CH376375A - Seat belt - Google Patents

Seat belt

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Publication number
CH376375A
CH376375A CH7754559A CH7754559A CH376375A CH 376375 A CH376375 A CH 376375A CH 7754559 A CH7754559 A CH 7754559A CH 7754559 A CH7754559 A CH 7754559A CH 376375 A CH376375 A CH 376375A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
belt
fitting
floor
chest
vehicle
Prior art date
Application number
CH7754559A
Other languages
German (de)
Inventor
Ivar Bohlin Nils
Original Assignee
Volvo Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volvo Ab filed Critical Volvo Ab
Publication of CH376375A publication Critical patent/CH376375A/en

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/02Semi-passive restraint systems, e.g. systems applied or removed automatically but not both ; Manual restraint systems
    • B60R22/023Three-point seat belt systems comprising two side lower and one side upper anchoring devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

  

  Sicherheitsgurt    Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsgurt an  Kraftfahrzeug. Um bei einem starken Bremsen oder  einem Zusammenstoss zweier Fahrzeuge zu verhin  dern, dass der Fahrer oder ein Fahrgast gegen vorn  liegende Teile des Fahrzeugs, wie Windschutzscheibe  oder Lenksäule geschleudert wird, werden u. a.  Sicherheitsgurte verwendet, die aus einem schräg über  den Brustkorb gehenden Brustgurt bestehen. In  gewissen Fällen wird der Brustgurt im Verein mit  einem Leib- oder Hüftgurt verwendet, der über den  Leib gespannt wird.  



  Die bekannten aus, Brustgurt und Hüftgurt be  stehenden Sicherheitsgurte sind so angeordnet, dass  sie bei Belastung einerseits. einen wesentlichen Teil  der Spannung im Brustgurt auf die Rückenlehne des  Sitzes übertragen und andererseits einen hauptsäch  lich nach unten gerichteten, schädlichen Druck auf  das Rückgrat verursachen. Untersuchungen haben  gezeigt, dass schon bei einem verhältnismässig  schwachen Zusammenstoss die Belastung des Gurts  beträchtlich ist und auch eine nicht klappbare  Rückenlehne eines üblichen Sitzes eines Kraftwagens  den auftretenden Beanspruchungen nicht nennenswert  widerstehen kann.

   Die Rückenlehne biegt sich näm  lich nach vorn oder es wird sogar der Sitz von seinen  Befestigungsteilen gelöst, wodurch die lastaufneh  menden und festhaltenden Eigenschaften des, Gurts  derart verschlechtert werden, dass ein Vorwärts  schleudern der angeschnallten Person gegen die  Windschutzscheibe oder Lenksäule nicht mit Sicher  heit verhindert wird. Es leuchtet ein, dass derartige  Sicherheitsgurte sich noch weniger für Sitze mit  klappbaren Rückenlehnen eignen.  



  Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines  Sicherheitsgurts, der unabhängig von der Stärke des  Sitzes oder seiner Befestigung im Fahrzeug sowohl  den Oberkörper wie auch den Unterkörper der fest-    geschnallten Person wirksam und in physiologisch  günstiger Weise gegenüber im wesentlichen nach vorn  gerichteten Kräften festhält und ferner leicht     ankup-          pelbar    und     abkuppelbar    ist und auch etwaigen  behördlichen Vorschriften entspricht.  



  Der erfindungsgemässe Sicherheitsgurt ist dadurch  gekennzeichnet, dass das obere Ende des Brustgurts  mit einem oberen Beschlag verbunden ist, der an der  Karosserie oder am Rahmen des Fahrzeuges an einer  Stelle befestigt ist, die ungefähr in gleicher Höhe wie  die Schulter der festgeschnallten Person und hinter  und zu einer Seite der Schulter liegt, dass ferner<B>je</B> ein  Bodenbeschlag zu beiden Seiten des Sitzes am Boden  oder Rahmen des Fahrzeugs befestigt ist, dass das  eine Ende des     Hüftgurts    mit dem auf derselben  Seite wie der obere Beschlag liegenden ersten  Bodenbeschlag verbunden ist und dass der     Brust-          und    Hüftgurt eine zusammenhängende Schlinge bil  det,

   die mit dem zweiten Bodenbeschlag     abkuppel-          bar    verbunden ist.  



