CH377080A - Entlüfter für Hallen und dergleichen Bauwerke - Google Patents

Entlüfter für Hallen und dergleichen Bauwerke

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CH377080A
CH377080A CH7438159A CH7438159A CH377080A CH 377080 A CH377080 A CH 377080A CH 7438159 A CH7438159 A CH 7438159A CH 7438159 A CH7438159 A CH 7438159A CH 377080 A CH377080 A CH 377080A
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ventilator
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Alfred Dipl Ing Hettich
Herbert Dr Martin
Gotthilf Dipl Ing Reusch
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Eberspaecher J
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/02Roof ventilation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24F7/025Roof ventilation with forced air circulation by means of a built-in ventilator

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Entlüfter   für Hallen und dergleichen Bauwerke Die Erfindung betrifft Entlüfter für Hallen und dergleichen Bauwerke mit einem runden oder rechteckigen, im Bereich einer Dachöffnung angeordneten, sich nach oben erweiternden Ansaugschacht sowie einer den Austritt des Ansaugschachtes unter    Belas-      sung   eines Spaltes überdeckenden    Abdeckhaube,   die grösser ist als die Dachöffnung. 



  Die Entlüfter dieser Art besitzen gewöhnlich einen schachtartigen Aufbau, dessen Austrittsöffnung in einen weiteren Schachtabschnitt mündet. In diesem ist über der    Schachtaustrittsöffnung   die Regendachhaube im Abstand von derselben starr oder heb- bzw. senkbar angeordnet. Bei abgewandelten    Ausführungen   ist die Wand des erweiterten Schachtabschnittes im Bereiche von    öffnungen   mit    Windleitmitteln   versehen. Hierdurch soll bei seitlichem Einfall von Winden eine    Ejektorabsaugung   erzielt werden. 



  Bei allen diesen Entlüftern dringen Fallwinde in den aus dem erweiterten Schachtabschnitt und der    Regendachhaube   bestehenden Saugkopf ein und mindern den Wirkungsgrad oder kehren die Saugleistung u. U. sogar in eine unerwünschte Druckbelüftung um. Die Saugwirkung ist infolge der in den erweiterten Schachtabschnitt versenkten    Regendachhaube   jedenfalls nur in einem Ganz engen Bereich erzielbar und nicht viel besser. wie sie bei eben abgeschnittenen Rohren auftritt. Die    Abdeckhaube   hat bei diesen Ausführungen also lediglich die Aufgabe einer Regenabschirmung. Bei Einfall seitlicher Winde können    diese   bei beiden nach dem    Ejektorenprinzip   ausgeführten Lüftern fast ohne Widerstand ins Innere des Saugkopfes Gelangen. Der erzeugte Unterdruck ist daher gering.

   Die dem eindringenden Wind entgegenstehenden Einbauten bewirken vielmehr eine Wirbelbildung und dadurch eine Störung der Strömung. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass bei derartigen Saugern die von der durchströmenden Luft mitgeführten Staub- und Feuchtigkeitsteile    infolge   Geschwindigkeitsverringerung im Sauger in das Rauminnere herabfallen können. Diese lästige Erscheinung tritt sehr häufig bei sich schnell ändernden Windgeschwindigkeiten auf. 



  Beim Anmeldungsgegenstand sind diese Mängel behoben. Dies wird dadurch erreicht, dass der Spalt zwischen    Ansaugschacht-Austrittsöffnung   und Abdeckhaube nach aussen von einem    hüllmantelartigen   Sogring begrenzt und der Durchmesser desselben so Gewählt ist, dass zwischen der    Ansaugschachtober-      kante   und der    Sogringunterkante   sowie zwischen der    Abdeckhaubenkante   und der    Sogringoberkante   je eine scheibenförmige, z. B. eine ringscheibenförmige oder eine rechteckige, etwa in horizontaler Ebene verlaufende    Luftdurchtrittsfläche   vorhanden ist. 



  Beim Entlüfter kann man mit verhältnismässig einfachen Mitteln das Eindringen von Regenwasser durch einen    Regensicherungsring   verhindern, dessen Durchmesser zwischen dem der    Ansaugschachtaus-      trittsöffnung   und dem der    Abdeckhaube   liegt. Dieser ist    zweckmässigerweise   so bemessen, dass er in mittlerer Höhe einen Durchmesser aufweist, der etwa dem der fortgesetzt gedachten    Kegelmantelfläche   des Ansaugschachtes entspricht. 



