CH376193A - Elektrische Masse-Kochplatte - Google Patents

Elektrische Masse-Kochplatte

Info

Publication number
CH376193A
CH376193A CH7128959A CH7128959A CH376193A CH 376193 A CH376193 A CH 376193A CH 7128959 A CH7128959 A CH 7128959A CH 7128959 A CH7128959 A CH 7128959A CH 376193 A CH376193 A CH 376193A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hotplate
plate
temperature limit
limit switch
cast
Prior art date
Application number
CH7128959A
Other languages
English (en)
Inventor
Fischer Karl
Original Assignee
Fischer Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fischer Karl filed Critical Fischer Karl
Publication of CH376193A publication Critical patent/CH376193A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0202Switches
    • H05B1/0213Switches using bimetallic elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
    • F24C15/105Constructive details concerning the regulation of the temperature
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/70Plates of cast metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)
  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description


  Elektrische Masse-Kochplatte    Es sind elektrische Masse-Kochplatten bekannt,  deren     gusseiserner    Plattenkörper an seiner Unterseite  Rillen hat, in denen die Heizwendeln     isoliert    einge  bettet sind. Unterhalb der     Heizleitereinbettung    wird  durch eine     Abdeckplatte    die Unterseite der Kochplatte  gebildet. Derartige Kochplatten sind in neuerer Zeit  zum Einbau in Elektroherde mit einem hochgezogenen       L7berfallrand    versehen, der die     Kochlochöffnung    der  Herdplatte übergreift. Dadurch wird die Kochloch  öffnung vollständig abgedeckt und überlaufendes  Kochgut am Eindringen in das Herdinnere gehindert.

    Um den Wärmeübergang vom     Kochplattenkörper    zur  Herdplatte klein zu halten, macht man den überfall  rand dünnwandig und aus einem die Wärme schlecht  leitenden Material. Meist wird der     überfallrand    als  korrosionsbeständiger     Blechpressteil    auf den Aussen  mantel des Plattenkörpers     aufgepresst    oder in den  Plattenkörper eingegossen. Es ist auch vorgeschlagen  worden, an der Unterseite des nicht beheizten Mittel  teils des Plattenkörpers einen mit dem     Plattenkörper     in Wärmekontakt befindlichen     Bimetallschalter    vor  zusehen, um die Temperatur der Kochplatte zu be  grenzen.  



  Vor etwa zwei Jahrzehnten waren eine Zeitlang       gusseiserne    Kochplatten auf dem Markt, in deren  Plattenkörper     Rohrheizkörper    mit Stahlmantel ein  gegossen waren. Diese Kochplatten hatten ein sehr  hohes Gewicht und konnten sich in der Praxis nicht  durchsetzen. Sie hatten auch weder einen     überfallrand     noch einen Temperaturregler.  



  Ferner ist bei Masse-Kochplatten schon vorge  schlagen worden, den     Plattenkörper    aus Aluminium  guss herzustellen. Diese Aluminiumplatten waren den  bekannten     gusseisernen    Platten nachgebildet. Es waren  also auch bei ihnen an der Plattenunterseite die  Heizwendeln in entsprechenden Rillen isoliert einge  bettet, und die Wärmeabstrahlung nach unten war    durch ein die Unterseite der Kochplatte bildendes       Abdeckblech        behindert.    Diese Kochplatten waren nur  für eine niedrige Heizleistung ausgelegt, um eine Plat  tentemperatur zu vermeiden, die dem bei niedrigerer  Temperatur als Gusseisen schmelzenden     Aluminium     hätte gefährlich werden können.

   Bei solchen     Alumi-          nium-Kochplatten    wollte man auch schon den Um  stand berücksichtigen, dass blankes Aluminium ein  schlechter Wärmestrahler ist, und empfahl, die Ober  seite des Plattenkörpers zu eloxieren. Durch die       Eloxierschicht    sollten, ähnlich wie bei     Gusseisenplatten     Strahlungseigenschaften erzielt werden, die denjenigen  des schwarzen Körpers nahe kommen.  



  Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische  Masse-Kochplatte mit einem gegossenen Platten  körper, dessen zur Auflage auf der Herdplatte die  nender Aussenrand als dünnwandiger Ring von klei  nerer Wandstärke und geringerer Wärmeleitfähig  keit als der Plattenkörper ausgebildet ist, und be  steht darin, dass die Unterseite und die Oberseite der  Kochplatte durch die Stirnflächen eines     einstückigen          Leichtmetall-Gusskörpers    gebildet sind, in den metall  ummantelte Rohrheizkörper eingegossen sind, wobei  an der Unterseite des Plattenkörpers, und zwar unter  halb der Rohrheizkörper, mindestens ein Temperatur  begrenzungsschalter befestigt ist, dessen temperatur  empfindliches Glied in     Wärmeleitungskontakt    mit dem  Plattenkörper steht.

      Eine derartige Kochplatte besitzt einerseits die  Möglichkeit, relativ billige     Rohrheizkörper    zu ver  wenden und gleichzeitig in ähnlicher Weise wie die       gusseiserne    Kochplatte das Eindringen von überlau  fendem Kochgut in das Herdinnere zu verhindern, und  hat anderseits bei kleinem Gewicht eine mehrfach  grössere Wärmeleitfähigkeit als eine     Gusseisenplatte.     Die gute     Wärmeleitfähigkeit    hat im Zusammenhang      mit eingegossenen Rohrheizkörpern besondere Be  deutung.

   Man kommt in der beheizten Ringfläche  der Kochplatte mit nur wenigen, relativ weit ausein  ander liegenden     Rohrheizkörperwindungen    aus und  erreicht trotzdem - und zwar gerade wegen der  guten Wärmeleitfähigkeit - eine gute und gleich  mässige     Wärmeverteilung,    die derjenigen bei guten,       gusseisernen    Platten mit in Rillen eingebetteten     Heiz-          wendeln    vergleichbar ist. Das ist besonders wichtig  für den Fall, dass zwei oder drei für sich schaltbare  Rohrheizkörper als Spiralen     ineinanderliegen    und  zeitweise nicht alle eingeschaltet sind.  



  Vorteilhaft wird die Unterseite des mit eingegos  senen Rohrheizkörpern versehenen     Leichtmetallplat-          tenkörpers    mit durchgehend glatter Metallfläche aus  geführt. Hierdurch wird, weil ein Leichtmetallkörper  an sich nur schwach strahlt, ein geringer Wärmever  lust nach unten erreicht. Die bei bekannten Koch  platten zum Schutze der     Heizleitereinbettung    und als       Strahlschutz    vorgesehene untere     Abdeckplatte    kommt  dadurch in     Fortfall.    Das bedeutet eine erhebliche bau  liche Vereinfachung.  



  An der Oberseite der Kochplatte ist dagegen eine  gute Wärmestrahlung erwünscht und kann in an sich  bekannter Weise durch Eloxieren erreicht werden.  



  Der     Kochplattenkörper    kann entweder als     Kokil-          lengusskörper    oder im     Warmpressverfahren    hergestellt  werden.  



  Um bei Installierung einer grossen Heizleistung ein  Aufheizen bis zur Schmelztemperatur des Leicht  metallkörpers mit Sicherheit auszuschliessen - eine  Gefahr, die in unmittelbarer Nachbarschaft der Heiz  rohre am grössten ist - ist erfindungsgemäss der     Tem-          peraturbegrenzungsschalter    am beheizten Teil des       Kochplattenkörpers,    und zwar unterhalb der einge  gossenen Rohrheizkörper angeordnet.  



  Der     Temperaturbegrenzungsschalter    ist vorzugs  weise als     Bimetallschalter    ausgebildet, bei dem ein ein  seitig eingespannter     Bimetallstreifen    in an sich be  kannter Weise auf eine     Schnappfeder-Schaltwippe     einwirkt und an einer aus     gut    wärmeleitendem Metall  bestehenden, dünnwandigen Platte anliegt, die sich als  Befestigungsplatte mit vorzüglichem Wärmekontakt  grossflächig an die glatte Unterseite des Kochplatten  körpers anlegt.

   Bei Platten mit auf einen äusseren  Ringabschnitt beschränkter     Beheizung    wird der     Tem-          peraturbegrenzungsschalter    vorzugsweise so angeord  net, dass die Längsrichtung der Befestigungsplatte  radial, also quer zu den     Heizrohrwindungen    verläuft.  Hierdurch wird der     Bimetallschalter    durch mehrere       Heizrohrwindungen    beeinflusst. Das ist besonders       zweckmässig,    wenn zwei oder mehr     ineinanderge-          wickelte        Heizrohrspiralen    vorgesehen sind.

