CH376285A - Diapositivrahmen - Google Patents

Diapositivrahmen

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CH376285A
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CH
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slide
beads
pressed
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elastically flexible
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Application number
CH121160A
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Inventor
Gygax Ernst
Original Assignee
Gygax & Kunz
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/64Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description


      Diapositivrahmen       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen       Diapositivrahmen    mit zwei lösbar miteinander ver  bundenen, mit<B>je</B> einem Bildfenster versehenen Plat  ten, von denen wenigstens die eine mit einer Ver  tiefung für die Aufnahme des Diapositives versehen  ist.  



  Bei bekannten     Diapositivrahmen    dieser Art ist die  eine Platte als Schieber ausgebildet, während die  andere Platte mit Führungen versehen ist, in welche  der Schieber bei der Montage des Rahmens hinein  geschoben wird. Bei derartigen     Diapositivrahmen     kann jedoch die Bildschicht des Diapositivs beim  Hineinstecken des Schiebers leicht zerkratzt werden,  wenn sie nicht durch ein Deckglas geschützt ist.  In vielen Fällen sind derartige Deckgläser jedoch un  erwünscht.  



  Von diesen bekannten Rahmen unterscheidet sich  der erfindungsgemässe     Diapositivrahmen    nun dadurch,       dass    die eine der beiden Platten durch ein formsteifes       Press-    oder     Stanzstück    gebildet ist, und     dass    die andere  Platte aus einer elastisch biegsamen Folie besteht,  die auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit  <B>je</B> einem aus der Plattenebene vorstehenden federn  den Wulst versehen ist, welche Wulste das form  steife     Press-    oder     Stanzstück    längs zweier einander  gegenüberliegenden Seitenränder desselben form  schlüssig     hinterfassen,

      wobei die elastisch biegsame  Folie in entspanntem Zustand in einem Bogen ver  läuft, so     dass    sie in montiertem Zustand das Diaposi  tiv unter Druck in Anlage an dem formsteifen     Press-          bzw.        Stanzstück    hält.  



  Der erfindungsgemässe     Diapositivrahmen    zeichnet  sich den bekannten Rahmen gegenüber insbesondere  dadurch vorteilhaft aus,     dass    es sich ohne Gefahr des       Zerkratzens    der Bildschicht rasch und einfach mon  tieren, sowie auch wieder demontieren     lässt,    und     dass       die Diapositive auch ohne zusätzliche Deckgläser  unter Druck plan gehalten werden, wobei der auf das  Diapositiv wirkende     Anpressdruck    bei Verwendung  von Deckgläsern das nachträgliche Eindringen von       Staubpartikelchen    zwischen das Diapositiv und die  Deckgläser wirksam verhindert.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Ansicht einer ersten Ausführungsform  des Rahmens mit teilweise weggebrochener biegsamer  Platte,       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie     II-11    in       Fig.   <B>1,</B> nach Abnahme der elastisch biegsamen Platte,       Fig.   <B>3</B> einen entsprechenden Querschnitt des Rah  mens, die elastisch biegsame Platte auf einer Seite  abgehoben,       Fig.    4 einen     Seitenriss    zu     Fig.   <B>1</B> mit Teilschnitt  nach der Linie     IV-IV,

            Fig.   <B>5</B> eine Detailpartie in grösserem Massstab,       Fig.   <B>6</B> eine Ansicht einer zweiten Ausführungs  form des Rahmens, die biegsame Platte teilweise    weggebrochen,       Fig.   <B>7</B> einen Querschnitt nach der Linie     VII-VII     in     Fig.   <B>6</B> und       Fig.   <B>8</B> einen     Seitenriss    zu     Fig.   <B>6</B> mit Teilschnitt  nach der Linie     VIII-VIII.     



  Der dargestellte     Diapositivrahmen    besteht aus  zwei lösbar miteinander verbundenen, mit<B>je</B> einem  Bildfenster versehenen Platten<B>1</B> und 2, von denen  die eine,<B>1,</B> mit einer Vertiefung 4 für die Aufnahme  des Diapositivs<B>3</B> versehen ist. Dabei zeigen die     Fig.   <B>1</B>  bis<B>5</B> den Rahmen in der Ausführung zur Aufnahme  des Diapositivs<B>3</B> ohne zusätzliche Deckgläser und       Fig.   <B>6</B> bis<B>8</B> eine Ausführung des Rahmens zur Auf-           nahme    des Diapositives<B>3</B> mit beidseitigen Deck  gläsern 3a     (Fig.   <B>7</B> und<B>8).</B>  



  Die Platte<B>1</B> besteht aus einem formsteifen     Press-          oder        Stanzstück,    während die Platte 2 aus einer  elastisch biegsamen Folie, z. B. aus einem     Stahlband-          stück,    besteht. Letzteres ist auf zwei einander gegen  überliegenden Seiten mit<B>je</B> einem aus der Platten  ebene vorstehenden federnden Wulst 2a versehen.

