CH376182A - Wickelmaschine für elektrische Spulen - Google Patents

Wickelmaschine für elektrische Spulen

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CH376182A
CH376182A CH7942859A CH7942859A CH376182A CH 376182 A CH376182 A CH 376182A CH 7942859 A CH7942859 A CH 7942859A CH 7942859 A CH7942859 A CH 7942859A CH 376182 A CH376182 A CH 376182A
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CH
Switzerland
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winding
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machine according
coil
insulating paper
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Application number
CH7942859A
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Inventor
Zetzsche Alfred
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Siemens Ag
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/06Coil winding
    • H01F41/064Winding non-flat conductive wires, e.g. rods, cables or cords
    • H01F41/066Winding non-flat conductive wires, e.g. rods, cables or cords with insulation
    • H01F41/068Winding non-flat conductive wires, e.g. rods, cables or cords with insulation in the form of strip material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Wickelmaschine      für      elektrische      Spulen   Es gibt    Spulenwickelmaschinen,   bei denen das Isolierpapier zusammen mit dem Wicklungsdraht mittels eines    Zuführbandes   zwischen zwei    Windungs-      lagen   der Spulen eingebracht wird. Dieses Zuführungsband erstreckt sich über die ganze mit der Wicklung bedeckte Breite (Wickelbreite) der Spule und ist endlos um zwei lose Rollen herumgelegt. Diese Rollen sind so zu der Spule angeordnet, dass sich das eine    Trum   des Bandes gegen einen kleinen Teil des    Spulenumfanges   legt.

   Bei dieser Anordnung ist zwar ein Verschieben des Isolierpapiers beim Einschieben im Moment des    Lagenwechsels   verhindert, nicht aber die sogenannte Tütenbildung. Diese entsteht nach der ersten Umwicklung an dem jeweils dem Draht gegenüberliegenden Ende durch Anstossen und Umlegen des einzuschiessenden    Isolier-      papiers.   Dadurch ergibt sich in der jeweiligen Zwischenlage des Isolierpapiers die Bildung von störenden Falten. Diese nachteiligen Erscheinungen treten besonders bei Spulen mit grosser Wickelbreite und dementsprechend grosser Breite des einzuschie- ssenden Isolierpapiers auf. 



  Es besteht die Aufgabe, die Schwierigkeiten an    Spulenwickelmaschinen   zu beseitigen, die einen selbsttätigen    Einschuss   des    Isolierpapiers   haben und bei denen unmittelbar auf den    Kern   gewickelt wird. Ausserdem sind Maschinen in Betracht zu ziehen, die mit Flansch versehene Spulen    bewickeln,   bei denen für jede Spule eine    lagenweise   getrennte Beschickung mit Isolierpapier    erforderlich   ist.

   Mit der Forderung, dass die Wickelmaschine auch bei grösseren Wickelbreiten das Isolierpapier einwandfrei    einwickeln   muss, ist die Bedingung    verknüpft,   dass das Isolierpapier genau beim    Lagenwechsel   einzuschiessen ist,    damit   ein direktes    überwickeln   von mehreren    Windungen   und eine Verschlechterung der Isolation nicht eintritt. Die Zwischenlagen des Isolierpapiers sollen die Wik-    kelbreite   nur so weit überragen, wie es das seitliche Einziehen der Zwischenlage beim    Bewickeln   erfordert. 



  Die Erfindung    betrifft   nun eine Wickelmaschine für elektrische Spulen,    mit   einem endlosen elastischen Band, das um lose Rollen gelagert ist und zur Führung von zwischen zwei    Windungslagen   einer Spule    einzuschiessendem   Isolierpapier dient. Nach der Erfindung zeichnet sich diese Maschine dadurch aus, dass beim    Wickeln   das Isolierpapier am grössten Teil des    Spulenumfanges   unter Druck vom Band angelegt wird. 



  Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung erörtert: Durch das Andrücken des Isolierpapiers gegen den grössten Teil des    Spulenumfanges   kann das    Iso-      lierpapier   nicht nach rückwärts ausweichen, so dass auch bei Spulen mit grosser Wickelbreite keine Falten entstehen. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch bei    Spei-      len   mit    Rechteckquerschnitt,   die ein ungünstiges Seitenverhältnis haben, ein störendes Geräusch beim Wickeln nicht auftritt. Die erforderlichen Änderungen können ohne Schwierigkeiten auf jede Spulenwickelmaschine abgestimmt und rasch    mit   einfachen    Mitteln   angebracht werden. Die Betätigung kann sowohl von Hand    als   auch vollautomatisch erfolgen.

   Da das als Zwischenlage dienende    Isolierpapier   bei voller Geschwindigkeit    eingeschossen   werden    kann,   lässt sich bei Spulen    mit   entsprechend grosser Wendungszahl ohne weiteres eine    Mehrmaschinenbedie-      nung   durchführen. 



     In   der Zeichnung ist ein    Ausführungsbeispiel   der    Erfindung   dargestellt. In    einem   prinzipiellen Schema ist alles niedergelegt, was zum Verständnis der Erfindung erforderlich ist. 



  Die nur teilweise wiedergegebene    Wickelmaschine   für elektrische Spulen ist mit einem endlosen elasti- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sehen Band 1 ausgestattet, das um lose Rollen gelagert ist. Dieses Band 1 dient zur Führung des zwischen zwei    Windungslagen   einer Spule 2 einzuschiessenden Isolierpapiers 3. 



