse 4 eine Stellschraube  vorgesehen sein, um die Hülse 4 an der Hülse<B>5</B> und  dadurch das Bein<B>3</B> in der Gebrauchs- und     Nicht-          gebrauchslage    festzuhalten.

   In die Hülse<B>5</B> ist ver  tikal verschiebbar die Tragsäule<B>6</B> des Bockoberteils         ein-esetzt.    Der Oberteil<B>5'</B> der Hülse<B>5</B> bildet ein       Bridenband,    das mittels einer nicht gezeigten Hand  schraube, z. B. Flügel- oder Kopfschraube, fest an  die Säule<B>6</B>     angeklemmt    werden kann. Dadurch ist  es möglich, den Bockoberteil in verschiedenen Hö  henlagen unbeweglich gegenüber dem Fussteil fest  zuhalten. Auf der Säule<B>6</B> ist lose verschiebbar eine  Hülse<B>7</B> angeordnet, die ebenfalls als     Bridenband     ausgebildet ist, das mittels einer nicht gezeichneten  Handschraube, z. B. Flügel- oder Kopfschraube, in  verschiedenen Höhenlagen bezüglich der Säule<B>6</B> an  dieser festgeklemmt werden kann.

   Wenn das     Briden-          band   <B>5'</B> gelöst und das     Bridenband   <B>7</B> angezogen ist,  stützt sich dieses auf dem Oberrand der Hülse<B>5</B>  drehbar ab, so dass der Bockoberteil relativ zum  Fussteil gedreht werden kann, unbekümmert darum,  ob er sich,<B>je</B> nach der Höhenlage der Hülse<B>7</B> rela  tiv zur Säule<B>6,</B> weiter oben oder unten befindet,  Die Säule<B>6</B> ist an der Unterseite der     Längsmit-          telpartie    eines horizontalen Tragbalkens<B>8</B> starr be  festigt. An den beiden Seiten jedes Endes des Bal  kens<B>8</B> ist<B>je</B> ein Arm<B>10</B> um eine Vertikalachse<B>9</B>  schwenkbar gelagert.

   In der     Nichtgebrauchslage    sind  diese Arme ganz oder fast ganz an die Seitenflächen  des Balkens<B>8</B> eingeklappt, wobei sie wenigstens an  nähernd parallel zu diesen Seitenflächen verlaufen.  Diese Arme können in eine Gebrauchslage<B>10'</B> aus  geklappt werden, in welcher sie wenigstens annähernd  senkrecht zum Balken<B>8</B> verlaufen. In der Gebrauchs  lage bestimmen die vier Arme<B>10</B> eine relativ grosse       Abstellfläche    für platten- oder streifenförmige Ge  genstände, die der Maler mit der Farbspritzpistole  zu bespritzen wünscht. An der Unterseite des Bal  kens<B>8</B> können Organe (Bügel, Haken,     ösen)    zum  Aufhängen von Spritzpistolen angebracht sein.  



  An jedes Stirnende des Balkens<B>8</B> ist ein Gabel  stück<B>11</B>     (Fig.   <B>3)</B> angesetzt. Dieses Gabelstück um-      greift mit seinem im Querschnitt U-förmigen Füh  rungsteil<B>13</B> das     Stimende    des Balkens<B>8</B> und wird  mittels einer in dieses Ende geschraubten Flügel  schraube 14 an diesem Ende festgehalten. In der       Nichtgebrauchslage    des Gabelstückes weisen dessen  beide Gabelarme 12 nach unten.

   Um das Stück<B>11</B>  in die Gebrauchslage zu bringen, in welcher die bei  den Gabelarme nach oben ragen, wie in     Fig.   <B>1</B>  durch 12' angedeutet ist, wird die Schraube 14 so  weit gelockert, dass das Führungsstück<B>13</B> ausser  Eingriff mit dem Balkenende gebracht werden kann,  wonach es um<B>180,</B> gedreht, mit dem Balkenende  wieder in Eingriff gebracht und durch Anziehen der  Schraube 14 wieder an diesem Ende festgestellt wer  den kann. Statt der Schraube 14 könnte ein Schnäp  per vorgesehen sein, der das Gabelstück in der Ge  brauchs- und in der     Nichtgebrauchslage    festzulegen  ermöglicht, wobei dann der das Balkenende umgrei  fende Teil<B>13</B> des Gabelstückes nicht vorhanden  wäre.  



  An der     Längsmittelpartie    des Balkens<B>8</B> ist auf  jeder Seite ein Bügel<B>15</B> befestigt (angeschweisst), an  dem ein Schraubenbolzen<B>16</B> starr befestigt ist. Auf  diesem Bolzen ist das Auge<B>17'</B> eines Stützarmes<B>17</B>  drehbar gelagert. Eine Flügelmutter<B>18</B> auf dem Bol  zen. ermöglicht, den Stützarm in seiner     Nicht-          gebrauchslage    und in seiner Gebrauchslage festzuhal  ten. In der     Nichtgebrauchslage    ist der Stützarm in  eine horizontale Lage nach unten geschwenkt, in  der er, wie die     Fig.   <B>1</B> und 2 zeigen, neben der be  treffenden Seitenfläche des Balkens<B>8</B> wenigstens an  nähernd parallel zu dieser Fläche verläuft.

