CH376608A - Klöppelmaschine - Google Patents

Klöppelmaschine

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CH376608A
CH376608A CH7607459A CH7607459A CH376608A CH 376608 A CH376608 A CH 376608A CH 7607459 A CH7607459 A CH 7607459A CH 7607459 A CH7607459 A CH 7607459A CH 376608 A CH376608 A CH 376608A
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CH
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lace
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CH7607459A
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Reck Walter
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Reck Walter
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines
    • D04C3/02Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively
    • D04C3/14Spool carriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description


      Klöppelmaschine       Für     Klöppelmaschinen,    auch Flechtmaschinen ge  nannt,     gleichgültig,    ob es sich um ;Spitzenklöppel  maschinen, Flach-, Rund- und     Kabelflechtmaschinen     oder dergleichen handelt, wurden bisher, sofern sie  mit Klöppeln, also mit in einer bestimmten Schlangen  bewegung geführten, individuellen Flechtorganen ar  beiteten, Klöppel verwendet, auf welchen eine Spule  angeordnet war, deren     Abwickelbewegung        intermittie-          rend,    das heisst     ruckweise    erfolgte.

   Der Faden wurde  von diesen Spulen rollend abgezogen und die     inter-          mittierende    Bewegung derselben wurde normaler  weise dadurch gesteuert, dass die Spule selbst oder der       Spulenträger    mit einer Sperreinrichtung, z. B. einem  Sperrad, ausgerüstet war, in welche bzw. welches  ein Sperrorgan, beispielsweise eine Klinke, vorüber  gehend einrastete, um den Stillstand der Spule zu  bewirken.  



  Diese Anordnung hat empfindliche Nachteile.  Ein wesentlicher Nachteil besteht darin, dass das  Flechtmaterial jeweils auf zur     Klöppelmaschine    ge  hörige Spulen umgespult werden muss, was einerseits  einen grossen Zeitaufwand bedeutet und anderseits  das Vorhandensein     einer    genügend grossen Anzahl  von Spezialspulen voraussetzt. Ausserdem ist bei ab  rollendem Fadenabzug die Fadenspannung, auch bei  Zwischenschaltung zusätzlicher Spannorgane, sehr  unregelmässig, da der     Abrollwinkel    des Fadens stets  wechselt und in den extremen Stellungen häufig ein       Hängenibleiben    und Abreissen des Fadens     eintreten     kann.

   Ein     weiterer    Nachteil bei den bekannten     Klöp-          pelmaschinen    besteht     darin,    dass das     Aufstecken    der  Fadenspulen sehr     zeitraubend        isst    und, da die Kapa  zität von     Fadenträgern    mit rollendem Fadenabzug  relativ beschränkt ist, so muss das     Neu:garnieren    der  Maschine verhältnismässig oft vorgenommen werden.  



  Alle diese     Nachteile    sucht die erfindungsgemässe,       Kl'öppelmaschine    dadurch zu beseitigen, dass     ihre       Klöppel einerseits mit einem Zapfen zum Aufstecken  der     Fadenträger    versehen -sind und anderseits.     einen          Fadenführer        aufweisen,    der     mindestens.        annähernd     in der ideellen Achse des Aufsteckzapfens gelegen  ist, so dass der Faden vom Wickel über dessen Kopf  abgezogen werden     kann.    Nachstehend werden Aus  führungsbeispiele der     Ekfindung    erörtert:

    Der Fadenträger sitzt zweckmässig auf dem Zap  fen fest, das heisst rotiert     nicht    um dessen Achse.  Der Fadenträger ist vorteilhaft in der Art einer     Web-          stuhlschussspüle    bzw.     eines        Copses    oder     Kötzers        be-          wi'ckelt,        das    heisst die     Bewicklung        erfolgt    konisch  und     stufenweise.     



  Der     Kl'öppe'l    kann mit einer     Blockiervorrichtung     versehen sein, welche nicht den     Fadenträger,    sondern  den Faden an einer beliebigen, zwischen dem Faden  träger und dem     Flechtpunkt    .gelegenen Stelle blockiert.

