CH376937A - Wasserrohrkessel - Google Patents

Wasserrohrkessel

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CH376937A
CH376937A CH656261A CH656261A CH376937A CH 376937 A CH376937 A CH 376937A CH 656261 A CH656261 A CH 656261A CH 656261 A CH656261 A CH 656261A CH 376937 A CH376937 A CH 376937A
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CH656261A
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Vorkauf Heinrich Ing Dr
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Vorkauf Heinrich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B21/00Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
    • F22B21/34Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from water tubes grouped in panel form surrounding the combustion chamber, i.e. radiation boilers

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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description


      Wasserrohrkessel       Gegenstand des Hauptpatents ist ein Wasserrohr  kessel mit von einem unteren Verteiler ausgehenden  und in einen oberen Sammler einmündenden, auf einem  Teil ihrer Länge der     Beheizung    durch Strahlung aus  gesetzten Rohren, von denen im oberen Teil derselben  je eine U-förmig gebogene Rohrschlange ausgeht, die  wieder in das betreffende Rohr einmündet.  



  Der vorliegenden     Erfindung    liegt die Aufgabe zu  grunde, den Aufbau von     Wasserrohrkesseln    dieser Art  weiter zu vereinfachen und den Raumbedarf für Heiz  flächen weiter zu verringern, wodurch bei gleicher Lei  stung im Vergleich zu bisher bekannten Kesseln eine  wesentliche Ersparnis an Material und Arbeitszeit er  zielt wird. Hierdurch soll die Möglichkeit gegeben sein,  eine grössere Zahl parallel geschalteter, U-förmiger  Rohrschlangen anschliessen zu können und eine Er  höhung der Kühlwirkung zu erzielen.

   Es hat sich her  ausgestellt, dass eine um so sicherere Kühlung der  Rohrschlangen dann erfolgt, je mehr Dampf in dem  vorgeschalteten Rohrteil erzeugt wird, da hiermit die  Geschwindigkeit des     Dampf-Wasser-Gemisches    zu  nimmt und eine bessere Verteilung des Gemisches auf  die parallel geschalteten     U-Schlangen    sichergestellt ist.  



  Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, dass die  U-förmig gebogenen Rohrschlangen in den Rauchgas  strom     hineinragen    und durch die Rohre, von denen sie  ausgehen, gegen die     Feuerraumstrahlung    abgeschirmt  sind.  



  Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen in  einigen Ausführungsbeispielen erläutert.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter Längsschnitt durch einen       Wasserrohrkessel    gemäss der Erfindung.  



       Fig.    2 zeigt eine Abwandlung des Kessels nach     Fig.1.          Fig.    3 ist ein senkrechter Längsschnitt durch einen       Wasserrohrkessel    mit waagerechten Gaszügen.  



       Fig.    4 stellt einen Schnitt nach der Linie     IV-IV    der       Fig.    3 und         Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     V-V    der     Fig.    3  dar.  



       Fig.    6 zeigt einen lotrechten Querschnitt durch  einen     Wasserrohrkessel,        mit    über dem Feuerraum lie  gendem, waagerecht durchströmtem Gaszug, nach  Linie     VI-VI    der       Fig.    7, die einen lotrechten Längsschnitt desselben  Kessels darstellt.  



       Fig.    8 ist ein lotrechter Längsschnitt durch einen       Wasserrohrkessel    mit senkrechtem, über dem Feuer  raum liegendem Gaszug.  



  Der     Wasserrohrkessel    nach     Fig.    1 besteht aus einem  von Fallrohren 1,     Rücklaufrohren    2, Längs- und Quer  verteilern 4 und 5, 5' und Längs- und Quersammlern 6  und 7, 7' gebildeten, tragenden Rohrgerüst für die       Heizflächen.    Die     Dampfabscheidetrommel    8 ist auf  den Fallrohren 1 abgestützt und liegt über der Feuer  raumfrontwand. Die     Heizflächenrohre    an der Front  wand und an der Decke sind mit 9, an den Seitenwän  den mit 10 und an der Rückwand mit 11, 11' bezeichnet  und schliessen den Feuerraum 12 ein.

