CH376867A - Entgratungsvorrichtung - Google Patents

Entgratungsvorrichtung

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CH376867A
CH376867A CH8069259A CH8069259A CH376867A CH 376867 A CH376867 A CH 376867A CH 8069259 A CH8069259 A CH 8069259A CH 8069259 A CH8069259 A CH 8069259A CH 376867 A CH376867 A CH 376867A
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CH
Switzerland
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grooves
deburring tool
pliers
deburring
dependent
Prior art date
Application number
CH8069259A
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English (en)
Inventor
Ramseier Walter
Personeni Pasquale
Original Assignee
Schlatter Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D79/00Methods, machines, or devices not covered elsewhere, for working metal by removal of material
    • B23D79/02Machines or devices for scraping
    • B23D79/021Machines or devices for scraping for removing welding, brazing or soldering burrs, e.g. flash, on pipes or rods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23D79/02Machines or devices for scraping

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  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description


  Entgratungsvorrichtung    Die Erfindung betrifft eine     Entgratungsvorrich-          tung    zum Entfernen eines längs einer Umfangszone  eines zylindrischen Werkstückes verlaufenden Grates,  insbesondere zum Entfernen des Schweissgrates ko  axial zusammengeschweisster Rundstäbe oder des  äusseren Schweissgrates koaxial     zusammengeschweiss-          ter    Rohre.  



  Die Entgratungsvorrichtung nach der Erfindung  hat zwei miteinander fluchtende Rillen, die im Quer  schnitt wenigstens annähernd V-förmig     sind    und je  zur Aufnahme eines Teiles des zu entgratenden  Werkstückes dienen. Diese Rillen verlaufen beider  seits einer Aussparung, welche einen freien Raum  für den im Bereiche des     Körpers    vorstehenden Teil  des Grates des Werkstückes bildet. Gegenüber der  Aussparung ist an der offenen Seite der Rillen ein  Entgratungswerkzeug angeordnet.

   Ausserdem weist  die Entgratungsvorrichtung Mittel auf, mit denen  das Entgratungswerkzeug in Richtung auf den Körper  gedrückt und gleichzeitig gemeinsam mit dem Körper  um das Werkstück herum geführt werden     kann.    Das  Entgratungswerkzeug kann relativ zu den genannten  Mitteln zur Einstellung verschiedener Freiwinkel  verschiebbar, schwenkbar und in seiner Stellung  fixierbar sein.  



  Das Entgratungswerkzeug .kann eine parallel zu  den Rillen verlaufende Schneide oder auch mehrere  Schneiden haben, welche nicht notwendig parallel  zu den Rillen verlaufen, beispielsweise     abwechselnd     in zueinander entgegengesetztem Sinne zur Richtung  der Rillen geneigt sind.  



  Zweckmässig ist die Bewegung des     Entgratungs-          werkzeuges    in Richtung auf den Körper mittels eines  verstellbaren Anschlages begrenzt. Diese Begren  zung ist so einzustellen, dass das     Entgratungswerk-          zeug    die entsprechende Endlage einnimmt, wenn der  Grat entfernt ist.    Bei einer Ausführungsform der Vorrichtung bil  det der genannte     Körper    eine Lippe einer Zange.  Die Gelenkachse dieser Zange verläuft parallel zu den  Rillen, und das auswechselbar angebrachte     Entgra-          tungswerkzeug    bildet die andere Lippe der Zange.

    Dabei kann die Gelenkachse relativ zu wenigstens  einer der Lippen wenigstens annähernd parallel zur  Symmetrieebene der Rillen verstellbar sein.  



  Die Zange kann auch eine     Parallelzange    sein,  deren Parallelführung das Entgratungswerkzeug pa  rallel zur Symmetrieebene der Rillen führt, damit  der Anstellwinkel des Entgratungswerkzeuges unab  hängig vom Durchmesser des Werkstückes ist.  



  Dasselbe Ziel kann, wenn die Zange keine Paral  lelzange ist, dadurch erreicht werden, dass die Flan  ken der Rillen einen derartigen Verlauf relativ zur  Zangengelenkachse und die Rillen sowie das     Ent-          gratungswerkzeug    derartige Abstände von der Zan  gengelenkachse haben, dass der Anstellwinkel des  Entgratungswerkzeuges innerhalb eines vorbestimm  ten Bereiches des Öffnungswinkels der Zange hin  reichend konstant ist. Das ist durch entsprechend  gekrümmte Flanken der Rillen erreichbar.  



  Zweckmässig ist jeder der Zangengriffe in einem  etwa 5/9 seiner Länge betragenden Abstand vom  Zangengelenk um     einen    Winkel von etwa     8-1211     nach aussen abgewinkelt. Dadurch ist die Zange so  wohl bei grösserem als auch bei kleinerem Öffnungs  winkel bequem zu handhaben.    In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der  erfindungsgemässen Vorrichtung eine     Entgratungs-          zange    dargestellt.

