CH377480A - Haltestreifen zum Einbringen einer Zahnfüllung beim Plombieren der Zähne - Google Patents
Haltestreifen zum Einbringen einer Zahnfüllung beim Plombieren der ZähneInfo
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Description
Haltestreifen zum Einbringen einer Zahnfüllung beim Plombieren der Zähne Die Erfindung betrifft einen Haltestreifen zum Einbringen einer Zahnfüllung, insbesondere für Frontzähne. Es ist bekannt, dass beim Füllen der Zähne, insbesondere von Frontzähnen, mit plastischem Silikatzement Matrizen streifen verwendet werden, die entweder aus einer transparenten Kunststoffolie oder aber aus einer Aluminiumfolie bestehen. Diese Streifen werden zwischen die Zähne eingeführt und nachdem die Füllung gestopft ist, mit den Fingern so gegen den zu füllenden Zahn gedrückt, dass sich die unter dem Streifen liegende Füllung dem Zahn anformt. Der Nachteil dieser allgemein üblichen Arbeitsweise liegt darin, dass der Matrizenstreifen während der Erhärtungszeit des Füllmaterials vom Behand ler gehalten werden muss. Ferner ist dabei misslich, dass durch die Behinderung des Arbeitsgebietes seitens der den Streifen haltenden Finger eine Nachmodellation der noch plastischen Füllung unter dem Streifen erschwert oder sogar unmöglich ist; so e geben sich häufig lästige Füllungsüberschüsse. Es ist zur Behebung dieser überstände auch schon bekannt, den Matrizenstreifen mittels einer besonderen Vorrichtung durch Schraub. oder Klammerwirkung zu halten. Diese Hilfsvorrichtungen können jedoch gleichfalls nicht befriedigen, denn sie bringen die angespannte Matrize zu wenig fest und auch zu wenig genau am Zahn zum Anliegen. Bestimmte Zahn- und Kieferformen lassen ihre Anwendung gar nicht zu. Auch kann ein Nachmodellieren mit dem Füllinstrument sehr oft nicht vorgenommen werden, weil sich bei dieser Arbeit die Matrize infolge der konischen Form der Zähne aus ihrer Lage löst. Alle diese bisher bekannten Matrizenstreifen für Frontzähne liegen in keinem Fall, ob sie nun mit den Fingern oder mit einer mechanischen Haltevorrichtung, einer Klammer und dergleichen gehalten sind, dem zu behandelnden Zahn so eng und mit dem gewünschten Nachziehdruck versehen an, dass der zu erzielende Arbeitserfolg zufriedenstellend gewährleistet wird. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen als Haltematrize dienenden Streifen zu schaffen, bei dem alle aufgezeigten Mängel behoben sind, dadurch, dass der Haltestreifen selbständig und ohne zusätzliche Vorrichtungen am Zahn sicher und fest hält. Dabei ist berücksichtigt, dass der Haltestreifen, auch wenn er angelegt ist, noch in jeder Weise korrigiert werden kann. Die Matrize ermöglicht ein genaueres, bequemeres und zeitsparendes Arbeiten. Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass der genannte Haltestreifen auf derjenigen Seite, die beim Anlegen mit den Zähnen in Berührung kommt, an beiden Enden je ein Stück weit klebfähig ausgebildet ist. Auf dieser Seite des Streifens bleibt so in der Mitte ein Spalt von der Klebebeschichtung frei, der dann als eigentliche Matrize dem Kavitätenrand anliegen soll. Dadurch kann der Streifen rasch angelegt und zurechtgerückt werden, wobei eine zuverlässige Haltewirkung durch Ankleben gewährleistet bleibt. Sieht man z. B. vor, die klebefähig gemachten Endstücke aus zugfähigem Material, z. B. aus Elastikband zu fertigen, so wird dadurch zugleich auch noch die gewünschte Druckwirkung geschaffen, wenn der Halte streifen etwas auf Zug gebracht an den Zähnen festgeklebt wird. Das elastische Material kann gegebenenfalls auch am Streifen aufgeklebt vorgesehen sein. Ferner ist es von Vorteil, wenn die klebefähig gemachten Endstücke des Haltestreifens gegenüber dem klebefreien Mittelteil durch eine andere Farbe oder dergleichen kenntlich gemacht sind, damit dieser mittlere Teil immer zuverlässig an die Füllungsstelle zu liegen kommt. Die klebefähigen Endstücke sind mit Vorteil durch eine vor dem Gebrauch abziehbare Folie geschützt. Die Klebewirkung bleibt dadurch auch bei längerer Lagerungsdauer des Streifens erhalten. Anderseits ergibt die abziehbare Folie eine bequemere und leichtere Handhabung beim Anlegen des Hilfsstreifens. Die Erfindung ist mit ihren Einzelheiten nachstehend beispielsweise anhand von Zeichnungen noch näher erläutert und beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 den Haltestreifen in Ansicht auf jene Seite, die beim Anlegen nach aussen zu liegen kommt, Fig. 2 einen Längsschnitt durch diesen Haltestreifen, Fig. 3 eine schematische, schaubildliche Darstellung der Anwendung dieses an die Frontzähne angelegten Streifens. Der Haltestreifen 1 besteht z. B. aus Zelluloid oder aus Aluminium. Seine beiden Endteile sind auf jener Seite des Streifens, die gegen die Zähne zu liegen kommt, mit einer Gummierung versehen, z. B. Kautschukklebstoff. Der mittlere Teil 5 des Streifens 1, der beim Anlegen des Streifens mit der Zahnfüllung in Berührung kommt, bleibt von der Beleimung frei. Die Gummierung 4 der Endteile 2 und 3 ist zum Schutz gegen Lufteinwirkung und zur besseren Handhabung nach Art gebräuchlicher Verbandspflaster je durch eine abziehbare Folie 6 abgedeckt. Diese Folie hat dabei im mittleren Teil des Streifens 1 freiliegende Decklappen 7, mit denen die Folie vor dem Anlegen gut mit den Fingern zum Abziehen angefasst werden kann. Es kommt auch in Betracht, die Endteile 2 und 3, die an den Zähnen durch Klebwirkung festgehalten werden, aus elastischem Material vorzusehen, so dass der Haltestreifen mit einem gewissen Zug an den Zähnen befestigt werden kann, wodurch sich ein gutes elastisches Andrücken des mittleren Teiles gegen die Zahnfüllung ergibt. Aus Fig. 3 geht hervor, wie der beschriebene Haltestreifen an die Frontzähne angelegt wird. Der zu füllende Zahn 8 ist an der Füllungsstelle 9 mit mittleren Teil 5 überdeckt. Der klebefähige Teil 3 ist auf der Vorderfläche der Zähne 8 und 10 (labial) und der Teil 2 auf der Hinterfläche (palatinal) dieser Zähne festgeklebt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Haltestreifen zum Einbringen einer Zahnfüllung, insbesondere für Frontzähne, beim Plombierten der Zähne, dadurch gekennzeichnet, dass er auf derjenigen Seite, die beim Anlegen mit den Zähnen in Berührung kommt, an beiden Enden je ein Stück weit klebfähig ausgebildet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Haltestreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seine klebefähigen Enden aus elastischem Material bestehen.2. Haltestreifen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzechnet, dass die Klebeschicht (4) seiner Endstücke je durch eine vor Gebrauch abziehbare Folie (6) geschützt ist.
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