   Dem Feuerraum  ist ein Gaszug 13 mit abwärts gerichteter Gasströmung  nachgeschaltet, in dem weitere     Verdampferheizflächen     14 in Form von Rohrschlangen und sonstige Heiz  flächen, wie     Economiserheizflächen    15, angeordnet  sind.  



  Die Rohre 11, 11' gehen von dem unteren Quer  verteiler 5' aus und jedes davon mündet in den ent  sprechenden Quersammler 7 bzw. 7' ein. Sie sind dicht  aneinander angeordnet und auf einem Teil ihrer Länge  durch Strahlung beheizt, während die hinter der von  den Rohren 11, 11' gebildeten Trennwand im Gaszug  13 liegenden     U-förmigen    Rohrschlangen 14 und die       Heizflächen    15 nur durch Berührung beheizt sind.

   Er  findungsgemäss geht jede Rohrschlange 14 von einem  entsprechenden     Rohr    11' dieser Trennwand aus und  mündet wieder in dieses ein, wobei diese     Rolirschlangen         in den     Rauchgasstrom    hineinragen und von den Roh  ren 11, 11' gegen die     Feuerraumstrahlung    abgeschirmt  sind. Besondere Verteiler, wie bisher für nachgeschal  tete     Verdampferheizflächen    üblich, und auch besondere  Sammler fallen bei dieser Anordnung weg.

   Während  bisher diese     Nachschaltheizflächen        mit    mehr oder we  niger schräg aufwärts gerichteten Rohren gebaut wur  den, können nunmehr die U-förmigen Rohrschlangen  14 auch waagerecht liegend angeordnet sein, wodurch  eine wesentliche Platzersparnis im Gaszug erreicht  wird. Durch den erhöhten Dampfanteil in den den  U-förmigen Rohrschlangen 14 vorgeschalteten Roh  ren 11' entsteht eine hohe Auftriebswirkung, die eine  Kühlung der U-förmigen Rohrschlangen 14 in jedem  Betriebszustand gewährleistet.

   Zur Sicherung des Was  serumlaufes in den U-förmigen Rohrschlangen 14  wird, insbesondere bei waagerechter Anordnung der  selben, der Abschnitt der Rohre 11', an dem die     U-för-          migen    Rohrschlangen 14 angeschlossen sind, der Feuer  raumstrahlung entzogen, indem, gemäss     Fig.    1, eine  Abschirmung 26 durch vorgesetzte Schamotte oder  dergleichen zum Feuerraum hin vorgesehen ist.  



  In     Fig.    2 ist ein     Wasserrohrkessel    ähnlich dem nach       Fig.    1 gezeigt, bei dem jedoch eine wesentlich grössere       Verdampferheizfläche    sowohl gegenüber dem beschrie  benen wie auch gegenüber bisher bekannten Kesseln  im Gaszug untergebracht ist. Gleiche Bezugszeichen  gelten für gleiche Teile, wie zu     Fig.    1 beschrieben. Der  Unterschied zum     vorbeschriebenen    Kessel besteht  darin, dass zusätzlich von den Rohren 11 Abzweigun  gen 11" quer durch den Gaszug 13 zur Kesselrück  wand und dort aufwärts zum Sammler 7' geführt sind.

    Auch diese Abzweigungen tragen U-förmige Rohr  schlangen 14" (gestrichelt dargestellt), die kammartig  zwischen von den Rohren 11 ausgehenden U-förmigen  Rohrschlangen 14' greifen. Von den Rohren I1' gehen,  wie für     Fig.    1 beschrieben, die Rohrschlangen 14 aus.  Die Anordnung der kammartig     ineinandergreifenden     U-förmigen Rohrschlangen 14', 14" ergibt eine wesent  liche Vergrösserung der     Gesamtheizfläche    ohne ver  mehrten Raumbedarf. Die durch die Abzweigungen  11" in der Trennwand entstandenen Lücken können  durch Gabelung von benachbarten, durchlaufenden  Rohren 11 geschlossen werden. Oder es werden - als  andere Möglichkeit - Abzweigungen von den Rohren  11 der Trennwand vorgenommen und ebenso geführt,  wie vorher geschildert.  



