CH376206A - Self-cleaning magnetic filter, especially for filtering the coolant of lathes - Google Patents

Self-cleaning magnetic filter, especially for filtering the coolant of lathes

Info

Publication number
CH376206A
CH376206A CH139760A CH139760A CH376206A CH 376206 A CH376206 A CH 376206A CH 139760 A CH139760 A CH 139760A CH 139760 A CH139760 A CH 139760A CH 376206 A CH376206 A CH 376206A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
filter according
magnetic filter
conveyor belt
magnetic
dependent
Prior art date
Application number
CH139760A
Other languages
German (de)
Inventor
Engler Werner
Original Assignee
Engler Werner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Engler Werner filed Critical Engler Werner
Priority to CH139760A priority Critical patent/CH376206A/en
Publication of CH376206A publication Critical patent/CH376206A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/16Magnetic separation acting directly on the substance being separated with material carriers in the form of belts
    • B03C1/22Magnetic separation acting directly on the substance being separated with material carriers in the form of belts with non-movable magnets

Landscapes

  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description

  

  Selbstreinigender Magnetfilter, insbesondere zur     Filtrierung    der     Kühlflüssigkeit    von Drehbänken    Bekannte     selbstreinigende    Magnetfilter     weisen          eine    oder mehrere permanentmagnetische Trommeln  auf, die in einem Behälter rotieren, durch den eine  zu filtrierende,     magnetisierbare    Teilchen     enthaltende     Flüssigkeit langsam     hindurchfliesst.    Die Magnettrom  mel zieht aus der Flüssigkeit die     magnetisierbaren     Teilchen und andere von denselben mitgenommene  Verunreinigungen heraus, die an der Trommel haf  ten bleiben,

   bis sie mittels eines Abstreifers von  derselben entfernt werden.  



  Diese bekannten Magnetfilter beanspruchen sehr  viel Platz und Material, sind somit relativ teuer und  filtrieren ausserdem die Flüssigkeiten, z. B. die bei  Drehbänken verwendeten, als      Schneidflüssigkeiten      bezeichneten Kühlflüssigkeiten nicht in befriedigen  der, einwandfrei eine Wiederverwendung gestattender  Weise.  



  Der Magnetfilter nach der Erfindung, die gestattet,  diese Nachteile zu beheben, zeichnet sich aus durch  ein endloses Förderband, auf dessen oberem     Trum     die zu filtrierende,     magnetisierbare        Teilchen    enthal  tende Flüssigkeit in zur Bewegungsrichtung dieses  oberen     Trums    entgegengesetzter Richtung abläuft, und  durch einen Magnetkörper, der unter diesem oberen       Trum    angeordnet ist und ein Absetzen der     magne-          tisierbaren    Teilchen und anderer von denselben mit  genommener Verunreinigungen auf dem     Förderbande     bewirkt,

   welch letzteres diese Verunreinigungen aus  dem Bereich der Flüssigkeit heraus befördert.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es  ist:       Fig.1    ein vertikaler Längsschnitt durch einen  selbstreinigenden Magnetfilter gemäss der Linie     I-1     und teilweise gemäss der Linie     F-I'    von     Fig.    2,       Fig.2    ein Schnitt gemäss der Linie     II-11    von       Fig.1.            Fig.    3 eine Draufsicht auf den unter dem oberen       Trum    des endlosen Förderbandes angeordneten  Magnetkörper und einen     Teil        dieses    Förderbandes,

    und       Fig.    4 eine Seitenansicht zu     Fig.    3.  



  Der Magnetfilter nach     Fig.    1 und 2 weist ein  Gehäuse 1 von rechteckigem Grundriss auf, das auf  Längsträgern 2, z. B. auf zwei     I-Trägern    ruht. An  einem Gehäuseende ist oben ein     Einlaufstutzen    3  und am gegenüberliegenden Gehäuseende ist unten  ein Auslaufstutzen 4 vorgesehen. Die Stutzen 3 und  4     sind    mit     Anschlussgewinden    5 versehen. Das Ge  häuse 1 weist zwei zueinander parallele Seitenwände  6 und 7 auf, die durch Stirnwände 8 und 9 mitein  ander verbunden sind. Das Gehäuse 1 weist ferner  eine die Wände 6-9 oben abdeckende, auslaufseitig  abwärts geneigte Decke 10 auf, die zum grossen  Teil durch eine Glasplatte 10' gebildet ist.  