  Der vom oberen Beschlag kommende Brustgurt  kann entweder über die eine Schulter oder unter den  entsprechenden Arm geführt werden. Die Länge der  den     Brustgart    und Hüftgurt bildenden Schlinge kann  in geeigneter Weise verstellbar sein.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung     ist.in    der  Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt     -Fig.   <B>1</B> eine  Seitenansicht eines Kraftwagenfahrers, der mit einem  Sicherheitsgurt nach der Erfindung festgeschnallt ist,       Fig.    2 eine schematische Vorderansicht des Gurts  und seiner Befestigungsstellen sowie     Fig.   <B>3</B> die Kupp  lungsvorrichtung des Gurts in abgekuppelter Lage.  



  Der in     Fig.   <B>1</B> gezeigte Fahrer sitzt auf einem am  Boden<B>1</B> befestigten Sitz 2. Zu beiden Seiten des  Sitzes ist<B>je</B> ein Bodenbeschlag<B>3</B>     bzw.    4 am Boden  oder Rahmen des Fahrzeugs befestigt. Ein oberer  Beschlag<B>5</B> ist an dem auf derselben Seite wie der      Bodenbeschlag 4 liegenden Türpfosten<B>6</B> des Fahr  zeugs befestigt. Der Beschlag<B>5</B> liegt vorzugsweise in  derselben Höhe wie die Schulter des Fahrers und im  Ausführungsbeispiel noch etwas höher am Türpfosten,  und zwar<B>je</B> nach der Grösse der angeschnallten  Person.  



  Der obere Beschlag<B>5</B> ist mit dem einen Ende  eines Gurts fest verbunden, der über die eine Schul  ter des Fahrers und schräg über die Brust nach  unten zu dem auf der anderen Seite des Sitzes     befind-          liehen    Bodenbeschlag<B>3</B> geführt ist. Der Teil des  Gurts, der sich zwischen dem oberen Beschlag<B>5</B> und  dem     Bodenbeschla-   <B>3</B> erstreckt, bildet den     Brustourt     <B>7</B> des Sicherheitsgurts.  



  Wie noch näher beschrieben wird, ist der Gurt  gleitbar mit dem Bodenbeschlag<B>3</B> verbunden und  setzt sich ohne Unterbrechung durch diesen Be  schlag und weiter zum Bodenbeschlag 4 fort. Dieser  Teil bildet den Hüftgurt<B>8.</B> Die     Gurtteile   <B>7</B> und<B>8</B> bilden  somit eine einzige zusammenhängende     Gurtschlinge.     Der Beschlag 4 ist mit Hilfe eines Gelenkzapfens<B>0</B>  beweglich mit einem oberen     Beschlagteil   <B>9</B> verbun  den, der sich somit in der Belastungsrichtung ein  stellen kann.

   Das Ende des Gurts<B>8</B> geht durch eine       öffnung    im     Beschlagteil   <B>9</B> um einen gerieften und  im     Beschlagteil    verschiebbaren Bolzen<B>11</B> und zurück  entlang dem eintretenden Teil des Gurts und wird  mit Hilfe einer Schlaufe 12 am     Häftgurt    festgehalten.  Die Länge des Gurts<B>7, 8</B> lässt sich somit auf ein  fache Weise verstellen.  



  gleitbar mit dem  Der Gurt<B>7, 8</B> ist dadurch<B><U>g</U></B>  Beschlag<B>3</B> verbunden, dass er ohne Unterbrechung  durch einen Bügel<B>13</B> geht, der in nicht näher  beschriebener Weise mit dem Bodenbeschlag<B>3</B>       abkuppelbar    verbunden ist. Die Kupplung zwischen  dem Bügel<B>13</B> und dem Beschlag<B>3</B> kann beliebig in  der Weise ausgebildet sein, dass sie mit einem ein  fachen Handgriff     bedienbar    ist, so dass der Sicher  heitsgurt sich leicht anschnallen und abschnallen  lässt.  



  Die am Boden oder Rahmen des     Fahrzeuas     befestigten Beschläge bilden sichere Befestigungs  punkte für den Gurt, dessen Beanspruchungen weder  auf den Sitz noch auf dessen Verbindungsstellen mit  dem Fahrzeug übertragen werden. Infolgedessen ver  hindern der Brustgurt und der     Hüftgart    auch bei  heftigen Zusammenstössen wirksam und in physiolo  gisch günstiger Weise ein Vorwärtsschleudern des  angeschnallten Körpers.  