  Dem beschriebenen Entlüfter kann ein Baukastenteil zugeordnet sein, mit dem der Entlüfter ohne bauliche Änderungen jederzeit zusätzlich mit einer mechanischen Entlüftungsvorrichtung ausgestattet werden kann. 



  Die bekannten Kombinationsentlüfter, mit denen sowohl eine mechanische Entlüftung als auch eine solche mit Bewegung durch Wärme und Wind erzielbar ist, sehen die Möglichkeit eines nachträglichen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Einbaues der mechanischen    Entlüftungsvorrichtung   nicht vor. 



  Auch ist bei den bekannten    Kombinationssau,      entlüftern      entweder   die    Gebläseentlüftung   oder die    tlicrmische   bzw.    Windsogentlüftung   bevorzugt. Entweder ist das Gebläse so angeordnet, dass es die nichtmechanische Entlüftung behindert, oder der Wirkungsgrad des Gebläses ist verschlechtert. So wird z. B. bei Anordnung eines Gebläses seitlich im Sau, Schacht sowohl aus dem zu entlüftenden Raum verbrauchte Luft als auch über den Saugkopf Frischluft angesaugt.

   Hierbei wird die    Gebläseleistung   zu einem wesentlichen Teil zur Umwälzung von Frischluft aufgebraucht, anderseits ergibt die Bauform des    Sauhers   ungeeignete Strömungsverhältnisse, wodurch der Wirkungsgrad des eingebauten Lüfters erheblich verschlechtert wird. Letzteres trifft auch bei vertikal eingebauten Gebläsen zu. 



  Der Einbau wie auch das nachträgliche Anbringen eines    Lüfterrades   in einem Sauer üblicher Bauart dagegen würde erhebliche konstruktive    Änderungen   bedingen und daher unwirtschaftlich sein. 



  In der Zeichnung sind    Ausführungsbeispiele   des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. 



  Es zeigen:    Fig.   1 einen Querschnitt durch einen Saugkopf,    Fig.2   Ansicht eines    Verdrängerkörpers   als Zusatzbauteil,    Fig.   3 Ansicht eines    baukastenartigen   Zusatzbauteiles mit eingebautem Lüfter,    Fig.   4 einen Querschnitt durch einen zusammengesetzten Sauger, jedoch ohne Lüfter,    y      Fig.   5 einen Querschnitt eines kombinierten Saugers in einer weiteren Ausführungsart,    Fig.   6 eine abgewandelte Ausführungsform. 



  Der Entlüfter besteht aus einem über dem    diffu-      sorartigen   Ansaugschacht 1 angeordneten senkrecht stehenden zylindrischen Sogring 3 und aus einer Abschirmplatte 5, welche gegen das Ende la des Ansaugschachtes 1 unterhalb des Sogringes 3 angebracht ist. 



  Ferner ist vorgesehen, die    zueinanderweisenden   Kanten der einzelnen Teile dieses    Entlüfterkopfes   so    auszuwölben,   dass sie einen düsenartigen Auslauf bilden und wie    Einwegdrosseln   wirken, welche dem    Aussenwind   einen grösseren Widerstand entgegensetzen als der ausströmenden Luft. 



  Auf der    Abschirmplatte   5 sitzt ein    Wasserauffang-      blech   6, welches an seinem tiefsten    Rillengrund   mit nicht dargestellten    Wasserablauföffnungen   versehen ist. Ebenso sind am    unteren   Ende 1 b des Ansaugschachtes    i   nicht dargestellte    Wasserablauföffnungen   vorgesehen.

   Wie ersichtlich, ist die Anordnung so getroffen, dass zwischen der    Ansaugschachtaustrittsöff-      nung      la   und der    Sogringunterkantc   3a sowie zwischen der    Abdeckhaubenkante      4a   und der    Sogringoberkante   3b eine    ringscheib;aiförmil"e,   etwa in horizontaler Ebene verlaufende    Luftdurchtrittsfläche   verbleibt.

   Bei der    vorzugsweise   runden Ausführung des Lüfters wird der Wind durch den Sogring in    a:Efznn   Einfallsebenen so abgelenkt, dass im Inneren des    Sn:igkopfes   3 bis 5 immer ein Unterdruck und    darren,   eine    alcich-      bleibende      Sauuwirkun"   erreicht     ird.   Durch die aussenliegende    Abdeckhaube   werden    FaEEEcinde   über den Sauger hinweg abgelenkt. wobei an    der;--.n   Unterkanten 4a ein Unterdruck entsteht. 