   Bei An  ordnung von zwei oder mehr Rohrheizkörpern, die  getrennt schaltbar sind, wird zweckmässig für jeden  Rohrheizkörper ein     Temperaturbegrenzungsschalter     vorgesehen. Auch wenn nur ein einziger Rohrheiz  körper vorhanden ist, kann mehr als ein Temperatur  begrenzungsschalter vorgesehen werden.    Die Erfindung wird nachstehend anhand in der  Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläu  tert.

   Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht einer Kochplatte mit zwei       ineinandergewundenen        Heizrohrspiralen,    wobei die  Achsen der Heizrohre strichpunktiert angedeutet sind,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen gleichen Schnitt für eine andere Aus  führungsform der Plattenunterseite unter     Fortlassung     des     Temperaturbegrenzungsschalters,          Fig.    4 und 5, zum Teil im Schnitt,

   in grösserem       Massstab    eine bevorzugte Ausführungsform des     Tem-          peraturbegrenzungsschalters    in Seitenansicht und  Draufsicht.  



  1 ist der aus Leichtmetall gegossene Kochplatten  körper, in den gemäss     Fig.    1 zwei spiralig gewundene  Rohrheizkörper 2, 3 eingegossen sind. Die Rohr  heizkörper 2, 3 sind     ineinandergewunden    und haben  je zwei Windungen, so dass in eine     Radialebene    vier       Heizrohrquerschnitte    fallen. Die Rohrheizkörper er  strecken sich über den ringförmigen Aussenabschnitt  des     Kochplattenkörpers    und lassen den Mittelteil 1'  der Platte     unbeheizt.    Der Mittelteil ist dünnwandiger  als der beheizte Teil.

   Die Heizrohre haben, wie be  kannt, einen dünnen Stahlmantel, der im vorliegenden  Falle, da der Plattenwerkstoff ihn luftdicht umschliesst,  aus einem billigen, nicht korrosionsfesten Stahl her  gestellt sein kann. Vorzugsweise werden Heizrohre ver  wendet, die bei einem Aussendurchmesser von weniger  als 7 mm nur eine einzige Heizwendel aufnehmen,  deren Enden an den     Heizrohrenden    mit den in übli  cher Weise mit Perlen isolierten     Anschlussdrähten     verbunden sind. Bei der in     Fig.    1 dargestellten Aus  führungsform mit zwei     Heizrohrspiralen    sind die  inneren     Heizrohrenden    mit 4 und 5 und die äusseren       Heizrohrenden    mit 6 und 7 bezeichnet.

   In der Nähe  der äusseren     Heizrohrenden    6 und 7 ist für jedes Heiz  rohr ein     Temperaturbegrenzungsschalter    8 bzw. 9 vor  gesehen. Die     Temperaturbegrenzungsschalter    8 und  9 sind an der Unterseite des Plattenkörpers 1 in der  aus     Fig.    2 ersichtlichen Weise unterhalb der Heizrohre  befestigt und liegen je in einer     Stromzuführungsleitung     zu den beiden     Heizrohrenden    6 bzw. 7.

   Die Unter  seite des beheizten Ringteils des Plattenkörpers, an  der die     Temperaturbegrenzungsschalter    8 und 9 be  festigt sind, kann eine ebene Fläche haben, diese  kann beim Ausführungsbeispiel     Fig.    3 in den zwi  schen den einzelnen     Heizrohrwindungen    befindlichen  Bereichen     rinnenförmige    Vertiefungen aufwei  sen und somit gewellt sein. Der Plattenkörper 1 hat  einen dünnwandigen Überfallrand 12, der vorzugs  weise aus einem schlecht wärmeleitenden Werkstoff,  z. B.     V2A-Stahl,    besteht.