  In beiden Beispielen ist der Gaszug 13 abwärts  gerichtet und die Ebenen, in denen die einzelnen     U-för-          migen    Rohrschlangen 14 liegen, sind parallel zur Gas  strömung angeordnet. Hierbei wird die Länge der von  den Gasen quer angeströmten Rohrstrecken der     U-för-          migen    Rohrschlangen grösser gewählt als die Länge  der parallel angeströmten Rohrstrecken, da hierdurch  eine bessere Wärmeübertragung und damit u. a. ein  noch höherer Wasserumlauf erreicht werden kann.  



  Bei dem Beispiel nach den     Fig.    3 bis 5 sind neben  dem Feuerraum waagerechte Gaszüge angeordnet, die       übereinanderliegen.    Die     Trommel    8 liegt in Längsrich-         tung    des Feuerraumes über der äusseren Seitenwand  und ist auf den Fallrohren 1 abgestützt. Mit den Fall  rohren 1 sind der     Seitenwandverteiler    16 und die     Vor-          der-    und     Rückwandverteiler    17 verbunden, wobei  letztere zugleich als Verlängerungen der Rücklauf  rohre 2 ausgebildet sind, die in der Ebene der den  Feuerraum 12 und die Gaszüge 13, 13' trennenden  Wand liegen.

   Die Rohre 20, 21 münden in einen parallel  zur Trommel liegenden Sammler 23, welcher mit den       Rücklaufrohren    2,     Dampfüberströmrohren    24 sowie  mit den Sammlern 25 für die     Vorder-    und Rückwand  rohre verbunden ist. Der Feuerraum wird von den Vor  derwandrohren 18, den     Rückwandrohren    19, den äusse  ren Seitenwand- und Deckenrohren 20 sowie von den  inneren Seitenwand- und Bodenrohren 21, 21' begrenzt,  welche auch die Trennwand zu den Gaszügen 13, 13'  bilden. Die Rohre 21 sind am     Feuerraumende    ausge  bogen, um einen Durchtritt für die Gase zum oberen  Zug 13 zu schaffen.

   Im Zug 13 sind wiederum die nach  geschalteten und nur durch Berührung beheizten     U-för-          migen    Rohrschlangen 14 angeordnet, die von den  Rohren 21' ausgehen und in die sie wieder einmünden.  Wie die     Fig.    4 und 5 erkennen lassen, liegen die Rohr  schlangen einer     Heizfläche    in einer Ebene, die in diesem  Fall senkrecht zur Gasströmung (durch Pfeile ange  deutet) steht. An den unter dem Zug 13 liegenden, die  Heizflächen 15 aufnehmenden Zug 13' schliesst sich der       Gasauslass    22 an.  



  Der     Wasserrohrkessel    nach     Fig.    6 und 7 hat wie  derum ein tragendes Rohrgerüst, das aus den lotrechten  Fall- und     Rücklaufrohren    31, den Längs- und Quer  verteilern 32 und den Längs- und Quersammlern 33  sowie der Trommel 34 gebildet ist. Von den Querver  teilern gehen die den Feuerraum begrenzenden Front  wand- und Deckenrohre 35 sowie die     Rückwandrohre     36 ab. Der Feuerraum ist weiterhin durch die Seiten  wandrohre 38, 39 begrenzt, die auf einem Teil ihrer  Länge annähernd rechtwinklig abgebogen sind, quer  über den Feuerraum verlaufen und auf der ihrem Ver  teiler 32 gegenüberliegenden Seite in einen Längssamm  ler 33 einmünden.

