CH377560A - Einrichtung zur Löschung von Zählwerken in Rechenmaschinen - Google Patents

Einrichtung zur Löschung von Zählwerken in Rechenmaschinen

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CH377560A
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CH
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comb
shaft
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gear
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Application number
CH19560A
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English (en)
Inventor
Konrad Grip Erik
Original Assignee
Atvidaberg Facit Ab
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Description


  Einrichtung zur Löschung von Zählwerken in     Rechenmaschinen       Zwecks Löschung (Nullstellung) von Zählwerken  in Rechenmaschinen, vorzugsweise     Sprossenradma-          schinen,    sind Einrichtungen bekannt, bei denen man  einen mit Vorsprüngen, wie Zähne, versehenen     Lösch-          kamm    in einer längsverlaufenden Nut in der     Ziffern-          oder        Zählradwelle    vorgesehen hat.

   Löschung erfolgt  dann dadurch, dass der Kamm längs der Welle verscho  ben wird, so dass die Vorsprünge des Kammes mit Be  tätigungsgliedern (Zähnen oder     Ausnehmungen)    in dem  betreffenden Rad in Eingriff gehen, wonach der Kamm  und die Welle gedreht werden unter Mitnahme der  Räder in die Nullage. Solche Einrichtungen sind z. B.  in einer deutschen Patentschrift beschrieben.  



  Bekannte Konstruktionen dieser Art weisen jedoch  den Nachteil auf, dass die Welle und der Kamm vom  ersten Löschmoment an sich     zusammen    zu drehen be  gonnen haben. Diejenigen Zähne des Kammes, die mit  dem betreffenden Rad in Eingriff gehen sollen, be  schreiben dabei eine Schraubenlinie einwärts gegen die  Betätigungsglieder an den Ziffern- oder Zählrädern.  Hierbei ist in den Fällen, wo die Ziffer 9 in einem Rad  eingestellt gewesen ist, der Anschlag zwischen dem  Kamm und dem Rad häufig eingetreten, ehe die Axial  bewegung des Kammes beendet worden ist, wobei ein  Verschleiss der Betätigungsglieder (der Zahnspitzen)  entstehen wird. Unter Umständen ist es sogar eingetrof  fen, dass der Eingriff zwischen Kamm und Rad ganz  ausgeblieben ist, so dass einzelne Räder überhaupt nicht  nullgestellt worden sind.  



  Bei dieser Bauart haben sich ferner der Kamm und  die Welle beim Löschen um eine ganze Umdrehung  gedreht, wonach der Kamm (oder gegebenenfalls die  Welle) von einer Feder sprungweise in der     Axialrich-          tung    in seine Ausgangslage zurückbewegt worden ist.  Hierbei hat es sich oft schwierig herausgestellt, eine  vollständige Löschung der Ziffernräder zu bewirken,  ohne dass die Toleranzen allzu eng haben gehalten    werden müssen, was die Herstellung erschwert und  teurer macht.  



  Nachdem die Welle sich um eine Umdrehung ge  dreht hat und die Nullen vorgedreht worden sind, hat  der Kamm (oder die Welle) entweder im Winkel zwi  schen 0 und 9 zurückgeschnappt, was noch weiter den  Winkel vermindert hat, den der Kamm zur Verfügung  hat, um zum Eingriff gedreht zu werden, oder auch  kurz bevor die Nullen die Endlage erreicht haben, was  die Sicherheit derselben bei der Ausrichtung vermin  dert hat.  



  Diese Bauart bedingt ferner eine steile Ausbildung  des die Längsverschiebung des Kammes bewirkenden  Steuer- oder     Kurvenkammes,    was grosse Reibungen  verursacht und enge Herstellungstoleranzen voraus  setzt, und insbesondere bei solchen Maschinen ein er  heblicher Nachteil ist, wo der     Löschungsvorgang    in  gewissen Fällen gleichzeitig zur     Rücktragung    oder  Übertragung eines in einem Zählwerk     ermittelten    oder  eingestellten Wertes, beispielsweise in den Zählrotor  oder in ein Speicherwerk, dienen soll. Die Tasten- und  übrigen Bedienungskräfte sind zufolge der steilen Aus  bildung des Steuerkammes verhältnismässig gross und  der Verschleiss wird beschleunigt.  