   Bei dem dargestellten Aus  führungsbeispiel ist der Überfallrand 12 in bekannter  Weise als     Blechpressteil    aus korrosionsfestem Stahl  blech hergestellt und auf den     Kochplattenmantel    der  art     aufgepresst,    dass er dicht gegen eine Ringschulter  13 des     Kochplattenkörpers    anliegt. Der Überfallrand  12 übergreift gemäss     Fig.    2 links den hochgezogenen       Kochlochrand    14 der Herdplatte 15.      Der     Temperaturbegrenzungsschalter    ist mit der  Unterseite des     Kochplattenkörpers    1 durch eine im  wesentlichen rechteckige Befestigungsplatte 20 fest  verbunden.

   Die Platte 20 ist aus einem gut wärme  leitenden Metallblech hergestellt, und zwar vorzugs  weise durch Ausstanzen. Auf der Befestigungsplatte  20 liegt ein sich in ihrer Längsrichtung erstreckender       Bimetallstreifen    21 flach auf. Der     Bimetallstreifen    21  ist an seinem einen Ende durch ein Isolierstück 23  eingespannt, welches auf der Befestigungsplatte 20  durch hochgebogene Blechlappen 22 festgelegt ist.  Das freie Ende 24 des     Bimetallstreifens    21 ist recht  winklig     angebogen    und hat ein     Schneidenlager    25.

   Die  Schaltwippe des     Temperaturbegrenzungsschalters    be  steht in bekannter Weise aus einem aus Blech ge  stanzten rechteckigen Rahmen 26, der zwischen den  in seiner Längsrichtung verlaufenden Seiten eine  federnde Zunge 27 aufnimmt. Die Zunge 27 ist an  ihrem einen Ende mit dem einen Quersteg des Rah  mens 26 fest verbunden, z. B. vernietet, oder kann  auch mit diesem ein Stück bilden. Zwischen das freie  Ende der Federzunge 27 und den ihm benachbarten  Quersteg des     Wippenrahmens    26 greift ein auf der  Befestigungsplatte 20 befestigtes Lagerglied 28, an  dem sich der Quersteg des Rahmens mit seiner Innen  seite abstützt. Das freie Ende der Federzunge 27  stützt sich in dem Schneidemager 25 des aufgebogenen  Endes 24 des     Bimetallstreifens    21 ab.

   Auf diese  Weise werden die beiden Längsseiten des Wippen  rahmens 26 auf Zug beansprucht, während die Feder  zunge 27 derart auf Druck beansprucht wird, dass sie  sich durchbiegt. Hierdurch wirkt die Federzunge 27  auf die an dem Lagerglied 28 abgestützte Wippe 26       verschwenkend.    Die Schwenkbewegung tritt ein, so  bald das     Schneidenlager    25 durch den bei steigender  Temperatur sich von der Befestigungsplatte 20 weg  biegenden     Bimetallstreifen    21 über die Ebene des       Wippenrahmens    26 hinausbewegt wird. Das Lager  glied 28 hat für das Abstützen des Querstegs der  Wippe mehrere     Schneidenlager    29, die miteinander  eine Zahnung bilden und wahlweise benutzt werden  können.

   Hierdurch ist es möglich, bei der Montage  die Lagerstelle der Schaltwippe 26 gegenüber der  Lagerstelle 25 der Federzunge 27 einzustellen. Da  durch ist diejenige Temperatur einstellbar, bei der die  Schaltung erfolgen soll. Das ist deshalb vorteilhaft,  weil hierdurch mit einfachen Mitteln eine Schalttem  peratur leicht einstellbar ist, die einerseits möglichst  hoch ist, aber anderseits trotzdem mit Sicherheit  unterhalb der Schmelztemperatur des Leichtmetalls  bleibt. Die Schaltwippe 26 trägt an ihrem freien Ende  ein auf ihren Quersteg     aufgenietetes    Isolierstück 30, in  das ein aus Kontaktmaterial bestehender zylindrischer  Stift 31 beweglich eingehängt ist. Der Stift bildet für  zwei an dem Isolierstück 23 angeordnete Kontakte 32  in der in     Fig.    4 gezeigten Einschaltstellung eine Kon  taktbrücke.

