CH377624A - Household sewing machine, in particular suitcase sewing machine - Google Patents

Household sewing machine, in particular suitcase sewing machine

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Publication number
CH377624A
CH377624A CH7413159A CH7413159A CH377624A CH 377624 A CH377624 A CH 377624A CH 7413159 A CH7413159 A CH 7413159A CH 7413159 A CH7413159 A CH 7413159A CH 377624 A CH377624 A CH 377624A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sewing machine
upper arm
steel wire
round steel
holder
Prior art date
Application number
CH7413159A
Other languages
German (de)
Inventor
Toelle Guenter
Original Assignee
Kochs Adler Ag
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Publication date
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Publication of CH377624A publication Critical patent/CH377624A/en

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B29/00Pressers; Presser feet
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B43/00Spool-pin assemblies incorporated in sewing machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B73/00Casings
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B77/00Covers, or portable enclosures, for sewing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  

      Haushaltsnähmaschine,        insbesondere        Koffernähmaschine       Die Erfindung bezieht sich auf eine Haushalts  nähmaschine, insbesondere Koffernähmaschine.  



  Bei den bekannten Haushaltsnähmaschinen arbei  ten die     Stoffdrückvorrichtungen    in der Weise, dass die       Stoffdrückerstange    mit dem     Drückerfuss    auf das     Näh-          gut    gedrückt wird, wobei sich die     Drückerstangen-          feder    an einer im Kopf der Maschine eingeschraub  ten Führungshülse oder Schraube abstützt. Der Druck  der     Stoffdrückerstangenfeder    kann dabei durch die  Einstellung der Führungshülse oder Schraube gere  gelt werden. Diese Einstellung ist in zeitlicher Hin  sicht bzw. bei schwerem Gang des Gewindes schwie  rig und im letzten Fall oft nicht möglich.  



  Ferner sind     Stoffdrückervorrichtungen    bekannt,  bei welchen der Druck der     Drückerstangenfeder    und  des     Drückerfusses    auf das     Nähgut    besonders schnell  und sicher geregelt werden kann. In diesem Fall ist  eine neben der     Stoffdrückerstange    am Kopf befe  stigte, mit Sperrzähnen versehene Zahnstange und  ein auf der Zahnstange geführter Schieber vorhanden,  welcher einerseits in die Zahnstange an verschiede  nen Stellen einrasten kann und auf welchem ander  seits sich die     Drückerstangenfeder    abstützt, so dass  durch Verstellung des Schiebers der Arbeitsdruck  der Feder verändert werden kann.

   Ferner gehören       Stoffdrückervorrichtungen    zum Stand der Technik,  bei denen der Druck auf die     Stoffdrückerstange    nicht  durch eine Schraubenfeder,     sondern    durch eine Blatt  feder ausgeübt wird.  



  Bei den bekannten Ausführungen von Stoff  drückervorrichtungen ist es bisher erforderlich, die       Stoffdrückerstange    selbst durch eine Führungsnut in  Zusammenwirkung mit einem Federkeil oder der  gleichen zu führen.  



  Ferner weisen die als Tischmodell     ausgebildeten     Nähmaschinen an Stelle der mit dem Oberarm fest ver  bundenen Grundplatte einen Unterarm auf. Der Un-         terarm    hat dabei den Vorteil, dass beim Nähen, da der  Querschnitt im Verhältnis zur bekannten Grundplatte  geringer ist, schlauchartiges Nähgut übergestreift wer  den     kann.    Zu diesem Zweck liegt der Unterarm nicht  direkt auf der Auflageebene auf, sondern zwischen  der Auflageebene und Unterarm befindet sich ein  mehr oder weniger grosser Abstand, um die schlauch  artigen Nähteile überstreifen zu können. Da der       Unterarm    im Gegensatz zur Grundplatte schmal ge  halten ist, ist die Standsicherheit einer als Tischmodell  ausgebildeten Nähmaschine Bekannterweise gering.

    Diese geringe Standsicherheit trägt in verstärktem  Masse dazu bei, dass die     Nähmaschine    sehr leicht  kippt.  