  Durch die Glasplatte 10' kann man ein endloses  Förderband 11 beobachten, das über zwei     transver-          sal    zu den Seitenwänden 6 und 7 im Gehäuse 1 in  verschiedener Höhe angeordnete     Walzen    12     und    13  läuft. Die     Walze    12 sitzt auf einer Achse 14, die  einerseits in einem aussen an der Seitenwand 6 be  festigten Getriebekasten 15 und anderseits in einem  aussen an der Seitenwand 7 befestigten Lager 16 gela  gert ist.

   Die     Walze    13 .sitzt auf einer Achse 17, die an  ihren beiden Enden in Lagern 18 gelagert ist, die  an der Aussenseite der Seitenwände 6 und 7     in    Rich  tung des Doppelpfeiles 19 von     Fig.    1 verschiebbar  und feststellbar angebracht sind, so dass durch Ver  schiebung dieser Lager 18 die gewünschte Spannung  des Förderbandes 11 eingestellt werden kann. Die  Länge der Walzen 12 und 13, die der Breite des  Förderbandes 11 gleich     äst,    entspricht mit geringem  Spiel dem gegenseitigen Abstand der Seitenwände  6 und 7.      Zum Antrieb des Förderbandes 11 ist ein Elektro  motor 20 vorgesehen, der     in        Fig.    1 nicht im Schnitt  gezeichnet ist.

   Die     Anschlussdose    des Motors 20 ist  mit 20' bezeichnet und die     Anschlusskabel    sind nicht  dargestellt.  



  Auf der Welle 21 des Motors 20, die in den  Getriebekasten 15 hineinragt, sitzt     ein        Ritzel    22, das  mit einem Zahnrad 23 kämmt. Das Zahnrad 23     sitzt     auf einer Welle 24, die ein     Ritzel    25 trägt, das in  ein Zahnrad 26 eingreift, das auf einer Welle 27       sitzt.    Die Welle 27 trägt ein     Ritzel    28, das mit einem  Zahnrad 29 kämmt, das auf einer Welle 30 sitzt,  die ein     Ritzel    31 trägt. Das     Ritzel    31 greift in ein  Zahnrad 32 ein, das auf der Welle 14 der     Walze     12 sitzt, die das Förderband 11 antreibt.  



  Das Getriebe 21-32 befindet sich im Getriebe  kasten 15 und ist nur in     Fig.    1 schematisch darge  stellt.  



  Das Zahnrad 29 greift noch in ein ebenfalls im  Getriebekasten 15 befindliches     Ritzel    33 ein, das  auf einer Welle 34 sitzt, die sich auch zwischen den  Seitenwänden 6 und 7 erstreckt, in     Fig.    2 aber     nicht     mit dargestellt ist. Auf der Welle 34 sitzt eine Bürste  35 fest, die zum Reinigen des Förderbandes 11 dient  und sich längs dessen ganzer Breite erstreckt. Eine  weitere zu demselben Zwecke dienende Bürste 36  sitzt auf einer Welle 37, auf der ein     ebenfalls    im  Getriebekasten 15     befindliches    Zahnrad 38 befestigt  ist, das mit dem auf der     Antriebswalzenachse    14  sitzenden Zahnrad 32 kämmt.

   Die Bürste 36 bewegt  sich gleichsinnig mit dem Förderband 11, aber schnel  ler als letzteres, während die Bürste 35 sich gegen  läufig zum Förderbande bewegt.  



  Verunreinigungen, die auf später noch zu erläu  ternde Weise aus der durch den Magnetfilter fliessen  den Flüssigkeit auf das Förderband 11 gelangen,  werden mittels der Bürsten 35 und 36 von letzterem  abgebürstet und fallen auf eine Blechrutsche 39, die  in der Nähe der Seitenwand 6 am höchsten ist       (Schnittlinie        I'-F),    während sie bei der Seitenwand  7 viel niedriger, nämlich am Boden des Gehäuses 1  liegt und sich zugleich gemäss ihren     in        Fig.    1 gezeig  ten     Umrisslinien    39' stark nach unten verjüngt. Die       Blechrutsche    39 mündet dann in Form eines offe  nen Kanals 40     seitlich    aus dem Gehäuse 1 aus.  



  Unter dem oberen     Trum    des Förderbandes 11  befindet sich ein Magnetkörper 41, der auf einem  hohlen Magnetträger 42 angebracht ist, der zwischen  den Seitenwänden 6 und 7 angeordnet und auf nicht  dargestellte Weise an denselben befestigt ist. Der  hohle Magnetträger 42 weist oben eine Nische 43  auf, in der der Magnetkörper 41 liegt.  



