CH376628A - Grobstaubfilter zum Einbau in Gebäudewände, insbesondere Aussenwände - Google Patents

Grobstaubfilter zum Einbau in Gebäudewände, insbesondere Aussenwände

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CH376628A
CH376628A CH1153961A CH1153961A CH376628A CH 376628 A CH376628 A CH 376628A CH 1153961 A CH1153961 A CH 1153961A CH 1153961 A CH1153961 A CH 1153961A CH 376628 A CH376628 A CH 376628A
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    • F24F8/00—Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying
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Description


      Grobstaubfilter    zum Einbau in Gebäudewände, insbesondere Aussenwände    Das Hauptpatent     betrifft    einen     Grobstaubfilter     zum     Einbau    in     Gebäudiewände,    insbesondere Aussen  wände, welcher Filter insbesondere zur Verwendung  in Belüftungsanlagen für Schutzräume bestimmt     ist,     aber auch für andere Zwecke dienen kann.  



  Der Filter besitzt ein in die Wand     einzulassendes     Gehäuse,     dass    mindestens eine     Lufteinlassöffn:ung    und  eine     Luftaustrittsöffnung    aufweist und     wenigstens        ein     auswechselbares     Filterelement    enthält, welches eine  Aufteilung des     Gehäus,esnneniraumes    in einen an die       Einlassöffnung    angrenzenden Teil und einen an die  Austrittsöffnung angrenzenden Teil ergibt.  



  Die Erfindung gemäss dem Hauptpatent besteht  darin, dass die     Filterfläche    des     Filterelementes    wenig  stens annähernd     rechtwinklig    verläuft zu der die Ein  lassöffnung aufweisenden Vorderseite des Gehäuses,  und     d@ass    das     Filterelement    zum Auswechseln in     :einer     zur     Filterflüche    parallelen Richtung aus dem Gehäuse  herausnehmbar und in     dasselbe    einsetzbar ist.  



  Die vorliegende     Erfindung        betrifft    eine weitere       Ausbifdung    des     Grobstaubfilters    gemäss dem Patent  anspruch des     Hauptpatentes    und     isst        dadurch    gekenn  zeichnet, dass im Innern des Gehäuses     wenigstens    eine  im Abstand:

   von der Filterfläche des     Filterelementes     verlaufende Platte angeordnet ist, und dass     rings        um     den Umfang der     Platte    eine     Luftführungsöffnu,ng        zum     Zwecke des Zutrittes der zu filtrierenden Luft zur       Filterfläche    vorhanden ist.  



  In der Zeichnung ist rein beispielsweise     eine    Aus  führungsform     dargestellt.     



  Es zeigen::       Fig.    1 eine     Ansicht    des     Grobstaubfifiters    von der  die     Lufteinlassöffnung        aufweisenden    Vorderseite, mit  einer     teilweise    entfernten     vorderen        P:ra#llplatte,            Fig.    2 einen     senkrechten    Schnitt     nach    Linie     II-II     der     Fig.    1, mit     :

  einer        teilweise        entfernten        seitlichen          Pral'lplatte,          Fig.3    einen waagrechten Schnitt nach Linie       111-III    der     Fig.    1,       Fig.4    einen waagrechten Schnitt nach Linie       IV-IV    der     Fig.    2,       Fig.    5 eine schematische Draufsicht einer     andern          Filterausführung,

            Fig.    6 eine .schematische     AnsiLcht    einer andern       Filterausführung.     



  Der     dargestellte        Grobstaubfilter    weist ein     parallel-          epiped!isches    Gehäuse 38 auf, das an der Vorderseite  dies     Filters    offen ist und, einen nach aussen abstehen  den     Umfangsflansch    39 besitzt, der     beim    Einbau des  Filters in eine Gebäudewand zur     Aussenseite        ders,el-          ben    bündig angeordnet wird, wie     Fig.2    zeigt.

   An  der oberen Wandung des     Gehäuses    38     und    im     Innern     desselben ist ein Steg 40     angeordnet,    der     Ausneh-          mungen    41 und 42     aufweist.    An der     unteren    Wan  dung     des        Gehäuses    und .im Innern desselben     ist    eben  falls     ein    Steg 43     vorhanden,    der mit einer     Ausneh-          mun.g    44 versehen ist     (Fig.    2).

   Die Stege 40 und 43  sind senkrecht übereinander angeordnet und reichen       von,    der     vollständig        .geschlossenen        Rückwand.    des  Gehäuses 38     bis    zur     offenen    Vorderseite     desselben.     An den zwei Stegen 40 und 43     Lit    eine     Pra        lplatte    45,  die eine Frontplatte des Gehäuses 38     darstellt,    :

  lös  bar     befestigt,    und zwar mit Hilfe von Schrauben 46,  die in     Gewindebohrungen    47 der an den Stegen 40  und 43     angeschweissten    Querstege 48 und 49 einge  schraubt sind. In     Fig.    1 ist die     Pnallplatte    45 teilweise       entfernt,    und die     Gewindebohrungen    47 sind sicht  bar.