   In der  Gebrauchslage der beiden Arme<B>17</B> liegen diese in  einer zum Balken senkrechten Vertikalebene und  divergieren nach oben, weil die Achsen<B>16'</B> der  Schraubenbolzen<B>16</B> und damit die Schwenkachsen  der Arme<B>17</B> entsprechend zur Horizontalen ge  neigt sind. Die Gebrauchs- und     Nichtgebrauchslage     der Stützarme<B>17</B> könnte, statt durch eine Flügel  mutter, auch durch einen Schnäpper fixiert werden.  Wenn sich die Arme<B>10</B> in der     Nichtgebrauchslage,     die Gabelstücke<B>11</B> und die Stützarme<B>17</B> dagegen  in der Gebrauchslage befinden, hat der Maler die  Möglichkeit, streifen- oder bretterförmige Gegen  stände, z.

   B. für     Affichen,    hochkant in die eine oder  andere oder beide nach oben offenen Gabeln der  Gabelstücke<B>11</B> einzulegen und unter Schrägstellung  an den einen oder anderen Arm<B>17</B> anzulehnen.  Wenn er dann die eine Seite des Gegenstandes be  spritzt hat, kann er diesen gegen den anderen Arm  kippen und die andere Seite des Gegenstandes  spritzen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Spritzbock für Maler, dadurch gekennzeichnet, dass ein von einem Fussteil getragener Oberteil einen horizontalen Balken aufweist, an dessen Enden auf jeder Seite ein Arm<B>(10)</B> um eine vertikale Achse <B>(9)</B> schwenkbar gelagert ist, der von einer Nicht- gebrauchslage, in der er neben der zugehörigen Bal kenseitenfläche wenigstens annähernd parallel zu die ser verläuft, in eine Gebrauchslage (10') verschwenk- bar ist, in welcher er wenigstens annähernd senk recht zum Balken steht, so dass die vier Arme in der Gebrauchslage eine Abstellfläche für durch den Ma ler zu bespritzende Gegenstände bestimmen.
    UNTERANSPRCCHE <B>1.</B> Spritzbock nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an jedem Ende des Balkens ein Gabelstück<B>(11)</B> angebracht ist, das, ohne einen Teil demontieren zu müssen, von einer Nichtgebrauchs- lage, in der seine Gabelarme nach unten weisen, in eine Gebrauchslage, in welcher die Gabelarme nach oben weisen und das Einsetzen von zu spritzenden Gegenständen von oben her in die Gabeln möglich ist, umstellbar ist und umgekehrt.
    2. Spritzbock nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass an den Seiten der Längsmittel- partie des Balkens<B>je</B> ein Stützarm<B>(17)</B> schwenkbar gelagert ist, der, ohne einen Teil demontieren zu müssen, von einer Nichtgebrauchslage, in der er neben der zugehörigen Balkenseitenfläche wenigstens annähernd parallel zu dieser verläuft, in eine Ge brauchslage, in der er in einer zum Balken senkrech ten Vertikalebene liegt, hochschwenkbar ist und um gekehrt, wobei die Schwenkachsen<B>(16')
    </B> der Stütz- arme derart zur Horizontalen g ,eneigt sind, dass diese Arme in der Gebrauchslage nach oben divergieren, so dass ein in die Gabel des einen oder andern Ga belstückes oder in die Gabeln beider Gabelstücke hochkant eingesetzter streifen- oder bretterförmiger zu spritzender Gegenstand unter Schrägstellung ge gen den einen oder andern Stützarm angelehnt wer den kann.
    <B>3.</B> Spritzbock nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sein Oberteil in verschiedenen Höhenlagen am Unterteil unbeweglich festgehalten werden kann, und dass Massnahmen getroffen sind, damit der Oberteil verschiedene Höhenlagen einneh men kann, in denen er bezüglich des Unterteils um eine Vertikalachse gedreht werden kann. 4. Spritzbock nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Fussteil als Dreibein aus gebildet ist. <B>5.</B> Spritzbock, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bein des Dreibeins um eine vertikale Achse schwenk bar ist, so dass es in eine Nichtgebrauchslage ver- schwenkbar ist, in welcher es hinter einem der zwei andern Beine parallel zu ihm liegt.
CH297060A 1960-03-17 1960-03-17 Spritzbock für Maler CH376035A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0013966A1 (de) * 1979-01-25 1980-08-06 Max Schechtl Halterungsvorrichtung für das Lackieren von Kraftfahrzeug-Karosserieteilen

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