   Es zeigen       Fig.    1 eine Draufsicht auf die     Entgratungszange,     teilweise im Schnitt ;       Fig.    2 eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles     I1     in     Fig.    1, teilweise im Schnitt nach der Linie     A-B    ;      Fig. 3 eine teilweise Ansicht in Richtung des  Pfeiles III in Fig. 1 ;  Fig. 4, 5 und 6 je eine Draufsicht auf den Zan  genkopf in Gebrauchsstellung beim Entgraten von  Rundstäben verschiedener Durchmesser;  Fig. 7 ein Entgratungswerkzeug ;  Fig. 8 eine Variante zu Fig. 7 mit anderem     Keil-          und    Freiwinkel.  



  Bei der dargestellten Entgratungszange hat die  eine Lippe 1 zwei miteinander fluchtende Rillen 2  und 3. Die Rillen 2 und 3 sind im Querschnitt     V-          förmig    und verlaufen parallel zur Gelenkachse 4 der  Zange beiderseits einer Aussparung 5. Die andere  Lippe der Zange ist durch ein Entgratungswerkzeug  6 gebildet, welches gegenüber der Aussparung 5 an  der offenen Seite der Rillen 2, 3 angeordnet und mit  tels zweier (in der Zeichnung nicht dargestellter)  Bolzen am Zangenmaulteil 7 auswechselbar befestigt  ist.  



  Die Rillen 2, 3 dienen dazu, je     einen    der beider  seits an den zu entfernenden Grat angrenzenden  Teile des Werkstückes aufzunehmen. Dabei bildet  die Aussparung 5 einen freien Raum, in welchen der  zu entfernende Grat     mit    einem Teil     seines    Umfan  ges hineinragt. Die Handgriffe der Zange sind mit  8 bezeichnet. Jeder dieser     Handgriffe    8 ist in einem  etwa     5/9    seiner Länge betragenden Abstand vom  Zangengelenk um einen     Winkel    von etwa 8 bis 120  nach aussen abgewinkelt.

   Dadurch kann die Zange  sowohl bei kleinem als auch bei grossem Öffnungs  winkel bequem gehandhabt werden, und es wird ins  besondere verhindert, dass die freien Enden der  Handgriffe 8 bei kleinem Durchmesser des zu ent  gratenden Werkstückes einen zum Erfassen unbe  quem kleinen Abstand     einnehmen.     



  Beim Gebrauch der Zange wird jeder der bei  derseits an den zu entfernenden Grat angrenzenden  Teile des Werkstückes in     eine    der Rillen 2 und 3  gelegt. Dabei ragt dann der zu entfernende Grat     mit     einem Teil seines Umfangs in die Aussparung 5 hin  ein. Durch Zusammendrücken der Handgriffe 8 wird  das Entgratungswerkzeug 6 mit seiner Schneide ge  gen den Grat des Werkstückes gedrückt und dieses  dadurch in den Rillen 2 und 3 festgehalten. Gleich  zeitig wird die Zange um die Achse des Werkstückes  als Zentrum geschwenkt, wobei das     Entgratungs-          werkzeug    den Grat spanweise entfernt.  



  Fig. 4, 5 und 6 zeigen je eine Draufsicht auf den  Zangenkopf beim Entgraten eines Rundstabes 9,  dessen Durchmesser in Fig. 4, 5 und 6 verschieden  und dessen Grat durch eine strichpunktierte Linie 10  angedeutet ist. Wie diese Figuren zeigen, greift das  Entgratungswerkzeug innerhalb eines Bereiches ver  schiedener Durchmesser des Werkstückes 9 mit hin  reichend übereinstimmendem Freiwinkel an dem zu       entfernenden    Grat 10     an.    Dieser Bereich ist durch  den Verlauf der Flanken der Rillen 2 und 3 sowie  durch den Abstand dieser Rillen und der Schneide  des Entgratungswerkzeuges 6 von der Gelenkachse  4 bestimmt. Durch gekrümmt verlaufende Flanken    der Rillen 2 und 3 kann dieser Bereich     vergrössert     und die Konstanz des Freiwinkels verbessert werden.  



  In Fig. 7 und 8 sind zwei Ausführungsformen  des Entgratungswerkzeuges mit verschiedenen     Frei-          und    Keilwinkeln gezeigt. Das Entgratungswerkzeug  hat eine Bohrung 11 und ein Langloch 12, durch  welche je eine (nicht dargestellte) Schraube oder ein  Stift zur Befestigung am Zangenmaulteil 7 hindurch  zuführen ist.  



