CH377428A - Stromversorgungsanlage mit einem Gleichstromerzeuger und einer Reservebatterie - Google Patents

Stromversorgungsanlage mit einem Gleichstromerzeuger und einer Reservebatterie

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CH377428A
CH377428A CH403260A CH403260A CH377428A CH 377428 A CH377428 A CH 377428A CH 403260 A CH403260 A CH 403260A CH 403260 A CH403260 A CH 403260A CH 377428 A CH377428 A CH 377428A
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Erneste Debrunner Jea Rodolphe
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
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    • HELECTRICITY
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Description


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    Stromversorgungsanlage   mit einem Gleichstromerzeuger    und   einer Reservebatterie Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stromversorgungsanlage mit einem Gleichstromerzeuger und einer    Reservebatterie.   



  Es ist bekannt, zur Speisung von Gleichstromverbrauchern    Stromversorgungsanlagen   mit einem Gleichstromerzeuger, z. B. einem netzgespeisten Gleichrichter, und einer Reservebatterie zu verwenden, welche bei Ausfall des Gleichstromerzeugers, also z. B. bei    Netzunterbruch   oder bei einer    Störung   im Gleichstromerzeuger, die Speisung des Verbrauchers übernimmt. Aus naheliegenden Gründen ist es erwünscht und in vielen Fällen auch wichtig, dass die Umschaltung vom Netzbetrieb auf den Batteriebetrieb und umgekehrt möglichst ohne Unterbruch erfolgt.

   Zur Lösung dieses Problems sind verschiedene Schaltungen in Vorschlag gebracht worden, die technisch einwandfrei arbeiten, aber vom wirtschaftlichen Standpunkt aus nicht voll befriedigen, weil sie entweder zu aufwendig und daher zu kostspielig sind oder eine Verschlechterung des Wirkungsgrades mit sich bringen. Die Ursache für diese Tatsache liegt bekanntlich darin, dass die Batteriespannung aus Gründen der Ladeerhaltung höher sein muss als die Verbraucherspannung, d. h. die    Batterienennspan-      nung.   



  Der Zweck der Erfindung besteht darin, diese    Nachteile   zu vermeiden. 



  Die erfindungsgemässe    Stromversorgungsanlage   ist dadurch gekennzeichnet, dass der Gleichstromerzeuger über mindestens einen    Hochleistungstransi-      stor   mit der Batterie verbunden ist, und zwar derart, dass beim Vorhandensein der Nennspannung am Verbraucher der Transistor gesperrt ist, und dass bei einer Abnahme der Verbraucherspannung unterhalb einem Grenzwert der Transistor leitend wird und die Batterie parallel zum Gleichstromerzeuger und Verbraucher schaltet. Nachstehend werden ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes und eine Variante dieses Beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben, in welcher: die    Fig.   1 ein Schema des genannten Ausführungsbeispiels und die    Fig.   2 ein Schema der Variante zeigt. 



  In beiden Figuren sind gleiche    Teile   soweit möglich mit den gleichen Überweisungszeichen bezeichnet. In der Anlage nach    Fig.   1 ist ein Verbraucher 1 dargestellt, der von einem Gleichstromerzeuger 2 gespeist wird. Dieser ist im vorliegenden Fall ein Gleichrichter, der aus einem dreiphasigen Wechselstromnetz gespeist wird, wie dies in der    Fig.   1 schematisch zum Ausdruck gebracht wird. Um die nachfolgende Beschreibung einfacher zu gestalten, sei angenommen, dass die durch den Gleichrichter 2 am Verbraucher 1 erzeugte Spannung 49 Volt betrage, wie dies z. B. für gewisse Anlagen der Fernmeldetechnik der Fall ist. Die positive Klemme des Gleichrichters und des Verbrauchers befindet sich im gezeigten Beispiel auf dem Potential 0, d. h. sie ist geerdet.

   Die Anlage weist weiter eine    Reservebatterie   3 auf, deren positive Klemme ebenfalls geerdet ist. Da die Batterie im Leerlauf eine gegenüber der Verbraucherspannung erhöhte Spannung aufweisen muss, um dauernd betriebsbereit zu sein, ist ein Zusatzgleichrichter 4 vorgesehen, mittels dessen in Serieschaltung mit dem Gleichrichter 2 die Batterie z. B. auf eine Spannung von 56 Volt aufgeladen wird. Parallel zum Gleichrichter 4 liegt ein    Glättungs-      kondensator   5 zur    Glättung   der an den Verbraucher gelangenden    Gleichspannung.   