  Um beim Nähvorgang die sich drehende Garnrolle  zu halten, sind     Garnrollenhalter    der verschiedensten  Ausführungen bekanntgeworden. Zu diesen bekann  ten     Garnrollenhaltern    zählen sogenannte Stifte, die  im     Oberarmgehäuse    der     Nähmaschine    senkrecht oder  waagrecht angeordnet und auf welche die Garnrolle /  Garnrollen aufschiebbar sind. Diese Stifte können dabei  so angeordnet sein, dass die     Garnrolle    gegebenenfalls  im     Oberarmgehäuse    versenkt ist und aus der Gehäuse  umrisslinie nicht hervorsteht. Ferner sind Garnrollen  halter bekannt, die seitlich am Oberarm der Näh  maschine auf einem Winkelblech angeordnet sind.

    In diesem Fall ist das Winkelblech     dann    mit dem  Oberarm verschraubt oder dergleichen verbunden.  Ferner gehören     U-förmig    ausgebildete Garnrollen  halter zum Stand der Technik. Diese sind klappbar  am Oberarm befestigt. Das Aufstecken der Garnrolle  geschieht dabei so, dass der     U-förmige    Garnrollen  halter, dessen einer Schenkel -am     Oberarmgehäuse     klappbar ist, umgelegt wird, um die Garnrolle dann  auf den anderen     freien    Schenkel aufzuschieben.  



  Das Aufspulen von Garn auf die Spule erfolgt  bei den bekannten Nähmaschinen nun in der Weise,      dass das Garn durch verschiedene Ösen, die die Um  lenkung bewirken, bis zur Spule hingeführt wird,  und der     Spuler,    auf den die Spule aufgesetzt ist,  durch einen besonderen Antrieb, vom Handrad oder  dergleichen, angetrieben wird. Die     Halterung    der  Garnrolle, insbesondere die Führung des Garnes beim       Spulvorgang    von der Garnrolle bis zur Spule, ist bei  den bisher bekannten Nähmaschinen verhältnismässig  umständlich und zeitraubend, da das Garn durch  die einzelnen Ösen gefädelt werden muss.  



  Der Gegenstand der Erfindung bezweckt nun, die  aufgezeigten Nachteile zu verbessern bzw. ganz zu  vermeiden.  



  Zu diesem Zweck besteht die Erfindung darin,  dass auf dem oberen Ende der     Stoffdrückerstange    ein  einseitig als Buchse ausgebildeter Ansatz aus Metall  oder Kunststoff in einem rechten Winkel zu der       Stoffdrückerstange    angeordnet ist, wobei in der  Buchse des Ansatzes ein einseitig gehalterter, unter  Federdruck stehender     Rundstahldraht    eingreift, der  art, dass die     Stoffdrückerstange    ständig unter Druck  steht und gegen Verdrehen gesichert ist.  



  Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Er  findung sind in der Zeichnung dargestellt, es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht der     Stoffdrückervorrich-          tung    mit einer als     Rundstahldraht        ausgebildeten    Fe  derung,       Fig.2        eine    Draufsicht der     Stoffdrückervorrich-          tung    gemäss     Fig.    1,       Fig.    3 eine Seitenansicht der     Stoffdrückervorrich-          tung    gemäss den     Fig.l    und 2,

   mit eingebautem       Vibratorelement    zur     Anlüftung    der Stoffdrücker  stange,       Fig.    4 eine Draufsicht auf den     Unterarm    mit aus  geschwenkten Stützfüssen,       Fig.    5 eine Draufsicht nach     Fig.    1 mit Stützfüssen  im eingeschwenkten Zustand,       Fig.6        eine    Seitenansicht der Armnähmaschine,  bei welcher die vorderen Stützfüsse gegenüber der  Nadelstange zurückgesetzt sind,       Fig.7    eine schematische Darstellung einer als  Tischmodell ausgebildeten Nähmaschine mit dem       Gamrollenhalter,

            Fig.    8     eine    Ansicht bzw.     teilweisen    Schnitt des       Oberarmdeckels,    aus dem die Halterung mit Arretie  rung des Garnhalters zu erkennen ist,       Fig.    9 eine vergrösserte Darstellung des Garnhal  ters im Schnitt,       Fig.    10 eine Draufsicht der Arretierung durch  Federung gemäss Linie     IV-IV    in     Fig.    3,       Fig.    11 eine Ansicht einer als Tischmodell aus  gebildeten Nähmaschine, aus der die Anordnung des       Garnrollenhalters    beim     Spulvorgang    erkennbar ist.  



