CH376852A - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Metalldrähten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Metalldrähten

Info

Publication number
CH376852A
CH376852A CH1444860A CH1444860A CH376852A CH 376852 A CH376852 A CH 376852A CH 1444860 A CH1444860 A CH 1444860A CH 1444860 A CH1444860 A CH 1444860A CH 376852 A CH376852 A CH 376852A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drum
wire
drums
dependent
air flow
Prior art date
Application number
CH1444860A
Other languages
English (en)
Inventor
Hufnagl Walter
Original Assignee
Hufnagl Walter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hufnagl Walter filed Critical Hufnagl Walter
Priority to CH1444860A priority Critical patent/CH376852A/de
Priority to AT833661A priority patent/AT248367B/de
Publication of CH376852A publication Critical patent/CH376852A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/001Drying and oxidising yarns, ribbons or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Verfahren und Vorrichtung zum    Trocknen   von Metalldrähten Das vorliegende Patent betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Trocknen von Metalldrähten. 



  Bei der Weiterverarbeitung von Metalldrähten ist es oft erforderlich, dass diese weiteren Bearbeitungsstätten trocken zugeleitet werden. 



  Das vorliegende Patent bezweckt die    Schaffung   eines Verfahrens und einer Vorrichtung, mittels welchen Metalldrähte auf einfache und wirksame Weise getrocknet werden können. 



  Das Verfahren gemäss vorliegender    Erfindung   ist dadurch gekennzeichnet, dass man den Draht auf mindestens eine Trockentrommel führt und ihn einem Luftstrom aussetzt. 



  Die    erfindungsgemässe   Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist gekennzeichnet durch mindestens eine Trockentrommel und durch Mittel zur Erzeugung eines Luftstromes. 



  Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Vorrichtung zur Durchführung des ebenfalls    erfin-      dungsgemässen   Verfahrens sind in der Zeichnung dargestellt. 



  Es zeigen    Fig.   1 eine Vorrichtung nach der Erfindung mit zwei Trockentrommeln    mit   Drahtführung in Seitenansicht ;    Fig.   2 eine Draufsicht auf    Fig.   1 ;    Fig.   3 eine Vorrichtung mit vier Trockentrommeln ;    Fig.-   4 eine Vorrichtung mit    Abdeckblechen   für den Draht, in grösserem Masstab und ohne Trommel;    Fig.   5 einen Querschnitt durch die    Fig.   4    mit   Trommel;    Fig.   6 eine Vorrichtung, deren    Trommeln   in einem Gehäuse angeordnet sind, und    Fig.   7 eine Vorrichtung nach    Fig.   6 mit der zu dieser geänderten Drahtführung ;

      Fig.   8 eine Trommel mit Auflagestäben runden Querschnitts ;    Fig.   9 einen Teil einer Trommel mit Auflagestäben eckigen Querschnitts. 



  In den Figuren bedeuten 1 den zu trocknenden Draht, 2 einen Drahtführer, 3 die Trockentrommeln, 6 und 7 Leitorgane für den Draht 1, 8 Öffnungen in den Leitorganen, 9 ein Gehäuse, 10 und 11 Auflagestäbe. 



  Gemäss der Ausführungsform nach den    Fig.   1 und 2 wird der Draht 1 von einer nicht dargestellten    Abwickelvorrichtung   kommend durch einen Drahtführer 2 über eine    Umlenkwalze   6 der Trommel 3a zugeleitet. Der    Dahtführer   2 ist in diesem Falle fest und kann gleichzeitig als    Abstreiforgan   ausgebildet sein. Er kann also nasse Drähte entfeuchten oder sie von Verunreinigungen befreien. Er besteht aus einer Platte mit    Öffnung   oder aus eine zentrische    öff-      nung   bildenden Rollen, die gegenläufig zur Durchlaufrichtung des Drahtes 1    angetrieben   sein können. Auch die Verwendung von Bürsten ist denkbar. 



  Der Drahtführer 2 kann auch beweglich angeordnet werden und läuft dann in einem bestimmten Intervall seitwärts oder in einer unterschiedlichen Höhe hin und her. 