    Diese     Blockiervorrichtung    ist zweckmässig so ein  gerichtet, dass säe durch das     Spannorgan,    welches  dem Faden die     gewünschte    gleichmässige Spannung       verlei=ht,        einerseits    zur Wirkung gebracht -und ander  seits     gelöst    wird, sobald die     sich.    jeweils neu bildende       Fadenreserve    aufgebraucht ist, wobei dieses Spann  organ     in,        bekannter    Weise z. B. ein Laufgewicht oder  eine     Spannfeder    sein kann.

   Die Blockiervorrichtung  besteht     zweckmässigerwense    aus einer     Fadenklemme,     die durch das     Spannorgan    zusammengedrückt wird,  solange     einte    Fadenreserve vorhanden ist, wobei     zurr          Erhöhung    der     Memmwirkung    die     Bremsflächen    z. B.  in der Art von     ineinandergreifenden    Zähnen ausge  bildet sein können.

   Auch können zur     Unterstützung     des vom Spannorgan ausgeübten Druckes an der       Blockiervorrichtung        Magnetkörper,    vorzugsweise       Dauermagnete    angeordnet sein, die auf     die        Faden-          klemme    wirken.

   In     bekannter    Waise kann das     Spann-          organ    ausserdem so ausgebildet sein:,     da.ss        es    als       Fadenwächter    dient,     also    eine Stillsetzung der Klöp-           pelmaschine    bewirkt, wenn entweder der Faden  träger leer ist oder der Faden bricht.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes isst in der Zeichnung     dargestellt.     



  Die     Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht eines     Klöppels     und die       Fig.    2 ist ein     Aufniss        desselben    in Richtung des  Pfeiles der     Fig.    1 gesehen.  



  In diesen Figuren ist 1 die im     Schnitt    dargestellte       Führungsplatte    für die     Klöppel,    in deren Nuten der  Klöppel mit seinem     Gleitstück    2 geführt wird, wobei  die     Führungswangen    3 und 3'     ;ein    Herausfallen des       Köppels    aus der Führungsplatte 1 verhindern.

   Mt  seiner     Spindel    4 greift :der Klöppel :in     :einen    im       Schnitt    dargestellten, rotierenden     Kl'öppeteller    5 ein,  wobei die Gesamtheit der     Kl:öppeltell:er    5     @in        bekann-          ter    Weise die Fortbewegung der Klöppel in der Füh  rungsplatte 1 bewirkt.  



  Auf der oberen Führungswange<B>3</B>     sitzt    ein Zap  fen 6, auf welchen der den Wickel tragende Faden  träger 7, der     ;sowohl    aus Karton als auch aus Holz,  Kunststoff oder dergleichen hergestellt sein kann und  vorzugsweise konisch     isst,    fest aufgesteckt wird. Der  in konischer     Stufenwicklung    auf dem     Fadenträger    7       aufgespulte    Faden 8 wird     über    den Kopf des     Wik-          kels    bzw.

   Fadenträgers 7 abgezogen und läuft zu  nächst durch eine Öse 9, die     genau    in der ideellen  Achse des Zapfens 6 und des     Fadenträgers    7     gelegen     ist. Ein     Fadenführer    9 könnte auch nur     annähernd     in der     ideell'e@n    Achse gelegen sein.

   Bei .entsprechen  dem     Abstand        dieser    Öse 9 vom oberen Ende des  Fadenträgers 7 ergibt sich für den Faden 8 im  Verhältnis zu     der        genannten    Achse ein ganz     kleiner          Ablaufwinkel,    der praktisch keinen     Eimfiuss    auf die  Fadenspannung ausübt. Die Öse 9 befindet sich     in     einer     schwenkbaren    Platte 10, die bei 11 an den.

         Klöppelständer    12     angelenkt    ist und etwa in ihrer  Mitte eine Bremsfläche 13     aufweist,    die beispiels  weise aus Leder, Gummi,     Kunststoff    oder einem  anderen     geeigneten,    eine     Frikt.ionswirk.ung    ausüben  den Material besteht.

