CH376787A - Fleischschneidemaschine mit einem auf einer senkrechten Welle angeordneten umlaufenden Schneidwerkzeug - Google Patents
Fleischschneidemaschine mit einem auf einer senkrechten Welle angeordneten umlaufenden SchneidwerkzeugInfo
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- CH376787A CH376787A CH147561A CH147561A CH376787A CH 376787 A CH376787 A CH 376787A CH 147561 A CH147561 A CH 147561A CH 147561 A CH147561 A CH 147561A CH 376787 A CH376787 A CH 376787A
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/06—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
- B02C18/062—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives with rotor elements extending axially in close radial proximity of a concentrically arranged slotted or perforated ring
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/04—Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
- A47J43/046—Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the bottom side
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Fleischschneidemaschine mit einem auf einer senkrechten Welle angeordneten umlaufenden Schneidwerkzeug Die bekannten Fleischschneidemaschinen mit einem auf einer senkrechten Welle anaeordneten um laufenden Schneidwerkzeug weisen über diesem viel fach einen nach unten enger werdenden Aufgabe- raum auf. Bei seiner Anordnung war man von der Auffassung ausgegangen, dass es auf diese Weise am leichtesten sei, dem Schneidwerkzeug stets ge nügend und fortlaufend Material zuzuführen.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Erkennt nis zugrunde, dass eine solche Trichterform ungün stig ist, weil sie unter ihrem verengten Auslauf zu Brückenbildungen und zur Erzeugung von Luftbla sen Veranlassung geben kann. Diese unterbrechen aber den kontinuierlichen Betrieb und machen ein vielfach mühevolles Nachstopfen des Gutes erforder lich.
Der Erfinder hat nun festgestellt, dass diese Nachteile vermieden und dass hinsichtlich der kon tinuierlichen Zuführung des Gutes zum Schneid- werkzeug wesentlich günstigere Voraussetzungen ge schaffen werden können, wenn der über letzterem vorgesehene Aufgaberaum durch einen mit dem Schneidwerkzeug umlaufenden, sich nach unten er weiternden Hohlkegel gebildet ist.
Gelangt das zu zerschneidende Gut an die In nenwand eines solchen rotierenden Elements, so wird es der Zentrifugalkraft und dadurch neben einer Wanddruckkomponente vornehmlich auch einer Hangabtriebskomponente unterworfen, die ihm eine beschleunigte Abwärtsförderung verleiht.
Dadurch wird namentlich auch vermieden, dass, wie bei bekannten Konstruktionen, Material an den Wandpartien hängen bleibt. Dies wiederum bedeutet, dass die erfindungsgemässe Maschine besonders auch für die Zerkleinerung von steifem Gut geeignet ist. Es kann zweckmässig sein, dass der Hohlkegel auf der Innenfläche Mitnehmerelemente, z. B. axial gerichtete Rippen aufweist, da diese die angestrebte Wirkung zu unterstützen vermögen.
Ebenso vorteilhaft kann es sein, wenn die Aus senfläche des Hohlkegels nach unten abweisende Ele mente, z. B. Schrägrippen oder Schrägnuten trägt, da diese verhindern, dass das von dem Schneidwerk- zeug abgegebene, z. B. aus einem Schneidkopf aus tretende Gut nach oben ausweichen kann.
Falls die Schneidemaschine einen Schneidkopf mit einem ringförmigen Messersatz aufweist, ist eine bevorzugte Ausführungsform der Maschine dadurch gegeben, dass der etwa mit einem Boden versehene Hohlkegel, der vorzugsweise dem ringförmigen Mes sersatz entsprechende Durchbrechungen aufweist, lösbar in den Schneidkopf eingesetzt ist. Gerade bei Verwendung derartiger Schneidköpfe ist es ausser- dem empfehlenswert, dass der erfindungsgemässe Hohlkegel zumindest mit einem Teil seiner Wand stärken den Messerkranz von oben ab- bzw. über deckt.
Im übrigen hat es sich als vorteilhaft ergeben, dass der Neigungswinkel des Hohlkegels<B>50</B> bis 20o, vorzugsweise<B>100</B> beträgt.
Der Erfindungsgegenstand ist an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. <B>1</B> zeigt einen Mittellängsschnitt durch die Fleischschneidemaschinr, <B>;</B> Fig. 2 zeigt den Hohlkegel innerhalb des Schneid- kopfes in vergrössertem Masstab halbseitig geschnit ten.
Gemäss Fig. <B>1</B> ist auf die Welle a eines in einem Gehäuse<B>b</B> untergebrachten und nicht dargestellten Elektromotors ein Schneidkopf c mit ringförmig aus gebildetem Messersatz<B>d</B> aufgesetzt. Dieser ist durch einen im Querschnitt entsprechend dimensionierten Schneidring e umschlossen, dessen Schneidkanten <B>f</B> jenen des Messersatzes<B>d</B> entgegengerichtet sein kön nen. Schneidkopf c und Schneidring e sind in einem Gehäuse<B>g</B> untergebracht, auf das ein Einwurftrichter h aufgesetzt ist.
