CH377593A - Zweiteiliger Blechkäfig für Rollenlager - Google Patents

Zweiteiliger Blechkäfig für Rollenlager

Info

Publication number
CH377593A
CH377593A CH6681658A CH6681658A CH377593A CH 377593 A CH377593 A CH 377593A CH 6681658 A CH6681658 A CH 6681658A CH 6681658 A CH6681658 A CH 6681658A CH 377593 A CH377593 A CH 377593A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cage
sheet metal
guide part
guide
roller bearings
Prior art date
Application number
CH6681658A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dipl Ing Eschmann
Wolfgang Dipl Ing Bauer
Roesch Georg
Wehr Friedrich
Schlegel Hans
Original Assignee
Kugelfischer G Schaefer & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kugelfischer G Schaefer & Co filed Critical Kugelfischer G Schaefer & Co
Publication of CH377593A publication Critical patent/CH377593A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/46Cages for rollers or needles
    • F16C33/54Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal
    • F16C33/542Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal
    • F16C33/547Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal from two parts, e.g. two discs or rings joined together
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/24Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly
    • F16C19/26Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly with a single row of rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


  Zweiteiliger Blechkäfig für Rollenlager         Zwelteilige        Blech-käfige    der     Z-Bauart    für     Rollen-          lager    sind bekannt. Sie bestehen aus zwei gleichen,  in axialer Richtung     ineinandergeschobenen        Käfigtei-          len"    die zunächst     als    ebene, kreisförmige Blechschei  ben gestanzt und anschliessend in eine topfartige     Forrn     gezogen, werden, wobei der mittlere Abschnitt der       Käfigtei,

  le    entsprechend der Bauform des     Rollen-          lagerseine    zylindrische     (Zylinderrollenlager)    oder eine  konische     (Kegelirollenlager)        Bauforrn    erhält, während  der innere und der äussere Teil     die    zur     Versteifung     dienenden, radial nach innen     bzw.    nach aussen gerich  teten     Käfi.gwangen    bilden. Die Festlegung der     Käfig-          teile    zueinander erfolgt durch     Eindrückung    an den  Wangen.

   Die Halterung der     Wälzlagerkörper    ge  schieht in den Fenstern des äusseren     Käfigteile-s,          we-Iche    eine etwas kleinere Grösse aufweisen als die  jenigen des inneren     Käfigteiles,    die     Wälzkörper    leicht       ausserha#lb    ihrer Mittellinie eng umschliessen, sowie mit  aufgestellten Lappen versehen, sind. Bei grösseren  Blechstärken oder Käfigen aus verhältnismässig  schwerem Material, kommen die Lappen sowie die  umgebogenen     Käfigwangen    in Wegfall.  



  Derartige Blechkäfige haben sich jedoch aus den,  verschiedensten Gründen nicht bewährt. Für     die    ein  schlägigen Käfige ist nämlich eine relativ grosse Blech  stärke erforderlich, insbesondere wenn es sich um  Käfige für grosse Lager mit relativ langen und schwe  ren Rollen handelt, und wenn die Rollenkörper neben  radial gerichteten Belastungen auch Kräfte in axialer  Richtung übertragen müssen, wobei die an den Rollen  auftretenden     Schränkmomente    von dem Käfig auf  genommen werden.

   Wenn, -eine der erforderlichen Sta  bilität des Käfigs entsprechende Blechstärke verwen  det wird, treten, dann an den Biegekanten der auf  gestellten Lappen infolge der mehrfachen     Verforrnun-          gen,    die einmal der Vorgang des Topfziehens und    zum anderen das     Aufst#ellen    der Lappen erfordern,  unzulässig hohe Beanspruchungen auf. Diese können  bereits beim Aufbiegen der Lappen zu einem<B>Ab-</B>  brechen oder Anreissen führen. Die Schäden können  aber auch erst während des Betriebes der Lager auf  treten, wenn die Rollen beim Einlaufen in die<B>be-</B>  lastete     Zonerelativ    grosse Kräfte auf die Lappen aus  üben.