  Von besonderer Wichtigkeit ist die    Ahstimmung   der verschiedenen Bauteile des Entlüfters    zueinander   und zum Schachtquerschnitt. Dies ist die Voraussetzung für ein Optimum an Saugleistung. 



  Die optimalen Abmessungen des    EntMiers   sind bei einem Sogring gegeben, dessen    Durchmesser   das 2,3- bis    2,7fache   des unteren Durchmessers des Ansaugschachtes beträgt und der sich etwa von der Oberkante des den Ansaugschacht    umgeb, nden      Ab-      schlussbleches   bis etwa zu der Unterkante der Abdeckhaube erstreckt und deren Höhe 20 bis    309\o   dieses Durchmessers des    Ansaugschachtes      betriint.   Der Öffnungswinkel des Ansaugschachtes soll im Bereich von    254   bis 30" liegen. Er soll das angesetzte    Abschirmblech   5 um 8 bis    12011o   des Durchmessers des    Abschirmbleches   überragen.

   Der Abstand zwischen Unterkante der    Abdeckhaube   und    So2ringOber-      kante   soll mindestens 2 bis    .k       ;   o,    derjenige   zwischen    Sogringunterkante   und    Abschirmblech   0 bis    1,5":

  0   und der Durchmesser der    Abdeckhaube      etwa   80 bis    900.%o   desjenigen des Sogringes    betra@--en.   Der Neigungswinkel des    Abschirmbleclies   von der Horizontalen soll etwa 2 bis 10, betragen und die    Pfeilhöhe   der    Abdeckhaube   11 bis 15   \o des    Sogringdurclimes-      sers.   Im Inneren dieses    Saugkopfes   1. 3    betindet   sieh über dem Ansaugschacht 1 ein senkrecht stehender    Regensicherungsring   2.

   Die    Abdeckhaube      .l,   welche mit Streben 7    (Fig.   1) am Ansaugschacht I befestigt ist, überdeckt den    Regenslcherlingsrlng   und die    Aüs-      strömöffnung   des    Ansaugschachtes   1. Als    Abschluss-      organ   für die    Ansaugschachtöffnung   la dient der innere Deckel B. Das Gestänge bzw. der Seil- oder Bowdenzug zur Betätigung der Vorrichtung kann in an der Wandung des Entlüfters bzw. Einbauteile vorgesehenen Sicken oder Röhrchen eingelassen sein. Diese Anordnung dient auch zum Korrosionsschutz der Antriebsteile gegen die    Einwirkung   der Abgase.

   Zum Verschluss kann auch der    Regensicherungsring   2 dienen, der    zti   diesem Zwecke aus mehreren    teleskop-      artig      ineinanderverschiebbaren   Ringabschnitten 31    (Fig.   5) besteht. Der    Verdrängerkörper   10 ist bei    Windbelüftung   mit    Spitzkegel      lüg   ausgeführt und am Deckel 8 angebracht. Er kann auch bei Verwendung eines Anbaulüfters 13 bis 16    (Fig.   3) zur Entlüftung des    Motorraume,   durch das    anschliessbare   Luftkanalrolir 11 dienen, wie es in    Fig.      -1   beispielsweise gezeigt ist.

   Der aufgesetzte zylindrische Teil 11 umhüllt dabei den    Gebläsemotor   13, der mit Hilfe des ihn tragenden Gitterringes 12 an den Ansaugschicht 1 angeflanscht ist, wie die Zusammenbauzeichnung    Fig.5   zeigt. Der Einbau eines solchen    Aggregates   erfolgt lediglich durch    Höhersetzen   des Saugkopfes uni die Bauhöhe des Gitterringes 12 des    Einbauaggregates.   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Das Gebläse    1-1   trugt eine    Nabenvcrkleidung   15 als    Luftleithaubc,   die auch als Auffangbehälter für Kondenswasser mit entsprechenden Ablauföffnungen    aus-      (.;ebildet   sein kann.

   Der Luftkanal 11 steht mittels Hohlstreben 21, die am Luftschacht 1 befestigt sind, mit der Aussenluft in Verbindung    (Fig.   4). Am Luftkanalrohr 1 1 sind etwa im Bereich des    Gebläsemotors   13 am Umfang mehrere Schlitze 22 angebracht. Diese    Schlitze   haben eine muschelförmige Ausbildung, so dass bei Betrieb des Saugers und Lüfters eine    Ejektor-      wirkung   eintreten kann. Zur Betätigung des inneren    Abschlussdeckels   8 dient eine Antriebsvorrichtung, welche aus einem über    Umlenkrollen   20 geführten Zugseil 18 besteht.