   Eine     Gegenbremsfläche    14 ist  an einer ebenfalls schwenkbaren Platte 15 angebracht,       welch        letztere    in     der        Arbeitsstellung        parallel    zur  Platte 10 verläuft und: an dieser durch das Doppel=       scharnier    16     angelenkt    ist. Die     Bremsflächen    13 und  14 können, so wie im dargestellten Beispiel, eben  sein.

   Es     ist        aber    auch möglich, sie zwecks Ver  längerung des Bremsweges und Erhöhung der Brems  wirkung gewölbt     oder        wellenförmig        auszubilden,    z. B.

    in Form von     neinandergreifenden        Zahnstangen.     Ausserdem kann die Klemmwirkung dadurch erhöht  werden; dass mindestens an     :einer    der Platten 10  und 15 oder am Ständer 12 :ein oder mehrere     (nicht     dargestellte) Magnetkörper, vorzugsweise Dauer  magnete,     angeordnet        sind:,    die den Druck der sich       an.einanderpressenden    Bremsflächen 13 und 14 er  höhen.  



  Der Faden 8 wird nun von der Öse 9 zwischen  den beiden Bremsflächen 13     und    14 hindurch und  durch eine zweite Öse 17, die jenseits der Brems-         fläche    13 in der Platte 10     angebracht    ist, nach unten  geführt. Hier     bildet    der Faden die Fadenreserve 8',  die von der Öse 17 über das Führungsrädchen 18  des     Spann@gewichtes    19 zu einem     Gleitstäbchen    20  verläuft, welches an dem gabelförmig ausgebildeten,  freien Ende     :der    Platte 15     angeordnet    ist. Von dort  läuft der Faden 8 zu dem nicht dargestellten     Flecht-          punkt.     



  Bedienung und Arbeitsweise des dargestellten  Klöppels sind nachstehend beschrieben:  Um den. vollen Fadenträger 7 auf den Zapfen 6  aufstecken zu können, werden     die    beiden Platten 10  und 15 um die Achse 11 hochgeklappt, so dass der  Zugang zum Zapfen 6 frei ist. Sobald der Faden  träger 7 mit seiner     Bewicklung    8 fest aufgesteckt ist,  werden zunächst die beiden Platten 10     und:    15 in  die, aus     Fig.    1 ersichtliche Lage gebracht. Hierauf  wird die Platte 15 um das Doppelscharnier 16 nach  rechts     ausgeschwenkt,    so dass die     Oberseite    der Platte  10 frei-liegt.

   Nun kann das Ende des Fadens 8 durch  die Öse 9 nach oben und,     nachdiem    es über die  untere Bremsfläche 13 gelegt wurde, durch die Öse  17 wieder nach unten. geführt werden. Dort wird das  Fadenende 8 von: unten um das.     Führungsrädchen    18  herumgeführt und dann durch das gabelförmige Ende  der inzwischen wieder in die dargestellte Lage     zurück-          geschwenkten    Platte 15 über das     Führungsstäbehen     20 zu dem: nicht dargestellten Flechtpunkt gezogen.

    Da der Faden 8 bei 20 winkelig abgebogen ist, ent  steht durch den Zug des Laufgewichtes 19 eine nach  unten gerichtete     Kraftkomponente,    welche auf das       Fü'hrungsstäbchen    20 und die Platte 15 wirkt, so dass  diese     mitsamt    der Bremsfläche 14 gegen die Brems  fläche 13 der Platte 10 gedrückt wird und dadurch  den Faden. 8 zwischen den Bremsflächen 13 und, 14  blockiert. Solange also zwischen. der Öse 17 und  dem     Füh:rungsstäbchen    20 eine über das Führungs  rädchen 18 verlaufende Fadenreserve 8' vorhanden  ist, ist der     Faden    8 zwischen den beiden Bremsflächen  13 und 14 blockiert und wird vom Fadenträger 7  nicht abgezogen.

   Durch den     Flechtvorgang    verringert       s'ic'h.    die     Fadenreserve    immer mehr und das Spann  gewicht 19 steigt an dem Ständer 12, der ihm als       Führungsschiene    dient, hoch.