  Gemäss den     Fig.    1 bis 3 ist der     Oberarm    der  Nähmaschine mit 1 bezeichnet. Der     Oberarm    1 läuft  stirnseitig in den     Nähmaschinenkopf    2 aus. Im Näh  maschinenkopf 2 ist die     Stoffdrückerstange    3     beid-          endig    gelagert, wobei am unteren Ende der     Stoff-          drückerfuss    4 angeordnet ist. Am oberen Ende der       Stoffdrückerstange    3 befindet sich ein buchsenähn-         licher    Ansatz 5, der winklig mit der Stoffdrücker  stange 3 fest verbunden ist.

   Die Buchse 5 kann dabei  aus Kunststoff oder dergleichen bestehen. Der Rund  stahldraht 6 greift mit dem einen Ende 6' in die  geschlossene bzw. oben offen gehaltene Buchse 5  fest ein, wodurch gleichzeitig die einwandfreie Füh  rung der     Stoffdrückerstange    3 gewährleistet ist. Der       Rundstahldraht    6 ist auf dem anderen Ende 6" abge  winkelt und im Oberarm 1 der Nähmaschine gehal  tert. In der Mitte des     Rundstahldrahtes    6 ist ein ver  stellbares     Widerlager    7 angeordnet, das dazu dient,  um auf den     Rundstahldraht    6 bei Verstellung einen  Druck auszuüben, welcher bewirkt, dass die Stoff  drückerstange 3 einer entsprechenden     Vorspannung     ausgesetzt ist.

   Es ist aber auch möglich, dass in der  Mitte ein festes     Widerlager    7 angeordnet ist und die  Verstellung am Ende 6" des     Rundstahldrahtes    6       erfolgt.     



  Auf der     Oberarmwelle    8 befindet sich eine Ex  zenterscheibe 9, die mit einem     Vibratorelement    10  zusammenarbeitet. Das     Vibratorelement    10 ist ge  lenkig gehaltert, wobei das eine Gabelende 10' mit  der     Exzenterscheibe    9 zusammenarbeitet, während  das andere Gabelende 10" sich gegen den Rund  stahldraht 6 legt.

   Bei Drehung der     Exzenterscheibe     9 wird der     Rundstahldraht    6 über das     Vibratorele-          ment    10     angelüftet,    wodurch gleichzeitig die Stoff  drückerstange 3 druckentlastet bzw. druckbelastet  und der     Stoffdrückerfuss    4     angelüftet    wird, so dass  der     Transporteur    11 den zu nähenden Stoff verschie  ben kann.  



  In den     Fig.    4 und 5 ist der Oberarm der Näh  maschine mit 1 bezeichnet. Der Oberarm 1 geht am  hinteren Ende in den     Stützarm    1' über, der mit dem  Unterarm 1"     einstückig    verbunden ist. Zwischen dem  Unterarm 1" und der Auflageebene 12 befindet sich  ein gewisser Abstand, der dazu dient, um schlauch  artige Werkstücke über den Unterarm 1" einwandfrei  streifen zu können.  



  An der Bodenplatte des     Unterarmes    1" sind im  Bereiche der Nähstelle beidseitig Stützfüsse 13 ange  ordnet, die sich nach aussen schwenken lassen und  dadurch das seitliche Kippen der Nähmaschine ver  hindern.  



  Die Stützfüsse 13 besitzen jeweils einen Dreh  zapfen 14, um den sie sich schwenken lassen. Zur  Arretierung in der eingeschwenkten bzw. ausge  schwenkten Lage sind an sich bekannte Anschlag  mittel 15 vorhanden.  



  Hierbei ist es gleichgültig, ob die Stützfüsse 13  auf einem Kreisbogen beim seitlichen Ausschwenken  von vorne nach     rückwärts,    oder von rückwärts nach  vorne einschwenken. Die Stützfüsse 13 sind, wie all  gemein bekannt, zur Stossdämpfung der Nähmaschine  gegenüber der festen Unterlage mit Gummipuffern,       -belägen    versehen. Die     Form    der Stützfüsse 13 kann  dabei beliebig sein.  