  Der Draht 1 wird dann um die beiden Trommeln 3a und 3b geführt. Damit der    Auflauf   im entsprechenden Sinne erfolgt, kann der Draht in einem Winkel zur Trommelachse    geführt   sein, oder die Trommelachse kann zur    Einlaufrichtung   des Drahtes    geneigt   sein. 



  In den beiden Trommeln 3a und 3b, deren Mäntel perforiert sind, ist durch nicht dargestellte Mittel ein Saugzug erzeugt, durch welchen der über sie laufende Draht 1 entwässert wird. Der getrocknete und eventuell erwärmte Draht 1 wird einer weiteren Bearbeitungsstelle zugeführt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Im    ähnlichen   Sinne kann man natürlich auch drei oder vier    Trommeln   verwenden. Der Draht läuft dann von der zweiten Trommel 3b zur dritten Trommel und zwar zur Trommeloberseite über usw. 



  Der Saugzug in den Trommeln wird durch Ventilatoren erzeugt, die an den Trommelenden angebracht sein können. Sie ziehen die Luft durch die Perforation des Trommelmantels. Die Luft kann aber auch nach aussen durch den Trommelmantel    ausge-      stossen   werden und Frischluft wird angesaugt, die vorher über Heizelemente bekannter Art    geleitet   wird (z. B. mit Dampf oder Elektrizität beheizte Heizschlangen usw.). 



  Man kann auch die Trommeln selbst    beheizen.   Die    Fig.   3 zeigt eine Vorrichtung mit vier Trommeln 3    (Siebtrommeln   oder Volltrommeln), wobei je zwei Trommeln eine Reihe bilden und die Trommelachsen der einen Reihe in einer Ebene und die Trommelachsen der anderen Reihe in einer zur genannten Ebene parallelen Ebene    liegen.   



  Die    Umlaufgeschwindigkeit   der    Trommeln   kann einstellbar sein,    damit   die    Durchlaufgeschwindigkeit   des Drahtes 1 der    jeweiligen      Drahtstärke   oder dem Drahtmaterial angepasst werden kann. 



     Fig.   4 zeigt in Aufsicht und    Fig.   5 im Querschnitt die Möglichkeit, als    Abdeckbleche   7 ausgebildete Leitorgane zu    verwenden.   Diese    Abdeckbleche   verhindern, dass der Saugzug an den Stellen des geringsten Widerstandes auf den    Trommelmantel   auftritt und nicht voll zur Wirkung kommt. Man lenkt also den Luftstrom durch in den    Abdeckblechen   7 vorgesehene Öffnungen 8 auf die oberste    Mantellinie   des Drahtes, und der Luftstrom muss dann den Mantel des Drahtes umspülend in die Trommel eingesaugt werden. 



  Die    Form   der    Abdeckbleche   7 braucht nicht so zu sein, wie in der    Fig.   5 dargestellt. Man kann auch ebene Bleche verwenden. Man kann aber auch noch stärker gewölbte Bleche herstellen, die sich mehr der    Dahtform   anpassen. Dadurch ist ein noch besseres Umspülen des Drahtes mit Luft gewährleistet. Diese Bleche müssen    Durchlassöffnungen   aufweisen,    damit   das Einführen des Drahtes - und sinngemäss auch das Ausführen - erfolgen kann. 



  Durch Formgebung der Blechränder 7a    kann   man den Luftstrom ebenfalls noch günstig    beeinflussen.   Diese Ränder können abgerundet sein. Sie können zueinander divergierend ausgestaltet werden. Man kann an diesen Rändern auch noch eine    Art   Winkel anbringen, damit der Luftstrom eine    zur   obersten    Mantellinie   des Drahtes senkrechte Richtung erhält. 



  Die Vorrichtung kann    vorteilhafterweise   ein Gehäuse 9    (Fig.   6 und 7) aufweisen, wenn der Luftstrom einen Kreislauf beschreiben soll. 