   Im Ausführungsbeispiel nach    Fig.   4 sind die    Umlenkrollen   und die Durchführung des Antriebsseiles innerhalb des    Motorenlüftungs-      schachtes   angeordnet, wobei das Zugseil am Deckel befestigt und nach aussen, also ausserhalb des Saugschachtes in einem Schutzrohr 19 zum Dachinneren geführt ist. Der    Verdrängerkegel   10 ist mit dem Abschlussdeckel 8 fest verbunden und gleitet bei Betätigung der Vorrichtung auf dem    Luftkanalrohr   11. Die beschlossene Stellung ist in    Fig.   4 strichpunktiert eingezeichnet. Eine Feder 23 dient als Anschlag bei ge- öffneter Stellung.

   Innerhalb des    Zusatzbaukastenteiles      (Fig.   3) sind am unteren Rand    Wasserablaufrinnen   16 dargestellt. 



  In einem weiteren Ausführungsbeispiel eines Entlüfters zeigt    Fig.   5 etwa dieselben Bauteile wie die Anordnung in    Fig.   4. Es tritt hier nur anstelle des    Verdrängerkörpers   10 und des Luftkanals 11 ein    Luftführungskegel   26, der ebenfalls zur    Motorraum-      belüftung   herangezogen ist. Über einer Öffnung der Haube 4 ist ein    Lufteintrittsrohr   27 angebracht, welches mit dem Innenraum des    Luftführungskegels   26 in Verbindung steht. Am oberen Ende des    Luftein-      trittsrohres   befindet sich ein Schirm 28, wobei die. Öffnung von einem Deckel 29 überdacht wird.

   Die vom Motor 13 angesaugte Luft strömt durch den    Lufteintrittskanal   27, durch den    Luftführungskegel   26 und über im Zusatzaggregat angebrachte, nahezu horizontal verlaufende    Luftaustrittskanäle   30, die mit einem strömungsgerecht ausgestalteten Querschnitt versehen sein können, wieder ins Freie. Die    Luftaustritts-      kanäle   30 können hierbei ebenfalls als Hohlstreben zur Befestigung bzw. Lagerang des Motors und zur festen Verbindung mit dem    Luftführungskegel   26    Verwendung   finden.

   Anstelle des in    Fig.   4 dargestellten    Abschlussdeckels   8 kann im Beispiel nach    Fig.   5 der    Regensicherungsring   als    teleskopartig   ausgebildete Jalousie 31 zum Abschliessen bzw. zum    Ausserbetrieb-      setzen   der Lüftung angeordnet sein. Im geschlossenen Zustand wird der Raum zwischen    Abdeckhaube   4 und    Abschirmplatte   5 abgedichtet. Der Sogring 3 besitzt dieselbe Ausführungsart wie im ersten Beispiel. 



  In an sich bekannter Weise kann an der Wandung des Schachtes oder an derjenigen eines Aufsatzes unterhalb des baukastenförmigen Einbauteiles oder an beiden,    Schallschluckstoff   vorgesehen sein, der nach innen hin eine perforierte Abdeckung besitzen kann. Anstatt der    Schallschluckstoffpackung   oder zusätzlich zu dieser, können die    Luftdurchtrittskanäle   durch Quer- oder Längswände in    Resonatoren   unterteilt sein, so dass das Strömungsgeräusch und der lautstärkste Anteil des Klanges gedämpft werden kann. 



  In der Ausführung wird demzufolge    d.-r   Ansaugschacht perforiert ausgebildet und mit einem weiteren zylindrischen oder konischen Mantel umgeben, wobei einzelne Querwände zur Abgrenzung und    Aufteilung   der    Helmholtzschen      Resonatoren.   in diesem Falle    Resonatorringe,   vorgesehen sind, deren Längs- und Querabmessung kleiner als die halbe Wellenlänge (l. Oberwelle), insbesondere kleiner als t/; Wellenlänge des zu dämpfenden lautstärksten Klangtones sind. Der    Schallschluckstoff   selbst ist nach aussen abgedichtet, d. h. er ist von einem Mantel umgeben oder liegt vor der Perforation in Gestalt eines selbsttragenden Filzringes. 



  Es wird weiterhin vorgeschlagen, gegebenenfalls auch zusätzlich in einem erweiterten, unterhalb des Einbauaggregates liegenden    Einströmkanal      Schall-      schluekstoff   mit zahlreichen    Durchflussquerschnitten   anzuordnen. 