  Die     Fig.    6 unterscheidet sich von den     Fig.    4 und  5 lediglich dadurch, dass die vorderen Stützfüsse 13      nicht in Höhe der Nähstelle 11 seitlich schwenkbar an  gesetzt, sondern gegenüber dieser zurückgesetzt sind.  Hierdurch ist es möglich, besonders schlauchartige  Materialien ohne jede Behinderung über den Unter  arm 1" zu schieben und unter die Nadel zu bekom  men.  



  Gemäss den     Fig.    7 bis 11 besteht die Nähmaschine  aus der     Grundplatte    1" und dem     Oberarm    1, der  durch den     Oberarmdeckel    16 abgedeckt ist. Auf dem       Oberarmdeckel    16 ist der U-förmig ausgebildete       Gamrollenhalter    17 angeordnet. Die beiden Schenkel  des     Garnrollenhalters    17 sind dabei mit 17', 17"  bezeichnet. Der Schenkel 17" ist gegenüber dem  Schenkel 17' verlängert, und zwar so weit, dass es  möglich ist, diesen Schenkel in eine im Oberarm  deckel 16 angeordnete     Halterung    in Form einer  Buchse 18 oder dergleichen hineinzustecken.  



  Der Schenkel 17" weist eine Quernut 17"' auf,  in die eine Blattfeder oder dergleichen 19 eingreift,  wodurch die     Arretierung    des     Garnrollenhalters    17  bewerkstelligt wird. Der     Garnrollenhalter    17 lässt  sich schnell und reibungslos in die Halterung 18 ein  stecken bzw. ausziehen. Hierdurch wird es möglich,  auf die beiden Schenkel 1<B>7</B>, 17" je eine Garnrolle  20 aufzuschieben. Ist der     Garnrollenhalter    17 nicht  mit einer Garnrolle 20 bestückt, so besteht gegebenen  falls die Möglichkeit, diesen so weit in das Oberarm  gehäuse 1 hineinzuschieben, dass der     Garnrollenhalter     17 fast versenkt ist.  



  Die     Halterung    gemäss den     Fig.    9 und 10 lässt sich  nicht nur als Buchse 18 mit     Federung    19 ausbilden,  auch andere     Halterungen    sind möglich, die im ein  zelnen aber nicht näher beschrieben werden sollen,  da es sich hierbei zweifellos um dem Durchschnitts  fachmann bekannte, äquivalente Mittel handelt.  



  Gemäss     Fig.    11 lässt sich der     Garnrollenhalter    17  auch zum Spulen verwenden. In diesem Fall wird  er aus der Halterung 18 im     Oberarmschenkel    16  herausgezogen und seitlich im Gehäuse in einer als       Halterung    ausgebildeten Buchse 23, und zwar auf der  Seite 21 des Handrades 22, nachdem die Garnrolle 20  aufgeschoben, eingesteckt.  



  Da der     Spuler    24     zweckmässigerweise    seitlich  oberhalb der Halterung 23 für den     Garnrollenhalter     17 angeordnet ist, so kann das Spulen auf kürzestem  Wege erfolgen.



      Domestic sewing machine, in particular a suitcase sewing machine The invention relates to a domestic sewing machine, in particular a suitcase sewing machine.



  In the known household sewing machines, the presser devices work in such a way that the presser bar is pressed onto the sewing material with the presser foot, the presser bar spring being supported on a guide sleeve or screw screwed into the head of the machine. The pressure of the presser bar spring can be regulated by adjusting the guide sleeve or screw. This setting is difficult in terms of time or if the thread is difficult to turn, and in the latter case it is often not possible.



  Furthermore, presser devices are known in which the pressure of the presser bar spring and the presser foot on the material to be sewn can be regulated particularly quickly and reliably. In this case there is a next to the presser bar on the head, provided with ratchet teeth rack and a slide guided on the rack, which on the one hand can snap into the rack at various points and on the other hand, the presser bar spring is supported so that by Adjusting the slide the working pressure of the spring can be changed.

   Furthermore, presser devices belong to the prior art, in which the pressure on the presser rod is not exerted by a coil spring, but by a leaf spring.