  Zwischen die negative Klemme des Gleichrichters 2 und die negative Klemme der Batterie ist die    Emit-      ter-Kollektor-Strecke   eines    Hochleistungstransistors   6 geschaltet, und zwar ist der Kollektor des Transi- 

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    stors   mit der Batterie und der    Emitter   über die Wicklung 7 eines Batterieschützes 8 mit dem Gleichrichter 2 verbunden. Das Schütz 8 schliesst im geschlossenen Zustand den Transistor 6 kurz. Die Basis des Transistors 6 ist mit einem Punkt 9 verbunden, dessen Potential auf einen festen Wert, im vorliegenden Fall z. B.    -18   Volt, stabilisiert ist, welcher Wert positiver als das Potential der negativen    Gleichrichterklemme   ist.

   Die    Stabilisierung   des Potentials am Punkt 9 erfolgt mit Hilfe eines über der Batterie 3 liegenden    Spannungsteilers,   bestehend aus dem Widerstand 10 und dem Transistor 11, und eines Stabilisators 12. an dessen Eingang die    zu   stabilisierende Spannung liegt, und dessen Ausgangssignal das Basispotential des Transistors 11 steuert. 



  Die Arbeitsweise der vorstehend in ihrem Aufbau beschriebenen Schaltung ist die folgende: Im Normalfall erfolgt die Speisung des Verbrauchers 1 aus dem Gleichrichter 2, welch letzterer zusammen mit dem Gleichrichter 4 die Batterie    puffert.   Mit Rücksicht auf die    gewählten   Potentialverhältnisse, d. h.    -4.9   Volt an der negativen Klemme des Gleichrichters 2 und    -48   Volt an der Basis des Transistors 6, ist der Transistor 6 gesperrt. 



  Sinkt nun das Potential der negativen Gleichrichterklemme aus irgendeinem Grunde, z. B. wegen Ausfall des Netzes, Schwankungen der Netzspannung oder wegen einsetzender Strombegrenzung des Gleichrichters infolge    Überlastung,   auf einen bezüglich des Basispotentials des Transistors 6 positiven Wert, so wird der Transistor 6    entsperrt,   so dass Strom von der Batterie 3 in den Verbraucher 1    fliesst.   Bleibt dieser Strom, z. B. infolge kleiner    überlastung   des Gleichrichters 2 klein, so fliesst aus der Batterie über den Transistor 6 lediglich der vom Verbraucher 1 benötigte Zusatzstrom.

   Ist hingegen die    überlastung   gross oder ist das Wechselstromnetz ausgefallen und damit der Gleichrichter 2 stillgelegt, so wird der Strom durch den Transistor 6 so gross, dass das Batterieschütz 8 betätigt wird und den Transistor 6 kurzschliesst, so dass eine Dauerüberlastung des Transistors 6    verhindert   wird. 



  Ist der Netzausfall behoben oder die Überlastung in Fortfall gekommen, so steigt die Verbraucherspannung wieder an, bis sie das Basispotential des Transistors 6 übersteigt, wodurch der Transistor wieder gesperrt wird und der Verbraucher wieder aus dem Gleichrichter 2 allein gespeist wird. 



  Selbstverständlich können je nach der Grösse des normalen Belastungsstromes anstelle des Transistors 6 mehrere    Hochleistungstransistoren   in Parallelschaltung treten. 



  Im vorstehenden wurde dargelegt, dass der Transistor 6 gegen eine Dauerüberlastung durch die Betätigung des Batterieschützes 8 geschützt ist. Es ist jedoch denkbar, dass der Transistor 6 in gewissen    Fällen,   wie z. B. bei einem Kurzschluss im Verbraucher 1, kurzzeitig stark überlastet werden kann, bis das Batterieschütz betätigt wird. Eine Schaltung zur Verhinderung derartiger    1Jberlastungen,   die unter Umständen zu einer Zerstörung des Transistors führen könnten, ist in der    Fig.   2 gezeigt. In dieser sind gleiche Teile wie in    Fig.   1 mit den gleichen Überweisungszeichen bezeichnet. Der rechts der gestrichelten Linie liegende Schaltungsteil, der aus den Elementen 10, 11, 13, 14, 15, 16 und 17 besteht, dient der Stabilisierung des Potentials am Punkt 9.