  In diesem Falle sind dann die    Durchtrittskanä      1e   im    Einströmkanal   gegenüber dem    Schallschluckstoff   selbst in gleicher Weise perforiert und abgestimmt wie in der    vorbeschriebenen   Anordnung. 



  Eine besondere Ausführung besteht darin, dass der schalldämpfende Teil als zusätzlicher Einbauteil in Baukastenform eingebaut wird. 



  Eine abgewandelte    Ausführungsform   ist in    Fig.   6 dargestellt. Der Sogring 3u ist im Unterschied zu dem in den    Fig.   1 bis 5 dargestellten, nach oben konisch erweitert. Diese Erweiterung kann eine beliebige Erzeugungslinie haben.    Einet/   besonders strömungsgerechte Ausführung zeigt das Beispiel. 



  Die vorstehend angeführten Bauregeln lassen sich sinngemäss auch auf vieleckige, rechteckige usw. Querschnitte anwenden. Zwecks Vermeidung toter oder wirbelbildender Ecken bei diesen Querschnittsformen kann ein überall anwendbarer Satz einbaufertiger- Leitbleche vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Entlüfter für Hallen und dergleichen Bauwerke mit einem im Bereich einer Dachöffnung angeordneten, sich nach oben erweiternden Ansaugschacht sowie einer den Austritt des Ansaugschachtes unter Be- lassung eines Spaltes überdeckenden Abdeckhaube, die grösser ist als die Dachöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt zwischen der Austrittsöffnung (ln) des Ansaugschachtes (1) und der Abdeckhaube (4) nach aussen von einem hüllmantelartigen Sogring (3) begrenzt und der Durchmesser desselben so gewählt ist, dass zwischen der Ansaugschachtoberkante (la) und der Sogringunterkante (3a) sowie zwischen der Abdeckhaubenkante (4a)
    und der Sogringober- kante (3b) je eine scheibenförmige, etwa in horizontaler Ebene verlaufende Luftdurchtrittsflächc verbleibt. <Desc/Clms Page number 4> UNTERANSPRCCHE 1. Entlüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf des Lüftungsaufsatzes aus einem Sogring (3) mit senkrechter Mantellinie, einer Abdeckhaube (4) und einem unteren Abschirmblech (5) besteht. 2. Entlüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansaugschacht (1) nach der Austrittsöffnung (la) zu eine stetige Erweiterung aufweist. 3.
    Entlüfter nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansaug- Schacht (1) näher zu der Austrittsöffnung (la) gelegen von einem kragenförmigen Abschirmblech (5) umgeben ist. 4. Entlüfter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Abschirmblech (5) ein Wasserauffangblech (6) aufgesetzt ist und am tiefsten Punkt (6a und l b) des Wasserauffangbleches, (6) und des Ansaugschachtes (1) Wasserdurchtrittsöffnungen vorgesehen sind. 5. Entlüfter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschirmring (5) von innen nach aussen gesehen nach unten geneigt ist. 6.
    Entlüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zueinander weisenden Kanten der einzelnen Teile (1, 3, 4 und 5) des Saukopfes so ausgewölbt sind, dass sie einen düsenartigen Auslauf bilden. 7. Entlüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei rechteckigem oder viereckigem oder sonst von der runden Form abweichendem Lüf- ternuerschnitt Leitbleche als strömungsführende Einbauteile vorgesehen sind. B.
    Entlüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der nach oben konisch erweiterte Ansaugschacht (1) im oberen Bereich von einem Sogrina (3) umhüllt ist, dessen Durchmesser das 2,3- bis 2,7fache des unteren Durchmessers des Ansaugschachtes beträgt und der sich etwa von der Oberkante des den Ansaugschacht (1) kragenförmig umgebenden Abschirmringes (5) bis etwa zu der Unterkante (4a) der Abdeckhaube (4) erstreckt und eine Höhe besitzt, die 20 bis 30% vom unteren Durch- messer des Ansaugschachtes (1) beträgt. 9.
    Entlüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansaugschacht (1) nach oben um 8 bis 120/n des Gesamtdurchmessers des Abschirmringes (5) verlängert ist und sich diffusorförmig mit einem Kegelwinkel von 25 bis 30 erweitert. 10. Entlüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen Unterkante (4a) der Abdeckhaube (4) und Sogrinaoberkante (6) mindestens 2 bis 41!'n, der Abstand zwischen Sogringunterkante (3a) und Abschirmblech (5) bis 1,50,/o und der Durchmesser der Abdeckhaubc (4) 80 bis 90% desjenigen des Sogringes (3)
