CH377149A - Kraftstoffeinspritzdüse, insbesondere für Brennkraft-Strahltriebwerke - Google Patents

Kraftstoffeinspritzdüse, insbesondere für Brennkraft-Strahltriebwerke

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CH377149A
CH377149A CH241060A CH241060A CH377149A CH 377149 A CH377149 A CH 377149A CH 241060 A CH241060 A CH 241060A CH 241060 A CH241060 A CH 241060A CH 377149 A CH377149 A CH 377149A
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CH
Switzerland
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nozzle
return
inlet
union nut
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CH241060A
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English (en)
Inventor
Paul Dipl Ing Fuessner
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/24Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space
    • F23D11/26Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed
    • F23D11/28Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed with flow-back of fuel at the burner, e.g. using by-pass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
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    • F23D11/36Details
    • F23D11/38Nozzles; Cleaning devices therefor
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Description


      Kraftstoffeinspritzdüse,    insbesondere für     Brennkraft-Strahltriebwerke       Die Erfindung betrifft eine     Kraftstoffeinspritz-          düse,    insbesondere für     Brennkraft-Strahltriebwerke,     bei der die Änderung der eingespritzten Kraftstoff  menge durch     Änderung    der von der zulaufenden  Kraftstoffmenge abgezweigten     Rücklaufmenge        erfolgt,     mit einer sich zur Spritzöffnung hin stetig verjüngen  den Wirbelkammer, von deren den grössten Durch  messer aufweisendem Abschnitt der oder die Rück  laufkanäle abzweigen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die       Kraftstoffzerstäubung    dieser bekannten Düsenbauart  zu verbessern, ein     Konstanthalten    des     Spritzstrahl-          winkels    zu gewährleisten und daneben eine einfache  Bauform zu finden. Diese Aufgabe wird gemäss der  Erfindung dadurch gelöst, dass der Zulauf zur Wirbel  kammer zwischen der     Spritzöffnung    und dem Rück  lauf mündet.  



  Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes der Erfindung eine Einspritzdüse für       Brennkraft-Strahltriebwerke    in vergrössertem Mass  stab dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 einen Längsschnitt,       Fig.    2 einen Schnitt nach Linie     II-11    in     Fig.    1, .       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie     III-III    in     Fig.    1.  Mit 1 ist ein     Halterteil    für     eine        Kraftstoffeinspritz-          düse    bezeichnet.

   An die     abflussse:itige    Stirnfläche 2  des     HalterteilLs    ist mit Hilfe     einer    auf den     Halterte,il          aufgeschraubten        überwurfmutter    3 ein Düsenteil 4  dicht     angepresst.    Zwischen der     überwurfmutter    3 und  dem Düsenteil 4 ist eine elastische Dichtscheibe 5  eingelegt, die gestattet, dass die     überwurfmutter    mit  einer Schulter 6 ebenfalls dicht an einer     Cycgenschul-          ter    des     Halterteiles    1 anzuliegen vermag.  



  Der     Halterteil    1 weist zwei parallel zueinander  verlaufende Längsbohrungen 7 und 8 auf. Die Boh  rung 7 dient als     Kzaftstoffzulaufka:na'1    und     führt    zu  einer     Zulaufkammer    10, die einerseits durch einen    Abschnitt der Innenwandung der     überwurfmutter    3  und anderseits durch Abschnitte der Aussenwandun  gen des     Halterteiles    1 und des Düsenteiles 4     gebilldet     wird. Die als     Rücklaufkana.l    dienende Bohrung 8 ist  an eine     Rücklaufkammer    11 angeschlossen, die im       Halterteil    1 angeordnet und durch den Düsenteil 4  begrenzt ist.  



  Im Düsenteil 4 befindet sich .eine Wirbelkammer  12, die durch einen     zylindrischen    und einen daran an  schliessenden     kegel'gen    Bohrungsabschnitt gebildet  wird.     Ih    die     Mantelfläche    des     kegeligen    Abschnittes  münden, wie aus     Fig.    2 deutlich zu erkennen     ist,    Zu  laufkanäle 14     tangential    ein. Der     zylindrische    Ab  schnitt der     Wirbelkammer    ist durch     tangentiale    Rück  laufkanäle 15 mit der     Rücklaufkammer    11 verbun  den (s.     Fig.    3).

   Die Spitze des     kegeligen    Abschnittes  mündet in eine     Spritzöffnung    16.  



  Der     Düsenteil    4 ist     im    Boden 17 der Überwurf  mutter 3     zentriert    und     damit    in seiner Lage zum     Hal-          terteil    1 festgelegt.  