   Hierauf ist es auch zurückzuführen,     dass    bei  ,grösseren Blechstärken oder Käfigen aus verhältnis  mässig schwerem Material, auf Lappen sowie um  gebogene Wangen verzichtet wird. Ein weiterer Nach  teil der bekannten     zweiteiliggen    Blechkäfige besteht  darin-,     dass    die beiden     Käfigteile    nicht genügend fest  miteinander verbunden sind. Selbst die     formsch-lüssi-          gen,    Halterungen in Form von Eindrücken. in den  <B>g</B>       Käfigwangen    lassen kein einheitliches     Käfiggefüge     zustande kommen. Sie führen deshalb stets zu Ge  räuschbildungen.

   Eine Verbindung der Teile durch       Presssitz    allein vermag erst     rechtnicht    zu befriedigen,  da bei grösser werdendem     Kegel:winkel    die zwischen  den beiden     Käfigteilen    erforderliche Pressung immer  mehr abnimmt.

   Wenn sich im Betrieb die     unzurci-          chende    Verbindung der     Käfigteile        duirch,    die ein  wärts     -bzw.    auswärts gebogenen     Käfigteile    sowie     die     erwähnten     Eindrückungen    löst oder bei grösseren  Blechstärken, auf sie überhaupt verzichtet wird, so  sind die     Käfigteile    nur noch     duirch    die,     Wälzkörper     selbst zusammengehalten.

   Das Bestreben, des äusseren       Käfigteiles,    sich von dem inneren zu lösen, fährt be  reits während', des Betriebes des Lagers zu störenden  Einwirkungen auf die Stirnflächen der     Wälzkörper.     Bei     Herausnahme    der Wälzkörper     schlhesslich    zerfällt  der Käfig vollends in seine beiden Teile. Nachteilig  ist bei den bekannten     zweiteffigen    Käfigen, schliesslich  auch,     dass    die Führung der     Wälzkörper    in,     ersiteT    Linie  an den     Schnittkanten    der Fenster des Blechkäfigs er-      folgt.

   Sie führt nämlich zu Verschleiss,     Käfigabrieb     und Laufgeräuschen. Alle geschilderten Nachteile  haben dazu beigetragen,     dass    sich diese Käfige nicht  durchgesetzt haben.  



  Zur Vermeidung der angeführten Nachteile wird  ein zweiteiliger Blechkäfig für Rollenlager, insbeson  dere für Zylinder-     und        Kegelrollenlager,        vorgeschla-          -        ge        n,        bei        welchem        der        eine        Käfigteil        in        Z-Bauart        und.     



  mit Fenstern für die Rollenkörper ausgestaltet ist, wo  bei dieser     Käfigteil    ausschliesslich als Tragkörper     aus-          gebildet        is        t        und        mit        einem        gleichfalls        mit        Fenstern,     aber auch mit     Führungslappen    für die     Rollenkörper     versehenen Führungsteil geringerer Blechstärke ver  bunden ist.

   Durch die Aufteilung des Käfigs in einen       Tra-körper    sowie einen Führungsteil ist erreicht,     dass     jedes dieser beiden Bauelemente mit einer der jewei  ligen     Aufgab2    und Beanspruchung entsprechenden  Blechstärke ausgeführt werden kann. Infolgedessen  kann das Führungsteil bei jeder beliebigen Gesamt  stärke des Käfigs mit so geringer Blechstärke aus  geführt sein,     dass    eine unzulässige Beanspruchung an  den Biegekanten der aufgestellten Lappen nicht auf  tritt.  



  Die vorliegende Erfindung ist nun dadurch ge  kennzeichnet,     dass    das Führungsteil aus einer ge  schlossenen     ringförmigen        Steghüfse    besteht. Die er  findungsgemässe Ausgestaltung des     Führunggsleiles    als  geschlossene ringförmige     Steghülse    ermöglicht die,  Erzielung einer Reihe weiterer Vorteile.

   Wenn die  Dicke und die     Werkstoffesti-keit    des als Ausgangs  material, zur Herstellung einer besonderen,     Ausfüh-          runasforrn    verwendeten Blechstreifens im Anliefe  rungszustand schwanken, so bewirken diese Diffe  renzen,     dass    sich das     mit    eingestanzten Fenstern     ver-          sehenc        Stegbaind    beim Biegen in     die    Ringform unter  schiedlich stark     streckt,    so     dass    die Verteilung der  Fenster für die Rollenkörper auf dem Umfang des  Käfigs ungleich ist.