   Dabei bilden die    Zenerdiode   13, die Transistoren 14, 15 und die Widerstände 16, 17 den in der    Fig.   1 gezeigten Stabilisator 12. Der in der    Fig.   1 aus dem Widerstand 10 und dem Transistor 11 bestehende    Spannungs-      teiler   ist in der    Fig.   2 noch durch eine    Zenerdiode   13 ergänzt, die bekanntlich in weiten Grenzen einen von dem sie durchfliessenden Strom unabhängigen Spannungsabfall erzeugt, so dass am    Emitter   des Transistors 11 ein praktisch konstantes Potential herrscht.

   Durch den Spannungsabfall am regelbaren Widerstand 17 wird das Basispotential des Transistors 11 und damit der    Emitter-Kollektor-Widerstand   dieses Transistors bestimmt, durch welchen wiederum das Potential am Kollektor bestimmt wird, welches über die beiden als    Stromzwischenverstärker   wirkenden Transistoren 14 und 15 das Potential am Punkt 9 bestimmt. 



  Die links der gestrichelten Linie der    Fig.   2 liegenden Schaltungsteile dienen der Strombegrenzung für den Fall, wo die Gefahr einer    kurzzeitigen   starken Überlastung des Transistors 6 auftreten könnte, bevor das Batterieschütz 8 betätigt wird. Dieser der Strombegrenzung dienende Schaltungsteil steuert in der nachstehend beschriebenen Weise das Basispotential des Transistors 6, derart, dass in diesem eine Strombegrenzung eintritt. In der positiven Verbindungsleitung zwischen der Batterie 3 und dem Gleichrichter 2 liegt ein regelbarer Widerstand 18, durch welchen der Einsatz der Strombegrenzung eingestellt werden kann. Der Widerstand 18 liegt parallel zur    Emitter-      Basis-Strecke   eines Transistors 19, der in Reihe mit einem Widerstand 20 zwischen die Klemmen der Batterie 3 geschaltet ist.

   Der Kollektor des Transistors 19 ist mit der Basis eines Transistors 21 verbunden, dessen Kollektor über einen Widerstand 22 mit der negativen Batterieklemme und dessen    Emitter   über eine    Zenerdiode   23 mit der positiven Batterieklemme verbunden ist. Der    Emitter   des Transistors 21 ist ausserdem über einen Widerstand 24 mit der negativen Batterieklemme verbunden, um durch die    Zener-      diode   23 einen    bestimmten   Minimalstrom fliessen zu lassen, damit der Spannungsabfall an der    Zener-      diode   konstant bleibt.

   Der Kollektor des Transistors 21 ist mit der Basis eines weiteren Transistors 25 verbunden, dessen Kollektor mit dem Verbindungspunkt 10' des Widerstandes 10 und des Kollektors des Transistors 11 verbunden ist. Der    Emitter   des Transistors 25 ist über den Widerstand 26 mit der negativen Batterieklemme und über die    Zenerdiode   27 mit der positiven Batterieklemme verbunden, wobei der Widerstand 26 dem gleichen Zweck dient wie der Widerstand 24. 

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 Die Arbeitsweise der eben im Aufbau beschriebenen    Strombegrenzungsschaltung   ist die folgende. Man erkennt zunächst, dass die    Emitterpotentiale   der Transistoren 19, 21 und 25 unabhängig von der Batteriespannung feste Werte aufweisen.

   Solange die Strombegrenzungsschaltung nicht arbeitet, ist der Transistor 21    entsperrt,   da dessen Basispotential negativer ist als sein    Emitterpotential.   Bei    entsperrtem   Transistor 21 ist dessen    Kollektorpotential   positiver als das    Emitterpotential   des Transistors 25, so dass letzterer gesperrt ist und daher keinen Einfluss auf das Potential an der Verbindungsstelle 10' zwischen dem Widerstand 10 und dem Transistor 11 hat. Dem Kollektor des Transistors 25 wird in diesem Betriebszustand das Potential der Verbindungsstelle 10' aufgedrückt. Was den Transistor 19 betrifft, so ist sein    Kollektorstrom   eine Funktion des vom Batteriestrom im Widerstand 18 erzeugten Spannungsabfalls.

