CH377630A - Vorrichtung zum Herstellen von Flachbeuteln - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Flachbeuteln

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CH377630A
CH377630A CH7757759A CH7757759A CH377630A CH 377630 A CH377630 A CH 377630A CH 7757759 A CH7757759 A CH 7757759A CH 7757759 A CH7757759 A CH 7757759A CH 377630 A CH377630 A CH 377630A
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Graefingholt Alfred
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Hesser Ag Maschf
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Description


  Vorrichtung zum Herstellen von Flachbeuteln    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum Herstellen von Flachbeuteln.  



  Bekannte Vorrichtungen     dieser    Art arbeiten in  der Weise, dass der     Beutelwerkstoff    in Form     einer     Bahn um einen sogenannten     Faltschuh    gezogen wird,  so dass ein V- oder     W-förmiger    Querschnitt der  Bahn entsteht. Durch     Quersiegelnähte    wird die so  geformte Bahn in einzelne Taschen unterteilt, die  dann die Beutel bilden.  



  Diese Art der Herstellung eignet sich insbeson  dere für hochelastische     Beutelwerkstoffe.    Zur Her  stellung von     Beuteln    aus stärkeren Papiersorten,  gewachsten oder     beschichteten    Papieren, Metall  folien oder     Metallverbundfolien    sind die bisherigen  Vorrichtungen jedoch wenig geeignet. Infolge der  am Faltschuh unvermeidlich sich bildenden schar  fen     Umbrechkante    und der     Verformung    der Bahn  in der Faltlinie durch die Zugkräfte des Bahnvor  zuges entstehen bei derartigen     Beutelwerkstoffen     Risse und Poren entlang der Faltkante, so dass diese  zusätzlich verschweisst werden muss, wenn vollkom  men dichte Beutel erzielt werden sollen.

    



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu ver  meiden und eine Vorrichtung hoher Leistung zu  schaffen, bei der der zu verarbeitende     Beutelwerk-          stoff    mit grösstmöglicher Schonung behandelt wird.  



  Zu diesem Zweck ist die erfindungsgemässe Vor  richtung gekennzeichnet durch ein schrittweise zwi  schen zwei feststehenden Leitblechen umlaufendes,  mit mindestens einem Faltsegment versehenes     Falt-          rad    und eine sich unmittelbar an die     Leitbleche     anschliessende Fördereinrichtung, wobei diese Teile  so angeordnet sind, dass die der Vorrichtung zuge  führten     Beutelzuschnitte    von dem Faltsegment in  ihrer Mitte erfasst, zwischen den Leitblechen hin  durchgezogen und die derart gefalteten Zuschnitte    mit der späteren     Einfüllöffnung    nach oben zeigend  von der     Fördereinrichtung    übernommen werden.  



       Sollen    die Flachbeutel mit eingefaltetem Boden  hergestellt werden, so können beiderseits jedes     Falt-          segments    Faltbleche angeordnet sein, die in     Umlauf-          richtung    relativ zum Faltsegment beweglich und so  gesteuert sind, dass sie im Zusammenwirken mit  einem gegen die Faltkante des Faltsegments anlie  genden Gegenhalter eine     M-förmige    Faltung des       Beutelzuschnitts    bewirken.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist auf den Zeich  nungen in zwei     Ausführungsbeispielen    erläutert.  



  Es zeigen:       Fig.        1a    und b die Vorrichtung in Seitenansicht,       Fig.2    die Faltvorrichtung für sich in schaubild  licher Ansicht,       Fig.3    das Faltrad im Querschnitt,       Fig.4    eine weitere Ausführungsform des Falt  rades in     Seitenansicht,          Fig.5    das Faltrad gemäss     Fig.4    im Querschnitt,

         Fig.6    schematisch einen Teil der Vorrichtung  beim Bilden     eines    Beutels mit V-förmigem Boden  und       Fig.7    schematisch einen Teil der Vorrichtung  beim Bilden eines Beutels mit     M-förmigem    Boden.  Der     Beutelwerkstoff    wird der Vorrichtung in  Form einer Bahn 1 zugeführt, die mittels eines       Vorzugswalzenpaares    2, 3 über eine nachgeschal  tete Tänzerwalze 4 und über eine     Umlenkwalze    5  zu     einem    schrittweise angetriebenen     Zuführungs-          walzenpaar    6, 7 geleitet wird.

   Das     Walzenpaar    6, 7  wird so angetrieben, dass bei jedem     Arbeitsschritt     der Vorrichtung eine dem zur Herstellung eines  Beutels dienenden Zuschnitt entsprechende Länge  der Bahn 1 vorgezogen wird. Diese wird von bei  derseits der Faltvorrichtung jeweils paarweise an  geordneten Förderbändern 8 und 9 unmittelbar      einem aus einem oder mehreren, beispielsweise vier  Faltsegmenten 12 bestehenden Faltrad 11 zugeführt  und mittels einer     Schneideinrichtung    10 abgeschnit  ten.  