  Der Kraftstoff wird durch eine nur schematisch  gezeichnete Pumpe 20 einem Behälter 21 entnom  men und der     Zulaufbohrung    7 des     Hal@terteiles    1  durch eine Zuleitung 22 kontinuierlich zugeführt. In       eine        Rücklaufleistung    23, die an die     Rücklaufbohrung     7 angeschlossen ist und zum Behälter 21 zurück  führt, ist ein     Ventil    24 mit verstellbarem Schliessfeder  druck eingebaut.

   Durch Verstellen der Schliesskraft       dieses        Ventils        ist    der Druck     in    der     Rücklaufveitung     23 und     damit    auch in der     Rücklaufkammer    11 ver  änderbar.  



  Der während des Betriebes aus der     Zulaufkam-          mer    10 durch die     Zulaufkanäle    14 in die Wirbel  kammer 12     tangential    eintretende     Kraftstoff    erzeugt  in der Wirbelkammer eine     Drallwirkung,    durch. die  der aus der     Spritzöffnung    16 austretende Kraftstoff  zerstäubt wird.

   Je nach Einstellung     des        Ventils    24      und damit des Druckes in der     Rücklaufkammer    11       fliesst    eine mehr oder weniger grosse Menge     durch    die       tangentialen        Rücklaufkanäle    15 aus der Wirbelkam  mer ab und gelangt damit nicht zur Einspritzung.  



       Die        Rücklaufkanäle    15 zweigen an der Stelle der  Wirbelkammer 12 ab, an der der höchste Druck und  die geringste Umfangsgeschwindigkeit herrschen, wäh  rend an der Spritzöffnung 16 der geringste Druck und  die höchste Umfangsgeschwindigkeit bestehen.

   Die  Anordnung der     Zulaufkanäle    14 zwischen der     Spritz-          öffnung    16 und denjenigen Stellen der     Wirbelkammer,     an denen die     Rücklaufkanäle    15 von der Wirbelkam  mer abzweigen, bewirkt eine sehr gute     Zerstäubung     des aus der Spritzöffnung 16 austretenden Kraftstof  fes, da dadurch eine höhere     Austrittsgeschwindigkeit     des     Kraftstoffes    an der Düsenmündung erreicht wird,  als dies bei den Düsen der eingangs beschriebenen,  bekannten Art der Fall ist.  



  Eine in bezug auf     Konstanthaltung    des     Strahl-          win:ke%    des ausspritzenden     Kraftstoffes    besonders       vorteilhafte    Ausführung wird dadurch erzielt, dass  man den Gesamtquerschnitt der     Zulaufkanäle    14 etwa       ein    Drittel so gross wählt wie den Querschnitt der       Spritzöffnung    16.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kraftstoffeinspritzdüse, insbesondere für Brenn- kraft-Strahltriebwerke, bei der die Änderung der ein gespritzten Kraftstoffmenge durch Änderung der von der zulaufenden Kraftstoffmenge abgezweigten Rück laufmenge erfolgt, mit einer sich zur Spritzöffnung hin stetig verjüngenden Wirbelkammer, von deren den grössten Durchmesser aufweisendem Abschnitt der Rücklauf abzweigt, dadurch gekennzeichnet, dass der Zulauf zur Wirbelkammer zwischen der Spritzöffnung und dem Rücklauf mündet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Düse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Gesamtquerschnitt des in die Wir belkammer mündenden Zulaufes kleiner ist als der Querschnitt der Spritzöffnung. 2. Düse nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der gesamte Zulaufquerschnitt ein Drit tel des Querschnittes der Spritzöffnung beträgt. 3. Düse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Wirbelkammer eine kegelige Man telfläche hat, die Zulaufkanäl'e tangential :in die Wir belkammer einmünden und die Rücklaufkanäle tan- gential von der Wirbelkammer abzweigen. 4.
    Düse nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Wirbelkammer, die Spritzöffnung, der in die Wirbelkammer einmündende Abschnitt des Zulaufes sowie der von der Wirbelkammer abzwei gende Abschnitt des Rücklaufes in einem Düsenteil untergebracht sind, den eine überwurfmutter gegen das abflussseitige Stirnende eines Halterteiles presst,
    wobei zwischen der Innenwandung der Überwurf mutter einerseits und den Aussenwandungen des Düsenteiles und des Halterteiles anderseits ein Ab schnitt des Zulaufkanals verläuft. 5. Düse nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass an einer der Dichtstellen: Überwurf mutter-Düsenteil; Düsenteil-Haltertenl; überwurf- mutber-Haltertsil eine elastische Dichtscheibe ein gebaut ist. 6.
    Düse nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die elastische Dichtscheibe zwischen Überwurfmutter und Düsenteil eingebaut ist.
CH241060A 1959-04-04 1960-03-03 Kraftstoffeinspritzdüse, insbesondere für Brennkraft-Strahltriebwerke CH377149A (de)

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