  In    Fig.   6 ist ein Gehäuse 9 gezeigt, in dem Siebtrommeln 3 angeordnet sind. Vom Einlauf her wird der Draht um die    Umlenkwalze   6 geleitet, verbleibt auf der Oberseite der ersten Trommel, gelangt dann zur Unterseite der zweiten Trommel und dann wieder zur Oberseite der dritten Trommel, umschlingt die dritte Trommel und wird dann über die    Umlenk-      walze   6 aus dem Trockenraum zurückgeführt. Im Gehäuse 9 sind oben und unten Heizelemente für die Luft (nicht dargestellt) vorgesehen. 



  Die Vorrichtung gemäss    Fig.   7 zeigt drei Trommeln, über die der Draht einmal in der einen Richtung auf der Oberseite der Trommeln und in der anderen Richtung auf der Unterseite der Trommeln mittels    Umlenkrollen   6 geführt wird. Man erreicht auf diese Art und Weise einen sehr gossen    Umschlin-      gungswinkel   und nutzt damit die Trommeln bestens aus. 



     Fig.   8 und 9 zeigen Auflagestäbe 10 und 11, die am    Trommelmantelumfang   vorgesehen sind. In    Fig.   8 ist, wie ersichtlich, die Vorrichtung nur aus einer Trockentrommel gebildet. Die Querschnittsform dieser Auflagestäbe kann beliebig sein. Es ist zweckmässig, wenn man die    Auflagefläche   solcher Stäbe im Anlagebereich der Trommel der Trommelform anpasst, wie in    Fig.   9 erkennbar. 



  Solche Stäbe wird man aber vorzugsweise in Kombination mit Volltrommeln verwenden unter Ausnutzung von Düsen, die man dann auch am besten schraubenlinienförmig um die Trommeln legt und zwar in einem parallelen Abstand zum Draht. Die Düsenanordnung entspricht dann der Drahtlage auf der Trommel. 



  Wenn man derartige Anordnungen mit Auflagestäben beispielsweise mit der Ausführungsform    ge-      mäss      Fig.   5 kombiniert und dann die Leitbleche 7 gemäss    Fig.   5 noch mehr der Drahtform anpasst, dann kann man den Luftstrom durch Leitbleche völlig entsprechend der Drahtform lenken. Die    Leit-      bleche   7 müssten also    halbschalenförmig   den Draht 1 gemäss    Fig.   5 umfassen und zwar von beiden Seiten. 



  Die Leitbleche 7 können    derart   angeordnet sein, dass sie im Bereich des dem Ventilator benachbarten Trommelendes einen geringeren Abstand    zum   Trommelmantel haben als am anderen    Trommelende   und dass ihre Länge in Richtung zum Ventilator abnimmt. Die der    Trommeloberfläche   zugekehrte Seite der Leitbleche 7 kann glatt sein. Sie kann aber auch mit Rillen versehen werden, in denen der Draht 1 geführt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Trocknen von Metalldrähten, dadurch gekennzeichnet, dass man den Draht auf mindestens eine Trockentrommel führt und ihn einem Luftstrom aussetzt. 1I. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens eine Trockentrommel und durch Mittel zur Erzeugung eines Luftstromes. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstrom mittels ausser- halb der Trommel (3) angeordneten Düsen erzeugt wird. <Desc/Clms Page number 3> 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstrom durch einen Saugzug im Inneren der perforierten Trommel erzeugt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel beheizt wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Erzeugung des Luftstromes aus um den Trommelmantel angeordneten Düsen bestehen. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Erzeugung des Luftstromes aus einer im Innern des perforierten Trommelmantels angeordneten Saugquelle bestehen. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Trommeln (3) vorgesehen sind zum Zwecke, den zu trocknenden Draht in einer achterförmigen Schlaufe über die Trommeln zu führen. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass bei mindestens zwei Paaren von Trommeln (3) die Trommeln auf zwei Reihen angeordnet sind, wobei die Trommelachsen der einen Reihe in einer Ebene liegen und die Trommelachsen der anderen Reihe in einer zur genannten Ebene parallelen Ebene liegen. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Trommel Abstreifmittel zur Vorreinigung des zu trocknenden Drahtes vorgeschaltet sind. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass der Trommel wenigstens ein Leitorgan (6, 7) für den Draht zugeordnet ist. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1t, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitorgane als Umlenk- rollen (6) ausgebildet sind. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch 11 und dem Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitorgane als Abdeckbleche (7) ausgebildet sind. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckbleche (7) in Richtung zum Draht konkav gewölbt sind. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkellage der Trommelachse verstellbar ist. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 11 und Unteransprüchen 5 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung des Saugzuges in der Trommel mindestens ein Ventilator vorgesehen ist und dass die Leitbleche (7) im Bereich des dem Ventilator benachbarten Trommelendes einen geringeren Abstand zum Trommelmantel aufweisen als am anderen Ende. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch II und dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren Trommeln der Saugzug in den einzelnen Trommeln unterschiedlich gross ist. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und den Unteransprüchen 5 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugzug von Trommel zu Trommel - in Drahtdurchlaufrichtung gesehen - ansteigt. 17.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mit Durchtrittsschlitzen versehene Abdeckbleche (7) über dem Draht angeordnet sind. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch II und dem Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Leitbleche (7) in Richtung zum Ventilator hin abnimmt. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht in einem spitzen Winkel zur Trommelachse auf die Trommel (3) aufläuft.
CH1444860A 1960-12-27 1960-12-27 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Metalldrähten CH376852A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1444860A CH376852A (de) 1960-12-27 1960-12-27 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Metalldrähten
AT833661A AT248367B (de) 1960-12-27 1961-11-06 Vorrichtung zum Trocknen und/oder Erwärmen von Metalldrähten oder Metallfäden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1444860A CH376852A (de) 1960-12-27 1960-12-27 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Metalldrähten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH376852A true CH376852A (de) 1964-04-15