  Die Förderbänder 8 und 9 führen den Zuschnitt  la dem Faltrad 11 so zu, dass der Zuschnitt mit  seiner späteren Faltlinie auf die Faltkante eines der  Faltsegmente 12 zu liegen kommt. Damit die Zu  schnitte la in dieser Lage bleiben und bei der an  schliessenden Drehbewegung des Faltrades 11 ihre  Lage nicht verändern können, ist der Faltkante jedes  Faltsegmentes 12 ein Gegenhalter 15 zugeordnet.  Dieser ist am Faltrad 11 schwenkbar gelagert und  wird von einer Kurvenscheibe 17 über einen Arm  16 gesteuert. Durch Federspannung liegen die Ge  genhalter 15 für gewöhnlich auf den Faltkanten der  entsprechenden Faltsegmente 12 auf. Sie werden nur  zum Zuführen von Zuschnitten la und zum Ab  ziehen der gefalteten Zuschnitte kurzzeitig durch  eine kleine Drehbewegung der Kurvenscheibe 17  von den Faltkanten abgehoben.  



  Bevor das Faltrad 11 zum Falten eines Zu  schnittes la um jeweils 90  weitergedreht wird, wer  den die oberen Förderbänder 8 von dem zwischen  ihnen und den unteren Förderbändern 9 liegenden  Zuschnitt la mittels einer nicht dargestellten, bei  spielsweise kurvengesteuerten Vorrichtung an sich  bekannter Art abgehoben und geben damit den       Zuschnitt    la frei, so dass er bei der Weiterdrehung  des Faltrades vom Faltsegment 12 mitgenommen und  so mittels zu beiden Seiten des Faltrades 11 fest  angeordneter Leitbleche 18 bei der Ausführungs  form nach     Fig.    1 und     lb    bis 3 und 6 V-förmig um  gefaltet werden kann.  



  Der Zuschnitt la hat nach einer Drehung des  Faltrades 11 um 90  den     V-förmigen    Querschnitt  angenommen und wird bei der Förderpause, wäh  rend welcher ein neuer Zuschnitt la dem     Faltrad     11     zugeführt    wird, an den Kanten seiner nun oben  liegenden Breitseite von in waagrechter Ebene ober  halb des Faltrades 11 angeordneten     Heisssiegelbak-          ken    30 bekannter Art heissgesiegelt.  



  Nach einem weiteren Schaltschritt des Faltrads  11 gelangt der gefaltete Zuschnitt la mit seiner  derart gesiegelten Längsnaht in den Bereich zweier  senkrecht angeordneter Rollenpaare 20 und 21. Diese  sind so eingerichtet und gesteuert, dass beim jewei  ligen Einlauf eines Faltsegments 12 die     gegenein-          anderlaufenden    Rollen sich öffnen und dann wie  der unter Federdruck schliessen und so den gefal  teten und gesiegelten Zuschnitt la vom Faltsegment  abziehen. Die weitere Förderung des Zuschnittes  la übernehmen nun zwei Förderbänder 22, die um  das obere Rollenpaar 21 und ein weiteres nicht  dargestelltes Rollenpaar laufen.

   Die Förderbänder  22 bringen den gefalteten Zuschnitt la zu zwei wei  teren     Heisssiegelbacken    31, die die zweite Längs  naht herstellen und somit dem Zuschnitt die Form  eines Beutels geben.    Die Herstellung der beiden Längsnähte kann auch       gleichzeitig    erfolgen. In diesem Fall wird das Heiss  siegelbackenpaar 30 nicht oberhalb des Faltrades  11, sondern parallel im Abstand der     Beutelbreite     neben dem Backenpaar 31 angeordnet. Die auf  diese Weise hergestellten Beutel können nun ent  weder auf einem Stapel abgelegt oder sofort zu  einer Füll- und Schliessvorrichtung gefördert werden.  



  Um mittels der Vorrichtung auch Flachbeutel  mit eingezogener Bodenfalte, sogenannte     Bodenfal-          tenbeutel,    herstellen zu können, sind bei der Aus  führungsform nach     Fig.4,    5 und 7 beiderseits jedes  Faltsegments 12 Faltbleche 23 vorgesehen, die kon  zentrisch zum Mittelpunkt des Faltrades 11 in kreis  bogenförmigen Langlöchern 24 verschiebbar ange  ordnet sind. Die Verschiebebewegung wird von einer  feststehenden Kurve 25 durch die Drehbewegung  des Faltrades 11 bewirkt. Auf dieser Kurve 25 lau  fen Arme 26 ab, die in der Nabe des Faltrades 11  drehbar gelagert sind und mit Zahnsegmenten 27  in Verbindung stehen, welche mit an den     Faltble-          chen    23 befestigten Zahnsegmenten 28 kämmen.