  Bei der. Erfindung lassen sich die erwähnten Nach  teile dadurch beseitigen, dass der Steuerkamm bedeu  tend     flacher    gemacht werden kann, d. h. derjenige An  teil des Löschvorganges, wo der Löschkamm sich in  der axialen Richtung bewegt, kann auf einen bedeutend  grösseren Teil einer Umdrehung verteilt werden als die  36 , wie es ältere Ausführungen höchstens gestatteten.  



  Die Einrichtung nach der     Erfindung    ermöglicht  eine erheblich grössere Genauigkeit, und Zuverlässig  keit wird sowohl bei Löschung als auch bei sonstigen  Übertragungsvorgängen erhalten, ohne dass die Tole  ranzen der eingehenden Elemente deswegen besonders  klein gehalten zu werden brauchen.

        Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur  Löschung von Zählwerken in Rechenmaschinen, bei  denen sämtliche Ziffern- und Zählräder auf einer ge  meinsamen Welle sitzen und ein in einer länglichen  Wellennut verschiebbarer, mit Zähnen ausgebildeter       Löschkamm    an einem Ende mit sowohl einem auf der  Welle gelagerten, mit Steuerkurven versehenen Zahn  rad, das mit einem bei der Löschung des Zählwerks  betätigten Antriebsglied in Eingriff gelangt, als auch  einem im Maschinengestell fest angebrachten Füh  rungsglied zusammenwirkt, und mit Zähnen ausgebil  det ist, die beim Löschvorgang in Eingriff mit einem       Mitnehmerglied    an den Ziffern- oder Zählrädern in  dem zu löschenden Zählwerk gehen,

   und nach beende  ter Löschung in seine Ausgangslage     rückkehrt.    Die  Einrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekenn  zeichnet, dass der Kamm und die Welle vom Führungs  glied während des ersten Teiles der Löschdrehung des  Zahnrades gegen Drehung verriegelt gehalten werden,  wobei der Kamm unter Einwirkung der Steuerkurven  des Zahnrades, mit welchen zwei Zähne am Kamm  zusammenwirken, nur axial verschoben wird, so dass  ein Eingriff mit den Zählrädern bewirkt wird, und eine  Weiterdrehung des Zahnrades bewirkt, dass die Welle  und der Kamm von dem festen Führungsglied frei  werden und     darnach    dem Zahnrad bei dessen Weiter  drehung folgen, so dass die Zahnräder in ihre     Lösch-          lagen    vorgedreht werden,

   wonach das Zahnrad in  seine Ausgangslage zurückgedreht wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nach  stehend an Hand der beigefügten Zeichnungen näher  beschrieben werden, in der     Fig.    1 einen Schnitt durch  eine Löschvorrichtung nach der     Erfindung    zeigt. Die  Einzelelemente der Vorrichtung stehen in     Fig.    1 in der  Ausgangslage, und ein gewisses Zählrad steht in einer  Lage entsprechend der Ziffer 3.     Fig.    2, 3 und 4 stellen  Schnitte durch die in     Fig.    1 gezeigte Vorrichtung längs       A2-A2,        B3-B3    bzw.     C4-C4    dar.  



       Fig.    5 zeigt dieselbe Vorrichtung wie in     Fig.    1,  wenn die Löschung ausgeführt worden ist, aber die  Einzelelemente noch nicht in die Ausgangslage zurück  gekehrt sind.     Fig.    6, 7 und 8 zeigen Schnitte durch die  Vorrichtung in     Fig.    5 längs     D6-D6,        E7-E7    bzw.       F8-F8.        Fig.    9 schliesslich zeigt die Konstruktion in  schaubildlicher Darstellung, wobei einige Elemente  deutlichkeitshalber weggelassen bzw. weggebrochen  worden sind.  