  In the known designs of presser devices, it is previously necessary to lead the presser rod itself through a guide groove in cooperation with a spring wedge or the like.



  Furthermore, the sewing machines designed as a table model have a forearm instead of the base plate that is firmly connected to the upper arm. The forearm has the advantage that when sewing, since the cross section is smaller in relation to the known base plate, hose-like sewing material can be slipped over. For this purpose, the forearm does not lie directly on the support plane, but there is a more or less large distance between the support plane and forearm in order to be able to slip over the hose-like sewing parts. Since the forearm is kept narrow ge in contrast to the base plate, the stability of a sewing machine designed as a table model is known to be low.

    This poor stability contributes to the fact that the sewing machine tilts very easily.



  In order to hold the rotating thread spool during the sewing process, thread spool holders of various designs have become known. These known thread spool holders include so-called pins, which are arranged vertically or horizontally in the upper arm housing of the sewing machine and onto which the thread spool / thread spools can be pushed. These pins can be arranged in such a way that the thread spool is possibly sunk into the upper arm housing and does not protrude from the housing outline. Furthermore, spool holders are known which are arranged on the side of the upper arm of the sewing machine on an angle plate.

    In this case, the angle plate is then screwed to the upper arm or the like. Furthermore, U-shaped thread spool holders belong to the prior art. These are hingedly attached to the upper arm. The thread spool is attached in such a way that the U-shaped thread spool holder, one of which can be folded on the upper arm housing, is turned over in order to then push the thread spool onto the other free arm.



  The winding of thread onto the bobbin is done in the known sewing machines in such a way that the thread is guided through various eyelets that effect the deflection up to the bobbin, and the bobbin on which the bobbin is placed, by a special one Drive, from the handwheel or the like, is driven. Holding the thread reel, in particular guiding the thread during the winding process from the thread reel to the bobbin, is relatively cumbersome and time-consuming in the previously known sewing machines, since the thread has to be threaded through the individual eyelets.



  The object of the invention now aims to improve or to avoid completely the disadvantages indicated.



  For this purpose, the invention consists in that on the upper end of the presser bar, a socket made of metal or plastic on one side is arranged at a right angle to the presser bar, with a spring-loaded round steel wire held on one side engaging in the socket of the presser bar , such that the presser bar is constantly under pressure and is secured against twisting.



  Embodiments of the subject matter of the invention are shown in the drawing, in which: FIG. 1 shows a side view of the presser foot device with a spring formed as a round steel wire, FIG. 2 shows a top view of the presser presser device according to FIG. 1, FIG Side view of the presser device according to FIGS. 1 and 2,

   with built-in vibrator element for lifting the presser rod, Fig. 4 is a plan view of the forearm with pivoted support feet, Fig. 5 is a plan view of Fig. 1 with support feet in the pivoted state, Fig. 6 is a side view of the arm sewing machine, in which the front support feet are set back with respect to the needle bar, Figure 7 is a schematic representation of a sewing machine designed as a table model with the yarn reel holder,

            Fig. 8 is a view or partial section of the upper arm cover, from which the holder with Arretie tion of the yarn holder can be seen, Fig. 9 is an enlarged view of the Garnhal age in section, Fig. 10 is a plan view of the locking by suspension along line IV- IV in Fig. 3, Fig. 11 a view of a sewing machine formed as a table model, from which the arrangement of the thread spool holder during the winding process can be seen.



  According to FIGS. 1 to 3, the upper arm of the sewing machine is denoted by 1. The upper arm 1 runs out into the sewing machine head 2 at the front. In the sewing machine head 2, the presser rod 3 is supported at both ends, the presser foot 4 being arranged at the lower end. At the upper end of the presser bar 3 there is a socket-like extension 5 which is firmly connected to the presser bar 3 at an angle.

   The socket 5 can consist of plastic or the like. The round steel wire 6 engages with one end 6 'in the closed or open at the top socket 5, whereby the proper Füh tion of the presser rod 3 is guaranteed. The round steel wire 6 is angled at the other end 6 ″ and held in the upper arm 1 of the sewing machine. In the middle of the round steel wire 6 there is an adjustable abutment 7 which is used to exert pressure on the round steel wire 6 when it is adjusted. which causes the fabric push rod 3 to be subjected to a corresponding bias.