  Der Magnetträger 42 weist ferner eine untere  Platte 44 auf, gegen die das untere     Trum    des För  derbandes 11 durch die rotierende Bürste 35 an  gedrückt wird, und zwei     Zylindersektornischen    45  und 46, in die Teile der     Walzen    12 bzw. 13 hinein  ragen.  



  Der     Magnetkörper    41 weist gemäss     Fig.    3 und 4  eine Anzahl von     stabförmigen,    permanenten Magne-         ten    47, z. B. aus     Bariumferrit,    auf, die mit Eisen  lamellen 48a und 48b abwechseln. Die     stabförmigen     Magnete 47 sind     transversal    zu ihrer Längsrichtung  magnetisiert, wie aus den Polangaben N, S in     Fig.    3  hervorgeht, wobei gleichartige Pole<I>N</I> bzw.<I>S</I> ein  ander gegenüberliegen unter     Zwischenlage    einer  Eisenlamelle 48a oder 48b.

   Die Lamellen 48b sind  länger als die Lamellen 48a, weil die     stabförmigen     Magnete 47 an einem Ende einseitig zugespitzt sind,  wodurch die magnetische Kraft des Magnetkörpers  an diesem Ende progressiv geschwächt wird. Die  magnetischen Kraftlinien verlaufen .im wesentlichen  bogenförmig in zur Zeichenebene der     Fig.3    senk  rechten Ebenen, wobei die grösste     Kraftliniendichte     jeweils an den in     Fig.    3 sichtbaren Schmalseiten der  Eisenlamellen 48a und 48b auftritt.

   Diese Kraft  linien durchsetzen das obere     Trum    des Förderban  des 11, welches den Boden eines geneigten Kanals  49 von rechteckigem Querschnitt darstellt, dessen  Decke durch die Glasplatte gebildet wird und der  seitlich durch die Seitenwände 6 und 7 begrenzt ist.  



  Die in der zu reinigenden Flüssigkeit, z. B. einer  bei Schleifarbeiten verwendeten Kühlflüssigkeit, ent  haltenen Eisenteilchen werden somit von dem Magnet  körper 41 auf das Förderband 11 gezogen und neh  men dabei auch     nichtmagnetisierbare    Verunreini  gungen der Flüssigkeit mit sich. Alle auf     diese    Weise  ausgeschiedenen Verunreinigungen setzen sich auf  dem Förderband 11 ab, das sich in zur     Abfluss-          richtung    der Flüssigkeit     entgegengesetzter    Richtung  bewegt und das zur Mitnahme der Verunreinigun  gen mit     Mitnahmeleisten    50 versehen ist, die sich  in Querrichtung des Förderbandes erstrecken.

   Diese  Leisten 50 weisen Lücken 51 auf, wobei diese  Lücken in     benachbarten    Leisten 50 in bezug auf  einander versetzt sind, was das Abfliessen der Flüs  sigkeit auf dem Förderbande 11     erleichtert.     



  Die Leisten 50 nehmen die Verunreinigungen  mit, weil letztere nicht über diese Leisten hinweg  gleiten können. Die Magnetkraft des Magnetkörpers  41 nimmt an demjenigen Ende progressiv ab, bei  dem das Förderband 11 von demselben abläuft, wo  durch verhindert wird, dass sich an dieser Stelle  eine zu starke Steuerung der Verunreinigungen an  den Leisten 50 ergibt.  



  Bei plötzlicher, .statt progressiver Abnahme der  Magnetkraft kann diese Stauung beim Ende des  Magnetkörpers nämlich leicht so gross werden, dass  die     Verunreinigungen    über die     Leisten    50 hinweg  auf dem Förderbande     zurückrutschen.     



  Die auf die beschriebene Weise magnetisch fil  trierte Flüssigkeit läuft von dem über die     Walze    13  laufenden Teil des Förderbandes ab und passiert  noch zwei Siebfilter 52 und 53, bevor es in den  Auslaufstutzen 4 gelangt. Das Siebfilter 52 ist ein  Grobsieb mit beispielsweise 400     Maschen/cm2    und  das Siebfilter 53 ein Feinsieb mit beispielsweise 4000       Maschen'em2.    Die Siebfilter 52 und 53 sind auf       transversalen    Leisten 54 und 55 verschiebbar abge  stützt und weisen je zwei symmetrisch geneigte Dach-           flächen    auf, was einem raschen Verstopfen dieser  Siebfilter entgegenwirkt.

