CH376324A - Mit einer Welle unlösbar verbundenes Zahnrad - Google Patents

Mit einer Welle unlösbar verbundenes Zahnrad

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CH376324A
CH376324A CH7922759A CH7922759A CH376324A CH 376324 A CH376324 A CH 376324A CH 7922759 A CH7922759 A CH 7922759A CH 7922759 A CH7922759 A CH 7922759A CH 376324 A CH376324 A CH 376324A
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CH
Switzerland
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shaft
metal disks
disks
permanently connected
plastic
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Application number
CH7922759A
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Mittag Hermann
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/06Use of materials; Use of treatments of toothed members or worms to affect their intrinsic material properties

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description


  Mit einer Welle unlösbar verbundenes Zahnrad    Die Erfindung bezieht sich auf ein mit einer  Welle unlösbar verbundenes Zahnrad und befasst  sich mit der Aufgabe, ein möglichst geräuschfrei  laufendes Zahnrad der genannten Art herzustellen,  das einfach und billig ist und bei angestrengtem  Betrieb eine befriedigend lange Lebensdauer hat.  



  Es sind Zahnräder bekannt, die zur Erzielung  eines geräuscharmen Laufs aus Kunstpappe, Fiber  oder Kunststoff hergestellt sind. Zur Erhöhung der  mechanischen Festigkeit hat man diese Zahnräder  auch mit Metallscheiben     versteift,    die entweder  aussen auf die     Stirnfläche    des nichtmetallischen Rad  körpers aufgelegt oder im Abstand voneinander in  den Radkörper eingelassen bzw.     eingepresst    sind.  



  Es sind auch mit Kunststoffzahnkranz versehene  Zahnräder bekannt, die eine auf der Welle lösbar  zu befestigende ein- oder mehrteilige Metallnabe  haben.  



  Bei den bekannten Zahnrädern besteht der Nach  teil, dass einerseits ihre Herstellung verhältnismässig  umständlich und teuer ist und dass sie anderseits  nur für begrenzte mechanische und thermische Bean  spruchungen verwendbar sind.  



  Die genannten Nachteile lassen sich beseitigen,  wenn das mit der Welle unlösbar verbundene Zahn  rad gemäss der Erfindung aus mindestens zwei un  mittelbar     aufeinanderliegenden,    fest mit der Welle  verbunden Metallscheiben und mindestens einem  den Zahnkranz bildenden     Kunststoffteil    besteht, der  um die Metallscheiben     herumgeformt    ist.  



  Hierdurch wird erreicht, dass das Herstellen und  das Befestigen des Zahnrades auf der Welle in ein  fachen und billigen Arbeitsgängen durchgeführt und  das Zahnrad auch für verhältnismässig hohe mecha  nische und thermische Belastungen verwendet wer  den kann, da die unmittelbar     aufeinanderliegenden     Metallscheiben dem Rad eine hohe Festigkeit geben,    seine Befestigung auf der Welle sichern, und die  Wärme von dem geräuscharm laufenden Kunststoff  zahnkranz rasch abzuleiten vermögen.  



  Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Er  findung an mehreren Ausführungsbeispielen veran  schaulicht. Es zeigen:       Fig.    1 eine Stirnansicht des Zahnrades in Rich  tung des Pfeiles I in     Fig.    2 gesehen,       Fig.2    einen Querschnitt nach Linie     II-11    der       Fig.1.        Fig.3    die Ansicht einer Metallscheibe mit  achteckigem Umfang und       Fig.4    die Ansicht einer anderen Metallscheibe  mit vier verschiedenen Beispielen für die Randaus  bildung.  



  Wie aus     Fig.    2     ersichtlich,    sind zwei ausgestanzte  Metallscheiben 1 mit einem in ihrer Mitte vorge  sehenen Loch 2     (Fig.    3 und 4) auf     einem        mit    Längs  riefen versehenen Abschnitt 3 einer Welle 4     aufge-          presst    und auf diese Weise unlösbar mit der Welle  verbunden. Der aus den Metallscheiben 1 und der  Welle 4 bestehende Bauteil     wird    in eine auf der  Zeichnung nicht dargestellte Spritzform eingesetzt,  worauf der Kunststoffteil 5 mit dem Zahnkranz 6  um die Scheiben 1 und das eine Stirnende der  Welle 4 herumgespritzt wird. Der z.

   B. aus     Polyamid     bestehende Kunststoffteil 5, 6 sitzt nach dem Er  kalten fest auf den Scheiben 1 und spannt diese  auch an ihrem Umfang zusammen.  



  Um die mechanische Kraftübertragung zwischen  den Metallscheiben und dem Kunststoffteil zu  sichern, haben die Metallscheiben 1 an ihrem Um  fang eine von der Kreisform abweichende Gestalt.  Die Scheibe nach     Fig.3    ist an ihrem     Umfang    7  achteckig. Sie kann auch, wie jeweils einer der drei  Sektoren 8, 9 und 10 in     Fig.    4 zeigt, am Rand ver  schieden gestaltete Einschnitte haben oder in der      Randzone, wie im Sektor 11 dargestellt, mit Löchern  versehen sein.  



  Die beiden Scheiben 1 sind mit gegeneinander  versetztem Umfang auf den Abschnitt 3 der Welle  4     aufgepresst,    so dass sich     ihre    Randabschnitte über  schneiden, wodurch ihre feste Verbindung mit dem  Kunststoff noch verbessert werden kann. Der Durch  messer der     Metallscheiben    1 ist so gross gehalten,  dass mindestens Teilabschnitte des äusseren Schei  benrandes bis in die Nähe der Zahnwurzeln reichen,  wodurch die Wärmeableitung vom Kunststoffzahn  kranz verbessert wird.  



  Bei anderen als auf der Zeichnung dargestellten  Zahnbreiten kann die Verwendung von mehr als  zwei Metallscheiben zweckmässig sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit einer Welle unlösbar verbundenes Zahnrad, dadurch gekennzeichnet, dass es aus mindestens zwei unmittelbar aufeinanderliegenden, fest mit der Welle (4) verbundenen Metallscheiben (1) und mindestens einem den Zahnkranz bildenden Kunststoffteil (5, 6) besteht, der um die Metallscheiben herumgeformt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Zahnrad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Metallscheiben (1) an ihrem Umfang eine von der Kreisform abweichende Ge stalt (7 bis 10) haben. 2. Zahnrad nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scheiben (1) versetzt zuein ander angeordnet sind, so dass sich ihre Randab schnitte (7 bis 11) überschneiden. 3.
    Zahnrad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Scheibendurchmesser so gross ist, dass mindestens Teilabschnitte des äusseren Ran des der Scheiben (1) dicht unter dem Fuss des Kunst stoffzahnkranzes (6) liegen.
CH7922759A 1958-10-24 1959-10-09 Mit einer Welle unlösbar verbundenes Zahnrad CH376324A (de)

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Cited By (2)

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