   In dem durch die rechtwinklige Ab  biegung der Rohre 38, 39 entstandenen und waagerecht  über dem Feuerraum liegenden Zug sind U-förmige  Rohrschlangen 40 angeordnet, die durch die von den  Rohren 38, 39 gebildete dichte Decke gegen die Feuer  raumstrahlung abgeschirmt sind. Diese Rohrschlangen  sind an den Verlängerungen 38', 39' der die Abschir  mung bildenden Rohre 38, 39 angeschlossen und ragen  in den Gaszug hinein. Durch die Erhöhung der der  Strahlung ausgesetzten Rohrlänge ergibt sich eine er  höhte Dampfbildung in den genannten Rohren, die  eine grössere Geschwindigkeit des Mediums in diesen  Rohren und damit eine bessere Kühlwirkung für die  Rohrschlangen ergibt.

   Zugleich ist es möglich, eine  grössere Zahl von Rohrschlangen an jedem Rohr an  zuschliessen, wodurch eine wesentliche Vergrösserung  der Heizfläche bei dennoch nur geringem Raumbedarf  erzielt werden kann. Die Vergrösserung der strahlungs  beheizten Rohrstrecke erhöht die     Pumpwirkung    in die-      sen. In bekannter Weise wird zwischen dem Aus- und  dem Eintritt der Rohrschlangen 40 in den Rohrver  längerungen 38' bzw. 39' eine mit einer Öffnung ver  sehene Drosselscheibe eingesetzt.  



  Bei dem Beispiel nach     Fig.    8 handelt es sich um  einen     Wasserrohrkessel    gleichen Prinzips, wie bei dem  jenigen nach den     Fig.    6 und 7     geschildert,    jedoch wird  hier der Berührungszug von den Gasen senkrecht durch  strömt. Der Kessel ist in diesem Fall durch im Boden  liegende Ölbrenner, wie angedeutet,     beheizt.    Der Feuer  raum wird wiederum von den Rohren 38 und 39 auf  gegenüberliegenden Seiten eingeschlossen. Die recht  winklig zu diesen liegenden Wände sind ebenso von  Rohren gekühlt. Die Rohre 38 und 39 sind ebenfalls  annähernd rechtwinklig abgebogen und bilden so die       Feuerraumdecke,    die in diesem Fall jedoch nicht dicht,  sondern als Gitter ausgebildet ist.

   In den     darüberlie-          genden    Zug ragen wiederum die U-förmigen Rohr  schlangen 40, ausgehend von den Verlängerungen 38',  39' der Rohre 38, 39 hinein. Zwischen der von diesen  Rohrschlangen gebildeten Heizfläche und dem Gitter  der Rohre 38, 39 wird vorzugsweise eine weitere Heiz  fläche 41, z. B. ein     Überhitzer,    eingeschaltet.  



  Es ist von Vorteil, bei allen     vorbeschriebenen    Aus  führungsbeispielen zwischen der Aus- und der Ein  mündung der U-förmigen Rohrschlangen in dem zu  gehörigen Rohr ein an sich bekanntes Drosselorgan  anzuordnen. Der im aufsteigenden     Dampf-Wasser-          Gemisch    enthaltene Dampf strömt durch dieses Dros  selorgan nach oben ab, während das Wasser gezwungen  wird, in die     U-förmigen    Rohrschlangen einzutreten.  Insbesondere ist es wesentlich, dass die Einmündungen  der U-förmigen Rohrschlangen in den Rohren unter  halb des Wasserspiegels in der     Trommel    liegen, da  sonst der Wasserumlauf in diesen Rohrschlangen be  hindert ist.