   Die Leisten 54 sind an  einer     transversalen    Zwischenwand 56 angebracht und  die Leisten 55 an der Frontwand 9. In der Seiten  wand 7 ist eine Tür 57 vorgesehen, deren Öffnung  gestattet, die Siebfilter 52 und 53 in das Gehäuse 1  einzuführen bzw. zu     Reinigungs-    oder Austausch  zwecken aus     demselben    zu. entnehmen. Man     kann     auch mehr als zwei derartige Siebe derart in Kas  kade anordnen, dass bei Verstopfung des oberen  Siebes die Flüssigkeit von demselben auf das nächste  Sieb fliesst usw.  



  Unter den Siebfiltern 52 und 53 befindet sich  eine ebenfalls zur Türöffnung aus dem Gehäuse 1  herausnehmbare, permanentmagnetische Platte 58,  von deren oberen Fläche aus die Flüssigkeit in den       Auslaufstutzen    4 gelangt. Die Magnetplatte 58 dient  zu     Sicherheits-    und     Kontrollzwecken.    Normalerweise  sollte sich auf derselben kein oder nur ganz wenig,  äusserst feiner     magnetisierbarer    Schlamm absetzen.  Wenn gröbere Verunreinigungen von der Magnet  platte 58 festgehalten werden, so ist dies ein Zei  chen, dass eine Revision des Magnetfilters erforder  lich ist.  



  Die Arbeitsweise des dargestellten Magnetfilters  geht bereits aus obiger Beschreibung hervor. Es sei  noch erwähnt, dass auf der Blechrutsche Abstreifer  59 und 60 befestigt sind, deren freie Kanten sich  längs der Bürsten 35 bzw. 36 erstrecken und in  deren Borsten     eingreifen,    wodurch die an letzteren  haftenden Verunreinigungen abgestreift werden und  auf die Rutsche 39 fallen.  



  Gegenüber den eingangs erwähnten, bekannten  selbstreinigenden     Magnetfiltern    mit in einem Gefäss  rotierender,     permanentmagnetischer    Trommel weist  der beschriebene Magnetfilter den Vorteil auf, dass  er einen viel geringeren Raumbedarf hat. Ein Ma  gnetfilter für eine     Durchlaufleistung    von 120 Litern'  Minute beansprucht     beispielsweise    weniger als     1/i.,     der     Grundfläche        eines        Magnettrommelfilters    gleicher  Leistung, bei um weit über     500/a    reduzierter Höhe.  Entsprechend sind auch der     Materialaufwand    und  die Kosten viel geringer.

   Ferner ist auch der erzielte  Reinigungsgrad der Flüssigkeit ganz bedeutend höher  als bei diesen bekannten Filtern.



  Self-cleaning magnetic filter, especially for filtering the cooling liquid from lathes. Known self-cleaning magnetic filters have one or more permanent magnetic drums that rotate in a container through which a liquid to be filtered, containing magnetizable particles, slowly flows. The magnetic drum pulls out the magnetizable particles and other impurities that have been carried along by the liquid and which stick to the drum.

   until they are removed from the same by means of a scraper.



  These known magnetic filters take up a lot of space and material, are therefore relatively expensive and also filter the liquids, e.g. B. the cooling liquids used in lathes, referred to as cutting fluids, do not satisfy the, properly reuse permitting manner.



  The magnetic filter according to the invention, which allows these disadvantages to be remedied, is characterized by an endless conveyor belt, on the upper strand of which the liquid to be filtered, containing magnetizable particles, runs in the opposite direction to the direction of movement of this upper strand, and by a magnetic body, which is arranged under this upper run and causes the magnetizable particles and other impurities carried along by them to settle on the conveyor belt,

   which latter carries these impurities out of the area of the liquid.



  An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown schematically in the drawing. It is: FIG. 1 a vertical longitudinal section through a self-cleaning magnetic filter according to the line I-1 and partly according to the line F-I 'of FIG. 2, FIG. 2 a section according to the line II-11 of FIG. 3 shows a plan view of the magnetic body arranged under the upper run of the endless conveyor belt and a part of this conveyor belt,

    and FIG. 4 shows a side view of FIG. 3.