   Die     Kontakte    32 sind, isoliert vonein  ander, mittels Metallzungen 33 durch das Isolierstück  23 herausgeführt und an die Stromzuleitungsdrähte  angeschlossen, vorzugsweise angelötet. Hierdurch blei-         ben    die Schaltwippen 26, 27, der     Bimetallstreifen    21  sowie die Befestigungsplatte 20 spannungslos und er  möglichen zwischen dem     Kochplattenkörper    1 und  dem     Bimetallstreifen    21 eine gut wärmeleitende metal  lische Verbindung. Die Schaltwippe ist zweckmässig  durch eine Schutzhaube 34 abgedeckt.  



  Die     Temperaturbegrenzungsschalter    werden be  vorzugt lediglich als fest eingestellte Sicherungsorgane  ausgebildet. Zur     Heizleistungsregelung        'können    in  nicht dargestellter Weise gesonderte Regel- oder  Schaltorgane vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Masse-Kochplatte mit einem gegos senen Plattenkörper, dessen zur Auflage auf der Herdplatte dienender Aussenrand als dünnwandiger Ringkörper von kleinerer Wandstärke und geringerer Wärmeleitfähigkeit als der Plattenkörper ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite und die Oberseite der Kochplatte durch die Stirnflächen eines einstückigen Leichtmetall-Gusskörpers (1) ge bildet sind, in den metallummantelte Rohrheizkörper (2, 3) eingegossen sind, wobei an der Unterseite des Plattenkörpers, und zwar unterhalb der Rohrheiz körper, mindestens ein Temperaturbegrenzungsschal- ter (8, 9) befestigt ist, dessen temperaturempfindliches Glied (21)
    in Wärmeleitungskontakt mit dem Platten körper steht. UNTERANSPRÜCHE 1. Kochplatte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der um die Rohrheizkörper (2, 3) herumgegossene Leichtmetallkörper (1) im Pressguss- verfahren hergestellt ist. 2. Kochplatte nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere für sich schaltbare Rohrheizkörper (2, 3) vorhanden sind und jedem Rohrheizkörper ein Temperaturbegrenzungs- schalter (8 bzw. 9) an der Unterseite des Kochplatten körpers (1) zugeordnet ist. 3.
    Kochplatte nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturbegrenzungsschalter eine mit seinem tem peraturempfindlichen Glied (21) wärmeleitend ver bundene, aus Metall bestehende Befestigungsplatte (20) hat, die sich an die metallische Unterseite des Kochplattenkörpers (1) mit gutem Wärmekontakt flächig anlegt. 4. Kochplatte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsplatte (20) des Temperaturbegrenzungsschalters quer zu den in den Plattenkörper (1) eingegossenen Heizrohren (2, 3) angeordnet ist und mehrere Heizrohrwindungen kreuzt. 5.
    Kochplatte nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturbegrenzungsschalter als Bimetallschalter ausgebildet ist, dessen auf eine Schnappfeder-Schalt- wippe (26, 27) einwirkender, einseitig eingespannter Bimetallstreifen (21) bei kalter Platte an der Befesti gungsplatte (20) flach anliegt. 6.
    Kochplatte nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaltwippe des Temperatur begrenzungsschalters an ihrem freien Ende ein Isolier- stück (30) trägt, in das eine als Querstift ausgebildete Kontaktbrücke (31) eingehängt ist, die mit einem Paar fester Kontakte (32) zusammenwirkt, die an einem an der Befestigungsplatte (20) befestigten Iso- lierstück (23) angeordnet sind und mittels Metallzun- gen (33) zu den Anschlussdrähten führen. 7.
    Kochplatte nach Unteransprüchen 5 und 6, da durch gekennzeichnet, dass das mit der Befestigungs platte (20) des Temperaturbegrenzungsschalters fest verbundene Lagerglied (28) für das wahlweise Ein setzen der Schaltwippe (26) mehrere eine Zahnung bildende Schneidenlager (29) hat.
CH7128959A 1958-03-28 1959-03-25 Elektrische Masse-Kochplatte CH376193A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF25360A DE1127007B (de) 1958-03-28 1958-03-28 Elektrisch beheizte Masse-Schnellkochplatte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH376193A true CH376193A (de) 1964-03-31

Family

ID=7091598

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH7128959A CH376193A (de) 1958-03-28 1959-03-25 Elektrische Masse-Kochplatte