       Rings    um den Umfang der     Prallplatte    45 ver  läuft     eine        Lufteinlassöffnung    50 des Filters, da die  Platte 45     kleiner        ist    A die     öffnung    des Gehäuses 3$.      Die     Lufteinlassöffnung    50 befindet sich somit an der       Vorderseite    des Filters und an der Aussenseite der  Gebäudewand,     in        welche    der Filter eingebaut ist.

   Die       untere    Wandung 57 des Gehäuses 38 weist eine       Luftaustrittsöffnung    51 auf, an welche     mittels        eines          trichterförmigen        Ansatzes    52 ein     Rohrstutzen    53     an-          geschlossen    ist, der mit einem zur Saugseite einer       Förderpumpe    führenden Rohr 54 verbunden wird       (Fig.    2).  



  Zwischen dem Steg 40 und zwei Wänden des  Gehäuses 38 ist     :ein    waagrecht     verlaufender    Zwi  schenboden 55 eingesetzt, der von der     geschlossenen     Rückwand des.     Gehäuses    38 bis zum Quersteg 48 und  zu     einer    senkrecht verlaufenden Wand 56 reicht       (Fig.    3).

       Die    zur Prellplatte 45 parallel verlaufende  Wand 56 reicht nach unten bis zur     unteren        Wandung     57 des Gehäuses 38 und verschliesst somit fast die  gesamte rechte Gehäuseöffnung, so dass die an der  rechten     Filtervorderseite    durch die     Lufteinlassöffnung     50 einströmende Luft nur in dar     Richtung    der Pfeile  58-62     strömen    kann     (Fig.    1 und 3). Die in Pfeil       richteng    59 strömende Luft     kann    oberhalb des  Zwischenbodens 55 in das Innere des Gehäuses 38,  z.

   B. in     Pfeilrichtung    61 und 62 strömen     (Fig.    3).  



  Am Zwischenboden 55     und    auf dem Quersteg 49  ist je ein Winkel 64 befestigt, von denen je ein  Schenkel     senkrecht        verläuft.    In der gleichen Ebene  wie die     senkrechten        Schenkel    der Winkel 64 schliesst  sich an diese und an die Wand 56     eine.        Wand    63 an,  die vom Quersteg 49 bis zum     Zwischenboden    55  reicht     (Fig.    4).  



  Der Filter     weist        ferner    ein     Filterelement    65 auf,  da die Gestalt einer ebenen,     senkrecht    angeordneten       Tafel    besitzt. Das Filterelement     weist    einen :im Quer  schnitt U     förmigen    Rahmen 66 auf, der     zwei    zuein  ander parallele     Drahtgeflechte    67 festhält, zwischen  denen ein     Filtermaterial    68, z. B.     Leichtmetal1.wol.le,     eingebettet     ist        (Fig.    4).

   Das Filterelement 65     ist    auf  dem waagrechten Schenkel des erwähnten Winkels 64  abgestützt, wobei die     senkrechten    Schenkel der Win  kel 64 und die Stege 40 und 43     seitliche        Führungen     für das     Filterelement    65     bilden.     



  Die     Filterfläche    des     Filterelementes,    d. h. die  gedachte Ebene, die zwischen den beiden Draht  geflechten 67 eine Symmetrieebene des Filterelemen  tes bildet, verläuft senkrecht und, zudem     rechtwinklig     zu der die     Einl'assöffnung    50 aufweisenden Vorder  seite des     Gehäuses    38.  



  Parallel zu dieser Filterfläche ist     innerhalb        des          Filtergehäuses    38 eine zweite     Prellplatte    69 angeord  net. Diese     Prellplatte    69 steht     rechtwinklig    zur ersten       Prellplatte    45. Die seitliche     Prallplatte    69 dient zum       Abfanigen    von Druckwellen,, z.

   B. bei Explosionen,  und schützt durch die damit erzielte     Druckabminde-          rung    die Organe des     Filters    und die Personen im  Schutzraum, der mit dem an die     Austrittsöffnung     51     angrenzenden    Raumteil in     Verbindung    steht. Die       Prall#platte    69 reicht in der Höhe vom Quersteg 48  bis zum Quersteg 49 und besitzt damit etwa die Höhe  wie das     Filterelement    65. Die Breite der     P.rallplatte       69 entspricht etwa der der reinen Filterfläche des       Filterelementes    65.