  The magnetic filter according to FIGS. 1 and 2 has a housing 1 of rectangular plan, which is supported on longitudinal members 2, for. B. rests on two I-beams. At one end of the housing an inlet connection 3 is provided at the top and an outlet connection 4 is provided at the bottom at the opposite end of the housing. The nozzles 3 and 4 are provided with connecting threads 5. The Ge housing 1 has two mutually parallel side walls 6 and 7, which are connected by end walls 8 and 9 mitein other. The housing 1 also has a ceiling 10 which covers the walls 6-9 at the top and is inclined downward on the outlet side and which is largely formed by a glass plate 10 '.



  An endless conveyor belt 11 can be observed through the glass plate 10 ', which runs over two rollers 12 and 13 arranged transversely to the side walls 6 and 7 in the housing 1 at different heights. The roller 12 sits on an axle 14 which is on the one hand in a gear box 15 fastened on the outside of the side wall 6 and on the other hand in a bearing 16 fastened on the outside of the side wall 7 is Gela Gert.

   The roller 13 sits on an axle 17 which is mounted at both ends in bearings 18 which are attached to the outside of the side walls 6 and 7 in the direction of the double arrow 19 in FIG. 1 so that they can be displaced and locked, so that by Ver Shifting these bearings 18 the desired tension of the conveyor belt 11 can be adjusted. The length of the rollers 12 and 13, which is equal to the width of the conveyor belt 11, corresponds with little play to the mutual spacing of the side walls 6 and 7. To drive the conveyor belt 11, an electric motor 20 is provided, which is not in section in FIG is drawn.

   The connection box of the motor 20 is denoted by 20 'and the connection cables are not shown.



  A pinion 22, which meshes with a gear 23, is seated on the shaft 21 of the motor 20, which protrudes into the gear box 15. The gear wheel 23 is seated on a shaft 24 which carries a pinion 25 which meshes with a gear wheel 26 which is seated on a shaft 27. The shaft 27 carries a pinion 28 which meshes with a gear 29 which is seated on a shaft 30 which carries a pinion 31. The pinion 31 meshes with a gear wheel 32 which is seated on the shaft 14 of the roller 12 which drives the conveyor belt 11.



  The gear 21-32 is located in the gear box 15 and is only shown schematically in Fig. 1 Darge provides.



  The gear 29 also engages in a pinion 33 which is also located in the gear box 15 and which is seated on a shaft 34 which also extends between the side walls 6 and 7, but is not shown in FIG. A brush 35, which is used to clean the conveyor belt 11 and extends along its entire width, is firmly seated on the shaft 34. Another brush 36 serving for the same purpose is seated on a shaft 37 on which a gear 38, which is also located in the gear box 15 and meshes with the gear 32 seated on the drive roller axle 14, is attached.

   The brush 36 moves in the same direction as the conveyor belt 11, but faster than the latter, while the brush 35 moves in opposite directions to the conveyor belt.



  Impurities that come out of the liquid flowing through the magnetic filter on the conveyor belt 11 in a manner to be explained later, are brushed off by the latter by means of the brushes 35 and 36 and fall onto a sheet metal chute 39, which is highest near the side wall 6 is (section line I'-F), while it is much lower at the side wall 7, namely at the bottom of the housing 1 and at the same time according to its outlines 39 'shown in Fig. 1 tapers sharply downward. The sheet metal chute 39 then opens laterally from the housing 1 in the form of an open channel 40.



  Under the upper run of the conveyor belt 11 there is a magnetic body 41 which is mounted on a hollow magnet carrier 42 which is arranged between the side walls 6 and 7 and is fastened to the same in a manner not shown. The hollow magnet carrier 42 has a niche 43 at the top in which the magnet body 41 lies.



  The magnet carrier 42 also has a lower plate 44 against which the lower run of the conveyor belt 11 is pressed by the rotating brush 35, and two cylinder sector niches 45 and 46, into which parts of the rollers 12 and 13 protrude.



  According to FIGS. 3 and 4, the magnet body 41 has a number of rod-shaped, permanent magnets 47, e.g. B. made of barium ferrite, which alternate with iron lamellae 48a and 48b. The rod-shaped magnets 47 are magnetized transversely to their longitudinal direction, as can be seen from the pole details N, S in FIG. 3, with similar poles <I> N </I> or <I> S </I> lying opposite one another with an intermediate layer an iron lamella 48a or 48b.