  Die Rechenmaschine, auf die sich die gezeigte Vor  richtung zunächst bezieht, hat ein Zählwerk, das aus  einem Resultatwerk und einem     Quotientenregister    be  steht, die zwei getrennte Einheiten darstellen. Jedes  Werk wird individuell gelöscht durch Drehung eines  Zahnsegmentes 7 auf der linken Seite des Resultat  werks und eines ähnlichen Segmentes für das     Quotien-          tenregister    auf der rechten Seite. Sämtliche Figuren  zeigen das Resultatwerk, d. h. in der Maschine das  linke.  



  Das Zahnsegment 7 kämmt mit einem Zahnrad 3,  das auf einer Welle 1 lose gelagert ist. Das Zahnrad 3  ist durch einen Führungsflansch 3d axial fixiert, der in    einer Nut im Gestell 6 des     Zähwerks    läuft. Die Welle 1  kann frei rotieren, ist aber durch eine     Nutenlagerung    8  in ihrem rechten Teil axial gesichert. In der Welle 1 ist  eine längsverlaufende Nut gefräst, in der ein     Lösch-          kamm    2 längsverschiebbar gelagert ist.  



  In der Nabe des Zahnrades 3 sind zwei Kurven 3a  und 3b ausgebildet, welche mit zwei Zähnen     2e    bzw.  2d des Kammes 2 in der Weise zusammenwirken, dass,  wenn das Zahnrad 3 sich im Uhrzeigersinn dreht       (Fig.    2), die Kurve 3b mit dem Zahn     2dzusammenwirkt,     so dass der Kamm 2 nach rechts verschoben wird, so  lange er verhindert ist, sich zu drehen. Bei der Rotation  des Zahnrades 3 in der entgegengesetzten Richtung  wirkt der Zahn 2e     mit    der Kurve 3a zusammen, so dass  der Kamm 2 nach links verschoben wird.  



  Auf der Welle 1 sind ein im Gestell 6 festgelagertes  Führungsglied 4 sowie die Räder 5 des Zählwerks, die  nullgestellt werden sollen, angebracht. In dem Füh  rungsglied 4 ist eine     Verriegelungsnut    4a vorgesehen,  die einem Zahn 2a des Kammes 2 entspricht. Die     Ver-          riegelungsnut    4a ist derart ausgebildet, dass sie den  Eingriff mit dem Zahn 2a beibehält, bis die axiale Ver  schiebung des Kammes 2 vollendet ist, und verhindert  dadurch, dass die Welle 1 und der Kamm 2 rotieren.  Bei der Verschiebung des Kammes 2 sind die Zähne 2b  (einer für jedes Zählrad) in die Nabe des betreffenden  Zählrades 5 eingeführt worden (siehe     Fig.    5).

   Wenn  der Kamm 2 unter der Einwirkung der Kurve 3b seine  Endlage erreicht hat, wird der Zahn 2a vom Eingriff  mit der     Verriegelungsnut    4a frei gemacht (siehe     Fig.    5).  Gleichzeitig ist der Zahn 2d, der seine Bewegung längs  der Kurve 3b vollendet hat, zum Anliegen gegen eine  Anschlagfläche 3c gekommen, welche die Kurve 3b  abschliesst und dabei als     Drehmitnehmer    für die Welle  1 und den Kamm 2 dienen wird.  



  Während der Rotation gehen dabei die Zähne 26  in Eingriff     mit    den Ansätzen 5a in den Zählrädern 5  (siehe     Fig.    4) und drehen diese zu der Lage, die in     Fig.    8  gezeigt wird, wobei die Ziffer Null im Zählwerk sicht  bar wird. Die Endlage wird davon bestimmt, dass der  Zahn 2a gegen einen Sperrvorsprung 4b     (Fig.    3) in dem  festen Führungsglied 4 anschlägt     (Fig.    7).  



  Nach vollendeter Löschung geht die Vorrichtung  unter der Einwirkung der Feder 9 auf dem Segment 7  in die Ausgangslage zurück, wobei die Rückbewegung  des Kammes 2 durch die Zusammenwirkung zwischen  der Kurve 3a und dem Zahn 2c bedingt wird.  



