CH377524A - Kreissägeblatt - Google Patents
KreissägeblattInfo
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- CH377524A CH377524A CH7698659A CH7698659A CH377524A CH 377524 A CH377524 A CH 377524A CH 7698659 A CH7698659 A CH 7698659A CH 7698659 A CH7698659 A CH 7698659A CH 377524 A CH377524 A CH 377524A
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- CH
- Switzerland
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- saw blade
- circular
- chip
- circular saw
- tooth tips
- Prior art date
Links
- 229910001651 emery Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B33/00—Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
- B27B33/02—Structural design of saw blades or saw teeth
- B27B33/08—Circular saw blades
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
Kreissägeblatt Die Erfindung bezieht sich auf ein Kreissägeblatt, bei dem die Zahnspitzen auf einer Kreislinie regel mässig verteilt angeordnet sind und jeder Zahnspitze ein Spanabweiser gegenüberliegt, der gegenüber der Zahnspitze vom Sägeblattmittelpunkt einen etwas ge ringeren Abstand hat.
Bei den bekannten Sägeblättern dieser Art verlau fen die zwischen den Zahnspitzen bzw. Schneiden und den Spanabweisern liegenden Blattrücken in einem konvexen Bogen oder geradlinig. Die Praxis hat nun ergeben, dass mit diesen Werkzeugen keine zufrieden stellende Unfallsicherheit und Rückschlagfreiheit ge währleistet ist.
Zweck der Erfindung ist es, bei einem Kreissäge blatt die Unfallsicherheit und Rückschlagfreiheit in besonderem Masse zu erhöhen und gleichzeitig durch die erfindungsgemässe Form des Kreissägeblattes das Nachschleifen desselben in sehr einfacher Weise ge stalten zu können.
Erreicht wird dies dadurch, dass die zwischen den einzelnen Spannuten liegenden Sägeblattrücken einen von den Zahnspitzen weg regelmässig abfallenden und zu den Spanabweisern hin regelmässig ansteigen den Verlauf aufweisen. Diese Sägeblattrücken können konkave Kreisbögen bilden, deren Radien höchstens gleich dem Radius des Kreissägeblattes sind.
Die zwischen den Zahnspitzen und den Span abweisern liegenden Sägeblattrücken können aber auch durch geradlinige Stücke gebildet werden, die miteinander einen flachen, stumpfen Winkel bilden.
Durch diese erfindungsgemässe Rückenführung des Sägeblattes wird ein das rotierende Werkzeug unbeabsichtigt berührender Gegenstand vom Säge blatt abgewiesen. Dadurch, dass die Verlängerung des Anstieges zum Spanabweiser über die folgende Zahn spitze hinwegführt, wird auch ein berührender Ge- genstand, infolge des Impulses, über die Zahnspitzen hinweggeführt. Von besonderem Vorteil ist es aber, dass das Sägeblatt in einfacher Weise, z. B. mittels einer Schmirgelscheibe nachgeschliffen werden kann.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele in Teilansicht dargestellt.
Die Fig. 1 zeigt ein Kreissägeblatt 1, dessen Zahn spitzen 2 auf einer strichliert gezeichneten Kreislinie 5 liegen. Die Spanabweiserkanten 3 haben, vom Werkzeugmittelpunkt einen um etwa 0,5 mm geringe ren Abstand als die Zahnspitzen 2; sie liegen auf der strichliert gezeichneten Kreislinie 6. Die Spannuten 4 sind von zwei zueinander parallelen Brustkanten be grenzt. Die die Zahnspitzen 2 mit den Spanabweiser- kanten 3 verbindenden Werkzeugrücken 7 sind kon kave Kreisbögen, deren Radius etwas kleiner ist als der Radius des Sägeblattes, d. h. der Radius des Kreises 5.
Bei der Ausführung nach Fig.2 sind die der Fig. 1 entsprechenden Teile mit einer um zehn ver grösserten Bezugsziffer bezeichnet. Die die Zahnspit zen 12 mit den Spanabweiserkanten 13 verbindenden Sägeblattrücken bestehen jeweils aus zwei gerad linigen Stücken 9 und 10, die miteinander einen fla chen, stumpfen Winkel bilden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kreissägeblatt, bei dem die Zahnspitzen auf einer Kreislinie regelmässig verteilt angeordnet sind und jeder Zahnspitze ein Spanabweiser gegenüberliegt, der gegenüber der Zahnspitze vom Sägeblattmittel- punkt einen etwas geringeren Abstand hat, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den einzelnen Spannuten liegenden Sägeblattrücken einen von den Zahnspitzen weg regelmässig abfallenden und zu den Spanabweisern hin regelmässig ansteigenden Verlauf aufweisen. UNTERANSPRüCHE 1.Kreissägeblatt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Zahnspitzen und den Spanabweisern liegenden Sägeblattrücken konkave Kreisbögen bilden. 2. Kreissägeblatt nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius der die Sägeblattrücken bildenden konkaven Kreis- bögen höchstens gleich dem Radius des Kreissäge blattes ist. 3. Kreissägeblatt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Zahnspitzen und den Spanabweisern liegenden Sägeblattrücken durch geradlinige Stücke gebildet werden, die mitein ander einen flachen, stumpfen Winkel bilden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT599158A AT210123B (de) | 1958-08-27 | 1958-08-27 | Kreissägeblatt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH377524A true CH377524A (de) | 1964-05-15 |
Family
ID=3581761
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7698659A CH377524A (de) | 1958-08-27 | 1959-08-14 | Kreissägeblatt |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT210123B (de) |
| CH (1) | CH377524A (de) |
-
1958
- 1958-08-27 AT AT599158A patent/AT210123B/de active
-
1959
- 1959-08-14 CH CH7698659A patent/CH377524A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT210123B (de) | 1960-07-11 |
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