  Anstatt über die Schulter kann der vom Beschlag  <B>3</B> kommende Brustgurt unter einen Arm geführt wer  den, wobei der Beschlag<B>5</B> zweckmässig etwas tiefer  liegt als im dargestellten Ausführungsbeispiel, das  heisst ungefähr in Schulterhöhe.  



  <B>-</B> Obwohl nur ein einziges Ausführungsbeispiel  beschrieben und dargestellt ist, dürfte es ohne wei-         teres    einleuchten, dass die Erfindung nicht darauf  beschränkt ist, sondern bezüglich der Einzelheiten in  mannigfacher Weise im Rahmen der Patentansprüche  verwirklicht werden kann.  



  So ist es beispielsweise möglich, den Bügel<B>13</B>  durch einen am Bodenbeschlag<B>3</B> schwenkbar gelager  ten Teil zu ersetzen, der über den Gurt<B>7, 8</B> ge  schwenkt und verriegelt werden kann, um den Gurt  in der gezeigten Lage zu halten.  



  Ferner ist es offenbar, dass die Einrichtung zur  Verstellung der Länge des Gurts<B>7, 8</B> statt am  unteren     Beschlau    4 am oberen Beschlag<B>5</B> vorgesehen  sein kann.  



  In den Fällen, wo die Höhe des Beschlages<B>3</B>  infolge der Form des Bodens beträchtlich sein muss  oder wo im übrigen die Voraussetzungen für die  Anordnung des Gurts im Fahrzeug es vorteilhaft  machen, kann es im Rahmen des Erfindungsgedan  kens zweckmässig sein, den Beschlag<B>3</B> am Boden  oder Rahmen des Fahrzeugs mit Hilfe eines  Zwischenteils geeigneter Länge zu befestigen, der aus  einem biegsamen oder starren     Baustoff    besteht.  Schliesslich braucht der Gurt<B>7, 8</B> nicht gleitbar mit  dem Bügel<B>13</B> verbunden zu sein, wobei jedoch Mit  tel zum Verstellen der     Gurtlänge    sowohl am oberen  Beschlag<B>5</B> wie auch am unteren Beschlag 4 vorzu  sehen sind.



  Safety belt The invention relates to a safety belt on a motor vehicle. In order to prevent the driver or a passenger from being thrown against parts of the vehicle in front, such as the windshield or steering column, in the event of heavy braking or a collision between two vehicles, u. a. Seat belts are used, which consist of a chest strap that goes diagonally across the chest. In certain cases, the chest strap is used in conjunction with a body or hip belt that is stretched over the body.



  The well-known from, chest belt and hip belt be standing seat belts are arranged so that they are on the one hand when loaded. transfer a substantial part of the tension in the chest strap to the backrest of the seat and on the other hand cause a mainly downward, harmful pressure on the backbone. Investigations have shown that even in a relatively weak collision, the load on the belt is considerable and that even a non-foldable backrest of a conventional seat of a motor vehicle cannot withstand the stresses that occur to any significant extent.

   Namely, the backrest bends forwards or the seat is even detached from its fastening parts, as a result of which the load-absorbing and retaining properties of the belt are deteriorated to such an extent that the buckled person cannot be thrown forward against the windshield or steering column with certainty becomes. It is evident that such seat belts are even less suitable for seats with foldable backrests.



  The purpose of the invention is to create a seat belt which, regardless of the strength of the seat or its attachment in the vehicle, holds both the upper body and the lower body of the strapped person in place effectively and in a physiologically favorable manner against essentially forward forces and also easily can be coupled and uncoupled and also complies with any official regulations.



  The safety belt according to the invention is characterized in that the upper end of the chest belt is connected to an upper fitting which is attached to the body or to the frame of the vehicle at a point that is approximately the same height as the shoulder of the person who is strapped in and behind and to the side one side of the shoulder, that a floor fitting is also attached to both sides of the seat on the floor or frame of the vehicle, that one end of the hip belt is attached to the first floor fitting on the same side as the upper fitting is connected and that the chest and hip belt form a coherent loop,

   which is connected to the second floor fitting so that it can be uncoupled.