Die Zeichnung lässt erkennen, dass in den Schneidkopf c ein Hohlkegel i eingesetzt ist, der sich nach oben verengert und mit seiner Oberkante un mittelbar bis unter das untere Ende des Einwurf- trichters h reicht, mit dessen unterem Durchmesser er hier übereinstimmt.
Dieser Hohlkegel ist in Fig. 2 in grösserem Mass- stab, und zwar innerhalb des Schneidkopfes c dar gestellt.
Danach ruht sein eigener Boden<B>k</B> auf jenem des Schneidkopfes c und ist an diesem durch einige Schrauben m leicht lösbar befestigt. Sein Boden<B>k</B> geht in einen verhältnismässig niederen zylindrischen Rand n über, der Durchbrechungen o aufweist. Diese entsprechen in ihrer Breite und Aufeinanderfolge der Zahnung des Messerkranzes<B>d.</B> Der Rand n wie derum geht in den eigentlichen konischen Teil<B>p</B> über und dieser überdeckt mit einem Teil seiner Wand stärke die Oberkante des Messerkranzes<B>d.</B> Der Nei gungswinkel<B>a</B> des Hohlkegels i beträgt etwa<B>100.</B>
Wird eine solche Maschine durch den Trichter h mit Gut beschickt, so gelangt dieses, bevor es den Messersatz<B>d</B> erreicht, gegen die sich nach unten ko nisch erweiternde Innenwandung des Hohlkegels<B>1,</B> wird von diesem in der Drehung mitgenommen und durch die Hangabtriebskomponente der Zentrifugal kraft beschleunigt in den Schneidkopf c gefördert.
Sobald es auf diesem Wege die öffnungen o erreicht, dringt es unter erhöhter Zentrifugalkraft in diese ein und wird nunmehr praktisch schlupffrei mitgenom men, bzw. durch die öffnungen o sowie durch den Messerkranz<B>f</B> hindurchgefördert. Seine Abführung aus der Maschine erfolgt dann in fein zerkleinertem Zustand durch einen Auslauftrichter<B>q.</B>
In Fig. 2 ist zusätzlich angedeutet, dass die In nenwandung des Hohlkegels<B>1</B> Mitnehmerelemente, z.B. axial verlaufende Rippen r aufweisen, die die Mitnahme des Gutes in der Kreisbewegung unter stützen. In der gleichen Figur sind auch auf der Aussen fläche des Hohlkegels i schräggestellte Rippen oder Nuten s angedeutet, die das aus dem Messerkranz<B>d</B> austretende Gut mit Sicherheit nach unten ablenken und sein Hochsteigen verhindern.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Fleischschneidemaschine mit einem auf einer senkrechten Welle angeordneten umlaufenden Schneidwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass zur Zuführung des zu verarbeitenden Materials zum Schneidwerkzeug <I>(c,<B>d)</B></I> über diesem ein mit diesem umlaufender, sich nach unten erweiternder Hohlke gel<B>(1)</B> angeordnet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Fleischschneidemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkegel (i) auf der Innenfläche Mitnehmerelemente, z. B. axial ge richtete Rippen oder Nuten (r) aufweist. 2. Fleischschneidemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche des Hohlkegels (i) nach unten abweisende Elemente, z. B. Schrägrippen oder Schrägnuten (s), trägt.<B>3.</B> Fleischschneidemaschine nach Patentanspruch, mit einem ringförmigen Messerkranz, dadurch ge kennzeichnet, dass der mit einem Boden<B>(k)</B> ver sehene Hohlkegel<B>(1),</B> der dem ringförmigen Messer satz<B>(d)</B> des Schneidkopfes (c) entsprechende Durch- brechungen (o) aufweist, lösbar in den Schneidkopf (c) eingesetzt ist. 4. Fleischschneidemaschine nach Patentanspruch, mit einem ringförmigen Messerkranz, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hohlkegel<B>(i)</B> zumindest mit einem Teil seiner Wandstärke den Messerkranz<B>(d)</B> von oben ab- bzw. überdeckt.<B>5.</B> Fleischschneidemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel <B>(a)</B> des Hohlkegels<B>5o</B> bis 20o, vorzugsweise<B>100,</B> be trägt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST001269 | 1960-02-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH376787A true CH376787A (de) | 1964-04-15 |
Family
ID=27623790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH147561A CH376787A (de) | 1960-02-15 | 1961-02-08 | Fleischschneidemaschine mit einem auf einer senkrechten Welle angeordneten umlaufenden Schneidwerkzeug |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH376787A (de) |
| FR (1) | FR1282359A (de) |
-
1961
- 1961-02-08 CH CH147561A patent/CH376787A/de unknown
- 1961-02-14 FR FR852686A patent/FR1282359A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1282359A (fr) | 1962-01-19 |
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