   Dieser Umstand wirkt sich beim  Zusammenbau des Käfigs unangenehm aus. Für das  Einführen der Rollen. werden bekanntlich die Füh  rungslappen zunächst hochgebogen. Dann werden die  Rollen, eingefügt und anschliessend die Lappen, durch  ein geeignetes Werkzeug an die Rollen angedrückt.  Wird nun beim Anpressen mit -einem     Einzelstempel          g        gearbeitet,        so        spielen        die        Unterschiede        in        den        einzel-          nen    Abständen, der     Käfigfenster    keine Rolle.

   Sie wer  den jedoch     dadn    unangenehm,     wennmit    einem zen  tral arbeitenden Werkzeug gearbeitet wird, bei wel  chem eine der     Rd#1-1,en#anzahl    entsprechende Anzahl  von Stempeln gleichzeitig nach aussen,     gepresst    wird,  um     die    Führungslappen an die Rollen anzulegen. Es  liegt auf der Hand,     dass        bei,einern    genau auf Rollen  teilung arbeitenden Werkzeug die Führungslappen  dann nur sehr ungleichmässig an die     Ro-Illen        angepresst     werden.  



  Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen     Aus-          P        a        staltung        des        Führungsteiles        als        geschl   <B>,</B>     ossen        C        ring-          förmige        Steghülse    besteht darin,     dass    in der Wahl des  Ausgangsmaterials eine grössere Freiheit besteht. Die       St,eghüls,e    kann nämlich von Rohrmaterial abgesto-         chen    sein.

   In     eiiner    anderen Ausführungsform kann sie       aber        auch        aus        einem        ebenen        B,,'        .e        chstrelifen        gerollt        sein,     dessen Enden durch Schweissen, Löten oder derglei  chen zu einem geschlossenen Ring verbunden sind.

    Schliesslich ist es nunmehr aber auch möglich, die       fingförmige        Steghülse    in an sich bekannter Weise  durch Ziehen eines Topfes herzustellen, von welchem  nachträglich Boden und oberer Rand,     abgesche!rt     werden. Die doppelte Verformung des Topfziehens  und des     Aufstellens    der Lappen kann in diesem Fall  ohne unzulässig hohe Beanspruchung der     Steghül'se     durchgeführt werden, weil die Blechdicke der     Steg-          hülse    entsprechend ihrer alleinigen, Führungsaufgabe  sehr gering     ist.     



  Die Erfindung hat ferner ein Verfahren zur  Herstellung eines     zwelteiligen    Blechkäfigs mit einem  aus der erwähnten     ringförmigen        Steghülsie   <B>be-</B>  stehenden     Führungsteff    zum     Gegen#stand,    wobei ein       dünn#er    Lötdraht in die Fuge zwischen Tragkörper  und Führungsteil gelegt wird, die so vorbereiteten       Käfigt-elle        in:

  einen    Ofen geschoben werden und darin  so lange verbleiben, bis das Lot flüssig geworden, ist  und sich durch     Kapillarwirkung    über     die    gesamte  Kontaktfläche zwischen, Tragkörper und Führungsteil  ausgebreitet hat. Für die erwähnten Zwecke eignet  sich besonders ein Hartlot. Es kann aber auch ein  Weichlot Verwendung finden. Durch das erfindungs  gemässe Verfahren wird eine ausserordentlich feste       Ve,rbindung    zwischen Tragkörper und Führungsteil  geschaffen, die allen,     betrieblich#en    Anforderungen ge  wachsen ist sowie insbesondere jegliche Geräuschbil  dung vermeidet.

   Die so hergestellte Verbindung der       Käfigteile    ist auch der bekannten Verbindung dersel  ben durch Punktschweissen überlegen, weil nahezu       voneinem    einheitlichen     Kätigkörper    gesprochen wer  den; kann,.  



  Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschrei  bung anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.       Fig.   <B>1</B> zeigt einen Käfig nach der vorliegenden Er  findung.<B>1</B> -ist der Tragkörper, um welchen das als  ringförmige     Steghülse    2 ausgebildete Führungsteil  herumgelegt ist. Der Tragkörper weist gegenüber dem  Führungsteil eine erhebliche grössere Materialstärke  auf,  Der Tragkörper und     die        ringfÖrmige        Steghülse     sind geschlossen ausgebildet, so     dass    eine offene Stoss  stelle nicht vorhanden ist. Sowohl im Tragkörper<B>1</B>  als auch im Führungsteil 2 sind Fenster ausgestanzt.