   Ist nun die Faden  reserve so klein geworden, dass die oberen Enden 21  des     Spanngewichtes    an das     freie    Ende der Platte 15  anzuliegen kommen,     so    hebt das     Spanngewicht    die  Platte 15 mixt der Bremsfläche 14 an, der blockierte  Faden 8 wird zwischen den     Bremsflächen    13, 14       freigegeben    und vom Spanngewicht 19 über den Kopf  des Fadenträgers 7 abgezogen, bis die oberen Enden  21 des Spanngewichtes 19 den Kontakt     mit    der  Platte 15 verlieren .und der Faden 8 von neuem     blok-          kiert    wird.

   Dieses Spiel wiederholt sich     fortlaufend     in ähnlicher Weise     wie    bei den bekannten Klöppel  maschinen, bei denen die Spule     immer    wieder     blok-          kiert    und freigegeben wird.  



  Reisst der Faden zwischen dem Fadenträger 7  und dem     Flechtpunkt    ab, oder ist der     Fadenträger    7  leer geworden, so fällt das     Spanngewicht    19 ganz      nach unten, biss es auf der oberen Führungswange 3       aufliegt    und betätigt in     dieser        Stellung    eine     nicht     dargestellte     Ausirückvo,rrichtung,    die in bekannter  Weise ausgebildet     sein    kann.  



  An     Stelle    des     Spanngewitchte.s    19 kann selbstver  ständlich auch ein anderes Spannorgan, z. B. eine  Spannfeder, verwendet werden, an welcher ein Füh  rungsrädchen oder eine Führungsöse zum Durch  ziehen der     Fadenreserve    angeordnet ist und die in  annähernd gleicher Weise     funktioniert    wie das Spann  gewicht. Das     Spannorgan    ist vorteilhaft auswechsel  bar, um die Fadenspannung zu verändern. Es kann  aber auch     eire    Spannorgan vorgesehen sein, das als.

    Magazin ausgebildet ist und dessen Gewicht durch  leicht     auswechselbare    grössere und     kleinere    Einzel  gewichte     regu!llerbar    ist.  



  In einer Konstruktionsvariante der     Klöppel,    die  in gleicher Weise     funktioniert    wie die     dargestellte          Ausführungsform,    fällt der ausserhalb des Faden  trägers 7     angeordnete    Ständer 12     weg,    wodurch mehr  Platz für die     Bewicklu,n.g    8 des     Fadenträgers    7 ge  wonnen wird.

   In, diesem Fall wird     entweder    der  Zapfen 6 als     Ständer        ausgebildet    und .so verlängert,  dass er durch den ganzen Fadenträger 7 hindurch  reicht und diesen oben überragt, oder ein auf dem  Zapfen 6     steckender        Fadenträger    7 dient selbst als  Ständer. In beiden Fällen wird oben die Blockier  vorrichtung drehbar angeordnet, so dass sie um die       Ständerachse,    die praktisch mit der Achse     dies    Faden  trägers 7     zusammenfällt,        rotieren    kann..

   Der     Ständer,     ob er durch     einen    verlängerten Zapfen 6 oder durch  den Fadenträger 7     gebildet        wird,    ist hohl     lnd    das  Spannorgan, das     mit    der drehbaren Blockiervorrich  tung führungsschlüssig verbunden ist, ist in seinem  Inneren angeordnet.

   Bei dieser     Variane    folgt die       Blockiervorrichtung,    die im übrigen der im     dargestell-          ten        Ausführungsbeispiel    gezeigten entspricht, der Be  wegung des nach oben abgezogenen Fadens 8, der  seine     Abwickelbewegung,    gegebenenfalls über eine,  an der     Blockiervorrichtung        angeordnete    Führungs  öse.,     auf    die     Blockiervorrichtung    überträgt.  



       Eine        mit        solchen     ausgerüstete     Klöppel-          masch.ine    kann mit     Copsen    bzw.     Kötzern    besteckt  werden, die direkt von der Spinn- oder     Zwirn-          maschine        kommen,

          so        dass        das        zeitraubende        und          ge    Umspulen     vollkommen        wegfällt.    Bei ent  sprechender     Dimensionierung    des Aufsteckzapfens  und besonders, wenn     dmese;r        auswechselbar    ist,     können     Fadenträger verschiedener Grösse verwendet werden.