   Die     Prellplatte    69 ist an vier       Klötzen    73 sowie an den Querstegen 48 und 49       angeschweisst.    Die Klötze 73 sind selbst wieder an  den Stegen 40 und 43 angeschweisst.     Rings    um den  Umfang     der    Prall-platte 69 verläuft     ein--        Luftführungs-          öffnung    70.  



  Die     Prellplatte    69 wird damit von der Luft ähn  lich umströmt wie die     Prallplatte    45. Die in     Pfeil-          richtung    59, 61 und 62 strömende Luft gelangt durch  die     Ausnehmung    41 und strömt ,in Pfeilrichtung 71  zum     Filterelement    65.

   Die durch die     Lufteinlassöff-          nung    50 auf     der    rechten Seite (bei der Wand 56)  des     Filters    einströmende Luft strömt in Pfeilrichtung  60 und 72 durch die     Ausnehmungen    42 und 44       (Fig.2)    zur     linken    Seite (bei der     Prallpl'atte    69).  Hier wird die Luftströmung umgelenkt und strömt  gegen die Filterfläche des Filterelementes 65.  



  Bei     abgenommener    Platte 45 lässt sich das Filter  element 65 wie eine     Schubrad;.    in einer zu     dür    Filter  <B>fläche</B>     parallielen    Richtung in die beschriebene  Gebrauchslage einschieben oder     herausn;        hmen    und       auswechseln.    Die horizontale Abmessung des Filter  elementes 65 in     Richtung    seiner Bewegungsbahn ist  derart gewählt, dass die Platte 45 in     montiertem     Zustand das     Filterelement    festhält und gegen Bewe  gung sichert.

   Gegebenenfalls kann ein     elastisch    nach  giebiger Pufferstreifen aus Gummi oder     dergleichen     an der einen     Schmalseite    des Rahmens 66 oder auch  an der Innenseite der Platte 45 vorhanden     sein.     



  Die im Innern des Gehäuses 38     angeordneten     Organe des     Filters    unterteilen den Innenraum des  Gehäuses 38 in einen an die     Einlassöffnung    50 an  grenzenden Teil und einen an die Austrittsöffnung 51  angrenzenden Teil, wobei das     Filterelement    65 zwi  schen den     beiden    genannten Raumteilen angeordnet  ist.

   Die     eine    Fläche des Filterelementes 65 bildet       daher    eine     Begrenzung    des an die     Austrittsöffnung    51  angrenzenden     Raumteiles,    aus dem die filtrierte Luft       abgesaugt    wird,     wogegen    die andere     Fläche    des Fil  terelementes 65 eine Begrenzung des an die     Luft-          führu.ngsöffnung    70 und die     Einlassöffnung    50 an  grenzenden Raumteiles bildet, in den die zu filtrie  rende Luft einströmt.  



  Der beschriebene Filter weist     insbesondere    die  folgenden     Vorteile    auf: Das     Fiferelement    30 lässt  sich auf sehr     einfache        Weise    zwecks Reinigung her  ausnehmen oder gegen ein anderes auswechseln, wenn  es     durch    Staub und Schmutz aus der filtrierten Luft  verunreinigt und     verstopft    worden     ist.    Man braucht  hierzu nur die Platte 45 durch Lösen der Schrauben  46     abzunehmen,    das     Filterelement    65 herauszuziehen,

    das     gereinigte    oder     neue        Filterelement    einzusetzen  und die     Platte    45 wieder anzuschrauben. Die Filter  konstruktion ist derart, dass kein Regenwasser und  kein     Spritzwasser,    z.

   B. bei     Feuerlöscharbeiten,    in  die     Austrittsöffnung    51 gelangen     kann.        Selbst    wenn  :eine gewisse Menge Wasser durch die     Einlassöffnung     50 in das Gehäuse 38 gelangen sollte, so wird dieses       Wasser    durch den Steg 43     und    die Wandung 56     am         Abfliessen in die Öffnung 51 verhindert; es kann  jedoch ungehindert durch den unteren     waagrecht    ver  laufenden     Teil    der     Einlassöffnung    50 wieder aus dem       Gehäuse    herausfliessen.

   Die beschriebene Anordnung  des Filterelementes 65 ermöglicht, eine gewünschte  Grösse an Filterfläche auf verhältnismässig kleinem  Raum unterzubringen und die     Filterfläche        verhäitnAs-          mässig    gross zu machen im Vergleich zur sichtbaren       Vorderfläche    des Filters. Ein anderer bedeutender  Vorteil liegt .im verhältnismässig geringen Druckver  lust bei gegebener     Filterleistung.    Dies ergibt sich  aus den verhältnismässig grossen     Durchflussquerschnit-          ten    für die     einströmende    und die abströmende Luft.  