    An den, Rändern der     Fensver    des Führungsteiles sind  Führungslappen<B>3,</B> 4 für die in den Fenstern sitzen  den     Wälzkörper   <B>5</B> vorgesehen!.  



       Fig.    2 zeigt das Einlegen des Lötdrahtes<B>6</B> in die  Fuge zwischen Tragkörper<B>1</B> und Führungsteil 2 des  Käfigs.  



  Weiterhin zeigen:       Fig.   <B>3</B> einen, Käfig aus Blech für     Zyli#nderrollen-          lager    mit     Führun#gsborden    am Innenring,       Fig.    4 einen Ausschnitt aus dem zu der     Fig.   <B>3</B> ge  hörigen Schnitt     A-A,          Fig.   <B>5</B> einen Käfig aus Blech für Zylindorrollen-           lager    mit     Führu#ngsborden    am Aussenring, bei der der  Käfig den Rollensatz mit dem Aussenring zu einer     ge-          schlossen#en    Montageeinheit zusammenhält,

         Fig.   <B>6</B> einen Ausschnitt aus     dem    zu der     Fig.   <B>5</B>  gehörigen Schnitt     B-B,          Fig.   <B>7</B> die     Steghülse    in abgewickelter Form     mit     ausgestanzten. Fenstern und Ihren     Führungsllappen.     In     Fig.   <B>3</B> bis<B>6</B> ist das aus stärkerem Blech     ge-          presste    Tragteil mit<B>9</B> und die aus schwächerem Blech  gefertigte     Steghülse    mit<B>10</B> bezeichnet.

   Das Tragteil  <B>9</B> ist     Z-förmig    gestaltet und weist rechts und links  von dem mit<B>11</B> bezeichneten, für das vorliegende  Beispiel eines     Zylinderrollenkäfigs    zylindrische, Mit  telteil die radial nach aussen weisende     Käfigwange    12  und die nach innen weisende     Käfigwange   <B>13</B> auf. In  das zylindrische, Mittelteil<B>11</B> sind die     Käfigtaschen    14  eingestanzt, wobei, der     Umriss    der gestanzten. Fenster  entsprechend dem     Rollenprofil    rechteckig ist.  



  Bei dem Käfig nach     Fig.   <B>3</B> und 4 ist die     Steghülse     <B>10</B> um den     zyhnd-rischen        Mitteltell    des Tragteils<B>9</B>       heru,mgelegt    und mit diesem durch     Lötung    fest     ver-          bu#nden.    Die Rollenfenster<B>15</B>     (Fig.   <B>7)</B> dieser     Steg-          häls#e   <B>10</B> besitzen Führungslappen<B>16,

  </B> die an die Man  tellinie der zu führenden     Rollen   <B>17</B>     angebogen     werden'  In     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> ist die     Steghüllse   <B>10</B> entsprechend  der hier     Mspielsweise    dargestellten Bauform eines  Käfigs für     Aussenbord-Zylinderrollenlager    in das  Tragteil<B>9</B> eingefügt und -ebenfalls mit diesem durch       Lötung    fest verbunden.

   Zur     Verdeutl-ichu-ng    zeigt       Fig.   <B>7</B> die,     Sieghülse,   <B>10</B> in Abwicklung nach,     dem    Stan  zen der     Rellenfenster   <B>15</B>     mit    den Führungslappen<B>16.</B>  Dabei deuten die gestrichelten Linien<B>18</B> die Stellen  an, an denen die Führungslappen aufgebogen werden.  



  Die vorliegende Erfindung     istnicht    auf     dir,    in,     dler     Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele     be-          schrän#kt,        sondcrn,    kann, auch bei anderen Bauformen  von Rollenlagern vorteilhaft angewendet werden.  