   However, it is also possible for a fixed abutment 7 to be arranged in the middle and for the adjustment to take place at the end 6 ″ of the round steel wire 6.



  On the upper arm shaft 8 there is an Ex center disk 9 which works with a vibrator element 10. The vibrator element 10 is hinged ge, with one fork end 10 'cooperates with the eccentric 9, while the other fork end 10 "is against the round steel wire 6.

   When the eccentric disk 9 is rotated, the round steel wire 6 is lifted via the vibrator element 10, which at the same time relieves or pressures the fabric presser rod 3 and raises the presser foot 4 so that the conveyor 11 can move the fabric to be sewn.



  4 and 5, the upper arm of the sewing machine is denoted by 1. The upper arm 1 merges at the rear end into the support arm 1 ', which is integrally connected to the forearm 1 ". Between the forearm 1" and the support plane 12, there is a certain distance which is used to move hose-like workpieces over the forearm 1 "to be able to streak flawlessly.



  On the bottom plate of the forearm 1 "are in the areas of the sewing point on both sides support feet 13 are arranged, which can be pivoted outward and thereby prevent the lateral tilting of the sewing machine ver.



  The support feet 13 each have a pivot pin 14 around which they can be pivoted. For locking in the pivoted or pivoted out position, stop means 15 are known per se.



  It is immaterial here whether the support feet 13 pivot on an arc of a circle when pivoting out sideways from front to back, or from back to front. As is generally known, the support feet 13 are provided with rubber buffers, rubber coverings for shock absorption of the sewing machine with respect to the solid base. The shape of the support feet 13 can be any.



  6 differs from FIGS. 4 and 5 only in that the front support feet 13 are not set laterally pivotable at the level of the sewing point 11, but are set back relative to this. This makes it possible to push particularly hose-like materials without any hindrance over the lower arm 1 "and to get men under the needle.



  According to FIGS. 7 to 11, the sewing machine consists of the base plate 1 ″ and the upper arm 1, which is covered by the upper arm cover 16. The U-shaped reel holder 17 is arranged on the upper arm cover 16. The two legs of the thread reel holder 17 are included labeled 17 ', 17 ". The leg 17 ″ is lengthened compared to the leg 17 ′, to the extent that it is possible to insert this leg into a holder in the form of a socket 18 or the like arranged in the upper arm cover 16.



  The leg 17 ″ has a transverse groove 17 ″ ′, into which a leaf spring or the like 19 engages, whereby the locking of the thread spool holder 17 is accomplished. The spool holder 17 can be quickly and smoothly inserted into the holder 18 or removed. This makes it possible to slide a thread spool 20 onto each of the two legs 1 7, 17 ". If the thread spool holder 17 is not equipped with a thread spool 20, it may be possible to insert it so far into the Push in the upper arm housing 1 so that the spool holder 17 is almost sunk.



  The holder according to FIGS. 9 and 10 can be designed not only as a socket 18 with suspension 19, other holders are also possible, which will not be described in detail, since these are undoubtedly equivalent to those of ordinary skill in the art Means acts.



  According to FIG. 11, the thread spool holder 17 can also be used for winding. In this case, it is pulled out of the holder 18 in the upper arm leg 16 and inserted laterally in the housing in a socket 23 designed as a holder, namely on the side 21 of the handwheel 22 after the thread reel 20 has been pushed on.