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH376193A (de)
DE (1) DE1127007B (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GR63887B (en) * 1977-12-14 1980-01-02 Karl Fischer Electric roasting fire place
USD267770S (en) 1977-12-14 1983-02-01 Karl Fischer Cooking appliance
DE3027998A1 (de) * 1980-07-24 1982-02-25 Fischer, Karl, 7519 Oberderdingen Elektrische kochplatte mit einem ueberhitzungsschutzschalter
DE8301364U1 (de) * 1982-07-07 1987-06-25 E.G.O. Elektro-Geraete Blanc U. Fischer, 7519 Oberderdingen, De
DE3301689A1 (de) * 1983-01-20 1984-07-26 E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer, 7519 Oberderdingen Elektrokochplatte
DE3317624A1 (de) * 1982-08-13 1984-11-15 Fischer, Karl, 7519 Oberderdingen Einbauanordnung fuer eine elektrokochplatte
DE3417713A1 (de) * 1984-05-12 1985-11-14 E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer, 7519 Oberderdingen Elektrokochplatte
DE3617742A1 (de) * 1986-05-27 1987-12-03 Ego Elektro Blanc & Fischer Elektrokochplatte

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE591200C (de) * 1934-01-18 Voigt & Haeffner Akt Ges Elektrisch beheizte Kochplatte mit rohrfoermigen, in ein Metall von hohem Waermeleitvermoegen, aber niedrigem Schmelzpunkt eingegossenen Heizkoerpern
DE557738C (de) * 1929-11-30 1932-08-27 Martin Zerelles Dipl Ing Elektrisch beheizte Kochplatte
DE646115C (de) * 1933-06-08 1937-06-08 Voigt & Haeffner Akt Ges Anordnung fuer das Herausfuehren der Heizleiterenden von in Gussmaterial eingebetteten Rohrheizkoerpern
DE674603C (de) * 1937-01-16 1939-04-18 Voigt & Haeffner Akt Ges Elektrisch beheizte Koch- und Heizplatte, insbesondere fuer Gluehtemperaturen

Also Published As

Publication number Publication date
DE1127007B (de) 1962-04-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3004187C2 (de) Strahlungsheizer für Herde mit ebenen Kochplatten
DE2205132C3 (de) Elektrokochgerät
DE2021177A1 (de) Heizeinheit mit plattenfoermiger Oberflaeche und geringer thermischer Masse
EP1258171B1 (de) Kochfeld mit temperaturfühler
DE3102919A1 (de) Strahlungsheizer fuer herde mit ebenen kochplatten
DE69504999T2 (de) Gerät zum erwärmen von nahrungsmitteln, insbesondere zum fritieren, mit einem abschirmbehälter
DE2923884C2 (de) Regeleinrichtung zur Ankopplung an Heizelemente für Glaskeramik-Kochflächen
DE4333158A1 (de) Gerät zum Zubereiten von Speisen
DE2839161A1 (de) Temperaturbegrenzer fuer eine glaskeramik-kocheinheit
CH376193A (de) Elektrische Masse-Kochplatte
EP0221575B1 (de) Heiz- und/oder Kochvorrichtung mit einem Wärmespeicherblock
DE10006974A1 (de) Kochfeld mit Temperaturfühler
DE10006954A1 (de) Kochfeld mit Temperaturfühler
DE10131995B4 (de) Heizeinsatz für ein elektrisch beheizbares Kochgefäß
DE10006953A1 (de) Kochfeld mit Temperaturfühler
DE2460189C2 (de) Durchlauferhitzer einer elektrischen Kaffeemaschine
DE2735426B2 (de) Elektrokochplatte mit einem Temperaturbegrenzer
EP0184046B1 (de) Elektrokochplatte
EP4151908A1 (de) Heizeinrichtung für ein kochfeld und kochfeld mit einer solchen heizeinrichtung
DE1288704B (de) Massekochplatte mit thermischer Steuerung
EP0258590B1 (de) Durchführungsstück zum Hindurchführen von Anschlussleitungen für eine Elektro-Kochplatte
EP0714223B1 (de) Strahlungsheizkörper
DE2202916A1 (de) Elektrischer Kochuntersatz fuer Kochgefaesse
DE941004C (de) Elektrische Heizeinrichtung hoher Heizleistung, insbesondere elektrisch beheizte Kochplatte
CH701673A2 (de) Gargerät mit Temperatursicherungseinheit.