    Diese Wulste sind durch seitliche     Umbördelung    der  biegsamen Platte 2 gebildet und dienen dazu, bei  montiertem Rahmen das formfeste     Press-        bzw.        Stanz-          stück   <B>1</B> längs zweier einander gegenüberliegenden  Seitenränder     la    desselben formschlüssig zu     hinter-          fassen,    wie dies aus     Fig.   <B>5</B> erkennbar ist.

   Die ela  stisch biegsame Folie verläuft im entspannten Zu  stand in der Richtung von einem Wulst zum anderen  in einem Bogen     (Fig.   <B>3),</B> so     dass    sie in montiertem  Zustand das Diapositiv<B>3</B> unter Druck in Anlage an  dem formfesten     Press-        bzw.        Stanzstück    hält.

   Die Hin  terfassung der Seitenränder     la    durch die federnden  Wulste 2a wird in formschlüssiger Weise dadurch be  günstigt,     dass    die Seitenränder     la    im Bereiche der  federnden Wulste 2a mit<B>je</B> einer     Abschrägung        lb     versehen sind, wie dies aus     Fig.   <B>5</B> ersichtlich ist.

    Damit an den Umrissen des Rahmens vorstehende  Teile vermieden werden, sind die Seitenränder     la    des  formsteifen     Press-    oder     Stanzstückes   <B>1</B> im Bereiche der  sie umfassenden Wulste 2a um wenigstens angenähert  die Dicke der Wulste zurückversetzt (siehe     Fig.   <B>1</B>  und<B>6).</B>  



  Der beschriebene     Diapositivrahmen    hat neben  den eingangs erwähnten Vorzügen noch den weiteren  Vorteil,     dass    das eingelegte Diapositiv in ihm derart  plan gehalten ist,     dass    es auch ohne Deckgläser ver  wendet werden kann, wodurch die Bildung der ge  fürchteten     sogenannten        Newtonringe    von vornherein  ausgeschlossen ist.

   Aber auch bei Verwendung von  Deckgläsern wird die Bildung von     Newtonringen     dadurch sehr erschwert,     dass    Platten und Diapositiv  ständig unter Spannung in Anlage aneinander gehal  ten sind, so     dass        Newtonringe    praktisch nur in ganz  seltenen Fällen auftreten.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Diapositivrahmen mit zwei lösbar miteinander verbundenen, mit<B>je</B> einem Bildfenster versehenen Platten, von denen wenigstens die eine mit einer Vertiefung für die Aufnahme des Diapositivs versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der beiden Platten durch ein formsteifes Press- oder Stanzstück <B>(1)</B> gebildet ist, und dass die andere Platte aus einer elastisch biegsamen Folie (2) besteht, die auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit<B>je</B> einem aus der Plattenebene vorstehenden federnden Wulst (2a) versehen ist,
    welche Wulste das formfeste Press- bzw. Stanzstück <B>(1)</B> längs zweier einander gegenüberlie genden Seitenränder (la) desselben formschlüssig hinterfassen, wobei die elastisch biegsame Folie (2) in entspanntem Zustand in der Richtung vom einen zum andern Wulst in einem Bogen verläuft, so dass sie in montiertem Zustand das Diapositiv<B>(3)</B> unter Druck in Anlage an dem formsteifen Press- bzw. Stanzstück <B>(1)</B> hält.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Rahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die elastisch biegsame Folie (2) durch ein Stahlbandstück gebildet ist. 2. Rahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die federnden Wulste (2a) der elastisch biegsamen Folie (2) durch seitliche Umbör- delungen derselben gebildet sind.
    <B>3.</B> Rahmen nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass die Seitenränder (la) des form steifen Press- bzw. Stanzstückes <B>(1)</B> im Bereiche der federnden Wulste (2a) mit<B>je</B> einer Abschrägung <B>(1b)</B> versehen sind, derart, dass diese Abschrägungen den Formschluss zwischen den beiden Platten<B>(1</B> und 2) begünstigen. 4.
    Rahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seitenränder (la) des formstei fen Press- bzw. Stanzstückes <B>(1)</B> im Bereiche der sie umfassenden Wulste (2a) um wenigstens angenähert die Dicke der Wulste zurückgesetzt sind.
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