   Der Widerstand 18 ist nun so eingestellt, dass im Falle, wo der von der Batterie 3 abgegebene Strom den für den Transistor 6 zulässigen Spitzenstrom übersteigt, das    Kollektorpotential   des Transistors 19 unter das    Emitterpotential   des Transistors 21 fällt, so dass dieser gesperrt wird. Die    Verhältnisse   sind so gewählt, dass durch die Sperrung des Transistors 21 der Transistor 25    entsperrt   wird. Durch die    Entsperrung   des Transistors 25 wird der Spannungsabfall am Widerstand 10 erhöht und dadurch das Potential am Punkt 10' positiver, und zwar steigt es im Grenzfall annähernd auf den Wert des    Emitterpotentials   des Transistors 25.

   Das veränderte Potential am Punkt 10' wird über die Transistoren 14 und 15 dem Punkt 9 aufgedrückt (abgesehen vom geringfügigen Spannungsabfall in den    Emitter-Basis-Strecken   dieser Transistoren). 



  Wenn also z. B. infolge eines Kurzschlusses im Verbraucher oder einer starken Abnahme des    Ver-      braucher-Widerstandes   (z. B. infolge eines Teilkurzschlusses) dessen Stromaufnahme rasch ansteigt und gleichzeitig das Potential am Punkt 9 gegen Null verschoben wird, so wird auch das Potential des    Emitters   des Transistors 6    zwangläufig   dieser Verschiebung folgen, so dass die Spannung am Verbraucher auf denjenigen Teilwert der Nennspannung sinkt, wo der    Verbrauchernennstrom   fliesst, und zwar unabhängig vom veränderten Verbraucherwiderstand. 



  Die Ansprechzeit der Strombegrenzung ist dabei so kurz, dass eine Beschädigung des Transistors 6 durch Überstrom während der Schaltzeit des Schützes 8 verhindert wird. 



  Es ist noch zu erwähnen, dass von sämtlichen Transistoren der gezeigten Schaltungen nur der Transistor 6 ein    Hochleistungstransistor   ist. Man erkennt, dass in der vorstehend beschriebenen Anlage die Batterie unabhängig von der im Normalbetrieb am Verbraucher vorhandenen Nennspannung geladen oder    gepuffert   werden kann, was bei den heute üblichen Anlagen mit    Batterieanzapfung   und Ventilen zur Vernichtung der Differenzspannung zwischen der    Gleichrichterspannung   und der Verbraucherspannung nicht der Fall ist. Die Einschaltung der Batterie zur teilweisen oder ganzen Übernahme 'der Verbraucherleistung    erfolgt   ohne jeden Unterbruch.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stromversorgungsanlage mit einem Gleichstromerzeuger und einer Reservebatterie, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleichstromerzeuger über mindestens einen Hochleistungstransistor mit der Batterie verbunden ist, und zwar derart, dass beim Vorhandensein der Nennspannung am Verbraucher der Transistor gesperrt ist, und dass bei einer Abnahme der Verbraucherspannung unterhalb einen Grenzwert der Transistor leitend wird und die Batterie parallel zum Gleichstromerzeuger und Verbraucher schaltet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Pol des Gleichstromerzeugers und ein Pol der Batterie über die Emitter-Kollektor- Strecke des Transistors miteinander verbunden sind, und die Basis des Transistors mit einem Punkt stabilisierten Potentials verbunden ist, wobei dieses stabilisierte Potential massgebend ist für den genannten Grenzwert. 2. Anlage nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel zur Einstellung des genannten stabilisierten Potentials. 3.
    Anlage nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel zur Begrenzung des von der Batterie über den Transistor an den Verbraucher abgegebenen Stromes, welche Mittel bei einem Stromschwellwert wirksam werden und dadurch das Basispotential des Transistors derart steuern, dass der Transistor als Strombegrenzer wirkt. 4. Anlage nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch Mittel zur Einstellung des genannten Strom- schwellwertes. 5.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Verbindung zwischen dem Transistor und dem Verbraucher die Steuerspule eines Schützes eingefügt ist, welches im betätigten Zustand den Transistor überbrückt, wobei dieses Schütz oberhalb eines Schwellwertes des von der Batterie an den Verbraucher abgegebenen Stromes anspricht und die Schaltzeit dieses Schützes umgekehrt proportional zu diesem Strom ist.
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FR1492820A (fr) * 1965-12-29 1967-08-25 Accumulateurs Fixes Dispositif de commutation ultra-rapide fonctionnant en courant continu ou alternatif redressé, plus particulièrement pour substituer une alimentation à une autre
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