  The chest strap coming from the upper fitting can either be passed over one shoulder or under the corresponding arm. The length of the loop forming the chest and hip belt can be adjusted in a suitable manner.



  An embodiment of the invention is shown in the drawing, namely shows -Fig. <B> 1 </B> is a side view of a motor vehicle driver who is buckled with a seat belt according to the invention, FIG. 2 is a schematic front view of the belt and its attachment points, and FIG. 3 is the coupling device of the belt in the uncoupled position.



  The driver shown in FIG. 1 sits on a seat 2 fastened to the floor 1. There is a floor fitting <B> on each side of the seat 3 </B> or 4 attached to the floor or frame of the vehicle. An upper fitting <B> 5 </B> is attached to the door post <B> 6 </B> of the vehicle, which is on the same side as the floor fitting 4. The fitting <B> 5 </B> is preferably at the same height as the driver's shoulder and, in the exemplary embodiment, a little higher on the door post, namely <B> depending </B> on the size of the person wearing a seat belt.



  The upper fitting <B> 5 </B> is firmly connected to one end of a belt which extends over one shoulder of the driver and diagonally across the chest down to the floor fitting on the other side of the seat > 3 </B> is performed. The part of the belt which extends between the upper fitting <B> 5 </B> and the bottom fitting <B> 3 </B> forms the chest curl <B> 7 </B> of the safety belt.



  As will be described in more detail, the belt is slidably connected to the floor fitting <B> 3 </B> and continues without interruption through this fitting and on to the floor fitting 4. This part forms the hip belt <B> 8. </B> The belt parts <B> 7 </B> and <B> 8 </B> thus form a single, connected belt loop. The fitting 4 is movably connected to an upper fitting part <B> 9 </B> with the aid of a hinge pin <B> 0 </B>, which can thus be positioned in the direction of loading.

   The end of the belt <B> 8 </B> goes through an opening in the fitting part <B> 9 </B> around a grooved bolt <B> 11 </B> which is displaceable in the fitting part and back along the entering part of the belt and is held on the belt with the help of a loop 12. The length of the belt <B> 7, 8 </B> can thus be adjusted in a simple manner.



  slidable with the The belt <B> 7, 8 </B> is <B> <U> g </U> </B> fitting <B> 3 </B> connected, that it is connected without interruption by a bracket <B> 13 </B>, which is connected to the floor fitting <B> 3 </B> such that it can be uncoupled in a manner not described in detail. The coupling between the bracket <B> 13 </B> and the fitting <B> 3 </B> can be designed as desired in such a way that it can be operated with a simple handle so that the safety belt can easily be buckled and unbuckle.



  The fittings attached to the floor or frame of the vehicle form secure attachment points for the belt, the stresses of which are transmitted neither to the seat nor to its connection points with the vehicle. As a result, the chest strap and the hip belt prevent the buckled body from being thrown forward effectively and in a physiologically beneficial manner, even in the event of violent collisions.



  Instead of over the shoulder, the chest strap coming from the fitting <B> 3 </B> can be passed under one arm, the fitting <B> 5 </B> suitably lying somewhat lower than in the illustrated embodiment, that is to say approximately at shoulder height .



  <B> - </B> Although only a single exemplary embodiment is described and illustrated, it should be readily apparent that the invention is not limited thereto, but rather can be implemented in many ways with regard to the details within the scope of the patent claims.



  For example, it is possible to replace the bracket <B> 13 </B> with a part that is pivotably mounted on the floor fitting <B> 3 </B> and which is attached via the strap <B> 7, 8 </B> pivots and locks to hold the belt in the position shown.



  Furthermore, it is evident that the device for adjusting the length of the belt 7, 8 can be provided on the upper fitting 5 instead of on the lower fitting 4.



  In cases where the height of the fitting <B> 3 </B> has to be considerable due to the shape of the floor or where the conditions for the arrangement of the belt in the vehicle make it advantageous, it can be expedient within the scope of the inventive concept be to fasten the fitting <B> 3 </B> on the floor or frame of the vehicle with the help of an intermediate part of suitable length, which consists of a flexible or rigid building material. Finally, the belt <B> 7, 8 </B> does not need to be slidably connected to the bracket <B> 13 </B>, but with means for adjusting the belt length both on the upper fitting <B> 5 </ B > as can be seen on the lower fitting 4.