    Durch das Abziehen des Fadens über den Kopf dies  Fadenträgers können     Fadenbrüche    auf ein Minimum  reduziert werden und die freie     Zugänglichkeit    aller  Stellen; über die der Faden .geführt werden     russ,     erlaubt ein überaus rasches     Aufstecken    bzw. Aus,  wechseln der     Copse    oder     Kötzer.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klöppelmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Klöppel einerseits mit einem Zapfen (6) zum Aufstecken der Fadenträger (7) veirsehen sind u:nd anderseits einen Fadenführer (9) aufweisen, der min- destens annähernd in der .ideellen Achse des Auf steckzapfens (6) gelegen ist, :so dass der Faden (8) vom Wickel über Kopf abgezogen werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Klöppwdmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der aufgesteckte Faden- träger (7) auf dem Zapfen (6) nicht roheren kann. 2. Klöppelmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen mit einem Kötzer besteckt werden kann.
    3. Klöppelmaschinfe nach Patentanspruch., da durch gekennzeichnet, dass an ,den Klöppeln Gesine Blockieirvorrichtung (13, 14) vorgesehen; isst, welche den Faden.
    (8) an einer zwischen dem Fadenträger (7) und dem Flechtpunkt gelegenen Stelle intermitt B rend blockiert. 4. Klöppelmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blockiervor-iichtung (13, 14) als lösbare Faden klemme ausgebildet ist. 5.
    Klöppelmaschine nach Pa'tenta@nspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, da@ss die Fadenklemme mindestens zwei zusammen wirkende Bremsflächen (13, 14) aufweist, die eben oder gewölbt sind. 6. Klöppedmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsflächen (13, 14) in. der Art von Zahn stangen ineinandergreifen können.
    7. Klöppelmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenklemme (13, 14) mit mindestens :einem Magnetkörper versehen ist, der die Klemmwirkung erhöht.
    B. Klöppelmaschine nach Patentanspruch und, Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Klöppeln ein Spannorgan (19) vorgesehen ist, welches die Blockiervorrichtung zur Wirkung bringen kann und sie löst, sobald die Fadenreserve auf gebraucht ist. 9. Klöppelmaschine nach Patentanspruch un' Unteransprüchen 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannorgan (19) ein Laufgewicht oder eine Spannfeder ist.
    10. Klöppelmaschiine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 8, dadurch gekennzeich- net, dass das Spannorgan (19) auswechselbar ist. 11. Klöppelmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannorgan (19) als Magazin zur Aufnahme verschieden grosser, auswechselbarer Spanngewichte ausgebildet ist.
    12. Iüöppelmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch .gekennzeichnet, dass die Blockiervorrichtung (13, 14) auf den Kföppeln dreh bar angeordnet ist. 13. Kilöppelmaschine nach. Patentanspruch und Unteransprüchen 3, 8 und 10, dadurch gekennr zeichnet, dass das Spannorgan (19) im Inneren des Fadenträgers (7) angeordnet ist.
    14. Klöppelmaschine nach Patentanspruch und Unteiransprüehen 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannorgan (19) gleichzeitig als Faden- wächter dient, der auf eine Ausrückvorrichtung der Klöppelmasehine wirkt.
    15. Klöppermaschine .nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsteckzapfen (6) auswechselbar ist.
CH7607459A 1959-07-22 1959-07-22 Klöppelmaschine CH376608A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011118108B3 (de) * 2011-11-09 2013-04-25 Admedes Schuessler Gmbh Klöppel für eine Flechtmaschine und eine mit diesem ausgestattete Flechtmaschine sowie Verfahren zum Aufbringen einer Spannung auf ein Flechtmaterial

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102011118108B3 (de) * 2011-11-09 2013-04-25 Admedes Schuessler Gmbh Klöppel für eine Flechtmaschine und eine mit diesem ausgestattete Flechtmaschine sowie Verfahren zum Aufbringen einer Spannung auf ein Flechtmaterial

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