   The lamellae 48b are longer than the lamellae 48a because the rod-shaped magnets 47 are pointed at one end, whereby the magnetic force of the magnet body is progressively weakened at this end. The magnetic lines of force run essentially in an arc in planes perpendicular to the plane of the drawing in FIG. 3, the greatest density of lines of force occurring on the narrow sides of the iron lamellae 48a and 48b visible in FIG.

   These lines of force penetrate the upper run of the conveyor belt 11, which represents the bottom of an inclined channel 49 of rectangular cross-section, the ceiling of which is formed by the glass plate and which is laterally bounded by the side walls 6 and 7.



  The in the liquid to be cleaned, z. B. a cooling liquid used in grinding work, ent held iron particles are thus drawn by the magnetic body 41 on the conveyor belt 11 and take men also non-magnetizable Verunreini conditions of the liquid with it. All of the impurities eliminated in this way settle on the conveyor belt 11, which moves in the opposite direction to the direction of flow of the liquid and which is provided with carrier strips 50 which extend in the transverse direction of the conveyor belt in order to carry along the impurities.

   These strips 50 have gaps 51, these gaps in adjacent strips 50 being offset with respect to one another, which facilitates the drainage of the liquid on the conveyor belt 11.



  The strips 50 take the impurities with them because the latter cannot slide over these strips. The magnetic force of the magnetic body 41 progressively decreases at that end at which the conveyor belt 11 runs off the same, which prevents excessive control of the contamination on the strips 50 at this point.



  In the event of a sudden, instead of a progressive decrease in the magnetic force, this congestion at the end of the magnetic body can easily become so large that the contaminants slide back over the strips 50 on the conveyor belt.



  The magnetically fil trated liquid in the manner described runs from the part of the conveyor belt running over the roller 13 and passes two screen filters 52 and 53 before it reaches the outlet nozzle 4. The sieve filter 52 is a coarse sieve with, for example, 400 meshes / cm2 and the sieve filter 53 is a fine sieve with, for example, 4000 meshes / cm2. The sieve filters 52 and 53 are slidably supported on transverse strips 54 and 55 and each have two symmetrically inclined roof surfaces, which counteracts rapid clogging of these sieve filters.

   The strips 54 are attached to a transverse intermediate wall 56 and the strips 55 on the front wall 9. In the side wall 7, a door 57 is provided, the opening of which allows the screen filters 52 and 53 to be introduced into the housing 1 or for cleaning or Exchange purposes for the same. remove. You can also arrange more than two such sieves in cascade so that if the upper sieve is clogged, the liquid flows from the same to the next sieve, etc.



  Under the sieve filters 52 and 53 there is a permanent magnetic plate 58, which can also be removed from the housing 1 to open the door, and from the upper surface of which the liquid reaches the outlet nozzle 4. The magnetic plate 58 is used for security and control purposes. Normally, no or only very little, extremely fine magnetizable sludge should settle on it. If coarse impurities are held by the magnetic plate 58, this is a sign that a revision of the magnetic filter is required.



  The mode of operation of the illustrated magnetic filter is already apparent from the description above. It should also be mentioned that scrapers 59 and 60 are attached to the sheet metal slide, the free edges of which extend along the brushes 35 and 36 and engage in their bristles, whereby the impurities adhering to the latter are stripped off and fall onto the slide 39.



  Compared to the above-mentioned, known self-cleaning magnetic filters with a permanent magnetic drum rotating in a vessel, the magnetic filter described has the advantage that it requires much less space. A magnetic filter for a throughput of 120 liters per minute, for example, takes up less than 1 / i., The base area of a magnetic drum filter of the same power, with a height reduced by well over 500 / a. The material expenditure and the costs are correspondingly much lower.