  Um den Rückgang zu erleichtern, ist das feste  Führungsglied 4 mit einer schwach     schraubenlinien-          förmigen    Führungsfläche 4c ausgebildet (vgl.     Fig.    5 und  7), die bei der Rotation der Welle 1 und des     Kammes    2  sukzessiv die Kammzähne 2b eine kleine Strecke axial  in der Richtung gegen die Räder 5 presst. Dies setzt die  Reibung zwischen dem Zahn 2a und der Führungsflä  che 4c bei der Rückbewegung auf ein Minimum herab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Löschung von Zählwerken in Re chenmaschinen, bei denen sämtliche Ziffern- und Zähl räder auf einer gemeinsamen Welle sitzen und ein in einer länglichen Wellennut verschiebbarer, mit Zähnen ausgebildeter Löschkamm an einem Ende mit sowohl einem auf der Welle gelagerten, mit Steuerkurven ver- sehenen Zahnrad, das mit einem bei der Löschung des Zählwerks betätigten Antriebsglied in Eingriff gelangt, als auch einem im Maschinengestell fest angebrachten Führungsglied zusammenwirkt, und mit Zähnen aus gebildet ist, die beim Löschvorgang in Eingriff mit einem Mitnehmerglied an den Ziffern- oder Zählrädern in dem zu löschenden Zählwerk gehen,
    und nach been deter Löschung in seine Ausgangslage rückkehrt, da durch gekennzeichnet, dass der Kamm (2) und die Welle (1) vom Führungsglied (4) während des ersten Teiles der Löschdrehung des Zahnrades (3) gegen Drehung verriegelt gehalten werden, wobei der Kamm (2) unter Einwirkung der Steuerkurven (3a und 3b) des Zahnrades, mit welchen zwei Zähne (2e bzw.
    2d) am Kamme (2) zusammenwirken, nur axial verschoben wird, so dass ein Eingriff mit den Zählrädern bewirkt wird, und eine Weiterdrehung des Zahnrades (3) be wirkt, dass die Welle (1) und der Kamm (2) von dem festen Führungsglied (4) frei werden und danach dem Zahnrad (3) bei dessen Weiterdrehung folgen, so dass die Zählräder (5) in ihre Löschlagen vorgedreht werden, wonach das Zahnrad (3) in seine Ausgangslage zurück gedreht wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die axial wirksamen Steuerkurven (3a und 3b) des Zahnrades (3) von zwei Zähnen (2c und 2d) des Kammes (2) umschlossen sind, damit letz terer sowohl während des Löschvorganges als auch der Rückbewegung zwangläufig gesteuert ist. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die eine Steuerkurve (3b) an ihrem Ende mit einer Anschlagfläche (3c) versehen ist, die als Drehmitnehmer für die Welle (1) in Zusammenwirkung mit einem (2d) der Kammzähne nach vollendeter Axial verschiebung des Kammes (2) dient. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das feste Führungsglied (4) als eine Scheibe ausgebildet ist, die eine für die Aufnahme eines (2a) der Kammzähne bestimmte Ausnehmung besitzt, die der Drehbewegung der Welle (1) und des Kammes (2) während der Axialverschiebung vorbeugt, und die danach die Drehbewegung der Welle und des Kammes erlaubt, bis der obengenannte Zahn (2a) zum Anschlag gegen einen Vorsprung (4b) in dem festen Führungsglied (4) kommt. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das feste Führungsglied (4) mit einer schwach schraubenliniengekrümmten Führungsfläche (4c) ausgebildet ist, die bei der Drehbewegung der Welle (1) und des Kammes (2) die Kammzähne (2b) eine kleine Strecke gegen die Zählräder (5) axial ver schiebt, damit bei der Rückbewegung die Reibung zwi schen dem Zahn (2a) und der Führungsfläche (4c) ver mindert wird.
CH19560A 1959-01-09 1960-01-08 Einrichtung zur Löschung von Zählwerken in Rechenmaschinen CH377560A (de)

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AT214678B (de) 1961-04-25
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