Family

ID=4400905

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1444860A CH376852A (de) 1960-12-27 1960-12-27 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Metalldrähten

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT248367B (de)
CH (1) CH376852A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT248367B (de) 1966-07-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1729443C3 (de) Vorrichtung zum Trocknen von bandförmig zugeführtem Gut
DE2355397A1 (de) Trockenzylindergruppe in einem mehrzylindertrockner fuer eine materialbahn, insbesondere fuer papier
CH644901A5 (de) Vorrichtung zum oeffnen von mehreren textilfaserballen.
DE2212209A1 (de) Trockenpartie
DE2935373A1 (de) Vorrichtung zur waermebehandlung von flachen bahnfoermigen warenbahnen
DE2901471A1 (de) Durchstroemungstrockner zum trocknen eines faservlieses oder einer papierbahn
DE3036669C2 (de)
EP1180231A1 (de) Trockner für band- oder plattenförmiges gut
EP1161647A1 (de) Verfahren zum trocknen von furnieren und trocknungsvorrichtung
DE2918833C2 (de) Vorrichtung zum Trocknen und Krumpfen von textiler Maschenware
AT167200B (de) Blasdüsengruppe für Behandlungsverfahren mittels Luft, Dampf oder einem anderen gasförmigen Fluidum
DE604269C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Geweben
CH376852A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Metalldrähten
DE2508873C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Wärmebehandeln von auf Längszug beanspruchbaren Gütern
DE1729208B2 (de) Trockner für Furniere, Pappe o.dgl
DE3706615C2 (de) Trockner für Gewebe- oder Gewirkebahnen
DE2615261A1 (de) Vorrichtung zum behandeln von bahnfoermigem material
DE2806746A1 (de) Waermebehandlungsvorrichtung
DE2427355B2 (de) Vorrichtung zum Trocknen von bahnförmigen Materialien
DE650865C (de) Verfahren zum Entwaessern und Trocknen von Rohstoffbahnen oder -bogen, wie Cellulose, Holzstoff o. dgl.
DE2052008C3 (de) Vorrichtung zum Trocknen o.dgl. von insbesondere Kabeln
DE507223C (de) Furniertrockner
DE2452207C3 (de) Vorrichtung zum Trocknen von Textilbahnen
AT236771B (de) Trockner für Zellstoffbahnen
AT21130B (de) Trockenvorrichtung für Schlichtmaschinen.