    beträgt. 11. Entlüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschirmblech (5) zur Hori- zontalen nach aussen geneigt ist und der Neigungswinkel 2 bis 10 beträgt. 12. Entlüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfeilhöhe der Abdeckhaube (4) 11 bis 15 % des Durchmessers beträgt. 13. Entlüfter nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Axialgebläse (12 bis 16), das als Baukasteneinheit einsetzbar ist. 14.
    Entlüfter nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Axialgebläse mit seinen Zubehörteilen in einem Einbauaggregat vereinigt ist, das lediglich durch Höhersetzen des Lüftungsaufsatzes (1 bis 5) um die Bauhöhe des Aussenmantels (12) des Einbauaggregates unter dem Saukopf eingebaut und aus dem@Sauger nachträglich ein mechanischer Lüfter hergestellt werden kann. 15. Entlüfter nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem Einbauaggregat (12 bis 15) ein innerer Luftführungs- bzw. Verdrängerkeael (10) als zusätzliches Einbauteil vorgesehen ist. um den Wirkuijgsgrad des Axialgebläses (12 bis 15) zu verbessern. 16.
    Entlüfter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur Belüftun, des Gebläsemotors (13) ein regengeschütztes Lufteintrittsrohr (27) auf der Abdeckhaube (4) des Lüftungsaufsatzes aufsetz- bar ist, das so hoch über der Abdeckhaube (4) ins Freie mündet, dass eine kurzschliessende Umleitung der aus dem Entlüfter austretenden Abgase vermieden wird. 17. Entlüfter nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabenverkleidung (15) des Axialgebläses gleichzeitig als Kondenswasserbehälter für das aus Axialgebläseteilen und dem Motor ablaufende Kondenswasser ausgebildet ist. 18.
    Entlüfter nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläseeinbaitaggreaat (11) an seinem unteren Rand eine Schwitzwasserrinne (16) enthält. 19. Entlüfter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass radial im Gebläseeinbauaggregat (12 bis 15) windschlüpfig gestaltete Luftaustrittskanäle zur Motorbelüftung mit der Aussenluft in Verbindung stehen und gleichzeitig als Tragstützen für das Gebläseaggregat dienen. 20. Entlüfter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das regengeschützte Lufteintritts- rohr (27) durch eine in annähernd horizontaler Ebene verlaufende schirmartige Platte (28) vor den aus dem Lüftungsaufsatz nusströmenden Abgasen geschützt ist. 21.
    Entlüfter nach Unteransprüchen 18 und 19, dadurch (,ekennzeichnet, dass die Lufteintrittsvorrich- tung (27 bis 29) als baukastenförmiges, zusätzliches Einbauteil vorgesehen ist. 22. Entlüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des So,-:
    rinces im Abstand von der Austrittsöffnung (1a) des Ansaugschachtes (1) ein Regensicherunasrina (2) vorgesehen ist, dessen Durchmesser zwischen dem der Ansaug- <Desc/Clms Page number 5> schachtaustrittsöffnung (la) und dem der Abdcck- haubc (4) licat. 23. Entlüfter nach Unteranspruch 22, dadurch cyckennzeichnet, dass der Regensicherungsring (2) in mittlerer Höhe einen der fortgesetzt gedachten Kegel- m_tnielfläche des Ansaugschachtes entsprechenden Durchmesser aufweist. 24.
    Entlüfter nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Regensicherungsring (2) mehrteilig mit teleskopartig verschiebbaren Ringteilen (31) ausgeführt ist, die so angeordnet sind, dass sie den Durchtritt verschliessen können. 25. Entlüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Umfang des strömungsdurch- flossenen Ansaugschachtes (1) Schallschluckstoff vor- gcschen ist, demnach der Innenseite mit perforierter Abdeckung versehen ist und einzelne Teile des Entlüfters als Resonatorschalidämpfer ausgebildet sind. 26.
    Entlüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sogring nach oben konisch erweitert ist. 27. Entlüfter nach Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Ansaugschacht umgebender Raum durch Quer- und oder Längswände unterteilt ist. 28. Entlüfter nach Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Schallschluckstoff innerhalb der Resonatorräume und/oder davor liegt. 29. Entlüfter nach Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass der schalldämpfende Teil als zusätzliches Einbauteil in Baukastenform ausgeführt ist.
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EP3396259A1 (de) * 2017-04-27 2018-10-31 SK Tuote Oy Ventil für eine abgasleitung
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