 

Claims (1)

<B>PATENTANSPRUCH</B> Sicherheitsgurt an Kraftfahrzeug, der bei starkem Bremsen oder bei einem Zusammenstoss das Vor wärtsschleudern einer sitzenden, angeschnallten Per son verhindert und aus einem schräg über den Brust korb zu spannenden Brustgurt und einem über den Leib zu spannenden Leib- oder Hüftgurt besteht, da durch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Brustgurts<B>(7)</B> mit einem oberen Beschlag<B>(5)</B> ver bunden ist, der an der Karosserie oder am Rahmen des Fahrzeuges an einer Stelle befestigt ist, die unge fähr in gleicher Höhe wie die Schulter der fest geschnallten Person und hinter und zu einer Seite der Schulter liegt, dass ferner<B>je</B> ein Bodenbeschlag<B>(3</B> und 4) zu beiden Seiten des Sitzes am Boden oder Rahmen des Fahrzeugs befestigt ist, dass das eine Ende des Hüftgurts<B>(8) <B> PATENT CLAIM </B> A seat belt on a motor vehicle that prevents a seated, buckled person from being thrown forward in the event of heavy braking or a collision, and consists of a chest belt that is stretched across the chest and a body strap or hip belt, characterized in that the upper end of the chest belt <B> (7) </B> is connected to an upper fitting <B> (5) </B> which is attached to the body or frame of the The vehicle is fastened at a point that is approximately at the same height as the shoulder of the person who is strapped tightly and behind and to one side of the shoulder, that a floor fitting <B> (3 </ B > and 4) on both sides of the seat on the floor or frame of the vehicle that one end of the hip belt <B> (8) </B> mit dem auf derselben Seite wie der obere Beschlag<B>(5)</B> liegenden ersten Boden beschlag (4) verbunden ist und dass der Brust- und Hüftgurt eine zusammenmängende Schlinge bildet, die mit dem zweiten Bodenbeschlag<B>(3)</B> abkuppelbar ver bunden ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Sicherheitsgurt nach Patentanspruch, dadurch Cle <B>,</B> kennzeichnet, dass die Schlinge durch einen Bügel <B>(13)</B> läuft, der am zweiten Bodenbeschlag<B>(3)</B> leicht ankuppelbar und davon leicht abkuppelbar ist. 2. </B> is connected to the first floor fitting (4) lying on the same side as the upper fitting <B> (5) </B> and that the chest and hip belt form a cohesive loop that connects to the second floor fitting < B> (3) </B> is detachably connected. <B> SUBClaims </B> <B> 1. </B> Safety belt according to patent claim, characterized by Cle <B>, </B> indicating that the loop runs through a bracket <B> (13) </B> , which can be easily coupled to and uncoupled from the second floor fitting <B> (3) </B>. 2. Sicherheitsgurt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Gurts an seinem unteren Ende verstellbar ist, das mit dem erstgenann ten Beschlag (4) verbunden ist. <B>3.</B> Sicherheitsgurt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Gurts an seinem oberen, mit dem oberen Beschlag<B>(5)</B> verbundenen Ende verstellbar ist. 4. Sicherheitsgurt nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge<B>(7, 8)</B> mit dem Bügel<B>(13)</B> fest verbunden und ihre Länge an ihrem oberen und/oder unteren Ende verstellbar ist. <B>5.</B> Sicherheitsgurt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Bodenbeschlag<B>(3)</B> mit dem Boden oder Rahmen des Fahrzeuges mit Hilfe eines biegsamen oder starren Zwischenstücks verbunden ist. Safety belt according to patent claim, characterized in that the length of the belt is adjustable at its lower end which is connected to the first-mentioned fitting (4). <B> 3. </B> Safety belt according to patent claim, characterized in that the length of the belt is adjustable at its upper end connected to the upper fitting <B> (5) </B>. 4. Safety belt according to dependent claim <B> 1 </B>, characterized in that the loop <B> (7, 8) </B> is firmly connected to the bracket <B> (13) </B> and its length is adjustable at its upper and / or lower end. <B> 5. </B> Safety belt according to claim, characterized in that the second floor fitting <B> (3) </B> is connected to the floor or frame of the vehicle with the aid of a flexible or rigid intermediate piece.
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