   An  stelle dieser Steuerung der Faltbleche 23 kann ge  gebenenfalls auch eine     Parallelogrammsteuerung    oder  dergleichen vorgesehen werden, die eine Parallelver  schiebung der Faltbleche 23 in bezug auf die     Falt-          kante    des Segments 12 bewirkt.  



  Das     M-förmige    Falten eines     Beutelbodens    er  folgt demnach in der Weise, dass zu Beginn der  Drehung des Faltrades 11 die zu beiden Seiten eines  Faltsegments 12 angeordneten Faltbleche 23 durch  die Kurve 25 gesteuert in Richtung der Drehbewe  gung über die Faltkante des entsprechenden Segments  hinaus verschoben werden. Dadurch wird gemäss       Fig.7    der Zuschnitt la zunächst V-förmig nach  vorne um den Gegenhalter 15 und dann im weite  ren Verlauf der Drehung an den feststehenden     Leit-          blechen    18 zurück um die Faltbleche 23 gefaltet.  



  Zweckmässig sind die Leitbleche 18 so ausge  bildet, dass sie, von der waagrechten Ebene ausge  hend, in Krümmungen, die die Form von Kegel  stumpfmantelsegmenten aufweisen, in einen Schacht  mit parallel verlaufenden Wänden übergehen, wobei  die gedachten Spitzen der     Kegelstumpfmantel-          segmente    in der Drehachse des Faltrades 11 liegen.  



  Um die Faltvorrichtung dem     Steifheitsgrad    und  der Stärke der verschiedenen     Beutelwerkstoffe    an  passen zu können, sind die Leitbleche 18 zum     Falt-          rad    11 hin in ihrem gegenseitigen Abstand einstell  bar eingerichtet.  



  Zur Herstellung verschiedener     Beutelgrössen    ist  die gesamte Faltvorrichtung gegenüber der Förder  einrichtung mit den     Abzugsrollenpaaren    20, 21 senk  recht verstellbar angeordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Herstellen von Flachbeuteln, gekennzeichnet durch ein schrittweise zwischen zwei feststehenden Leitblechen (18) umlaufendes, mit wenigstens einem Faltsegment (12) versehenes Falt- rad (11) und eine sich unmittelbar an die Leitbleche (18) anschliessende Fördereinrichtung (20, 21, 22), wobei diese Teile so angeordnet sind, dass die der Vorrichtung zugeführten Beutelzuschnitte (la) von dem Faltsegment (12) in ihrer Mitte erfasst, zwischen den Leitblechen (18) hindurchgezogen und die der art gefalteten Zuschnitte (la) mit der späteren Ein füllöffnung nach oben zeigend von der Förderein richtung (20, 21, 22) übernommen werden.
    UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Faltkante eines jeden Falt- segments (12) ein im Flansch des Faltrades (11) schwenkbar gelagerter Gegenhalter (15) zugeordnet ist, der von einer schwingend bewegten Kurven scheibe (17) über einen Hebelarm (16) gesteuert wird. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beider seits jedes Faltsegments (12) Faltbleche (23) ange ordnet sind, die in Umlaufrichtung relativ zum Falt segment (12) beweglich und so gesteuert sind, dass sie im Zusammenwirken mit dem gegen die Falt kante des Faltsegments (12) anliegenden Gegenhal ter (15) eine M-förmige Faltung des Beutelzuschnit tes (la) bewirken. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltbleche (23) um einen bestimmten Drehwinkel verschwenkbar in der Nabe des Faltrades (11) angeordnet sind und von einer feststehenden Kurve (25) über drehbar gelagerte Hebelarme (26) und mit diesen fest verbundene Zahnsegmente (27), die ihrerseits mit an den Falt- blechen (23) befestigten Zahnsegmenten (28) in Ein- griff stehen, gesteuert werden. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Faltrades (11) ein Heisssiegelbackenpaar (20) angeordnet ist, das die Kanten der gefalteten Zuschnitte (la) auf einer Seite während einer Förderpause verschweisst. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abnahme der gefalteten Zuschnitte (la) von den Faltsegmenten (12) senk recht angeordnete, auseinanderschwenkbare Rollen paare (20, 21) auf der der Zuschnittzuführung ge genüberliegenden ;Seite des Faltrades (11) vorge sehen sind, und dass über das obere Rollenpaar (21) Förderbänder (22) geführt sind, die die gefalteten Zuschnitte (la) an ihrem Kopfteil erfassen und zu einer Heisssiegelstelle (31) bringen. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Leitbleche (18) von der waagrechten Ebene ausgehend in Krümmungen, die die Form von Kegelstumpfmantelsegmenten auf weisen, deren gedachte Spitzen in der Drehachse des Faltrades (11) liegen, in einen ,Schacht mit par allel verlaufenden Wänden übergehen.
CH7757759A 1958-09-15 1959-08-31 Vorrichtung zum Herstellen von Flachbeuteln CH377630A (de)

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