  Durch die, Anordnung der     Prallplatte    69 werden  Druckwellen, die ohne Anprall an die     Pralfplatte    45  direkt durch die     Einlassöffnung    50 in das Innere des  Filtergehäuses eindringen, abgefangen, so dass sie  nicht mit voller Wucht auf die Filterfläche des     Filter-          eliementes    65 wirken können und dieses zerstören       können.    Die     PraNpl'atte    69 behindert nicht die       schnellte    und einfache Auswechselbarkeit des Filter  elementes 65.  



  Für eine grosse     Filterleisitung    können     mehrere          Filterelemente    im gleichen Gehäuse     angeordnet    sein..  Die     Konstmuktion    des     Filters.    sieht dann beispiels  weise so aus, wie wenn mehrere des beschriebenen  und dargestellten Filters     in    einer waagrechten Reihe       unmittelbar    nebeneinander angeordnet wären.  



  Ausser der parallel zur Filterfläche des     Filter-          elementes    65 stehenden     Prallplatt     69 kann auch  eine weitere     ebensolche        Prallplatte    77 auf     dr    ande  ren Seite eines zweiten     Filterelementes    78     angeordnet     werden     (Fig.    5). Der ganze Filter ist bezüglich     einer     senkrechten Ebene, die     sich    zwischen den beiden       Filteretliementen    65 und 78     befindet,    symmetrisch aus  gebildet.  



  Das Gehäuse braucht nicht in jedem     Fall        paral-          lelepipedlisch    zu sein, sondern könnte     beispieläweise     auch die Form     eines        Zylinders    mit waagrecht     ver-          laufendler        Achse    haben. In diesem Fall wird man  die erste     Pralfplatte    45 vorzugsweise rund ausbilden,  was aber     nicht    unbedingt erforderlich .ist.  



  Führt man z. B. das     Flteirelement    74 als     Zylinder     aus     (Fig.6),    dann entspricht     die    Wandstärke     des          zylinderförmigen    Filterelementes 74 der Dicke des       dargestellten        Filterelementes    65, und man wird eben-    falls eine zur     Prallplatte    69 analoge     Prallplatte    als       Zylinder    mit wesentlich grösserem     Durchmesser    als  das     Filterelement    74 ausführen,

   um wieder den  Abstand der     Pral'lplatte    69 vom     Filterelement    65 zu  erhalten.  



  Die     zylindleirförmi,ge        Prall.platte        russ        natürlich     nicht unbedingt ein     geschlossener    Zylinder sein,     son-          d@ern    kann     auch    aus zwei halbkreisförmigen Schalen  (75 und 76) bestehen     (Fig.    6). Die durch das     Flter-          element    74     durchgeströmte    und damit filtrierte Luft  strömt vom Innenraum 79     zum    nicht dargestellten       Sdhutzraum.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Grobstaubfil'ter zum Einbau in Gebäudewände, insbesondere Aussenwände, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes; dadurch. gekennzeichnet, dass tun Innern des Gehäuses (38) wenigstens eine im Abstand von der Fi@lterll:
    äche des Filterelementes (65, 78, 74) verlaufende Platte (69, 75, 76, 77) angeordnet ist, und dass rings Zum dien Umfang der Platte (69, 75, 76, 77) eine Luftfü'hrungsöffnung (70) zum Zwecke des Zutrittes der zu filtrierenden Luft zur Fälterc- fläche vorhanden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Grobstaubfilter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass<B>die.</B> Luftemnlassöffnung (50) .rings -um den Umfang einer Frontplatte (45) vorhanden ist, die sich an der Vorderseite des Gehäuses (38) befindet, wenigstens annähernd rechtwinklig zu der Fläche dar Platte (69, 75, 76, 77) verläuft, am Filterelement (65, 78, 74) anliegt, sowie frontal vom Gehäuse (38) abnehmbar ist.
    2. Grobstaubfi@lte:r nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet" dass die Platte (69, 77) eben .ist, und! dass das Filroerelement (65, 78) die Gestalt einer ebenen Tafel besitzt, die wie eine Schublade im Gehäuse (38) beweglich geführt ist.
    3. Grobstaubfilter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Platte (75, 76) zylindrisch gekrümmt ist, und dass das Filterelement (74) die Gestalt eines Hohlzylrnd-ers mit waagrechter Achse besitzt, dessen Aussenfläche von. der zu filtrierenden Luft beaufschlagt ist und dessen :
    innerer Hohlraum (79) einen an die Luftausttrittsöffnung (51) angren zenden Raumteil bildet.
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