  Since the winder 24 is expediently arranged laterally above the holder 23 for the thread spool holder 17, the winding can take place in the shortest possible way.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Haushaltsnähmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem oberen Ende der Stoffdrückerstange (3) ein einseitig als Buchse ausgebildeter Ansatz (5) aus Metall oder Kunststoff in einem rechten Winkel zu der Stoffdrückerstange (3) angeordnet ist, wobei in der Buchse des Ansatzes (5) ein einseitig gehalter- ter, unter Federdruck stehender Rundstahldraht (6) eingreift, derart, dass die Stoffdrückerstange (3) stän dig unter Druck steht und gegen Verdrehen gesichert ist. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Household sewing machine, characterized in that on the upper end of the presser bar (3) a projection (5) made of metal or plastic and designed as a bushing on one side is arranged at a right angle to the presser bar (3), the projection (5 ) a round steel wire (6) held on one side and under spring pressure engages in such a way that the presser rod (3) is constantly under pressure and secured against twisting. SUBCLAIMS 1. Haushaltsnähmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundstahldraht (6) mit dem Ende (6') in den Ansatz (5) eingreift, wäh rend das andere Ende (6") leicht abgewinkelt sein kann und sich gegen ein festes, jedoch höhenverstell bares Widerlager (7) lehnt, wobei der Rundstahldraht (6) über eine Druckschraube derart verstellbar ist, dass der Stoffdrückerstange (3) eine einstellbare Vor spannung erteilt werden kann. 2. Household sewing machine according to claim, characterized in that the round steel wire (6) engages with the end (6 ') in the approach (5), while the other end (6 ") can be slightly angled and against a solid, but height-adjustable bares The abutment (7) leans, the round steel wire (6) being adjustable via a pressure screw in such a way that the presser bar (3) can be given an adjustable pretension. Haushaltsnähmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberarmwelle (8) ein Exzenterring (9) angeordnet ist, der mit einem gelenkig gehalterten Gabelende (10') in Form eines Vibratorelementes (10) zusammenarbeitet, während das andere Gabelende (10") gegen den Rundstahl draht (6) drückt, derart, dass bei der Drehung der Oberarmwelle (8) der Exzenterring (8) vermittels Vibratorelement (10) den Rundstahldraht (6) anhebt, Household sewing machine according to claim, characterized in that an eccentric ring (9) is arranged on the upper arm shaft (8), which cooperates with an articulated fork end (10 ') in the form of a vibrator element (10), while the other fork end (10 ") works against it the round steel wire (6) presses in such a way that when the upper arm shaft (8) rotates, the eccentric ring (8) lifts the round steel wire (6) by means of a vibrator element (10), wodurch ein Anlüften der Stoffdrückerstange (3) mit Stoffdrückerfuss (4) erreicht wird. 3. Haushaltsnähmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Garnrollenhalter (17) als U-förmiger Bügel (17', 17'i ausgebildet ist, wobei der eine Schenkel (17") derart verlängert ist, dass er in eine, im Oberarmdeckel (4) der Näh maschine vorgesehene Halterung (18) einsteckbar und im Falle des Auswechselns der Garnrollen (20) her ausziehbar ist. 4. whereby the presser bar (3) with presser foot (4) is lifted. 3. Household sewing machine according to claim, characterized in that the thread spool holder (17) is designed as a U-shaped bracket (17 ', 17'i, one leg (17 ") being extended in such a way that it can be inserted into one in the upper arm cover ( 4) the holder (18) provided for the sewing machine can be inserted and pulled out in the event that the thread spools (20) are changed. Haushaltsnähmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der verlängerte Schen kel (17") des U-förmigen Garnrollenhalters (17) eine Quernut (17 "') aufweist, derart, dass der Garnrollen halter (17) im Oberarmdeckel (16) durch eine dort angeordnete federnde Halterung (18, 19) arretierbar ist. 5. Haushaltsnähmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse an der Seite (21) des Handrades (22) eine als Bohrung aus gebildete Öffnung (23) zur Halterung des U-förmigen Garnrollenhalters (17) beim Spulvorgang angeordnet ist. Household sewing machine according to claim, characterized in that the elongated leg (17 ") of the U-shaped thread spool holder (17) has a transverse groove (17" '), such that the thread spool holder (17) in the upper arm cover (16) by a there arranged resilient holder (18, 19) can be locked. 5. Household sewing machine according to claim, characterized in that in the housing on the side (21) of the handwheel (22) an opening formed as a hole (23) for holding the U-shaped thread spool holder (17) is arranged during the winding process.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2221945A6 (en) * 1973-03-14 1974-10-11 Manufrance Sewing machine case - of flaps supported by contoured base
EP0082414A1 (en) * 1981-12-18 1983-06-29 Necchi Societa Per Azioni Two-position needle plate for sewing machines

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FR2221945A6 (en) * 1973-03-14 1974-10-11 Manufrance Sewing machine case - of flaps supported by contoured base
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