   Furthermore, the degree of purification of the liquid achieved is also quite significantly higher than with these known filters.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Selbstreinigender Magnetfilter, gekennzeichnet durch ein endloses Förderband (11), auf dessen obe rem Trum die zu filtrierende, magnetisierbare Teil chen enthaltende Flüssigkeit in zur Bewegungsrich tung dieses oberen Trums entgegengesetzter Richtung abläuft, und durch einen Magnetkörper (41), der unter diesem oberen Trum angeordnet ist und ein Absetzen der magnetisierbaren Teilchen und anderer von denselben mitgenommener Verunreinigungen auf dem Förderbande bewirkt, PATENT CLAIM Self-cleaning magnetic filter, characterized by an endless conveyor belt (11), on the upper strand of which the liquid to be filtered, magnetizable particles containing liquid runs in the opposite direction to the direction of movement of this upper strand, and by a magnetic body (41), which is below this upper The strand is arranged and causes the magnetizable particles and other impurities carried along by them to settle on the conveyor belt, welch letzteres diese Ver unreinigungen aus dem Bereich der Flüssigkeit her ausbefördert. UNTERANSPRÜCHE 1. Magnetfilter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Förderband (11) mit zu seiner Bewegungsrichtung transversalen Mitnahmeleisten (50) versehen ist. 2. Magnetfilter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnahmeleisten (50) Lücken (51) aufweisen, wobei die Lücken in benachbarten Leisten gegeneinander versetzt sind. 3. Magnetfilter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die magnetische Kraft des Magnet körpers (41) bei demjenigen seiner Enden, von dem das Förderband (11) abläuft, progressiv abnimmt. which the latter removes these impurities from the area of the liquid. SUBClaims 1. Magnetic filter according to claim, characterized in that the conveyor belt (11) is provided with carrier strips (50) transverse to its direction of movement. 2. Magnetic filter according to dependent claim 1, characterized in that the driving strips (50) have gaps (51), the gaps in adjacent strips being offset from one another. 3. Magnetic filter according to claim, characterized in that the magnetic force of the magnet body (41) at that of its ends from which the conveyor belt (11) runs, decreases progressively. 4. Magnetfilter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkörper (41) aus stab- förmigen, permanenten Magneten (47) und mit densel ben alternierenden magnetisierbaren Lamellen (48a, 48b) zusammengesetzt ist, wobei die Magnete trans- versal zu ihrer Längsrichtung magnetisiert sind und gleichsinnige Pole (N bzw. S) benachbarter Magnete einander gegenüberstehen, und wobei ferner die Ma gnete an einem Ende zugespitzt sind. 5. 4. Magnetic filter according to dependent claim 3, characterized in that the magnet body (41) is composed of rod-shaped, permanent magnets (47) and alternating magnetizable lamellae (48a, 48b) with the same, the magnets being transversal to their longitudinal direction are magnetized and poles in the same direction (N or S) of adjacent magnets are opposite each other, and furthermore the magnets are pointed at one end. 5. Magnetfilter nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkörper (41) abwech selnd kürzere und längere magnetisierbare Lamellen (48a bzw. 48b) aufweist. 6. Magnetfilter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine rotierende Bürste (35, 36) vorgesehen ist, um das Förderband (11) von den auf ihm abgesetzten Verunreinigungen zu be freien. 7. Magnetfilter nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in entgegengesetzten Rich tungen rotierende Bürsten (35, 36) vorgesehen sind, die mit dem.Förderband (11) von einem gemeinsamen Elektromotor (20) angetrieben werden. Magnetic filter according to dependent claim 4, characterized in that the magnetic body (41) has alternately shorter and longer magnetizable lamellae (48a or 48b). 6. Magnetic filter according to claim, characterized in that at least one rotating brush (35, 36) is provided in order to free the conveyor belt (11) from the impurities deposited on it. 7. Magnetic filter according to dependent claim 6, characterized in that two brushes (35, 36) rotating in opposite directions are provided which are driven by a common electric motor (20) with the conveyor belt (11). B. Magnetfilter nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass unter den rotierenden Bürsten (35, 36) eine mit in letztere eingreifenden Abstrei fern (59, 60) versehene Rutsche (39) angeordnet ist. 9. Magnetfilter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Förderband (11) über zwei zwischen zwei Seitenwänden (6, 7) eines Gehäuses (1) transversal in verschiedener Höhe angeordneten Walzen (12, 13) läuft, und dass dieses Gehäuse eine Decke (10) aufweist, die mindestens teilweise durch eine durchsichtige Platte (10') gebildet ist. 10. B. Magnetic filter according to dependent claim 7, characterized in that under the rotating brushes (35, 36) a slide (39) provided with the latter engaging scraper (59, 60) is arranged. 9. Magnetic filter according to claim, characterized in that the conveyor belt (11) runs over two rollers (12, 13) arranged transversely at different heights between two side walls (6, 7) of a housing (1), and that this housing has a ceiling (10) which is at least partially formed by a transparent plate (10 '). 10. Magnetfilter nach Unteransprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkörper (41) auf einem hohen Magnetträger (42) angeordnet ist, der eine untere Platte (44) aufweist, gegen die das untere Trum des Förderbandes (11) durch eine der rotierenden Bürsten (35) angedrückt wird. 11. Magnetfilter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vom oberen Trum des För derbandes (11) ablaufende Flüssigkeit noch minde stens ein Sieb (52, 53) passiert. Magnetic filter according to dependent claims 7 and 9, characterized in that the magnetic body (41) is arranged on a high magnetic carrier (42) which has a lower plate (44) against which the lower run of the conveyor belt (11) is pressed by one of the rotating brushes (35) is pressed. 11. Magnetic filter according to claim, characterized in that the liquid draining from the upper run of the conveyor belt (11) passes through at least one sieve (52, 53). 12. Magnetfilter nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Siebe (52, 53) von verschiedener Maschenfeinheit vorgesehen sind, die je zwei symmetrische Dachflächen aufweisen. 13. Magnetfilter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass hinter den Sieben (52, 53) eine permanentmagnetische Platte (58) zu Sicherheits- und Kontrollzwecken vorgesehen ist. 12. Magnetic filter according to dependent claim 11, characterized in that at least two screens (52, 53) of different mesh fineness are provided, each of which has two symmetrical roof surfaces. 13. Magnetic filter according to dependent claim 3, characterized in that behind the sieves (52, 53) a permanent magnetic plate (58) is provided for security and control purposes.
CH139760A 1960-02-09 1960-02-09 Self-cleaning magnetic filter, especially for filtering the coolant of lathes CH376206A (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH139760A CH376206A (en) 1960-02-09 1960-02-09 Self-cleaning magnetic filter, especially for filtering the coolant of lathes