  Das vorzugsweise im Vergleich zu der    zu   bewickelnden    Spulenbreite   schmale Band 1 ist so zur Spule 2 angeordnet, dass beim Wickeln das    Iso-      lierpapier   3 am grössten Teil des    Spulenumfanges   unter Druck eine Anlage findet. Bei dieser Anordnung können bei voller Wickelgeschwindigkeit auch breite Spulen mit    getrennten      Papierzwischenlagen   einwandfrei beschickt werden. Hierbei sind die bei    Lagenwechsel   eingeschossenen Zwischenlagen nur um so viel breiter als die Wicklung, wie es das seitliche Einwickeln der    Papierzwischenlage   erfordert. Durch die Umdrehung der Spule 2 beim Wickeln wird das Band 1 ebenfalls in Bewegung gesetzt und erfasst das einschiessende Isolierpapier 3.

   Während sich die vom    Isolierpapier   3 gebildete Zwischenlage unter    Druck   fest um die Spule 2 legt, erfasst der Draht das    Iso-      lierpapier   3 am jeweiligen    Lagenanfang.   Zweckmässig findet der beim Wickeln am    Spulenumfang   anliegende Teil des Bandes 1 an einer starr befestigten losen Rolle 5 und einer kippbar    gelagerten   losen Rolle 4 eine Führung.    Vorteilhaft   sind die zur Lagerung des Bandes 1 dienenden losen Rollen 4, 5, 6, 7, 8 an den Ecken eines Vielecks, vorzugsweise eines unregelmässigen Fünfecks, angeordnet, das um den Querschnitt der Spule 2 herumgelegt ist.

   Zweckmässigerweise sind die losen Rollen 4 bis 8 auf zwei Winkelarme 9, 10 verteilt, wobei der Winkelarm 9 kippbar und der Winkelarm 10 starr an einer Unterlage 11 befestigt ist. Die Rolle 4 kann mittels des Armes 9 so weit ausgeschwenkt werden, dass die Spule 2    ungehindert   in ihre Wickellage eingesetzt und auch leicht wieder entfernt werden kann. In der zurückgeklappten Stellung kann die Drahtführung während des Wickelvorganges ungehindert an der oberen Rolle der Vorrichtung    vorbeigleiten.   Man kann den Arm 9 so lange in der    abgeklappten   Lage belassen, bis die eingeschossene    Isolierpapierlage   von so vielen Drahtwindungen umwickelt ist, dass sie festliegt und sich nicht verschiebt.

   Es können aber auch beide Winkelarme (9, 10) kippbar    gelagert   sein (nicht dargestellt). 



  Bei einem rechteckigen Querschnitt der Spule 2 legt sich das Band 1 mindestens gegen drei Seiten dieses Querschnittes. Beim Mehrfachwickeln auf einer    Spulenwickelmaschine   ist eine entsprechende Zahl

Claims (1)

  1. solcher Vorrichtungen anzuordnen. Auch können bei Spulen verschiedener Länge mehrere Vorrichtungen zugleich verwendet werden. Es ist ein besonderer Vorteil der dargestellten Vorrichtung, dass sie nur wenig Platz benötigt. Ein nicht mehr genügend elastisches Band 1 kann durch Abziehen nach einer Seite rasch und einfach von den Rollen 4 bis 8 entfernt und durch ein neues Band 1 ersetzt werden. Als elastisches Band 1 kann beispielsweise ein handels- üblicher Gummiring mit rechteckigem Querschnitt verwendet werden.
    PATENTANSPRUCH Wickelmaschine für elektrische Spulen, mit einem endlosen elastischen Band, das um lose Rollen gelagert ist und zur Führung von zwischen zwei Win- dungslagen einer Spule einzuschiessendem Isolierpapier dient, dadurch gekennzeichnet, dass beim Wickeln das Isolierpapier (3) am grössten Teil des Spulenumfanges unter Druck vom Band (1) angelegt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das beim Wickeln am Spulenumfang anliegende Trum des Bandes (1) sich zwischen einer ortsfest gelagerten losen Rolle (5) und einer kippbar gelagerten losen Rolle (4) befindet, die ausschwenkbar ist, damit eine Spule (2) in ihre Wickellage einsetzbar und aus dieser wieder ent- fernbar ist. 2.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Band (1) beim Wickeln einer Spule (2) mit rechteckigem Querschnitt mindestens gegen drei Seiten diese Querschnittes legt. 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Lagerung des Bandes (1) dienenden losen Rollen (4, 5, 6, 7, 8) an den Ecken eines Vielecks angeordnet sind, das um den Querschnitt der Spule (2) herumgelegt ist. 4. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Vieleck ein unregelmässiges Fünfeck ist. 5. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die losen Rollen (4 bis 8) zur Führung des Bandes (1) auf zwei Winkelarme (9, 10) verteilt sind, die entweder beide kippbar gelagert sind oder von denen der eine Arm (9) kippbar und der andere Arm (10) starr gelagert ist.
CH7942859A 1959-09-29 1959-10-14 Wickelmaschine für elektrische Spulen CH376182A (de)

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DES65187A DE1139585B (de) 1959-09-29 1959-09-29 Vorrichtung fuer eine Spulenwickelmaschine

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