  Die     Steghülse   <B>10</B> kann zusätzlich zu den in     Fig.   <B>3</B>  bis<B>7</B> dargestellten,     in.    axialer Richtung sich erstrek-         kenden    Führungslappen<B>16</B> auch an den beiden an  deren     Blegrenzungsflächen    der     Käfigfenster   <B>15</B> Füh  rungslappen aufweisen,     die    aufgestellt werden und an  den Stirnflächen der zu führenden Rollkörper     an-          ,liegen.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Zw-elteläger Blechkäfig für Rollenlager, ins besondere für Zylinder- und Kegelrollenlager, bei welchem der eine in Z-Bauart und mit Fenstern für die Rollenkörper ausgestaltete Käfigteil grösserer Blechstärke ausschliesslich als Tragkörper ausgebildet sowie mit einem gleichfalls mit Fenstern, aber auch mit Führungslappen für die Rollenkörper versehenen Führungsteil germgerer Blechstärke, verbunden ist, da durch gekennzeichnet, dass das Führungsteil aus,
    einrr geschlossenenringförmigen Ste#ghülse <B>(2b)</B> besteht. <B>11.</B> Verfahren, zur Herstellung eines zweiteiligen Blechkäfigs nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass ein dünner Lötdraht in die Füge zwi- -schen Trag .,körper und Führungsteil gelegt wird,
    die so vorbereiteten Käfigteile in einen Ofen geschoben wer den und darin so lang-e verbleiben, bis das Lot flüs & ig ,geworden ist und sich durch Kapillarwirkung über die gesamte Kontaktfläche zwischen Tragkörper und Füh rungsteil ausgebreitet hat. UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass die Steghülse von Rohrmaterial ab gestochen wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch<B>11</B> und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Steg- #hülse aus einem ebenen Blechstreifen gerollt wird, dessen Enden durch Schweissen oder Löten zur Bil dung eines geschlossenen Ringes verbunden werden. <B>3.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>11</B> und Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurchgekennzeichnet, dass die Steghülse durch Ziehen eines Topfes hergestellt wird, dessen Boden und oberer Rand abgeschert werden.
CH6681658A 1957-12-02 1958-12-02 Zweiteiliger Blechkäfig für Rollenlager CH377593A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK0033511 1957-12-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH377593A true CH377593A (de) 1964-05-15

Family

ID=7219749

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6681658A CH377593A (de) 1957-12-02 1958-12-02 Zweiteiliger Blechkäfig für Rollenlager

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH377593A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE830716C (de) Sicherungsring und Verfahren zu seiner Herstellung
DE707891C (de) Einrichtung zum paarweisen Einbau von Kugellagern
DE2904003A1 (de) Vorrichtung zum befestigen eines roehrenfoermigen teils auf einem zylindrischen koerper
DE7935982U1 (de) Wälzlagerkäfig
DE2117018A1 (de) Radial-Nadellager-Außenring
DE2950841A1 (de) An einem halteblech o.dgl. befestigte rolle, insbesondere spannrolle
DE2512843B2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Tragrolle für Transportbänder oder Rollenbahnen
DE2630656C3 (de) Selbstzentrierendes Ausrücklager für Kupplungen, insbesondere Kraftfahrzeugkupplungen
DE3733990A1 (de) Aufweitwerkzeug fuer enden von duennwandigen blechrohren
DE69524188T2 (de) Verfahren zur Herstellung des Laufrings eines Lagers
DE2952092A1 (de) Im ziehverfahren hergestellte, duennwandige lagerbuechse
DE3034951C2 (de) Verfahren zum spanlosen Herstellen einer Lagerbüchse
DE3704572A1 (de) Federelement
DE3215718A1 (de) Im ziehverfahren hergestellte, duennwandige lagerbuechse
DE2627966C2 (de) Rollenhülse für Wälzlager
WO2011003394A1 (de) Käfig für ein kugellager und verfahren zur herstellung des käfigs
CH377593A (de) Zweiteiliger Blechkäfig für Rollenlager
DE1750941A1 (de) Kugelgelenke und Verfahren zu deren Herstellung
EP1377397A2 (de) Werkzeug zum nietartigen verbinden
DE68905643T2 (de) Drehbare Stützeinrichtung und deren Herstellungsverfahren.
DE102018124557B4 (de) Ritzelnadelrollenlagerpfosten zur verwendung während der ritzelzahnradträgermontage
DE2448657C3 (de) Gelenk, insbesondere Schwenkgelenk für einen Abfederungsarm eines Fahrzeugrades
AT210682B (de) Zweiteiliger Blechkäfig für Rollenlager
CH226287A (de) Verfahren zum Herstellen von Lagerbuchsen aufweisenden Lagern und nach dem Verfahren hergestelltes Lager.
DE1273474B (de) Verfahren zum Herstellen eines Kaefigs fuer zylindrische Waelzkoerper