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH139760A CH376206A (en) 1960-02-09 1960-02-09 Self-cleaning magnetic filter, especially for filtering the coolant of lathes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH376206A true CH376206A (en) 1964-03-31

Family

ID=4209464

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH139760A CH376206A (en) 1960-02-09 1960-02-09 Self-cleaning magnetic filter, especially for filtering the coolant of lathes

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH376206A (en)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0051842A1 (en) * 1980-11-12 1982-05-19 Bunri Industry Co., Ltd. Magnetic belt conveyor type magnetic particle separator
WO2008009939A1 (en) * 2006-07-21 2008-01-24 Romar International Limited Removal of magnetic particles from a fluid

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0051842A1 (en) * 1980-11-12 1982-05-19 Bunri Industry Co., Ltd. Magnetic belt conveyor type magnetic particle separator
WO2008009939A1 (en) * 2006-07-21 2008-01-24 Romar International Limited Removal of magnetic particles from a fluid

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2551030C3 (en) Wastewater treatment device with a device with magnets rotating around a shaft
EP0581770B1 (en) Screening rake
EP0291574B1 (en) Filter rake
DE3409826A1 (en) FILTER DEVICE FOR SEPARATING SOLIDS FROM LIQUIDS
DE2834393A1 (en) SEAL ARRANGEMENT
DE3413467A1 (en) FILTER FOR CLEANING MACHINE
DE3686950T2 (en) METHOD AND DEVICE FOR SEPARATING BODIES FROM A LIQUID.
DE2711854A1 (en) CLEANING DEVICE FOR SEPARATING MAGNETIC AND NON-MAGNETIC PARTICLES FROM LIQUIDS
DE19900280A1 (en) Fluid separator
DE2130326B2 (en) Filter press
CH376206A (en) Self-cleaning magnetic filter, especially for filtering the coolant of lathes
DE3687513T2 (en) FILTER APPARATUS.
DE19654132A1 (en) Conveyor driven filter for clarification of flowing water
DE4235903A1 (en) Device for removing material to be separated from a liquid flowing in a channel
DE19726745B4 (en) Method for separating particles
DE20114853U1 (en) Device for separating and removing chips
DE3048549A1 (en) SCREEN FILTER
DE3744167A1 (en) Magnetic separator
EP0951326A1 (en) Sedimentation basin with rectangular layout for separating sludge from waste water
DE713229C (en) Liquid gap filter consisting of individual eccentric filter lamella groups
DE102006013256B4 (en) Apparatus and method for removing particles from a liquid
DE2408113A1 (en) AUXILIARY SEPARATOR FOR A SELLING BASIN
DE9104002U1 (en) Device for filtering liquids loaded with solids
DE322935C (en) Device for mechanical waste water cleaning, consisting of a drum and blades that can be pushed into this
DE3909970C2 (en) Device for the filtration of liquids, in particular waste water in the manner of a quick filter