   Eine weitere Verbesserung des Wasserum  laufes in den U-förmigen Rohrschlangen erreicht man  durch Anordnung von an sich bekannten     Rücklauf-          rohren    2, 31 bzw.     Dampfüberströmrohren    24, die von  dem Sammler, in welchen die die     U-förmigen    Rohr  schlangen tragenden Rohre einmünden, nach unten  führen und mit dem jeweiligen Verteiler für diese Rohre  verbunden sind bzw. unmittelbar den Dampf aus dem  Sammler zur Trommel überleiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wasserrohrkessel mit von einem unteren Verteiler ausgehenden und in einen oberen Sammler einmünden den, auf einem Teil ihrer Länge der Beheizung durch Strahlung ausgesetzten Rohren, von denen im oberen Teil derselben je eine U-förmig gebogene Rohrschlange ausgeht, die wieder in das betreffende Rohr einmündet, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmig gebogenen Rohrschlangen (14, 40) in den Rauchgasstrom hinein ragen und durch die Rohre (11', 21', 38', 39'), von denen sie ausgehen, gegen die Feuerraumstrahlung ab geschirmt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmigen Rohrschlangen (14) in einem hinter dem Feuerraum. (12) liegenden Gaszug (13) angeordnet sind und dass die Rohre (11'), von denen sie ausgehen und in welche sie wieder ein münden, eine den Feuerraum vom Gaszug trennende Wand bilden (Fig. I). 2. Wasserrohrkessel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmigen Rohrschlangen in senkrechten Ebenen liegen, die parallel zum Gas strom verlaufen.
    3. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrschlangen (14) in einem neben dem Feuerraum (12) liegenden waagerechten Gaszug (13) angeordnet sind (Fig. 3 bis 5). 4. Wasserrohrkessel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmigen Rohrschlangen in senkrechten Ebenen liegen, die senkrecht zum Gas strom angeordnet sind.
    5. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von Rohren (11), die eine Trenn wand zwischen dem Feuerraum (12) und dem Gaszug (13) bilden, Abzweigungen (11") ausgehen, die quer durch den Gaszug zu einer zur genannten Trennwand gegenüberliegenden Wand geführt sind, von denen je eine zusätzliche U-förmige Rohrschlange (14") aus geht, die wieder in die betreffende Abzweigung ein mündet (Fig. 2).
    6. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmigen Rohrschlangen (40) in einem senkrecht durchströmten, über dem Feuerraum liegenden Gaszug angeordnet sind und die sie gegen die Feuerraumstrahlung abschirmenden Rohre (38, 39) ein Rohrgitter bilden, durch das die Rohre nach oben in die Berührungsheizfläche strömen (Fig. 8). 7. Wasserrohrkessel nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den abschirmen den Rohren und den U-förmigen Rohrschlangen eine weitere Heizfläche (41), z.
    B. eine Überhitzer-Heizflä- che, angeordnet ist. B. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil der Rohre, an dem die U-förmigen Rohrschlangen angeschlossen sind, der Feuerraumstrahlung entzogen ist. 9. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil der Rohre, an dem die U-förmigen Rohrschlangen angeschlossen sind, durch vorgesetzte Schamotte (26) vor hoher Wärmeaufnahme geschützt ist.
    10. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der von den Gasen quer angeströmten Rohrstrecken der U-förmigen Rohr schlangen grösser ist als die der parallel angeströmten Rohrstrecken. 11. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Aus- und der Ein- mündung der U-förmigen Rohrschlangen in den be treffenden Rohren eine Drosselstelle angeordnet ist.
    12. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Sammler (7', 23, 33), in welchem die die U-förmigen Rohrschlangen tragenden Rohre einmünden, Rücklaufrohre (2, 31) abgehen, die mit dem Verteiler (5', 16, 32), aus dem diese Rohre ausgehen, in Verbindung stehen. 13. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einmündungen der U-förmi gen Rohrschlangen in den betreffenden Rohren unter halb des Wasserspiegels in der Dampfabscheidetrom- mel liegen.
CH656261A 1960-07-04 1961-06-06 Wasserrohrkessel CH376937A (de)

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