  Das Entgratungswerkzeug kann relativ zum Zan  genmaulteil 7 zur Einstellung verschiedener Frei  winkel (in nicht dargestellter Weise) verschiebbar,  schwenkbar und in seiner Stellung fixierbar sein.  Dadurch ist auch eine Anpassung an verschiedene  Werkstücke mit verschiedenem Durchmesser mög  lich. Zur Anpassung an verschiedene Werkstoffe sind  zweckmässig Entgratungswerkzeuge mit verschie  denem Keilwinkel gegeneinander auswechselbar.  



  Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel hat  das Entgratungswerkzeug 6 eine Schneide, welche  parallel zu den Rillen 2, 3 und zur Achse des Werk  stückes 9 verläuft. Das Entgratungswerkzeug kann  jedoch auch mehrere Schneiden haben, die auch ab  wechselnd in entgegengesetztem Sinne gegen die  Achse des Werkstückes geneigt sein können.  



  Um den Vorschub des Entgratungswerkzeuges  bis zu der Stellung, in welcher der Grat entfernt ist,  zu begrenzen, und dadurch zu verhindern, dass nach  Durchführung des Entgratungsvorganges ein Span  vom Werkzeug selbst abgenommen wird, kann die  Bewegung des Entgratungswerkzeuges in Richtung  auf den Körper begrenzt sein. Diesem Zwecke kann  z. B. eine Schraube dienen, welche in einem Mutter  gewinde eines der Zangengriffe 8 sitzt und in der be  treffenden Endlage an einer Anschlagfläche des an  deren Zangengriffes anstösst. Die Schraube kann mit  einer Gegenmutter fixierbar sein, oder es kann das  Muttergewinde geschlitzt und zum Fixieren der Stel  lung der Schraube zusammenklemmbar sein. Es kann  auch ein Zangenmaulteil das Muttergewinde und der  andere Zangenmaulteil die Anschlagfläche aufweisen.  



  Werkstücke innerhalb eines grösseren Durch  messerbereiches können mit annähernd konstantem  Freiwinkel des Entgratungswerkzeuges entgratet wer  den, wenn die Lage der Gelenkachse der     Entgra-          tungszange    relativ zu einer oder beiden Zangenlippen  verstellbar ist (z. B. wie bei den sogenannten   Blitz  zangen  ). Ein vom     Werkstück-Durchmesser    unab  hängiger Freiwinkel wird (auch bei ebenen Flanken  der Rillen) erzielt, wenn die     Entgratungszange    als  Parallelzange ausgeführt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Entgratungsvorrichtung zum Entfernen eines längs einer Umfangszone eines zylindrischen Werk stückes verlaufenden Grates, gekennzeichnet durch einen Körper mit zwei miteinander fluchtenden, im Querschnitt wenigstens annähernd V-förmigen, je zur Aufnahme eines Teiles des zu entgratenden Werk stückes, dienenden Rillen, die beiderseits einer Aus- sparung verlaufen, welche einen freien Raum für den im Bereiche des Körpers vorstehenden Teil des Gra tes des Werkstückes bildet, ein gegenüber der Aus sparung an der offenen Seite der Rillen angeordnetes Entgratungswerkzeug und Mittel,
    um das Entgra- tungswerkzeug in Richtung auf den Körper zu drük- ken und gleichzeitig gemeinsam mit dem Körper um das Werkstück herum zu führen. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Entgratungswerkzeug rela tiv zu den genannten Mitteln zur Einstellung verschie dener Freiwinkel verschiebbar, schwenkbar und in sei ner Stellung fixierbar ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Entgratungswerkzeug eine parallel zu den Rillen verlaufende Schneide hat. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Entgratungswerkzeug meh rere Schneiden hat. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Entgratungs- werkzeuges in Richtung auf den Körper mittels eines verstellbaren Anschlages begrenzt ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Körper eine Lippe einer Zange bildet, deren Gelenkachse parallel zu den Rillen verläuft und dass das auswechselbar an gebrachte Entgratungswerkzeug die andere Lippe der Zange bildet. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der Gelenkachse rela tiv zu wenigstens einer der Lippen verstellbar ist. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der Gelenkachse we nigstens annähernd parallel zur Symmetrie-Ebene der Rillen verstellbar ist. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zange eine Parallelzange ist, deren Parallelführung das Entgratungswerkzeug parallel zur Symmetrie-Ebene der Rillen führt. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, gekenn zeichnet durch einen derartigen Verlauf der Flanken der Rillen relativ zur Zangengelenkachse und derart bemessene Abstände der Rillen und des Entgratungswerkzeuges von der Zangengelenkachse, dass der Freiwinkel des Entgratungswerkzeuges in nerhalb eines vorbestimmten Bereiches des öffnungs- winkels der Zange annähernd konstant ist. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken der Rillen ge krümmte Flächen sind. 11.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Zangengriffe in einem etwa 5/9 seiner Länge betragenden Abstand vom Zangengelenk um einen Winkel von etwa 8-120 nach aussen abgewinkelt ist.
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