CH376821A - Stapeleinrichtung - Google Patents

Stapeleinrichtung

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CH376821A
CH376821A CH7817859A CH7817859A CH376821A CH 376821 A CH376821 A CH 376821A CH 7817859 A CH7817859 A CH 7817859A CH 7817859 A CH7817859 A CH 7817859A CH 376821 A CH376821 A CH 376821A
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CH
Switzerland
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button
box
shaft
stacking
slide
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Application number
CH7817859A
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English (en)
Inventor
Fuerst Stefan
Original Assignee
Reiners Walter Dr Ing
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Publication date
Application filed by Reiners Walter Dr Ing filed Critical Reiners Walter Dr Ing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/066Depositing full or empty bobbins into a container or stacking them
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • De-Stacking Of Articles (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description


  
 



  Stapeleinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Stapeln von Körpern in liegender Stellung in Kästen, die Schächte besitzen, welche jeweils von unten beschickt werden und auf einer Schräge schrittweise vorgleiten können. Solche Stapeleinrichtungen mit Schächten sind bekannt. Ferner hat man bereits mit Stiften versehene Stapelbretter auf Schrägen angeordnet, auf denen sie schrittweise vorgleiten können, sobald ein zu stapelnder Körper an die Stapeleinrichtung abgegeben wird und die   Zubringeinrichtung    ein Sperrmittel bewegt, welches für die Stapeleinrichtung einen Schritt Vorschub freigibt. Diese bekannte Einrichtung ist jedoch nur in der Lage, aufrecht stehende Kötzerspulen aufzunehmen. Ausserdem ist bei diesen bekannten Stiftbrettchen keine Gewähr dafür vorhanden, dass die Kötzerspulen auch richtig auf den Stiften sitzen.

   Ferner wird das Stiftbrettchen auch dann um einen Schritt vorwärtsgeschoben, wenn keine Spule abgegeben wurde. Im Gegensatz hierzu ist dieser Mangel bei der vorliegenden Einrichtung behoben. Dies ist dadurch möglich, dass erfindungsgemäss bei einer eingangs erwähnten Einrichtung ein Taster oberhalb der Beschickungsstelle angebracht ist, welcher bei Anwesenheit eines Körpers in der obersten Sollstellung im Schacht eine Sperre aufhebt, wodurch der Kasten zum Herabgleiten freigegeben wird. Bei einem Ausführungsbeispiel gleitet dann der Kasten z. B. um einen Schritt von der Grösse einer Schachtbreite weiter.

   Nachdem der jeweils gefüllte Schacht bei diesem Beispiel aus dem Bereich des Tasters herausgelangt ist und dem Taster ein leerer Schacht gegenübersteht, sperrt die vom Taster beeinflusste Sperreinrichtung und der nächste freie Schacht kann in gleicher Weise von unten gefüllt werden.



   Es ist nun vorteilhaft, den Taster mit einem Sperrhaken zu verbinden oder beide einstückig auszubilden, so dass der Taster mit dem Sperrhaken in Ausnehmungen im Kasten, z. B. an der oberen Kastenwand, einrasten, insbesondere einfallen kann, sobald dem Taster ein ungefüllter Schacht gegenübersteht.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht zweier Spulstellen mit einer Stapeleinrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer derartigen Stapeleinrichtung.



   Auf einer schrägen Gleitbahn 1 stehen Stapelkästen 2, welche an ihrem oberen Ende mit sägezahnartigen Ausnehmungen 3 versehen sind. Der Abstand zwischen zwei Ausnehmungen 3 entspricht der Schachtbreite. Die Schräge ist so gross, dass jeder Kasten durch sein Gewicht herabgleiten kann. Die Kästen 2 sind durch Trennwände 4 in Schächte 5 unterteilt. An der Unterseite besitzen die Schächte keinen Boden, so dass von unten Körper in liegender Stellung in die Schächte eingebracht werden können.



  An der Seite sind Fallhaken 6 oder Federwangen 8, 9 vorgesehen. Die Gleitbahn 1 ist an der Einfüllstelle unterbrochen und mit einer Einschiebevorrichtung 7 versehen, welche von unten die Spule S einschiebt, wo sie von den   Falihaken    6 oder den Federwangen 8, 9 in der untersten Lage festgehalten wird. Oberhalb des Kastens, gegenüber der Einschiebestelle, befindet sich ein Taster 10, der mit einem Fallhaken 11 versehen ist. Der Haken fällt unter seinem eigenen Gewicht herab und rastet dabei in die gegenüberstehende Ausnehmung 3 in der Wand des Kastens 2 ein, solange dem Taster ein unvollständig gefüllter Schacht gegenübersteht.



   Bei Inbetriebnahme der Einrichtung wird von der Einschiebevorrichtung 7 von unten jeweils eine Spule S eingebracht.  



   Die eingebrachten Spulen legen sich übereinander im Schacht, bis er gefüllt ist. Erreicht die zuerst eingebrachte Spule die oberste Lage, so hebt sie den Taster 10 an, wodurch die Verriegelung des Fallhakens 11 aufgehoben wird und der Kasten 2 auf der Schräge 1 nach unten gleiten kann. Sobald der Taster 10 einem leeren Schacht gegenübersteht, schwenkt er herab und nimmt dabei den Fallhaken 11 mit, so dass dieser rechtzeitig in die nächste Ausnehmung 3 einfällt und dadurch den Kasten festsetzt. Der Zuführeinrichtung 7 steht nun ein leerer Schacht 5 gegenüber. Ist auch der letzte Schacht gefüllt, so gleitet der Kasten nach vorne auf der Gleitbahn 1 weiter, bis seine Vorderkante an einen Haken 12 anstösst.



  Aus dieser Lage wird er dann zur weiteren Verarbeitung herausgehoben. Das Spiel setzt sich mit dem nächsten auf der Gleitbahn 1 vorhandenen Kasten fort.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Stapeln von Körpern in liegender Stellung in Kästen, die Schächte besitzen, welche jeweils von unten beschickt werden und auf einer Schräge schrittweise vorgleiten können, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Beschickungsstelle ein Taster angebracht ist, welcher bei Anwesenheit eines Körpers in der obersten Sollstellung im Schacht eine Sperre aufhebt, wodurch der Kasten zum Herabgleiten freigegeben wird.
    UNTERANSPRUCH Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Taster einen Sperrhaken trägt, welcher in Ausnehmungen im Kasten einrastet, solange dem Taster ein unvollständig gefüllter Schacht gegenübersteht.
CH7817859A 1958-10-21 1959-09-14 Stapeleinrichtung CH376821A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER24244A DE1140854B (de) 1958-10-21 1958-10-21 Einrichtung zum Stapeln von liegenden Koerpern in Kaesten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH376821A true CH376821A (de) 1964-04-15

Family

ID=7401617

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH7817859A CH376821A (de) 1958-10-21 1959-09-14 Stapeleinrichtung

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CH (1) CH376821A (de)
DE (1) DE1140854B (de)

Cited By (1)

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Publication number Publication date
DE1140854B (de) 1962-12-06

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